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Verlor

29. September um 11:53

Hallo allerseits,

ich schreibe hier als männlicher part. Wir sind ein Ehepaar Mitte 40 und haben 2 kleine Kinder. Seit gut 10 Jahren sind wir in einer glücklichen Beziehung. Selbstverständlich haben sich Dinge eingeschlichen die sich erst im Laufe der Jahre herausstellen, auf beiden Seiten aber dennoch führen wir eine gute und glückliche Ehe. Meine Frau muss glücklicher weise nicht arbeiten (ihr eigener Wunsch) und hat dennoch einen fulltime Job mit Haus und 2 Kindern zu bewerkstelligen.

Unser sexualleben kann ich rückblickend als ausgeglichen, expiremtierfreudig, frei von Konventionen und wunderbar offen bezeichnen. Da wir uns erst mit über 30 kennengelernt haben hatte jeder genügend Zeit sich auszuprobieren, sich zu finden und um zu wissen was er will und was nicht. Meine Frau übernimmt gerne den passiven Part, gibt sich hin und sowohl sie als auch ich genießen das sehr. Vor und während der ersten schwangerschaft war der sex hervorragend, während der Schwangerschaft war er herrlich anders, sehr intensiv und wir haben diese neue Erfahrung gemeinsam sehr genossen. Nach der Schwangerschaft normalisierte sich alles wieder und wir fanden unseren "alten" Rhythmus wieder. Die 2. Schwangerschaft war leider etwas von Komplikationen begleitet sodass auch die sexualität in den Hintergrund geriet was absolut normal ist.

Das ist nun gut vier Jahre her und unser sexualleben hat sich niemals mehr normalisiert. Wir haben nur noch sehr selten sex. Wenn wir miteinander lieben ist es wunderbar, so wie es immer gewesen ist. Völlig frei, offen, sich hingebend und voller leidenschaft. Aber eben nur noch sehr selten. Häufig nur einmal im Monat, dann manchmal einige Tage hintereinander und danach wieder viele Wochen nicht mehr. Wir haben selbstredend viel darüber geredet weil mich diese Situation sehr unglücklich macht, häufig bin ich gereizt und frustriert. Wir lieben uns nach wie vor das müssen wir uns nicht sagen obwohl wir es häufig tun, wir merken das im Alltag. Alles ist so wie vor vielen Jahren, wir respektieren einander, machen uns kleine Freuden und sind als Familie glücklich. Allein die Häufigkeiten bzw. Seltenheit unseres sexes ist alles andere als schön, zumindest für mich. In den gemeinsamen Gesprächen sagt sie mir das sie im Grunde auch mehr sex möchte allerdings stets zu müde dafür sei. Bei unserem letzten gesprochen sagte sie das sie sich selbst nicht wieder erkennt und das sie nie gedacht hätte das es einmal so kommt aber sie würde weniger Begierde und generell weniger Lust auf sex haben. Das würde aber nicht an mit liegen. Ich habe sie das explizit gefragt! Ich glaube ihr was sie mir sagt denn der sex (wenn wir denn mal zusammen schlafen) ist wirklich schön und unterscheidet sich nicht von dem den wir vor vielen Jahren gehabt haben. Ich habe schon vieles probiert um ihr mehr Raum zu verschaffen, sie ist wirklich immer sehr angespannt und müde, schläft um 21 Uhr auf dem Sofa ein etc. Aber alle Dinge die ich/ wir probieren haben immer nur kurzweiligen Erfolg. Wie gesagt schlafen wir dann einige Tage hintereinander zusammen und dann schläft wieder alles ein.

ich möchte das thema auch nicht überstrapazieren denn das letzte was ich möchte ist das meine Frau mit mir schläft weil sie das Gefühl hat es ist schon so lange her. Ich möchte mit ihr schlafen weil sie es auch möchte und es genießt.

ich weiß das hier keine Lösung erscheinen wird aber mir war einfach mal danach mir alles von der Seele zu reden... mit wem soll man so etwas schon besprechen... vielen Dank fürs lesen. Evtl ergibt sich ja ein Austausch mit Menschen die ähnliche Erfahrung gemacht haben?!

Lieben Gruß

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29. September um 12:11

Hat sie denn schon einmal beim Gyn. ihre Hormone prüfen lassen?

Und auch generell einen Gesundheitsscheck mit  Blutuntersuchung gemacht wegen der Müdigkeit und dem Energieverlust?

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29. September um 12:23
In Antwort auf mandarina235

Hat sie denn schon einmal beim Gyn. ihre Hormone prüfen lassen?

Und auch generell einen Gesundheitsscheck mit  Blutuntersuchung gemacht wegen der Müdigkeit und dem Energieverlust?

Hallo, danke für deinen Kommentar. Blutuntersuchungen wegen Müdigkeit ja. Hormone beim Gynäkologen nicht. Weißt du da mehr drüber? Gibt es da spezielle Hormone oder hormongruppen die getestet werden sollten? 

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29. September um 16:15

dann soll sie doch arbeiten gehen....  vielleicht ist sie dann nicht so Überlastet als daheim

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29. September um 16:38
In Antwort auf jasmin7190

dann soll sie doch arbeiten gehen....  vielleicht ist sie dann nicht so Überlastet als daheim

Sie könnte ja arbeiten gehen aber sie möchte nicht. 

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29. September um 17:20
In Antwort auf user16417

Hallo allerseits,

ich schreibe hier als männlicher part. Wir sind ein Ehepaar Mitte 40 und haben 2 kleine Kinder. Seit gut 10 Jahren sind wir in einer glücklichen Beziehung. Selbstverständlich haben sich Dinge eingeschlichen die sich erst im Laufe der Jahre herausstellen, auf beiden Seiten aber dennoch führen wir eine gute und glückliche Ehe. Meine Frau muss glücklicher weise nicht arbeiten (ihr eigener Wunsch) und hat dennoch einen fulltime Job mit Haus und 2 Kindern zu bewerkstelligen. 

Unser sexualleben kann ich rückblickend als ausgeglichen, expiremtierfreudig, frei von Konventionen und wunderbar offen bezeichnen. Da wir uns erst mit über 30 kennengelernt haben hatte jeder genügend Zeit sich auszuprobieren, sich zu finden und um zu wissen was er will und was nicht. Meine Frau übernimmt gerne den passiven Part, gibt sich hin und sowohl sie als auch ich genießen das sehr. Vor und während der ersten schwangerschaft war der sex hervorragend, während der Schwangerschaft war er herrlich anders, sehr intensiv und wir haben diese neue Erfahrung gemeinsam sehr genossen. Nach der Schwangerschaft normalisierte sich alles wieder und wir fanden unseren "alten" Rhythmus wieder. Die 2. Schwangerschaft war leider etwas von Komplikationen begleitet sodass auch die sexualität in den Hintergrund geriet was absolut normal ist. 

Das ist nun gut vier Jahre her und unser sexualleben hat sich niemals mehr normalisiert. Wir haben nur noch sehr selten sex. Wenn wir miteinander lieben ist es wunderbar, so wie es immer gewesen ist. Völlig frei, offen, sich hingebend und voller leidenschaft. Aber eben nur noch sehr selten. Häufig nur einmal im Monat, dann manchmal einige Tage hintereinander und danach wieder viele Wochen nicht mehr. Wir haben selbstredend viel darüber geredet weil mich diese Situation sehr unglücklich macht, häufig bin ich gereizt und frustriert. Wir lieben uns nach wie vor das müssen wir uns nicht sagen obwohl wir es häufig tun, wir merken das im Alltag. Alles ist so wie vor vielen Jahren, wir respektieren einander, machen uns kleine Freuden und sind als Familie glücklich. Allein die Häufigkeiten bzw. Seltenheit unseres sexes ist alles andere als schön, zumindest für mich. In den gemeinsamen Gesprächen sagt sie mir das sie im Grunde auch mehr sex möchte allerdings stets zu müde dafür sei. Bei unserem letzten gesprochen sagte sie das sie sich selbst nicht wieder erkennt und das sie nie gedacht hätte das es einmal so kommt aber sie würde weniger Begierde und generell weniger Lust auf sex haben. Das würde aber nicht an mit liegen. Ich habe sie das explizit gefragt! Ich glaube ihr was sie mir sagt denn der sex (wenn wir denn mal zusammen schlafen) ist wirklich schön und unterscheidet sich nicht von dem den wir vor vielen Jahren gehabt haben. Ich habe schon vieles probiert um ihr mehr Raum zu verschaffen, sie ist wirklich immer sehr angespannt und müde, schläft um 21 Uhr auf dem Sofa ein etc. Aber alle Dinge die ich/ wir probieren haben immer nur kurzweiligen Erfolg. Wie gesagt schlafen wir dann einige Tage hintereinander zusammen und dann schläft wieder alles ein. 

ich möchte das thema auch nicht überstrapazieren denn das letzte was ich möchte ist das meine Frau mit mir schläft weil sie das Gefühl hat es ist schon so lange her. Ich möchte mit ihr schlafen weil sie es auch möchte und es genießt. 

ich weiß das hier keine Lösung erscheinen wird aber mir war einfach mal danach mir alles von der Seele zu reden... mit wem soll man so etwas schon besprechen... vielen Dank fürs lesen. Evtl ergibt sich ja ein Austausch mit Menschen die ähnliche Erfahrung gemacht haben?! 

Lieben Gruß 
 

Nimmt deine Frau die Pille evtl eine andere als vor der Geburt eures letzten Kindes?

Ich habe die pille jahrelang gut vertragen aber nach 5 jahren schlich sich ein , dass ich absolut kein verlangen nach sex mehr hatte...

Ala ich die pille vor 6 jahren abgesetzt hae kamen auf einma nach 3 Monaten richtug die lust zurück alao wirklich extrem...

Ich bin da nicgt dieneinzige die sowas hat. Wahsninig viele Frauen haben. Diese problem.

Auch die Schilddrüse sollte man mal kontrollieren lassen. 

Hat sie aich steralisieren lasseen nach der letzten Geburt dann kakann das zb auch zu Libido verlust führen.

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29. September um 17:38
In Antwort auf user16417

Sie könnte ja arbeiten gehen aber sie möchte nicht. 

ja das ist ja das Problem!  Bei allem Verständnis für Hausfrau und Mutter aber trotzdem keine Ausrede für komplette flaute

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29. September um 23:33
In Antwort auf user16417

Hallo, danke für deinen Kommentar. Blutuntersuchungen wegen Müdigkeit ja. Hormone beim Gynäkologen nicht. Weißt du da mehr drüber? Gibt es da spezielle Hormone oder hormongruppen die getestet werden sollten? 

Na, das weiß ja der Frauenarzt. Sie muß ihm natürlich davon erzählen. -

Dass Testesteronmangel (auch Frauen produzieren Testesteron) zu Unlust führen kann, weiß ich, und schau mal hier
https://www.natuerlich-lust.de/sexuelle-unlust.html

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29. September um 23:38
In Antwort auf luna_18305422

Nimmt deine Frau die Pille evtl eine andere als vor der Geburt eures letzten Kindes?

Ich habe die pille jahrelang gut vertragen aber nach 5 jahren schlich sich ein , dass ich absolut kein verlangen nach sex mehr hatte...

Ala ich die pille vor 6 jahren abgesetzt hae kamen auf einma nach 3 Monaten richtug die lust zurück alao wirklich extrem...

Ich bin da nicgt dieneinzige die sowas hat. Wahsninig viele Frauen haben. Diese problem.

Auch die Schilddrüse sollte man mal kontrollieren lassen. 

Hat sie aich steralisieren lasseen nach der letzten Geburt dann kakann das zb auch zu Libido verlust führen.

Hallo zauberfee,

vielen Dank für deinen Kommentar. Sie hatte in der Tat einige Probleme mit der Menstruation und hat deswegen 2 verschiedene Pillen versucht. Da es aber nicht besser wurde hat sie sich entschieden Harlekine Pille zu nehmen. Sie nimmt also seit 4 oder 5 Monaten garkeine Pille mehr. Aber unser verändertes sexualleben hält ja mittlerweile mehr als 3 Jahre an.. Ich wünschte ihre Libido wäre wie bei dir stark angestiegen...

Schilddrüse haben wir untersucht, kein befund. Eine Sterilisation hat sie nicht durchführen lassen. 

🤷🏼‍♂️

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29. September um 23:39
In Antwort auf mandarina235

Na, das weiß ja der Frauenarzt. Sie muß ihm natürlich davon erzählen. -

Dass Testesteronmangel (auch Frauen produzieren Testesteron) zu Unlust führen kann, weiß ich, und schau mal hier
https://www.natuerlich-lust.de/sexuelle-unlust.html

Vielen lieben Dank! Es ist wirklich frustrierend...

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30. September um 0:43
In Antwort auf user16417

Vielen lieben Dank! Es ist wirklich frustrierend...

Gibt ja noch so einen Trick, der vielleicht nicht jedermanns Sache ist.

Feste, von beiden ausgemachte  Sex-Termine im Kalender. 
(Kinderfreie Zone, natürlich)
 
Ich habe mal in Sachen "Schwangerwerdenwollen" damit prima Erfahrungen gemacht, das war wirklich gut und sehr sexy:
 HEUTE Nachmittag gehts ins Bettchen! - und nicht irgendwie irgendwann.

Dieses Konzept  ist übrigens auch ein Baustein der Sexualtherapie (die bei Euch vielleicht auch eine Lösung wäre - übrigens gibts auch TANTRA - Seminare für Paare und sowas)

Nichtsdestotrotz sollte Dine Frau mal ihren Hormonstatus checken.
Weiterhin sollte sie checke, dass sie was machen muß, sonst fährt die Ehe an die Wand, und Du hast schneller eine Affäre, als sie "Termin beim Gyn" sagen kann.

Es gibt auch pflanzliche Libidopräperate für Frauen - (ich glaub, im Link stand was) aber SIE sollte das recherchieren - und nicht Du.






 

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30. September um 9:37
In Antwort auf user16417

Hallo zauberfee,

vielen Dank für deinen Kommentar. Sie hatte in der Tat einige Probleme mit der Menstruation und hat deswegen 2 verschiedene Pillen versucht. Da es aber nicht besser wurde hat sie sich entschieden Harlekine Pille zu nehmen. Sie nimmt also seit 4 oder 5 Monaten garkeine Pille mehr. Aber unser verändertes sexualleben hält ja mittlerweile mehr als 3 Jahre an.. Ich wünschte ihre Libido wäre wie bei dir stark angestiegen...

Schilddrüse haben wir untersucht, kein befund. Eine Sterilisation hat sie nicht durchführen lassen. 

🤷🏼‍♂️

ist doch alles blödSinn.   sie WILL einfach nicht.  sie ist weder Überlastet noch krank... andere Mütter gehen auch noch Teilzeit arbeiten und haben trotzdem ein gesundes Gefühlsleben mit ihrem Partner  

du musst wissen ob du weiterhin so abgespeist werden willst....

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30. September um 10:02
In Antwort auf user16417

Hallo allerseits,

ich schreibe hier als männlicher part. Wir sind ein Ehepaar Mitte 40 und haben 2 kleine Kinder. Seit gut 10 Jahren sind wir in einer glücklichen Beziehung. Selbstverständlich haben sich Dinge eingeschlichen die sich erst im Laufe der Jahre herausstellen, auf beiden Seiten aber dennoch führen wir eine gute und glückliche Ehe. Meine Frau muss glücklicher weise nicht arbeiten (ihr eigener Wunsch) und hat dennoch einen fulltime Job mit Haus und 2 Kindern zu bewerkstelligen. 

Unser sexualleben kann ich rückblickend als ausgeglichen, expiremtierfreudig, frei von Konventionen und wunderbar offen bezeichnen. Da wir uns erst mit über 30 kennengelernt haben hatte jeder genügend Zeit sich auszuprobieren, sich zu finden und um zu wissen was er will und was nicht. Meine Frau übernimmt gerne den passiven Part, gibt sich hin und sowohl sie als auch ich genießen das sehr. Vor und während der ersten schwangerschaft war der sex hervorragend, während der Schwangerschaft war er herrlich anders, sehr intensiv und wir haben diese neue Erfahrung gemeinsam sehr genossen. Nach der Schwangerschaft normalisierte sich alles wieder und wir fanden unseren "alten" Rhythmus wieder. Die 2. Schwangerschaft war leider etwas von Komplikationen begleitet sodass auch die sexualität in den Hintergrund geriet was absolut normal ist. 

Das ist nun gut vier Jahre her und unser sexualleben hat sich niemals mehr normalisiert. Wir haben nur noch sehr selten sex. Wenn wir miteinander lieben ist es wunderbar, so wie es immer gewesen ist. Völlig frei, offen, sich hingebend und voller leidenschaft. Aber eben nur noch sehr selten. Häufig nur einmal im Monat, dann manchmal einige Tage hintereinander und danach wieder viele Wochen nicht mehr. Wir haben selbstredend viel darüber geredet weil mich diese Situation sehr unglücklich macht, häufig bin ich gereizt und frustriert. Wir lieben uns nach wie vor das müssen wir uns nicht sagen obwohl wir es häufig tun, wir merken das im Alltag. Alles ist so wie vor vielen Jahren, wir respektieren einander, machen uns kleine Freuden und sind als Familie glücklich. Allein die Häufigkeiten bzw. Seltenheit unseres sexes ist alles andere als schön, zumindest für mich. In den gemeinsamen Gesprächen sagt sie mir das sie im Grunde auch mehr sex möchte allerdings stets zu müde dafür sei. Bei unserem letzten gesprochen sagte sie das sie sich selbst nicht wieder erkennt und das sie nie gedacht hätte das es einmal so kommt aber sie würde weniger Begierde und generell weniger Lust auf sex haben. Das würde aber nicht an mit liegen. Ich habe sie das explizit gefragt! Ich glaube ihr was sie mir sagt denn der sex (wenn wir denn mal zusammen schlafen) ist wirklich schön und unterscheidet sich nicht von dem den wir vor vielen Jahren gehabt haben. Ich habe schon vieles probiert um ihr mehr Raum zu verschaffen, sie ist wirklich immer sehr angespannt und müde, schläft um 21 Uhr auf dem Sofa ein etc. Aber alle Dinge die ich/ wir probieren haben immer nur kurzweiligen Erfolg. Wie gesagt schlafen wir dann einige Tage hintereinander zusammen und dann schläft wieder alles ein. 

ich möchte das thema auch nicht überstrapazieren denn das letzte was ich möchte ist das meine Frau mit mir schläft weil sie das Gefühl hat es ist schon so lange her. Ich möchte mit ihr schlafen weil sie es auch möchte und es genießt. 

ich weiß das hier keine Lösung erscheinen wird aber mir war einfach mal danach mir alles von der Seele zu reden... mit wem soll man so etwas schon besprechen... vielen Dank fürs lesen. Evtl ergibt sich ja ein Austausch mit Menschen die ähnliche Erfahrung gemacht haben?! 

Lieben Gruß 
 

erstens an die vorposterinnen: nicht ständig lust zu haben, ist in dem alter und mit zwei (vermutlich noch eher kleinen) kindern völlig normal (genauso wie es normal ist, immer noch viel lust zu haben)! klar kann man da mal mit dem frauenarzt drüber reden und sich durchchecken lassen, aber da muss keine "krankheit" hinter stecken!

ich würde eher vermuten, dass da halt der ganz normale alltag zugeschlagen hat. und gerade wenn der sex gut, vielfältig und somit vermutlich mit gewissem aufwand an zeit und muße verbunden ist - dann gibts halt nicht mehr so oft gelegenheit dazu. da habens dann die leichter, die damit zufrieden sind, mal schnell zwischendurch übereinander her zu fallen, sich durchknallen zu lassen, und nach 5 minuten ist alles vorbei...

lieber TE, bitte sei nicht unzufrieden damit, dass du offenbar ein paar mal im monat phantastischen sex mit deiner geliebten frau hast! du solltest das wirklich zu schätzen wissen, viele andere haben dieses glück nach 10 jahren beziehung längst nicht mehr!

und vielleicht wäre es tatsächlich eine gute idee, sich dafür auch mal geziehlt gelegenheiten zu schaffen bzw. freizuschaufeln. im moment ist das möglicherweise zuhause eher schwierig mit zwei kindern. wie wärs z.b. ab und zu mal mit babysitter und hotelzimmer?

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30. September um 16:01
In Antwort auf batweazel

erstens an die vorposterinnen: nicht ständig lust zu haben, ist in dem alter und mit zwei (vermutlich noch eher kleinen) kindern völlig normal (genauso wie es normal ist, immer noch viel lust zu haben)! klar kann man da mal mit dem frauenarzt drüber reden und sich durchchecken lassen, aber da muss keine "krankheit" hinter stecken!

ich würde eher vermuten, dass da halt der ganz normale alltag zugeschlagen hat. und gerade wenn der sex gut, vielfältig und somit vermutlich mit gewissem aufwand an zeit und muße verbunden ist - dann gibts halt nicht mehr so oft gelegenheit dazu. da habens dann die leichter, die damit zufrieden sind, mal schnell zwischendurch übereinander her zu fallen, sich durchknallen zu lassen, und nach 5 minuten ist alles vorbei...

lieber TE, bitte sei nicht unzufrieden damit, dass du offenbar ein paar mal im monat phantastischen sex mit deiner geliebten frau hast! du solltest das wirklich zu schätzen wissen, viele andere haben dieses glück nach 10 jahren beziehung längst nicht mehr!

und vielleicht wäre es tatsächlich eine gute idee, sich dafür auch mal geziehlt gelegenheiten zu schaffen bzw. freizuschaufeln. im moment ist das möglicherweise zuhause eher schwierig mit zwei kindern. wie wärs z.b. ab und zu mal mit babysitter und hotelzimmer?

nicht immer Lust - klar. 

so selten dass der Partner drunter leidet - nicht okay
...
weil das auf Dauer nicht gutgeht. 

Und die Aussage dass er sich glücklich schätzen soll weil andere nicht mal das haben  sorry 

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30. September um 16:52
In Antwort auf jasmin7190

nicht immer Lust - klar. 

so selten dass der Partner drunter leidet - nicht okay
...
weil das auf Dauer nicht gutgeht. 

Und die Aussage dass er sich glücklich schätzen soll weil andere nicht mal das haben  sorry 

"Und die Aussage dass er sich glücklich schätzen soll weil andere nicht mal das haben  sorry"

tja, die alte frage - ist das glas halb leer, oder halb voll?

meines erachtens ist man wesentlich glücklicher, wenn man das schätzt, was man hat, als wenn man ständig rumjammert, was man nicht hat!

und was gibt es wichtigeres im leben, als glücklich zu sein?

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30. September um 17:20
In Antwort auf batweazel

"Und die Aussage dass er sich glücklich schätzen soll weil andere nicht mal das haben  sorry"

tja, die alte frage - ist das glas halb leer, oder halb voll?

meines erachtens ist man wesentlich glücklicher, wenn man das schätzt, was man hat, als wenn man ständig rumjammert, was man nicht hat!

und was gibt es wichtigeres im leben, als glücklich zu sein?

auch da gebe ich dir recht! 

 aber wenn ich wegen etwas trotzdem unglücklich bin dann kann man das nicht wirklich mit "positiv denken" wegbekommen.   

und nur weil andere gar keinen sex haben....  dar bringt mir aber dann nix

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1. Oktober um 4:08
In Antwort auf jasmin7190

auch da gebe ich dir recht! 

 aber wenn ich wegen etwas trotzdem unglücklich bin dann kann man das nicht wirklich mit "positiv denken" wegbekommen.   

und nur weil andere gar keinen sex haben....  dar bringt mir aber dann nix

Eben. Was bringt es, das mit anderen zu vergleichen? Wäre so ähnlich wie wenn mir jemand sagen würde, ich solle doch mit dem Fertiggericht zufrieden sein, andere hätten schließlich viel weniger zu essen.
Bedürfnisse sind eben unterschiedlich, auch beim Sex. Mir wäre das auch viel zu wenig, vor allem als Dauerzustand. Da bringt es mir doch nichts, zu wissen, dass andere viel seltener haben. Was interessieren mich andere? 
Und wer sagt eigentlich, dass guter Sex zeitaufwendig ist? Auch die sogenannten Quickies können sehr befriedigend sein. Meinen Sohn habe ich auch nicht ausquartiert, um Sex mit meinem Partner zu haben. Warum denn? Und ausgiebigen gab es dann eben am Oma- oder Kumpelwochenende. Aber abends, wenn Kind schläft, ist doch auch toll, muss doch nicht immer stundenlang mit allen Finessen sein.

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1. Oktober um 8:22
In Antwort auf zahrakhan

Eben. Was bringt es, das mit anderen zu vergleichen? Wäre so ähnlich wie wenn mir jemand sagen würde, ich solle doch mit dem Fertiggericht zufrieden sein, andere hätten schließlich viel weniger zu essen.
Bedürfnisse sind eben unterschiedlich, auch beim Sex. Mir wäre das auch viel zu wenig, vor allem als Dauerzustand. Da bringt es mir doch nichts, zu wissen, dass andere viel seltener haben. Was interessieren mich andere? 
Und wer sagt eigentlich, dass guter Sex zeitaufwendig ist? Auch die sogenannten Quickies können sehr befriedigend sein. Meinen Sohn habe ich auch nicht ausquartiert, um Sex mit meinem Partner zu haben. Warum denn? Und ausgiebigen gab es dann eben am Oma- oder Kumpelwochenende. Aber abends, wenn Kind schläft, ist doch auch toll, muss doch nicht immer stundenlang mit allen Finessen sein.

Danke, ich sehe das ebenso! Ich freundlich über eure Meinungen und Kommentare. 

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1. Oktober um 8:39
In Antwort auf jasmin7190

ist doch alles blödSinn.   sie WILL einfach nicht.  sie ist weder Überlastet noch krank... andere Mütter gehen auch noch Teilzeit arbeiten und haben trotzdem ein gesundes Gefühlsleben mit ihrem Partner  

du musst wissen ob du weiterhin so abgespeist werden willst....

Warum stört Dich eigentlich in so vielen Threads, wenn die Frauen nicht arbeiten? 
In manchen Fällen, wo Du auch drauf reagiert hast, dachte ich genau so. Da war dann aber auch erkennbar, dass es sich um faule Ausreden handelte, der Partner damit nicht einverstanden war, im Haushalt trotzdem vieles an ihm hängen blieb, obwohl sie zu Hause war usw.

Aber hier ist das doch völlig ok. Er arbeitet, sie kümmert sich um Haushalt und Kind, finanziell klappt das, keiner hat ein Problem mit dieser Lösung, warum also soll sie arbeiten gehen, wenn die Familie es so in Ordnung findet? Verstehe nicht, warum es so oft darauf hinaus läuft, dass es heißt „dann soll sie arbeiten gehen.“ 
Das hat doch überhaupt keinen Einfluss auf das Problem des TE. Im Gegenteil. Denn wenn sie zusätzlich noch arbeiten würde, wäre sie ja nicht weniger müde. 

Zum TE: Das Modell, Du gehst arbeiten, sie macht alles zu Hause, find ich völlig ok, wenn es für Euch beide in Ordnung ist und wird mit Eurem Sex-Problem wohl auch wenig zu tun haben. 
Gut ist ja schon mal, dass es nicht den Anschein macht, als hätte sie keinen Bock mehr auf Dich. Denn wenn ihr Sex habt, ist ja alles ok und auch in allen anderen Belangen läuft es gut. Im Grunde genommen ist es ja nur das „Luxusproblem“ mit der Häufigkeit. 

Ich würde ihr auch raten, über die Sache mal mit ihrem Frauenarzt zu sprechen. 

So lange hat sie die Pille ja noch nicht abgesetzt, wenn ich das eben richtig gelesen habe. Vielleicht muss sich das ja erst wieder einspielen mit dem Hormonhaushalt. 
 

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1. Oktober um 10:01
In Antwort auf lilasonne1

Warum stört Dich eigentlich in so vielen Threads, wenn die Frauen nicht arbeiten? 
In manchen Fällen, wo Du auch drauf reagiert hast, dachte ich genau so. Da war dann aber auch erkennbar, dass es sich um faule Ausreden handelte, der Partner damit nicht einverstanden war, im Haushalt trotzdem vieles an ihm hängen blieb, obwohl sie zu Hause war usw.

Aber hier ist das doch völlig ok. Er arbeitet, sie kümmert sich um Haushalt und Kind, finanziell klappt das, keiner hat ein Problem mit dieser Lösung, warum also soll sie arbeiten gehen, wenn die Familie es so in Ordnung findet? Verstehe nicht, warum es so oft darauf hinaus läuft, dass es heißt „dann soll sie arbeiten gehen.“ 
Das hat doch überhaupt keinen Einfluss auf das Problem des TE. Im Gegenteil. Denn wenn sie zusätzlich noch arbeiten würde, wäre sie ja nicht weniger müde. 

Zum TE: Das Modell, Du gehst arbeiten, sie macht alles zu Hause, find ich völlig ok, wenn es für Euch beide in Ordnung ist und wird mit Eurem Sex-Problem wohl auch wenig zu tun haben. 
Gut ist ja schon mal, dass es nicht den Anschein macht, als hätte sie keinen Bock mehr auf Dich. Denn wenn ihr Sex habt, ist ja alles ok und auch in allen anderen Belangen läuft es gut. Im Grunde genommen ist es ja nur das „Luxusproblem“ mit der Häufigkeit. 

Ich würde ihr auch raten, über die Sache mal mit ihrem Frauenarzt zu sprechen. 

So lange hat sie die Pille ja noch nicht abgesetzt, wenn ich das eben richtig gelesen habe. Vielleicht muss sich das ja erst wieder einspielen mit dem Hormonhaushalt. 
 

hab kein problem damit wenn die frau nicht arbeiten geht

aber dieses ständige "ich bin soooo überlastet"  ist echt schlimm

und dann dass noch als ausrede für die unlust zu nehmen....  noch schlimmer

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1. Oktober um 10:27
In Antwort auf jasmin7190

hab kein problem damit wenn die frau nicht arbeiten geht

aber dieses ständige "ich bin soooo überlastet"  ist echt schlimm

und dann dass noch als ausrede für die unlust zu nehmen....  noch schlimmer

Ok, diese Ansicht kann ich nachvollziehen. Ich dachte es wäre ein grundsätzliches Problem, wenn Frauen ausschließlich zu Hause die Arbeiten machen. 

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6. Oktober um 11:19
In Antwort auf jasmin7190

hab kein problem damit wenn die frau nicht arbeiten geht

aber dieses ständige "ich bin soooo überlastet"  ist echt schlimm

und dann dass noch als ausrede für die unlust zu nehmen....  noch schlimmer

Das ist in der Tat auch oftmals mein Denken... ich erkenne natürlich an das Haushalt und Kinder sehr belastend sein können. Aber was ist mit Alleinerziehenden? Meine Frau hat den ganzen Morgen bis 14 Uhr ganz für sich... dennoch ist sie ständig müde und erschöpft. Ich glaube ihr ja das dir Müdigkeit Hauptursache für die Unlust ist macht es aber kein deut besser! Mich nervt es häufig. Das Problem ist das mich das immer öfter nervt und ich merke wie wenig Verständnis ich aufbringe... 

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6. Oktober um 12:21
In Antwort auf user16417

Das ist in der Tat auch oftmals mein Denken... ich erkenne natürlich an das Haushalt und Kinder sehr belastend sein können. Aber was ist mit Alleinerziehenden? Meine Frau hat den ganzen Morgen bis 14 Uhr ganz für sich... dennoch ist sie ständig müde und erschöpft. Ich glaube ihr ja das dir Müdigkeit Hauptursache für die Unlust ist macht es aber kein deut besser! Mich nervt es häufig. Das Problem ist das mich das immer öfter nervt und ich merke wie wenig Verständnis ich aufbringe... 

"Meine Frau hat den ganzen Morgen bis 14 Uhr ganz für sich..."

und was macht sie in der zeit?
wenn ihr ein großes haus mit garten in ordnung zu halten habt, dazu die wäsche von 4 personen, einkäufe, kochen etc., da ist man schon jeden vormittag gut beschäftigt, wenn man am nachmittag zeit für die kinder haben will.

hat sie soziale kontakte, z.b. zu anderen familien mit kindern, die sie in dieser zeit pflegt? das wird ja von vielen als freizeitvergnügen angesehen - ich sehe vor allem das als harte arbeit! 

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6. Oktober um 16:43
In Antwort auf user16417

Das ist in der Tat auch oftmals mein Denken... ich erkenne natürlich an das Haushalt und Kinder sehr belastend sein können. Aber was ist mit Alleinerziehenden? Meine Frau hat den ganzen Morgen bis 14 Uhr ganz für sich... dennoch ist sie ständig müde und erschöpft. Ich glaube ihr ja das dir Müdigkeit Hauptursache für die Unlust ist macht es aber kein deut besser! Mich nervt es häufig. Das Problem ist das mich das immer öfter nervt und ich merke wie wenig Verständnis ich aufbringe... 

hör auf ihr das mit der Erschöpfung zu glauben!!!  das ist doch nur die Ausrede.

die hat den halben Tag nur für sich ...   

wenn ich du wäre wäre ich da sowieso nicht einverstanden dass sie mus so wenig arbeitet!!

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6. Oktober um 16:43
In Antwort auf jasmin7190

hör auf ihr das mit der Erschöpfung zu glauben!!!  das ist doch nur die Ausrede.

die hat den halben Tag nur für sich ...   

wenn ich du wäre wäre ich da sowieso nicht einverstanden dass sie mus so wenig arbeitet!!

NUR so wenig

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6. Oktober um 16:44
In Antwort auf batweazel

"Meine Frau hat den ganzen Morgen bis 14 Uhr ganz für sich..."

und was macht sie in der zeit?
wenn ihr ein großes haus mit garten in ordnung zu halten habt, dazu die wäsche von 4 personen, einkäufe, kochen etc., da ist man schon jeden vormittag gut beschäftigt, wenn man am nachmittag zeit für die kinder haben will.

hat sie soziale kontakte, z.b. zu anderen familien mit kindern, die sie in dieser zeit pflegt? das wird ja von vielen als freizeitvergnügen angesehen - ich sehe vor allem das als harte arbeit! 

sie macht ja den Haushalt nicht alleine!!  er hilft ihr ja.  nie im leben macht sie täglich bis 14 Uhr Haushalt

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7. Oktober um 9:48
In Antwort auf jasmin7190

sie macht ja den Haushalt nicht alleine!!  er hilft ihr ja.  nie im leben macht sie täglich bis 14 Uhr Haushalt

"sie macht ja den Haushalt nicht alleine!!  er hilft ihr ja."

woraus schließt du das? hab ich da was überlesen?

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7. Oktober um 12:31
In Antwort auf batweazel

"sie macht ja den Haushalt nicht alleine!!  er hilft ihr ja."

woraus schließt du das? hab ich da was überlesen?

Aber selbst wenn er nicht hilft, sollten fünf oder sechs Stunden für Haushalt, Kochen und Wäsche für vier Personen ja wohl mehr als genug sein!
So lange habe ich noch nie Hausarbeit gemacht, auch nicht früher mit e Personen plus 2 Katzen. Nicht einmal , wenn es was Aufwendigeres zu essen gab. Es sei denn, jemand putzt täglich in jeder Ecke

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7. Oktober um 13:51
In Antwort auf batweazel

"sie macht ja den Haushalt nicht alleine!!  er hilft ihr ja."

woraus schließt du das? hab ich da was überlesen?

Ich habe schon vieles probiert um ihr mehr Raum zu verschaffen,

dadurch nehme ich an dass er daheim mithilft



aber wie zahrakhan schon geschrieben hat ...

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