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Verliebt oder doch nicht verliebt? Ein ewiges Hin und Her..

16. November 2010 um 18:07

Hallo,

ich weiß, wie so viele, auch nicht, wo genau ich anfangen soll. Ich hab vor einem dreiviertel Jahr schonmal hier geschrieben, damals ging es um meinen Ex-Freund.
Irgendwo betrifft es ihn auch in dieser "Nachrichth" noch.

Ich möchte euch bitten, meine Geschichte nicht als Pubertätsduselei abzustempeln, denn es ist mehr als das, da bin ich mir sicher..

Ich fang am Besten nochmal ganz von vorn an, fasse mich aber recht kurz..

Ich bin 15 gewesen, als mich mein jetziger Ex aus einem Tief herausholte, was auch auf einem Jungen basierte.
Dass dieses im Nachhinein echt nicht so schlimm war, habe ich erst heute begriffen. Jedenfalls verliebte ich mich wirkich sehr in diesen Jungen. Er war zu der Zeit noch recht kindisch, wir hatten von Anfang an recht viele Diskussionen: er kam oft zu spät, war nicht so zuverlässig oder tat sonst irgendwelche Dinge, die mir nicht passten.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wer von uns beiden in diesen Diskussionen recht hatte. Spielt ja in gewissem Maße auch keine Rolle.
Es war aber so, dass ich nie so unheimlich vie für einen Menschne empfunden habe. Ja, wir stritten ständig, teilweise fast jeden Tag, aber die Gefühle wurden immer intensiver und...inniger.
So ging es 15 Monate lang.. Nach diese Zeit machte er das erste Mal Schluss. Er meinte, dass wir ständig nur streiten würden und er mich nicht mehr vermissen würde und dies und das.
Ich war am Boden zerstört. Ich flehte und bettelte, meine größten Fehler, aber es blieb erstmal dabei.
Er kam zurück, wir stritten wieder. So ging es 4 Mal.
Dann war es aus.

Es folgten 3 wirklcih schlimme, aber auch schöne Monate, in denen ich unheimlich viel erlebte und viele liebe und tolle Menschen kennenlernte.
Ich hatte dann nochmal Kontkat mit meinem Ex. Wir wolten uns aussprechen. Ich gestand meine Fehler ein, er nicht so.
Wir trafen uns nochmal, es war alles so vertraut.. Un dann küssten wir uns. Wir schliefen miteinander und er sagte, ich sei so etwas Besonderes, er ließe mich nie wieder los. Ich sagte, dass es so nicht ginge..Er meinte, er hätte mich die ganze Zeit geliebt, die zwei anderen Mädchen seien nur Ablenkung gewsen. Er würde mich so sehr lieben.
Aber er wolle , bzw könne keine Beziehung führen.
Ich ging nach Hause, zwei Tage späte stand er mit Brötchen vor meiner Tür, er wolle mir ein schönes Frühstück machen..Nach ein paar STunden, in denne wir eigentlicih nur zusammensaßen, meinte er, er müsse gehen, hätte extra bis nun gewartet, weil er früher immer schon so früh gegangen sei. So in der Art , dass er sich für mich geändert habe. An der Tür hab ich gefragt, wie es weitergeht und er meinte, es ginge mit uns nicht, weil wir immernoch die schlechten Dinge im Andren sehen würden oder so. Keine Ahnung. Das war alles im Februar..
Dann redete ich mit siener besten Ffreundin, mit der er auch was gehabt hatte ( aber nicht viel) und wir fanden heraus, dass er sie belogen hatte und irendwo auch mich. Wir beschlossen, dass wir ihn außen vor lassen wollten ab dem Punkt.
Und er schloss daraus, dass ich sie gegen ihn aufhetzen wolle.
AB da war der Kontakt abgebrochen.

Er geht mir in der Schule aus dem Weg, wo cih mit meinem jetzigen Freund auftauche verschwindet er. Teilweise schaut er mich einfach nuir an..Und geht dann..

Nun zum eigentlichen Problem, sorry, aber es hängt alles zusammen ,

Ich lernte einen echt lieben Jungen kennen..
Wir schrieben viel, trafen und ab und an..
Und irgendwann küsste er mich. Unsere Außenwelt setze uns unter Druck und so waren wir im Prinzip zusammen (ich weiß, es war dumm, aber nun bringt es auhc nichts mehr).
Er wusste von Anfang an von meinen Problemen, die ich noch hatte wegen meines Exfreundes, dass er viel in meinem Kopf war, eben vor allem die Zeit.
Ich war immer noch tottrarig teilweise..
ich weinte sehr viel, war teilweise nicht sehr nett zu meinem Freund..
Aber er akzeptierte alles als gegeben und..
So lief es weiter.
Im Laufe der Zeit näherten wir uns..
ICh war ja schon von anfang an in ihhn verliebt.. Irgendwo
Aber dieses Gefühl war eben oft weg..

Als ich mit meiner besten Freundin für eine Woche in Zürich bei meinem Stiefvater war, wo ich auhc schon mit meinem Ex gewesen war, kam alles hoch.
Ich weinte fast jede Nacht ununterbrpchen.

Doch als ich wieerkam erlebte ich die schänste Zeit mit meinem Freund..
Aber das ging auch vprbei irgendwo..
Es kamen gute und es kamen schlehte Zeiten.

Wir streiten nie, er legt mir die Welt zu Füßen.
Ich hab oft daran gedacht, Schluss zu machen, aber irgendwo ist es so schön mit ihm.
Oft spüre ich, dass ich wirklich Liebe empfinde, aber eben nicht immer..
Es ist alles sehr eigenartig.
Ich weiß weder ein noch aus.
Liebe ich ihn, liebe ich ihn nicht?
Darf das sein, denn Gefühle sind da oder nicht. Es gibt nichts dazwischen oder?
Ich bin verzweifelt, ich weiß nicht mehr weiter. >Seit 8 Monaten kämpfe ich irgendwo um die Beziehung.
Aber darf das sein?
Muss sowas nicht auf Liebe, bzw Gefühlen allgemein basieren?
Neulich überlegt ich meinem Ex zu schreiben.. Ich weiß, dass ich ihn nicht mehr liebe.
Es war aber dennoch was Besonderes, eine Beziehung, die auch alle um ihn und mich rum damals verzauberte..
Ich weiß nichts mehr..
Ist mein jetziger Freund zu lieb oder zu normal?

Ich sehe irgendwo keinen Ausweg mehr, denn ich will meinen Freund nicht noch mehr verletzen..


Falls ihr das wirklich gelesen habt, dann vielen vielen Dank schonmal.
Ich weiß, dass es sehr viel ist
Tut mir leid, aber ich bin so durcheinander..

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17. November 2010 um 12:44

Hallo?

Ich weiß, dass es ein langer Text ist..
Aber hat denn keiner eine Idee?

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