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Verliebt in eine Marokkanerin

17. Juli 2008 um 17:34

Ich befürchte, dass ich mich in eine junge Frau verliebt habe, die in Deutschland aufgewachsen ist, aber eigentlich Marokkanerin ist.
Die Beziehung ist noch ganz frisch und völlig unverdorben.
Es wäre schlimm, wenn ich schon am Anfang alles falsch machen würde - nicht Ihr gegenüber, aber ihren Eltern und ihrer Familie gegenüber.
Ich bin katholisch und halte mich für gläubig mit einer gesunden Einstellung zum Glauben.
Ich habe sehr hohen Respekt vor jeder Religion, denn ich bin der Auffassung, dass jeder Mensch das Recht haben muss, seinem Glaubenzufolgen und entsprechend der Regeln dieses Glaubens zu leben - am Ende ist es doch immer der gleiche Gott, der uns erschaffen hat.
Es wäre echt klasse, wenn aus der Community gute Ratschläge kommen könnten, die mir helfen würden, der Familie gegenübe "korrekt" und angemessen gegenüber zutreten.

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17. Juli 2008 um 21:50

Hallo
die meisten Marokkaner sind ja Muslime. Weiß nicht ob es bei ihr auch der Fall ist?
Und dann gibt es manche die so leben wie hier und andere die die Regeln des Islam beachten.
Du wirst ja merken wie sie sich verhält.
Angenommen sie wäre jetzt eine gut praktizierende Muslima, dann würde sie sich nicht einfach so mit Dir treffen.
Der Mann fragt die Frau wer ihr Wali ist. Sie kann ihm dann die Telefonnummer geben von ihrem Vater. Der Mann geht dann zu diesem und bespricht mit ihm viele wichtige Fragen. Die Frau hat sicher auch Fragen die der Vater schon mal stellen kann.
Wenn die Frau sich mit Dir treffen möchte so würde bei einer praktizierenden Muslima immer jemand dabei sein.
Was sehr wichtig ist, dass eine muslimische Frau nur einen muslimischen Mann heiraten darf.
Man kann da schlecht reingucken, weiß ja nicht wen Du kennengelernt hast. Du wirst sicher verschiedene Meinungen hören.


Hier findest Du rechts einen Vortrag über Heirat http://diewahrheitimherzen.de/

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18. Juli 2008 um 11:02

Hallo majorhern,
na da hast du ja jetzt einen Schlamassel! Hat sie denn überhaupt schon vorgeschlagen, dass du ihre Familie kennen lernen sollst?
Sollte die Familie muslimisch sein, wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben als zu konvertieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da einen anderen Ausweg gibt.
Habt ihr denn schon über eure Religion gesprochen. Sie weiß doch mit Sicherheit, dass sie nur einen Muslim heiraten darf? Rede mit ihr darüber, das ist das Wichtigste, was du am Anfang tun musst.
LG
Mirabell

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18. Juli 2008 um 11:59
In Antwort auf puma_12560401

Hallo majorhern,
na da hast du ja jetzt einen Schlamassel! Hat sie denn überhaupt schon vorgeschlagen, dass du ihre Familie kennen lernen sollst?
Sollte die Familie muslimisch sein, wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben als zu konvertieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da einen anderen Ausweg gibt.
Habt ihr denn schon über eure Religion gesprochen. Sie weiß doch mit Sicherheit, dass sie nur einen Muslim heiraten darf? Rede mit ihr darüber, das ist das Wichtigste, was du am Anfang tun musst.
LG
Mirabell

Immer dieses...
sie darf nur einen Moselm heiraten wie bescheuert das alles ist. Man sollte sich den Partner doch nicht nach der Religion aussuchen. Aber muslimische Männer dürfen Frauen anderer (Buch-)Religionen heiraten oder wie. Man der Glaube von denen regt mich immer mehr auf. Ich denke Frauen und Männer sollten die gleiche Recht haben.
Und wenn sie ihn liebt, dann kann sie auch einen Christen oder sonst wen heiraten ist doch total egal.
Immer dieses: Ich hoffe du weisst das sie nur einen Moslem heiraten darf
Totaler quatsch.
Ehrlich ein Glauben haben heisst doch nicht dass man sich an alles halten muss, für mich besteht der Islam nur aus Regeln. Man glaubt doch mit dem Herzen und nicht mit den Dingen die man tut oder auch nicht. Alles Banane.

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18. Juli 2008 um 12:14

Nur damit die Familie zufrieden ist...?
damit Allah zufrieden ist. Er muß doch nicht konvertieren wenn er das nicht möchte. Es ist aber wichtig zu wissen, denn es gibt nur diese Möglichkeit für eine Heirat.
Es ist auch kein Verrat an der eigenen Religion. Denn Allah hat das Buch auch für die Christen herabgesandt aus gutem Grunde. Und Er hat uns versichert, dass dieser Quran so bleibt Buchstabe für Buchstabe bis zum Ende der "Zeit". Im Islam gibt es viel zu beachten. Es ist nicht so, dass man nur mal zur Moschee geht. Islam ist den ganzen Tag im Tagesablauf drin.
Ich erwarte nicht, dass Du es nachvollziehen kannst, für uns ist es aber das normalste der Welt.

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18. Juli 2008 um 12:22
In Antwort auf pheobe_12732715

Immer dieses...
sie darf nur einen Moselm heiraten wie bescheuert das alles ist. Man sollte sich den Partner doch nicht nach der Religion aussuchen. Aber muslimische Männer dürfen Frauen anderer (Buch-)Religionen heiraten oder wie. Man der Glaube von denen regt mich immer mehr auf. Ich denke Frauen und Männer sollten die gleiche Recht haben.
Und wenn sie ihn liebt, dann kann sie auch einen Christen oder sonst wen heiraten ist doch total egal.
Immer dieses: Ich hoffe du weisst das sie nur einen Moslem heiraten darf
Totaler quatsch.
Ehrlich ein Glauben haben heisst doch nicht dass man sich an alles halten muss, für mich besteht der Islam nur aus Regeln. Man glaubt doch mit dem Herzen und nicht mit den Dingen die man tut oder auch nicht. Alles Banane.

Aber muslimische Männer dürfen Frauen anderer (Buch-)Religionen heiraten oder wie.
Ja.

"Und wenn sie ihn liebt, dann kann sie auch einen Christen oder sonst wen heiraten ist doch total egal."
Wir lieben erst mal Allah.


"Man glaubt doch mit dem Herzen und nicht mit den Dingen die man tut oder auch nicht."
Glaube nur mit dem Herzen reicht nicht. Man muß es auch mit Taten beweisen. Und wenn man Allah im Herzen doch so sehr liebt dann tut man auch was Er möchte.
So sehen wir das. Ich kann akzeptieren, dass Du anders leben möchtest. So kannst Du sicher auch verstehen, dass wir so leben möchten.

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18. Juli 2008 um 12:28
In Antwort auf lzcia_11852414

Nur damit die Familie zufrieden ist...?
damit Allah zufrieden ist. Er muß doch nicht konvertieren wenn er das nicht möchte. Es ist aber wichtig zu wissen, denn es gibt nur diese Möglichkeit für eine Heirat.
Es ist auch kein Verrat an der eigenen Religion. Denn Allah hat das Buch auch für die Christen herabgesandt aus gutem Grunde. Und Er hat uns versichert, dass dieser Quran so bleibt Buchstabe für Buchstabe bis zum Ende der "Zeit". Im Islam gibt es viel zu beachten. Es ist nicht so, dass man nur mal zur Moschee geht. Islam ist den ganzen Tag im Tagesablauf drin.
Ich erwarte nicht, dass Du es nachvollziehen kannst, für uns ist es aber das normalste der Welt.

Nur diese Möglichkeit...
genau das ist es was ich nicht verstehe...
Warum kann es nicht anders gehen. Es ist auch das was ich an meinen inzwischen Exfreund nie verstanden habe. Das man die Religion einfach überalles stellt. Das ist doch keine Lebensaufgabe mein Gott.
Es wird nie was hinterfragt wieso das wieso jenes alles wird einfach so hingenommen, weil man es mal so gelernt hat! Gott liebt euch doch alle also wieso sollte er dann jemanden nicht mehr lieben, wenn er jemanden anderer Religionen heiratet. Und wer sagt dass ihr wirklich dafür "belohnt" werdet.
Und als ich auf der Internetseite "diewahreReligion" war musste ich echt lachen. das Verträge nicht einhalten und keine Zinsen nehmen kleine Sünden sind so ein Mist. Das hat doch überhaupt garnichts mit Glauben zutun.
Ich finde die Liebe sollte die einzige wichtige "Religion" sein.
Und wieso bitte darf ein Mann eine Frau anderer Relgionen heiraten und die Frau nicht??

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18. Juli 2008 um 12:31
In Antwort auf lzcia_11852414

Aber muslimische Männer dürfen Frauen anderer (Buch-)Religionen heiraten oder wie.
Ja.

"Und wenn sie ihn liebt, dann kann sie auch einen Christen oder sonst wen heiraten ist doch total egal."
Wir lieben erst mal Allah.


"Man glaubt doch mit dem Herzen und nicht mit den Dingen die man tut oder auch nicht."
Glaube nur mit dem Herzen reicht nicht. Man muß es auch mit Taten beweisen. Und wenn man Allah im Herzen doch so sehr liebt dann tut man auch was Er möchte.
So sehen wir das. Ich kann akzeptieren, dass Du anders leben möchtest. So kannst Du sicher auch verstehen, dass wir so leben möchten.

Es ist jawohl
wichtiger als erstes was menschliches zu lieben anstatt Gott also ich glaube auch an Gott auf jeden Fall, doch ich liebe einen Mensch nunmal mehr.

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18. Juli 2008 um 20:00
In Antwort auf puma_12560401

Hallo majorhern,
na da hast du ja jetzt einen Schlamassel! Hat sie denn überhaupt schon vorgeschlagen, dass du ihre Familie kennen lernen sollst?
Sollte die Familie muslimisch sein, wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben als zu konvertieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da einen anderen Ausweg gibt.
Habt ihr denn schon über eure Religion gesprochen. Sie weiß doch mit Sicherheit, dass sie nur einen Muslim heiraten darf? Rede mit ihr darüber, das ist das Wichtigste, was du am Anfang tun musst.
LG
Mirabell

Hallo Mirabell
Bedauerlicherweise gleichen sich in diesem Punkt unsere Religionen. Auch in der katholischen Kirche kann eine kirchliche Traung nur zwischen Katholiken stattfinden.
Die Traung auf dem Standesamt ist aber kein Problem.
Das Hauptproblem in vielen Dingen sind meiner Meinung nach die Rituale, die die Religionen vorschreiben. Aber sind diese Rituale wirklich von Gott vorgeschrieben worden - wohl kaum!
Haben diese Rituale überhaupt einen Sinn? Wenn man etwas länger darüber nachdenkt, merkt man schnell - ja, sehr oft kann man den Sinn erkennen.
Soll man Menschen, die diese Rituale befolgen, abfällig betrachten?
Nein! Denn niemand hat das Recht einen Menschen in der Ausübung seines Glaubens zu verachten - vor Gottes Angesicht sind wir alle gleich, und nur Menschen denken sich etwas aus, wonach sie meinen, der eine sei auf dieser Welt mehr Wert als der andere.

Den wahren Wert eines Menschen kann man nur an den Dingen festmachen, die er bewirkt - der wahre Gläubige hat die Botschaft Gottes verstanden, und die ist in beiden Religionen gleich: öffne alle Sinne für das Wunder der göttlichen Schöpfung und erkenne, wie unbedeutend Du im Vergleich zur gesamten Schöpfung bist, und, obwohl Du doch so unbedeutend bist,liebt Gott Dich mit all Deinen Schwächen und Fehlern.

Zugegeben, der Weg zu dieser Erkenntnis muss jeden Tag neu gesucht werden - und hier können die Rituale der Religionen sehr hilfreich sein - sie helfen, das Denken auf die wesentlichen Dinge zu richten und sich zu fokussieren, sich von den Banalitäten des Alltags abzuwenden.

Also stehe ich jetzt vor dem Dilemma - wird Gott sich von mir oder von der Frau abwenden, wenn wir nicht den Glauben des anderen annehmen - nach meiner Auffassung wird er das nicht - nach Auffassung der Eltern oder der Familie oder anderer Muslime ? Die Antwort kenne ich nicht, aber ich vermute, dass die Frage mit "Ja" beantwortet wird.
Wem muss ich jetzt gefallen? Den Regeln, die die Menschen sich ausgedacht haben ?
Das kann jeder für sich beantworten, aber ich bin der schwierigen Problematik sehr bewußt...

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22. Juli 2008 um 23:57

@babybel
nur mal kurz:

wie sollen die beiden denn heiraten? einer von beiden müsste konvertieren, da die kath. kirche nur katholiken traut.


und weißt du was zum lachen ist (grund warum ich zum islam konvertiert bin)

dass eine frau (laut eines reformator) kein recht auf schulbildung hat, da sie zuhause bleiben sollte,

dass sie nicht erben darf (vers 21 genesis)

dass die frau nur mit erlaubnis des mannes arbeiten gehen darf (galt noch bis vor 60jahren,im islam darf die frau arbeiten gehen und den gehalt für sich alleine behalten)

dass ein ehepaar nur zur erzeugung eines kindes geschlechtsverkehr haben dürfen, im islam bekommt man segen dafür

dass man sich islam scheiden lassen darf, die frau vom mann sowie der mann von der frau

es gibt erbsünde, im islam nicht (röm. kap.5,vers 12)



und weisst du was banane ist?!
dass sie auch einen schleier tragen muss, da sie sich ansonsten die haare abscheren muss (1.Korintherbrief Kap.11, Vers 10)
und dass der mann auch beschnitten werden muss (Johannes Kap.22, vers 19),

usw..........wollte es ja nur kurz machen.

@majorhern, informier dich doch mal über islam z.b. www.salaf.de

yvonne

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29. Juli 2008 um 2:04
In Antwort auf puma_12560401

Hallo majorhern,
na da hast du ja jetzt einen Schlamassel! Hat sie denn überhaupt schon vorgeschlagen, dass du ihre Familie kennen lernen sollst?
Sollte die Familie muslimisch sein, wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben als zu konvertieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da einen anderen Ausweg gibt.
Habt ihr denn schon über eure Religion gesprochen. Sie weiß doch mit Sicherheit, dass sie nur einen Muslim heiraten darf? Rede mit ihr darüber, das ist das Wichtigste, was du am Anfang tun musst.
LG
Mirabell

Mischehen
Hallo

ich bin auch marokkanerin und seit sechs Jahren mit einem deutschen zusammen und seit einem Jahr sind wir verheiratet. Meine Familie hat von meinem Mann nicht verlangt,dass er zum Islam konvertiert!
Wie du siehst gibt es in Deutschland auch nicht so streng islamische Familien obwohl wir Berber sind.
Ich finde es ziemlich lustig, wenn von Christen die eine Muslim/in heraten möchten verlangt wird zu konvertieren, wenn noch nicht einmal ihre eigenen Kinder richtige Moslems sind!!

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4. August 2008 um 21:15

Ja da hast Du Recht
ein muslimischer Mann darf eine Muslima, Christin oder Jüdin heiraten. Umgekehrt darf eine muslimische Frau aber nur einen Muslim heiraten.

Und es ist auch so, dass Mann und Frau vor Allah gleich sind und genauso zur Rechenschaft gezogen werden. Aber Männer haben andere Aufgaben als Frauen. Sie sind für die Versorgung zuständig und die Frauen bekommen die Kinder. Beten, fasten und solche Dinge sind für beide Pflicht.

Auch hier gibt es aber Unterschiede. Der Mann ist verpflichtet seine Gebete in der Gemeinschaft/Moschee zu verrichten, die Frau nicht.

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5. August 2008 um 21:53
In Antwort auf lzcia_11852414

Ja da hast Du Recht
ein muslimischer Mann darf eine Muslima, Christin oder Jüdin heiraten. Umgekehrt darf eine muslimische Frau aber nur einen Muslim heiraten.

Und es ist auch so, dass Mann und Frau vor Allah gleich sind und genauso zur Rechenschaft gezogen werden. Aber Männer haben andere Aufgaben als Frauen. Sie sind für die Versorgung zuständig und die Frauen bekommen die Kinder. Beten, fasten und solche Dinge sind für beide Pflicht.

Auch hier gibt es aber Unterschiede. Der Mann ist verpflichtet seine Gebete in der Gemeinschaft/Moschee zu verrichten, die Frau nicht.

Lol
das ich ned lache dies dient nur dem einzigen zweck nähmlich das die kinder keine kufar werden...,man erzähl ned so ne kacke.

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5. August 2008 um 20:16
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