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Verliebt in den eigenen Schwanger...

6. März 2006 um 12:00

Hallo Ihr Lieben!
Ich bin nun seit 4 jahren verheiratet.Unsere Ehe ist "normal"bis langweilig eingespielt.
Mein Mann hat einen älteren Bruder, mit dem ich vor unserer Beziehung eine Affäre hatte.als damit schluss war, weil ich mit seinem bruder(mein jetziger mann)zusammengekommen bin, awr das total ok.Ich hab ihn vergessen und wir konnten normal miteinander umgehen.
Doch seit einger zeit merke ihc, dass ich mich immer noch von ihm angezogen fühle.....scheiße!!!Auch er sendet meines erachtens signale aus...

BITTE was soll ich nur tun?!?!?
Moralisch natülich nichts-aber werde ich d amit glücklich???

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6. März 2006 um 12:11

Dein Schwager
ist er gebunden?

Nun an erster Stelle würde ich immer das offene Gespräch vorziehen. Das Gespräch aber mit deinem Mann. Unglücklichkeit und Langeweile sind ja auf Dauer nichts, was eure Beziehung beständig tragen kann, sie aufrecht erhält. Möchtest du diese Ehe erhalten? Dann zunächst einmal auf die eigenen Gefühle schauen, wie sie sich entwickeln. Werden sie überstark, sprich mit deinem Mann, liegt dir etwas an der Lösung zwischen euch und eurer Ehe. Werden sie überstark für jenen Schwager, hm, dann würde ich eher eine Trennung sehen; auch nach einem offenen Gespräch mit deinem Mann. Und ist dein Schwager nicht liiert, wer weiß, was sich für euch ergeben kann.

Innerhalb der Familie, oh, das ist schon dramatischer. Gerade da (naja, auch sonst!) ist ein 'Spielen' mit offenen Karten besonders wichtig für alle Beteiligten.

Ich wünsche dir Glück und bitte versuche überlegt zu handeln, trotz der in dir wütenden Gefühlsstürme.

Liebe Grüße.

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6. März 2006 um 12:26
In Antwort auf milla_12680755

Dein Schwager
ist er gebunden?

Nun an erster Stelle würde ich immer das offene Gespräch vorziehen. Das Gespräch aber mit deinem Mann. Unglücklichkeit und Langeweile sind ja auf Dauer nichts, was eure Beziehung beständig tragen kann, sie aufrecht erhält. Möchtest du diese Ehe erhalten? Dann zunächst einmal auf die eigenen Gefühle schauen, wie sie sich entwickeln. Werden sie überstark, sprich mit deinem Mann, liegt dir etwas an der Lösung zwischen euch und eurer Ehe. Werden sie überstark für jenen Schwager, hm, dann würde ich eher eine Trennung sehen; auch nach einem offenen Gespräch mit deinem Mann. Und ist dein Schwager nicht liiert, wer weiß, was sich für euch ergeben kann.

Innerhalb der Familie, oh, das ist schon dramatischer. Gerade da (naja, auch sonst!) ist ein 'Spielen' mit offenen Karten besonders wichtig für alle Beteiligten.

Ich wünsche dir Glück und bitte versuche überlegt zu handeln, trotz der in dir wütenden Gefühlsstürme.

Liebe Grüße.

Liebe loris
vielen dank für deine mail!!!!!!
Ja das offene gespräch ist schon das beste-meine meinung-nur habe ich mit meinem mann schon soooo oft gesprochen (über andere dinge )und er ändert nie wa san unserer Ehe!!Wirklich nicht.Und trotz allem ist er so lieb!
Sein schwager ist nicht liiert.Und außerdem finde ich nur attraktiv und mehr auch nicht-könnte mir niemals eine festerer Bezeihung mit ihm vorstellen...finde ihn nur attraktiv!

Und das Problem:Wir haben eine Tochter mein mann und cih...SCHEißE!!!

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6. März 2006 um 15:23
In Antwort auf rauhaardackel

Liebe loris
vielen dank für deine mail!!!!!!
Ja das offene gespräch ist schon das beste-meine meinung-nur habe ich mit meinem mann schon soooo oft gesprochen (über andere dinge )und er ändert nie wa san unserer Ehe!!Wirklich nicht.Und trotz allem ist er so lieb!
Sein schwager ist nicht liiert.Und außerdem finde ich nur attraktiv und mehr auch nicht-könnte mir niemals eine festerer Bezeihung mit ihm vorstellen...finde ihn nur attraktiv!

Und das Problem:Wir haben eine Tochter mein mann und cih...SCHEißE!!!

Nun,
ich habe eine zehnjährige Beziehung (Ehe) hinter mir, die ich vor sechs Jahren beendete. In dieser Beziehung entstanden zwei Kinder. Man muss da sehr abwägen und sollte keinesfalls leichtfertig handeln, mit einer Entscheidung umgehen. Ich habe sehr gekämpft in dieser Beziehung, sah mich letztlich in diesem 'Kampf' alleine. (Allerdings sehe ich das heute auch etwas anders. Es war unter anderem eine Hilflosigkeit von seiner Seite, weshalb er nicht zum Gespräch fand.)Fünf Jahre brauchte ich zu meinem entgültigen Entschluss einer Trennung. Fünf Jahre suchte und versuchte ich das Gespräch, ein gemeinsames Aufeinanderzugehen. Irgendwann wurde ich dabei immer lauter, hysterischer, da verzweifelter, und dann wurde ich still, ganz still und meinte, nun sei alles gut, so zur eigenen Ruhe gebracht, könne man weiter miteinander leben. Jedoch war die Ruhe, die eigene, eine trügerische. Ich war gleichgültig geworden. Gleichgültig gegenüber meinem Mann, dieser Ehe, ihrer Aufrechterhaltung. Und so kam es wie es kommen musste. Nach einiger Zeit verliebte ich mich in einen anderen Mann. Ich versuchte noch einmal das Gespräch mit meinem Mann, dann trennte ich mich von ihm. Auch ich fühlte mich von jenem Mann stark angezogen, fand ihn attraktiv etc. Kurz und gut: Es hielt keine vier Monate. Er wollte mich in allem und ganz und zu sehr, und ich hing mit dem Kopf und dem Herzen noch in einer langen Ehe, da Zeit zum Verarbeiten nicht geblieben war. Und Zeit ist notwendig, bevor man sich frei auf einen neuen Menschen einlassen kann.

Du findest ihn nur attraktiv deinen Schwager? Dann bitte, bitte wende dich an deinen Mann. Vielleicht kann er dir verständnisvolles Ohr sein, vielleicht eine Schulter. Man kann einige Menschen attraktiv finden, sich von ihnen auch sexuell angezogen fühlen, nur wird es drängend, auch zu einem emotionalen Problem, und dies in einer eh nicht mehr so glücklichen Beziehung, gilt es Gedanken und Gefühl dem anderen gegenüber Wort werden zu lassen, bevor man sich kopflos hineinstürzt und zu verletzen beginnt.

Im Übrigen: es kann auch Gutes aus einer Trennung entstehen. Mein damaliger Mann und ich begegnen uns mit sehr viel mehr Respekt als innerhalb der Ehe. Und er ist noch immer ein ganz toller, verantwortungsbewusster Papa für seine beiden Kinder.

Hab keine Angst.

Liebe Grüße.

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6. März 2006 um 16:10
In Antwort auf milla_12680755

Nun,
ich habe eine zehnjährige Beziehung (Ehe) hinter mir, die ich vor sechs Jahren beendete. In dieser Beziehung entstanden zwei Kinder. Man muss da sehr abwägen und sollte keinesfalls leichtfertig handeln, mit einer Entscheidung umgehen. Ich habe sehr gekämpft in dieser Beziehung, sah mich letztlich in diesem 'Kampf' alleine. (Allerdings sehe ich das heute auch etwas anders. Es war unter anderem eine Hilflosigkeit von seiner Seite, weshalb er nicht zum Gespräch fand.)Fünf Jahre brauchte ich zu meinem entgültigen Entschluss einer Trennung. Fünf Jahre suchte und versuchte ich das Gespräch, ein gemeinsames Aufeinanderzugehen. Irgendwann wurde ich dabei immer lauter, hysterischer, da verzweifelter, und dann wurde ich still, ganz still und meinte, nun sei alles gut, so zur eigenen Ruhe gebracht, könne man weiter miteinander leben. Jedoch war die Ruhe, die eigene, eine trügerische. Ich war gleichgültig geworden. Gleichgültig gegenüber meinem Mann, dieser Ehe, ihrer Aufrechterhaltung. Und so kam es wie es kommen musste. Nach einiger Zeit verliebte ich mich in einen anderen Mann. Ich versuchte noch einmal das Gespräch mit meinem Mann, dann trennte ich mich von ihm. Auch ich fühlte mich von jenem Mann stark angezogen, fand ihn attraktiv etc. Kurz und gut: Es hielt keine vier Monate. Er wollte mich in allem und ganz und zu sehr, und ich hing mit dem Kopf und dem Herzen noch in einer langen Ehe, da Zeit zum Verarbeiten nicht geblieben war. Und Zeit ist notwendig, bevor man sich frei auf einen neuen Menschen einlassen kann.

Du findest ihn nur attraktiv deinen Schwager? Dann bitte, bitte wende dich an deinen Mann. Vielleicht kann er dir verständnisvolles Ohr sein, vielleicht eine Schulter. Man kann einige Menschen attraktiv finden, sich von ihnen auch sexuell angezogen fühlen, nur wird es drängend, auch zu einem emotionalen Problem, und dies in einer eh nicht mehr so glücklichen Beziehung, gilt es Gedanken und Gefühl dem anderen gegenüber Wort werden zu lassen, bevor man sich kopflos hineinstürzt und zu verletzen beginnt.

Im Übrigen: es kann auch Gutes aus einer Trennung entstehen. Mein damaliger Mann und ich begegnen uns mit sehr viel mehr Respekt als innerhalb der Ehe. Und er ist noch immer ein ganz toller, verantwortungsbewusster Papa für seine beiden Kinder.

Hab keine Angst.

Liebe Grüße.

...
...deine zeilen sind wunderbar zu lesen-vielen lieben dank!!
Nur möchte ich meinen mann nicht damit belästigen!ICh weiß, dass er mir zu viel bedeutet-ich würde ihn NIE verlassen wollen!!!wie fühle ich mich denn, wenn wir seine fam. besuchen gehen, wenn er das weiß???Ich möchte ihm keine angst machen.evtl. geht das gefühl ja wieder weg . macnhmal glaube ich, dass es nur eine schwärmerei ist...(mein schwager war meine erste große Liebe!)

Ich weiß nur sicher, dass ich nicht darüber mit meinem mann sprechen werde-das ist es mir nicht wert...ziemlich feige, aber vielleciht doch richtig, da ja nix zwischen meinem schwager und mir läuft!

IChda danke dir fürs lesen, Rauhaardackel

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6. März 2006 um 16:42
In Antwort auf rauhaardackel

...
...deine zeilen sind wunderbar zu lesen-vielen lieben dank!!
Nur möchte ich meinen mann nicht damit belästigen!ICh weiß, dass er mir zu viel bedeutet-ich würde ihn NIE verlassen wollen!!!wie fühle ich mich denn, wenn wir seine fam. besuchen gehen, wenn er das weiß???Ich möchte ihm keine angst machen.evtl. geht das gefühl ja wieder weg . macnhmal glaube ich, dass es nur eine schwärmerei ist...(mein schwager war meine erste große Liebe!)

Ich weiß nur sicher, dass ich nicht darüber mit meinem mann sprechen werde-das ist es mir nicht wert...ziemlich feige, aber vielleciht doch richtig, da ja nix zwischen meinem schwager und mir läuft!

IChda danke dir fürs lesen, Rauhaardackel

Gerne!
Und schön, dass du so genau weißt, dass du ihn nicht verlassen möchtest deinen Mann.

Nein, ein Gedanke, eine Emotion, die du mit dir alleine ausmachen kannst, da sie noch keinen betrügt, verletzt ist nicht feige. Nur lass dir helfen, wirds kompliziert und für dich nicht mehr überschaubar. Doch so wie du es schreibst, steht ganz klar dein Mann an erster Stelle, deine Familie! Und für euren gemeinsamen Lebensweg wünsche ich dir viel Glück und Geschick.

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