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Verliebt in den Arbeitskollegen

10. Juli um 19:48 Letzte Antwort: 11. Juli um 8:15

hallo ihr lieben, 

Ich hab da ein Problem, am Wochende arbeite  ich mit  einem Kollegen zusammen da von meiner  seite aus mehr als nur Freundschaft  und sas kollegen  dasein ist. 

Das Thema  ist  er macht mir komplimente, ist liebevoll, alles eben was mam sich wünscht nur ich weiss nicht wie man das deuten  soll, ich hab ihn darauf angesprochen er sagt  das da nox sei, doch seine  Taten sprechen andere Worte. 

Am Samstag auf Sonntag haben wir zusammen eine Nachtschicht  bzw schlafen zusamenzusammen  in einem Hotel, er fragte schon ob wir  was trinken wollen bzw er was mitnehmen soll auch  essensmäsig und alles. 

Ich weiss absolut nicht wie ich mich verhalten  soll, soll ich versuchen  ihm näher zu kommen im sinne von kopf auf  die schulter legen oder so sachen? 

Was würdet ihr machen ? bzw damit  umgehen das er das Gegenteil tut von dem was er sagt. 
 

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10. Juli um 20:05

Eigentlich, Maus, sollte man Männer und Frauen immer beim Wort nehmen. Wer "Nein" sagt, dem sollte man "Nein" schon glauben.

In welchem Zusammenhang hat er gesagt: Da ist nichts.

Wenn Du ihm nicht zu verstehen gibst, dass auch Du ihn magst, fürchtet er sich vielleicht vor einer klaren Antwort wegen der Arbeitsbeziehung.

Es ist lange her, aber ich schmunzele heute noch: Eine Arbeitskollegin sagte "schade, dass nichts zwischen uns beiden sein kann ..." und erwartete eine Reaktion von mir.

Da ich übervorsichtig (nicht übermoralisch) bin, fiel meine Reaktion ziemlich neutral aus, aber das lag an meinen persönlichen Grundsätzen im Job. Der Spruch, eine gutaussehende Frau kann jeden haben, trifft nicht bei allen Männern zu. (Ich sag aber nicht, dass ich sie nicht auch sehr mochte. Das Gegenteil war der Fall).

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10. Juli um 20:11
In Antwort auf zauderer22

Eigentlich, Maus, sollte man Männer und Frauen immer beim Wort nehmen. Wer "Nein" sagt, dem sollte man "Nein" schon glauben.

In welchem Zusammenhang hat er gesagt: Da ist nichts.

Wenn Du ihm nicht zu verstehen gibst, dass auch Du ihn magst, fürchtet er sich vielleicht vor einer klaren Antwort wegen der Arbeitsbeziehung.

Es ist lange her, aber ich schmunzele heute noch: Eine Arbeitskollegin sagte "schade, dass nichts zwischen uns beiden sein kann ..." und erwartete eine Reaktion von mir.

Da ich übervorsichtig (nicht übermoralisch) bin, fiel meine Reaktion ziemlich neutral aus, aber das lag an meinen persönlichen Grundsätzen im Job. Der Spruch, eine gutaussehende Frau kann jeden haben, trifft nicht bei allen Männern zu. (Ich sag aber nicht, dass ich sie nicht auch sehr mochte. Das Gegenteil war der Fall).

Heiii danke für deine Antwort. 

Er meinte das da nix ist zwischen uns .... aber trotzdem handelt er genau das Gegenteil  von dem was er sagt . 

Na ja wir sehen uns kaum.auf arbeit wenn dann eher durch zufall .... wor kennen ums privat näher .... 

Ich verstehe ihn einfach nicht er redet über alles mit mir macht  mir komplimente ( ja er findet  mich  hübsch und das egal wle ich aussehe oder sonst  was)  

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10. Juli um 21:47

Wie ist denn sein beziehungsstatus

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11. Juli um 8:04
In Antwort auf zauderer22

Wie ist denn sein beziehungsstatus

Er ist singel 

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11. Juli um 8:07

Hast du ihm denn mal deine Gefühle gezeigt. Sag ihm doch mal, wie schade du das findest. Ich hoffe, dass er wirklich auf Frauen steht. 

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11. Juli um 8:13
In Antwort auf zauderer22

Hast du ihm denn mal deine Gefühle gezeigt. Sag ihm doch mal, wie schade du das findest. Ich hoffe, dass er wirklich auf Frauen steht. 

Prob. Schwule können zu Frauen sehr nett, verbindlich, geradezu liebevoll sein. Während mancher Herero kein Kompliment über die Lippen kriegt und sich gebieten würde. Vor allem im Job. Einem Schwulen kann man auch nichts nach sagen. Ist nur eine Möglichkeit, muss nicht sein.

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11. Juli um 8:15
In Antwort auf zauderer22

Prob. Schwule können zu Frauen sehr nett, verbindlich, geradezu liebevoll sein. Während mancher Herero kein Kompliment über die Lippen kriegt und sich gebieten würde. Vor allem im Job. Einem Schwulen kann man auch nichts nach sagen. Ist nur eine Möglichkeit, muss nicht sein.

Nicht gebieten, genieren sollte es heißen.

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