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Verliebt in 33 Jahre älteren Prof

6. Februar um 23:41 Letzte Antwort: 7. Februar um 19:45

Hallo ihr, ich brauche Euren Rat:
Ich bin in meinen 33 Jahre älteren Prof. verliebt. Angefangen hat alles vor etwa fünf Jahren. Ich habe sehr oft Vorlesungen bei ihm gehabt und von Anfang an habe ich mich sehr zu ihm hingezogen gefühlt. Vor knapp mehr als einem Jahr habe ich mich getraut, mich ihm etwas mehr zu nähern, indem ich an Lehrveranstaltungen von ihm teilnahm, für die eine aktive Mitarbeit verpflichtend war. Wenn ich ihm im Flur begegnet bin, hat er mich besonders schön angelächelt. In den Vorlesungen habe ich das Gefühl gehabt, dass seine Blicke immer wieder auf mir lagen. Ich habe ihm viele E-Mails zu Seminar- und Vorlesungsinhalten geschrieben. Er hat knapp, aber sehr schnell geantwortet. Mein Problem ist: Ich habe ihm meine Liebe gestanden und jetzt weiß ich nicht, wie ich reagieren soll. Er hat gemeint, er werde mich wie immer behandeln. Ich bin derzeit einfach nur frustriert darüber, dass ich mir alles nur eingebildet habe. Es gab so viele (vermeintliche?) Zeichen. Ich verstehe mich selbst nicht mehr. Ich dachte wirklich, dass er etwas für mich fühlt... - dem ist nicht so, obwohl er es nicht explizit gesagt hat. Mein Gefühl sagt es mir... Ich schäme mich, ihm in der Uni zu begegnen. Was kann ich tun? Wie könnte ich es schaffen, dass alles beim Alten bleibt und es nicht merkwürdig zwischen uns wird?
Danke vorab für Eure Antworten.
LG
Cornelia.v.G

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7. Februar um 0:06

will ja nicht der Miesepeter sein, aber wenn man verliebt ist
sieht man überall ein nettes Lächeln, besondere Blicke, bestimmte Gesten, etc... etc..

Wegen dem Alter mach ich kein Aufhebens. Wenn es passt, kann es auch in so einer Konstellation funktionieren.
Allerdings muss dir gesagt sein, dass das meist nur dann der Fall ist, wenn beide Partner ähnliche Lebensumstände aufweisen (wie festen Job, gesichterte Existenz, etc..)
...was leider in deinem Fall nicht so ist.

 

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7. Februar um 7:44
In Antwort auf jim

will ja nicht der Miesepeter sein, aber wenn man verliebt ist
sieht man überall ein nettes Lächeln, besondere Blicke, bestimmte Gesten, etc... etc..

Wegen dem Alter mach ich kein Aufhebens. Wenn es passt, kann es auch in so einer Konstellation funktionieren.
Allerdings muss dir gesagt sein, dass das meist nur dann der Fall ist, wenn beide Partner ähnliche Lebensumstände aufweisen (wie festen Job, gesichterte Existenz, etc..)
...was leider in deinem Fall nicht so ist.

 

Ja, das kann sein. Ich werde mich in Zukunft aber auch davor hüten, einem Mann meine Liebe zu gestehen. Ich habe es dreimal gemacht und was danach folgte war, dass die Männer das Weite gesucht haben. 

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7. Februar um 7:46

Es ist ein sensibles Thema, weil viele (unter anderem auch ich) sich davor scheuen, dass jemandem anzuvertrauen, ohne in eine gewisse Schublade gesteckt zu werden...

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7. Februar um 8:39
Beste Antwort
In Antwort auf thomas_19393786

Es ist ein sensibles Thema, weil viele (unter anderem auch ich) sich davor scheuen, dass jemandem anzuvertrauen, ohne in eine gewisse Schublade gesteckt zu werden...

Schwärmerei für einen Vorgesetzten, Lehrer oder Professor wird öfters mit Liebe verwechselt ... ich möchte Deine Gefühle nicht schmälern , aber es waren Deine Intepretationen von alltäglichen Situationen, welche Du Dir so gewünscht hättest....
ER hat souverän reagiert und genauso solltest Du es auch sehen .....

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7. Februar um 10:01
In Antwort auf 10diva

Schwärmerei für einen Vorgesetzten, Lehrer oder Professor wird öfters mit Liebe verwechselt ... ich möchte Deine Gefühle nicht schmälern , aber es waren Deine Intepretationen von alltäglichen Situationen, welche Du Dir so gewünscht hättest....
ER hat souverän reagiert und genauso solltest Du es auch sehen .....

Danke für deine Antwort. Ja, ich muss mir das leider eingestehen. Ich weiß nur nicht, wie ich aus dieser peinlichen Situation wieder herauskomme. Ich habe ihn noch nicht gesehen. Mein "Geständnis" ist eine Woche alt... Ich traue mich nicht, ihm zu beigegeben ...

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7. Februar um 10:05

Leichter gesagt als getan... Die erste Begegnung wird für mich sehr schwer werden... Ich hoffe, ich schaffe es, souverän zu wirken. Ich habe Angst davor, dass er das anderen im Institut sagen könnte... Das wäre für mich sehr peinlich, obwohl ich ihn gebeten habe, niemandem darüber zu erzählen...

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7. Februar um 10:22
In Antwort auf thomas_19393786

Hallo ihr, ich brauche Euren Rat:
Ich bin in meinen 33 Jahre älteren Prof. verliebt. Angefangen hat alles vor etwa fünf Jahren. Ich habe sehr oft Vorlesungen bei ihm gehabt und von Anfang an habe ich mich sehr zu ihm hingezogen gefühlt. Vor knapp mehr als einem Jahr habe ich mich getraut, mich ihm etwas mehr zu nähern, indem ich an Lehrveranstaltungen von ihm teilnahm, für die eine aktive Mitarbeit verpflichtend war. Wenn ich ihm im Flur begegnet bin, hat er mich besonders schön angelächelt. In den Vorlesungen habe ich das Gefühl gehabt, dass seine Blicke immer wieder auf mir lagen. Ich habe ihm viele E-Mails zu Seminar- und Vorlesungsinhalten geschrieben. Er hat knapp, aber sehr schnell geantwortet. Mein Problem ist: Ich habe ihm meine Liebe gestanden und jetzt weiß ich nicht, wie ich reagieren soll. Er hat gemeint, er werde mich wie immer behandeln. Ich bin derzeit einfach nur frustriert darüber, dass ich mir alles nur eingebildet habe. Es gab so viele (vermeintliche?) Zeichen. Ich verstehe mich selbst nicht mehr. Ich dachte wirklich, dass er etwas für mich fühlt... - dem ist nicht so, obwohl er es nicht explizit gesagt hat. Mein Gefühl sagt es mir... Ich schäme mich, ihm in der Uni zu begegnen. Was kann ich tun? Wie könnte ich es schaffen, dass alles beim Alten bleibt und es nicht merkwürdig zwischen uns wird?
Danke vorab für Eure Antworten.
LG
Cornelia.v.G

einfach normal verhalten - so wie er auch

viell. wirds gar nicht so schlimm

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7. Februar um 11:59
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In Antwort auf thomas_19393786

Danke für deine Antwort. Ja, ich muss mir das leider eingestehen. Ich weiß nur nicht, wie ich aus dieser peinlichen Situation wieder herauskomme. Ich habe ihn noch nicht gesehen. Mein "Geständnis" ist eine Woche alt... Ich traue mich nicht, ihm zu beigegeben ...

Es ist NICHT schlimm und braucht Dir auch nicht peinlich sein ..... 
ER geht souverän damit um und es wird ihm nicht fremd sein, dass Studentinnen schwärmen....

Der Alltag hat Dich wieder ... Krönchen richten und lächeln

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7. Februar um 14:28
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In Antwort auf thomas_19393786

Leichter gesagt als getan... Die erste Begegnung wird für mich sehr schwer werden... Ich hoffe, ich schaffe es, souverän zu wirken. Ich habe Angst davor, dass er das anderen im Institut sagen könnte... Das wäre für mich sehr peinlich, obwohl ich ihn gebeten habe, niemandem darüber zu erzählen...

Dir muss nichts peinlich sein. Lehrenden, Ärzten, Therapeuten, Vertrauenspersonen jeglicher Art passiert so etwas öfter. Es ist normal und hat damit zu tun, dass uns Kompetenz und Wissen imponieren, dass uns die Aufmerksamkeit und Freundlichkeit guttun oder dass wir uns aufgrund eines beruflich bedingten Vertrauensverhältnisses öffnen. Gerade weil gewisse Situationen sehr geeignet sind, Schwärmereien hervorzurufen, ist ein professioneller Umgang seitens der Person, die in Ausübung ihres Berufes beim anderen diese Gefühle hervorruft, sehr wichtig. Zu einem professionellen Umgang gehört nun wahrlich, mit den entgegengebrachten Gefühlen diskret und sensibel umzugehen und den anderen nicht zu brüskieren. Du hast nichts zu befürchten oder falsch gemacht. So etwas kommt häufiger vor, als man denkt. Vielleicht hilft dir auch, zu verstehen, dass du den Professor nicht wirklich kennst. Er hat in seiner beruflichen Kapazität diese Gefühle in dir hervorgerufen. Das heißt nicht, dass eure Interaktion nicht echt ist und dass es im Unterrichtsraum oder in der Arzt- oder Therapeutenpraxis keinen authentischen Austausch gibt. Dennoch herrschen Machtverhältnisse vor, einer weiß viel vom anderen, der andere über den wiederum anderen jedoch nichts. Einer ist in der übergeordneten Position, der andere blickt gewissermaßen auf. All das hat mit sozialer Interaktion auf Augenhöhe nichts zu tun. Deine Schwärmerei ist vielleicht sogar motivierend und nichts Schlechtes. Aber lass sie dort, wo sie hingehört: in deinem Kopf. Mit der Zeit wird sie auch verblassen und du wirst selbst sehen, dass du den Mann gar nicht kanntest. Du weißt, dass der Professor ein guter Lehrender ist, der dich erreicht und motiviert. Ein guter Lehrender sollte die Teilnehmer wahrhaftig erreichen. Mehr ist im Grunde nicht vorgefallen. 

 

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7. Februar um 16:40
In Antwort auf bissfest

Dir muss nichts peinlich sein. Lehrenden, Ärzten, Therapeuten, Vertrauenspersonen jeglicher Art passiert so etwas öfter. Es ist normal und hat damit zu tun, dass uns Kompetenz und Wissen imponieren, dass uns die Aufmerksamkeit und Freundlichkeit guttun oder dass wir uns aufgrund eines beruflich bedingten Vertrauensverhältnisses öffnen. Gerade weil gewisse Situationen sehr geeignet sind, Schwärmereien hervorzurufen, ist ein professioneller Umgang seitens der Person, die in Ausübung ihres Berufes beim anderen diese Gefühle hervorruft, sehr wichtig. Zu einem professionellen Umgang gehört nun wahrlich, mit den entgegengebrachten Gefühlen diskret und sensibel umzugehen und den anderen nicht zu brüskieren. Du hast nichts zu befürchten oder falsch gemacht. So etwas kommt häufiger vor, als man denkt. Vielleicht hilft dir auch, zu verstehen, dass du den Professor nicht wirklich kennst. Er hat in seiner beruflichen Kapazität diese Gefühle in dir hervorgerufen. Das heißt nicht, dass eure Interaktion nicht echt ist und dass es im Unterrichtsraum oder in der Arzt- oder Therapeutenpraxis keinen authentischen Austausch gibt. Dennoch herrschen Machtverhältnisse vor, einer weiß viel vom anderen, der andere über den wiederum anderen jedoch nichts. Einer ist in der übergeordneten Position, der andere blickt gewissermaßen auf. All das hat mit sozialer Interaktion auf Augenhöhe nichts zu tun. Deine Schwärmerei ist vielleicht sogar motivierend und nichts Schlechtes. Aber lass sie dort, wo sie hingehört: in deinem Kopf. Mit der Zeit wird sie auch verblassen und du wirst selbst sehen, dass du den Mann gar nicht kanntest. Du weißt, dass der Professor ein guter Lehrender ist, der dich erreicht und motiviert. Ein guter Lehrender sollte die Teilnehmer wahrhaftig erreichen. Mehr ist im Grunde nicht vorgefallen. 

 

Vielen Dank für diese ausführliche Antwort! Ich werde mir das, was du sagst, merken und daran denken, sobald ich ihn das erste Mal (nachdem ich ihm das jetzt gesagt habe) sehe. Ich habe zuvor wirklich ein sehr gutes Verhältnis zu ihm gehabt. Ich hoffe sehr, dass sich daran nichts ändert... 
Man hat wirklich eine rosarote Brille auf und sieht die ,,Realität" nicht. Dabei habe ich gedacht, dass ich sonst immer sehr rational und bewusst an Dinge herangehe, sie mehrmals überdenke. 
In Sachen Liebe bin ich doch einfach nur sehr unerfahren. Die Folge sind Fehlentscheidungen. 

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7. Februar um 17:36
Beste Antwort
In Antwort auf thomas_19393786

Vielen Dank für diese ausführliche Antwort! Ich werde mir das, was du sagst, merken und daran denken, sobald ich ihn das erste Mal (nachdem ich ihm das jetzt gesagt habe) sehe. Ich habe zuvor wirklich ein sehr gutes Verhältnis zu ihm gehabt. Ich hoffe sehr, dass sich daran nichts ändert... 
Man hat wirklich eine rosarote Brille auf und sieht die ,,Realität" nicht. Dabei habe ich gedacht, dass ich sonst immer sehr rational und bewusst an Dinge herangehe, sie mehrmals überdenke. 
In Sachen Liebe bin ich doch einfach nur sehr unerfahren. Die Folge sind Fehlentscheidungen. 

Ich sehe gar keine Fehlentscheidung. Du hast dich diesem Mann geöffnet. Er geht mit deinem Geständnis wie ein Ehrenmann und professionell um. Ob du ihm nicht vielleicht doch ein bisschen gefällst und es halt nicht sein soll, weil es nicht sein darf, oder ob er nichts anderes in dir als eine nette engagierte Studentin sieht, kannst du gar nicht wissen. Tatsache ist, dass es nicht sein soll und dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass dir dein Geständnis schaden wird.

Wenn in einem derartigen Rahmen Anziehungen entstehen, müsste man die berufliche Situation verlassen, um einander auf Augenhöhe und auf persönlicher Ebene zu begegnen. Das geht gar nicht immer. Manchmal muss man aus einem Einvernehmen eben das machen, was einem gegeben ist. 
Ich stelle mir vor, dass du dich nicht irrst, sondern, dass ihr gut miteinander auskommt und dass deinen Professor freut, dass du dich in den Unterricht so einbringst. Das ist ja für deinen Professor auch eine Bestätigung dessen, dass sein Unterricht auf fruchtbaren Boden fällt. Das wirst du schon richtig wahrgenommen haben und das ist auch eine authentische Interaktion, die natürlich auch damit zu tun hat, wer ihr beide als Individuen seid. Das kannst du ja auch weiterhin genießen. Nur ist der Lehrende halt immer bei der Arbeit und begegnet dir in dieser Eigenschaft, hat Regeln, an die er sich halten muss, die zu seinem und zu deinem Schutz dienen. Diese Rolle soll und darf er nicht verlassen, schon gar nicht, wenn er dich objektiv bewerten soll. 
 

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7. Februar um 19:18

Das wird ihm schon öfter passiert sein und er wird es nicht an die große Glocke hängen. Sei unbesorgt, nimm es hin, dass es für dich erstaml seltsam ist, und dann gehts weiter. Er wird dir keinen Strick draus drehen und wird sich vermutlich noch nicht mal anders verhalten als sonst.

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7. Februar um 19:42
In Antwort auf bissfest

Ich sehe gar keine Fehlentscheidung. Du hast dich diesem Mann geöffnet. Er geht mit deinem Geständnis wie ein Ehrenmann und professionell um. Ob du ihm nicht vielleicht doch ein bisschen gefällst und es halt nicht sein soll, weil es nicht sein darf, oder ob er nichts anderes in dir als eine nette engagierte Studentin sieht, kannst du gar nicht wissen. Tatsache ist, dass es nicht sein soll und dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass dir dein Geständnis schaden wird.

Wenn in einem derartigen Rahmen Anziehungen entstehen, müsste man die berufliche Situation verlassen, um einander auf Augenhöhe und auf persönlicher Ebene zu begegnen. Das geht gar nicht immer. Manchmal muss man aus einem Einvernehmen eben das machen, was einem gegeben ist. 
Ich stelle mir vor, dass du dich nicht irrst, sondern, dass ihr gut miteinander auskommt und dass deinen Professor freut, dass du dich in den Unterricht so einbringst. Das ist ja für deinen Professor auch eine Bestätigung dessen, dass sein Unterricht auf fruchtbaren Boden fällt. Das wirst du schon richtig wahrgenommen haben und das ist auch eine authentische Interaktion, die natürlich auch damit zu tun hat, wer ihr beide als Individuen seid. Das kannst du ja auch weiterhin genießen. Nur ist der Lehrende halt immer bei der Arbeit und begegnet dir in dieser Eigenschaft, hat Regeln, an die er sich halten muss, die zu seinem und zu deinem Schutz dienen. Diese Rolle soll und darf er nicht verlassen, schon gar nicht, wenn er dich objektiv bewerten soll. 
 

Vielen Dank... Ich kann deine Sichtweise sehr gut nachvollziehen. Ich hoffe darauf und werde auf alle Fälle berichten, wie es weitergegangen ist; wie es war, als ich ihn wieder gesehen habe und ob er sich anders verhalten hat oder nicht. [...] 
Ändern kann ich sowiess nichts mehr. Die Katze ist aus dem Sack, wie es das Sprichwort so sagt. Seine Meinung kenne ich auch. Ich muss lernen, weiterzumachen und alles zu verarbeiten. Damit auch er feststellt, dass er nicht der Mittelpunkt meines Lebens ist - und das ist er nun wirklich nicht.

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7. Februar um 19:45
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Das wird ihm schon öfter passiert sein und er wird es nicht an die große Glocke hängen. Sei unbesorgt, nimm es hin, dass es für dich erstaml seltsam ist, und dann gehts weiter. Er wird dir keinen Strick draus drehen und wird sich vermutlich noch nicht mal anders verhalten als sonst.

Danke...ja, das muss ich wohl.

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