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Verguckt in die Ärztin

4. August um 15:29

Schönen guten Tag alle zusammen,
der Titel ist eine super Einleitung und meine derzeitige „Situation“.
Letztes Wochenende bin ich über die Notaufnahme ins Krankenhaus gekommen. Eine dicke fette Ohrenentzündung auf beiden Seiten. Es empfing mich eine Assistenzärztin der HNO Station und nahm sich für mich sehr viel Zeit.
Das erste was sie mir sagte ist, „Sie sehen sehr jung aus“.
Kurz zu mir: ich bin 22 Jahre alt, ich schätze sie ist Ende 20 Anfang 30. Ich war braungebrannt aus dem Urlaub und dementsprechend ohne Make Up und sehe wirklich jünger als 22 Jahr alt aus.
Jedenfalls hat Sie mir „mehr als nur zugehört“... immer wieder erwischte ich ihre Blicke meinen Körper musternd. Als es dann hieß Blutabnehmen und Zugang legen (ich blieb etwa 1 Woche auf der Station) betonte ich, dass ich extrem Angst vor Nadeln und Einstichen habe. Sie streichelte meine Hand und guckte mir immer wieder intensiv in die Augen und lächelte.
Man bekommt ja als Frau mit, wenn Frauen miteinander flirten oder ob das oberflächliche Nettigkeiten sind... Sie ist aus Lateinamerika und hatte einen leichten androgynen Touch an sich. Ich weiß von einer Schwester, dass sie 100% lesbisch ist.
Meine Frage ist nun, ich werde morgen entlassen und würde Sie gerne auf einen Kaffee oder so einladen. Passt das oder fühlt sich sich eventuell belästigt? Gibt es hier jemanden der so etwas ähnliches „durch hat“?
Das beschäftigt mich sehr und ich kann nicht aufhören an diese Frau zu denken...
Vielen Dank im Voraus!

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4. August um 15:42

Wir wissen eigentlich dass Patienten tabu si d. Dass sowas ganz schnell rechtliche Konsequezen haben kann.

Auch das Arm streicheln bei Nadelangst wuerde ich nicht ueberbewerten. 

Wenn sie eine gute Medizinerin ist , laesst sie sich nicht darauf ein solange Du Patientin bist.

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4. August um 16:47
In Antwort auf juno574

Wir wissen eigentlich dass Patienten tabu si d. Dass sowas ganz schnell rechtliche Konsequezen haben kann.

Auch das Arm streicheln bei Nadelangst wuerde ich nicht ueberbewerten. 

Wenn sie eine gute Medizinerin ist , laesst sie sich nicht darauf ein solange Du Patientin bist.

so ein Quatsch schreiben.  sie wird morgen entlassen!!!
also ist sie dann nicht mehr ihre Ärztin 

TE: klar frag sie.  zu verlieren hast du nix 

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4. August um 16:58
In Antwort auf ai_18454549

so ein Quatsch schreiben.  sie wird morgen entlassen!!!
also ist sie dann nicht mehr ihre Ärztin 

TE: klar frag sie.  zu verlieren hast du nix 

das ist egal.

Arzt Patient ist immer heikel.

wenn das in der Klinik angebahnt wird

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4. August um 17:13
In Antwort auf juno574

das ist egal.

Arzt Patient ist immer heikel.

wenn das in der Klinik angebahnt wird

ha? sie kann sie morgen fragen bevor sie geht

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4. August um 17:59

Ich hatte auch mal eine Krankenschwester, die sich sehr gut um mich gekümmert hat. Hab ihr als ich entlassen wurde einen Brief geschrieben und dann hat sie sich gemeldet und dann waren wir auch zusammen für ein Jahr oder so.

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4. August um 22:09

frag sie unter vier augen,aber wie bereits hier geschrieben rechne mit einem nein.

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5. August um 9:15

und schon gefragt?

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5. August um 11:17
In Antwort auf luisekk96

Schönen guten Tag alle zusammen,
der Titel ist eine super Einleitung und meine derzeitige „Situation“. 
Letztes Wochenende bin ich über die Notaufnahme ins Krankenhaus gekommen. Eine dicke fette Ohrenentzündung auf beiden Seiten. Es empfing mich eine Assistenzärztin der HNO Station und nahm sich für mich sehr viel Zeit.
Das erste was sie mir sagte ist, „Sie sehen sehr jung aus“.
Kurz zu mir: ich bin 22 Jahre alt, ich schätze sie ist Ende 20 Anfang 30. Ich war braungebrannt aus dem Urlaub und dementsprechend ohne Make Up und sehe wirklich jünger als 22 Jahr alt aus. 
Jedenfalls hat Sie mir „mehr als nur zugehört“... immer wieder erwischte ich ihre Blicke meinen Körper musternd. Als es dann hieß Blutabnehmen und Zugang legen (ich blieb etwa 1 Woche auf der Station) betonte ich, dass ich extrem Angst vor Nadeln und Einstichen habe. Sie streichelte meine Hand und guckte mir immer wieder intensiv in die Augen und lächelte. 
Man bekommt ja als Frau mit, wenn Frauen miteinander flirten oder ob das oberflächliche Nettigkeiten sind... Sie ist aus Lateinamerika und hatte einen leichten androgynen Touch an sich. Ich weiß von einer Schwester, dass sie 100% lesbisch ist. 
Meine Frage ist nun, ich werde morgen entlassen und würde Sie gerne auf einen Kaffee oder so einladen. Passt das oder fühlt sich sich eventuell belästigt? Gibt es hier jemanden der so etwas ähnliches „durch hat“? 
Das beschäftigt mich sehr und ich kann nicht aufhören an diese Frau zu denken...
Vielen Dank im Voraus! 

Ja, warum nicht zum Kaffee einladen? Spricht nichts dagegen, schlimmstenfalls will sie halt nicht. 

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