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Vergewaltigungen reduzieren

12. Juli 2017 um 19:50

Hallo Community,

laut Statistik sind häufig Frauen Opfer von Vergewaltigungen und Männer sehr häufig die Täter.

Daher habe ich eine Idee, warum regelt man nicht alles vertraglich, so wie es schon in Ehen der Fall ist? Wie man dieses Problem lösen kann, folgendes:

Wenn ein Mann eine Frau kennenlernen möchte, muss er sie zuerst fragen ob sie einem Treffen vertraglich zustimmen möchte und wenn sie "Ja" sagt, werden erst mal formal Nummern oder E-Mail-Adressen ausgetauscht, wenn sie "Nein" sagt muss der Mann sich unverzüglich distanzieren und sie nicht weiter belästigen! 

Vor dem Treffen gibt es einen vertraglichen Vordruck, der von der Bundesregierung zugelassen wird und den sich jeder Online auf einer offziellen Seite runterladen und ausdrucken kann.
In diesem Vordruck, steht drauf, was alles beim ersten Treffen erlaubt ist (es wird kleine Kästchen geben, die angekreuzt werden, mit den Tätigkeiten, die beim ersten Treffen erlaubt sind, wie Küssen, Quatschen, Bezahlung der Rechnung oder auch Sex), wenn diese beide Seiten diese unterschrieben haben, trifft man sich. Wenn der Mann etwas macht, was nicht genehmigt wurde, macht er sich strafbar.

Beim nächsten Treffen wird wieder ein Vertrag zwischen beiden Parteien ausgehandelt, nach dem gleichen Prinzip wie beim ersten Vertrag, in diesem Folgevertrag können sich beide Seiten darüber einigen, welche Form von Beziehung sie eingehen möchten, welche Vorlieben, wie häufig eingehalten werden (müssen pro Woche oder Monat) und andere Details, wenn der Mann diese Forderungen nicht erfüllt, macht er sich auch strafbar.

Die Höhe der Strafe wird von einem Computer ausgerechnet, von milden Bußgeldern bis Gefängnisstrafen, das würde dann für viele potentielle Kleinigkeiten die Gerichte entlasten.

Ergebniss:

Wenn ein Mann in Zukunft mit einer Frau Sex hat, ohne eine vertragliche Grundlage, die von beiden Seiten unterschrieben wurde, macht er sich, wenn die Frau ihn dafür anklagt zu 100% einer Vergewaltigung strafbar.

Mit dieser Lösung kann man alle Vergewaltigungen, die in Grauzonen lagen ein für alle Mal beseitigen. Denn es gibt immer noch sehr viele Fälle, wo Männer aus Mangel an Beweisen freigelassen werden.

Diesen Vorschlag kann man noch ein wenig ausarbeiten, was haltet ihr davon?
 

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12. Juli 2017 um 21:39

Nein, bitte nicht noch weiter ausarbeiten. Der Vorschlag ist schon krank genug.

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12. Juli 2017 um 22:14
In Antwort auf annasblatt

Hallo Community,

laut Statistik sind häufig Frauen Opfer von Vergewaltigungen und Männer sehr häufig die Täter.

Daher habe ich eine Idee, warum regelt man nicht alles vertraglich, so wie es schon in Ehen der Fall ist? Wie man dieses Problem lösen kann, folgendes:

Wenn ein Mann eine Frau kennenlernen möchte, muss er sie zuerst fragen ob sie einem Treffen vertraglich zustimmen möchte und wenn sie "Ja" sagt, werden erst mal formal Nummern oder E-Mail-Adressen ausgetauscht, wenn sie "Nein" sagt muss der Mann sich unverzüglich distanzieren und sie nicht weiter belästigen! 

Vor dem Treffen gibt es einen vertraglichen Vordruck, der von der Bundesregierung zugelassen wird und den sich jeder Online auf einer offziellen Seite runterladen und ausdrucken kann.
In diesem Vordruck, steht drauf, was alles beim ersten Treffen erlaubt ist (es wird kleine Kästchen geben, die angekreuzt werden, mit den Tätigkeiten, die beim ersten Treffen erlaubt sind, wie Küssen, Quatschen, Bezahlung der Rechnung oder auch Sex), wenn diese beide Seiten diese unterschrieben haben, trifft man sich. Wenn der Mann etwas macht, was nicht genehmigt wurde, macht er sich strafbar.

Beim nächsten Treffen wird wieder ein Vertrag zwischen beiden Parteien ausgehandelt, nach dem gleichen Prinzip wie beim ersten Vertrag, in diesem Folgevertrag können sich beide Seiten darüber einigen, welche Form von Beziehung sie eingehen möchten, welche Vorlieben, wie häufig eingehalten werden (müssen pro Woche oder Monat) und andere Details, wenn der Mann diese Forderungen nicht erfüllt, macht er sich auch strafbar.

Die Höhe der Strafe wird von einem Computer ausgerechnet, von milden Bußgeldern bis Gefängnisstrafen, das würde dann für viele potentielle Kleinigkeiten die Gerichte entlasten.

Ergebniss:

Wenn ein Mann in Zukunft mit einer Frau Sex hat, ohne eine vertragliche Grundlage, die von beiden Seiten unterschrieben wurde, macht er sich, wenn die Frau ihn dafür anklagt zu 100% einer Vergewaltigung strafbar.

Mit dieser Lösung kann man alle Vergewaltigungen, die in Grauzonen lagen ein für alle Mal beseitigen. Denn es gibt immer noch sehr viele Fälle, wo Männer aus Mangel an Beweisen freigelassen werden.

Diesen Vorschlag kann man noch ein wenig ausarbeiten, was haltet ihr davon?
 

Ich finde es abartig, dass du dich echt über so ein Thema lustig machst.

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12. Juli 2017 um 23:24
In Antwort auf annasblatt

Hallo Community,

laut Statistik sind häufig Frauen Opfer von Vergewaltigungen und Männer sehr häufig die Täter.

Daher habe ich eine Idee, warum regelt man nicht alles vertraglich, so wie es schon in Ehen der Fall ist? Wie man dieses Problem lösen kann, folgendes:

Wenn ein Mann eine Frau kennenlernen möchte, muss er sie zuerst fragen ob sie einem Treffen vertraglich zustimmen möchte und wenn sie "Ja" sagt, werden erst mal formal Nummern oder E-Mail-Adressen ausgetauscht, wenn sie "Nein" sagt muss der Mann sich unverzüglich distanzieren und sie nicht weiter belästigen! 

Vor dem Treffen gibt es einen vertraglichen Vordruck, der von der Bundesregierung zugelassen wird und den sich jeder Online auf einer offziellen Seite runterladen und ausdrucken kann.
In diesem Vordruck, steht drauf, was alles beim ersten Treffen erlaubt ist (es wird kleine Kästchen geben, die angekreuzt werden, mit den Tätigkeiten, die beim ersten Treffen erlaubt sind, wie Küssen, Quatschen, Bezahlung der Rechnung oder auch Sex), wenn diese beide Seiten diese unterschrieben haben, trifft man sich. Wenn der Mann etwas macht, was nicht genehmigt wurde, macht er sich strafbar.

Beim nächsten Treffen wird wieder ein Vertrag zwischen beiden Parteien ausgehandelt, nach dem gleichen Prinzip wie beim ersten Vertrag, in diesem Folgevertrag können sich beide Seiten darüber einigen, welche Form von Beziehung sie eingehen möchten, welche Vorlieben, wie häufig eingehalten werden (müssen pro Woche oder Monat) und andere Details, wenn der Mann diese Forderungen nicht erfüllt, macht er sich auch strafbar.

Die Höhe der Strafe wird von einem Computer ausgerechnet, von milden Bußgeldern bis Gefängnisstrafen, das würde dann für viele potentielle Kleinigkeiten die Gerichte entlasten.

Ergebniss:

Wenn ein Mann in Zukunft mit einer Frau Sex hat, ohne eine vertragliche Grundlage, die von beiden Seiten unterschrieben wurde, macht er sich, wenn die Frau ihn dafür anklagt zu 100% einer Vergewaltigung strafbar.

Mit dieser Lösung kann man alle Vergewaltigungen, die in Grauzonen lagen ein für alle Mal beseitigen. Denn es gibt immer noch sehr viele Fälle, wo Männer aus Mangel an Beweisen freigelassen werden.

Diesen Vorschlag kann man noch ein wenig ausarbeiten, was haltet ihr davon?
 

Wunderbarer Ansatz, wir müssen jetzt nur noch definieren, was SEX ist.

Und damit Karlsruhe das Gesetz nicht wegen Ungleichbehandlung kassiert, muss auch Männern das Recht eingeräumt werden, ihre Partnerin anzuzeigen.
Man regelt das nach Anzeigeneingang, wer als Erster den Partner anzeigt, bekommt Recht.

Die Anzahl der Fälle lässt sich sogar auf 0 reduzieren, ohne ein neues Gesetz, im Gegenteil, wir schaffen den Straftatbestand einfach ab.

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12. Juli 2017 um 23:52

Noch mehr Ideen?

Worüber wir noch dringend reden müssen ist die unzureichende Verjährungszeit.
Wer zehn Minuten nach der Tat nicht weiß, dass er oder sie vergewaltigt wurde, hat da was falsch verstanden. Daher sollte die Frist für eine solche Anzeige höchstens eine Stunde betragen.

Desweiteren sollte Sex unter Arbeitskollegen, Studenten, Schülern oder wer auch immer in einem Konkurrenzverhältnis steht grundsätzlich verboten werden.

Dazu kommt noch die Institution Ehe, gilt eine Heirat als Einwilligung auf Lebenszeit?
Darf da nachgebessert werden? Besonders, was die Auswahl an erlaubten Stellungen angeht?

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13. Juli 2017 um 10:49
In Antwort auf annasblatt

Hallo Community,

laut Statistik sind häufig Frauen Opfer von Vergewaltigungen und Männer sehr häufig die Täter.

Daher habe ich eine Idee, warum regelt man nicht alles vertraglich, so wie es schon in Ehen der Fall ist? Wie man dieses Problem lösen kann, folgendes:

Wenn ein Mann eine Frau kennenlernen möchte, muss er sie zuerst fragen ob sie einem Treffen vertraglich zustimmen möchte und wenn sie "Ja" sagt, werden erst mal formal Nummern oder E-Mail-Adressen ausgetauscht, wenn sie "Nein" sagt muss der Mann sich unverzüglich distanzieren und sie nicht weiter belästigen! 

Vor dem Treffen gibt es einen vertraglichen Vordruck, der von der Bundesregierung zugelassen wird und den sich jeder Online auf einer offziellen Seite runterladen und ausdrucken kann.
In diesem Vordruck, steht drauf, was alles beim ersten Treffen erlaubt ist (es wird kleine Kästchen geben, die angekreuzt werden, mit den Tätigkeiten, die beim ersten Treffen erlaubt sind, wie Küssen, Quatschen, Bezahlung der Rechnung oder auch Sex), wenn diese beide Seiten diese unterschrieben haben, trifft man sich. Wenn der Mann etwas macht, was nicht genehmigt wurde, macht er sich strafbar.

Beim nächsten Treffen wird wieder ein Vertrag zwischen beiden Parteien ausgehandelt, nach dem gleichen Prinzip wie beim ersten Vertrag, in diesem Folgevertrag können sich beide Seiten darüber einigen, welche Form von Beziehung sie eingehen möchten, welche Vorlieben, wie häufig eingehalten werden (müssen pro Woche oder Monat) und andere Details, wenn der Mann diese Forderungen nicht erfüllt, macht er sich auch strafbar.

Die Höhe der Strafe wird von einem Computer ausgerechnet, von milden Bußgeldern bis Gefängnisstrafen, das würde dann für viele potentielle Kleinigkeiten die Gerichte entlasten.

Ergebniss:

Wenn ein Mann in Zukunft mit einer Frau Sex hat, ohne eine vertragliche Grundlage, die von beiden Seiten unterschrieben wurde, macht er sich, wenn die Frau ihn dafür anklagt zu 100% einer Vergewaltigung strafbar.

Mit dieser Lösung kann man alle Vergewaltigungen, die in Grauzonen lagen ein für alle Mal beseitigen. Denn es gibt immer noch sehr viele Fälle, wo Männer aus Mangel an Beweisen freigelassen werden.

Diesen Vorschlag kann man noch ein wenig ausarbeiten, was haltet ihr davon?
 

Vor einigen Jahren wollte einmal eine Grünen-Politikerin ein Ausgehverbot für Männer nach 22 Uhr durchsetzen.

Ich kann mich jetzt nicht entscheiden,was dämlicher ist, dein Vorschlag oder der der Grünen-Politikerin

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13. Juli 2017 um 15:05
In Antwort auf annasblatt

Hallo Community,

laut Statistik sind häufig Frauen Opfer von Vergewaltigungen und Männer sehr häufig die Täter.

Daher habe ich eine Idee, warum regelt man nicht alles vertraglich, so wie es schon in Ehen der Fall ist? Wie man dieses Problem lösen kann, folgendes:

Wenn ein Mann eine Frau kennenlernen möchte, muss er sie zuerst fragen ob sie einem Treffen vertraglich zustimmen möchte und wenn sie "Ja" sagt, werden erst mal formal Nummern oder E-Mail-Adressen ausgetauscht, wenn sie "Nein" sagt muss der Mann sich unverzüglich distanzieren und sie nicht weiter belästigen! 

Vor dem Treffen gibt es einen vertraglichen Vordruck, der von der Bundesregierung zugelassen wird und den sich jeder Online auf einer offziellen Seite runterladen und ausdrucken kann.
In diesem Vordruck, steht drauf, was alles beim ersten Treffen erlaubt ist (es wird kleine Kästchen geben, die angekreuzt werden, mit den Tätigkeiten, die beim ersten Treffen erlaubt sind, wie Küssen, Quatschen, Bezahlung der Rechnung oder auch Sex), wenn diese beide Seiten diese unterschrieben haben, trifft man sich. Wenn der Mann etwas macht, was nicht genehmigt wurde, macht er sich strafbar.

Beim nächsten Treffen wird wieder ein Vertrag zwischen beiden Parteien ausgehandelt, nach dem gleichen Prinzip wie beim ersten Vertrag, in diesem Folgevertrag können sich beide Seiten darüber einigen, welche Form von Beziehung sie eingehen möchten, welche Vorlieben, wie häufig eingehalten werden (müssen pro Woche oder Monat) und andere Details, wenn der Mann diese Forderungen nicht erfüllt, macht er sich auch strafbar.

Die Höhe der Strafe wird von einem Computer ausgerechnet, von milden Bußgeldern bis Gefängnisstrafen, das würde dann für viele potentielle Kleinigkeiten die Gerichte entlasten.

Ergebniss:

Wenn ein Mann in Zukunft mit einer Frau Sex hat, ohne eine vertragliche Grundlage, die von beiden Seiten unterschrieben wurde, macht er sich, wenn die Frau ihn dafür anklagt zu 100% einer Vergewaltigung strafbar.

Mit dieser Lösung kann man alle Vergewaltigungen, die in Grauzonen lagen ein für alle Mal beseitigen. Denn es gibt immer noch sehr viele Fälle, wo Männer aus Mangel an Beweisen freigelassen werden.

Diesen Vorschlag kann man noch ein wenig ausarbeiten, was haltet ihr davon?
 

Der Mann macht sich auch ohne Vertrag der Vergewaltigung strafbar 

Made my day

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13. Juli 2017 um 16:01
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Hallo Community,

laut Statistik sind häufig Frauen Opfer von Vergewaltigungen und Männer sehr häufig die Täter.

Daher habe ich eine Idee, warum regelt man nicht alles vertraglich, so wie es schon in Ehen der Fall ist? Wie man dieses Problem lösen kann, folgendes:

Wenn ein Mann eine Frau kennenlernen möchte, muss er sie zuerst fragen ob sie einem Treffen vertraglich zustimmen möchte und wenn sie "Ja" sagt, werden erst mal formal Nummern oder E-Mail-Adressen ausgetauscht, wenn sie "Nein" sagt muss der Mann sich unverzüglich distanzieren und sie nicht weiter belästigen! 

Vor dem Treffen gibt es einen vertraglichen Vordruck, der von der Bundesregierung zugelassen wird und den sich jeder Online auf einer offziellen Seite runterladen und ausdrucken kann.
In diesem Vordruck, steht drauf, was alles beim ersten Treffen erlaubt ist (es wird kleine Kästchen geben, die angekreuzt werden, mit den Tätigkeiten, die beim ersten Treffen erlaubt sind, wie Küssen, Quatschen, Bezahlung der Rechnung oder auch Sex), wenn diese beide Seiten diese unterschrieben haben, trifft man sich. Wenn der Mann etwas macht, was nicht genehmigt wurde, macht er sich strafbar.

Beim nächsten Treffen wird wieder ein Vertrag zwischen beiden Parteien ausgehandelt, nach dem gleichen Prinzip wie beim ersten Vertrag, in diesem Folgevertrag können sich beide Seiten darüber einigen, welche Form von Beziehung sie eingehen möchten, welche Vorlieben, wie häufig eingehalten werden (müssen pro Woche oder Monat) und andere Details, wenn der Mann diese Forderungen nicht erfüllt, macht er sich auch strafbar.

Die Höhe der Strafe wird von einem Computer ausgerechnet, von milden Bußgeldern bis Gefängnisstrafen, das würde dann für viele potentielle Kleinigkeiten die Gerichte entlasten.

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Wenn ein Mann in Zukunft mit einer Frau Sex hat, ohne eine vertragliche Grundlage, die von beiden Seiten unterschrieben wurde, macht er sich, wenn die Frau ihn dafür anklagt zu 100% einer Vergewaltigung strafbar.

Mit dieser Lösung kann man alle Vergewaltigungen, die in Grauzonen lagen ein für alle Mal beseitigen. Denn es gibt immer noch sehr viele Fälle, wo Männer aus Mangel an Beweisen freigelassen werden.

Diesen Vorschlag kann man noch ein wenig ausarbeiten, was haltet ihr davon?
 

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Bist Du gerade auf Entzug?

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