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Verbote vom Freund

1. Dezember 2009 um 20:51

Wie soll man damit umgehen, wenn der Freund einem verbietet alleine nachts am Wochenende ohne ihn unterwegs zu sein?

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1. Dezember 2009 um 20:57

Hallo
Was heißt allein? Ohne Freundin? Also wenn Du ganz mutterseelen allein auf die Rolle gehen würdest, könnte es viell sein, daß er sich Sorgen macht. Wenn Du aber mit ner Freundin um die Häuser ziehen willst, würde ich mir das nicht verbieten lassen. Wo sind wir denn? Im Mittelalter?

LG Sarah

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1. Dezember 2009 um 20:59


der freund sollte einem nichts verbieten...das ist meine meinung..
du brauchst doch auch etwas zeit für dich und für deine Freundinnen....

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1. Dezember 2009 um 21:03
In Antwort auf sarah2607

Hallo
Was heißt allein? Ohne Freundin? Also wenn Du ganz mutterseelen allein auf die Rolle gehen würdest, könnte es viell sein, daß er sich Sorgen macht. Wenn Du aber mit ner Freundin um die Häuser ziehen willst, würde ich mir das nicht verbieten lassen. Wo sind wir denn? Im Mittelalter?

LG Sarah

Nein
nein natürlich mit Freunden zusammen. Alleine nachts würde ich auch nicht unterwegs sein wollen.

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1. Dezember 2009 um 21:44
In Antwort auf virgi892


der freund sollte einem nichts verbieten...das ist meine meinung..
du brauchst doch auch etwas zeit für dich und für deine Freundinnen....

Ja
mit freundinnen darf ich mich ja auch treffen aber nur tagsüber oder eben bei jemandem zu hause aber nicht abends unterwegs sein

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2. Dezember 2009 um 8:21

Ich nehmen mal stark an...
...du und dein freund seid noch sehr sehr jung...immer wieder liest man hier, dass die freunde ihren freundinnen was verbieten wollen...

lass sowas nicht mit dir machen...dein freund muss kapieren, dass du ein eigenständiger menschen und nicht sein besitz bist.

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2. Dezember 2009 um 8:49

Hat mir mein Mann auch verboten...
Nun, ich denke, das ist eine Frage, die du schwer von anderen für dich beantworten lassen kannst, denn es hängt ja auch viel von deiner eigenen Einstellung dazu ab.

Wenn du eine Frau bist, die ihre Unabhängigkeit mag und diese auch behalten möchtest, dann kann es für dich eigentlihc nur eine Reaktion geben: Du sagst ihm, dass er dir soetwas nicht verbieten kann und darf und an diese klaren Worte von dir hat er sich auch zu halten.
Nichtdestotrotz würde ich die Sache mit ihm besprechen, dann möglicherweise ist sein "Verbot" auch nur ungeschickt formulierte Sorge um dich, die sich durch gewisse Grunderegeln der Eigensicherung wie nie völlig allein unterwegs sein, lieber mal ein Taxi nehmen als nachts irgendeinen Waldweg entlangradeln" zerstreuen lässt.

Vielleicht gehörst du aber auch zu den Frauen, die in einem gewissen Maße Gebote und Verbote mögen. Mein Ehemann hat mir zb. auch verboten, ohne ihn nach 20 Uhr das Haus zu verlassen, bei uns herrscht aber auch das gemeinsame Bekenntnis zu einer traditionellen Rollenverteilung, in der der Mann der Ehefrau Befehle und Verbote erteilen darf und sie sich danach richtet. Für mich ist das genau das richtige Leben und daher finde ich solch ein Verbot auch nicht schlimm, aber das ist ganz sicher nicht für jede Frau das Richtige.

LIebe Grüße,
Silke

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2. Dezember 2009 um 9:14

Sondern?
Nein? das sehe ich schon so...

Für mich heißt traditionelle Rollenverteilung nicht nur "er arbeitet, sie macht den Haushalt" sondern auch, dass er das Famiienoberhaupt ist und seiner Frau entsprechend Verbote und Befehle erteilen kann, so wie es jahrtausnede wohl in den allermeisten Ehen absolut üblich ist.

Damit will ich nicht sagen, dass dies für alle Frauen der richtige Weg ist, sondern es haben ohne Zweifel viele Frauen, die nach Gleichberechtigung strebten, unter der Männerherrschaft gelitten, ich sagte nur, dass es für mich persönlich der richtige Weg ist.

Wenn eine Frau emanzpiert leben möchte, dann soll sie es gerne tun, ich werde es ihr nicht schlechtreden. Ihre Entscheidung, so leben zu wollen, muss resperktiert und akzeptiert werden.
Aber wenn eine Frau auf die Emanzipation pfeift und sich lieber ihrem Mann unterwirft, sollte ihre Entscheidung ebenso respektiert werden.

Liebe Grüße,
Silke

Im Übigen

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2. Dezember 2009 um 9:24
In Antwort auf sweetsilke

Sondern?
Nein? das sehe ich schon so...

Für mich heißt traditionelle Rollenverteilung nicht nur "er arbeitet, sie macht den Haushalt" sondern auch, dass er das Famiienoberhaupt ist und seiner Frau entsprechend Verbote und Befehle erteilen kann, so wie es jahrtausnede wohl in den allermeisten Ehen absolut üblich ist.

Damit will ich nicht sagen, dass dies für alle Frauen der richtige Weg ist, sondern es haben ohne Zweifel viele Frauen, die nach Gleichberechtigung strebten, unter der Männerherrschaft gelitten, ich sagte nur, dass es für mich persönlich der richtige Weg ist.

Wenn eine Frau emanzpiert leben möchte, dann soll sie es gerne tun, ich werde es ihr nicht schlechtreden. Ihre Entscheidung, so leben zu wollen, muss resperktiert und akzeptiert werden.
Aber wenn eine Frau auf die Emanzipation pfeift und sich lieber ihrem Mann unterwirft, sollte ihre Entscheidung ebenso respektiert werden.

Liebe Grüße,
Silke

Im Übigen

Wow...
....dass man so leben kann...

naja, hat auch seine vorteile...man gibt die gesamt verantwortung für sein leben an jemand anderes ab!

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2. Dezember 2009 um 9:27
In Antwort auf tigerle31

Wow...
....dass man so leben kann...

naja, hat auch seine vorteile...man gibt die gesamt verantwortung für sein leben an jemand anderes ab!

Und
ich dachte immer, sowas nennt man dann Unselbständigkeit, dass es eigentlich die traditionelle Rolle der Frau ist wußte ich auch noch nicht.

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2. Dezember 2009 um 9:30

Was für eine Rollenverteilung
Ich denke mal, das ist noch keine hundert Jahre her, da war das hier zumindest legal.
Abgesehen davon gibt es D/S Beziehungen die sich nicht nur auf sexuelles Rollenspiel beschränken, sondern sogenannt 24/7 gelebt werden, bei der sich beide Beteiligte sehr wohl und erfüllt fühlen. Insofern denke ich mal, auch wenn es eine Minderheit ist, muß man nicht abfällig drüber reden.

Ob es hier im Ursprungsthread aber um eine solche Beziehungsform geht ? Darauf weist nichts hin.

jaja

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2. Dezember 2009 um 9:31
In Antwort auf ofi21

Und
ich dachte immer, sowas nennt man dann Unselbständigkeit, dass es eigentlich die traditionelle Rolle der Frau ist wußte ich auch noch nicht.

So kann man es auch nennen....
....art 3 des grundgesetzes sagt auch was anderes...aber wenn es ihr spass macht so zu leben, dass sie verbote bekommt...gut! ich hoffe nur, es sind keine kinder im spiel!!!

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2. Dezember 2009 um 9:34
In Antwort auf tigerle31

Wow...
....dass man so leben kann...

naja, hat auch seine vorteile...man gibt die gesamt verantwortung für sein leben an jemand anderes ab!

Ja, man kann....
Nun, jahrtausende lang konnten Frauen so leben, weil sie es schlicht und einfach mussten...
Jetzt haben wir Frauen die Chance, uns für ein anderes Leben zu entscheiden, aber ebenso die Chance, dies nicht zu tun... Ich kann so sehr gut leben...

Und du hast auch nciht ganz unrecht: Ich gebe in vielen Bereichen die Verantwortung ab und bürde sie meinem Mann auf, im sicheren Wissen, dass er damit verantwortungsbewusst umgeht. Und ich gebe auch offen zu, dass das einen Reiz hat und ich das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, Beschützt sein und geführt werden sehr mag. Man sollte nur nicht glauben, auf diedse Weise von jeder Verantwortung frei zu sein. Ich bin Hausfrau und Mutter dreier Kinder, ich kann schwerlich im Alltag meinen Mann auf der Arbeit anrufen und ihn bei allem um Entscheidung bitten... Aber es stimmt schon, die Gesamtverantwortung liegt bei ihm.

Ob man das mag oder nicht, sollte jede Frau für sich allein entscheiden, ich jedenfalls mag es so...

Liebe Grüße, Silke

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2. Dezember 2009 um 9:38
In Antwort auf sweetsilke

Ja, man kann....
Nun, jahrtausende lang konnten Frauen so leben, weil sie es schlicht und einfach mussten...
Jetzt haben wir Frauen die Chance, uns für ein anderes Leben zu entscheiden, aber ebenso die Chance, dies nicht zu tun... Ich kann so sehr gut leben...

Und du hast auch nciht ganz unrecht: Ich gebe in vielen Bereichen die Verantwortung ab und bürde sie meinem Mann auf, im sicheren Wissen, dass er damit verantwortungsbewusst umgeht. Und ich gebe auch offen zu, dass das einen Reiz hat und ich das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, Beschützt sein und geführt werden sehr mag. Man sollte nur nicht glauben, auf diedse Weise von jeder Verantwortung frei zu sein. Ich bin Hausfrau und Mutter dreier Kinder, ich kann schwerlich im Alltag meinen Mann auf der Arbeit anrufen und ihn bei allem um Entscheidung bitten... Aber es stimmt schon, die Gesamtverantwortung liegt bei ihm.

Ob man das mag oder nicht, sollte jede Frau für sich allein entscheiden, ich jedenfalls mag es so...

Liebe Grüße, Silke

Und das lebst du auch deinen kindern vor?
ich hoffe du zeigst ihnen auch, dass es was anderes gibt und sie können trotzdem selbständig werden.

für so ein leben haben ich einen zu starken eigenen willen und möchte auch in einer beziehung dinge selbst entscheiden...wann ich nach hause kommen und mit wem ich mich treffen z.b. das werde ich mir sicher nicht vorschreiben lassen...

ausserdem bin ich es schon immer gewohnt mein geld selbst zu verdienen und wenn ein kind da sein sollte werde ich auch nicht in so eine unselbständige hausfrauen rolle flüchten...

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2. Dezember 2009 um 9:43

Soso...
Ich habe nicht vor, mich vor irgendwem zu drehen oder zu wenden, ich sagte lediglich, wie ich mein Leben führe udn mag.

Wenn für dich eine Partnerschaft Gleichberechtgigung beinhalten msus, dann ist das völlig okay, jder sollte das Recht haben, gleichberechtigt zu leben.

Aber woher nimmst du das Recht, pauschal für alle zu sagen, eine Partnerschaft müsse zwingend gleichberechtigt sein, anderenfalls sei es keine Partnerschaft? Sorry, aber das ist shcon ein wenig intolerant.

Du möchtest gleichberechtig leben, gerne, dann lebe so. Aber warum müssen das alle ebenso wollen?

Und nur weil du andere Ansichten hast, einen Text als unglaubwürdig zu bezeichnen und mit irgendwelchen seltsamen Andeutungen bezgülich Tieren zu versehen, finde ich schon ein wenig traurig.
Du verlangst Gleichberechtigung, aber dann gefälligst auf die Weise, wie du sie willst... ist es nicht auch eine Art von Gleichberechtigung, dass man andere, die darauf verzichten, dieses Verzichtrecht lässt?

Silke

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2. Dezember 2009 um 10:16
In Antwort auf tigerle31

Und das lebst du auch deinen kindern vor?
ich hoffe du zeigst ihnen auch, dass es was anderes gibt und sie können trotzdem selbständig werden.

für so ein leben haben ich einen zu starken eigenen willen und möchte auch in einer beziehung dinge selbst entscheiden...wann ich nach hause kommen und mit wem ich mich treffen z.b. das werde ich mir sicher nicht vorschreiben lassen...

ausserdem bin ich es schon immer gewohnt mein geld selbst zu verdienen und wenn ein kind da sein sollte werde ich auch nicht in so eine unselbständige hausfrauen rolle flüchten...

Lebensform
Wie im Nebenstrang von mir geschrieben:
Das ist eine Lebensform die zwar selten, aber kein Einzelfall ist. Daher hat sie auch einen Namen D/S 24/7 im Extremfall wird es zu TPE.

jaja

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2. Dezember 2009 um 10:28
In Antwort auf sweetsilke

Hat mir mein Mann auch verboten...
Nun, ich denke, das ist eine Frage, die du schwer von anderen für dich beantworten lassen kannst, denn es hängt ja auch viel von deiner eigenen Einstellung dazu ab.

Wenn du eine Frau bist, die ihre Unabhängigkeit mag und diese auch behalten möchtest, dann kann es für dich eigentlihc nur eine Reaktion geben: Du sagst ihm, dass er dir soetwas nicht verbieten kann und darf und an diese klaren Worte von dir hat er sich auch zu halten.
Nichtdestotrotz würde ich die Sache mit ihm besprechen, dann möglicherweise ist sein "Verbot" auch nur ungeschickt formulierte Sorge um dich, die sich durch gewisse Grunderegeln der Eigensicherung wie nie völlig allein unterwegs sein, lieber mal ein Taxi nehmen als nachts irgendeinen Waldweg entlangradeln" zerstreuen lässt.

Vielleicht gehörst du aber auch zu den Frauen, die in einem gewissen Maße Gebote und Verbote mögen. Mein Ehemann hat mir zb. auch verboten, ohne ihn nach 20 Uhr das Haus zu verlassen, bei uns herrscht aber auch das gemeinsame Bekenntnis zu einer traditionellen Rollenverteilung, in der der Mann der Ehefrau Befehle und Verbote erteilen darf und sie sich danach richtet. Für mich ist das genau das richtige Leben und daher finde ich solch ein Verbot auch nicht schlimm, aber das ist ganz sicher nicht für jede Frau das Richtige.

LIebe Grüße,
Silke

Gehorsam und unterwerfung.....
hm, ist schon klar. du bist 21, verheiratet und findest es toll befehle zu empfangen und auszuführen....

haben deine eltern dir das so vorgelebt? wie geht es deiner mutter heute damit? sie lässt auch denken........

einfach nur traurig.

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2. Dezember 2009 um 11:28

Ist deine Frage etwa ernsthaft gemeint miriam?
Wie du mit Verboten deines Partners umgehen sollst? Ganz einfach... "IGNORIEREN" solange du nichts kriminelles anstellst oder drogenabhängig bist, hat er dir ganz einfach nichts zu verbieten.
Anhand deiner Fragestellung lässt du jedoch erkennen, dass du seine Verbote an dich heran lässt und dir sogar überlegst wie du damit umgehen sollst, dass heißt also, du beschäftigst dich tatsächlich mit seinen Verboten??? Oh man
Ist er dein Freund oder dein Vater? Damit dürfte die Frage wohl geklärt sein oder?

Gruß
eldestino

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2. Dezember 2009 um 13:12

"Gleichberechtigung und sich einreden,das alles bestens ist"
Warum bist Du so arrogant zu bestimmen: "sich einreden, das alles bestens ist" Du nimmst Dir heraus, zu besser als sie zu wissen, womit sie sich wohlfühlt. Und das nur weil Du dem Mainstream anhängst und "Gleichheit" als das alle glücklich machende System ansiehst.
Man könnte dem leicht ironisch hinzufügen für Dich würde gelten:"Gleichberechtigung und sich einreden,das alles bestens ist"

Manche entscheiden sich aus freien Stücken zur Unterordnung ... sofern der Partner die zusätzliche Verantwortung tragen mag. Dazu braucht es keinen Islam.

jaja

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2. Dezember 2009 um 13:19

Hey
du bist echt bescheuert wenn du dir was von deinem freund verbieten lässt.! du lebst nur einmal, also mach das wozu DU lust hast und lass deinen kerl labern! und wenns ihm nicht passt dann soll er gehen.

kopf hpch ziehs durch

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2. Dezember 2009 um 13:19
In Antwort auf jaja2331

Lebensform
Wie im Nebenstrang von mir geschrieben:
Das ist eine Lebensform die zwar selten, aber kein Einzelfall ist. Daher hat sie auch einen Namen D/S 24/7 im Extremfall wird es zu TPE.

jaja

Ich finde es halt etwas fatal...
..wenn man so ein extreme lebensform seinen kindern vorlebt. das hat nichts im intoleranz zu tun...mir geht es nur darum, dass man kindern dann zeigt, dass es auch andere arten von lebensformen gibt und diese genauso gültigkeit haben.

ob das nun jetzt tpe, eine religionsgemeinschaft oder ähnliches ist.

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2. Dezember 2009 um 13:58

Autsch
Das ist ja mal iinteressant... ich soll meinen Verzicht leiser beanspruchen und du erhebst lautstark deine Stimme für die Gleichheit... Zu der Art von Gleichheit gehört dann offenbar nicht, dass man seine persönliche Einstellung äußern darf, zumindest nicht in einer Lautstärke, die dir nciht mehr genehm ist?

Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz: Du wills Gleichcberechtigung, erkennst dabei aber nciht an, dass andere ihre Meinung neben deiner gleichberechtigt äußern dürfen?

Und die Bezugnahme auf die brutal verprügelte Frau finde ich ziemlich unpasend. Möglicherweise ist dir entgangen,d ass ich merhfach ausdrücklch schrieb, dass ich jeder Frau ihre Emanzipation und Gleichberechtigung gönne, und ganz sicher gehöre ich nicht zu den Leuten, die brutale Ehemänner in Schutz nehmen, die ihre Ehefrauen derart verprügeln. Sowas mit deinem Hinweis anzufürhen, empfinde ich als unserlös.

Darum nochmals: Jeder Frau, die gleichberechtigt leben möchte (und im übrigen auch jedem mann) gönne ich dies von Herzen. Ich progagiere keine häusliche Gewalt und ich forder auch keine gewaltsame Untedrückung vorhandener Freiheitswünsche.
ich erhebe (so laut ese mir eben passt) lediglich den Anspruch, mein eigenes Leben anders zu leben, nämlich indem ich mich meinem Mann unterordne. Und wenn das für dihc keine Partnerschaft ist, so ist das dein subjektives Empfinden von Parnterschaft, mein eigenes, genauso subjektives Empfinden sieht nun mal etwas anders aus. Und wie eine Partnerschaft aussieht, dass sollten die Eheleute selbr entscheiden, weder dirte, noch Lexika...

Silke

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2. Dezember 2009 um 14:43
In Antwort auf tigerle31

Ich finde es halt etwas fatal...
..wenn man so ein extreme lebensform seinen kindern vorlebt. das hat nichts im intoleranz zu tun...mir geht es nur darum, dass man kindern dann zeigt, dass es auch andere arten von lebensformen gibt und diese genauso gültigkeit haben.

ob das nun jetzt tpe, eine religionsgemeinschaft oder ähnliches ist.

Das ist wahrscheinlich ähnlich
das ist wahrscheinlich ähnlich wie Kinder in homosexuellen Lebensgemeinschaften oder anderen "ungewöhnlichen" Lebensgemeinschaften. Sie lernen als kleine Kinder nicht das was gesellschaftliche Norm ist. Und dennoch glaube ich, dass eine ungewöhnliche aber glückliche Beziehung besser für die Kinder ist, als eine gewöhnliche, aber unglückliche.
Im Endeffekt denek ich, dass die Kinder die emotionale Seite ihrer Kindheit mitnehmen und diese bestimmte ist für ihr Geschick das Leben zu meistern.
Andere Lebensformen werden sie sicher schon früh kennenlernen und später selbst entscheiden können, was ihrs ist.

Ich sehe da also keine Bedrohung.

jaja

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3. Dezember 2009 um 15:16

Okay
So, jetzt habe ich nochmal alles nachgeleesen und die Frage von Lakone, die ich schlicht übersehen habe, entdeckt:

Nein, ich bin keine Muslimin, sondern Christin, ebenso wie mein Mann. Wobei für mich in dieser Sache Glaube keine Rolle spielt.

Aber wo du schon von Lakone sprichst, sollten wir uns mal ein Zitat zu Gemüte führen: "Hauptsache ist doch ..alle sind glücklich.....oder?"
Da hat er verdammt recht....

Ach und ja, die Eckdaten stimmen... Aber nur ncoh bis Frühjahr nächsten Jahres, dann habe ich Geburtstag.
(übrigens praktische Methode: Gehen mir die Argumente aus verdächtige ich sie mal als Fake...)

Dass du dich in die Gedankenwelt einer anfang Zwanzigjährigen hineinfinden kannst, glaube ich dir, das ist aber meines Erachtens auch nicht weiter erheblich, weil kein Mensch wie der andere denkt, auch nicht die Mädels in dem Alter.

Okay, betrachten wir das als eine Pattsituaiton, obwohl es sowas ja eigentlich nur geben kann, wenn wer siegen wollte, ich hatte nicht vor, dich zu besiegen, zu überzeugen oder sonstwas der Art, ich habe nur meine persönliche Einstellung zu meiner Partnerschaft geäußert und mich gegen den, mir nach wie vor etwas schleierhaften Tier-hinweis gewehrt... aber gut, nennen wir es Patt....

Dir auch alles Gute

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3. Dezember 2009 um 15:41

Ich
war auch mal mit so einem zusammen. Das wird nicht das einzige Verbot bleiben. Versuche dich durchzusetzen.

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3. Dezember 2009 um 15:51

Das geht
irgendwann immer weiter und weiter...

und irgendwann darfst du net mal merh das anziehn was du willst
oder kochen ohne ihn zu fragen was er möchte

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3. Dezember 2009 um 19:01

Habe da andere ansichten
als meine "vorgänger" .

Verbieten ist nicht okay, ganz klar . Man sollte dennoch sagen wenn einem etwas nicht gefällt und man etwas nicht möchte .
Wenn der Partner dann trotzdem nachts unterwegs ist, ist das auch okay .
Das nur mal als antwort zu deinem Thread.

Meiner meinung nach finde ich es nicht normal als vergebenes Mädchen alleine das Nachtleben unsicher zu machen . Das gehört sich nicht und ist respektlos .

Das heißt nicht, das ich denke das männer mehr rechte haben .

In meiner Beziehung geht weder er noch ich alleine nachts raus . Aber nicht weil wir es uns verbieten sondern weil wir es von uns aus, aus respekt nicht machen . Außerdem macht das Nachtleben mit Patner viel mehr spaß und ich fühle mich sicherer . Es kann ja schließlich immer was passieren.

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