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Veränderung nach Geburt

6. September um 11:56

Hallo ihr Lieben,

erstmal eine Frage vorab hat sich eure Beziehung nach der Geburt eures Kindes verändert? Positiv? /Negativ?

Ich habe gehört, dass es normal ist das man sich etwas mehr streitet im ersten Jahr bzw. die erste Zeit. Die Geburt unserer Tochter ist jetzt 10 Monate her und seit dem sind wir uns ständig nur am anmeckern und streiten.
Wir streiten besonders oft wegen Geld.

Bei mir hat sich Gefühlsmäßig echt viel verändert, ich genieße seine Anwesenheit gleichzeitig bin ich aber auch genervt. Ich freu mich auch wenn er von der Arbeit kommt bin aber irgendwie genervt von ihn.
Ich fühle mich bei seinen Berührungen und Küssen nicht wohl, es fühlt sich einfach nicht mehr schön an. Es tut mir so leid, ich weiß nicht wie es soweit kommen konnte. 😔
Ich habe ihn das noch nie so direkt gesagt da ich ihn damit sicher verletzen würde, was ich auch total verstehen kann.
Ich sage ihn dann meist das ich keine Lust auf kuscheln oder küssen habe aber ihn fällt das natürlich auf. Er fragt mich dann immer ob ich ihn noch liebe oder fragt ob ich jemand anderes habe.
Ich weiß nicht was ich dagegen machen kann oder wie es überhaupt soweit gekommen ist da vor der Geburt noch alles harmonisch war.

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6. September um 12:39

Ein Kind ist immer eine Starke Belastung für eine Partnerschaft. Aus einem Paar wird nun eine Familie. So schön Kinder sind, aber es kostet auch verdammt viel Kraft und Geduld. Nicht nur die Erziehung des Kindes und der Alltag, sondern auch die neue Beziehung mit dem Partner.

Ich finde es immer ganz wichtig, dass man nicht vergisst, warum man ein Paar ist. Es gab eine Zeit zu zweit und man hat sich so sehr geliebt, dass man gemeinsam ein Kind wollte. Nun muss man am Ball bleiben und das nicht alles vergessen. Man muss auch viel investieren damit der Laden laufen kann. Eine Beziehung ist nie ein Selbstläufer und mit Kind schon gar nicht. Man hat weniger Zeit für den Partner. Die Welten der beiden Partner sind mitunterstark unterschiedlich. Während die Frau häufig mit dem Kind daheime bleibt, es umsorgt, den haushalt schmeißt und alles für das Kind und den haushalt organisiert, geht der Mann an die Arbeit. Er hat häufig kaum Änderung in seinem Tagesablauf zu vorher. Dort hat er Kollegen und Aufgaben die ihn fordern, geistig und körperlich. Diese Auslastung hat die Frau in der Form eben nicht. Dann sind beide am Nachmittag zuhause und die Welten stoßen zusammen. Er ist vllt müde vom Job, sie weil sie die Nacht mit dem heulenden Kind verbracht hat. Es ist hier ganz wichtig, dass man die Aufgaben so verteilt das beide damit einverstanden sind und vor allem ist es wichtig, dass jeder schätzt und achtet was der andere leistet. Das sollte auch immer mal kommuniziert werden. Aber man sollte auch immer versuchen sich in den Partner reinzuversetzen.  

Nach Möglichkeit sollte man auch die gemeinsame Zeit nutzen für Unternehmungen als Paar. Damit meine ich nicht, dass man zusammen durch die Kneipen zieht. Aber dass man mal zusammen essen geht und mal 2h aus dem Alltag entflieht, usw sollte machbar sein. Irgendein Babysitter wird schon aufzutrieben sein. Hier gehört vor allem auch Zärtlichkeiten dazu. Bitte nehmt euch die Zeit füreinander. 

Es ist auch wichtig für das Kind, dass es sieht wie die Eltern sich auch lieben und füreinander da sind. Eine Beziehung vor die Hunde gehen lassen und sich nur streiten und am Ende einfach den Schwanz einziehen und Schluss machen, ist die denkbar schlechteste Lösung von euch als Vorbilder für das Kind.


 

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6. September um 14:36
In Antwort auf lulu12

Hallo ihr Lieben, 

erstmal eine Frage vorab hat sich eure Beziehung nach der Geburt eures Kindes verändert?  Positiv? /Negativ? 

Ich habe gehört, dass es normal ist das man sich etwas mehr streitet im ersten Jahr bzw. die erste Zeit. Die Geburt unserer Tochter ist jetzt 10 Monate her und seit dem sind wir uns ständig nur am anmeckern und streiten. 
Wir streiten besonders oft wegen Geld. 

Bei mir hat sich Gefühlsmäßig echt viel verändert, ich genieße seine Anwesenheit gleichzeitig bin ich aber auch genervt. Ich freu mich auch wenn er von der Arbeit kommt bin aber irgendwie genervt von ihn. 
Ich fühle mich bei seinen Berührungen und Küssen nicht wohl, es fühlt sich einfach nicht mehr schön an. Es tut mir so leid, ich weiß nicht wie es soweit kommen konnte. 😔
Ich habe ihn das noch nie so direkt gesagt da ich ihn damit sicher verletzen würde, was ich auch total verstehen kann. 
Ich sage ihn dann meist das ich keine Lust auf kuscheln oder küssen habe aber ihn fällt das natürlich auf. Er fragt mich dann immer ob ich ihn noch liebe oder fragt ob ich jemand anderes habe. 
Ich weiß nicht was ich dagegen machen kann oder wie es überhaupt soweit gekommen ist da vor der Geburt noch alles harmonisch war. 
 

natürlich verändert sich da viel!

wichtig ist m.e. dass man in all dem stress und all dem neuen, was im leben passiert, nicht vergisst, den partner noch bewußt wahrzunehmen! sich wirklich auch zeit für den partner zu nehmen! wie verbringt ihr denn die abende?

dass du keine berührungen und keine zärtlichkeiten mehr willst, kenn ich so nicht. da würde ich mir als mann auch irgendwann abgelehnt und überflüssig vorkommen. daran solltest du m.e. ganz dringend arbeiten!!! (hab aber keine ahnung, wie...)

was das geld angeht: wie habt ihr das denn vor der geburt gehandhabt, und wie handhabt ihr es jetzt? ich fands angenehm, dass ich mich mit meiner frau auf ein "dreikontenmodell" geeinigt habe - ein gemeinsames konto für alle gemeinsamen ausgaben (incl. kind/er), und jeder ein eigenes konto für den eigenen bedarf und das eigene vergnügen. dann muss man nur je nach lebensphase abstimmen, wie das gemeinschaftskonto befüllt wird, aber hat man das gelöst, kann man sehr gut ohne jeden streit ums geld wirtschaften (vorausgesetzt, man ist fähig, sich bei großen anschaffungen zu einigen - wenn die eine unbedingt den bugaboo oder stocke für 1200€ will, und der andere den kinderwagen aus dem second hand für 50€ für völlig ausreichend hält... dann wirds natürlich immer schwierig... )

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6. September um 16:10
In Antwort auf lulu12

Hallo ihr Lieben, 

erstmal eine Frage vorab hat sich eure Beziehung nach der Geburt eures Kindes verändert?  Positiv? /Negativ? 

Ich habe gehört, dass es normal ist das man sich etwas mehr streitet im ersten Jahr bzw. die erste Zeit. Die Geburt unserer Tochter ist jetzt 10 Monate her und seit dem sind wir uns ständig nur am anmeckern und streiten. 
Wir streiten besonders oft wegen Geld. 

Bei mir hat sich Gefühlsmäßig echt viel verändert, ich genieße seine Anwesenheit gleichzeitig bin ich aber auch genervt. Ich freu mich auch wenn er von der Arbeit kommt bin aber irgendwie genervt von ihn. 
Ich fühle mich bei seinen Berührungen und Küssen nicht wohl, es fühlt sich einfach nicht mehr schön an. Es tut mir so leid, ich weiß nicht wie es soweit kommen konnte. 😔
Ich habe ihn das noch nie so direkt gesagt da ich ihn damit sicher verletzen würde, was ich auch total verstehen kann. 
Ich sage ihn dann meist das ich keine Lust auf kuscheln oder küssen habe aber ihn fällt das natürlich auf. Er fragt mich dann immer ob ich ihn noch liebe oder fragt ob ich jemand anderes habe. 
Ich weiß nicht was ich dagegen machen kann oder wie es überhaupt soweit gekommen ist da vor der Geburt noch alles harmonisch war. 
 

schlimm ist nur dass du keine Berührungen willst und ihn dauernd ablehnst ...  das zerstört eine Beziehung!   

ihr streitet wegen Geld...  wegen was genau?

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6. September um 21:34
In Antwort auf dean123456

Ein Kind ist immer eine Starke Belastung für eine Partnerschaft. Aus einem Paar wird nun eine Familie. So schön Kinder sind, aber es kostet auch verdammt viel Kraft und Geduld. Nicht nur die Erziehung des Kindes und der Alltag, sondern auch die neue Beziehung mit dem Partner.

Ich finde es immer ganz wichtig, dass man nicht vergisst, warum man ein Paar ist. Es gab eine Zeit zu zweit und man hat sich so sehr geliebt, dass man gemeinsam ein Kind wollte. Nun muss man am Ball bleiben und das nicht alles vergessen. Man muss auch viel investieren damit der Laden laufen kann. Eine Beziehung ist nie ein Selbstläufer und mit Kind schon gar nicht. Man hat weniger Zeit für den Partner. Die Welten der beiden Partner sind mitunterstark unterschiedlich. Während die Frau häufig mit dem Kind daheime bleibt, es umsorgt, den haushalt schmeißt und alles für das Kind und den haushalt organisiert, geht der Mann an die Arbeit. Er hat häufig kaum Änderung in seinem Tagesablauf zu vorher. Dort hat er Kollegen und Aufgaben die ihn fordern, geistig und körperlich. Diese Auslastung hat die Frau in der Form eben nicht. Dann sind beide am Nachmittag zuhause und die Welten stoßen zusammen. Er ist vllt müde vom Job, sie weil sie die Nacht mit dem heulenden Kind verbracht hat. Es ist hier ganz wichtig, dass man die Aufgaben so verteilt das beide damit einverstanden sind und vor allem ist es wichtig, dass jeder schätzt und achtet was der andere leistet. Das sollte auch immer mal kommuniziert werden. Aber man sollte auch immer versuchen sich in den Partner reinzuversetzen.  

Nach Möglichkeit sollte man auch die gemeinsame Zeit nutzen für Unternehmungen als Paar. Damit meine ich nicht, dass man zusammen durch die Kneipen zieht. Aber dass man mal zusammen essen geht und mal 2h aus dem Alltag entflieht, usw sollte machbar sein. Irgendein Babysitter wird schon aufzutrieben sein. Hier gehört vor allem auch Zärtlichkeiten dazu. Bitte nehmt euch die Zeit füreinander. 

Es ist auch wichtig für das Kind, dass es sieht wie die Eltern sich auch lieben und füreinander da sind. Eine Beziehung vor die Hunde gehen lassen und sich nur streiten und am Ende einfach den Schwanz einziehen und Schluss machen, ist die denkbar schlechteste Lösung von euch als Vorbilder für das Kind.


 

Oh oh dieser Satz sagt schon viel aus
"Dort hat er Kollegen und Aufgaben die ihn fordern, geistig und körperlich. Diese Auslastung hat die Frau in der Form eben nicht".
Die Frau ist das dumme minderbemittelte Heimchen, dass nix zu tun hat den lieben langen Tag? 

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6. September um 21:49
In Antwort auf batweazel

natürlich verändert sich da viel!

wichtig ist m.e. dass man in all dem stress und all dem neuen, was im leben passiert, nicht vergisst, den partner noch bewußt wahrzunehmen! sich wirklich auch zeit für den partner zu nehmen! wie verbringt ihr denn die abende?

dass du keine berührungen und keine zärtlichkeiten mehr willst, kenn ich so nicht. da würde ich mir als mann auch irgendwann abgelehnt und überflüssig vorkommen. daran solltest du m.e. ganz dringend arbeiten!!! (hab aber keine ahnung, wie...)

was das geld angeht: wie habt ihr das denn vor der geburt gehandhabt, und wie handhabt ihr es jetzt? ich fands angenehm, dass ich mich mit meiner frau auf ein "dreikontenmodell" geeinigt habe - ein gemeinsames konto für alle gemeinsamen ausgaben (incl. kind/er), und jeder ein eigenes konto für den eigenen bedarf und das eigene vergnügen. dann muss man nur je nach lebensphase abstimmen, wie das gemeinschaftskonto befüllt wird, aber hat man das gelöst, kann man sehr gut ohne jeden streit ums geld wirtschaften (vorausgesetzt, man ist fähig, sich bei großen anschaffungen zu einigen - wenn die eine unbedingt den bugaboo oder stocke für 1200€ will, und der andere den kinderwagen aus dem second hand für 50€ für völlig ausreichend hält... dann wirds natürlich immer schwierig... )

Ich höre das aber oft, wundert mich, dass du das nicht kennst, dass die Frau keine Berührung mag. 
Liegt schlicht und ergreifend daran, dass das Baby ja ein Tragling ist und sich nunmal viel Körperkontakt bei der Mutter holt, den es braucht und sich nun auch nicht anders wegbewegen kann als getragen zu werden.
Heißt, da "klebt" ein kleines Wesen mehr als den halben Tag an dir und wenn du stillst, erst Recht.
Es gibt Stillphasen, da ist die Brustwarze ne Stunde im Mund und das Kind wird wach sobald du sie vorsichtig rausziehst. 
Dabei bist du froh, wenn es denn mal schläft, weil es sonst vor Müdigkeit nur quengelt. Dann schläft das Kind abends vielleicht endlich mal und dann kommt schon der Nächste der was will und "klebt" auch an einem. 
Muss zugeben, ich denk auch manchmal "Hilfe, ich will nur noch meine Ruhe". Meine Tochter ist unheimlich neugierig, sehr fit für ihr Alter (5 Monate), dadurch aber auch schnell überreizt und müde. Sie schläft meist an der Brust ein oder in der Trage. Sie wiegt aktuell irgendwas über 8 kg und ist ca 70 cm groß. 
Schlepp das mal den ganzen Tag , da bist du froh, wenn dich keiner anfasst. ABER das sollte natürlich kein Dauerzustand sein (nein Lana, mein Mann geht nicht fremd und hat es auch nicht vor). 

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7. September um 9:29
In Antwort auf laluux4

Ich höre das aber oft, wundert mich, dass du das nicht kennst, dass die Frau keine Berührung mag. 
Liegt schlicht und ergreifend daran, dass das Baby ja ein Tragling ist und sich nunmal viel Körperkontakt bei der Mutter holt, den es braucht und sich nun auch nicht anders wegbewegen kann als getragen zu werden.
Heißt, da "klebt" ein kleines Wesen mehr als den halben Tag an dir und wenn du stillst, erst Recht.
Es gibt Stillphasen, da ist die Brustwarze ne Stunde im Mund und das Kind wird wach sobald du sie vorsichtig rausziehst. 
Dabei bist du froh, wenn es denn mal schläft, weil es sonst vor Müdigkeit nur quengelt. Dann schläft das Kind abends vielleicht endlich mal und dann kommt schon der Nächste der was will und "klebt" auch an einem. 
Muss zugeben, ich denk auch manchmal "Hilfe, ich will nur noch meine Ruhe". Meine Tochter ist unheimlich neugierig, sehr fit für ihr Alter (5 Monate), dadurch aber auch schnell überreizt und müde. Sie schläft meist an der Brust ein oder in der Trage. Sie wiegt aktuell irgendwas über 8 kg und ist ca 70 cm groß. 
Schlepp das mal den ganzen Tag , da bist du froh, wenn dich keiner anfasst. ABER das sollte natürlich kein Dauerzustand sein (nein Lana, mein Mann geht nicht fremd und hat es auch nicht vor). 

aber nur weil das Kind den ganzen Tag an einem klebt geht doch nicht das verlangen nach dem Partner Flöten....   NORMALERWEISE.   wie du sagst: ein Dauerzustand sollte es nicht werden DENN DANN WENN ES SICH NICHT MEHR ÄNDERT wird sich der Mann irgendwann vielleicht doch was anderes suchen...  

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7. September um 9:30
In Antwort auf laluux4

Ich höre das aber oft, wundert mich, dass du das nicht kennst, dass die Frau keine Berührung mag. 
Liegt schlicht und ergreifend daran, dass das Baby ja ein Tragling ist und sich nunmal viel Körperkontakt bei der Mutter holt, den es braucht und sich nun auch nicht anders wegbewegen kann als getragen zu werden.
Heißt, da "klebt" ein kleines Wesen mehr als den halben Tag an dir und wenn du stillst, erst Recht.
Es gibt Stillphasen, da ist die Brustwarze ne Stunde im Mund und das Kind wird wach sobald du sie vorsichtig rausziehst. 
Dabei bist du froh, wenn es denn mal schläft, weil es sonst vor Müdigkeit nur quengelt. Dann schläft das Kind abends vielleicht endlich mal und dann kommt schon der Nächste der was will und "klebt" auch an einem. 
Muss zugeben, ich denk auch manchmal "Hilfe, ich will nur noch meine Ruhe". Meine Tochter ist unheimlich neugierig, sehr fit für ihr Alter (5 Monate), dadurch aber auch schnell überreizt und müde. Sie schläft meist an der Brust ein oder in der Trage. Sie wiegt aktuell irgendwas über 8 kg und ist ca 70 cm groß. 
Schlepp das mal den ganzen Tag , da bist du froh, wenn dich keiner anfasst. ABER das sollte natürlich kein Dauerzustand sein (nein Lana, mein Mann geht nicht fremd und hat es auch nicht vor). 

sprich, bei dir ist schon 5 Monate flaute?  

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7. September um 9:35
In Antwort auf ai_18454549

sprich, bei dir ist schon 5 Monate flaute?  

Nö, das hast du jetzt so interpretiert 😅

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7. September um 9:41
In Antwort auf ai_18454549

sprich, bei dir ist schon 5 Monate flaute?  

Ich nehme an, du kannst dich noch an meinen Thread bezüglich der Schmerzen erinnern, dann wirst du ja wissen, dass wir es nach dem Wochenbett versucht haben. 
Durch die Schmerzen ist es zwar nicht so schön für mich, weil es sich nach Reibeisen anfühlt, aber halt regelmäßiger als anfangs. 
Ich halte dann teils aus, weil er sonst komplett verzichten müsste. 
Nein, ich mach das nicht aus Angst, dass er fremdgeht, sondern weil ich ihm gern den Gefallen tue, ich hoffe auf den Termin beim Frauenarzt. 

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7. September um 9:45
In Antwort auf laluux4

Ich höre das aber oft, wundert mich, dass du das nicht kennst, dass die Frau keine Berührung mag. 
Liegt schlicht und ergreifend daran, dass das Baby ja ein Tragling ist und sich nunmal viel Körperkontakt bei der Mutter holt, den es braucht und sich nun auch nicht anders wegbewegen kann als getragen zu werden.
Heißt, da "klebt" ein kleines Wesen mehr als den halben Tag an dir und wenn du stillst, erst Recht.
Es gibt Stillphasen, da ist die Brustwarze ne Stunde im Mund und das Kind wird wach sobald du sie vorsichtig rausziehst. 
Dabei bist du froh, wenn es denn mal schläft, weil es sonst vor Müdigkeit nur quengelt. Dann schläft das Kind abends vielleicht endlich mal und dann kommt schon der Nächste der was will und "klebt" auch an einem. 
Muss zugeben, ich denk auch manchmal "Hilfe, ich will nur noch meine Ruhe". Meine Tochter ist unheimlich neugierig, sehr fit für ihr Alter (5 Monate), dadurch aber auch schnell überreizt und müde. Sie schläft meist an der Brust ein oder in der Trage. Sie wiegt aktuell irgendwas über 8 kg und ist ca 70 cm groß. 
Schlepp das mal den ganzen Tag , da bist du froh, wenn dich keiner anfasst. ABER das sollte natürlich kein Dauerzustand sein (nein Lana, mein Mann geht nicht fremd und hat es auch nicht vor). 

"wundert mich, dass du das nicht kennst"

naja, zugegeben, meine erfahrung beschränkt sich hier auf eine frau und zwei kinder...

weniger... am anfang klar. anders... vieleicht. aber "gar keine lust mehr"? nein, das kenn ich nicht!

und das kind der TE ist ja schon 10 monate, wir reden hier also nicht über die zeit direkt nach der geburt, in der natürlich erst mal ne weile lang alles anders ist... nach 10 monaten sollte sich das doch langsam eingespielt haben?

TE, kümmert sich dein mann auch ums kind? oder will /darf er das so gut wie nicht?

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7. September um 9:59
In Antwort auf batweazel

"wundert mich, dass du das nicht kennst"

naja, zugegeben, meine erfahrung beschränkt sich hier auf eine frau und zwei kinder...

weniger... am anfang klar. anders... vieleicht. aber "gar keine lust mehr"? nein, das kenn ich nicht!

und das kind der TE ist ja schon 10 monate, wir reden hier also nicht über die zeit direkt nach der geburt, in der natürlich erst mal ne weile lang alles anders ist... nach 10 monaten sollte sich das doch langsam eingespielt haben?

TE, kümmert sich dein mann auch ums kind? oder will /darf er das so gut wie nicht?

Ok, das stimmt wohl. 
Wenn es nach Verlangen gegangen wäre, dann hätte ich schon gern nach 4-5 Wochen gewollt, aber aufgrund des Kaiserschnitts war die Empfehlung Wochenbett 6-8 Wochen. Durch die Schmerzen war's für mich aber unerträglich, so dass es leider seltener ist als gewollt. 
"Nach 10 Monaten müsste es ...", 
naja meine Freundin hat einen 15 Monate alten Sohn, sie hat mir erzählt, dass jetzt erst vor 3 Wochen wieder was lief, sexuell. Vorher nur kuscheln. 
Vorkommen tut es also schon, dass lange nix geht. 

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7. September um 10:13
In Antwort auf laluux4

Ok, das stimmt wohl. 
Wenn es nach Verlangen gegangen wäre, dann hätte ich schon gern nach 4-5 Wochen gewollt, aber aufgrund des Kaiserschnitts war die Empfehlung Wochenbett 6-8 Wochen. Durch die Schmerzen war's für mich aber unerträglich, so dass es leider seltener ist als gewollt. 
"Nach 10 Monaten müsste es ...", 
naja meine Freundin hat einen 15 Monate alten Sohn, sie hat mir erzählt, dass jetzt erst vor 3 Wochen wieder was lief, sexuell. Vorher nur kuscheln. 
Vorkommen tut es also schon, dass lange nix geht. 

"Durch die Schmerzen war's für mich aber unerträglich, so dass es leider seltener ist als gewollt."

... und ich nehm an, dein mann kannte/kennt die gründe. ich denke, kein vernünftiger mann wird ein problem damit haben, zu warten, wenn er weiß, woran es liegt... und dass es vorübergehend ist!

im vorliegenden fall wird er aber ja wohl einfach "grundlos" abgewiesen - und das geht sicher früher oder später in die hose!!!

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7. September um 10:30
In Antwort auf batweazel

"Durch die Schmerzen war's für mich aber unerträglich, so dass es leider seltener ist als gewollt."

... und ich nehm an, dein mann kannte/kennt die gründe. ich denke, kein vernünftiger mann wird ein problem damit haben, zu warten, wenn er weiß, woran es liegt... und dass es vorübergehend ist!

im vorliegenden fall wird er aber ja wohl einfach "grundlos" abgewiesen - und das geht sicher früher oder später in die hose!!!

Ja, er kennt den Grund. Er hat soweit Verständnis, es stört ihn insofern, dass ich oft gar nix davon hab, nicht das es unbedingt seltener ist. Durch seinen neuen Job ist er abends um 20.00 Uhr eh oft k.o. und bleibt liegen, wenn er unseren Sohn ins Bett bringt 😅 da kommt es auch mitunter vor, dass ich gern würde, er aber schläft 😬 
Zur Te, der Hormonhaushalt braucht nach der Entbindung manchmal bis zu 2 Jahre um sich einzupendeln und auf "vorher" zu schalten. 
Ich war 2 Jahre nach der ersten Geburt depressiv, krankhaft eifersüchtig, meinem Mann gegenüber super ambivalent. War alles von einem Tag auf den anderen weg. 

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7. September um 15:51
In Antwort auf laluux4

Nö, das hast du jetzt so interpretiert 😅

ich hab nichts interpretiert...  das war eine Frage 

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7. September um 15:53
In Antwort auf batweazel

"Durch die Schmerzen war's für mich aber unerträglich, so dass es leider seltener ist als gewollt."

... und ich nehm an, dein mann kannte/kennt die gründe. ich denke, kein vernünftiger mann wird ein problem damit haben, zu warten, wenn er weiß, woran es liegt... und dass es vorübergehend ist!

im vorliegenden fall wird er aber ja wohl einfach "grundlos" abgewiesen - und das geht sicher früher oder später in die hose!!!

Finde ich auch super wenn der Mann Verständnis hat in diesem Falle!!

aber einen "Grund" gibt es für die Frau dann doch immer (ob vorgeschoben oder nicht)

muss Mann es immer verstehen wenn es schon monatelang so ist??

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7. September um 15:54
In Antwort auf laluux4

Ich nehme an, du kannst dich noch an meinen Thread bezüglich der Schmerzen erinnern, dann wirst du ja wissen, dass wir es nach dem Wochenbett versucht haben. 
Durch die Schmerzen ist es zwar nicht so schön für mich, weil es sich nach Reibeisen anfühlt, aber halt regelmäßiger als anfangs. 
Ich halte dann teils aus, weil er sonst komplett verzichten müsste. 
Nein, ich mach das nicht aus Angst, dass er fremdgeht, sondern weil ich ihm gern den Gefallen tue, ich hoffe auf den Termin beim Frauenarzt. 

aber aushalten ist auch nicht die Lösung ...  bzw für ihn sicher nicht zufriedenstellend

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7. September um 16:21
In Antwort auf laluux4

Oh oh dieser Satz sagt schon viel aus
"Dort hat er Kollegen und Aufgaben die ihn fordern, geistig und körperlich. Diese Auslastung hat die Frau in der Form eben nicht".
Die Frau ist das dumme minderbemittelte Heimchen, dass nix zu tun hat den lieben langen Tag? 

Ja da haste doch wunderbar einen Beitrag aus dem Kontext gerissen. Vllt hätte ich noch 2 Sätze mehr schreiben sollen damit es klarer wird was ich sagen wollte. Diese Denke haben viele Männer und das seh ich regelmäßig in meinem Kollegenkreis. Ich seh die Sache anders. Aber ich weiß auch von meiner Frau, dass sie sich daheime mit der Zeit arg unterfordert sah. Nicht das ihr langweilig gewesen wäre. Eher im Gegenteil...sie kam damals auch zu wenig. Aber anspruchsvolle Unterhaltungen/Problemstellungen über Themen anderer Natur als babybezogene Angelegenheiten die man eben eher an der Arbeit hat, fallen in der Elternzeit eben meist flach. Das kann auch frustriern. Sie hat sich dann immer gefreut wenn ich von der Arbeit kam und ich wollte daheime dann meist erstmal das Gehirn ausschalten...

Das die Frau das minderbemittelte Heimchen ist hab ich nie behauptet. Aber es zeigt genau das Problem das viele haben und du wunderbar wieder reininterpretiertst. Das ist unnötig.

Die Frau hat zuhause ganz andere Herausforderungen zu lösen, die genauso fordernd sind und viele Männer checken das nicht und denken eben das die Frau ja eh nur daheime rumsitzt und nicht arbeiten geht. Aber beide Partner sollten eben soweit Verständnis aufbringen, dass beide eine fordernde Tätigkeit ausführen. Das fehlt oftmals und dann streitet man sehr häufig. 

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7. September um 16:51
In Antwort auf ai_18454549

aber aushalten ist auch nicht die Lösung ...  bzw für ihn sicher nicht zufriedenstellend

Naja, optimal ist es nicht, der Schmerz ist halt ein Störfaktor, aber mit Pausen zwischen drin, ist es aushaltbar. 
Ne, er ist da etwas im Zwiespalt. 
BBedürfnis vs schlechtes Gewissen für mich letztlich aber ok. 
Vielleicht kann mir ja die FA helfen, ich hoffe. 

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7. September um 16:56
In Antwort auf dean123456

Ja da haste doch wunderbar einen Beitrag aus dem Kontext gerissen. Vllt hätte ich noch 2 Sätze mehr schreiben sollen damit es klarer wird was ich sagen wollte. Diese Denke haben viele Männer und das seh ich regelmäßig in meinem Kollegenkreis. Ich seh die Sache anders. Aber ich weiß auch von meiner Frau, dass sie sich daheime mit der Zeit arg unterfordert sah. Nicht das ihr langweilig gewesen wäre. Eher im Gegenteil...sie kam damals auch zu wenig. Aber anspruchsvolle Unterhaltungen/Problemstellungen über Themen anderer Natur als babybezogene Angelegenheiten die man eben eher an der Arbeit hat, fallen in der Elternzeit eben meist flach. Das kann auch frustriern. Sie hat sich dann immer gefreut wenn ich von der Arbeit kam und ich wollte daheime dann meist erstmal das Gehirn ausschalten...

Das die Frau das minderbemittelte Heimchen ist hab ich nie behauptet. Aber es zeigt genau das Problem das viele haben und du wunderbar wieder reininterpretiertst. Das ist unnötig.

Die Frau hat zuhause ganz andere Herausforderungen zu lösen, die genauso fordernd sind und viele Männer checken das nicht und denken eben das die Frau ja eh nur daheime rumsitzt und nicht arbeiten geht. Aber beide Partner sollten eben soweit Verständnis aufbringen, dass beide eine fordernde Tätigkeit ausführen. Das fehlt oftmals und dann streitet man sehr häufig. 

Ich kenne das Klischee zu Genüge, ich hab 2 Kinder  

Ich habe nur deinen Satz zitiert, der ließ Freiraum zum missverstehen. Oder ich bin empfindlich, weil mich dieses Klischee ärgert da es mir im Bekanntenkreis unterstellt wird. 

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7. September um 17:21
In Antwort auf laluux4

Naja, optimal ist es nicht, der Schmerz ist halt ein Störfaktor, aber mit Pausen zwischen drin, ist es aushaltbar. 
Ne, er ist da etwas im Zwiespalt. 
BBedürfnis vs schlechtes Gewissen für mich letztlich aber ok. 
Vielleicht kann mir ja die FA helfen, ich hoffe. 

ich hoffe auch!  alles gute 

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7. September um 19:51
In Antwort auf lulu12

Hallo ihr Lieben, 

erstmal eine Frage vorab hat sich eure Beziehung nach der Geburt eures Kindes verändert?  Positiv? /Negativ? 

Ich habe gehört, dass es normal ist das man sich etwas mehr streitet im ersten Jahr bzw. die erste Zeit. Die Geburt unserer Tochter ist jetzt 10 Monate her und seit dem sind wir uns ständig nur am anmeckern und streiten. 
Wir streiten besonders oft wegen Geld. 

Bei mir hat sich Gefühlsmäßig echt viel verändert, ich genieße seine Anwesenheit gleichzeitig bin ich aber auch genervt. Ich freu mich auch wenn er von der Arbeit kommt bin aber irgendwie genervt von ihn. 
Ich fühle mich bei seinen Berührungen und Küssen nicht wohl, es fühlt sich einfach nicht mehr schön an. Es tut mir so leid, ich weiß nicht wie es soweit kommen konnte. 😔
Ich habe ihn das noch nie so direkt gesagt da ich ihn damit sicher verletzen würde, was ich auch total verstehen kann. 
Ich sage ihn dann meist das ich keine Lust auf kuscheln oder küssen habe aber ihn fällt das natürlich auf. Er fragt mich dann immer ob ich ihn noch liebe oder fragt ob ich jemand anderes habe. 
Ich weiß nicht was ich dagegen machen kann oder wie es überhaupt soweit gekommen ist da vor der Geburt noch alles harmonisch war. 
 

Mein Sohn klebte, die ersten Monate quasi an meiner Brust.Insgesamt war das erste Jahr mega hart, weil einfach alles noch nicht so rund lief. Gestritten haben wir auch häufiger. Es war einfach schwer aufgrund des extremen schlafentzuges...Mein Bedürfnis nach sex war sehr viel geringer, aber komplett weg war es nur die ersten Wochen nach Geburt.Das abendliche kuscheln hingehen habe ich sehr genossen.Für mehr reichte auch oft einfach die Energie bei uns beiden nicht.
 
Ist es wirklich so, das du keine Nähe zu ihm erträgst oder hast du Angst er will dann Sex und den willst du nicht? Wie läuft es denn sonst so mit dem Baby? Wie geht es dir im allgemeinen? Körperlich und auch psychisch? Hast du das Gefühl hormonell ist wieder alles soweit im Einklang? Wende dich vielleicht mal an deine Frauenärztin könnte mir vorstellen, dass bei dir da was noch nicht so ganz hinhaut. Viele Frauen können ja ihre Männer während der Schwangerschaft kaum riechen, also halte ich es nicht für so unwahrscheinlich, dass du dich nicht so plötzlich entliebt hast, sondern deine Hormone noch irgendwie total verrückt spielen oder so.

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7. September um 20:08
In Antwort auf ai_18454549

ich hoffe auch!  alles gute 

Danke dir  

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7. September um 20:27
In Antwort auf laluux4

Naja, optimal ist es nicht, der Schmerz ist halt ein Störfaktor, aber mit Pausen zwischen drin, ist es aushaltbar. 
Ne, er ist da etwas im Zwiespalt. 
BBedürfnis vs schlechtes Gewissen für mich letztlich aber ok. 
Vielleicht kann mir ja die FA helfen, ich hoffe. 

Hallo laluux4,
ich habe gute Erfahrungen mit Vagisan Feuchtcreme gemacht. Nach den Geburten hatte ich auch monatelang Schmerzen beim GV. Die Creme hatte mir dann die Frauenärztin verschrieben und hatte sehr gut geholfen.
LG

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