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Untschiedliche Wertvorstellungen - Trennung oder nicht?

27. November 2010 um 11:07

Hallo alle zusammen,

ich bin mir momentan etwas unsicher auf was in einer Beziehung eigentlich wirklich Wert gelegt werden muss.

Ich bin mit meinem Freund ca. ein Jahr zusammen und bin was die Beziehung anbelangt eigentlich total glücklich. Ich vermisse wirklich nichts!

Allerdings streiten wir uns regelmäßig was unsere Vorstellungen von der Zukunft angeht. Das Problem ist, dass wir in einigen Punkten ganz unterschiedliche Einstellungen habe. Z. B. bin ich ein totaler Gesundheitsfanatiker und etwas öko angehaucht und ihm ist das quasi alles Scheißegal, er macht und isst was ihm Spaß macht. Hinzu kommt, dass ich sehr gerne koche und auch neue Sachen ausprobiere und er ist EXTREM heikel.

D. h. wenn ich an die unsere Zukunft denke, dann glaub ich dass wir uns wegen diesen Sachen laufend streiten werden.Und was ich noch viel schlimmer finde - ich habe schon so meine Vorstellungen wie ich meine Kinder mal erziehen möchte und welche Wert ich vermitteln will. Aber wie soll ich denn einem Kind beibringen das z. B. Gemüse gut schmeckt wenn der Vater es verabscheut?

Außerdem bin ich überzeugt davon, dass sich seine ungesunde Lebensart auf Dauer rächt - und das kann ich fast nicht mitansehen!

Und da ich weiß dass man seinen Partner in der Regel nicht ändern kann, bin ich mir jetzt wirklich unsicher ob nicht eine Trennung richtiger wäre...

Viele Grüße Sonnerl

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27. November 2010 um 11:16

Fanatimus
ist selten gesund!

"Allerdings streiten wir uns regelmäßig was unsere Vorstellungen von der Zukunft angeht. Das Problem ist, dass wir in einigen Punkten ganz unterschiedliche Einstellungen habe. Z. B. bin ich ein totaler Gesundheitsfanatiker und etwas öko angehaucht und ihm ist das quasi alles Scheißegal, er macht und isst was ihm Spaß macht. Hinzu kommt, dass ich sehr gerne koche und auch neue Sachen ausprobiere und er ist EXTREM heikel."

wg solcher essenseinstellungen willst du dich trennen?
dann liebt ihr euch nicht wirklich. wenn man sich liebt lässt man den anderen wie er is(s)t.
lass ihn doch currywurst essen, und du isst deinen gemüseauflauf und bist glücklich damit. wenn du das nicht schaffst ohne ihn umkrempeln zu wollen dann kann da nichts draus werden.

"ich habe schon so meine Vorstellungen wie ich meine Kinder mal erziehen möchte und welche Wert ich vermitteln will. Aber wie soll ich denn einem Kind beibringen das z. B. Gemüse gut schmeckt wenn der Vater es verabscheut? "
das ist überhaupt kein problem. aber so wie sich das jetzt anhört seid ihr zwei einfach nicht kompatibel. da gibts bestimmt noch andere sorgen im verborgenen.

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27. November 2010 um 11:38
In Antwort auf mai_11959300

Fanatimus
ist selten gesund!

"Allerdings streiten wir uns regelmäßig was unsere Vorstellungen von der Zukunft angeht. Das Problem ist, dass wir in einigen Punkten ganz unterschiedliche Einstellungen habe. Z. B. bin ich ein totaler Gesundheitsfanatiker und etwas öko angehaucht und ihm ist das quasi alles Scheißegal, er macht und isst was ihm Spaß macht. Hinzu kommt, dass ich sehr gerne koche und auch neue Sachen ausprobiere und er ist EXTREM heikel."

wg solcher essenseinstellungen willst du dich trennen?
dann liebt ihr euch nicht wirklich. wenn man sich liebt lässt man den anderen wie er is(s)t.
lass ihn doch currywurst essen, und du isst deinen gemüseauflauf und bist glücklich damit. wenn du das nicht schaffst ohne ihn umkrempeln zu wollen dann kann da nichts draus werden.

"ich habe schon so meine Vorstellungen wie ich meine Kinder mal erziehen möchte und welche Wert ich vermitteln will. Aber wie soll ich denn einem Kind beibringen das z. B. Gemüse gut schmeckt wenn der Vater es verabscheut? "
das ist überhaupt kein problem. aber so wie sich das jetzt anhört seid ihr zwei einfach nicht kompatibel. da gibts bestimmt noch andere sorgen im verborgenen.

...
Momentan ist das ja auch überhaupt kein Problem mit der Currywurst. Ich kann mir nur nicht vorstellen später einmal jeden Tag Pommes mit Schnitzel zu kochen und selber auch zu essen und zwei verschiedene Essen zu kochen ist ja auch kein Zustand.

Ich weiß auch das es irgendwie Quatsch ist sich wegen unterschiedlicher Geschmäcker zu trennen, aber auf der anderen Seite ist Essen hald schon ein wesentlicher Lebensinhalt und vor allem einer, den man auch gemeinsam erlebt.

Wieso siehst du das mit den Kindern nicht als Problem, der Vater ist doch genauso Vorbild wie die Mutter, oder?

Hmmm ich weiß nicht was das sonst für Sorgen sein könnten, wo noch versteckt sind...

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27. November 2010 um 12:55
In Antwort auf skye_12839758

...
Momentan ist das ja auch überhaupt kein Problem mit der Currywurst. Ich kann mir nur nicht vorstellen später einmal jeden Tag Pommes mit Schnitzel zu kochen und selber auch zu essen und zwei verschiedene Essen zu kochen ist ja auch kein Zustand.

Ich weiß auch das es irgendwie Quatsch ist sich wegen unterschiedlicher Geschmäcker zu trennen, aber auf der anderen Seite ist Essen hald schon ein wesentlicher Lebensinhalt und vor allem einer, den man auch gemeinsam erlebt.

Wieso siehst du das mit den Kindern nicht als Problem, der Vater ist doch genauso Vorbild wie die Mutter, oder?

Hmmm ich weiß nicht was das sonst für Sorgen sein könnten, wo noch versteckt sind...

"Ich weiß auch das es irgendwie Quatsch ist sich wegen unterschiedlicher Geschmäcker zu trennen,"
ja, warum türmst du dann so einen berg auf....über den du jetzt nicht drüber siehst?
du siehst ja vor lauter wald die bäume nicht mehr.

wie war das, lebt ihr schon zusammen? klappt alles gut?
könnt ihr miteinander reden? vertraut ihr euch? habt ihr gleiche wertvorstellungen? gleiche interessen?

wieso ich da kein problem drin seh mit kinder?
als wir noch eine komplette familie waren, mit zwei kindern, und mein ex ein fleischfresser und ich liebe vollwertkost hat das auch funktioniert. daran sind wir nicht auseinander gegangen.
mein ex hat sich manchmal auf tolles esse mayo gehauen......grauenvoll....die kinder haben ihm den marsch geblasen

meine grosse kocht jetzt selbst auch ganz lecker.

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27. November 2010 um 13:28
In Antwort auf mai_11959300

"Ich weiß auch das es irgendwie Quatsch ist sich wegen unterschiedlicher Geschmäcker zu trennen,"
ja, warum türmst du dann so einen berg auf....über den du jetzt nicht drüber siehst?
du siehst ja vor lauter wald die bäume nicht mehr.

wie war das, lebt ihr schon zusammen? klappt alles gut?
könnt ihr miteinander reden? vertraut ihr euch? habt ihr gleiche wertvorstellungen? gleiche interessen?

wieso ich da kein problem drin seh mit kinder?
als wir noch eine komplette familie waren, mit zwei kindern, und mein ex ein fleischfresser und ich liebe vollwertkost hat das auch funktioniert. daran sind wir nicht auseinander gegangen.
mein ex hat sich manchmal auf tolles esse mayo gehauen......grauenvoll....die kinder haben ihm den marsch geblasen

meine grosse kocht jetzt selbst auch ganz lecker.

Nein wir leben noch nicht zusammen
und das wird so schnell auch nicht passieren, da ich beim Studieren bin. Klar vertauen wir uns und können echt über alles Reden, auch über dieses Problem. Wir haben auch einige gemeinsame Interessen. Aber hald grad an den Wertvorstellungen hapert es hald ein bisschen.

Wenn ich ehrlich bin, war das mit den Kindern schon meine größte Sorge, aber die habt ihr mir jetzt ja etwas genommen. Danke!

Das ist ja gerade das Problem, dass ich über den Berg nicht rübersehe. Was ist, wenn sich beim Zusammenziehen rausstellt, dass sich das Ganze doch als rießen Problem rausstellt? Wenn ich wüsste, dass wir sagen wir mal in nem Jahr zusammenziehen und sich dann klärt wie groß das Problem wirklich ist und ob es durch Kompromisse beiderseits gelöst werden kann, würde es mich wahrscheinlich nicht so belasten.

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27. November 2010 um 13:41

*lach*...
Also nimm's mir nich' übel- aber ich glaube, als Kerl würde ich früher oder später schreiend Reißaus nehmen, wenn ich immer mit dir über die Wertevermittlung an hypothetische Kinder diskutieren müsste, wenn ich mal in Ruhe 'ne Pommes-Curry essen will...

Ganz ehrlich: Du klingst hier wie 'ne ziemliche Drama-Queen- 'ne Beziehung bedeutet nunmal Kompromiss und Verhandlung; was allerdings nicht heißt, dass sich jeder an deine Regeln halten muss.
Wenn das alles dennoch immer wieder ein Streitthema für dich ist, solltest du zumindest auf gar keinen Fall Kinder mit ihm planen, sondern dich ggf. tatsächlich von ihm trennen und dich auf die Suche nach einem machen, der immer und hundert Prozent deine Werte teilt- kleiner werden eure Grabenkämpfe nämlich als Familie sicher nicht.

Mir persönlich wär das allerdings zu öde... mal abgesehen davon find' ich's ziemlich gesund, zu essen, was einem Spaß macht. Für die Seele nämlich.

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27. November 2010 um 14:01
In Antwort auf miran_12177138

*lach*...
Also nimm's mir nich' übel- aber ich glaube, als Kerl würde ich früher oder später schreiend Reißaus nehmen, wenn ich immer mit dir über die Wertevermittlung an hypothetische Kinder diskutieren müsste, wenn ich mal in Ruhe 'ne Pommes-Curry essen will...

Ganz ehrlich: Du klingst hier wie 'ne ziemliche Drama-Queen- 'ne Beziehung bedeutet nunmal Kompromiss und Verhandlung; was allerdings nicht heißt, dass sich jeder an deine Regeln halten muss.
Wenn das alles dennoch immer wieder ein Streitthema für dich ist, solltest du zumindest auf gar keinen Fall Kinder mit ihm planen, sondern dich ggf. tatsächlich von ihm trennen und dich auf die Suche nach einem machen, der immer und hundert Prozent deine Werte teilt- kleiner werden eure Grabenkämpfe nämlich als Familie sicher nicht.

Mir persönlich wär das allerdings zu öde... mal abgesehen davon find' ich's ziemlich gesund, zu essen, was einem Spaß macht. Für die Seele nämlich.

Ich hab mich glaub etwas falsch ausgedrückt
ich diskutier nicht mit ihm über hypothetische Kinder, sondern wie er sich vorstellt, wie das denn mal sein wird gerade mit dem Essen wenn wir mal zusammen wohnen. Den einzigen Komentar den ich dazu bekomme ist "Ich bin nicht heikel - ich esse alles Normale" - was soviel heißt Fleisch + Spätzle oder Pommes. Sogar Pasta ist schon nicht mehr normal!

Ich glaub er denkt, "die kocht dann eh mal so wie ich will, weil sonst bin ich ständig grantig und das will sie nicht" - so funktioniert das nämlich bisweilen bei seiner Mutter!

Und ich hab durchaus nichts gegen ab und zu ne Pommes-Curry oder Änliches - das mag ich zwischenrein ja auch sehr gerne - nur nicht jeden Tag!

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27. November 2010 um 14:02
In Antwort auf skye_12839758

...
Momentan ist das ja auch überhaupt kein Problem mit der Currywurst. Ich kann mir nur nicht vorstellen später einmal jeden Tag Pommes mit Schnitzel zu kochen und selber auch zu essen und zwei verschiedene Essen zu kochen ist ja auch kein Zustand.

Ich weiß auch das es irgendwie Quatsch ist sich wegen unterschiedlicher Geschmäcker zu trennen, aber auf der anderen Seite ist Essen hald schon ein wesentlicher Lebensinhalt und vor allem einer, den man auch gemeinsam erlebt.

Wieso siehst du das mit den Kindern nicht als Problem, der Vater ist doch genauso Vorbild wie die Mutter, oder?

Hmmm ich weiß nicht was das sonst für Sorgen sein könnten, wo noch versteckt sind...

...
Bei uns war das immer so - "Gegessen wird, was auf den Tisch kommt", und wem das nicht gepasst hat, der hat sich selbst was kochen können. Mama hat ganz sicher nicht Extrawürste für jedes Prinzesschen gekocht, das sich zu fein für das Angebot war.

Wer sagt denn, dass du daheim ein Buffet anbieten musst?
Koch doch einfach das, worauf du Lust hast (bzw. kündige das vorher an, dass er sagen kann ob er auch mag oder nicht) - und wenn es nicht passt, muss er eben selber schauen, was er isst. Jeder kann seine Einstellung haben, aber du musst dir dewegen trotzdem nicht mehr Arbeit aufhalsen.

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27. November 2010 um 14:37
In Antwort auf skye_12839758

Ich hab mich glaub etwas falsch ausgedrückt
ich diskutier nicht mit ihm über hypothetische Kinder, sondern wie er sich vorstellt, wie das denn mal sein wird gerade mit dem Essen wenn wir mal zusammen wohnen. Den einzigen Komentar den ich dazu bekomme ist "Ich bin nicht heikel - ich esse alles Normale" - was soviel heißt Fleisch + Spätzle oder Pommes. Sogar Pasta ist schon nicht mehr normal!

Ich glaub er denkt, "die kocht dann eh mal so wie ich will, weil sonst bin ich ständig grantig und das will sie nicht" - so funktioniert das nämlich bisweilen bei seiner Mutter!

Und ich hab durchaus nichts gegen ab und zu ne Pommes-Curry oder Änliches - das mag ich zwischenrein ja auch sehr gerne - nur nicht jeden Tag!

...
Sag ihm doch einfach klipp und klar, dass er sich seine Sachen selber kochen soll. Mein Freund ist auch heikel, deshalb kommt das für mich gar nicht im Entferntesten in die Tüte, dass ich da anfange, zu überlegen, was ich nun kochen "darf".
Jeder hat ein Recht auf seinen Geschmack, also kocht sich auch jeder das, worauf er Lust hat, dann gibt es da auch keine Streitereien.

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27. November 2010 um 14:44

...
Mein Freund hat auch einen ganz anderen Geschmack als ich. Wenn es nach ihm gehen würde, gäbe es jeden Tag Fleisch, Fleisch, Fleisch. Ich mag nur Hackfleisch, aber das auch nicht jeden Tag. Lieber Fisch und vegetarische Kost.

Wir haben ein paar Sachen, die wir beide mögen, sodass wir an 4 bis 5 Tagen pro Woche gemeinsam kochen und essen. An den anderen Tagen macht jeder was ihm schmeckt. Oder ein Mix aus beiden. Am Donnerstag hatten wir beispielsweise jeder einen Maiskolben mit Butter und Parmesan, bei ihm gab es Steak dazu, bei mir Kartoffeln.

Wir werden hin und wieder gefragt, ob das nicht ein Problem ist, wenn die Geschmäcker unterschiedlich sind. Nö, ist es nicht und selbst wenn es eins sein sollte, bin ich doch echt dankbar, dass so eine Lapalie unser größtes wäre.


"Aber wie soll ich denn einem Kind beibringen das z. B. Gemüse gut schmeckt wenn der Vater es verabscheut?"

Mein Schwiegervater isst sehr gern Salate, gibt es zu jedem Essen dazu. Trotzdem rührt mein Freund einen Salat nicht mal mit der Kneifzange an. Meine Eltern essen beide gerne Fleisch, ich überhaupt nicht. Jeder entwickelt seinen eigenen Geschmack, glaub da haben die Eltern eher weniger Einfluss drauf. Außerdem bist du ja auch noch da und kannst deinem Kind Gemüse schmackhaft machen

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27. November 2010 um 16:35

Vielen Dank ihr alle
manchmal ist man so verbohrt, dass man die einfachsten Lösungen nicht sieht!

Ich bin guten Willens - ich werd ja schließlich nicht absichtlich was Kochen was er nicht mag. Aber wenns doch so ist bin ich mal gespannt was der dann macht - Momentan ist er nichtmal in der Lage ein Spiegelei anzubraten.

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27. November 2010 um 16:38

Ich fürchte mit Rezepten werd ich dir nicht wirklich weiterhelfen können
ich schau einfach drauf, dass ich täglich mein Gemüse und mein Eiweiß bekomme und nicht nur leere Kohlenhydrathe und Fett in mich reinstopfe. Ich probier hald auch immer viel aus - meistens ohne Rezept

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28. November 2010 um 18:08

Ich gehöre sicher nicht zur Müslifraktion
Ich schlemme und genieße sehr wohl! Nur genieße ich lieber ein saftiges Steak von einem Weiderind als ein Panschfleisch mit Würze aus der Maggitüte - ist denn das so schlimm???!!!!

Und da ich selber etwas mit Allergien gestraft bin, schaue ich hald drauf dass es nicht noch mehr werden - was man zum Beispiel dadruch vermeiden kann, dass man nicht tonnenweise Geschmacksverstärker in sich reinstopft.

So das hat jetzt war mit dem eigentlich Thema nichts mehr zu tun - aber das musste jetzt nochmal gesagt werden.

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28. November 2010 um 18:39

Hmmmm...
hej sonnerl,

tut mir leid das ich das sagen muss, aber das sind wohlstandsprobleme. wer sich wegen son einen misst trennen will, solls doch tun. bitte.

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29. November 2010 um 17:54

Hm
joa, also ich glaube ich verstehe, worum es dir geht

Du bist superglücklich, hast aber Angst, dass das nicht so bleibt?!
Nun, ich denke eine Trennung JETZT wäre auf jedenfall nicht das Richtige, wenn du so glücklich bist *g*. Und ihr wärd auch nicht das erste Paar, wo sich Gegensätze anziehen. Irgendein kluger Mensch hat auch mal gesagt, dass es immer die Mischung aus Gegensätzen und Gemeinsamkeiten ist, die darüber entscheidet, ob eine Beziehung Bestand hat oder nicht. Wie bei euch jetzt die Gemeinsamkeiten aussehen, weiß ich natürlich nicht; das musst du schon am besten wissen Allerdings, wenn du so superglücklich bist, dann müssen da ja welche sein. Irgendwie müsst ihr das ja auch im Alltag schaffen, Kompromisse zu finden. Wenn nicht, dann ist das natürlich schlecht mit den Kindern. Auf jedenfall die Frage: Habt ihr schon einmal darüber gesprochen, über deine Ängste? Und zweitens: Wohnt ihr denn schon zusammen? Das ist ja auch oft wirklich hilfreich für solche Fragen, ob man wirklich zusammen passt und den Alltag meistert oder nicht. Viel Erfolg

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29. November 2010 um 19:09
In Antwort auf sa'ida_12144362

Hm
joa, also ich glaube ich verstehe, worum es dir geht

Du bist superglücklich, hast aber Angst, dass das nicht so bleibt?!
Nun, ich denke eine Trennung JETZT wäre auf jedenfall nicht das Richtige, wenn du so glücklich bist *g*. Und ihr wärd auch nicht das erste Paar, wo sich Gegensätze anziehen. Irgendein kluger Mensch hat auch mal gesagt, dass es immer die Mischung aus Gegensätzen und Gemeinsamkeiten ist, die darüber entscheidet, ob eine Beziehung Bestand hat oder nicht. Wie bei euch jetzt die Gemeinsamkeiten aussehen, weiß ich natürlich nicht; das musst du schon am besten wissen Allerdings, wenn du so superglücklich bist, dann müssen da ja welche sein. Irgendwie müsst ihr das ja auch im Alltag schaffen, Kompromisse zu finden. Wenn nicht, dann ist das natürlich schlecht mit den Kindern. Auf jedenfall die Frage: Habt ihr schon einmal darüber gesprochen, über deine Ängste? Und zweitens: Wohnt ihr denn schon zusammen? Das ist ja auch oft wirklich hilfreich für solche Fragen, ob man wirklich zusammen passt und den Alltag meistert oder nicht. Viel Erfolg

Hey erstmal danke
so langsam bekomme ich hier auch mal konstruktive Ratschläge anstatt dass nur nur auf mir herumgehackt wird. Hab eigentliche beide Fragen schon mal beantwortet...

Aber nochmal ganz kurz, wir sprechen öfters draüber, aber versteht mein Problem glaub nicht ganz.

Nein wir wohnen noch nicht zusammen und das wird so schnell nicht passieren, da ich jetzt dann erstmal vier Jahre beim Studieren weg bin.

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29. November 2010 um 19:22

Es ist schwierig jemandem zu vermitteln
das bestimmte Krankheiten wahrscheinlich von falscher Ernährung (oder Ähnlichem kommen). Vor allem kann ich ja nicht mit Sicherheit sagen, dass meine Allergien davon kommen. Ich weiß nur, dass z. B. mein Bruder seine Neurodamitis durch gezielte Ernährung wieder weggekriegt hat. Aber da ist ja auch nicht bewiesen, dass da nicht vielleicht nur etwas von den anderen 100 Sachen die meine Mutter unternommen hat.

Mein Freund vertritt zum Beispiel die These, dass seine Mutter nur deswegen ständig Kopfweh hat, weil sie nur Mineralwasser trinkt und nicht wie er irgendwas Süßes.

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29. November 2010 um 19:32


ich würde nich so schnell das handtuch werfen. ihr seid erst 1 jahr zusammen. ich habe die erfahrung gemacht dass ich und mein partner uns etwas angeglichen haben. die liebe und die zeit können dabei helfen. wenn die lebenseinstellungen nicht total auseinander gehen finden sich bestimmt wege. ich glaube kaum wenn du ihm essen vor die nase setzt dass er sich noch extra welches kocht. du kannst ja auf seibnem teller etwas mehr fleisch drauftun. außerdem ist es auch nur eine gewohnungssache. wenn es immer gesdundes essen gibt störts einem weniger. aber das geht eben nich in ein paar monaten. ich würde dann auc mit ihm einkaufen gehen und mich da eben durchsetzten dass gemüse gekauft wird.
ich denke auch mit kindern steht man vor ganz anderen problemen als die frage was man isst

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