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Unterschiedliche Vorstellungen einer Beziehung?

18. Juni 2016 um 16:50 Letzte Antwort: 9. Februar um 21:44

Hallo ihr Lieben,
seit Tagen liege ich krank im Bett und die Gedanken hören nicht auf zu kreisen.

Zur Vorgeschichte...
Ich bin 24 und Studentin in einer Kleinstadt. Die letzten zwei Jahre war ich in einer sehr vertrauten Beziehung in der immer auf mich eingegangen und mir alles recht gemacht wurde. Mein Partner aber sehr geklammert und mich eingeengt hat. Ich habe immer wieder das Gespräch gesucht, aber letztlich blieb keine andere Möglichkeit als die Trennung Anfang des Jahres.

Im vergangenen Jahr habe ich jemanden an meiner Uni kennengelernt. Nennen wir ihn Daniel. Wir waren beide vergeben zu dem Zeitpunkt und haben uns trotzdem super verstanden ohne Hintergedanken. Wir haben an gemeinsamen Projekten für die Uni gearbeitet und haben uns dabei natürlich gleichzeitig auch besser kennengelernt. Ob und inwiefern das ganze zu der Trennung meines Ex Partners beigetragen hat, weiß ich nicht. Aber es wäre wahrscheinlich auch ohne Daniel irgendwann dazu gekommen.
Kurze Zeit später hat sich auch Daniel von seiner Freundin getrennt. Zu dem Zeitpunkt habe ich mir das erste Mal wirklich ernsthaft Gedanken gemacht, was uns angeht..
Naja auf jeden Fall haben wir weiterhin immer mehr Zeit miteinander verbracht. Ich war jedoch sehr zurückhaltend, weil ich ihm nicht das Gefühl geben wollte, dass da von meiner Seite aus mehr sein könnte.
Das ging dann ein paar Monate gut. Durch einen Todesfall in meiner Familie ging es mir eine Weile sehr schlecht und Daniel hat mich ab und zu besucht, getröstet und so hat auch das Kuscheln ganz langsam angefangen. Ich habe mich weiterhin jedoch immer dabei von ihm weggedreht, damit er ja nicht Chance bekommt mich küssen zu können. Einige Wochen später hatte er mich dann gefragt, warum ich mich immer wegdrehe und ich habe es ihm ganz offen erklärt. Darauf hat er mich einfach geküsst und gemeint, dass er jetzt ja wüsste, worauf er sich einlasse. Naja und seit dem Tag läuft da etwas zwischen uns. Inzwischen ist es fast vier Monate her und ich fühle mich wirklich sehr gut, wenn ich ihn seiner Nähe bin. Er küsst mich in der Uni, vor seinen Freunden, steht zu mir und behandelt mich wirklich liebenswert, wenn wir beieinander sind.
Jedoch haben wir nie wirklich drüber geredet, was das alles genau ist und wohin es sich entwickelt. Dass ich meine Meinung geändert habe, war wohl ziemlich deutlich. Auf einmal war ich nicht mehr abgeneigt. Ich habe ihn ganz direkt drauf angesprochen und ihn gefragt, welche Absichten er habe und ob er sich sicher ist. Das hat er alles bestätigt und gesagt, dass er sich eine Beziehung wünscht, wenn es so weiterläuft.
Anfangs habe ich sehr viel Sicherheit gespürt, weil er mir quasi hinterhergelaufen ist. Irgendwann hat sich das gewendet, so dass ich mich nicht mehr sicher gefühlt habe und mehr das Bedürfnis nach einer festen Bindung hatte. Also habe ich das Thema wieder angesprochen und direkt nachgefragt, worauf er geantwortet hat, dass er dachte, wir seien schon längst zusammen. Das war natürlich toll zu hören!

Aber nun zum eigentlichen Problem. Mein Partner Daniel ist sehr unabhängig. Zum Beispiel war er vergangenes Wochenende in München und ist dieses Wochenende in Frankreich Freunde besuchen. Er ist nicht immer so viel weg, aber dieses Mal sind es zwei Wochenenden aufeinander. In der Zeit meldet er sich kaum mit mehr als "Guten Morgen :*" und "Gute Nacht, schlafe gut. Ich hoffe, du hattest einen schönen Tag :*". Generell ist ihm die Kommunikation zwischen den Treffen, die meistens über WhatsApp stattfindet, nicht wichtig. Er legt mehr Wert darauf mir zu erzählen, was er erlebt hat, wenn er wieder zurück ist. Ich tue mich aber sehr schwer damit. Mich interessiert es nun mal, was er tagsüber tut. Ich versuche wirklich keine Kontrolle auszuüben, aber ist es nicht ganz normal, dass man sich auch zwischen den Treffen austauscht und einfach erfährt, wie es dem anderen geht und was er so tut?
Dieses "Problem" haben wir grade verstärkt, weil er weg ist, aber auch im normalen Uni Alltag höre ich sehr sehr wenig von ihm. Unsere Treffen sind weiterhin aber super schön und dann wird auch viel geredet. Aber zwischen den Treffen merke ich häufig nicht, dass ich einen Freund habe. Er sagt selbst, dass ihm das Geschreibe total unwichtig ist. Mir ist es aber nun mal wichtig und da geraten wir immer in eine Situation mit ordentlich Streit- und Diskussionspotential. Wir sind da einfach unterschiedlicher Meinungen. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll so wenig von ihm zu hören ohne irgendwann aufzugeben. Er wirft mir dann häufig vor, ich würde mich auch nicht mehr melden und ich solle doch einfach frei von meinem Tag berichten oder ihm Fragen stellen. Aber wenn dann auf solche Nachrichten auch nur kurz angebundene Antworten kommen, verliere ich auch schnell die Lust am Schreiben und ärgere mich.

Ich möchte mit Daniel zusammen sein und bin auf dem Weg mich zu verlieben. Ich bin so glücklich wie lange nicht, wenn wir uns treffen. Er sagt selbst, dass seine Gefühle immer stärker werden und er so froh ist, mit mir zusammensein. Ich nehme ihm das auch wirklich ab. Aber diese unterschiedlichen Ansichten der Gestaltung von Kommunikation zwischen den Treffen, macht mich unglücklich. Ich verstehe seine Sicht und würde auch gerne so rational denken, aber leider geht es mir häufig nicht gut und ich fühle mich in der Beziehung sehr unwohl, wenn wir nicht beieinander sind. Er sagt selbst, dass er es nicht zwanghaft ändern möchte und es ist auch nicht mein Ziel ihn zu ändern. Aber ich würde mir sehr wünschen, dass man in einer Beziehung aufeinander zugehen kann. Mir fehlt ständig das komplette Vertrauen in der Beziehung und diese Sicherheit.

War jemand von euch schonmal in einer ähnlichen Situation? Ich denke inzwischen, dass es kein Konflikt ist, den wir einfach lösen können. Es gibt keine perfekte Lösung. Aber was soll ich/ sollen wir sonst machen? Ich habe mich noch vor ein paar Monaten, als wir nicht zusammen waren, viel bestätigter und sicherer gefühlt. Zu dem Zeitpunkt hat er mir auch ständig geschrieben und war fast anhänglich. Aber laut Daniel muss er mich jetzt nicht mehr so viel schreiben, weil er heute davon ausgehen kann, dass wir uns wiedersehen und dass Zeit für einen Austausch kommen wird. Damals konnte er sich da wohl noch nicht so sicher sein und hat sich deswegen mehr gemeldet.

Vielleicht könnt ihr ein paar Erfahrungen mit mir teilen oder habt irgendwelche Tipps?
Ich möchte mit ihm zusammen sein und bin es, aber häufig spüre ich es einfach nicht...


Vielen lieben Dank! Ich wünsche euch noch ein tolles Wochenende :*

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18. Juni 2016 um 17:58

Entfernung
Das sind maximal 1,5km.
Leider ist er auch sehr aktiv in der Uni, hat vier Abende Fußball die Woche Fußball und arbeitet. Trotzdem sehen wir uns meistens 2-4 mal die Woche, häufig dann aber auch nur zum schlafen.

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18. Juni 2016 um 18:00
In Antwort auf vahan_12907844

Entfernung
Das sind maximal 1,5km.
Leider ist er auch sehr aktiv in der Uni, hat vier Abende Fußball die Woche Fußball und arbeitet. Trotzdem sehen wir uns meistens 2-4 mal die Woche, häufig dann aber auch nur zum schlafen.

Leider
"Leider" war echt doof gesagt! Ich will ihn da wirklich nirgends einschränken und gebe mir größte Mühe ihm keine Freiräume zu nehmen. Aber er steht ständig unter Strom und hat sehr viel zu tun, was ihn häufig auch belastet.

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9. Februar um 14:04

Hallo!
Ich weiß, dass dieser Thread schon etwas älter ist, aber ich würde gerne wissen was du gemacht hast.
Ich stecke grade in einer sehr ähnlichen Situation und es macht mich echt fertig, es fühlt sich manchmal, wenn wir nicht zusammen sind, einfach so an als wäre ich ihm egal und als hätte er gar kein Interesse mit mir zu reden oder schreiben. Ich muss immer als erstes schreiben, auch wenn es darun geht ein neues Treffen zu organisieren. Ich will ihn wirklich zu nicbts zwingen und ich verstehe ja, dass er seine Freiräume braucht, aber genau so gut brauche ich eben diese Nähe.
Ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen soll. 
Wie bist du im Endeffekt mit der Situation umgegangen? Kannst du mir einen Rat geben?
LG Sophia

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9. Februar um 16:31
In Antwort auf sophiad

Hallo!
Ich weiß, dass dieser Thread schon etwas älter ist, aber ich würde gerne wissen was du gemacht hast.
Ich stecke grade in einer sehr ähnlichen Situation und es macht mich echt fertig, es fühlt sich manchmal, wenn wir nicht zusammen sind, einfach so an als wäre ich ihm egal und als hätte er gar kein Interesse mit mir zu reden oder schreiben. Ich muss immer als erstes schreiben, auch wenn es darun geht ein neues Treffen zu organisieren. Ich will ihn wirklich zu nicbts zwingen und ich verstehe ja, dass er seine Freiräume braucht, aber genau so gut brauche ich eben diese Nähe.
Ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen soll. 
Wie bist du im Endeffekt mit der Situation umgegangen? Kannst du mir einen Rat geben?
LG Sophia

Ja, seid ihr denn von seiner Seite überhaupt zusammen?

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9. Februar um 17:34
In Antwort auf vahan_12907844

Hallo ihr Lieben,
seit Tagen liege ich krank im Bett und die Gedanken hören nicht auf zu kreisen.

Zur Vorgeschichte...
Ich bin 24 und Studentin in einer Kleinstadt. Die letzten zwei Jahre war ich in einer sehr vertrauten Beziehung in der immer auf mich eingegangen und mir alles recht gemacht wurde. Mein Partner aber sehr geklammert und mich eingeengt hat. Ich habe immer wieder das Gespräch gesucht, aber letztlich blieb keine andere Möglichkeit als die Trennung Anfang des Jahres.

Im vergangenen Jahr habe ich jemanden an meiner Uni kennengelernt. Nennen wir ihn Daniel. Wir waren beide vergeben zu dem Zeitpunkt und haben uns trotzdem super verstanden ohne Hintergedanken. Wir haben an gemeinsamen Projekten für die Uni gearbeitet und haben uns dabei natürlich gleichzeitig auch besser kennengelernt. Ob und inwiefern das ganze zu der Trennung meines Ex Partners beigetragen hat, weiß ich nicht. Aber es wäre wahrscheinlich auch ohne Daniel irgendwann dazu gekommen.
Kurze Zeit später hat sich auch Daniel von seiner Freundin getrennt. Zu dem Zeitpunkt habe ich mir das erste Mal wirklich ernsthaft Gedanken gemacht, was uns angeht..
Naja auf jeden Fall haben wir weiterhin immer mehr Zeit miteinander verbracht. Ich war jedoch sehr zurückhaltend, weil ich ihm nicht das Gefühl geben wollte, dass da von meiner Seite aus mehr sein könnte.
Das ging dann ein paar Monate gut. Durch einen Todesfall in meiner Familie ging es mir eine Weile sehr schlecht und Daniel hat mich ab und zu besucht, getröstet und so hat auch das Kuscheln ganz langsam angefangen. Ich habe mich weiterhin jedoch immer dabei von ihm weggedreht, damit er ja nicht Chance bekommt mich küssen zu können. Einige Wochen später hatte er mich dann gefragt, warum ich mich immer wegdrehe und ich habe es ihm ganz offen erklärt. Darauf hat er mich einfach geküsst und gemeint, dass er jetzt ja wüsste, worauf er sich einlasse. Naja und seit dem Tag läuft da etwas zwischen uns. Inzwischen ist es fast vier Monate her und ich fühle mich wirklich sehr gut, wenn ich ihn seiner Nähe bin. Er küsst mich in der Uni, vor seinen Freunden, steht zu mir und behandelt mich wirklich liebenswert, wenn wir beieinander sind.
Jedoch haben wir nie wirklich drüber geredet, was das alles genau ist und wohin es sich entwickelt. Dass ich meine Meinung geändert habe, war wohl ziemlich deutlich. Auf einmal war ich nicht mehr abgeneigt. Ich habe ihn ganz direkt drauf angesprochen und ihn gefragt, welche Absichten er habe und ob er sich sicher ist. Das hat er alles bestätigt und gesagt, dass er sich eine Beziehung wünscht, wenn es so weiterläuft.
Anfangs habe ich sehr viel Sicherheit gespürt, weil er mir quasi hinterhergelaufen ist. Irgendwann hat sich das gewendet, so dass ich mich nicht mehr sicher gefühlt habe und mehr das Bedürfnis nach einer festen Bindung hatte. Also habe ich das Thema wieder angesprochen und direkt nachgefragt, worauf er geantwortet hat, dass er dachte, wir seien schon längst zusammen. Das war natürlich toll zu hören!

Aber nun zum eigentlichen Problem. Mein Partner Daniel ist sehr unabhängig. Zum Beispiel war er vergangenes Wochenende in München und ist dieses Wochenende in Frankreich Freunde besuchen. Er ist nicht immer so viel weg, aber dieses Mal sind es zwei Wochenenden aufeinander. In der Zeit meldet er sich kaum mit mehr als "Guten Morgen :*" und "Gute Nacht, schlafe gut. Ich hoffe, du hattest einen schönen Tag :*". Generell ist ihm die Kommunikation zwischen den Treffen, die meistens über WhatsApp stattfindet, nicht wichtig. Er legt mehr Wert darauf mir zu erzählen, was er erlebt hat, wenn er wieder zurück ist. Ich tue mich aber sehr schwer damit. Mich interessiert es nun mal, was er tagsüber tut. Ich versuche wirklich keine Kontrolle auszuüben, aber ist es nicht ganz normal, dass man sich auch zwischen den Treffen austauscht und einfach erfährt, wie es dem anderen geht und was er so tut?
Dieses "Problem" haben wir grade verstärkt, weil er weg ist, aber auch im normalen Uni Alltag höre ich sehr sehr wenig von ihm. Unsere Treffen sind weiterhin aber super schön und dann wird auch viel geredet. Aber zwischen den Treffen merke ich häufig nicht, dass ich einen Freund habe. Er sagt selbst, dass ihm das Geschreibe total unwichtig ist. Mir ist es aber nun mal wichtig und da geraten wir immer in eine Situation mit ordentlich Streit- und Diskussionspotential. Wir sind da einfach unterschiedlicher Meinungen. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll so wenig von ihm zu hören ohne irgendwann aufzugeben. Er wirft mir dann häufig vor, ich würde mich auch nicht mehr melden und ich solle doch einfach frei von meinem Tag berichten oder ihm Fragen stellen. Aber wenn dann auf solche Nachrichten auch nur kurz angebundene Antworten kommen, verliere ich auch schnell die Lust am Schreiben und ärgere mich.

Ich möchte mit Daniel zusammen sein und bin auf dem Weg mich zu verlieben. Ich bin so glücklich wie lange nicht, wenn wir uns treffen. Er sagt selbst, dass seine Gefühle immer stärker werden und er so froh ist, mit mir zusammensein. Ich nehme ihm das auch wirklich ab. Aber diese unterschiedlichen Ansichten der Gestaltung von Kommunikation zwischen den Treffen, macht mich unglücklich. Ich verstehe seine Sicht und würde auch gerne so rational denken, aber leider geht es mir häufig nicht gut und ich fühle mich in der Beziehung sehr unwohl, wenn wir nicht beieinander sind. Er sagt selbst, dass er es nicht zwanghaft ändern möchte und es ist auch nicht mein Ziel ihn zu ändern. Aber ich würde mir sehr wünschen, dass man in einer Beziehung aufeinander zugehen kann. Mir fehlt ständig das komplette Vertrauen in der Beziehung und diese Sicherheit.

War jemand von euch schonmal in einer ähnlichen Situation? Ich denke inzwischen, dass es kein Konflikt ist, den wir einfach lösen können. Es gibt keine perfekte Lösung. Aber was soll ich/ sollen wir sonst machen? Ich habe mich noch vor ein paar Monaten, als wir nicht zusammen waren, viel bestätigter und sicherer gefühlt. Zu dem Zeitpunkt hat er mir auch ständig geschrieben und war fast anhänglich. Aber laut Daniel muss er mich jetzt nicht mehr so viel schreiben, weil er heute davon ausgehen kann, dass wir uns wiedersehen und dass Zeit für einen Austausch kommen wird. Damals konnte er sich da wohl noch nicht so sicher sein und hat sich deswegen mehr gemeldet.

Vielleicht könnt ihr ein paar Erfahrungen mit mir teilen oder habt irgendwelche Tipps?
Ich möchte mit ihm zusammen sein und bin es, aber häufig spüre ich es einfach nicht...


Vielen lieben Dank! Ich wünsche euch noch ein tolles Wochenende :*

Versuche dir einfach bewusst zu machen, dass die echten treffen das sind was zählt und nicht whatsapp.ich verstehe dich zu gut.. Hab genauso gedacht wie du.. Und mir dabei leider meine beziehung zu meinem jetzt wohl bald exfreund zerdacht.. 

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9. Februar um 21:44
In Antwort auf sophiad

Hallo!
Ich weiß, dass dieser Thread schon etwas älter ist, aber ich würde gerne wissen was du gemacht hast.
Ich stecke grade in einer sehr ähnlichen Situation und es macht mich echt fertig, es fühlt sich manchmal, wenn wir nicht zusammen sind, einfach so an als wäre ich ihm egal und als hätte er gar kein Interesse mit mir zu reden oder schreiben. Ich muss immer als erstes schreiben, auch wenn es darun geht ein neues Treffen zu organisieren. Ich will ihn wirklich zu nicbts zwingen und ich verstehe ja, dass er seine Freiräume braucht, aber genau so gut brauche ich eben diese Nähe.
Ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen soll. 
Wie bist du im Endeffekt mit der Situation umgegangen? Kannst du mir einen Rat geben?
LG Sophia

Wie sieht denn das Miteinander aus, wenn ihr euch seht? Hast du dann auch bedenken oder ist alles in Ordnung? Steht er in der Öffentlichkeit zu dir? Wie oft seht ihr euch?

Tatsächlich ist nicht jeder Mensch ein großer 'Schreiber'.

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