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Unterschiedliche Libido

5. März 2017 um 14:24

Auch wenn mir eigentlich niemand wirklich helfen kann, wende ich mich trotzdem ans Forum, um evtl. Tips zu erhalten.

Aber von vorn: Nachdem es gerade eben wieder eine Auseinandersetzung wegen unserem Sexleben gab, bin ich an dem Punkt angekommen wo ich ernsthaft über meine Beziehung nachdenken muss. Ich (w, 31) bin seit 2,5 Jahren mit meinem Partner (34) zusammen. Nach einer sexuell sehr erfüllenden Anfangszeit, ging es nach 1 Jahr rapide bergab. Von täglich auf ca 3x pro Woche. Ja noch in Ordnung. Leider blieb es nicht dabei. Mittlerweile max 1x pro Woche (ja, ich weiß, manche haben noch weniger Sex). Aber auch dieses 1x ist eher Erbarmen.

Reden endet jedes Mal im Streit. Verführen, Spielzeug usw bringt nix. In Ruhe lassen, nicht thematisieren auch nichts. Bin also an dem Punkt, dass ich entweder sexlos lebe oder mich trenne. Denn realistisch gesehen wird es wohl auf Dauer weniger statt mehr.

Ich bin mit meinem Latein am Ende.
​Affäre kann ich eigentlich ausschließen

War schon mal jemand in einer ähnlichen Situation?

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5. März 2017 um 14:59

Wenn einer der beiden Partner nicht zu einem Konsens oder wenigsten Kompromiss willig ist, bleibt wohl oder übel nur die Trennung.

Ich halte es da eigentlich mit dem alten (wohl angedichteten) Spruch von Luther: "Der Woche zwier (zweimal), schadet weder ihm noch ihr". 2x die Woche ist etwas mehr als der deutsche Durchschnitt (ca 1.7x pro Woche).

Ich finde die Libido kann mit gutem Willen durchaus "traininert" werden. Mal ein erotisches Buch zur Hand nehmen, mal eine Massage genießen, usw usw. Das ist irgendwo auch Einstellungssache gegenüber dem Partner mit der stärkeren Libido. Dem zuzumuten, dass er diese nur mittels Selbstbefriedigung abbaut, ist in einer Partnerschaft nicht akzeptabel. Eine Partnerschaft ist Geben und Nehmen, gerade auch in sexueller Hinsicht.

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5. März 2017 um 16:27
In Antwort auf 6rama9

Wenn einer der beiden Partner nicht zu einem Konsens oder wenigsten Kompromiss willig ist, bleibt wohl oder übel nur die Trennung.

Ich halte es da eigentlich mit dem alten (wohl angedichteten) Spruch von Luther: "Der Woche zwier (zweimal), schadet weder ihm noch ihr". 2x die Woche ist etwas mehr als der deutsche Durchschnitt (ca 1.7x pro Woche).

Ich finde die Libido kann mit gutem Willen durchaus "traininert" werden. Mal ein erotisches Buch zur Hand nehmen, mal eine Massage genießen, usw usw. Das ist irgendwo auch Einstellungssache gegenüber dem Partner mit der stärkeren Libido. Dem zuzumuten, dass er diese nur mittels Selbstbefriedigung abbaut, ist in einer Partnerschaft nicht akzeptabel. Eine Partnerschaft ist Geben und Nehmen, gerade auch in sexueller Hinsicht.

Das ist es ja. Der Wille seinerseits ist nicht vorhanden. Ich hatte mal in einem Artikel gelesen, dass man die Libido anregen könnte, indem man (ich glaube es waren) 14 Tage täglich Sex haben sollte. Erst stimmte er zu, um dann bei Tag 2 schon wieder zu blocken. Wohlgemerkt im Urlaub 

 

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5. März 2017 um 16:41
In Antwort auf erzengel1985

Das ist es ja. Der Wille seinerseits ist nicht vorhanden. Ich hatte mal in einem Artikel gelesen, dass man die Libido anregen könnte, indem man (ich glaube es waren) 14 Tage täglich Sex haben sollte. Erst stimmte er zu, um dann bei Tag 2 schon wieder zu blocken. Wohlgemerkt im Urlaub 

 

90% der Männer würdest Du mit täglichem Sex für 14 Tage abschrecken. Es gibt nämlich einen großen Unterschied zwischen nicht können (Potenz) und nicht wollen (Libido). Mit 24 können nicht alle Männer täglich, wahrscheinlich kaum ein Mann. Bei dem Vorschlag kann eigentlich nur Versagensangst hochkommen.

Ich glaube Du musst herausbekommen, was bei ihm der Grund für die extrem nachlassende Lust ist. Sind es Potenzprobleme, ist es körperlich, seelisch oder geistig bedingt? Das Problem bei der Sache ist nur: er muss die Änderung auch wollen. Nicht um der Lust, sondern um der Partnerschaft willens.

Der erste Gang sollte zum Urologen sein. Der kann abchecken, ob hormonell und körperlich alles in Ordnung ist. Der nächste Gang könnte dann zu einer Paartherapie sein, um das Problem einmal mir professioneller Hilfe zu beleuchten.

Ohne etwas zu unternehmen wird Eure Beziehung scheitern. Ich glaube das erkennt er bisher noch nicht. Deine Aufgabe ist es, das ihm klarzumachen.

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5. März 2017 um 17:05
In Antwort auf erzengel1985

Das ist es ja. Der Wille seinerseits ist nicht vorhanden. Ich hatte mal in einem Artikel gelesen, dass man die Libido anregen könnte, indem man (ich glaube es waren) 14 Tage täglich Sex haben sollte. Erst stimmte er zu, um dann bei Tag 2 schon wieder zu blocken. Wohlgemerkt im Urlaub 

 

Wir hatten über mehrere Wochen hinweg täglich Sex, das ist jedoch keine langfristige Lösung....Frau und Mann möchte sich vor allem begehrt fühlen und nicht für den Sex benutzt/reduziert... ... 

Ich kann mir vorstellen, dass dein Freund um deine Unzufriedenheit weiß und diese ihn unter Druck setzt. 


 

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5. März 2017 um 17:32

Hy erzengel, gutgemeinter Rat: Trennen! Oder lies meinen Thread. Viel Glück in Deinem weiteren Leben. Sg , Roman

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5. März 2017 um 17:38

Und was soll das bringen, meine blonden Haare z.B. schwarz zu färben? Ich bin nicht unattraktiv und habe mich auch nicht gehen lassen. 

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5. März 2017 um 17:40

Wenn er nicht gerade in seiner Mittagspause eine hat, dann wäre das zeitlich gar nicht möglich

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5. März 2017 um 17:43
In Antwort auf 6rama9

90% der Männer würdest Du mit täglichem Sex für 14 Tage abschrecken. Es gibt nämlich einen großen Unterschied zwischen nicht können (Potenz) und nicht wollen (Libido). Mit 24 können nicht alle Männer täglich, wahrscheinlich kaum ein Mann. Bei dem Vorschlag kann eigentlich nur Versagensangst hochkommen.

Ich glaube Du musst herausbekommen, was bei ihm der Grund für die extrem nachlassende Lust ist. Sind es Potenzprobleme, ist es körperlich, seelisch oder geistig bedingt? Das Problem bei der Sache ist nur: er muss die Änderung auch wollen. Nicht um der Lust, sondern um der Partnerschaft willens.

Der erste Gang sollte zum Urologen sein. Der kann abchecken, ob hormonell und körperlich alles in Ordnung ist. Der nächste Gang könnte dann zu einer Paartherapie sein, um das Problem einmal mir professioneller Hilfe zu beleuchten.

Ohne etwas zu unternehmen wird Eure Beziehung scheitern. Ich glaube das erkennt er bisher noch nicht. Deine Aufgabe ist es, das ihm klarzumachen.

Das mit den 14 Tagen sollte nur ein Versuch sein. War ja kein Zwang.

Arzt will er nicht. Ihm fehlt ja nichts 
Aber danke für die Tips

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5. März 2017 um 17:47
In Antwort auf identity0

Wir hatten über mehrere Wochen hinweg täglich Sex, das ist jedoch keine langfristige Lösung....Frau und Mann möchte sich vor allem begehrt fühlen und nicht für den Sex benutzt/reduziert... ... 

Ich kann mir vorstellen, dass dein Freund um deine Unzufriedenheit weiß und diese ihn unter Druck setzt. 


 

Genau aus diesem Grund habe ich ihn auch mal für fast ein dreiviertel Jahr in Ruhe gelassen mit dem Thema. Kein verführen z.B., gar nix. Ergebnis war bzw ist, dass es dann noch weniger wurde

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5. März 2017 um 18:12
In Antwort auf erzengel1985

Genau aus diesem Grund habe ich ihn auch mal für fast ein dreiviertel Jahr in Ruhe gelassen mit dem Thema. Kein verführen z.B., gar nix. Ergebnis war bzw ist, dass es dann noch weniger wurde

Entweder er hat kein Bedarf nach Sex, oder er fühlt sich von dir nicht ausreichend geliebt/anerkannt/begehrt , oder er hat Minderwertigkeitsempfindungen.....oder er ist gedanklich woanders, nicht bei dir.

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5. März 2017 um 18:16

Willkommen in der Realität lieber Admiral. Mit 34 haben 0,1% der Männer täglichen Sex. Eher noch weniger.... Gibt es genug Statistiken zu. Wenn Du mal aus den Flegeljahren raus bist, wird es bei Dir nicht anders sein.

Ach ich vergaß, Du bist ja eine Frau unter einerm Männerpseudonym, die hier immer markant männlich schreibt

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5. März 2017 um 18:48

sind das die, über die du im anderen Thread scheibst und die immer fremdvögeln? Da stimmt auch was mit der Libido nicht, nur halt andersrum.

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5. März 2017 um 21:04

Ich würde nochmal mit ihm sprechen. An irgendwas muss es ja liegen. Hat er vielleicht viel Stress? Oder braucht er einfach nicht mehr?
Ich würde ihm deine Bedürfnisse noch einmal mitteilen, ihm aber auch sagen, dass du die Beziehung überdenken musst, wenn es sich nicht bessert.
Es ist meiner Meinung nach auch normal, dass die Häufigkeit an sex mit der Zeit etwas nachlässt. 
Du wirst im Falle, dass er auch künftig nichts ändern will, dir überlegen müssen was dir wichtiger ist. Du wirst ihn nicht ändern, wenn er nicht will.
@admiralschneider: es gibt genug Männer die aufgrund von hoher Arbeitsbelastung etc. nicht täglich Lust auf sex haben und es geht auch nicht jeder Mann fremd der mal keine Lust hat... 

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5. März 2017 um 21:36

Ich hatte mal einen Ex-Freund, der so drauf war. Am Anfang hatte er sehr viel Lust, dann immer weniger. Irgendwann gar nicht mehr. Er war erst 27. Wir waren zu dem Zeitpunkt gar nicht sooo lange zusammen, erst ein knappes Jahr. Verändert hatte ich mich auch nicht, ich war erst 22 und schlank. 

Ich habe dann dann irgendwann heraus gefunden, dass er Sex bei Hobbyprostituierten im Internet sucht und da sich irgendwas mit einer Kollegin war. Da er einen festen 8-17 Uhr-Job hatte, wir zusammen wohnten und ich jederzeit in der Firma anrufen konnte (aber selten tat), fiel es mir schwer zu glauben, wie und wann er das zeitlich unterkriegen sollte, da er wenig Überstunden machte. Aber da taten sich nach einer gewissen Recherche Abgründe auf! Er nahm öfter mal Urlaub, von dem ich nichts wusste. Ging morgens aus dem Haus, gaukelte mir vor zur Arbeit zu fahren, tat es aber nicht. Rief ich doch mal in der Firma an, dann war er grade in einer "Besprechung" und konnte nicht rangehen. Dann half sein Kollege, informierte ihn und er rief mich dann auf dem Handy an, gaukelte vor, grade aus der Besprechung gekommen zu sein. Oder er sagte ohne Rückruf zu Hause, dass man ihn nicht über meinen Anruf informiert oder er leider keine Zeit für einen Rückruf gefunden hätte. Ich bin erst sehr spät dahinter gekommen. Und die Liste der Hobbydamen war laaaaaang.

Ich will dir damit keine Angst machen, aber wo ein Wille zum Fremdgegen, da auch ein Weg! Urlaub, Gleitzeit, Mittagspause, Überstunden, Außendienst etc. Möglichkeiten gibt es immer. Dass ein Mann in dem Alter fast nie Sex haben will, halte ich für extrem unwahrscheinlich und denke, da ist irgendwas im Busch.

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5. März 2017 um 22:21

Warum von der Frauenwelt? Dann doch eher von den Männern...

Warum auch sollte ich als Frau daraus ein gut gehütetes Geheimnis machen? Weil ich die Art und Weise toll finde? Gewiss nicht, es ist nichts anderes als mein Gegenüber für absolut dumm zu verkaufen.
 

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5. März 2017 um 22:27

Ich weiß nicht warum Du so ein negatives Männerbild hast, admiral, aber die Verallgemeinerung dass alle Männer Arschl@cher sind, ist völliger Quatsch. Mag sein, dass Du bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht hast, aber Dein negatives Weltbild muss nicht das allgemeingültig richtige sein. Vielleicht stimmt es sogare in Deinem Umfeld, aber dann wäre mal anzudenken, Dich hin zu einem weniger asozialem Umfeld zu orientieren. Wenn Du wirklich eine verheiratete Frau bist, tut mir Dein Mann leid. Ich möchte jedenfalls nicht mit so einer verbitterten Frau verheiratet sein.

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6. März 2017 um 7:03

Meist fällt aber auch immer ein bestimmter freuentyp auf solche Männer rein... Ich meine jetzt nicht die wo er fremdgeht sondern die, die oft jammern, dass er nicht zurück ruf, nur Sex wollte etc. Ich war in jungen Jahren (so mit 17,18)nicht anders aber ich hab mich da sehr geändert. Es gibt aber genug die sind mit 30 noch so "naiv".
Ich gebe da meist nicht mal den Männern schuld, denn die spielen oft mit offenen Karten während Frau schon wieder zu viel hineininterpretiert.

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6. März 2017 um 8:07
In Antwort auf goldschatz89

Meist fällt aber auch immer ein bestimmter freuentyp auf solche Männer rein... Ich meine jetzt nicht die wo er fremdgeht sondern die, die oft jammern, dass er nicht zurück ruf, nur Sex wollte etc. Ich war in jungen Jahren (so mit 17,18)nicht anders aber ich hab mich da sehr geändert. Es gibt aber genug die sind mit 30 noch so "naiv".
Ich gebe da meist nicht mal den Männern schuld, denn die spielen oft mit offenen Karten während Frau schon wieder zu viel hineininterpretiert.

Sehe ich ähnlich. Es gibt Frauen, die fühlen sich bewusst oder unbewusst zu dem frauenverächtlichen Typ Mann hingezogen. Andere stößt dieser Typ ab. Ich glaube der oder die admiral fühlt sich von solchen Typen angezogen, sonst würde er/sie es nicht so darstellen, als wäre die Welt voller betrügender und lügender Männer. Mir tut ihr Mann leid, dem sie offensichtlich kein bisschen vertraut.

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6. März 2017 um 8:26

Gibt es irgendwelche "Hinderungsgründe" wie Stress, Streit in der Familie?

Hat er mal seinen Testosteronwert feststellen lassen?
 

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6. März 2017 um 9:35
In Antwort auf erzengel1985

Auch wenn mir eigentlich niemand wirklich helfen kann, wende ich mich trotzdem ans Forum, um evtl. Tips zu erhalten.

Aber von vorn: Nachdem es gerade eben wieder eine Auseinandersetzung wegen unserem Sexleben gab, bin ich an dem Punkt angekommen wo ich ernsthaft über meine Beziehung nachdenken muss. Ich (w, 31) bin seit 2,5 Jahren mit meinem Partner (34) zusammen. Nach einer sexuell sehr erfüllenden Anfangszeit, ging es nach 1 Jahr rapide bergab. Von täglich auf ca 3x pro Woche. Ja noch in Ordnung. Leider blieb es nicht dabei. Mittlerweile max 1x pro Woche (ja, ich weiß, manche haben noch weniger Sex). Aber auch dieses 1x ist eher Erbarmen.

Reden endet jedes Mal im Streit. Verführen, Spielzeug usw bringt nix. In Ruhe lassen, nicht thematisieren auch nichts.  Bin also an dem Punkt, dass ich entweder sexlos lebe oder mich trenne. Denn realistisch gesehen wird es wohl auf Dauer weniger statt mehr.

Ich bin mit meinem Latein am Ende.
 ​Affäre kann ich eigentlich ausschließen 

War schon mal jemand in einer ähnlichen Situation?

Du sprichst mir aus der Seele. Nach 9 Jahren Beziehung (davon 8 Jahre unerfüllt) kann ich Dir nur raten: Mach nicht den gleichen Fehler. Gerade heute habe ich überlegt aus dem gleichen grund ein Thema zu eröffnen. Druck machen bringt nichts, weil man ja eigentlich die Sache geniessen und begehrt werden will. Bei uns (ich, m 38, sie w 28) ist es soweit stagniert, daß wir nur noch alle 2 Monate (höchstens) miteinander schlafen, und dann ist es unterirdisch schlecht. Ich bin mittlerweile derart tief gesunken, daß ich mich, sofern sich was ergibt "moralisch im recht" fühle mit einer anderen zu schlafen, aber ) 9 Jahre will man auch nicht wegwerfen - und mit 38 ist man ein Weihnachtsplätzchen an Sylvester. Daher mein Rat: Setzt euch zusammen, sprecht euch aus wie ihr euch die Zukunft vorstellt, und dann trefft eine gemeinsam eine Entscheidung.

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