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Ungewohnte Situation... Meine Freundin, der Ex und dessen Tochter

17. November 2016 um 11:23

Hallo alle zusammen,
erstmal möchte ich euch herzlichst begrüßen und mich bedanken, dass ihr euch den Beitrag anschaut. Ich möchte ich mich vorab für Grammatik und Rechtschreibung entschuldigen.

Ich bin etwas ratlos und wollte mir mal eine etwas andere Perspektive einholen.
Bzw. verschiedene Blickwinkel anhören.

Es ist folgende Situation vorgegeben:

Meine Freundin hat eine Tochter die 2 1/2 Jahre alt ist. (Sie lebt bei meiner Freundin)
Sie war 3 Jahre mit Ihrem Ex zusammen.
Mai haben diese sich getrennt und er ist ausgezogen. (5 Min Fußweg entfernt)

Seit September bin ich mit ihr zusammen.
Es ist für mich eine komplett neue Erfahrung was Ihre Tochter betrifft aber sie gehört zu ihr und das akzeptiere ich. Darüber hinaus verstehen wir uns sehr gut und die kleine ist meiner Meinung nach eine Bereicherung.

Verständlicherweise haben meine Freundin und ihr Ex kontakt.
Sie möchten ja auch nur das Beste für die Kleine und ihr auch zeigen, dass die beiden als Familie für sie da sind.
Das Verhältnis zwischen ihm und mir ist total fürn A*#?ß.
Auch wenn ich ihm öfters die Hand gereicht habe, benimmt er sich weiterhin wie im Kindergarten.
Schmutzige Tricks, Lügen, auf meine Freundin einreden waren Dinge die er anfangs probiert hatte. Mittlerweile wird es als Thema nicht mehr angesprochen und er meidet alle Begegnungen.

Aber es gibt viele Situationen die mich ein wenig belasten oder bei dennen ich mir wünschen würde, dass meine Freundin damit anders umgeht. Ich muss dazu sagen, dass ich jemand bin der sehr schnell Eifersüchtig werden kann und mich mit dem Gedanken das es der Ex ist, mit dem Sie 3 Jahre zusammen war und ein Kind hat, nicht anfreunden kann. Bzw. es fällt mir mehr als schwer. Ich vertraue meine Freundin in sofern aber die Angst, dass Sie eines Tages ein "Flashback" bekommt ist da... Und genau das sorgt für kleinere Streiterein in unserer Beziehung.

Der Vater der kleinen kommt regelmäßig um die kleine zu sehen/mit ihr zu spielen.
Die Möglichkeit, dass diese bei ihm spielen ist gegeben.

Zu meiner eigentlichen Hauptfrage:

Ist es zu viel verlangt, wenn ich darauf bestehe, dass er nicht zu ihr kommt sondern mit ihr raus gehen soll oder zu ihm?


Meine Freundin ist der Meinung, dass die Tochter den Eindruck haben soll, dass die als Familie für sie da sind aber ich bin da etwas anderer Meinung:
Ich denke dadurch das die Eltern der kleinen nicht zusammen sind, sollte man ihr auch keine "Scheinwelt" vorheucheln... In Zukunft sobald einer der beiden Elternteile ein neues Familienkapitel aufschlägt wird es noch komplizierter für die Kleine. Momentan ist sie relativ jung und sollte mit dem Wissen ranwachsen, wie es auch Fakt ist.
Das heißt nicht, dass ich den Kontakt verbieten möchte... Es geht mir nur darum, dass wenn der Vater Zeit mit ihr verbringen möchte, dass er mit ihr rausgehen sollte &/oder zu sich nehmen sollte. Hin und wieder einen Ausflug als Familie (Papa, Mama, Kind).

Meine Freundin merkt, dass ich mich manchmal Merkwürdig verhalte aber ich möchte sie nicht damit nerven. Es ist halt nur echt sehr ungewohnt und nervtötend, weil ich mir viele Gedanken mache, sobald der Ex "alleine" mit meiner Freundin ist. Das hängt aber auch sehr stark damit zusammen, dass er sich mir gegenüber soviel erlaubt hat.

Hmm...

Lieben Gruß,
Pascal







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17. November 2016 um 11:25

Ich möchte niemanden der Diskussion ausschließen aber würde mir wünschen, dass nur Eltern antworten. Ich denke hier erfordert es auch das spezielle Wissen eines Vaters oder einer Mutter.

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17. November 2016 um 18:27
In Antwort auf pascal0109

Hallo alle zusammen,
erstmal möchte ich euch herzlichst begrüßen und mich bedanken, dass ihr euch den Beitrag anschaut. Ich möchte ich mich vorab für Grammatik und Rechtschreibung entschuldigen.

Ich bin etwas ratlos und wollte mir mal eine etwas andere Perspektive einholen.
Bzw. verschiedene Blickwinkel anhören.

Es ist folgende Situation vorgegeben:

Meine Freundin hat eine Tochter die 2 1/2 Jahre alt ist. (Sie lebt bei meiner Freundin)
Sie war 3 Jahre mit Ihrem Ex zusammen.
Mai haben diese sich getrennt und er ist ausgezogen. (5 Min Fußweg entfernt)

Seit September bin ich mit ihr zusammen.
Es ist für mich eine komplett neue Erfahrung was Ihre Tochter betrifft aber sie gehört zu ihr und das akzeptiere ich. Darüber hinaus verstehen wir uns sehr gut und die kleine ist meiner Meinung nach eine Bereicherung.

Verständlicherweise haben meine Freundin und ihr Ex kontakt.
Sie möchten ja auch nur das Beste für die Kleine und ihr auch zeigen, dass die beiden als Familie für sie da sind.
Das Verhältnis zwischen ihm und mir ist total fürn A*#?ß.
Auch wenn ich ihm öfters die Hand gereicht habe, benimmt er sich weiterhin wie im Kindergarten.
Schmutzige Tricks, Lügen, auf meine Freundin einreden waren Dinge die er anfangs probiert hatte. Mittlerweile wird es als Thema nicht mehr angesprochen und er meidet alle Begegnungen.

Aber es gibt viele Situationen die mich ein wenig belasten oder bei dennen ich mir wünschen würde, dass meine Freundin damit anders umgeht. Ich muss dazu sagen, dass ich jemand bin der sehr schnell Eifersüchtig werden kann und mich mit dem Gedanken das es der Ex ist, mit dem Sie 3 Jahre zusammen war und ein Kind hat, nicht anfreunden kann. Bzw. es fällt mir mehr als schwer. Ich vertraue meine Freundin in sofern aber die Angst, dass Sie eines Tages ein "Flashback" bekommt ist da... Und genau das sorgt für kleinere Streiterein in unserer Beziehung.

Der Vater der kleinen kommt regelmäßig um die kleine zu sehen/mit ihr zu spielen.
Die Möglichkeit, dass diese bei ihm spielen ist gegeben.

Zu meiner eigentlichen Hauptfrage:

Ist es zu viel verlangt, wenn ich darauf bestehe, dass er nicht zu ihr kommt sondern mit ihr raus gehen soll oder zu ihm?


Meine Freundin ist der Meinung, dass die Tochter den Eindruck haben soll, dass die als Familie für sie da sind aber ich bin da etwas anderer Meinung:
Ich denke dadurch das die Eltern der kleinen nicht zusammen sind, sollte man ihr auch keine "Scheinwelt" vorheucheln... In Zukunft sobald einer der beiden Elternteile ein neues Familienkapitel aufschlägt wird es noch komplizierter für die Kleine. Momentan ist sie relativ jung und sollte mit dem Wissen ranwachsen, wie es auch Fakt ist.
Das heißt nicht, dass ich den Kontakt verbieten möchte... Es geht mir nur darum, dass wenn der Vater Zeit mit ihr verbringen möchte, dass er mit ihr rausgehen sollte &/oder zu sich nehmen sollte. Hin und wieder einen Ausflug als Familie (Papa, Mama, Kind).

Meine Freundin merkt, dass ich mich manchmal Merkwürdig verhalte aber ich möchte sie nicht damit nerven. Es ist halt nur echt sehr ungewohnt und nervtötend, weil ich mir viele Gedanken mache, sobald der Ex "alleine" mit meiner Freundin ist. Das hängt aber auch sehr stark damit zusammen, dass er sich mir gegenüber soviel erlaubt hat.

Hmm...

Lieben Gruß,
Pascal







 

Hallo Pascal  

Ich bin Mama bin aber mit dem kidsvater zusammen 
Bevor wir zsm kamen hatte er auch eine ex und eine Tochter und mich hat die ständige Präsenz der ex auch genervt obwohl es nur ums Kind ging und mein damals freund nix mit der ex zu tun haben wollte. Mittlerweile besteht kein Kontakt mehr obwohl er hart gekämpft hat aber Gericht und JA haben die lügen der Mutter geglaubt  (andere Geschichte)

Wir haben Kinder zusammen und würden wir uns trennen dürfte er jederzeit die Kinder sehen auch mit uns Weihnachten feiern ect es geht um die Kinder. Bei dir aber hört es sich so an als wenn es mehr um die ex also deine Freundin geht als um das Kind! Wieso sonst redet er schlecht bei ihr über dich ? 

Ich würde in der Konstellation nicht klar kommen und verstehe dich. Mir hat die Präsenz der ex damals auch genervt und da waren es nur Telefonate und sehen bei Übergabe des Kindes 

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