Forum / Liebe & Beziehung

ungesundes Muster erkennbar

19. November 2020 um 7:18 Letzte Antwort: 21. November 2020 um 12:15

Hallo zusammen.
Ich erkenne mich immer wieder in folgendem für mich ungesundem Muster:

1. Ich treffe eine Frau und fange an sie kennen zu lernen
2. Während den Wochen ich Sie kennenlerne, fällt mir auch eine andere Frau auf, die mich interessiert und ich attraktiv finde (rein äusserlich)
3. Irgendetwas reizt mich dann diese Frau auch abzuchecken. Dies bewirkt gegenüber der aktuellen Kennenlernphase eine Art Unsicherheit "Gibt es da noch was besseres? Ist die aktuelle Frau nicht die Richtige?", Ich löse mich und mache gleich mit der zweiten Frau ab. Dies geht dann immer weiter so. Frau um Frau, Kennenlernphase um Kennenlernphase, Jahr für Jahr

Vor einem Jahr habe ich mich dann tatsächlich mal für eine Beziehung entschieden, trotz einer gewissen Unsicherheit. Anfänglich war alles gut, doch dann bekam ich plötzlich Mühe, wenn wieder eine attraktive Frau auftaucht (kann eine Freundin der Freundin sein, oder jemand auf der Strasse). Das gleiche Muster tritt wieder auf, da ich aber in einer Beziehung bin und mir Treue sehr wichtig ist, gehe nicht weg, sondern es bildet sich ein Konflikt, der mich in eine gedankliche Abwärtsspirale führte. Ich weis nicht mehr was ich tun soll.

Für mich fühlt es sich irgendwie an nach dem "Perfektionisten, der immer noch etwas Besseres finden muss" obschon ich mir eigentlich einfach nur Gelassenheit, Annahme der Situation, Ruhe, Frieden wünschte.  

Wie kommt das bei euch an?   Ist da Perfektionismus im weg?  niedriger Selbstwert?  Anderes?

Wie könnte ich Perfektionsmuss loslassen und Gelassenheit und Annahme leben auch ohne dass ich immer nach einer perfekteren Partnerin suchen muss.

Vielen Dank!

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19. November 2020 um 8:07

Ist es Perfektionismus? Oder mangelnde Liebe?
Wenn du mit dem Muster "etwas Besseres finden" an das Kennenlernen potentieller Partnerinnen heran gehst, wirst du immer auf der Suche sein.
Meiner Meinung nach ist Liebe etwas anderes. Liebe meint den Menschen in seiner Gesamtheit, ohne Abklären eines "Marktwertes", ohne Vergleichen.

Du klingst, als würdest du eine innere Checkliste abarbeiten, und wenn eine andere Frau mehr Punkte erfüllt, wechselst du. Mit Liebe hat das nicht viel zu tun.

Was empfindest du für deine jetzige Partnerin?

Übrigens kann man lieben und trotzdem einen anderen Menschen attraktiv finden. Das heißt ja noch lange nicht, dass man seine*n Partner*in verlässt.

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19. November 2020 um 8:18
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Hallo zusammen.
Ich erkenne mich immer wieder in folgendem für mich ungesundem Muster:

1. Ich treffe eine Frau und fange an sie kennen zu lernen
2. Während den Wochen ich Sie kennenlerne, fällt mir auch eine andere Frau auf, die mich interessiert und ich attraktiv finde (rein äusserlich)
3. Irgendetwas reizt mich dann diese Frau auch abzuchecken. Dies bewirkt gegenüber der aktuellen Kennenlernphase eine Art Unsicherheit "Gibt es da noch was besseres? Ist die aktuelle Frau nicht die Richtige?", Ich löse mich und mache gleich mit der zweiten Frau ab. Dies geht dann immer weiter so. Frau um Frau, Kennenlernphase um Kennenlernphase, Jahr für Jahr

Vor einem Jahr habe ich mich dann tatsächlich mal für eine Beziehung entschieden, trotz einer gewissen Unsicherheit. Anfänglich war alles gut, doch dann bekam ich plötzlich Mühe, wenn wieder eine attraktive Frau auftaucht (kann eine Freundin der Freundin sein, oder jemand auf der Strasse). Das gleiche Muster tritt wieder auf, da ich aber in einer Beziehung bin und mir Treue sehr wichtig ist, gehe nicht weg, sondern es bildet sich ein Konflikt, der mich in eine gedankliche Abwärtsspirale führte. Ich weis nicht mehr was ich tun soll.

Für mich fühlt es sich irgendwie an nach dem "Perfektionisten, der immer noch etwas Besseres finden muss" obschon ich mir eigentlich einfach nur Gelassenheit, Annahme der Situation, Ruhe, Frieden wünschte.  

Wie kommt das bei euch an?   Ist da Perfektionismus im weg?  niedriger Selbstwert?  Anderes?

Wie könnte ich Perfektionsmuss loslassen und Gelassenheit und Annahme leben auch ohne dass ich immer nach einer perfekteren Partnerin suchen muss.

Vielen Dank!


Für mich klingt es so, als sei DIE Richtige einfach noch nicht dabei gewesen. Wenn du dich nicht verliebst, wirst du dich immer weiter umsehen. Wenn du jedoch mal wirklich verliebt bist, wird dich vorerst keine andere Frau mehr interessieren. 

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19. November 2020 um 8:29

Mögliche Antworten auf deine Fragen findet ein Therapeut des Vertrauens. 

Laienpsychologisch gesehen würde ich sagen, du hast irgendwas eingelernt in deiner Vergangenheit. Entweder du kannst dich nicht binden oder du bist getrieben auf der Suche nach einem Ideal. Vermutlich aber beides.

Vielleicht gestehst du dir das ein, dass das aktuell so ist, denn erst nach dem Frieden kommt die Veränderung. Erst wenn Verhalten, Gedanken und Gefühle einigermaßen im Einklang sind, kannst du dich gut weiterentwickeln. Bis dahin eine erkenntnisreiche Zeit! 

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19. November 2020 um 8:43
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Hallo zusammen.
Ich erkenne mich immer wieder in folgendem für mich ungesundem Muster:

1. Ich treffe eine Frau und fange an sie kennen zu lernen
2. Während den Wochen ich Sie kennenlerne, fällt mir auch eine andere Frau auf, die mich interessiert und ich attraktiv finde (rein äusserlich)
3. Irgendetwas reizt mich dann diese Frau auch abzuchecken. Dies bewirkt gegenüber der aktuellen Kennenlernphase eine Art Unsicherheit "Gibt es da noch was besseres? Ist die aktuelle Frau nicht die Richtige?", Ich löse mich und mache gleich mit der zweiten Frau ab. Dies geht dann immer weiter so. Frau um Frau, Kennenlernphase um Kennenlernphase, Jahr für Jahr

Vor einem Jahr habe ich mich dann tatsächlich mal für eine Beziehung entschieden, trotz einer gewissen Unsicherheit. Anfänglich war alles gut, doch dann bekam ich plötzlich Mühe, wenn wieder eine attraktive Frau auftaucht (kann eine Freundin der Freundin sein, oder jemand auf der Strasse). Das gleiche Muster tritt wieder auf, da ich aber in einer Beziehung bin und mir Treue sehr wichtig ist, gehe nicht weg, sondern es bildet sich ein Konflikt, der mich in eine gedankliche Abwärtsspirale führte. Ich weis nicht mehr was ich tun soll.

Für mich fühlt es sich irgendwie an nach dem "Perfektionisten, der immer noch etwas Besseres finden muss" obschon ich mir eigentlich einfach nur Gelassenheit, Annahme der Situation, Ruhe, Frieden wünschte.  

Wie kommt das bei euch an?   Ist da Perfektionismus im weg?  niedriger Selbstwert?  Anderes?

Wie könnte ich Perfektionsmuss loslassen und Gelassenheit und Annahme leben auch ohne dass ich immer nach einer perfekteren Partnerin suchen muss.

Vielen Dank!

Deine Gedanken spiegeln deine Sehnsüchte und Wünsche wieder, die du zu erfüllen versuchst, es dir aber nicht gelingt, weil du sehr wahrscheinlich eine Bindungsstörung hast. Du hast Angst davor echte Nähe zuzulassen, Vertrauen zuzulassen und aufzubauen. Deine 'Suche' , dein Ausschweifen ist lediglich das Symptom deines fehlenden Urvertrauens, deiner fehlenden emotionalen Kompetenz echte Nähe zuzulassen, dich fallen zu lassen. 

Das wären meine Gedanken. 

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19. November 2020 um 11:55

Hallo,

Bindungsstörung wär auch mein Gedanke dazu. Du vermeidest ne emotionale Bindung zu der jeweils ersten Frau, die du kennenlernst, indem du dich auf die nächste Frau fokussierst.
Da gehts meiner Meinung nach gar nicht so sehr um die Suche nach der "perfekten" Frau, die ist nur ein innerer Vorwand, um sich auf keine festlegen zu müssen. Denn Festlegen bedeutet Bindung, Bindung macht verletzlich, und Verletzlichkeit ist das, was man als bindungsgestörter / emotional nicht verfügbarer Mann unbedingt vermeiden will.
Und ob die "Richtige" für eine längerfristige Beziehung schon dabei war oder nicht, das kann man nach wenigen Wochen Kennenlernzeit ja noch gar nicht beurteilen. (Außer man urteilt nach der Stärke des ersten Hormoneinschlags, und die hat mit dem Langfristpotenzial einer Beziehung ja nicht so arg viel zu tun.)

lg
cefeu

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20. November 2020 um 11:56

Kann es sein, dass es dir in deinem Leben letztlich wichtigeres gibt als Beziehungen, Frauen, Sex? Bzw. ordnest du automatisch einen möglichen Beziehungsversuch einem dir extrem wichtigen Lebenswunsch, Lebensziel unter?
Ich frage das, weil ich lange ähnlich funtioniere wie du. Im weitesten Sinne bin ich bis heute ein Getriebener, der eine klare, sich selbst auferlegte Mission verfolgt. Das hat mich auch beruflich zum Spezialisten, zum Grenzgänger gemacht. Immer unterwegs, immer auf Reise, die Heimat der Koffer. Jede ernsthafte Beziehungsversuch hätte diesem Leben über kurz oder lange ein Ende bereitet. Und dafür war ich nicht bereit. Zu gross die Lust auf Entdeckung, zu sehr das Bedürfnis nach Dynamik und Bewegung, zu gross die Distanzen, zu unpersönlich die digitalen Nabelschnüre.
Ich bin jemand, der zu hundert Prozent in Themen eintaucht und Aufgaben erst beendet, wenn sie sind was sie sein sollten. Scheitern verboten, zumindest ehtisch und moralisch! Und die Folge davon war stets: Um keine Wunden zu schaffen, lieber auflösen und weglaufen, bevor es eng werden könnte. Nicht besonders geholfen hat mir dabei allerdings auch die mangelnde Ehrlichkeit und Reife vieler. Während für mich stes klar war, was ich will und dies auch so Kommunizierte, musste ich mich stets mit dem Ungewissen arrangieren. Das ist verdammt anstrengend, und turnt richtiggehend ab. Insbesondere, wenn man selber vermutlich auch weniger geliebt wurde als das Leben welches man führte.
Was mich verändert hat: Das Alter, und die Erschöpfung. Irgendwann geht das nicht mehr auf, die Ressourcen erneuern sich nicht laufend. Und mit der Ruhe (ich bin für viele noch immer im Unruhezustand, aber lassen wir das) kommt die Gelassenheit. Das hilft, im Leben wie in der Liebe. Ein weitere Erfahrung: Keine Frau mehr, keine Beziehung mehr! Und ohne es zu wollen, stand sie plötzlich da und tut es unangefochten bis heute. Die Erkenntniss daraus: Das Schrittempo zwischen zwei Menschen muss passen, wie die Augenhöhe, auf der man sich begegenet. Wir halten absolut nichts von Ergänzungen. Ist man perfektionistisch veranlagt, gibt es nur Entsprechung. Alles andere verdampft zu viel Energie, egal wie empathisch man versucht Unterschiede zu bewältigen.

"Obschon ich mir eigentlich einfach nur Gelassenheit, Annahme der Situation, Ruhe, Frieden wünschte..." Genau, aber das findest du letztlich nicht bei den Frauen sondern irgendwann in dir selbst. Und sei vorgewarnt: Es kann dauern!       
 

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21. November 2020 um 11:03
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Kann es sein, dass es dir in deinem Leben letztlich wichtigeres gibt als Beziehungen, Frauen, Sex? Bzw. ordnest du automatisch einen möglichen Beziehungsversuch einem dir extrem wichtigen Lebenswunsch, Lebensziel unter?
Ich frage das, weil ich lange ähnlich funtioniere wie du. Im weitesten Sinne bin ich bis heute ein Getriebener, der eine klare, sich selbst auferlegte Mission verfolgt. Das hat mich auch beruflich zum Spezialisten, zum Grenzgänger gemacht. Immer unterwegs, immer auf Reise, die Heimat der Koffer. Jede ernsthafte Beziehungsversuch hätte diesem Leben über kurz oder lange ein Ende bereitet. Und dafür war ich nicht bereit. Zu gross die Lust auf Entdeckung, zu sehr das Bedürfnis nach Dynamik und Bewegung, zu gross die Distanzen, zu unpersönlich die digitalen Nabelschnüre.
Ich bin jemand, der zu hundert Prozent in Themen eintaucht und Aufgaben erst beendet, wenn sie sind was sie sein sollten. Scheitern verboten, zumindest ehtisch und moralisch! Und die Folge davon war stets: Um keine Wunden zu schaffen, lieber auflösen und weglaufen, bevor es eng werden könnte. Nicht besonders geholfen hat mir dabei allerdings auch die mangelnde Ehrlichkeit und Reife vieler. Während für mich stes klar war, was ich will und dies auch so Kommunizierte, musste ich mich stets mit dem Ungewissen arrangieren. Das ist verdammt anstrengend, und turnt richtiggehend ab. Insbesondere, wenn man selber vermutlich auch weniger geliebt wurde als das Leben welches man führte.
Was mich verändert hat: Das Alter, und die Erschöpfung. Irgendwann geht das nicht mehr auf, die Ressourcen erneuern sich nicht laufend. Und mit der Ruhe (ich bin für viele noch immer im Unruhezustand, aber lassen wir das) kommt die Gelassenheit. Das hilft, im Leben wie in der Liebe. Ein weitere Erfahrung: Keine Frau mehr, keine Beziehung mehr! Und ohne es zu wollen, stand sie plötzlich da und tut es unangefochten bis heute. Die Erkenntniss daraus: Das Schrittempo zwischen zwei Menschen muss passen, wie die Augenhöhe, auf der man sich begegenet. Wir halten absolut nichts von Ergänzungen. Ist man perfektionistisch veranlagt, gibt es nur Entsprechung. Alles andere verdampft zu viel Energie, egal wie empathisch man versucht Unterschiede zu bewältigen.

"Obschon ich mir eigentlich einfach nur Gelassenheit, Annahme der Situation, Ruhe, Frieden wünschte..." Genau, aber das findest du letztlich nicht bei den Frauen sondern irgendwann in dir selbst. Und sei vorgewarnt: Es kann dauern!       
 

Danke für diese sehr ehrliche Reflexion. Ich kann mir vorstellen, dass dies dem TE - von Mann zu Mann - sehr hilft.

In Teilen erkenne ich mich auch wieder. Dieses "keine Beziehungen" mehr wurde im Nachhinein ein "keine Beziehungen, wie ich sie bereits kenne" und das war dann wohl die richtige Formulierung. Vorher zu sich stehen und dann kann erst Veränderung eintreten, das lese ich aus deinem Text - oder zumindest interpretiere ich es. 

Wir haben irgendwo alle einen Katalog eingebaut, wie es (in der Liebe, mit Beziehungen) gehen sollte, und der Katalog ist was aus der Vergangenheit und passt viel zu selten in unsere Persönlichkeit und unseren Lebensgewohnheiten. Es erfordert Mut, den Katalog zwar durchzublättern, aber auch wieder wegzulegen und zu sagen, nein ich mache das anders. Das kommt wirklich erst mit dem Alter, mit der Reife, und nach unzähligem Scheitern.

Erst wenn man eine eigene Persönlichkeit entwickelt hat, die nicht aus dem Katalog ist, dann kann man dem anderen authentisch gegenübertreten. Ansonsten ist es ein Anpassen, was zwar irgendwo auch notwendig ist, aber über die Gebühr wirklich nur Energie verpuffen lässt.
 

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21. November 2020 um 12:15
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Hallo zusammen.
Ich erkenne mich immer wieder in folgendem für mich ungesundem Muster:

1. Ich treffe eine Frau und fange an sie kennen zu lernen
2. Während den Wochen ich Sie kennenlerne, fällt mir auch eine andere Frau auf, die mich interessiert und ich attraktiv finde (rein äusserlich)
3. Irgendetwas reizt mich dann diese Frau auch abzuchecken. Dies bewirkt gegenüber der aktuellen Kennenlernphase eine Art Unsicherheit "Gibt es da noch was besseres? Ist die aktuelle Frau nicht die Richtige?", Ich löse mich und mache gleich mit der zweiten Frau ab. Dies geht dann immer weiter so. Frau um Frau, Kennenlernphase um Kennenlernphase, Jahr für Jahr

Vor einem Jahr habe ich mich dann tatsächlich mal für eine Beziehung entschieden, trotz einer gewissen Unsicherheit. Anfänglich war alles gut, doch dann bekam ich plötzlich Mühe, wenn wieder eine attraktive Frau auftaucht (kann eine Freundin der Freundin sein, oder jemand auf der Strasse). Das gleiche Muster tritt wieder auf, da ich aber in einer Beziehung bin und mir Treue sehr wichtig ist, gehe nicht weg, sondern es bildet sich ein Konflikt, der mich in eine gedankliche Abwärtsspirale führte. Ich weis nicht mehr was ich tun soll.

Für mich fühlt es sich irgendwie an nach dem "Perfektionisten, der immer noch etwas Besseres finden muss" obschon ich mir eigentlich einfach nur Gelassenheit, Annahme der Situation, Ruhe, Frieden wünschte.  

Wie kommt das bei euch an?   Ist da Perfektionismus im weg?  niedriger Selbstwert?  Anderes?

Wie könnte ich Perfektionsmuss loslassen und Gelassenheit und Annahme leben auch ohne dass ich immer nach einer perfekteren Partnerin suchen muss.

Vielen Dank!

"Wie kommt das bei euch an?   Ist da Perfektionismus im weg?  niedriger Selbstwert?  Anderes?"

Unsympathisch , würde dich nicht daten wollen wenn ein "Perfekter Mensch" erwartet werden würde und ich habe als ich single war diese art Typen mit ihren Katalogvorstellungen gleich aussortiert.

Perfekt ist keiner, liebt man wen dann liebt man auch die Fehler und ein Perfekter Mensch hätte es garnicht nötig so viel zu Daten weil sie schon den Perfekten Mann, den Perfekten Job und ein perfektes Haus hätte - Würde dich eine perfekte Frau wollen, müsstest du nicht so vergeblich nach einer suchen und du hättest ein perfektes Leben. Hast du? Nein. Also passe deine Ansprüche dem an was du selbst zu bieten hast. 

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