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Unerwiderte Liebe?! Frauen besser verstehen

1. Oktober 2016 um 17:47 Letzte Antwort: 1. Oktober 2016 um 18:50

Hallo,
ich hoffe, dass es nicht schon etliche andere Forumeinträge zu dem Thema gibt, aber ich bin wirklich sehr verzweifelt und für jeden Ratschlag/jede Meinung dankbar! Hier kurz zusammengefasst die Geschichte, die mich so belastet:

Vor einigen Monaten habe ich (m/27) eine sehr nette Frau (26) kennengelernt. Wir haben uns direkt gut verstanden, uns regelmäßig getroffen, standen in permanentem Kontakt, konnten uns alles erzählen und hatten immer eine wunderbare gemeinsame Zeit. Wir wurden praktisch gegenseitig zum Lebensmittelpunkt des jeweils anderen. Nach einiger Zeit der Selbstreflexion wurde mir bewusst, dass ich mich total in sie verliebt habe. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob sie dasselbe für mich empfinden würde, auch wenn sie stets den Kontakt gesucht hatte. Da ich irgendwann Klarheit brauchte, habe ich all meinen Mut zusammengenommen und ihr klargemacht, wie viel sie mir bedeutet. Jedoch schien sie mit der Situation überfordert, benötigte Bedenkzeit und hat mir in einem späteren Gespräch zu verstehen gegeben, wie sehr sie mich mag, aber sich unsicher wäre, ob sich da mehr entwickeln könnte. Da ich die Freundschaft zu ihr nicht aufgeben wollte, haben wir uns also weiterhin getroffen. Dabei wurde der Kontakt sogar noch intensiver und ich habe viele Nächte (nur mit kuscheln, küssen, liebkosen, was alles von ihr ausging) bei ihr verbracht. Als ich sie wieder über "uns" gesprochen habe, hatte sich ihr Standpunkt kaum verändert. So betonte sie, dass sie sich verbunden zu mir fühlt, aber sich eine Beziehung nur schwer vorstellen könnte und sie sich nicht festlegen will. Das Problem ist allerdings, dass ich etwas anderes suche und nicht wirklich ihr Verhalten verstehe. Wenn sie mich nicht liebt, warum sucht sie dann Nähe und behandelt mich quasi wie ihren Freund? Wenn sie nicht in mich verliebt ist, dann hätte sie es mir jederzeit sagen können. Ich hatte sie bei unseren Gesprächen immer um Klarheit gebeten, aber sie wollte sich nie festlegen. Mich beschäftigt diese ganze Geschichte sehr, weil ich sie gerne verstehen möchte, um die beste Lösung für unsere Situation zu finden. Die Freundschaft zu ihr ist mir sehr wichtig, aber damit allein bin ich nicht zufrieden, da ich mehr als verliebt in sie bin.

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1. Oktober 2016 um 17:47

Hallo,
ich hoffe, dass es nicht schon etliche andere Forumeinträge zu dem Thema gibt, aber ich bin wirklich sehr verzweifelt und für jeden Ratschlag/jede Meinung dankbar! Hier kurz zusammengefasst die Geschichte, die mich so belastet:

Vor einigen Monaten habe ich (m/27) eine sehr nette Frau (26) kennengelernt. Wir haben uns direkt gut verstanden, uns regelmäßig getroffen, standen in permanentem Kontakt, konnten uns alles erzählen und hatten immer eine wunderbare gemeinsame Zeit. Wir wurden praktisch gegenseitig zum Lebensmittelpunkt des jeweils anderen. Nach einiger Zeit der Selbstreflexion wurde mir bewusst, dass ich mich total in sie verliebt habe. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob sie dasselbe für mich empfinden würde, auch wenn sie stets den Kontakt gesucht hatte. Da ich irgendwann Klarheit brauchte, habe ich all meinen Mut zusammengenommen und ihr klargemacht, wie viel sie mir bedeutet. Jedoch schien sie mit der Situation überfordert, benötigte Bedenkzeit und hat mir in einem späteren Gespräch zu verstehen gegeben, wie sehr sie mich mag, aber sich unsicher wäre, ob sich da mehr entwickeln könnte. Da ich die Freundschaft zu ihr nicht aufgeben wollte, haben wir uns also weiterhin getroffen. Dabei wurde der Kontakt sogar noch intensiver und ich habe viele Nächte (nur mit kuscheln, küssen, liebkosen, was alles von ihr ausging) bei ihr verbracht. Als ich sie wieder über "uns" gesprochen habe, hatte sich ihr Standpunkt kaum verändert. So betonte sie, dass sie sich verbunden zu mir fühlt, aber sich eine Beziehung nur schwer vorstellen könnte und sie sich nicht festlegen will. Das Problem ist allerdings, dass ich etwas anderes suche und nicht wirklich ihr Verhalten verstehe. Wenn sie mich nicht liebt, warum sucht sie dann Nähe und behandelt mich quasi wie ihren Freund? Wenn sie nicht in mich verliebt ist, dann hätte sie es mir jederzeit sagen können. Ich hatte sie bei unseren Gesprächen immer um Klarheit gebeten, aber sie wollte sich nie festlegen. Mich beschäftigt diese ganze Geschichte sehr, weil ich sie gerne verstehen möchte, um die beste Lösung für unsere Situation zu finden. Die Freundschaft zu ihr ist mir sehr wichtig, aber damit allein bin ich nicht zufrieden, da ich mehr als verliebt in sie bin.

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1. Oktober 2016 um 18:50

...
Genau das was du da beschreibst passiert in meinem Leben auch gerade. Nur dass ich die Frau in diesem Spiel bin.
Ich kann dir nur sagen wie es aus meiner Sicht aussieht:
Ich genieße es von diesem Mann umgarnt zu werden und obwohl ich weiß dass er eine ernsthafte Beziehung möchte lasse ich mich nicht darauf ein. Es ist ein ewiges Hin und her. Schreibt er mir einen Tag nicht oder redet er mit einer anderen Frau will ich ihn mehr als alles andere. Aber redet er von seinen Gefühlen für mich und ist er in meinen Armen wird mir das ganze wieder zu viel. Vielleicht ist er nur der Reiz, der Jagdinstinkt in uns Frauen. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass er und wahrscheinlich du auch nicht dieses Spiel nicht mehr all zu lange mitspielt.
Julia

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