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Und er nennt sie immer noch "meine Frau"

31. Januar 2012 um 8:43

Hallo ihr lieben,
mein Partner und ich sind seit knapp einem Jahr zusammen. Es läuft wirklich gut zwischen uns, allerdings ist das "Problem", dass er noch verheiratet ist.
Sie sind bereits seit 2 1/2 Jahren getrennt (das war alles noch vor meiner Zeit, ich war nicht der Grund für die Trennung) uns seitdem versucht er sich scheiden zu lassen, aber sie will einfach nicht!
Ews geht ihr hauptsächlich ums Geld...
Sie haben keine Kinder!

Jetzt zum Problem, mein Partner erzählt mir immer alles, auch viel über seine Vergangenheit und Sie ist eben auch ein Teil davon.
Ich finde das gut, dass er so ein großes Vertrauen zu mir hat, aber manchmal würde mir zu viel, wenn er Sie als "meine Frau" bezeichnet.
Es stimmt auf dem Papier ist sie noch seine Frau, aber sie haben sonst nix mehr miteinander zu tun!
Wieso nennt er Sie nicht einfach beim Namen???
Im Grunde genommen bin eigentlich ich seine jetzige Frau und nicht mehr Sie!

Ich hab es ihm auch schon einmal gesagt, dass mich das stört, weil ich mir dann immer als Geliebte vorkomme!
Er sagt dann immer "Ok dann erzähl ich dir eben nichts mehr..."
Ich hab ihn auch schon gefragt, ob er Sie noch liebt, vermisst, bereut... Aber er verneint das immer!

Mittlerweile ignorier ich das und hör ihm garnicht mehr zu, wenn er "meine Frau" sagt, aber mich nervt das!!!!

Würde euch das nicht auch ankotzen?
Was würdet ihr tun beim nächsten "meine Frau"?
Hat jemand so ähnliche Erfahrungen gemacht?
Die Frage auch an die Männer, was denkt ihr darüber?


Vielen dank für eure Antworten!!

Chispas :-*

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31. Januar 2012 um 8:57

Hmm.
Sicher ist das nicht schön für dich.
Aber ich denke nicht, dass er diesem Wort viel Bedeutung beimisst. Vielleicht findet er es sogar unpersönlicher als den Namen zu nennen?
Sowas wie "mein Arzt" und nicht der Name?
Ich gehe davon aus, dass er sie wirklich nur "seine Frau" nennt, weil es eben so ist, als Bezeichnung, überhaupt nicht in die Richtung Frau in seinem Leben, die ja du bist.

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31. Januar 2012 um 9:11

Naja.
Ich kanns schon verstehen, dass dich das nervt, aber ich sehe das sehr ähnlich wie igelchen unten: er sieht "meine Frau" einfach irgendwie als Bezeichnung und nicht als das, wie du es sehen würdest (also "meine Frau, die ich liebe"). Ich wette mit dir, sobald die Scheidung durch ist, nennt er sie umgehend "meine Ex-Frau".

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31. Januar 2012 um 11:21

Sie ist nunmal noch seine 'Frau'
Du könntest ihn bitten, etwas präziser 'meine Ehefrau' zu sagen.

Oder vielleicht besser 'das Biest' oder 'die Schlampe'?

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31. Januar 2012 um 11:40

Was soll er sonst sagen?
wenn sie noch mit ihm verheiratet ist, mein derzeit getrennt-lebende?

ich glaube eher, dich nervt, dass er überhaupt von ihr redet.
- denn ich kann mir kaum vorstellen, dass es dir wirklich besser geht, wenn er ständig von "uschi" reden würde!

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31. Januar 2012 um 14:03

Böööse...

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31. Januar 2012 um 14:21

"Es stimmt auf dem Papier ist sie noch seine Frau, aber ....
Doch, sie haben noch sehr viel miteinander zu tun, denn sie sind verheiratet.
Das kann auch teilweise rechtliche Konsequenzen/Folgen haben.

Statt sich darüber aufzuregen, dass er "meine Frau" (denn das ist sie noch) sagt, würde ich mich eher darüber aufregen, dass er noch nicht geschieden ist.
Gut, sie mag das nicht wollen aber nach 3 Jahren "nicht wollen" ist Schluß.
Dann wird man geschieden, ob man will oder nicht.
Zudem muß man bei einer Weigerung auch nachweisen, dass man alles dafür tut, die Ehe wieder in Ordnung zu bringen.
Wenn sie ansonsten nichts mehr miteinander zu tun haben, scheint das also nicht der Fall zu sein und der Mann könnte sich locker mal endlich scheiden lassen.

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31. Januar 2012 um 15:05

Würde klar und deutlich sagen, dass Du nichts dagegen
hast wenn Ihr Euch über dieses Thema unterhaltet, aber es Dich verletzt, wenn er noch immer *meine Frau* sagt. Vor allem *immer*. Es ist völlig egal, ob das auf dem Papier noch steht und stimmt, hier gehts um was ganz anderes, das er berücksichtigen sollte. Wird ja wohl nicht so schwer sein, den Namen von ihr auszusprechen, vor allem wenn er ohnehin sich im Klaren ist, dass es seine neue Partnerin verletzt.

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