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Unabhängigkeit der Frau

20. März 2018 um 7:26

Hallo ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit viele Beträge gelesen in denen Frauen sich von ihren Männern abhängig gemacht haben. Auch im Bekanntenkreis habe ich da einige die dieses Familienbild leben. Also diese typische Klischeebild: Sie bleibt zu Hause erzeiht die Kinder, erledigt den Haushalt und organisiert den Alltag, er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause.

Jetzt aktuell befasse ich mich damit sehr häufig, da eine Bekannte in einer sehr misslichen Lage steckt durch ihre Abhängigkeit, sie würde sich gern trennen und kann es aufgrund ihrer Lage nicht.... das ist doch traurig!!!!

Auch andere Probleme tun sich da auf, zB die Altersvorsorge... sind denn alle Männer so nett und sichern ihre abhängigen Frauen ab für die Rente und den Fall einer Trennung???? In den Fällen die kenne, leider nicht!! Im Gegenteil, die Frauen die ich kenne werden damit noch unter Druck gesetzt, sollten sie es sich wagen dem Mann mal zu widersprechen, Sätze wie "du schmarotzerin, du bist doch gar nichts ohne mich,..." usw sind da leider keine Seltenheit!

Ein User schrieb´ mir gestern erst, wie toll früher alles war als es noch "eheliche Pflichten" für die Frau gab, da mussten Männer noch nicht Männchen machen und um Sex "betteln". Als ich das lesen musste standen mir alle Haare zu Berge


Wie seht ihr das Ganze?? Wer führt vielleicht ein ähnliches Familienbild, wer genau das Gegenteilige? An die Frauen: Wie fühlt ihr euch dabei? Seit ihr glücklich in eurer Rolle?
An die Männer: Welches Modell bevorzugt ihr??? und was ist euch in einem Familienleben wichtig? Erwartungen an eine Frau usw....

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20. März 2018 um 7:32

Achso, kurz zu mir...

ich bin 25 Jahre alt, mein Partner ebenfalls. Wir haben 2 Kinder 8 Jahre, und 5 Monate. Ich bin derzeit in Elternzeit und arbeite auf 450,- Basis an meiner bisherigen Arbeitsstelle. Vor der Geburt des 2. Kindes bin ich auch in Vollzeit arbeiten gegangen und so wird es auch nach der Elternzeit wieder sein. Jeder hat sein eigenes Geld und alle Ausgaben werden durch 2 geteilt. Das war schon immer so und es stand nie etwas anderes zur Debatte!

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20. März 2018 um 8:10
In Antwort auf filu0810

Hallo ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit viele Beträge gelesen in denen Frauen sich von ihren Männern abhängig gemacht haben. Auch im Bekanntenkreis habe ich da einige die dieses Familienbild leben. Also diese typische Klischeebild: Sie bleibt zu Hause erzeiht die Kinder, erledigt den Haushalt und organisiert den Alltag, er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause.

Jetzt aktuell befasse ich mich damit sehr häufig, da eine Bekannte in einer sehr misslichen Lage steckt durch ihre Abhängigkeit, sie würde sich gern trennen und kann es aufgrund ihrer Lage nicht.... das ist doch traurig!!!!

Auch andere Probleme tun sich da auf, zB die Altersvorsorge... sind denn alle Männer so nett und sichern ihre abhängigen Frauen ab für die Rente und den Fall einer Trennung???? In den Fällen die kenne, leider nicht!! Im Gegenteil, die Frauen die ich kenne werden damit noch unter Druck gesetzt, sollten sie es sich wagen dem Mann mal zu widersprechen, Sätze wie "du schmarotzerin, du bist doch gar nichts ohne mich,..." usw sind da leider keine Seltenheit!

Ein User schrieb´ mir gestern erst, wie toll früher alles war als es noch "eheliche Pflichten" für die Frau gab, da mussten Männer noch nicht Männchen machen und um Sex "betteln". Als ich das lesen musste standen mir alle Haare zu Berge


Wie seht ihr das Ganze?? Wer führt vielleicht ein ähnliches Familienbild, wer genau das Gegenteilige? An die Frauen: Wie fühlt ihr euch dabei? Seit ihr glücklich in eurer Rolle?
An die Männer: Welches Modell bevorzugt ihr??? und was ist euch in einem Familienleben wichtig? Erwartungen an eine Frau usw....

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Meine Eltern haben mir schon als Kind beigebracht, mir selbst etwas aufzubauen, um nie abhängig von jemandem zu sein. Das finde ich auch gut so. Ich kenne auch einige Paare aus meiner Verwandschaft und dem Bekanntenkreis, wo die Männer die Abhängigkeit ihrer Frauen mittlerweile ausnutzen. Das muss furchtbar sein.

Ich bin 29 und lebe mit meinem Freund zusammen. Ich habe studiert und bin berufstätig, wie mein Freund auch. Wir planen gerade Nachwuchs und ich freue mich wahnsinnig darauf, in die Mutterrolle zu schlüpfen. Ich bin trotz allem immer der Typ Mensch gewesen, der gerne andere umsorgt, bekocht, Kinder liebt etc. Somit möchte ich schon eine Weile bei meinen Kindern zuhause sein. Dennoch werde ich zeitnah wieder Teilzeit und danach selbstverständlich auch wieder Vollzeit arbeiten gehen (wir haben zum Glück Großeltern und andere Möglichkeiten, die Kleinen nicht gleich in die Fremdbetreuung abzuschieben). Einfach, weil ich nicht zum Spaß studiert habe, weil mir mein Job Spaß macht, weil wir das Geld sowieso brauchen werden, und natürlich auch wegen der Unabhängigkeit.

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20. März 2018 um 8:19
In Antwort auf filu0810

Hallo ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit viele Beträge gelesen in denen Frauen sich von ihren Männern abhängig gemacht haben. Auch im Bekanntenkreis habe ich da einige die dieses Familienbild leben. Also diese typische Klischeebild: Sie bleibt zu Hause erzeiht die Kinder, erledigt den Haushalt und organisiert den Alltag, er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause.

Jetzt aktuell befasse ich mich damit sehr häufig, da eine Bekannte in einer sehr misslichen Lage steckt durch ihre Abhängigkeit, sie würde sich gern trennen und kann es aufgrund ihrer Lage nicht.... das ist doch traurig!!!!

Auch andere Probleme tun sich da auf, zB die Altersvorsorge... sind denn alle Männer so nett und sichern ihre abhängigen Frauen ab für die Rente und den Fall einer Trennung???? In den Fällen die kenne, leider nicht!! Im Gegenteil, die Frauen die ich kenne werden damit noch unter Druck gesetzt, sollten sie es sich wagen dem Mann mal zu widersprechen, Sätze wie "du schmarotzerin, du bist doch gar nichts ohne mich,..." usw sind da leider keine Seltenheit!

Ein User schrieb´ mir gestern erst, wie toll früher alles war als es noch "eheliche Pflichten" für die Frau gab, da mussten Männer noch nicht Männchen machen und um Sex "betteln". Als ich das lesen musste standen mir alle Haare zu Berge


Wie seht ihr das Ganze?? Wer führt vielleicht ein ähnliches Familienbild, wer genau das Gegenteilige? An die Frauen: Wie fühlt ihr euch dabei? Seit ihr glücklich in eurer Rolle?
An die Männer: Welches Modell bevorzugt ihr??? und was ist euch in einem Familienleben wichtig? Erwartungen an eine Frau usw....

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Lebt deine Bekannte in Deutschland? Falls ja, dann kann sie sich trennen. Hier muss niemand zwangsweise in einer Beziehung bleiben. 

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20. März 2018 um 8:42
In Antwort auf evaeden

Lebt deine Bekannte in Deutschland? Falls ja, dann kann sie sich trennen. Hier muss niemand zwangsweise in einer Beziehung bleiben. 

Wie soll das funktionieren... aufgeschmissen ist sie definitiv erstmal... sie hat keine Rücklagen und kein eigenes Einkommen. Sie haben 3 Kinder, Unterhalt dauert auch ewig bis der durchgesetzt ist. Sie müsste irgendwo unterkommen, müsste Wohnung und sich eine Arbeit suchen und das alles möglichst in kurzer Zeit.

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20. März 2018 um 9:26
In Antwort auf filu0810

Wie soll das funktionieren... aufgeschmissen ist sie definitiv erstmal... sie hat keine Rücklagen und kein eigenes Einkommen. Sie haben 3 Kinder, Unterhalt dauert auch ewig bis der durchgesetzt ist. Sie müsste irgendwo unterkommen, müsste Wohnung und sich eine Arbeit suchen und das alles möglichst in kurzer Zeit.

Das geht, wenn man wirklich will. Klar sm Anfang ist es kein luxus aber nach ein paar Monaten ist das dann schon alles etwas anderes. Wer meint, es ginge nicht, der will nicht. 

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20. März 2018 um 9:34

Ja genauso sehe ich das auch.... hab ich mir schon gedacht, dass es Männer gibt die so denken wie du!

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20. März 2018 um 9:39
In Antwort auf soyyo

Das geht, wenn man wirklich will. Klar sm Anfang ist es kein luxus aber nach ein paar Monaten ist das dann schon alles etwas anderes. Wer meint, es ginge nicht, der will nicht. 

Spinnt man das ganze durch, sie sagt sie trennt sich, gehen wir davon aus, dass er vorerstauszieht weil ja die 3 Kinder mit im spiel sind... gut dann hat sie für diesen Monat noch ein Dach über dem Kopf ohne sich zu verschulden... so aber die nächsten Monate bis die Wohnung gekündigt ist?? Wo soll sie 700 Euro für die Miete hernehmen? Von was soll sie die Kinder ernähren?? wie soll sie Schule und Kindergarten und Essengelder bezahlen.... klar ist er unterhaltspflichtig, aber das würde alles über Gericht gehen und würde wochen wenn nicht sogar Monate dauern...

Gibts hier Frauen die sowas schonmal durch gemacht haben wenn ja wie habt ihr es gemacht, durch- und überstanden?

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20. März 2018 um 9:46
In Antwort auf filu0810

Spinnt man das ganze durch, sie sagt sie trennt sich, gehen wir davon aus, dass er vorerstauszieht weil ja die 3 Kinder mit im spiel sind... gut dann hat sie für diesen Monat noch ein Dach über dem Kopf ohne sich zu verschulden... so aber die nächsten Monate bis die Wohnung gekündigt ist?? Wo soll sie 700 Euro für die Miete hernehmen? Von was soll sie die Kinder ernähren?? wie soll sie Schule und Kindergarten und Essengelder bezahlen.... klar ist er unterhaltspflichtig, aber das würde alles über Gericht gehen und würde wochen wenn nicht sogar Monate dauern...

Gibts hier Frauen die sowas schonmal durch gemacht haben wenn ja wie habt ihr es gemacht, durch- und überstanden?

Besteht für sie nicht die Möglichkeit, erst mal einen neuen Job zu finden? Ich würde an ihrer Stelle da anfangen. Dadurch verliert sie die Abhängigkeit auf Dauer und kann entsprechende Schritte einleiten.

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20. März 2018 um 9:47

Wegen ihrer Rolle als Frau in die sie von ihrem Mann gedrückt wird, er macht wohl auch nur huzebutz und nutzt ihre Lage sehr aus, es grenzt schon regelrecht an unterdrückung... er ist wohl auch schon fremd gegangen usw... ja wenn ein Mann mich so respektlos bahndeln würde, würde ich mich auch trennen wollen, weil irgendwann ist statt liebe nur noch Abneigung vorhanden

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20. März 2018 um 9:51
In Antwort auf knuffl

Besteht für sie nicht die Möglichkeit, erst mal einen neuen Job zu finden? Ich würde an ihrer Stelle da anfangen. Dadurch verliert sie die Abhängigkeit auf Dauer und kann entsprechende Schritte einleiten.

Ja, das könnte sie machen, dann bräuchte sie aber definitiv die unterstützung von ihm oder seiner Familie , er wird sie nicht unterstützen, er ist da sehr arrogant, "natürlich kannst du arbeiten gehen, aber dann sieh bitte trotzdem zu dass hier zuhause weiter alles gut läuft" .... ja er ist im wahrsten sinne ein A....!!

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20. März 2018 um 9:53
In Antwort auf filu0810

Ja, das könnte sie machen, dann bräuchte sie aber definitiv die unterstützung von ihm oder seiner Familie , er wird sie nicht unterstützen, er ist da sehr arrogant, "natürlich kannst du arbeiten gehen, aber dann sieh bitte trotzdem zu dass hier zuhause weiter alles gut läuft" .... ja er ist im wahrsten sinne ein A....!!

Hm - ich würde ihn da einfach auslachen und das Zeug liegen lassen. Soll sie doch ihre Wäsche machen, für sich und Kinder kochen und er kann blöd schauen. 

D.h. sie organisiert ihr Leben weiterhin, nur seins nicht mehr. Da würde ich es einfach krachen lassen, sie ist keine Sklavin. 

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20. März 2018 um 9:54

Kleine Anmerkung: es gehören immer zwei dazu, wenn es um Unterdrückung geht. Ein A* und ein Opfer, das für sich selbst nicht einstehen kann.

Das sollte sich deine Freundin zu Herzen nehmen.

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20. März 2018 um 9:59
In Antwort auf filu0810

Wegen ihrer Rolle als Frau in die sie von ihrem Mann gedrückt wird, er macht wohl auch nur huzebutz und nutzt ihre Lage sehr aus, es grenzt schon regelrecht an unterdrückung... er ist wohl auch schon fremd gegangen usw... ja wenn ein Mann mich so respektlos bahndeln würde, würde ich mich auch trennen wollen, weil irgendwann ist statt liebe nur noch Abneigung vorhanden

wie wär's mit dem Frauennotruf? 

Das unterdrücken mit Geld ist auch eine Form von Gewalt.

Sie kann da gerne anrufen(ist kostenlos) und sich informieren wie es weitergeht bzw welche Möglichkeiten sie hat. Auch für so etwas gibt es staatliche Lösungen. Sozialstaat und so. 

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20. März 2018 um 10:00

Das glaube ich auch, da hat auch wahrscheinlich schon emotionale Abhängigkeit stattgefunden, nur deswegen kann er sie so unterdrücken... aber körperliche Gewalt gibts dort nicht, das funktioniert alles verbal

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20. März 2018 um 10:04
In Antwort auf filu0810

Das glaube ich auch, da hat auch wahrscheinlich schon emotionale Abhängigkeit stattgefunden, nur deswegen kann er sie so unterdrücken... aber körperliche Gewalt gibts dort nicht, das funktioniert alles verbal

Wenn sie Angst vor einem Streitgespräch hat, kann sie sich doch eine dritte Person mitnehmen. So würde ich vorgehen.

Eine Freundin / ein Familienmitglied geht mit und kann ihr den Rücken stärken. So eskaliert die Situation vielleicht auch nicht so schnell, weil die Schamgrenze vor der dritten Person vorhanden ist.

Wenn sie gar kein Gespräch möchte, sollte sie einfach einen Job suchen und ihm letztendlich nur sagen, dass sie ab X wieder arbeiten geht. 

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20. März 2018 um 10:11
In Antwort auf filu0810

Hallo ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit viele Beträge gelesen in denen Frauen sich von ihren Männern abhängig gemacht haben. Auch im Bekanntenkreis habe ich da einige die dieses Familienbild leben. Also diese typische Klischeebild: Sie bleibt zu Hause erzeiht die Kinder, erledigt den Haushalt und organisiert den Alltag, er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause.

Jetzt aktuell befasse ich mich damit sehr häufig, da eine Bekannte in einer sehr misslichen Lage steckt durch ihre Abhängigkeit, sie würde sich gern trennen und kann es aufgrund ihrer Lage nicht.... das ist doch traurig!!!!

Auch andere Probleme tun sich da auf, zB die Altersvorsorge... sind denn alle Männer so nett und sichern ihre abhängigen Frauen ab für die Rente und den Fall einer Trennung???? In den Fällen die kenne, leider nicht!! Im Gegenteil, die Frauen die ich kenne werden damit noch unter Druck gesetzt, sollten sie es sich wagen dem Mann mal zu widersprechen, Sätze wie "du schmarotzerin, du bist doch gar nichts ohne mich,..." usw sind da leider keine Seltenheit!

Ein User schrieb´ mir gestern erst, wie toll früher alles war als es noch "eheliche Pflichten" für die Frau gab, da mussten Männer noch nicht Männchen machen und um Sex "betteln". Als ich das lesen musste standen mir alle Haare zu Berge


Wie seht ihr das Ganze?? Wer führt vielleicht ein ähnliches Familienbild, wer genau das Gegenteilige? An die Frauen: Wie fühlt ihr euch dabei? Seit ihr glücklich in eurer Rolle?
An die Männer: Welches Modell bevorzugt ihr??? und was ist euch in einem Familienleben wichtig? Erwartungen an eine Frau usw....

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Ihr seid noch recht jung, da kann man das gerade noch so hinnehmen.
Wenn ihr euch mal schlau macht, so hat auch ein Mann der 40 Jahre in die Rente einbezahlt, gerade mal ca. 1100 Euro Rente Brutto. Macht etwa 880 Euro Netto nach Abzug der Krankenkasse, Pflegeversicherung und Steuern.
Bei einer Trennung wird diese Summe halbiert. Die Rentenansprüche werden geteilt und so kann keiner mehr davon leben. Das ging alles mal in DM Zeiten doch seit der Euro da ist sind diese rosa Zeiten vorbei.  Heute muss jeder Kapital bilden, doch wenn das Geld kaum zum Leben reicht, wie soll das klappen. Natürlich müssen die Frauen gleich viel verdienen wie die Männer aber das dauert noch Jahrzente.
Auch Männer sind heute sehr vorsichtig in eine Ehe zu gehen und Kinder zu zeugen, denn im Falle einer Trennung kommen sie nicht mehr auf die Beine. 
Generell bin ich dafür, dass auch Frauen sich darüber Gedanken machen. Doch die Realität sieht sehr beschissen aus. In Deutschland kannst du als Flüchtling besser leben als ein Bürger der BDR.

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20. März 2018 um 10:11

Unabhängige Person wie ein Eheberater? Das wird er erst Recht nicht annehmen.

Die Begleitperson soll sich doch nicht einmischen, sondern einfach nur dabei sein. Reden muss sie schon selbst.  

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20. März 2018 um 10:26

in Deutschland reicht das Einkommen nicht mehr aus, um im Rentenalter zur Ruhe zu setzen.
Ich habe zwei Trennungen hinter mir und weiss, was an Rentenbezüge an den geschiedenen Ehepartner geht.  Ganz früher, wurde die Rente nicht besteuert auch den Zuschlag für sie Krankenkasse gab es nicht. Heute kommt ein Durchschnittsverdiener mal auf ca 12-1300 Euro Bruttorente, da ist aber leider nicht den Betrag mit dem er später rechnen kann.
Bei einer Trennung werden die Rentenanwaltschaften sofort auf das andere Konto gelegt und jeder muss nun wieder versuchen seine Rente selber einzuzahlen. Man sollte sich wirklich mal näher befassen um Bescheid zu wissen was da mal auf mich zukommt. 
Ich möchte mich da nicht mehr auf eine staatliche Rente verlassen müssen.

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20. März 2018 um 10:31

Ich würde es zumindest versuchen. Scheitern kann es sowohl mit als auch ohne Begleitung.

Irgendwie muss sie die Thematik ja mal angehen. Außer sie kann von heute auf morgen einfach umziehen, wo sie nichts bezahlen muss. Vielleicht bei einer Freundin unterkommen, die Platz hat und finanziell erst mal aushelfen kann. 

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20. März 2018 um 10:33
In Antwort auf filu0810

Spinnt man das ganze durch, sie sagt sie trennt sich, gehen wir davon aus, dass er vorerstauszieht weil ja die 3 Kinder mit im spiel sind... gut dann hat sie für diesen Monat noch ein Dach über dem Kopf ohne sich zu verschulden... so aber die nächsten Monate bis die Wohnung gekündigt ist?? Wo soll sie 700 Euro für die Miete hernehmen? Von was soll sie die Kinder ernähren?? wie soll sie Schule und Kindergarten und Essengelder bezahlen.... klar ist er unterhaltspflichtig, aber das würde alles über Gericht gehen und würde wochen wenn nicht sogar Monate dauern...

Gibts hier Frauen die sowas schonmal durch gemacht haben wenn ja wie habt ihr es gemacht, durch- und überstanden?

Hallo,
ich habe sowas schon gemacht. Der erste Schritt ist dem Mann zu sagen das man sich trennen möchte. Der Mann wird sich dann sicher eine Wohnung suchen müssen.
Frau und Kinder bleiben in der ehelichen Wohnung. Wenn ihr Mann keinen Kindesunterhalt zahlen kann, ist bei drei Kinder ja eine Menge, dann ab zum Jugendamt, die zahlen einen Kindesunterhaltsvorschuss. Und sie müsste dann wohl direkt zum Amt gehen. Um Gelder zu beantragen. Das kann dann auch zügig gemacht werden. Davon mal abgesehen wird ihr Mann nicht von heute auf morgen ausziehen und dementsprechend bleibt Zeit sich zu kümmern. Jugendamt und Harz4 zu beantragen.
Alles ist zu schaffen, es ist nicht einfach, aber es geht.
Sie kann sich mal im Vorfeld bei den Ämtern erkundigen, bevor sie die Trennung ausspricht.
Gruß
Diana

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20. März 2018 um 11:07

Ja Gott sei Dank gibt es diese Zeiten nicht mehr.... Gestern hat mir ein Mann geschrieben was daran so schlimm wäre mal 5 Minuten die Beine breit zu machen, eine Frau würde davon keinen Schaden nehmen..... sowas respektloses und abartiges habe ich noch nie lesen müssen, und das schlimme dieser Mann ist kein Einzelfall.... Genau solche Männer die auf Migranten schimpfen und ihnen vorschreiben wollen wie sie mit Frauen umzugehen haben XD welch Ironie....... Die Männer die zu Genüge in Puffs rennen und sich an einer Frau auslassen als wäre sie ein Objekt, ohne darüber nachzudenken, obs ihr gefällt oder nicht... und da nach wieder ab nach Hause zur geliebten Familie^^ elendige Heuchler.... Ja genau, wir bringen den Flüchtlingen bei wie man mit Frauen umzugehen hat XD lasst uns unsere Flüchtlingsmänner zu anständigen Puffgängern erziehen XD ^^

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20. März 2018 um 11:28
In Antwort auf filu0810

Achso, kurz zu mir...

ich bin 25 Jahre alt, mein Partner ebenfalls. Wir haben 2 Kinder 8 Jahre, und 5 Monate. Ich bin derzeit in Elternzeit und arbeite auf 450,- Basis an meiner bisherigen Arbeitsstelle. Vor der Geburt des 2. Kindes bin ich auch in Vollzeit arbeiten gegangen und so wird es auch nach der Elternzeit wieder sein. Jeder hat sein eigenes Geld und alle Ausgaben werden durch 2 geteilt. Das war schon immer so und es stand nie etwas anderes zur Debatte!

Das ist ein Modell, das wir auch so leben, wir haben es so vereinbart das meine Frau die Raten fürs Haus bezahlt und ich alle Nebenkosten wie Strom, Kiga Gebühr und das Wasser. Das Kindergeld bekommt Sie, weil sie meistens einkauft für uns und Kleidung für den Bub. Am Ende vom Monat hoffen wir das ein wenig Geld übrig ist, denn wir sparen das ganze Jahr für den Urlaub. Reparaturen werden bezahlt, wer mehr Plus hat. Es gibt kein Streit ums Geld, da wir beide gleichberechtigt sind. Wenn es in dieser Frage kriselt, bröckelt es in der Ehe schon lange. Das Männer da eine Machtstellung ausnützen ist natürlich tragisch, doch auch wir werden von den Müttern mit dem Sorgerecht unter Druck gesetzt. Wenn es so weit schon ist, will ich von Liebe, Respekt eh nicht mehr sprechen. Frauen sollten auch ein Betrag zu den Finanzen leisten. Es nimmt den Druck vom Mann und Sie unabhängiger. Doch die Belastung für die Frau ist auch enorm höher. Ich sehe es an meiner. Ich würde mir wünschen, ich könnte unseren Haushalt finanziell entlasten, aber bei meinen Gehalt ist das leider nicht möglich. 

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20. März 2018 um 13:11

Wenn man wie ich über 25 Jahre Vollzeit gearbeitet hat und dann behinderungsbedingt EU-Rente beziehen muss, ist das ein harter Schnitt, und das nicht nur im Geldbeutel, sondern auch im gesellschaftlichen Ranking. Ich verdiene zwar dazu, aber viel arbeiten geht nicht mehr.

Ich wohne jetzt mit meinem Freund zusammen, in seinem Hause, jedoch immer an allen Kosten beteiligt und aufgrund des eigenen Einkommens unabhängig.

Ohne gewisse Abhängigkeiten, (man sollte es besser Bindungen oder Verbindlichkeiten nennen) gäbe es keine Gesellschaft. Frauen tun unendlich viel für deren Funktionieren- ob berufstätige Mutter, Oma, Tante, Ehefrau... - unentgeltlich und unentbehrlich. Jeder Vater eines Kindes oder Sohn eines potentiell zu pflegenden Angehörigen, ob mit oder ohne Trauschein, sollte eine Abgabe als Alterssicherung für seine Partnerin zahlen MÜSSEN.

Es ist eine Frage des eigenen Selbstverständnisses, wie man sich fühlt. Die eine oder andere setzt auf die Prioritäten der Kinder und des Mannes, vielleicht pflegt sie auch noch Familienmitglieder. Und fühlt sich in ihrer Rolle wenn nicht unbedingt glücklich, zumindest aber geschätzt.  Wieder andere arbeiten und haben nicht das Glück, Kinder zu haben und kümmern sich um Nichten, Neffen, Angehörige. Fast jede Frau trägt irgendwann solche Pakete der gesellschaftlichen Verpflichtung.Leider honoriert die Gesellschaft diesen Einsatz nur in Worten und nicht in barer Münze.

Das Leben ist kein Trapez mit Netz und doppelten Boden, es ist niemals sicher, gleich welches Lebensmodell man lebt.

Es wird eine Aufgabe unserer Gesellschaft sein, Ungleichgewichte in der Alterssicheung von Frauen zu  beseitigen, nicht nur zu minimieren. Jetzt sofort, zu Beginn der Legislaturperiode und auch im eigenen kleinen Alltag.
 

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20. März 2018 um 13:31
In Antwort auf filu0810

Ja Gott sei Dank gibt es diese Zeiten nicht mehr.... Gestern hat mir ein Mann geschrieben was daran so schlimm wäre mal 5 Minuten die Beine breit zu machen, eine Frau würde davon keinen Schaden nehmen..... sowas respektloses und abartiges habe ich noch nie lesen müssen, und das schlimme dieser Mann ist kein Einzelfall.... Genau solche Männer die auf Migranten schimpfen und ihnen vorschreiben wollen wie sie mit Frauen umzugehen haben XD welch Ironie....... Die Männer die zu Genüge in Puffs rennen und sich an einer Frau auslassen als wäre sie ein Objekt, ohne darüber nachzudenken, obs ihr gefällt oder nicht... und da nach wieder ab nach Hause zur geliebten Familie^^ elendige Heuchler.... Ja genau, wir bringen den Flüchtlingen bei wie man mit Frauen umzugehen hat XD lasst uns unsere Flüchtlingsmänner zu anständigen Puffgängern erziehen XD ^^

Sowas ähnliches musste ich mir von meinem Partner auch fassungslos anhören:

Auf eine Aussage von Claudia Roth hin, dass Vergewaltigungen von deutschen Frauen das Ergebnis eines andern kulturellen Verständnisses sind, in dem Männer sich erst spät im Leben eine Partnerin leisten können und hier in Mitteleuropa mit der Freizügigkeit der Frauen nicht umgehen könnten
sagte er, dass er sich wünschen würde, dass auch sie selbst eine Vergewaltigung bräuchte, um mitzufühlen, wie es den Betroffenen gehe.

Als ehemalige Betroffene hat mich das mehr als wütend gemacht: Wie kann man einem anderen Menschen wünschen, dass ihm Gewalt angetan werde? Auch wenn die Ausage der Politikerin keine Entschuldigung ist und nur zeigt, mit wie wenig Empathie die politische Klasse ihrem Volk verbunden ist, wiederholte er auf meine Nachfrage seinen Standpunkt noch einmal klar und deutlich.
Ohne zu wissen oder auch nur zu ahnen, wie tief solche Verletzungen reichen und dass sie in alle Lebensbereiche wirken und die Betroffenen lebenslang einschränken. Ohne zu sehen, dass auch sie trotz dummer Argumente ein Mensch ist und auch eine Frau.

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20. März 2018 um 14:18

Komische Ansicht. Vielleicht hat sich ja der Mann getrennt und nicht die Frau. Und nun?

Egal, wer von den Partnern bei den Kindern Zuhause bleibt - er braucht einen Rentenausgleich. Ob das nun die Frau oder Mann ist, vollkommen Schnuppe. Ob man zusammen bleibt oder nicht - Schnuppe. Die Zeit hat man beruflich verloren und muss vom anderen Partner ausgeglichen werden.

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20. März 2018 um 14:19

Vielleicht weil sie sich jahrelang um dich, deine Kinder, deine Eltern ...gekümmert hat und dafür ihre berufliche Laufbahn aufgeben oder einschränken musste? Wenn sie sich neu bindet, musst du nach heutiger Gesetzgebung eh keinen Unterhalt für sie zahlen.

An einer Trennung ist sie ja nicht allein beteiligt, da gehören 2 dazu. Meiner Meinung nach muss für die Zeit, in der sie sich für Deine Belange aufgeopfert hat, der Verdienstausfall ein Stück weit und für dich zumutbar finanziell abgegolten werden.

Ich kenne deine Verhältnisse nicht und möchte in deine kurze und wenig durchdachte Antwort nichts hineininterpretieren. Was ist, wenn die Ehe für sie eine Zumutung warum auch immer war?

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20. März 2018 um 14:21

Ich würde auch meinem Partner einen Rentenausgleich zahlen, wenn er bei den Kindern bleiben sollte. Sehe da keine Problematik. 

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20. März 2018 um 15:37

Hier im Forum leider, da ging es um einen jungen Mann dessen Freundin keinen Spaß und Desinteresse an Sex hat, da wurde ihm von einem User geraten, er solle sie trotzdem weiterhin besteigen, früher war das nornal und nannte sich eheliche Pflicht der Frau

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20. März 2018 um 16:00

Höh? Es geht doch nicht nur um Frauen. Es geht um Eltern.

Wenn der eine zugunsten der Kinder für eine Weile Zuhause bleibt, muss der andere entsprechend aushelfen. Ist für mich selbstverständlich. 
Und nein, nicht jeder geht nach dem Mutterschutz direkt wieder arbeiten. Das sollte man Eltern schon selbst entscheiden lassen. 

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20. März 2018 um 16:18

Wer Birnen mit Äpfeln vergleicht kommt auf seltsame Rückschlüsse. 

Kinder sind ein gemeinsames Projekt von Vater und Mutter. Eine Entscheidung, die vor allem finanzielle Ausmaße hat. Dass sie in dieser Zeit füreinander aufkommen empfinde ich als angebracht. 

Wir müssen uns nicht einig werden, jeder hat ein anderes Bild von Familie. 

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20. März 2018 um 16:18
In Antwort auf filu0810

Hallo ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit viele Beträge gelesen in denen Frauen sich von ihren Männern abhängig gemacht haben. Auch im Bekanntenkreis habe ich da einige die dieses Familienbild leben. Also diese typische Klischeebild: Sie bleibt zu Hause erzeiht die Kinder, erledigt den Haushalt und organisiert den Alltag, er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause.

Jetzt aktuell befasse ich mich damit sehr häufig, da eine Bekannte in einer sehr misslichen Lage steckt durch ihre Abhängigkeit, sie würde sich gern trennen und kann es aufgrund ihrer Lage nicht.... das ist doch traurig!!!!

Auch andere Probleme tun sich da auf, zB die Altersvorsorge... sind denn alle Männer so nett und sichern ihre abhängigen Frauen ab für die Rente und den Fall einer Trennung???? In den Fällen die kenne, leider nicht!! Im Gegenteil, die Frauen die ich kenne werden damit noch unter Druck gesetzt, sollten sie es sich wagen dem Mann mal zu widersprechen, Sätze wie "du schmarotzerin, du bist doch gar nichts ohne mich,..." usw sind da leider keine Seltenheit!

Ein User schrieb´ mir gestern erst, wie toll früher alles war als es noch "eheliche Pflichten" für die Frau gab, da mussten Männer noch nicht Männchen machen und um Sex "betteln". Als ich das lesen musste standen mir alle Haare zu Berge


Wie seht ihr das Ganze?? Wer führt vielleicht ein ähnliches Familienbild, wer genau das Gegenteilige? An die Frauen: Wie fühlt ihr euch dabei? Seit ihr glücklich in eurer Rolle?
An die Männer: Welches Modell bevorzugt ihr??? und was ist euch in einem Familienleben wichtig? Erwartungen an eine Frau usw....

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Mir selbst ist es sehr wichtig finanziell unabhängig zu sein. Ich kenne es aber auch nicht anders. Meine Mama hat trotz drei Kinder immer Vollzeit gearbeitet.
Mein Mann und ich haben noch keine Kinder. Wir arbeiten beide Vollzeit (ich verdiene etwas besser als mein Mann). Auch wenn wir Kinder haben werde ich arbeiten gehen (am besten Vollzeit, wenn möglich). 
Ich will einfach abgesichert sein.
 Es kann immer was passieren (Krankheit, Trennung, Tod etc.). Ich würde wollen, dass meine Familie immer mit einem geregeltem Einkommen versorgt ist.
Auf einen Ehegattenunterhalt braucht man sich heute nicht mehr verlassen.

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20. März 2018 um 16:22
In Antwort auf goldschatz89

Mir selbst ist es sehr wichtig finanziell unabhängig zu sein. Ich kenne es aber auch nicht anders. Meine Mama hat trotz drei Kinder immer Vollzeit gearbeitet.
Mein Mann und ich haben noch keine Kinder. Wir arbeiten beide Vollzeit (ich verdiene etwas besser als mein Mann). Auch wenn wir Kinder haben werde ich arbeiten gehen (am besten Vollzeit, wenn möglich). 
Ich will einfach abgesichert sein.
 Es kann immer was passieren (Krankheit, Trennung, Tod etc.). Ich würde wollen, dass meine Familie immer mit einem geregeltem Einkommen versorgt ist.
Auf einen Ehegattenunterhalt braucht man sich heute nicht mehr verlassen.

Ps: bei uns werden alle Kosten geteilt. Jeder hat sein eigenes Konto und kann mit seinem Geld tun was er will. Für gemeinsame Anschaffungen wird zusammengelegt. 

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20. März 2018 um 17:10
In Antwort auf filu0810

Wie soll das funktionieren... aufgeschmissen ist sie definitiv erstmal... sie hat keine Rücklagen und kein eigenes Einkommen. Sie haben 3 Kinder, Unterhalt dauert auch ewig bis der durchgesetzt ist. Sie müsste irgendwo unterkommen, müsste Wohnung und sich eine Arbeit suchen und das alles möglichst in kurzer Zeit.

Erst mal kann der Mann ihr das nicht verbieten. Wenn sie sich Arbeit sucht, dann sucht sie sich Arbeit...aus, fertig. 

Wenn die Situation zu Hause so schlimm ist, dann kann sie eine Weile H4 beziehen bis sie Arbeit und Betreuung hat. 

Wenn es ganz furchtbar schlimm ist gibt es ein Frauenhaus. 

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20. März 2018 um 17:30

Weil der Staat die naechste Generation an Steuerzahlern braucht. 

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20. März 2018 um 17:30
In Antwort auf filu0810

Hier im Forum leider, da ging es um einen jungen Mann dessen Freundin keinen Spaß und Desinteresse an Sex hat, da wurde ihm von einem User geraten, er solle sie trotzdem weiterhin besteigen, früher war das nornal und nannte sich eheliche Pflicht der Frau

für mich als Mann gehört auch die Sexualität in eine gesunde Beziehung, bricht diese Säule ab, wundern sich viele Frauen warum es wohl nicht mehr richtig klappt.
Hört man nach Schweden, doch liegt der Papierblock auf dem Nachttisch, es müssen erst beide Unterschriften getätigt werden bevor es losgehen darf im Bett. Soweit sind wir doch in Deutschland auch.
Ich kenne viele Ehen wo nichts mehr läuft und viele Männer suchen Hilfe und beschweren sich. Vor 25 Jahren war kein Sex in der Ehe ein heftiger Grund zur Ehescheidung. Damals gab es noch das Schuldprinzip. 
Heute bleibt dem Mann doch nur die Trennung mit allen Folgen. Schon deshalb finde ich es gut, dass die Ehe ein Auslaufmodell ist.  

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20. März 2018 um 17:31

Kinder brauchen aber nicht nur Geld. Sie brauchen vor allem ein Elternteil das fuer sie da ist. 

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20. März 2018 um 17:32

Keiner. Weil deine Reise in Zukunft keine Steuern zahlt. 

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20. März 2018 um 17:57
In Antwort auf evaeden

Kinder brauchen aber nicht nur Geld. Sie brauchen vor allem ein Elternteil das fuer sie da ist. 

Das kann man aber auch, wenn man arbeiten geht. Wie vorher geschrieben. Meine Mama hat immer voll gearbeitet und uns fehlte es an nichts. Meine Eltern waren immer meine Bezugspersonen Nr.1. 

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20. März 2018 um 18:37
In Antwort auf goldschatz89

Das kann man aber auch, wenn man arbeiten geht. Wie vorher geschrieben. Meine Mama hat immer voll gearbeitet und uns fehlte es an nichts. Meine Eltern waren immer meine Bezugspersonen Nr.1. 

Das sollen die Eltern selber entscheiden. 

Manche Eltern finden es besser ihre Kinder nicht so viel betreuen zu lassen. Da gibt es kein richtig oder falsch...jeder muss finden was fuer die Familie am besten passt. 

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20. März 2018 um 23:49
In Antwort auf filu0810

Spinnt man das ganze durch, sie sagt sie trennt sich, gehen wir davon aus, dass er vorerstauszieht weil ja die 3 Kinder mit im spiel sind... gut dann hat sie für diesen Monat noch ein Dach über dem Kopf ohne sich zu verschulden... so aber die nächsten Monate bis die Wohnung gekündigt ist?? Wo soll sie 700 Euro für die Miete hernehmen? Von was soll sie die Kinder ernähren?? wie soll sie Schule und Kindergarten und Essengelder bezahlen.... klar ist er unterhaltspflichtig, aber das würde alles über Gericht gehen und würde wochen wenn nicht sogar Monate dauern...

Gibts hier Frauen die sowas schonmal durch gemacht haben wenn ja wie habt ihr es gemacht, durch- und überstanden?

Sie sollte sich zu erst einen Job suchen und dann die Wohnung. 

Auch mit 3 Kindern schafft man es. Es wird zwar steinig und manchmal auch etwas knapper, aber es wird gehen. 100%!

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21. März 2018 um 14:10
In Antwort auf filu0810

Spinnt man das ganze durch, sie sagt sie trennt sich, gehen wir davon aus, dass er vorerstauszieht weil ja die 3 Kinder mit im spiel sind... gut dann hat sie für diesen Monat noch ein Dach über dem Kopf ohne sich zu verschulden... so aber die nächsten Monate bis die Wohnung gekündigt ist?? Wo soll sie 700 Euro für die Miete hernehmen? Von was soll sie die Kinder ernähren?? wie soll sie Schule und Kindergarten und Essengelder bezahlen.... klar ist er unterhaltspflichtig, aber das würde alles über Gericht gehen und würde wochen wenn nicht sogar Monate dauern...

Gibts hier Frauen die sowas schonmal durch gemacht haben wenn ja wie habt ihr es gemacht, durch- und überstanden?

Sorry, aber das ist Quatsch!

Wenn man sich mal auch nur 15min informiert, findet man heraus, dass es genau deswegen Regelungen gibt, mit denen das Jugendamt den Unterhalt als Vorschuss zahlt und dann wird der im Zweifelsfalle vom Jugendamt beim Vater eingeklagt und zurückgefordert.
Es gibt weitere soziale Systeme, die sich darum kümmern, dass eine Mutter mit Kindern eben NICHT auf der Strasse landet. Hartz IV, Kindergeld, Wohngeld, ... die haben auch alle Notfallsysteme, falls es schnell gehen muss, Vorschüsse für akute Fälle usw.
Es gibt Frauenhäuser, an sie sich Frau jederzeit wenden kann,
Es gibt zig Beratungsstellen und -Möglichkeiten, mit denen man sich da ganz genau informieren kann.

Klar, damit wird es erst mal nicht mehr ganz so angenehm und man muss sich finanziell einschränken, stimmt schon. Aber daraus zu machen, dass sie keine Wahl hat und bei ihm bleiben muss, ist einfach nur ein jämmerliches Alibi. Da kann man wenigstens so ehrlich sein zu sagen, dass man lieber in einer Beziehung bleibt, die ja ach sooo schrecklich ist, als sich finanziell einzuschränken, bis man das mit Job etc anders organisieren kann. Aber "ich bin abhängig, er hat mich in der Hand, ich armes Opfer bin völlig machtlos" ist für mich vor allem eines: Selbstbetrug auf verdammt hohem Niveau.

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21. März 2018 um 14:21
In Antwort auf filu0810

Spinnt man das ganze durch, sie sagt sie trennt sich, gehen wir davon aus, dass er vorerstauszieht weil ja die 3 Kinder mit im spiel sind... gut dann hat sie für diesen Monat noch ein Dach über dem Kopf ohne sich zu verschulden... so aber die nächsten Monate bis die Wohnung gekündigt ist?? Wo soll sie 700 Euro für die Miete hernehmen? Von was soll sie die Kinder ernähren?? wie soll sie Schule und Kindergarten und Essengelder bezahlen.... klar ist er unterhaltspflichtig, aber das würde alles über Gericht gehen und würde wochen wenn nicht sogar Monate dauern...

Gibts hier Frauen die sowas schonmal durch gemacht haben wenn ja wie habt ihr es gemacht, durch- und überstanden?

Sich vielleicht mal bei entsprechenden Stellen informieren was für Gelder und Unterstützung einem zu steht? Spontan fallen mir Unterhalt für Kinder und eventuell auch sie ein, kindergeld, arbeiten gehen wäre auch möglich, ect.
Wenn man es wirklich will, kann man sich trennen. Wenn man natürlich an seinem bequemen leben hängt, findet man immer einen Grund es nicht zu tun.

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21. März 2018 um 14:30

Es ging doch wohl eher um einen Ausgleich des expartners für die zeit, wo man sich für die Familie  (Kinder,  Pflege von kranken verwandten, ...) beruflich zurückgenommen hat. Und da angeblich ja die Förderung von Familie jeder Regierung am Herzen liegt, kann so ein Vorschlag durchaus Sinn machen. In deiner Welt vielleicht nicht, aber in der realen schon.

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21. März 2018 um 14:33

Und davon auch profitiert hat, da er Sicht nicht um kindesbetreuung kümmern musste und deswegen vollzeit arbeiten konnte?

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21. März 2018 um 14:34
In Antwort auf evaeden

Das sollen die Eltern selber entscheiden. 

Manche Eltern finden es besser ihre Kinder nicht so viel betreuen zu lassen. Da gibt es kein richtig oder falsch...jeder muss finden was fuer die Familie am besten passt. 

Sehe ich genauso.  Ich finde beide Modelle völlig gleichberechtigt. 

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21. März 2018 um 17:52

Wenn er in der zeit auch rentenbeiträge für sie bezahlt hat ja. Aber so ein Fall ist mir nicht bekannt. 

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