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Unabhängigkeit der Frau

20. März um 7:26

Hallo ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit viele Beträge gelesen in denen Frauen sich von ihren Männern abhängig gemacht haben. Auch im Bekanntenkreis habe ich da einige die dieses Familienbild leben. Also diese typische Klischeebild: Sie bleibt zu Hause erzeiht die Kinder, erledigt den Haushalt und organisiert den Alltag, er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause.

Jetzt aktuell befasse ich mich damit sehr häufig, da eine Bekannte in einer sehr misslichen Lage steckt durch ihre Abhängigkeit, sie würde sich gern trennen und kann es aufgrund ihrer Lage nicht.... das ist doch traurig!!!!

Auch andere Probleme tun sich da auf, zB die Altersvorsorge... sind denn alle Männer so nett und sichern ihre abhängigen Frauen ab für die Rente und den Fall einer Trennung???? In den Fällen die kenne, leider nicht!! Im Gegenteil, die Frauen die ich kenne werden damit noch unter Druck gesetzt, sollten sie es sich wagen dem Mann mal zu widersprechen, Sätze wie "du schmarotzerin, du bist doch gar nichts ohne mich,..." usw sind da leider keine Seltenheit!

Ein User schrieb´ mir gestern erst, wie toll früher alles war als es noch "eheliche Pflichten" für die Frau gab, da mussten Männer noch nicht Männchen machen und um Sex "betteln". Als ich das lesen musste standen mir alle Haare zu Berge


Wie seht ihr das Ganze?? Wer führt vielleicht ein ähnliches Familienbild, wer genau das Gegenteilige? An die Frauen: Wie fühlt ihr euch dabei? Seit ihr glücklich in eurer Rolle?
An die Männer: Welches Modell bevorzugt ihr??? und was ist euch in einem Familienleben wichtig? Erwartungen an eine Frau usw....

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20. März um 9:54

Kleine Anmerkung: es gehören immer zwei dazu, wenn es um Unterdrückung geht. Ein A* und ein Opfer, das für sich selbst nicht einstehen kann.

Das sollte sich deine Freundin zu Herzen nehmen.

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20. März um 8:10
In Antwort auf filu0810

Hallo ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit viele Beträge gelesen in denen Frauen sich von ihren Männern abhängig gemacht haben. Auch im Bekanntenkreis habe ich da einige die dieses Familienbild leben. Also diese typische Klischeebild: Sie bleibt zu Hause erzeiht die Kinder, erledigt den Haushalt und organisiert den Alltag, er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause.

Jetzt aktuell befasse ich mich damit sehr häufig, da eine Bekannte in einer sehr misslichen Lage steckt durch ihre Abhängigkeit, sie würde sich gern trennen und kann es aufgrund ihrer Lage nicht.... das ist doch traurig!!!!

Auch andere Probleme tun sich da auf, zB die Altersvorsorge... sind denn alle Männer so nett und sichern ihre abhängigen Frauen ab für die Rente und den Fall einer Trennung???? In den Fällen die kenne, leider nicht!! Im Gegenteil, die Frauen die ich kenne werden damit noch unter Druck gesetzt, sollten sie es sich wagen dem Mann mal zu widersprechen, Sätze wie "du schmarotzerin, du bist doch gar nichts ohne mich,..." usw sind da leider keine Seltenheit!

Ein User schrieb´ mir gestern erst, wie toll früher alles war als es noch "eheliche Pflichten" für die Frau gab, da mussten Männer noch nicht Männchen machen und um Sex "betteln". Als ich das lesen musste standen mir alle Haare zu Berge


Wie seht ihr das Ganze?? Wer führt vielleicht ein ähnliches Familienbild, wer genau das Gegenteilige? An die Frauen: Wie fühlt ihr euch dabei? Seit ihr glücklich in eurer Rolle?
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Meine Eltern haben mir schon als Kind beigebracht, mir selbst etwas aufzubauen, um nie abhängig von jemandem zu sein. Das finde ich auch gut so. Ich kenne auch einige Paare aus meiner Verwandschaft und dem Bekanntenkreis, wo die Männer die Abhängigkeit ihrer Frauen mittlerweile ausnutzen. Das muss furchtbar sein.

Ich bin 29 und lebe mit meinem Freund zusammen. Ich habe studiert und bin berufstätig, wie mein Freund auch. Wir planen gerade Nachwuchs und ich freue mich wahnsinnig darauf, in die Mutterrolle zu schlüpfen. Ich bin trotz allem immer der Typ Mensch gewesen, der gerne andere umsorgt, bekocht, Kinder liebt etc. Somit möchte ich schon eine Weile bei meinen Kindern zuhause sein. Dennoch werde ich zeitnah wieder Teilzeit und danach selbstverständlich auch wieder Vollzeit arbeiten gehen (wir haben zum Glück Großeltern und andere Möglichkeiten, die Kleinen nicht gleich in die Fremdbetreuung abzuschieben). Einfach, weil ich nicht zum Spaß studiert habe, weil mir mein Job Spaß macht, weil wir das Geld sowieso brauchen werden, und natürlich auch wegen der Unabhängigkeit.

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20. März um 18:37
In Antwort auf goldschatz89

Das kann man aber auch, wenn man arbeiten geht. Wie vorher geschrieben. Meine Mama hat immer voll gearbeitet und uns fehlte es an nichts. Meine Eltern waren immer meine Bezugspersonen Nr.1. 

Das sollen die Eltern selber entscheiden. 

Manche Eltern finden es besser ihre Kinder nicht so viel betreuen zu lassen. Da gibt es kein richtig oder falsch...jeder muss finden was fuer die Familie am besten passt. 

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20. März um 7:32

Achso, kurz zu mir...

ich bin 25 Jahre alt, mein Partner ebenfalls. Wir haben 2 Kinder 8 Jahre, und 5 Monate. Ich bin derzeit in Elternzeit und arbeite auf 450,- Basis an meiner bisherigen Arbeitsstelle. Vor der Geburt des 2. Kindes bin ich auch in Vollzeit arbeiten gegangen und so wird es auch nach der Elternzeit wieder sein. Jeder hat sein eigenes Geld und alle Ausgaben werden durch 2 geteilt. Das war schon immer so und es stand nie etwas anderes zur Debatte!

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20. März um 8:05
In Antwort auf filu0810

Hallo ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit viele Beträge gelesen in denen Frauen sich von ihren Männern abhängig gemacht haben. Auch im Bekanntenkreis habe ich da einige die dieses Familienbild leben. Also diese typische Klischeebild: Sie bleibt zu Hause erzeiht die Kinder, erledigt den Haushalt und organisiert den Alltag, er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause.

Jetzt aktuell befasse ich mich damit sehr häufig, da eine Bekannte in einer sehr misslichen Lage steckt durch ihre Abhängigkeit, sie würde sich gern trennen und kann es aufgrund ihrer Lage nicht.... das ist doch traurig!!!!

Auch andere Probleme tun sich da auf, zB die Altersvorsorge... sind denn alle Männer so nett und sichern ihre abhängigen Frauen ab für die Rente und den Fall einer Trennung???? In den Fällen die kenne, leider nicht!! Im Gegenteil, die Frauen die ich kenne werden damit noch unter Druck gesetzt, sollten sie es sich wagen dem Mann mal zu widersprechen, Sätze wie "du schmarotzerin, du bist doch gar nichts ohne mich,..." usw sind da leider keine Seltenheit!

Ein User schrieb´ mir gestern erst, wie toll früher alles war als es noch "eheliche Pflichten" für die Frau gab, da mussten Männer noch nicht Männchen machen und um Sex "betteln". Als ich das lesen musste standen mir alle Haare zu Berge


Wie seht ihr das Ganze?? Wer führt vielleicht ein ähnliches Familienbild, wer genau das Gegenteilige? An die Frauen: Wie fühlt ihr euch dabei? Seit ihr glücklich in eurer Rolle?
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Die klassische Frauenrolle habe ich immer abgelehnt, vor allem auch die Ehe! Weil ich diese Abhängigkeit, die ich bei meiner Mutter erlebt habe, immer unangenehm fand. Obwohl sie studiert hatte, hat sie sich klaglos in die Hausfrauen und Mutterrolle begeben nach der Heirat. 
Eigentlich wollte ich auch keine Kinder, bin dann ungeplant schwanger geworden und mich auf das Kind gefreut. Seitdem habe ich aber bei der Verhütung höllisch aufgepasst, damit das nicht nochmal passiert, da mir ein kind völlig reichte. Nach der Geburt bin ich ein Jahr zu Hause geblieben, danach Teilzeit wieder gearbeitet, ab Schule dann 2/3, da ich getrennt war vom Kindsvater und noch Zeit für meinen Sohn und meinen neuen Partner haben wollte. Finanziell knapp, aber glücklich! Seit der weiterführenden Schule 35 Stunden, also fast Vollzeit. Als Hausfrau wäre ich eingegangen, stand auch nie zur Debatte!

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20. März um 8:10
In Antwort auf filu0810

Hallo ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit viele Beträge gelesen in denen Frauen sich von ihren Männern abhängig gemacht haben. Auch im Bekanntenkreis habe ich da einige die dieses Familienbild leben. Also diese typische Klischeebild: Sie bleibt zu Hause erzeiht die Kinder, erledigt den Haushalt und organisiert den Alltag, er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause.

Jetzt aktuell befasse ich mich damit sehr häufig, da eine Bekannte in einer sehr misslichen Lage steckt durch ihre Abhängigkeit, sie würde sich gern trennen und kann es aufgrund ihrer Lage nicht.... das ist doch traurig!!!!

Auch andere Probleme tun sich da auf, zB die Altersvorsorge... sind denn alle Männer so nett und sichern ihre abhängigen Frauen ab für die Rente und den Fall einer Trennung???? In den Fällen die kenne, leider nicht!! Im Gegenteil, die Frauen die ich kenne werden damit noch unter Druck gesetzt, sollten sie es sich wagen dem Mann mal zu widersprechen, Sätze wie "du schmarotzerin, du bist doch gar nichts ohne mich,..." usw sind da leider keine Seltenheit!

Ein User schrieb´ mir gestern erst, wie toll früher alles war als es noch "eheliche Pflichten" für die Frau gab, da mussten Männer noch nicht Männchen machen und um Sex "betteln". Als ich das lesen musste standen mir alle Haare zu Berge


Wie seht ihr das Ganze?? Wer führt vielleicht ein ähnliches Familienbild, wer genau das Gegenteilige? An die Frauen: Wie fühlt ihr euch dabei? Seit ihr glücklich in eurer Rolle?
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Meine Eltern haben mir schon als Kind beigebracht, mir selbst etwas aufzubauen, um nie abhängig von jemandem zu sein. Das finde ich auch gut so. Ich kenne auch einige Paare aus meiner Verwandschaft und dem Bekanntenkreis, wo die Männer die Abhängigkeit ihrer Frauen mittlerweile ausnutzen. Das muss furchtbar sein.

Ich bin 29 und lebe mit meinem Freund zusammen. Ich habe studiert und bin berufstätig, wie mein Freund auch. Wir planen gerade Nachwuchs und ich freue mich wahnsinnig darauf, in die Mutterrolle zu schlüpfen. Ich bin trotz allem immer der Typ Mensch gewesen, der gerne andere umsorgt, bekocht, Kinder liebt etc. Somit möchte ich schon eine Weile bei meinen Kindern zuhause sein. Dennoch werde ich zeitnah wieder Teilzeit und danach selbstverständlich auch wieder Vollzeit arbeiten gehen (wir haben zum Glück Großeltern und andere Möglichkeiten, die Kleinen nicht gleich in die Fremdbetreuung abzuschieben). Einfach, weil ich nicht zum Spaß studiert habe, weil mir mein Job Spaß macht, weil wir das Geld sowieso brauchen werden, und natürlich auch wegen der Unabhängigkeit.

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20. März um 8:19
In Antwort auf filu0810

Hallo ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit viele Beträge gelesen in denen Frauen sich von ihren Männern abhängig gemacht haben. Auch im Bekanntenkreis habe ich da einige die dieses Familienbild leben. Also diese typische Klischeebild: Sie bleibt zu Hause erzeiht die Kinder, erledigt den Haushalt und organisiert den Alltag, er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause.

Jetzt aktuell befasse ich mich damit sehr häufig, da eine Bekannte in einer sehr misslichen Lage steckt durch ihre Abhängigkeit, sie würde sich gern trennen und kann es aufgrund ihrer Lage nicht.... das ist doch traurig!!!!

Auch andere Probleme tun sich da auf, zB die Altersvorsorge... sind denn alle Männer so nett und sichern ihre abhängigen Frauen ab für die Rente und den Fall einer Trennung???? In den Fällen die kenne, leider nicht!! Im Gegenteil, die Frauen die ich kenne werden damit noch unter Druck gesetzt, sollten sie es sich wagen dem Mann mal zu widersprechen, Sätze wie "du schmarotzerin, du bist doch gar nichts ohne mich,..." usw sind da leider keine Seltenheit!

Ein User schrieb´ mir gestern erst, wie toll früher alles war als es noch "eheliche Pflichten" für die Frau gab, da mussten Männer noch nicht Männchen machen und um Sex "betteln". Als ich das lesen musste standen mir alle Haare zu Berge


Wie seht ihr das Ganze?? Wer führt vielleicht ein ähnliches Familienbild, wer genau das Gegenteilige? An die Frauen: Wie fühlt ihr euch dabei? Seit ihr glücklich in eurer Rolle?
An die Männer: Welches Modell bevorzugt ihr??? und was ist euch in einem Familienleben wichtig? Erwartungen an eine Frau usw....

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Lebt deine Bekannte in Deutschland? Falls ja, dann kann sie sich trennen. Hier muss niemand zwangsweise in einer Beziehung bleiben. 

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20. März um 8:42
In Antwort auf evaeden

Lebt deine Bekannte in Deutschland? Falls ja, dann kann sie sich trennen. Hier muss niemand zwangsweise in einer Beziehung bleiben. 

Wie soll das funktionieren... aufgeschmissen ist sie definitiv erstmal... sie hat keine Rücklagen und kein eigenes Einkommen. Sie haben 3 Kinder, Unterhalt dauert auch ewig bis der durchgesetzt ist. Sie müsste irgendwo unterkommen, müsste Wohnung und sich eine Arbeit suchen und das alles möglichst in kurzer Zeit.

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20. März um 9:26
In Antwort auf filu0810

Wie soll das funktionieren... aufgeschmissen ist sie definitiv erstmal... sie hat keine Rücklagen und kein eigenes Einkommen. Sie haben 3 Kinder, Unterhalt dauert auch ewig bis der durchgesetzt ist. Sie müsste irgendwo unterkommen, müsste Wohnung und sich eine Arbeit suchen und das alles möglichst in kurzer Zeit.

Das geht, wenn man wirklich will. Klar sm Anfang ist es kein luxus aber nach ein paar Monaten ist das dann schon alles etwas anderes. Wer meint, es ginge nicht, der will nicht. 

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20. März um 9:34

Ja genauso sehe ich das auch.... hab ich mir schon gedacht, dass es Männer gibt die so denken wie du!

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20. März um 9:39
In Antwort auf soyyo

Das geht, wenn man wirklich will. Klar sm Anfang ist es kein luxus aber nach ein paar Monaten ist das dann schon alles etwas anderes. Wer meint, es ginge nicht, der will nicht. 

Spinnt man das ganze durch, sie sagt sie trennt sich, gehen wir davon aus, dass er vorerstauszieht weil ja die 3 Kinder mit im spiel sind... gut dann hat sie für diesen Monat noch ein Dach über dem Kopf ohne sich zu verschulden... so aber die nächsten Monate bis die Wohnung gekündigt ist?? Wo soll sie 700 Euro für die Miete hernehmen? Von was soll sie die Kinder ernähren?? wie soll sie Schule und Kindergarten und Essengelder bezahlen.... klar ist er unterhaltspflichtig, aber das würde alles über Gericht gehen und würde wochen wenn nicht sogar Monate dauern...

Gibts hier Frauen die sowas schonmal durch gemacht haben wenn ja wie habt ihr es gemacht, durch- und überstanden?

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20. März um 9:46
In Antwort auf filu0810

Spinnt man das ganze durch, sie sagt sie trennt sich, gehen wir davon aus, dass er vorerstauszieht weil ja die 3 Kinder mit im spiel sind... gut dann hat sie für diesen Monat noch ein Dach über dem Kopf ohne sich zu verschulden... so aber die nächsten Monate bis die Wohnung gekündigt ist?? Wo soll sie 700 Euro für die Miete hernehmen? Von was soll sie die Kinder ernähren?? wie soll sie Schule und Kindergarten und Essengelder bezahlen.... klar ist er unterhaltspflichtig, aber das würde alles über Gericht gehen und würde wochen wenn nicht sogar Monate dauern...

Gibts hier Frauen die sowas schonmal durch gemacht haben wenn ja wie habt ihr es gemacht, durch- und überstanden?

Besteht für sie nicht die Möglichkeit, erst mal einen neuen Job zu finden? Ich würde an ihrer Stelle da anfangen. Dadurch verliert sie die Abhängigkeit auf Dauer und kann entsprechende Schritte einleiten.

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20. März um 9:47

Wegen ihrer Rolle als Frau in die sie von ihrem Mann gedrückt wird, er macht wohl auch nur huzebutz und nutzt ihre Lage sehr aus, es grenzt schon regelrecht an unterdrückung... er ist wohl auch schon fremd gegangen usw... ja wenn ein Mann mich so respektlos bahndeln würde, würde ich mich auch trennen wollen, weil irgendwann ist statt liebe nur noch Abneigung vorhanden

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20. März um 9:51
In Antwort auf knuffl

Besteht für sie nicht die Möglichkeit, erst mal einen neuen Job zu finden? Ich würde an ihrer Stelle da anfangen. Dadurch verliert sie die Abhängigkeit auf Dauer und kann entsprechende Schritte einleiten.

Ja, das könnte sie machen, dann bräuchte sie aber definitiv die unterstützung von ihm oder seiner Familie , er wird sie nicht unterstützen, er ist da sehr arrogant, "natürlich kannst du arbeiten gehen, aber dann sieh bitte trotzdem zu dass hier zuhause weiter alles gut läuft" .... ja er ist im wahrsten sinne ein A....!!

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20. März um 9:53
In Antwort auf filu0810

Ja, das könnte sie machen, dann bräuchte sie aber definitiv die unterstützung von ihm oder seiner Familie , er wird sie nicht unterstützen, er ist da sehr arrogant, "natürlich kannst du arbeiten gehen, aber dann sieh bitte trotzdem zu dass hier zuhause weiter alles gut läuft" .... ja er ist im wahrsten sinne ein A....!!

Hm - ich würde ihn da einfach auslachen und das Zeug liegen lassen. Soll sie doch ihre Wäsche machen, für sich und Kinder kochen und er kann blöd schauen. 

D.h. sie organisiert ihr Leben weiterhin, nur seins nicht mehr. Da würde ich es einfach krachen lassen, sie ist keine Sklavin. 

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20. März um 9:54

Kleine Anmerkung: es gehören immer zwei dazu, wenn es um Unterdrückung geht. Ein A* und ein Opfer, das für sich selbst nicht einstehen kann.

Das sollte sich deine Freundin zu Herzen nehmen.

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20. März um 9:59
In Antwort auf filu0810

Wegen ihrer Rolle als Frau in die sie von ihrem Mann gedrückt wird, er macht wohl auch nur huzebutz und nutzt ihre Lage sehr aus, es grenzt schon regelrecht an unterdrückung... er ist wohl auch schon fremd gegangen usw... ja wenn ein Mann mich so respektlos bahndeln würde, würde ich mich auch trennen wollen, weil irgendwann ist statt liebe nur noch Abneigung vorhanden

wie wär's mit dem Frauennotruf? 

Das unterdrücken mit Geld ist auch eine Form von Gewalt.

Sie kann da gerne anrufen(ist kostenlos) und sich informieren wie es weitergeht bzw welche Möglichkeiten sie hat. Auch für so etwas gibt es staatliche Lösungen. Sozialstaat und so. 

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20. März um 10:00

Das glaube ich auch, da hat auch wahrscheinlich schon emotionale Abhängigkeit stattgefunden, nur deswegen kann er sie so unterdrücken... aber körperliche Gewalt gibts dort nicht, das funktioniert alles verbal

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20. März um 10:04
In Antwort auf filu0810

Das glaube ich auch, da hat auch wahrscheinlich schon emotionale Abhängigkeit stattgefunden, nur deswegen kann er sie so unterdrücken... aber körperliche Gewalt gibts dort nicht, das funktioniert alles verbal

Wenn sie Angst vor einem Streitgespräch hat, kann sie sich doch eine dritte Person mitnehmen. So würde ich vorgehen.

Eine Freundin / ein Familienmitglied geht mit und kann ihr den Rücken stärken. So eskaliert die Situation vielleicht auch nicht so schnell, weil die Schamgrenze vor der dritten Person vorhanden ist.

Wenn sie gar kein Gespräch möchte, sollte sie einfach einen Job suchen und ihm letztendlich nur sagen, dass sie ab X wieder arbeiten geht. 

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20. März um 10:11
In Antwort auf filu0810

Hallo ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit viele Beträge gelesen in denen Frauen sich von ihren Männern abhängig gemacht haben. Auch im Bekanntenkreis habe ich da einige die dieses Familienbild leben. Also diese typische Klischeebild: Sie bleibt zu Hause erzeiht die Kinder, erledigt den Haushalt und organisiert den Alltag, er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause.

Jetzt aktuell befasse ich mich damit sehr häufig, da eine Bekannte in einer sehr misslichen Lage steckt durch ihre Abhängigkeit, sie würde sich gern trennen und kann es aufgrund ihrer Lage nicht.... das ist doch traurig!!!!

Auch andere Probleme tun sich da auf, zB die Altersvorsorge... sind denn alle Männer so nett und sichern ihre abhängigen Frauen ab für die Rente und den Fall einer Trennung???? In den Fällen die kenne, leider nicht!! Im Gegenteil, die Frauen die ich kenne werden damit noch unter Druck gesetzt, sollten sie es sich wagen dem Mann mal zu widersprechen, Sätze wie "du schmarotzerin, du bist doch gar nichts ohne mich,..." usw sind da leider keine Seltenheit!

Ein User schrieb´ mir gestern erst, wie toll früher alles war als es noch "eheliche Pflichten" für die Frau gab, da mussten Männer noch nicht Männchen machen und um Sex "betteln". Als ich das lesen musste standen mir alle Haare zu Berge


Wie seht ihr das Ganze?? Wer führt vielleicht ein ähnliches Familienbild, wer genau das Gegenteilige? An die Frauen: Wie fühlt ihr euch dabei? Seit ihr glücklich in eurer Rolle?
An die Männer: Welches Modell bevorzugt ihr??? und was ist euch in einem Familienleben wichtig? Erwartungen an eine Frau usw....

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Ihr seid noch recht jung, da kann man das gerade noch so hinnehmen.
Wenn ihr euch mal schlau macht, so hat auch ein Mann der 40 Jahre in die Rente einbezahlt, gerade mal ca. 1100 Euro Rente Brutto. Macht etwa 880 Euro Netto nach Abzug der Krankenkasse, Pflegeversicherung und Steuern.
Bei einer Trennung wird diese Summe halbiert. Die Rentenansprüche werden geteilt und so kann keiner mehr davon leben. Das ging alles mal in DM Zeiten doch seit der Euro da ist sind diese rosa Zeiten vorbei.  Heute muss jeder Kapital bilden, doch wenn das Geld kaum zum Leben reicht, wie soll das klappen. Natürlich müssen die Frauen gleich viel verdienen wie die Männer aber das dauert noch Jahrzente.
Auch Männer sind heute sehr vorsichtig in eine Ehe zu gehen und Kinder zu zeugen, denn im Falle einer Trennung kommen sie nicht mehr auf die Beine. 
Generell bin ich dafür, dass auch Frauen sich darüber Gedanken machen. Doch die Realität sieht sehr beschissen aus. In Deutschland kannst du als Flüchtling besser leben als ein Bürger der BDR.

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20. März um 10:11

Unabhängige Person wie ein Eheberater? Das wird er erst Recht nicht annehmen.

Die Begleitperson soll sich doch nicht einmischen, sondern einfach nur dabei sein. Reden muss sie schon selbst.  

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20. März um 10:26

in Deutschland reicht das Einkommen nicht mehr aus, um im Rentenalter zur Ruhe zu setzen.
Ich habe zwei Trennungen hinter mir und weiss, was an Rentenbezüge an den geschiedenen Ehepartner geht.  Ganz früher, wurde die Rente nicht besteuert auch den Zuschlag für sie Krankenkasse gab es nicht. Heute kommt ein Durchschnittsverdiener mal auf ca 12-1300 Euro Bruttorente, da ist aber leider nicht den Betrag mit dem er später rechnen kann.
Bei einer Trennung werden die Rentenanwaltschaften sofort auf das andere Konto gelegt und jeder muss nun wieder versuchen seine Rente selber einzuzahlen. Man sollte sich wirklich mal näher befassen um Bescheid zu wissen was da mal auf mich zukommt. 
Ich möchte mich da nicht mehr auf eine staatliche Rente verlassen müssen.

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