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Umgang mit Vorgeschichten (Ex) ,bin etwas ratlos und das Glück verblasst langsam

1. Februar 2016 um 9:47

Hey Leute,

wie geht man mit Geschichten über den Ex-Partner des Partners um?

Ich bin in einer längeren Beziehung und wir sind glücklich.Machen viel mit Freunden und Familie.Alltagstaugliche Beziehung durch und durch,größtenteils auf Augenhöhe! (Alter : Anfang/Mitte 20, Beruflich auf selben stand,Gehalt ist ähnlich)

Doch folgende Geschichten mit ihrem Ex könnten echt zum Problem werden:
Deswegen lässt das Glück langsam nach...

-Reisen, die sie machten.Auch nachdem sie und ich was gemeinsam machten,fällt ihr ein,dass um die Ecke sie mit ihrem Ex schon war und sagt mir das einfach so..dadurch erhalten selbst meine schöne Erlebnisse mit ihr einen scheiss Beigeschmack..

-Details aus dem Sexleben,der Kerl war anscheinend ne Null im Bett und sie hat alles mit sich machen lassen,er war sehr egoistisch.Hat sie sehr dreckisch behandet.Ich bin genau das Gegenteil,ich verwöhne sie viel und fordere nicht viel sexuell zurück.Ich bin anscheinend deutlich besser bestücktals der ex und viel liebevoller,Sex ist sehr gut,am besten für sie.
Sie war beim ex am Ende nur sein Betthäschen (über ein halbes Jahr lang) ... das widert und ekelt mich so extrem an!!! Vorgeschichten sind kein Problem,aber dass sie sowas hat mit sich machen lassen! Die hatten Streit,wenn sie keinen Sex haben wollte/konnte wegen Stress/Schmerzen/Unlust (vor so zu einem ihr hässlichen Kerl durchaus verständlich) Ich habe kein Problem damit,dass sie erfahren ist,aber ich muss nicht jedes Detail wissen

-Ihr Vater/Verwandte sagten offen und ehrlich in meiner Anwesenheit,dass er ihren Ex mag.Vor versammelter Mannschaft als wir zu viert wachen (mit seiner Frau),kam ganz am Anfang auch Geschichten schon. (zb wie er sie vermisst hat, als sie länger nicht da war)
Wie kann ich damit umgehen wenn die Familie dabei ist?
Jedem seine Freiheit und seine Vorgeschichten,aber ich kann da auch nicht grinsend da sitzen und alles schulterzuckend abnicken. Meine Eltern haben das nie gegenüber den Partnern meiner Schwestern gemacht.

-Gehalt des Ex (er verdient sehr gut,ich verdiene etwas mehr als 1/2 von ihm)
Sie profiliert sich wahrscheinlich mit einem erfolgreichen,etwas älteren Mann zusammen gewesen zusein.

-Über ihre gemeinsame Wohnung...vor mir und meiner Familie."Wir hatten eine 80qm Wohnung mitten in der Stadt".

Meine Familie ignoriert das und ist nicht drauf eingegangen.
Ich wohne noch alleine und wir wollen bestenfalls ende 2016 zusammenziehen.

Genauso "reagiere" ich auch und werde danach distanzierter.Sie fragt dann meist "Alles gut bei dir?Was hast du denn?" Das kann sie sich aber meist denken.
Mittlerweile sage ich ihr auch,dass das nicht gut für uns ist.Sie tut das aber als meckern ab.

Wie kann ich mit den Geschichten umgehen????Ich kann nicht alles mit mir machen lassen und verliere meine Selbstachtung,Selbstbewusstsei n und kann mir keinen Respekt machen,bei ihr,ihrer Familie/Freunden.
Ich will nicht auf gross und stark machen,sondern nur meine Würde behalten.Wie mache ich das?

Auf der anderen Seite sind einige Geschichten gut und hilfreich,weil ich sie damit besser einschätzen kann.
Mit ihrem vorherigen Freund (Ex-ex) und dem ex-ex-ex...habei ich keinerlei Probleme,weil die Jungs sie gut behandelt haben.So wie ich sie teilweise auch behandel.

Ich will mit ihr nach vorne schauen und zusammen Spaß haben und nicht ständig an de Ex denken müssen!

Liebe Grüße

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1. Februar 2016 um 10:09

^^
echt jetzt?

Das sind ganz einfach Erlebnisse aus ihrem Leben. Wenn Du "Ex" streichst bei Familie, Reisen, ... und durch "Schwester" ersetzt, hätten Deine Erlebnisse mit ihr doch auch keinen "scheiss Beigeschmack" davon. Da sie aber nicht mit der Schwester dort war, sondern mit dem Ex, sollte sie die Erlebnisse aus der Erinnerung und der ihrer Familie tilgen, weil Du sonst einen "scheiss Beigeschmack" bekommst, wenn Du mit ihr etwas machst?

Sex: Nun, wenn Du mit Deinen 20 Lenzen noch nie jemandem "zu Liebe" etwas gemacht hast, was rückwirkend betrachtet recht bescheuert war: Du kannst eine 3 oder 4 stellige Summe darauf wetten, dass das noch kommt.
"Du musst nicht jedes Detail wissen" - ja, mag sein. Aber schon mal darüber nachgedacht, dass das etwas ist, was SIE noch belastet und womit SIE noch klar kommen muss und sie DESWEGEN vielleicht mit Dir darüber spricht, nicht damit Du "jedes Detail weisst", sondern, weil sie Dir "ihr Herz ausschüttet"?! (Nein, ich weiss nicht, ob das wirklich der Hintergrund ist, kann ich gar nicht wissen, aber mindestens genauso wahrscheinlich wie Deine Schw*nzvergleichstheorien ist es auf jeden Fall)

Geld / Wohnung: ja, wenn sie nun mal eine 80qm - Wohnung mitten in der Stadt hatten, darf sie über das Thema nicht reden? Oder nur davon erzählen, wenn sie in der Erzählung über ihr Leben daraus eine Besenkammer im Slum macht?
Bist Du Dir sicher, dass sie sich darüber profiliert und es nicht vielleicht doch so ist, dass sie einfach nur Szenen aus ihrem Leben erzählt und Du da einen Schw*nzvergleich daraus machst?

Als mein Mann noch mit seiner Ex zusammen war, war da auch mehr Geld, die sind häufig zusammen in irgendwelchen Edelrestaurants gewesen, wo ich noch nicht mal hingehen wollte, wenn bei mir das Geld nur so zur Tür rausdrücken würde, waren oft in der Oper - nein, da will ich nicht hin - und oft verreist und ja, wenn wir jetzt irgendwo hin fahren, dann erzählt er mir auch heute noch von Erlebnissen, die sie da und dort hatten. Natürlich, das ist ein Teil seines Lebens, warum soll er es denn nicht erzählen - und was bitte soll das mit mir zu tun haben?
Meine Schwiegermutter spricht mir gegenüber nie von seiner Ex - aber selbst wenn, würde mich keinen Millimeter stören.

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1. Februar 2016 um 10:20

Das fände ich nun eher falsch
wenn eine Beziehung zu Ende ist, dann ist sie zu Ende. Aber deswegen muss man doch nun noch lange nicht so tun, als hätte es die Zeit nicht gegeben und nie weider etwas davon erwähnen? Man muss nicht so tun als wäre alles eine Katastrophe gewesen und schöne Momente hätten nicht existiert ^^

Es ist eine Zeit, die zum Leben gehört, wie jede andere auch. Auch wenn die "Hauptrolle" der Stories von damals nicht die "Hauptrolle" von heute ist, muss man nicht gleich die eigene Vergangenheit umschreiben, wenn eine Beziehung zerbricht oder sich einen Maulkorb umbinden und in allen Erzählungen Person X schwarz anmalen, weil Person X nicht mehr der Partner von heute ist.

Solche Menschen, die das tun, sind mir ehrlich gesagt schon suspekt.

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1. Februar 2016 um 10:27

Danke
Das werde ich auf jeden Fall tun.Zuletzt habe ich das so nebenbei mitbekommen,dass ein Familienteil von ihr gut über ihren Ex geredet hat.Das ist kein Problem!Nur die Reaktion war auch ein Knackpunkt für mich.

Sie hat dann nur gesagt,dass "Der Ex und er sehr unterschiedlich sind",ich habe es nebenbei mitbekommen,weil ich mit ihrem Bruder in einem anderem Zimmer war und meine Freundin mit ihrer restlichen Familie redete.
Zur Zeit macht ihre Familie eine schwere Zeit durch und ich will nicht streiten,weil wenn ich dann ins Wohnzimmer gegangen wäre und mal ordentlich aufgeräumt hätte und mal alle zur rede gestellt hätte..das wäre im streit eskaliert.Alle waren an dem Abend etwas angetrunken.

Ich hätte mir eine andere Reaktion von meiner Partnerin gewünscht.Während einer hintenrum über den Ex gut spricht,hätte sie mich aus dem anderen Zimmer holen müssen und wir hätten gezeigt,wie glücklich wir sind..ich habe es dann beim musikhören mit ihrem Bruder in seinem Zimmer gehört...Sie hat vor ihrem Vater nicht wirklich zu mir gestanden und das hat mich verletzt! Das wird mir gerade jetzt erst so richtig klar.Eigentlich hätte sie mich holen müssen zu ihm und wir hätten ihm gezeigt,dass auch wir glücklich sind.

Ich gebe dem allen noch Spielraum,werde viel mit ihr reden und abwarten ob es sich bessert.An mir werde ich auch arbeiten,dass ich besser werde bzgl finanzen,beruf,perspektive(hab e noch möglichkeiten zur besserung)

Wir sind 6-9 Monate zusammen,eine Phase wo der ex langsam weniger thema sein sollte,als nach dem Familienessen abends darüber zureden.

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1. Februar 2016 um 10:50
In Antwort auf avarrassterne1

^^
echt jetzt?

Das sind ganz einfach Erlebnisse aus ihrem Leben. Wenn Du "Ex" streichst bei Familie, Reisen, ... und durch "Schwester" ersetzt, hätten Deine Erlebnisse mit ihr doch auch keinen "scheiss Beigeschmack" davon. Da sie aber nicht mit der Schwester dort war, sondern mit dem Ex, sollte sie die Erlebnisse aus der Erinnerung und der ihrer Familie tilgen, weil Du sonst einen "scheiss Beigeschmack" bekommst, wenn Du mit ihr etwas machst?

Sex: Nun, wenn Du mit Deinen 20 Lenzen noch nie jemandem "zu Liebe" etwas gemacht hast, was rückwirkend betrachtet recht bescheuert war: Du kannst eine 3 oder 4 stellige Summe darauf wetten, dass das noch kommt.
"Du musst nicht jedes Detail wissen" - ja, mag sein. Aber schon mal darüber nachgedacht, dass das etwas ist, was SIE noch belastet und womit SIE noch klar kommen muss und sie DESWEGEN vielleicht mit Dir darüber spricht, nicht damit Du "jedes Detail weisst", sondern, weil sie Dir "ihr Herz ausschüttet"?! (Nein, ich weiss nicht, ob das wirklich der Hintergrund ist, kann ich gar nicht wissen, aber mindestens genauso wahrscheinlich wie Deine Schw*nzvergleichstheorien ist es auf jeden Fall)

Geld / Wohnung: ja, wenn sie nun mal eine 80qm - Wohnung mitten in der Stadt hatten, darf sie über das Thema nicht reden? Oder nur davon erzählen, wenn sie in der Erzählung über ihr Leben daraus eine Besenkammer im Slum macht?
Bist Du Dir sicher, dass sie sich darüber profiliert und es nicht vielleicht doch so ist, dass sie einfach nur Szenen aus ihrem Leben erzählt und Du da einen Schw*nzvergleich daraus machst?

Als mein Mann noch mit seiner Ex zusammen war, war da auch mehr Geld, die sind häufig zusammen in irgendwelchen Edelrestaurants gewesen, wo ich noch nicht mal hingehen wollte, wenn bei mir das Geld nur so zur Tür rausdrücken würde, waren oft in der Oper - nein, da will ich nicht hin - und oft verreist und ja, wenn wir jetzt irgendwo hin fahren, dann erzählt er mir auch heute noch von Erlebnissen, die sie da und dort hatten. Natürlich, das ist ein Teil seines Lebens, warum soll er es denn nicht erzählen - und was bitte soll das mit mir zu tun haben?
Meine Schwiegermutter spricht mir gegenüber nie von seiner Ex - aber selbst wenn, würde mich keinen Millimeter stören.

Was würdest du tun?
Eben deswegen frage ich nach wie ich damit umgehen kann.
Sich immer zu vergleichen ist nicht richtig.Da gebe ich dir Recht.

Beispiel:
Wenn du wahnsinnig verliebt bist..Und dir dann nach Wochen wo sie nicht da und viel Stress auf der Arbeit,Familie war endlich ein schöner Nachmittag macht wo man sich wieder näher kommt beim reden,spazieren,beim küssen (ohne sex) ...und dann kommt eine Geschichte vom Ex,was die beiden damals gemacht haben...das hat keinen so prickelnden Beigeschmack!

Mein Grund für diesen Thread war: Wie kann ich dann damit umgehen?Wenn in so einem Moment eine Erinnerung hochkommt.Ich weiß,dass man sowas nicht steuern kann,das kommt manchmal einfach hoch.

a) Schulterzuckend abnicken und weiterspazieren
b) Sie zur Rede stellen,dass sie den Ex vergessen soll,ihn nie wieder erwähnen soll sonst würde ich eine Trennung in Erwägung ziehen.
c) Sie umarmen und mich bedanken,dass sie sich öffnet,sich mir anvertraut.Jedoch auch sagen,dass wir jetzt nach vorne schauen müssen.Dass wir an uns denken müssen und nicht an den Ex.Weiterspazieren,zusammen lachen und den Ex so wieder in den Hintergrund drängen.

Was würdet ihr und besonders du (nach deiner durchaus konstruktiven Kritik) tun?

Anfangs war es bei mir a) und so langsam c)

Mir ist klar,dass manche Jahre brauchen um das Erlebte zu verarbeiten und es trotzdem immer wieder hochkommen kann und man es ist zu den unpassenden Momenten einfach rauslässt..

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1. Februar 2016 um 10:56

Wissen wir nicht
und sowas wird von der eigenen Wahrnehmung auch gern verzerrt. Da zählt man leicht jede Erwähnung vom Ex, verliert aber die Relation zu anderen Personen völlig.
Es war in der Zeit die Hauptperson in ihrem Leben, also ist eigentlich klar, dass sie so ziemlich in allen Erzählungen aus dieser Zeit auch vorkommt.
Aber ob sie wirklich "bei jeder Gelegenheit den Ex erwähnt" oder ob das nur in der Wahrnehmung des TE so ist - weiss ich nicht.

Nur positives vom Ex erzählt sie ja schon mal nicht, also "verklärendes Licht"? Warum, weil sie auch von der Wohnung und dem Geld erzählt? Oder weil sie mit ihren Eltern nicht die Details des Sexlebens auswertet? Also beim besten Willen - das würde ich auch nicht tun. Wenn es in meinem Sexleben Probleme geben sollte, dann erfahren meine Eltern die jedenfalls nicht ^^. Aber so schlau, dass sie darauf kommen, dass eine Beziehung, die beendet ist, wohl keine Traumbeziehung war, sind auch die noch von allein ^^

Ausserdem ist der Ex der Ex und der TE der Partner, damit ist doch eigentlich deutlich klar, wer Vergleiche gewinnt und wer bei Vergleichen den zweiten macht, oder?

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1. Februar 2016 um 10:56
In Antwort auf talker90

Was würdest du tun?
Eben deswegen frage ich nach wie ich damit umgehen kann.
Sich immer zu vergleichen ist nicht richtig.Da gebe ich dir Recht.

Beispiel:
Wenn du wahnsinnig verliebt bist..Und dir dann nach Wochen wo sie nicht da und viel Stress auf der Arbeit,Familie war endlich ein schöner Nachmittag macht wo man sich wieder näher kommt beim reden,spazieren,beim küssen (ohne sex) ...und dann kommt eine Geschichte vom Ex,was die beiden damals gemacht haben...das hat keinen so prickelnden Beigeschmack!

Mein Grund für diesen Thread war: Wie kann ich dann damit umgehen?Wenn in so einem Moment eine Erinnerung hochkommt.Ich weiß,dass man sowas nicht steuern kann,das kommt manchmal einfach hoch.

a) Schulterzuckend abnicken und weiterspazieren
b) Sie zur Rede stellen,dass sie den Ex vergessen soll,ihn nie wieder erwähnen soll sonst würde ich eine Trennung in Erwägung ziehen.
c) Sie umarmen und mich bedanken,dass sie sich öffnet,sich mir anvertraut.Jedoch auch sagen,dass wir jetzt nach vorne schauen müssen.Dass wir an uns denken müssen und nicht an den Ex.Weiterspazieren,zusammen lachen und den Ex so wieder in den Hintergrund drängen.

Was würdet ihr und besonders du (nach deiner durchaus konstruktiven Kritik) tun?

Anfangs war es bei mir a) und so langsam c)

Mir ist klar,dass manche Jahre brauchen um das Erlebte zu verarbeiten und es trotzdem immer wieder hochkommen kann und man es ist zu den unpassenden Momenten einfach rauslässt..

Natürlich
Natürlich war auch ein Grund für den Thread wie man damit umgeht wenn die Familie eher besser auf den zu sprechen ist...

wobei ich muss damit nicht umgehen.
Eigentlich ist es mir egal,solange die Partnerin glücklich ist mit mir!

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1. Februar 2016 um 11:15
In Antwort auf avarrassterne1

Wissen wir nicht
und sowas wird von der eigenen Wahrnehmung auch gern verzerrt. Da zählt man leicht jede Erwähnung vom Ex, verliert aber die Relation zu anderen Personen völlig.
Es war in der Zeit die Hauptperson in ihrem Leben, also ist eigentlich klar, dass sie so ziemlich in allen Erzählungen aus dieser Zeit auch vorkommt.
Aber ob sie wirklich "bei jeder Gelegenheit den Ex erwähnt" oder ob das nur in der Wahrnehmung des TE so ist - weiss ich nicht.

Nur positives vom Ex erzählt sie ja schon mal nicht, also "verklärendes Licht"? Warum, weil sie auch von der Wohnung und dem Geld erzählt? Oder weil sie mit ihren Eltern nicht die Details des Sexlebens auswertet? Also beim besten Willen - das würde ich auch nicht tun. Wenn es in meinem Sexleben Probleme geben sollte, dann erfahren meine Eltern die jedenfalls nicht ^^. Aber so schlau, dass sie darauf kommen, dass eine Beziehung, die beendet ist, wohl keine Traumbeziehung war, sind auch die noch von allein ^^

Ausserdem ist der Ex der Ex und der TE der Partner, damit ist doch eigentlich deutlich klar, wer Vergleiche gewinnt und wer bei Vergleichen den zweiten macht, oder?

Einiges habe ich noch nicht erwähnt...
Natürlich ist da mein Bild etwas verzerrt,weil ich unheimlich verliebt bin in sie!

Naja,am Anfang fand ich es gut,weil ich sie besser einschätzen konnte und schnell wusste was für einen sie an ihrer Seite gerne hätte.

Mittlerweile nur noch bei jedem 2. Treffen wird das ungefähr erwähnt.Wenn wir mehrere Nächte verbringen ist es nicht mehr präsent.

Und das ist keine Kleinigkeit für sie!Sie braucht nach der letzten langen Beziehung Termine bei der Psychologin,alle 2 Wochen.Weil sie während der Beziehung in eine starke Depression gefallen ist.Mittlerweile ist es besser.

Sie ist sehr vorsichtig geworden in einer Beziehung.Wenn ich den Anschein von Eiferüchtig zeige oder herrisch werde,blockt sie ab.Eben weil ihr Ex ein Tyrann war!
Das hat richtig Schaden angerichtet und ich will den Schaden auch aufräumen.Nur wie?
ZB : In ihrer alten Wohnung stühle und türe durch den Ex geflogen sind,nur weil sie abends mal feiern war mit Freundinnen und Freunden (attraktive junge Männer)

Ich will dass ihr Ex in den Hintergrund fällt.Auch im Sexleben will ich nicht so sein,weil sonst alles wieder hochkommt so wie er sie behandelt hat(ich würde nie jemand so anfassen) Er hat sie kontrolliert,durch und durch.Hat ihr alles vorgeschrieben.

Deswegen weiss ich nicht genau wie ich damit umgehen kann. Ich muss die Geschichten vom Ex richtig einordnen und ich tendiere eher einfühlsam zu sein,wenn sie den ex erwähnt als auf Macho zu machen.Für sie da zu sein,ohne viel zu fordern,reden,spazieren,frisch e Luft..ich liebe sie und unsere Beziehung zueinander.

Ich tue das nicht wegem meinem Ego,ich schreibe hier während der Arbeit,weil ich teilweise nicht genau weiß wie es in der Hinsicht weitergehen soll.

Ich tue das für sie !

Ich brauche halt ein paar tipps wie ich damit richtig umgehe.

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1. Februar 2016 um 11:28

Absolut
Absolut...

Cefeu,ich war unheimlich stolz nach meinem mehrjährigen Studium das erste eigene Geld zu verdienen.So extrem viel war es nicht...
Wenn dann aber die Freundin ankommt und sagt "Mein Ex hat 4000 Netto im Monat gemacht" ohne zu sagen,dass sie auf Geld eigentlich scheisst...dann vergleicht man sich , auch weil ich auch ehrgeizig bin.Wobei sie hat dann auch gesagt,dass Geld nicht alles ist.Im ersten Moment habe ich mich vergleicht.
Ihr Vater hat auch ein gewisses Statusdenken.Umgibt sich gerne mit Ärzten,Anwälten,erzählt von den dem einen verheirateten Piloten den er öfters trifft...das kann sich auf die Tochter übertragen haben...

Sie wurde halt unterworfen von ihrem Ex.Ich will das nicht so,ich das auf Aufgenhöhe wie bisher...am ende hat er sich von ihr getrennt...Wobei ich eh nur eine Seite der Story kenne.Es wird noch die Story vom Ex geben und irgendwo in der Mitte wird die Wahrheit sein.

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1. Februar 2016 um 11:32
In Antwort auf talker90

Was würdest du tun?
Eben deswegen frage ich nach wie ich damit umgehen kann.
Sich immer zu vergleichen ist nicht richtig.Da gebe ich dir Recht.

Beispiel:
Wenn du wahnsinnig verliebt bist..Und dir dann nach Wochen wo sie nicht da und viel Stress auf der Arbeit,Familie war endlich ein schöner Nachmittag macht wo man sich wieder näher kommt beim reden,spazieren,beim küssen (ohne sex) ...und dann kommt eine Geschichte vom Ex,was die beiden damals gemacht haben...das hat keinen so prickelnden Beigeschmack!

Mein Grund für diesen Thread war: Wie kann ich dann damit umgehen?Wenn in so einem Moment eine Erinnerung hochkommt.Ich weiß,dass man sowas nicht steuern kann,das kommt manchmal einfach hoch.

a) Schulterzuckend abnicken und weiterspazieren
b) Sie zur Rede stellen,dass sie den Ex vergessen soll,ihn nie wieder erwähnen soll sonst würde ich eine Trennung in Erwägung ziehen.
c) Sie umarmen und mich bedanken,dass sie sich öffnet,sich mir anvertraut.Jedoch auch sagen,dass wir jetzt nach vorne schauen müssen.Dass wir an uns denken müssen und nicht an den Ex.Weiterspazieren,zusammen lachen und den Ex so wieder in den Hintergrund drängen.

Was würdet ihr und besonders du (nach deiner durchaus konstruktiven Kritik) tun?

Anfangs war es bei mir a) und so langsam c)

Mir ist klar,dass manche Jahre brauchen um das Erlebte zu verarbeiten und es trotzdem immer wieder hochkommen kann und man es ist zu den unpassenden Momenten einfach rauslässt..

Das kann ich Dir nicht sagen...
... weil das für mich *gar keinen* "Beigeschmack" - egal welcher Art - hat.
Ob mein Mann jetzt von etwas erzählt, was er allein erlebt hat oder von etwas, was er mit seiner Mutter erlebt hat oder von etwas, was er mit seiner Ex erlebt hat, egal ob er positives oder negatives oder neutrales erzählt - das macht für mich gar keinen emotionalen Unterschied. Wie also reagiere ich? Na genauso als wenn er das gleiche von irgend einer beliebigen anderen Person berichten würde. Innerlich wie äusserlich.

Der Unterschied liegt wahrscheinlich darin, dass ich mir sicher bin, dass mein Mann zu mir steht und mit mir zusammen sein möchte und ich weiss, dass er alles dafür tut, dass das auch so bleibt - und deswegen können mir Geschichten von seiner Ex und über seine Ex und positive Bewertungen ihrer Person von wem auch immer auch nichts anhaben - bei Dir ist es vielleicht anders und deswegen tut es Dir weh?

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1. Februar 2016 um 11:40
In Antwort auf talker90

Einiges habe ich noch nicht erwähnt...
Natürlich ist da mein Bild etwas verzerrt,weil ich unheimlich verliebt bin in sie!

Naja,am Anfang fand ich es gut,weil ich sie besser einschätzen konnte und schnell wusste was für einen sie an ihrer Seite gerne hätte.

Mittlerweile nur noch bei jedem 2. Treffen wird das ungefähr erwähnt.Wenn wir mehrere Nächte verbringen ist es nicht mehr präsent.

Und das ist keine Kleinigkeit für sie!Sie braucht nach der letzten langen Beziehung Termine bei der Psychologin,alle 2 Wochen.Weil sie während der Beziehung in eine starke Depression gefallen ist.Mittlerweile ist es besser.

Sie ist sehr vorsichtig geworden in einer Beziehung.Wenn ich den Anschein von Eiferüchtig zeige oder herrisch werde,blockt sie ab.Eben weil ihr Ex ein Tyrann war!
Das hat richtig Schaden angerichtet und ich will den Schaden auch aufräumen.Nur wie?
ZB : In ihrer alten Wohnung stühle und türe durch den Ex geflogen sind,nur weil sie abends mal feiern war mit Freundinnen und Freunden (attraktive junge Männer)

Ich will dass ihr Ex in den Hintergrund fällt.Auch im Sexleben will ich nicht so sein,weil sonst alles wieder hochkommt so wie er sie behandelt hat(ich würde nie jemand so anfassen) Er hat sie kontrolliert,durch und durch.Hat ihr alles vorgeschrieben.

Deswegen weiss ich nicht genau wie ich damit umgehen kann. Ich muss die Geschichten vom Ex richtig einordnen und ich tendiere eher einfühlsam zu sein,wenn sie den ex erwähnt als auf Macho zu machen.Für sie da zu sein,ohne viel zu fordern,reden,spazieren,frisch e Luft..ich liebe sie und unsere Beziehung zueinander.

Ich tue das nicht wegem meinem Ego,ich schreibe hier während der Arbeit,weil ich teilweise nicht genau weiß wie es in der Hinsicht weitergehen soll.

Ich tue das für sie !

Ich brauche halt ein paar tipps wie ich damit richtig umgehe.

Rücksicht...
... ist immer etwas, was auch Maß und Grenzen braucht. Zu viel davon schadet (beiden!) genauso wie zu wenig.

Das ist aber auch das Einzige, was man m.E. so ganz allgemein sagen kann. Eine "richtige" Lösung für alle gibt es da nicht. Das ist immer eine Balance und die hängt von den (beiden!) handelnden Personen ab.

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1. Februar 2016 um 11:53

Lecker Wunschpunsch,aber es geht eigentlich nicht (nur) um mich...
Finde ich auch,sie waren mit Kennenlernphase 3 Jahre zusammen.
Sie hatte anfang schon zweifel,weil ihr ex ihr in ihrem Urlaub hinterherflog^^
Und das war nur den Anfang vom einengen und sie beherrschen.Sie musste damals bei ihrem Ex in der Wohnung bleiben,ihre eltern leben getrennt...keiner hatte platz für sie und sie nicht genug Geld für eine eigene Wohnung zu dem Zeitpunkt.
Dann passiert es schnell,dass man als Betthase herhalten muss und eher Küchenhilfe wird als Partnerin.
Das hat ihr sehr zugesetzt...das merkt man bis heute.In den Momenten wo das hochkommt,ist sie sehr traurig.Ich leide da mit ihr.Habt ihr Tipps wie das weniger werden könnte?
Ich bringe gehe mit ihr spazieren oder lenke sie ab...dann wird es besser.
Sie weiß,dass sie einen Fehler gemacht hat,nach der 1. glücklichen Phase(ersten paar Monate nachm Abi-wo man nur Freizeit hat,kein Stress hat) mit dem Ex weiter an ihm festzuhalten...aber sie hatte anscheinend keine andere Möglichkeit gesehen.

Ich weiß,dass der neue an ihrer Seite nicht der Kummerkasten sein soll.Ich will nachdem ich gefühlt habe wie es ihr erging und was sie erzählt hat,das alles richtig einordnen.
Ich will ihr den Typ Beziehung leben,die viel lachen,spaß haben,noch den letzten Schwung aus der Jugend mitnehmen bis man irgenddwann Mitte 20 ist Ihr ex wollte gleich in eine Wohnung und schon Kinder,sesshaft werden.Ich bin ungebunden und frei und will meine Freiheit und mein Glück mit ihr teilen.Kein Abenteuer als Beziehung aber genug Spaß um den Alltag zu bestehen.

Danke für deine Ratschläge,ich werde demnächst auch mein eigenes Leben mehr in den Vordergrund stellen und mein Selbstwertgefühl weniger von anderen abhängig machen.

Ich tue das wie gesagt auch nicht für mein eigenes Ego sondern für sie..ich will für sie richtig da sein und nicht an mich denken wenn sie den ex erwähnt.
Ich glaube im tiefsten Inneren geht es ihr schlecht,sie hat den Fehler gemacht mit dem ex und manchmal kommen noch Erinnerungen hoch.

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1. Februar 2016 um 12:09
In Antwort auf avarrassterne1

Das kann ich Dir nicht sagen...
... weil das für mich *gar keinen* "Beigeschmack" - egal welcher Art - hat.
Ob mein Mann jetzt von etwas erzählt, was er allein erlebt hat oder von etwas, was er mit seiner Mutter erlebt hat oder von etwas, was er mit seiner Ex erlebt hat, egal ob er positives oder negatives oder neutrales erzählt - das macht für mich gar keinen emotionalen Unterschied. Wie also reagiere ich? Na genauso als wenn er das gleiche von irgend einer beliebigen anderen Person berichten würde. Innerlich wie äusserlich.

Der Unterschied liegt wahrscheinlich darin, dass ich mir sicher bin, dass mein Mann zu mir steht und mit mir zusammen sein möchte und ich weiss, dass er alles dafür tut, dass das auch so bleibt - und deswegen können mir Geschichten von seiner Ex und über seine Ex und positive Bewertungen ihrer Person von wem auch immer auch nichts anhaben - bei Dir ist es vielleicht anders und deswegen tut es Dir weh?

Genau,
Genau,nach allem wie ich sie kenne,kann ich nicht 100% sagen,dass sie für immer bei mir bleibt.Das muss sie auch nicht,ich bin jetzt glücklich.

Wer kann das schon...Ich muss mir da mal ein dickeres Fell zulegen,mit vorallem eins: Vertrauen zu ihr und Selbstwert zu mir. Meine Beziehung zu ihr muss sich auch noch mehr festigen,aktiv verbringen wir erst knapp 6 Monate zusammen (ohne uns immer jeden Tag zu sehen) und haben uns vorher durch Freunde gesehen und geredet und immer schon einen guten Draht zueinander gehabt.Ihren Ex habe ich nie kennenlernen dürfen.Der wollte eigentlich nie die Freunde von ihr,nur sie.

Sie ist glücklich mit mir,das sagt sie und das spüre ich.Ich will sie auch nicht unter Druck setzen nach allem was sie in der vorherigen Beziehung erlebt hatte.

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1. Februar 2016 um 12:13
In Antwort auf talker90

Genau,
Genau,nach allem wie ich sie kenne,kann ich nicht 100% sagen,dass sie für immer bei mir bleibt.Das muss sie auch nicht,ich bin jetzt glücklich.

Wer kann das schon...Ich muss mir da mal ein dickeres Fell zulegen,mit vorallem eins: Vertrauen zu ihr und Selbstwert zu mir. Meine Beziehung zu ihr muss sich auch noch mehr festigen,aktiv verbringen wir erst knapp 6 Monate zusammen (ohne uns immer jeden Tag zu sehen) und haben uns vorher durch Freunde gesehen und geredet und immer schon einen guten Draht zueinander gehabt.Ihren Ex habe ich nie kennenlernen dürfen.Der wollte eigentlich nie die Freunde von ihr,nur sie.

Sie ist glücklich mit mir,das sagt sie und das spüre ich.Ich will sie auch nicht unter Druck setzen nach allem was sie in der vorherigen Beziehung erlebt hatte.

Genau...
... zu 100% kann das niemand sagen und das ist auch nicht notwendig ^^

genau, Du brauchst vor allem eines: Vertrauen zu ihr und Selbstwert für Dich.

Wenn sie glücklich mit Dir ist, dann stelle das nicht dauernd in Frage, denn so kann man Glück nämlich auch prima meucheln.

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1. Februar 2016 um 12:22

Naja...
... etwas gewagte Interpretation der subjektiven Darstellung einer einzigen Begebenheit, oder? ^^

Ja, genau, Menschen, die immer nur schlecht von Verflossenen reden, gehen mir gewaltig auf den Zeiger. Das hat sowas Pippi-Langstrumpf-mässiges: "ich male mir die Welt, wie sie mir (gerade...) gefällt".

Der Familie wäre der Ex lieber... na frage nicht, wen ich geheiratet hätte, wenn es danach ginge, wer meinen Eltern lieber wäre. Mit dem Typ Mann, den die toll finden, würde ich vermutlich noch nicht mal einen Kaffee trinken gehen, also who cares...
Sagen, wen sie so alles toll finden, können die von mir aus, da habe ich schon als Teenager nicht mehr rumdiskutiert (und das ist nun echt lange her ) - nur wenn sie etwas gegen meine Partner gesagt haben, dann bin ich deutlich geworden. Von daher kann ich das jetzt auch nicht schlimm finden.
Abgesehen davon traue ich grundsätzlich fast jedem Menschen so viel Restintelligenz zu, darauf zu kommen, dass eine EX-Beziehung wohl per se keine Traum-Beziehung war - und denen, die da nicht drauf kommen, ist eh nicht zu helfen

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1. Februar 2016 um 12:23

Geschwurbel? Ja,schon,manchmal aber nicht immer
Na klar bin ich auch egoistisch,aber nicht nur.

Manchmal brauch jeder das,nur nicht immer...

Anfangs war ich mit ihr "nur" befreundet.Haben echt viel geredet!..bis sie scharf auf mich wurde und ich auf sie...sie wollte mich mindestens genauso und hat mich offensiv rumkriegen wollen!
Bis ich dann ihre Familie kennengerlernt habe und alles andere.Dann wars zuspät und um mich geschehen

Wie auch immer lange rede,kurzer Sinn.Meine selbstlosigkeit ist nicht gespielt,ich war schon immer so zu Freunden,im Studium,zur Familie und leider auch zur Partnerin...werde daran arbeiten müssen.
Es muss nunmal alles in einem gesunden Maß sein.

Danke für deine Antworten,halten mir gut den Spiegel vor und regen meine Selbstreflexion an

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1. Februar 2016 um 12:37
In Antwort auf talker90

Einiges habe ich noch nicht erwähnt...
Natürlich ist da mein Bild etwas verzerrt,weil ich unheimlich verliebt bin in sie!

Naja,am Anfang fand ich es gut,weil ich sie besser einschätzen konnte und schnell wusste was für einen sie an ihrer Seite gerne hätte.

Mittlerweile nur noch bei jedem 2. Treffen wird das ungefähr erwähnt.Wenn wir mehrere Nächte verbringen ist es nicht mehr präsent.

Und das ist keine Kleinigkeit für sie!Sie braucht nach der letzten langen Beziehung Termine bei der Psychologin,alle 2 Wochen.Weil sie während der Beziehung in eine starke Depression gefallen ist.Mittlerweile ist es besser.

Sie ist sehr vorsichtig geworden in einer Beziehung.Wenn ich den Anschein von Eiferüchtig zeige oder herrisch werde,blockt sie ab.Eben weil ihr Ex ein Tyrann war!
Das hat richtig Schaden angerichtet und ich will den Schaden auch aufräumen.Nur wie?
ZB : In ihrer alten Wohnung stühle und türe durch den Ex geflogen sind,nur weil sie abends mal feiern war mit Freundinnen und Freunden (attraktive junge Männer)

Ich will dass ihr Ex in den Hintergrund fällt.Auch im Sexleben will ich nicht so sein,weil sonst alles wieder hochkommt so wie er sie behandelt hat(ich würde nie jemand so anfassen) Er hat sie kontrolliert,durch und durch.Hat ihr alles vorgeschrieben.

Deswegen weiss ich nicht genau wie ich damit umgehen kann. Ich muss die Geschichten vom Ex richtig einordnen und ich tendiere eher einfühlsam zu sein,wenn sie den ex erwähnt als auf Macho zu machen.Für sie da zu sein,ohne viel zu fordern,reden,spazieren,frisch e Luft..ich liebe sie und unsere Beziehung zueinander.

Ich tue das nicht wegem meinem Ego,ich schreibe hier während der Arbeit,weil ich teilweise nicht genau weiß wie es in der Hinsicht weitergehen soll.

Ich tue das für sie !

Ich brauche halt ein paar tipps wie ich damit richtig umgehe.

Hmmmmmmmm
sry, bin auch auf Arbeit und hab einiges nicht völlig sorgfältig gelesen...

Ich glaube, Du haust da einiges verdammt durcheinander.

erst mal zum Thema "Selbstlosigkeit": Die Menschen, die, gerade in Beziehungen, den "weissen Ritter" geben, sind NICHT selbstlos, auch wenn sie alles dafür tun, den anderen zu retten und sich damit oft selbst weh tun - selbstlos ist es nicht. Es ist auch weder für den "Retter" noch für die "Jungfrau in Nöten" so gut, wie es sich oberflächlich betrachtet natürlich anfühlt. Nur mal so als Denkanstoss.

Zum anderen: es geht hierbei zum Teil um Dich selbst - siehe unten: Vertrauen in sie, Selbstwert + Selbstbewusstsein für Dich.
Zum anderen Teil aber um sie und da ist der Teil, dass es sie krank gemacht hat, eine ganz wesentliche Information! Im Grunde wünschst Du Dir also, dass ihre Krankheitssymptome mal eben verschwinden? ^^ Hm... ja, aber dazu bedarf es einer Heilung. Stell es Dir als körperliche Krankheit vor. Sie hat sich einen komplizierten Splitterbruch im Schienbein zugegzogen. Da kannst Du Dir wünschen, dass sie bald mit Dir tolle Bergwanderungen unternimmt wie Du willst, so simpel wird es nicht werden ^^ Da kannst Du Dir wünschen, dass sie das gebrochene Bein vergisst und einfach nicht mehr an die Schmerzen denkt, so simpel wird es nicht werden ^^
Natürlich muss sie da ihren Teil dazu tun, sie darf sich nicht darauf ausruhen, dass sie ja nicht laufen kann und ihr alles gebracht wird - auch dafür braucht die Rücksicht Grenzen, wie ich unten schon schrieb. Aber es ist nicht so, dass man das einfach wegwischen kann. Und aus langer und ausgiebiger Erfahrung mit psych. Krankheiten: 6 Monate sind da gar nichts.

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1. Februar 2016 um 12:38

Mit zum Therapeuten
Ich habe ihr angeboten mit zur Therapeutin zu gehen (sie hat damals ausdrücklich gewünscht mit einer Frau zu reden)

Sie hätte mich auch gerne mal dabei.Wir besprechen demnächst was alles bei der Therapeutin so angesprochen wird.

Sie verspürt oft eine Unruhe,Unzufriedenheit mit sich selbst,tickt schnell aus.So Probleme hatte sie auch mit ihrem Ex,und Ex-Ex.Das hat sie mir so gesagt.
Ich will da so damit umgehen,dass sie nicht mehr so schnell austickt und ruhig bleibt.Besser mit manchen Situation umgehen kann.
Auch bzgl des Ex wollen wir mit der Therapeutin zusammen reden.
Tut mir leid,dass ich nicht alles anfangs geschrieben habe,aber ich bin vom ist-zustand(dass die Geschichten zuletzt wieder aufkamen) zum dauer-zustand (dass sie sich sehr oft so fühlt,manchmal depressiv wirkt) im Thread hier gegangen.

Viele Grüße und Danke für alles Leute.

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1. Februar 2016 um 12:55
In Antwort auf avarrassterne1

Hmmmmmmmm
sry, bin auch auf Arbeit und hab einiges nicht völlig sorgfältig gelesen...

Ich glaube, Du haust da einiges verdammt durcheinander.

erst mal zum Thema "Selbstlosigkeit": Die Menschen, die, gerade in Beziehungen, den "weissen Ritter" geben, sind NICHT selbstlos, auch wenn sie alles dafür tun, den anderen zu retten und sich damit oft selbst weh tun - selbstlos ist es nicht. Es ist auch weder für den "Retter" noch für die "Jungfrau in Nöten" so gut, wie es sich oberflächlich betrachtet natürlich anfühlt. Nur mal so als Denkanstoss.

Zum anderen: es geht hierbei zum Teil um Dich selbst - siehe unten: Vertrauen in sie, Selbstwert + Selbstbewusstsein für Dich.
Zum anderen Teil aber um sie und da ist der Teil, dass es sie krank gemacht hat, eine ganz wesentliche Information! Im Grunde wünschst Du Dir also, dass ihre Krankheitssymptome mal eben verschwinden? ^^ Hm... ja, aber dazu bedarf es einer Heilung. Stell es Dir als körperliche Krankheit vor. Sie hat sich einen komplizierten Splitterbruch im Schienbein zugegzogen. Da kannst Du Dir wünschen, dass sie bald mit Dir tolle Bergwanderungen unternimmt wie Du willst, so simpel wird es nicht werden ^^ Da kannst Du Dir wünschen, dass sie das gebrochene Bein vergisst und einfach nicht mehr an die Schmerzen denkt, so simpel wird es nicht werden ^^
Natürlich muss sie da ihren Teil dazu tun, sie darf sich nicht darauf ausruhen, dass sie ja nicht laufen kann und ihr alles gebracht wird - auch dafür braucht die Rücksicht Grenzen, wie ich unten schon schrieb. Aber es ist nicht so, dass man das einfach wegwischen kann. Und aus langer und ausgiebiger Erfahrung mit psych. Krankheiten: 6 Monate sind da gar nichts.

So simpel ist das echt nicht

Kannst du das mit selbstlos und weißer Ritter nochmal erklären,vllt nach der Arbeit? Ich bin ja auch nicht selbstlos in dem Sinne,es ist ja auch nach meinen Willen und nach meinen Bedürfnissen für sie da zusein.

Auf jeden Fall.Vertrauen und Selbstbewusstsein sind 2 Sachen die an mir liegen.

So simpel wird das echt nicht,aber das war mir von anfang an klar als ich mit ihr zusammen gekommen bin.
Wir gehen demnächst wieder zur Therapeutin,ich bin zum ersten Mal mit dabei.Da versuchen wir auch mal über vieles zureden.Bzgl. ihrer Depression,wieso sie so unruhig ist,schnell gegenüber mir und anderen sehr guten Freunden/innen austickt etc..
Dann viel reden,spazieren,Zeit geben,nicht zuviel Druck in einer Beziehung aufbauen (zB wollten wir jetzt schon in eine Wohnung aber sie hatte ein ungutes Gefühl weil es ab dann mit ihrem Ex schiefging)

Ich habe eine Vermutung,sie liebt mich (und ihre Freunde) zwar aber ich(und ihre Freunde) kümmern sich zu sehr um sie,verhätscheln sie,sodass sie irgendwanngenervt reagiert und schnell austickt.
Ich glaube,dass sie mehr Freiraum für ihr eigenes Leben braucht.Vielleicht auch deswegen die Geschichten vom Ex um auch (nicht nur zu zeigen wie der war zu ihr) sondern um mich ein bisschen auf Distanz zu halten,aber noch genug für alles andere..

Bzgl Freiraumen Eindruck hatte ich auch,als ich anfangs noch meinte in ihrer friendzone zusein.
Das ist auch kein Problem,weil den Freiraum brauche ich auch für mein eigenes Leben.

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1. Februar 2016 um 12:56
In Antwort auf avarrassterne1

Hmmmmmmmm
sry, bin auch auf Arbeit und hab einiges nicht völlig sorgfältig gelesen...

Ich glaube, Du haust da einiges verdammt durcheinander.

erst mal zum Thema "Selbstlosigkeit": Die Menschen, die, gerade in Beziehungen, den "weissen Ritter" geben, sind NICHT selbstlos, auch wenn sie alles dafür tun, den anderen zu retten und sich damit oft selbst weh tun - selbstlos ist es nicht. Es ist auch weder für den "Retter" noch für die "Jungfrau in Nöten" so gut, wie es sich oberflächlich betrachtet natürlich anfühlt. Nur mal so als Denkanstoss.

Zum anderen: es geht hierbei zum Teil um Dich selbst - siehe unten: Vertrauen in sie, Selbstwert + Selbstbewusstsein für Dich.
Zum anderen Teil aber um sie und da ist der Teil, dass es sie krank gemacht hat, eine ganz wesentliche Information! Im Grunde wünschst Du Dir also, dass ihre Krankheitssymptome mal eben verschwinden? ^^ Hm... ja, aber dazu bedarf es einer Heilung. Stell es Dir als körperliche Krankheit vor. Sie hat sich einen komplizierten Splitterbruch im Schienbein zugegzogen. Da kannst Du Dir wünschen, dass sie bald mit Dir tolle Bergwanderungen unternimmt wie Du willst, so simpel wird es nicht werden ^^ Da kannst Du Dir wünschen, dass sie das gebrochene Bein vergisst und einfach nicht mehr an die Schmerzen denkt, so simpel wird es nicht werden ^^
Natürlich muss sie da ihren Teil dazu tun, sie darf sich nicht darauf ausruhen, dass sie ja nicht laufen kann und ihr alles gebracht wird - auch dafür braucht die Rücksicht Grenzen, wie ich unten schon schrieb. Aber es ist nicht so, dass man das einfach wegwischen kann. Und aus langer und ausgiebiger Erfahrung mit psych. Krankheiten: 6 Monate sind da gar nichts.

So simpel ist das nicht...
Kannst du das mit selbstlos und weißer Ritter nochmal erklären,vllt nach der Arbeit? Ich bin ja auch nicht selbstlos in dem Sinne,es ist ja auch nach meinen Willen und nach meinen Bedürfnissen für sie da zusein.

Auf jeden Fall.Vertrauen und Selbstbewusstsein sind 2 Sachen die an mir liegen.

So simpel wird das echt nicht,aber das war mir von anfang an klar als ich mit ihr zusammen gekommen bin.
Wir gehen demnächst wieder zur Therapeutin,ich bin zum ersten Mal mit dabei.Da versuchen wir auch mal über vieles zureden.Bzgl. ihrer Depression,wieso sie so unruhig ist,schnell gegenüber mir und anderen sehr guten Freunden/innen austickt etc..
Dann viel reden,spazieren,Zeit geben,nicht zuviel Druck in einer Beziehung aufbauen (zB wollten wir jetzt schon in eine Wohnung aber sie hatte ein ungutes Gefühl weil es ab dann mit ihrem Ex schiefging)

Ich habe eine Vermutung,sie liebt mich (und ihre Freunde) zwar aber ich(und ihre Freunde) kümmern sich zu sehr um sie,verhätscheln sie,sodass sie irgendwanngenervt reagiert und schnell austickt.
Ich glaube,dass sie mehr Freiraum für ihr eigenes Leben braucht.Vielleicht auch deswegen die Geschichten vom Ex um auch (nicht nur zu zeigen wie der war zu ihr) sondern um mich ein bisschen auf Distanz zu halten,aber noch genug für alles andere..

Bzgl Freiraumen Eindruck hatte ich auch,als ich anfangs noch meinte in ihrer friendzone zusein.
Das ist auch kein Problem,weil den Freiraum brauche ich auch für mein eigenes Leben.

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1. Februar 2016 um 13:14
In Antwort auf talker90

So simpel ist das nicht...
Kannst du das mit selbstlos und weißer Ritter nochmal erklären,vllt nach der Arbeit? Ich bin ja auch nicht selbstlos in dem Sinne,es ist ja auch nach meinen Willen und nach meinen Bedürfnissen für sie da zusein.

Auf jeden Fall.Vertrauen und Selbstbewusstsein sind 2 Sachen die an mir liegen.

So simpel wird das echt nicht,aber das war mir von anfang an klar als ich mit ihr zusammen gekommen bin.
Wir gehen demnächst wieder zur Therapeutin,ich bin zum ersten Mal mit dabei.Da versuchen wir auch mal über vieles zureden.Bzgl. ihrer Depression,wieso sie so unruhig ist,schnell gegenüber mir und anderen sehr guten Freunden/innen austickt etc..
Dann viel reden,spazieren,Zeit geben,nicht zuviel Druck in einer Beziehung aufbauen (zB wollten wir jetzt schon in eine Wohnung aber sie hatte ein ungutes Gefühl weil es ab dann mit ihrem Ex schiefging)

Ich habe eine Vermutung,sie liebt mich (und ihre Freunde) zwar aber ich(und ihre Freunde) kümmern sich zu sehr um sie,verhätscheln sie,sodass sie irgendwanngenervt reagiert und schnell austickt.
Ich glaube,dass sie mehr Freiraum für ihr eigenes Leben braucht.Vielleicht auch deswegen die Geschichten vom Ex um auch (nicht nur zu zeigen wie der war zu ihr) sondern um mich ein bisschen auf Distanz zu halten,aber noch genug für alles andere..

Bzgl Freiraumen Eindruck hatte ich auch,als ich anfangs noch meinte in ihrer friendzone zusein.
Das ist auch kein Problem,weil den Freiraum brauche ich auch für mein eigenes Leben.

Kann ich schon...
... aber ich fand es als Denkanstoss sinnvoller als als Erklärung. :P

"Für den anderen Da zu sein" ist das Vordergründige, ja. Ich kenne Dich auch nicht, ich könnte nur aus dem urteilen, was ich da an anderen "weissen Rittern" erlebt habe (zum Glück nicht perönlich, das ist ein Typ, mit dem ich keine Beziehung führen könnte) - aber der Hintergrund ist in allen Fällen, die ich kenne, ein anderer.
Hast Du Dich schon mal gefragt, warum Du so ein deutlich überdurchschnittlich grosses Bedürfnis hast, für andere da zu sein?

Verhätscheln... ja, ich denke auch, dass Du vor lauter "Rücksicht" und "für sie da sein" völlig aus den Augen verloren hast, dass es auch von etwas an sich gutem immer ein "zu viel" gibt. Davon, Kranke, insbesondere psychisch Kranke, in Watte zu packen und sie zu "verhätscheln" halte ich generell gar nichts, im Gegenteil. Ja, da braucht es mehr Rücksicht als bei Gesunden, aber bitte immer mit Augenmaß und bitte immer zeitlich und / oder thematisch eng (!) eingegrenzt.

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1. Februar 2016 um 14:25

Hallo
Na so schlecht fand sie den Ex und wie er sie behandelt hat wohl doch nicht, sonnst würde sie ja nicht immer noch so von ihm schwärmen.

Außerdem zeigt es das sie keinerlei Respekt vor dir hat, sonnst würde sie das ja nicht immer wieder in deiner Gegenwart machen.

Du bist wohl leider einfach nur der "nette" Depp der jetzt mal zur Abwechslung dran ist, danach kommt denn wieder einer wie er, ist meist so.

---Wie kann ich mit den Geschichten umgehen????Ich kann nicht alles mit mir machen lassen und verliere meine Selbstachtung,Selbstbewusstsei n und kann mir keinen Respekt machen,bei ihr,ihrer Familie/Freunden.---

Deine Selbstachtung hast du doch längst schon verloren, wohl auch schon vorher kaum gehabt, sonnst hättest du ja schon viel früher konsequent gehandelt, deine grenzen aufgezeigt.
Respekt bekommt man nun mal nur wenn man ihn verdient hat, ein respektabler Mensch ist, und nicht weil man ihn gerne hätte oder fordert.

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1. Februar 2016 um 15:32
In Antwort auf leto81

Hallo
Na so schlecht fand sie den Ex und wie er sie behandelt hat wohl doch nicht, sonnst würde sie ja nicht immer noch so von ihm schwärmen.

Außerdem zeigt es das sie keinerlei Respekt vor dir hat, sonnst würde sie das ja nicht immer wieder in deiner Gegenwart machen.

Du bist wohl leider einfach nur der "nette" Depp der jetzt mal zur Abwechslung dran ist, danach kommt denn wieder einer wie er, ist meist so.

---Wie kann ich mit den Geschichten umgehen????Ich kann nicht alles mit mir machen lassen und verliere meine Selbstachtung,Selbstbewusstsei n und kann mir keinen Respekt machen,bei ihr,ihrer Familie/Freunden.---

Deine Selbstachtung hast du doch längst schon verloren, wohl auch schon vorher kaum gehabt, sonnst hättest du ja schon viel früher konsequent gehandelt, deine grenzen aufgezeigt.
Respekt bekommt man nun mal nur wenn man ihn verdient hat, ein respektabler Mensch ist, und nicht weil man ihn gerne hätte oder fordert.

Hey
momentan findet sie nix anziehendes an ihm..nur dass er vielleicht bisschen mehr kohle verdient hat.

Das stimmt,ich müsste da mehr in sachen Selbstachtung machen,nur wenn ich von heute auf morgen mich in der hinsicht ändere..das wirkt nicht glaubhaft.Ich muss mit ihr reden oder im letzten schritt ihren Ex anschreiben..Vielleicht müssen die sich nochmal so richtig ausreden.Danach merke ich ja ob da noch was ist zwischen beiden oder nicht.
Ich würde ihm einfach schreiben...was hälst du von dem Schritt?

Danach würde ich ganz schnell spüren,dass da weder gefühl noch sonst was zum ex ist.

Oder einfach Kante zeigen,den Raum verlassen,egal wo,wenn sie den ex erwähnt...da fehlt mir noch der mut zu.

Doch das bringt nix,ich bin eher einfühlsam und sensibel,das passt nicht zu mir.

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