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Umfrage: Dorf- oder Stadtleben mit dem Partner?

26. April 2011 um 19:30

Hallo zusammen,

was würdet ihr bevorzugen, ein Dorf- oder Stadtleben? Was fallen euch für Vor-/Nachteile für das Dorf- oder Stadtleben mit dem Partner ein? Evtl. wohnt der eine oder andere in einem Dorf (300 - 1.000 Einwohner) und kann ein paar seiner persönlichen Vor- und Nachteile nennen.

Und was meinen die Stadtmenschen ist toll an einer Wohnung in der Stadt und was eher negativ bzw. störend?

Würde mich über ein paar Antworten sehr freuen!

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26. April 2011 um 19:48

Ich dachte ich bin eher der Stadtmensch
Doch je mehr ich darüber nachdenke, in ein Dorf zu ziehen, desto schöner finde ich den Gedanken. Schrecklich ist nur, dass die nächsten Einkaufsmöglichkeiten 2 - 3 km entfernt sind. Aber so ein Dorfleben hat doch irgendwo viel mehr Vorteile, auch wenn ich noch recht jung bin. Es sind eben die Vorteile, die du auch beschreibst. Wenn ich dann aber an eine Wohnung in der Stadt denke, fühle ich mich ein wenig dahingezogen, weil man dort alles hat. Von Einkaufsmöglichkeiten (Shoppen) bis Schwimmbad... Andererseits kann man vom Dorf aus immer noch dahin fahren (sind ja nur 12 km).

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26. April 2011 um 20:37

...
Hab mittlerweile alles ausprobiert: Dorf, Kleinstadt, Innenstadt einer Großstadt und nun wohn mit meinem Freund seit kurzem am Großstadtrand. Das ist für mich die perfekte Mischung aus den Annehmlichkeiten einer Großstadt und ländlicher Idylle.

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26. April 2011 um 21:14

Ich wohne in
hamburg und würde niemals auf einem dorf wohnen können. ich lebte mal einige zeit auf einem dorf und bin da sehr krank geworden und sehr unglücklich. wenn man in einer großstadt geboren und aufgewachsen ist dann ist das wohl so.

ich habe aber auch menschen kennengelernt, die es in größeren städten nicht ausgehalten haben weil sie aus der provinz kamen und mit diesem schnellen großstadtleben nicht klarkamen.

was ich an meiner stadt liebe ist dass du hier so viel machen kannst. es kann also gar nicht langweilig werden. es gibt hier für jeden etwas. es ist hier schön, ich habe hier vor der tür zig einkaufsmöglichkeiten, diverse clubs und restaurants, irgendwo und irgendwie ist hier immer etwas los. es gibt so viele möglichkeiten, die man mit seinem partner oder freunden machen kann. die lage ist klasse und es ist für mich einfach DIE stadt. nur new york ist schöner. sonst kenne ich keine andere stadt, die meinem hamburg das wasser reichen kann. es kommt aber auch immer drauf an, welche großstadt es ist, in köln zum beispiel würd ich nicht wohnen wollen.

was ich nicht so toll finde ist dass es hier sehr sehr viele ausländer gibt, in gewissen stadtteilen. das ist nicht schön, aber diese stadtteile meide ich schon eigentlich immer. dahin verirre ich mich so gut wie nie. ich bin nicht ausländerfeindlich aber diese masse ist wirklich ein wenig too much.

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26. April 2011 um 21:20

Hmmm...
ich glaube,ich bin eher der kleinstadttyp...dorf würde auch noch gehen...von mir aus auch ein grüner stadtteil einer großstadt...aber so mitten rin inne bauklötze...never...
solange die verkehrslage gut ist,es lebensmittel in der nähe gibt ,kann man sich wohl mit so ziemlich vielen gegenden arangieren...

sky

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26. April 2011 um 21:51

Dorf
Es gibt nichts besseres. Ich bin in einer kleinen Stadt aufgewachsen wo man alles hat und eigentlich kein Auto bräuchte. Und würde da nie wieder hin ziehen.
Wohn jetzt seit 2 jahren in einem Dorf mit ca. 30 Einwohnern und es is fantastisch, bin auch in die gemeinde reingezogen, aber wie viele vorurteile stimmt es nicht das man nicht aufgenommen wird von den wo dort schon immer wohnen.
Man hat einfach natut um sich herum, kann kinder noch zum spielen raus schicken und muß keine angst haben das sie an der nächsten straße überfahren werden. man kennt sich untereinander und man hat immer jemand wo man um rat oder hilfe fragen kann, wenn man mal was braucht.
Wer kennt in ner großstadt schon seine nachbarn? Da is doch oft jeder froh wenn er seine ruhe hat.
Ok das mit dem einkaufen, mein nächster einkaufsladen (Penny,Netto) sind ca.3 km entfernt, und in die nächste stadt brauch ich ca.15 km. Was noch zu verkraften is, denn wenn ich denk duch ne große stadt zum einkaufen hat man auch seine kilometer runter. Und wohl auch die nerven durch den ganzen stau.
Auf dem land geht es einfach bissle ruhiger zu.
Also für mich gibt es nichts schöneres und werd auch nich mehr hier weg ziehen. Wenn man morgens aufwacht das fenster aufmacht und den wald anschauen kann, und zuhören kann wie alles erwacht.

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26. April 2011 um 21:56

Egal ob mit oder ohne Partner
niemals Dorfleben. Niemals Kleinstadt. Absolutes Minimum 800.000 Leute, gern viele Millionen. Habe in Berlin gelebt und wohne im Moment in einer 1-Millionen-Stadt im Ausland, ist mir im Vergleich ein wenig zu klein.
Ich brauche Anonymitaet, wenn ich sie will (im Dorf unmoeglich), ich brauche ein breites Spektrum an Hochkultur, Auswahl an Restaurants, unbekannte Ecken zum Entdecken, ich brauch Urbanitaet. Nachteile hab ich fuer mich keine in der Stadt, denn dort ist das Nahverkehrssystem gut und ich kann, wenn ich Lust habe, am Wochenende raus fahren.

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27. April 2011 um 0:09


Wenn ich die Wahl zwischen New York und meinem jetzigen zuhause hätte, ich würde hier bleiben.

Ich lebe in einer Kleinstadt 5.ooo Einwohner und dort sogar am Stadtrand mit Blick aufs momentan gelbe Rapsfeld. Ab und an tuckert mal nen Trecker vorbei oder man sieht die Schafe aufer Weide.

Ich liebe das Landleben, die Natur und Frühstück auf dem Balkon mit Vogelgezwitscher.

Ich liebe es mit dem Rad an den See zu fahren und dort zu Frühstücken.

Wenn ich wegen meinem Studium Tage in der "Großstadt" 100.000 Einwohner verbringen muss, dann bin ich froh endlich wieder in meiner Wohnung zu sein

Großstadtleben ist nichts für mich, hier bei uns hat man auch alles was man braucht.

Lebensfreude und Glück ist ein gutes Gespräch mit Freunden. Ein Gläschen Wein am See im Sommer. Lagerfeuernächte im eigenen Garten

LG Ray die sich schon auf weitere sonnige Tage freut

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27. April 2011 um 0:14
In Antwort auf lmadan_12956066


Wenn ich die Wahl zwischen New York und meinem jetzigen zuhause hätte, ich würde hier bleiben.

Ich lebe in einer Kleinstadt 5.ooo Einwohner und dort sogar am Stadtrand mit Blick aufs momentan gelbe Rapsfeld. Ab und an tuckert mal nen Trecker vorbei oder man sieht die Schafe aufer Weide.

Ich liebe das Landleben, die Natur und Frühstück auf dem Balkon mit Vogelgezwitscher.

Ich liebe es mit dem Rad an den See zu fahren und dort zu Frühstücken.

Wenn ich wegen meinem Studium Tage in der "Großstadt" 100.000 Einwohner verbringen muss, dann bin ich froh endlich wieder in meiner Wohnung zu sein

Großstadtleben ist nichts für mich, hier bei uns hat man auch alles was man braucht.

Lebensfreude und Glück ist ein gutes Gespräch mit Freunden. Ein Gläschen Wein am See im Sommer. Lagerfeuernächte im eigenen Garten

LG Ray die sich schon auf weitere sonnige Tage freut

Zu meinem Männe
Er ist auf einem Bauernhof aufgewachsen

Daher gibt es da keine Diskussionen

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27. April 2011 um 0:14

....
Ich habe 11 Jahre in der Stadt gewohnt und nun lebe ich seit 12 Jahren in einem Dorf.

Vorteile Stadt:

Geschäfte in der Nähe, flexibel (Bus/Bahn..), alles in der Nähe, unter Menschen, Bars/Clubs in der Nähe,alles zu Fuß erreichbar...

Nachteile Stadt:

Lärm, Dreck, viele Menschen, je nachdem in welchem Viertel man lebt..


Vorteile Dorf:

Landschaft, Wald, Wiesen, Stille, Ruhe, weniger Menschen,
idyllisch, man kennt jeden, schön für Kinder...

Nachteile Dorf:

nicht flexibel, auf Auto angewiesen, alles Kilometer weit entfernt, man kennt jeden, wenig Geschäfte, Stille, nichts los...




Ich muss sagen das ich das Stadtleben vermisse, ein Dorf ist für Kinder sehr schön aber man ist echt abgeschottet von der außen Welt.

Es gibt in Städte aber ja auch ruhige Wohngebiete die einem Dorf gleichen, so Wohnsiedlungen, die sind dann zentral gelegen und optisch schön....

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27. April 2011 um 8:42

Ich bin ein Stadtmensch.
Wobei allerdings Stadt nicht gleich Stadt ist und Dorf nicht unbedingt Dorf.
Kommt eher auf die ganze Umgebung an. Ich liebe die Stadt. Aber es gibt auch Städte, die mir überhaupt nicht gefallen und einige Dörfer, die ich ganz ok finde.

Vorteile an der Stadt:

- man kommt schnell überall hin
- muss nicht unbedingt lange Wege zurücklegen, wenn man was erledigen will
- viele Unterhaltungs-/Beschäftigungmöglichkeiten
- viele, unterschiedlichste Menschen
- ich würde mal behaupten in der Stadt ist meist alles etwas weltoffener, während man in kleinen Dörfern oft etwas konservativer denkt. Kommt aber auch auf die Gegend an.
- dieses "Dörfliche" fehlt eben einfach. ich kanns schlecht beschreiben. Aber jeder, der mal in ner wirklich ländlichen Gegend war weiß, dass dort alles etwas anders ist. Entweder man steht darauf oder eben nicht Ich mag es weniger. Mein Freund ist so aufgewachsen und liebt es.

Nachteile an der Stadt:

- wohnen und leben ist oft teurer
- v.a wenn man günstig einkaufen will hat sich das mit den kurzen Wegen erledigt, da man dafür dann doch eher raus fahren muss
- Parkplatzsuche oder teure Miete für ne Garage, während ich im Dorf problemlos vorm Haus nen Parkplatz finde der mir kein Knöllchen einhandelt
- schöne Wohnungen, die zentral und doch sonnig und nicht in hässlichen Gegenden liegen sind schwer zu finden, wenn man nicht sooo viel geld zur Verfügung hat
- ab und an braucht man auch mal nen Garten, in den keiner reinsehen kann. In dem ich mich in die Sonne leg und ein Buch lese (die Grünanlagen am Fluss in der Stadt sind super, aber ab und an mag ich auch keine "äußeren Einflüsse")


Aber eigentlich lassen sich fast sämtliche Vor- und Nachteile auf Stadt UND Dorf verteilen.
Ich wohne momentan in nem Vorort einer Stadt, der zwar klein ist, aber ne super nahverkehranbindung (alle 15 Minuten) in die umliegenden Städte hat. Außerdem gibt es vier Lebensmittelmärkte, Ärzte, Friseure , drei Bankfilialen ... Selbst wer kein Auto hat kommt ohne Probleme auch mal raus in die große weite Welt. Aber hat trotzdem Wald und Wiese vor der Haustüre.
Dementsprechend sind die Mieten und Grundstückspreise vergleichsweise hoch und nicht wirklich günstiger als in der Stadt.
In dem Heimatkaff meines Freundes (Es ist wirklich kein Dorf mehr sondern Kaff) dagegen kommt man ohne Auto nirgendwo hin und fährt allein 15 Min bis zu ner Autobahn. Dort bekommt man für 350 ne 70qm Wohnung. Ich würde trotzdem nie dort wohnen wollen.


Wichtigstes Kriterium ist dann wohl vorerst der Geldbeutel.
Denn nicht jedes Dorf lässt sich vergleichen. Ebenso gibt es Städte, die ne schlechtere Infrastruktur aufweisen als so manches Dorf.

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27. April 2011 um 9:07

Beides ...
Wir haben das super gelöst, wir haben nämlich zwei Wohnsitze. Eine kleine Wohnung in der Großstadt und eine größere Wohnung mit Hof und Garten auf dem Land.
Für den Kleinen ist es natürlich auf dem Land super. Viel Platz zum Spielen und Toben. Und wenn mein Verlobter und ich mal Lust haben weg zu gehen bleiben wir einfach mal in der Stadt.

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27. April 2011 um 9:43


Hochmut kommt vor dem Fall.

Soviel Generalisierungen in einem Beitrag... Wow!

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27. April 2011 um 10:06


Ich bevorzuge Kleinstädte mit 10 000 Einwohnern- also dorfähnlich, aber mehr Infrastruktur.

Kleinkriege finden bei uns nicht statt, und natürlich weiß man mehr über seinen Nachbarn (wie z. B. welche Fliesen man im Bad hat, man besucht sich ja und stellt euch vor, fragt vielleicht auch den Nachbarn um Rat oder feiert sogar zusammen).

In diesen Reihenhaussiedlungen in den Städten hat man bestimmt noch weniger Privatsphäre und noch mehr Klatsch. Bei 200- 300 qm2 Grundstücken hört man zwangsläufig alles, was die Nachbarn im Garten sagen, trotz Betonmauern... Und alle Häuser ähneln sich, Unterschiede gibts häufig nur in Farbe, Pflaster und Gardinen.

Und dann das Leben in einer Stadtwohnung... Also ich bin froh, dass ich nicht weiß, wann meine Nachbarn was im TV anschauen, wann sie aufstehen, duschen oder sonstwas sonstwo machen... Ich bin Ruhe gewohnt und mich stören diese Geräusche durchaus. Aber es gibt ja Leute, die diese Kulisse lieben und die Ruhe hassen.

Den Vorteil, viel mehr machen zu können (also ausgehen), sehe ich persönlich nicht, weil ich arbeiten muss und zwar soviel, dass ich nicht täglich abends Lust habe, wegzugehen. Hier trifft man Freunde auch öfter zu Hause und nicht in Restaurants und Kneipen- find ich viel gemütlicher und entspannter. Aber anderen wäre das wiederum zu fad...

Klar, das Leben in einem schönen Stadthaus mit 2000 qm2 Grund und Park rundherum würd mir vielleicht auch gefallen- meinem Geldbeutel aber nicht

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27. April 2011 um 10:22

Dorfleben
ich bin in einer kleinstadt aufgewachsen und leben jetzt mit meinem mann in einem dorf (2300 einwohner).

wir haben hier ein haus mit garten gekauft...wir haben einen tollen ausblick auf wald, wiesen, gärten und den neckar...keine großen häuser, nichts! hier können wir unsere kinder unbesorgt draußen spielen lassen...

unsere nachbarn sind seeehr nett: ein älteres ehepaar, die immer die päckchen von der post annehmen wenn ich nicht da bin und auf der anderen seit wohnt der bürgermeister mit seiner frau: sehr junges ehepaar und sie hat gerade ein kind bekommen d.h. unsere kinder haben schon jemandem zum spielen im garten.

zum einkaufen ist es auch nicht weit...wir haben hier alles was wir brauchen

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27. April 2011 um 11:36

huhuuuuuuu...
...antwort per pn, sonst gibt es wieder einen anschiss hier

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27. April 2011 um 12:45

Dorf
wünsche für mich später schon ein häuschen im grünen in der natur, ohne, dass ständig autos vorbeirauschen, die kinder können draußen toben. man kann rausgehen und spazieren, in der stadt ist sowas schwierig...
wir wohnen in der stadt, finde ich auch ganz gut aber für immer muss ich das nicht haben, da würden wir beide schon das dorfleben bevorzugen.

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30. April 2011 um 15:44

Ein Haus am ...
Stadtrand, aber dennoch in der Nähe des Landes wäre sehr gut Momentan lebe ich so und ich kann mir das Leben nur so vorstellen.
Hier einmal eine kleine Liste

Stadt
Contra: - zu viel Lärm und Abgase durch Autos
-> kaum ruhige Momente
- in der Großstadt, fast direkt im Zentrum sind die Mieten höher
-> mehr Kosten

Pro: - man ist näher an den Läden, eventuell auch zum Job
-> benzinsparender
- man ist in seiner Privatssphäre meist eingeschränkt


Land
Contra: - Job ist eventuell weiter entfernt und wenn Kinder in das Schul- bzw. Kindergartenalter kommen, könnte es sein, dass die nächste Institution weit entfernt ist
-> mehr Bezinkosten

Pro: - man kann auch einmal abschalten, eventuell von der stressigen Arbeit
-> mehr Entspannung
- man kann seine Privatssphäre genießen
- eventuell billigere Mietpreise

LG

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30. April 2011 um 15:52

Ist bei uns der Fall!
Mein Partner und Ich sind nun 1 Jahr zusammen. Er kommt vom Dorf und ich wohne in der Stadt. Obwohl sein Ort nur knapp 15 km von der Stadt weg ist, merkt man doch schon ganz schöne Unterschiede im Bezug auf das Leben. Ich bin Froh, dass ich von der Stadt komme und muss ehrlich sagen, dass ich mich im Dorf nicht so wirklich wohlfühle.

WVo ich letztens bei ihm für paar Tage war, haben sie auf seinem Hof drei Lämmer geschlachtet. Ich fand das furchtbar und wäre vor Wut fasst nach Hause gefahren. Er konnt das natürlich nicht verstehen. Ist ja klar, er kennt es nicht anders. Und sowas ärgert mich dann immer, dass er dann so egoistisch ist und meine Ansicht nicht versteht.

Auch generell nervt es mich, dass auf dem Dorf jeder jeden kennt und man sich immer grüsst. Wenn wir zum beispiel mal bei ihm durchs Dorf gehen, dann grüssen immer alle. Nur ich muss sagen, dass ich nie zurück grüße, weil mich das dermaßen nervt. Ich kenn die Leute sowieso nicht.

Dann ist es dort meisst voll langweilig und ruhig. Kein einziges Resturant nur ne Bank und nen Blumenladen. Ich weiss nicht wie man sich da wohlfühlen kann.

Dann ist es oft so, dass ständig irgendwelche nervigen Familienfeiern von meinem Freund seiner Verwandtschaft stattfinden. Allein jetzt das Jahr waren es glaube ich zwischen 8-10 Feiern. Auf dem Dorf ist das wohl normal meinte er. Aber mich nervt das sinnlose zusammen gehocke so dermaßen.

So an sich läuft es richtig gut bei uns wir haben ne wunderschöne harmonische Beziehung. Nur wenn ich an die nächsten 2-3 Jahre denke dann hab ich echt Schiss, dass ich auf nen Dorf lande. Und ich denke es wird so kommen, da er nen Riesenhaus erben wird. Aber vielleicht kann ich mich dann damit anfreunden ich hab ja nen Auto und kann jederzeit woanders einkaufen gehen.

Liebe Grüße.

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30. April 2011 um 17:11

Ich wohne mitten in der Stadt...
...und würde es so schnell nicht mehr machen. Natürlich ist man schnell mal unten und kann shoppen oder was essen, geschweige etwas trinken gehen. Wer da nach Hause fährt, ist somit geklärt.
Aber:
1. So eine Stadtwohnung ist ganz schön teuer.
2. Man wird viel zu schnell dazu verleitet, auswärts etwas zu essen und zu trinken.
3. Frau geht ständig mal eben bummeln
und 4. Der Mann ist mal eben nen Bier trinken und mal eben Fussball gucken.

Aber es ist ja alles Geschmacksache

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2. Mai 2011 um 13:08

Bei mir Stadt(park-)rand
Wenn ich zum Fenster rausgucke, habe ich das Grün vom Stadtpark vor mir und dahinter die Skyline von Mainhattan

Die Nachbarn links sind sehr ruhig, die liegen alle im Schnitt 2m tiefer und gradaus und rechts erstreckt sich der Stadtpark und lädt mich zum täglichen (naja) Fitnesslauf ein. Laut ist es aber trotzdem, ihr glaub gar nicht, was diese Parkbesucher für nen Krach machen, wenn abends ne Fete läuft. Und erst die Enten, die schnattern ohne Ende. Aber es mag schlimmere Schicksale geben...

Alles, was ich brauch, habe ich in unmittelbarer Nähe und wenn ich mal was Feines (was weiß ich, Delikatessen, Schneider, Schuhe etc.) möchte oder in meine Lieblingskneipe gehen will, hock ich mich schnell in meinen Flitzer und kriege in der Stadt seltsamerweise auf der Goethestraße immer einen legalen Parkplatz.

Zusammenfassung: ich bin zufrieden und allen Mädels, die sich bisher zu mir vorgewagt haben, ging es auch so.

Freundliche Grüße,
Christoph

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