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Ultimatum: Frau oder Hund

4. März um 20:47 Letzte Antwort: 11. März um 20:28

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

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4. März um 20:52
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

Wann auch immer mich wer auch immer vor die Wahl "xxx oder ich" stellt, gewinnt nicht die Person, die mich vor diese Wahl stellt. Nie. Weil ich solche Erpressungen nicht ausstehen kann.

Aber auch ohne Ultimatum: ein Partner, mit dem ich keinen Hund haben kann? Nein, wahrscheinlich nicht.

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4. März um 20:48

Hund. Ganz klar.

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4. März um 20:48

Hund. Ganz klar.

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4. März um 20:52
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

Wann auch immer mich wer auch immer vor die Wahl "xxx oder ich" stellt, gewinnt nicht die Person, die mich vor diese Wahl stellt. Nie. Weil ich solche Erpressungen nicht ausstehen kann.

Aber auch ohne Ultimatum: ein Partner, mit dem ich keinen Hund haben kann? Nein, wahrscheinlich nicht.

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4. März um 20:53
In Antwort auf avarrassterne1

Wann auch immer mich wer auch immer vor die Wahl "xxx oder ich" stellt, gewinnt nicht die Person, die mich vor diese Wahl stellt. Nie. Weil ich solche Erpressungen nicht ausstehen kann.

Aber auch ohne Ultimatum: ein Partner, mit dem ich keinen Hund haben kann? Nein, wahrscheinlich nicht.

Kurz: in meinem Falle steht es damit wohl 2:0 fuer den Hund 😁

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4. März um 20:57
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

Jemanden vor die Wahl zu stellen, finde ich auch ziemlich schwach.

Wenn du absolut keinen Hund willst, dann trenn dich. Man sollte mit niemanden zusammen sein, mit dem man nicht seine Herzenswünsche ausleben kann.

Das ist eben sein Traum.
Würdest du auf Kinder verzichten, wenn du unbedingt welche möchtest ?

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4. März um 21:13

Wär ich dein Mann, hätte ich mich an seiner Stelle auch für den Hund entschieden. 

So eine Forderung geht einfach mal gar nicht. 

Selber Schuld.
Was dachtest du denn, was du hier zu hören bekommst?

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4. März um 21:15

Naja, "ich oder der Hund" klingen irgendwie so, als wäre der Hund schon da oder als wäre es Konkurrenz. 

Ich finde da würde eher sowas passen wie:"Ich möchte keinen Hund. Entweder du akzeptierst das oder wir können nicht zusammen ziehen." Das wäre wohl sachlicher formuliert, denn würdest du dich wirklich trennen von jemanden den du liebst, weil er einen Hund hat? 

Dass nicht jeder Lust auf Tiere oder solche Hunde hat kann ich verstehen, aber sofern du keine Allergie, keine Phobie oder Verantwortung hast sind deine Argumente dass er sich keinen Hund zulegen soll wahrscheinlich auch nicht wirklich überzeugend für ihn. 

Du könntest natürlich nun überlegen, ob du ihm einfach gleich kommst und sagst:"ich wollte schon immer eine Katze haben...", aber ob das so zielführend ist...

Ich persönlich würde mich ohne triftigen Grund wohl wirklich für das Tier entscheiden, WENN es denn schon da ist. Wäre es lediglich nur ein Wunsch (Kinderwunsch und Tierwunsch sind tatsächlich doch zwei Paar Schuhe für MICH), dann würde ich wohl erstmal den Wunsch meines Partners respektieren oder versuchen ihm ein Kompromiss vorzuschlagen. Zur Not zieht ihr halt nicht zusammen, das muss ja auch nicht zwingend sein nach einem Jahr und vielleicht freundest du dich mit dem Hund sogar überraschender Weise an. 

Letztendlich ist es egal wie wir uns entscheiden würden. Wichtiger ist wie dein Partner entscheidet und ob du wenn es hart auf hart kommt wirklich die Trennung durchziehen würdest. Wenn du dazu eigentlich nicht bereit bist, solltest du solche Ansagen lieber nicht tätigen. 

Geh nochmal in dich und überlege genau wozu du bereit wärst und wo für dich die Grenzen sind und gehe dann nochmal mit ihm ins Gespräch. 

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4. März um 21:16
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

Hast du den Eindruck, dass er sich nicht richtig um den Hund kümmern würde und die Verantwortung nicht richtig übernehmen würde? 

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4. März um 21:16
In Antwort auf katzengesang

Naja, "ich oder der Hund" klingen irgendwie so, als wäre der Hund schon da oder als wäre es Konkurrenz. 

Ich finde da würde eher sowas passen wie:"Ich möchte keinen Hund. Entweder du akzeptierst das oder wir können nicht zusammen ziehen." Das wäre wohl sachlicher formuliert, denn würdest du dich wirklich trennen von jemanden den du liebst, weil er einen Hund hat? 

Dass nicht jeder Lust auf Tiere oder solche Hunde hat kann ich verstehen, aber sofern du keine Allergie, keine Phobie oder Verantwortung hast sind deine Argumente dass er sich keinen Hund zulegen soll wahrscheinlich auch nicht wirklich überzeugend für ihn. 

Du könntest natürlich nun überlegen, ob du ihm einfach gleich kommst und sagst:"ich wollte schon immer eine Katze haben...", aber ob das so zielführend ist...

Ich persönlich würde mich ohne triftigen Grund wohl wirklich für das Tier entscheiden, WENN es denn schon da ist. Wäre es lediglich nur ein Wunsch (Kinderwunsch und Tierwunsch sind tatsächlich doch zwei Paar Schuhe für MICH), dann würde ich wohl erstmal den Wunsch meines Partners respektieren oder versuchen ihm ein Kompromiss vorzuschlagen. Zur Not zieht ihr halt nicht zusammen, das muss ja auch nicht zwingend sein nach einem Jahr und vielleicht freundest du dich mit dem Hund sogar überraschender Weise an. 

Letztendlich ist es egal wie wir uns entscheiden würden. Wichtiger ist wie dein Partner entscheidet und ob du wenn es hart auf hart kommt wirklich die Trennung durchziehen würdest. Wenn du dazu eigentlich nicht bereit bist, solltest du solche Ansagen lieber nicht tätigen. 

Geh nochmal in dich und überlege genau wozu du bereit wärst und wo für dich die Grenzen sind und gehe dann nochmal mit ihm ins Gespräch. 

Vielen Dank für deine Worte. 

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4. März um 22:30
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

hat er sich erkundigt, ob pittbulls in eurem bundesland erlaubt sind? in manchen bundesländern gelten strenge vorschriften, da pitts als "kampfhunde" gelten.
die haltung ist, wenn sie denn erlaubt ist, teuer, da die "hundeverordnung" bestimmte pflichtversicherungen für kampfhundhalter vorschreibt.

wenn du angst hast vor hunden, dann solltest du wissen, dass pittbulls ursprünglich als familienhunde in england gezüchtet wurden. ihre grosse loyalität zum besitzer zeichnet sie aus und ist gleichzeitig ihr verhängnis, denn eben diese loyalität macht es einem miesen besitzer leicht, aus dem hund einen gefährlichen hund zu machen.

das hätte ich alles erstmal mit ihm besprochen, ihn gefragt, ob er all die sonderregelungen kennt, die zum halten dieser hunderasse befolgt werden müssen (das grundstück muss z. b. ausbruchsicher gemacht werden, er muss eventuell ein führungszeugnis vorlegen etc.) ob er das geld hat, ob ihm klar ist, was mit dem hund während seiner arbeitszeit geschehen soll etc.

informier dich über die rasse, pittbulls sind, wenn richtig erzogen, die liebevollsten hunde und grossartig mit kindern.

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5. März um 0:13
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

Warum möchte er ausgerechnet einen Pitbull? Der ist doch als Kampfhund deklariert..? 
Ist das wirklich sein Herzenswunsch oder wärs mehr ein Statussymbol? 

Hatte er schon mal einen Hund? Falls ja, wie sieht die Geschichte zu dem aus?

Ich kann mir vorstellen, dass er sich das einfach in den Kopf gesetzt hat ohne zu wissen warum.. 

Klär mal seine wahren Beweggründe.. oder lass das Thema ruhen, vielleicht erledigt es sich ganz von selbst.. 

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5. März um 7:49
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

Da ihr nicht zusammen wohnt, ist es seine Entscheidung, ob er sich einen Hund anschafft oder nicht. Und wäre ich er, hätte ich mich für den Hund entschieden, weil du dich mit deiner Erpressung disqualifiziert hättest!!

Ich kenne übrigens nur liebe sanfte Pitbulls, die jeden Wesenstest mit Bravour bestanden haben! Nur weil sie in einer Liste stehen, sind sie  nicht automatisch gefährlich! 
Da ist mir ein Schäferhund viel suspekter, der macht mir eher Angst!!

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5. März um 8:00
In Antwort auf skadiru

Da ihr nicht zusammen wohnt, ist es seine Entscheidung, ob er sich einen Hund anschafft oder nicht. Und wäre ich er, hätte ich mich für den Hund entschieden, weil du dich mit deiner Erpressung disqualifiziert hättest!!

Ich kenne übrigens nur liebe sanfte Pitbulls, die jeden Wesenstest mit Bravour bestanden haben! Nur weil sie in einer Liste stehen, sind sie  nicht automatisch gefährlich! 
Da ist mir ein Schäferhund viel suspekter, der macht mir eher Angst!!

Da ist mir ein Schäferhund viel suspekter, der macht mir eher Angst!!

Absolut! Die werden total unterschätzt!


Lass ihn den Hund kaufen, schau mal wies läuft und dann freundest du dich evtl doch damit an. Ultimatium geht gar nicht!

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5. März um 8:06
In Antwort auf apfelsine8

hat er sich erkundigt, ob pittbulls in eurem bundesland erlaubt sind? in manchen bundesländern gelten strenge vorschriften, da pitts als "kampfhunde" gelten.
die haltung ist, wenn sie denn erlaubt ist, teuer, da die "hundeverordnung" bestimmte pflichtversicherungen für kampfhundhalter vorschreibt.

wenn du angst hast vor hunden, dann solltest du wissen, dass pittbulls ursprünglich als familienhunde in england gezüchtet wurden. ihre grosse loyalität zum besitzer zeichnet sie aus und ist gleichzeitig ihr verhängnis, denn eben diese loyalität macht es einem miesen besitzer leicht, aus dem hund einen gefährlichen hund zu machen.

das hätte ich alles erstmal mit ihm besprochen, ihn gefragt, ob er all die sonderregelungen kennt, die zum halten dieser hunderasse befolgt werden müssen (das grundstück muss z. b. ausbruchsicher gemacht werden, er muss eventuell ein führungszeugnis vorlegen etc.) ob er das geld hat, ob ihm klar ist, was mit dem hund während seiner arbeitszeit geschehen soll etc.

informier dich über die rasse, pittbulls sind, wenn richtig erzogen, die liebevollsten hunde und grossartig mit kindern.

ja, die Regelungen hängen stark vom Bundesland ab, ich kenne die Nummer, ich habe mich in Rottis verliebt... Hier in Bayern musste meine Dame zum Wesenstest, der hätte die Haltung mit Auflagen verbinden können oder ganz untersagen. - In einigen anderen Bundesländern wäre es schlimmer geworden, in anderen wiederum ganz stressfrei.

Rottis haben ja auch so einen Ruf als Kampfhund und "Statussymbol" weg... Ich musste auch lange warten, bis ich mir eine holen konnte, im Studium und kurz danach war es leider nicht möglich, aber schon da waren das in der Zeit im Tierheim immer meine Lieblinge. Inzwischen habe ich die zweite Rotti-Lady und den zweiten 40kg-Schoßhund. Die Bedenken unserer Nachbarn, die es am Anfang ziemlich stark gab, hat schon die erste Lady hinweg gefegt.
Meine erste Hündin hat mich viel gelehrt im Umgang mit unserem Baby damals... wo ich noch unsicher war, auf ihre Instinkte konnte ich mich verlassen. Später hat Junior ihr (!!!) beim Zahnen die Ohren blutig gebissen. Davon, dass das Kind erst mal lernen musste, dass man Hunde streichelt, nicht rupft, nicht zu reden. Sie hat nie auch nur ein bißchen ausgezuckt. Ist noch nicht mal dem aus dem Weg gegangen.
Aber ein Hund ist keine Katze. Bei einem Hund muss man immer darauf achten, dass die Hierarchie gewahrt ist und bleibt. Alles andere endet für Hund und Besitzer schnell sehr unschön. Das ist aber bei jedem Hund so, nicht nur bei den angeblichen Kampfhunden.

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5. März um 9:20
In Antwort auf skadiru

Da ihr nicht zusammen wohnt, ist es seine Entscheidung, ob er sich einen Hund anschafft oder nicht. Und wäre ich er, hätte ich mich für den Hund entschieden, weil du dich mit deiner Erpressung disqualifiziert hättest!!

Ich kenne übrigens nur liebe sanfte Pitbulls, die jeden Wesenstest mit Bravour bestanden haben! Nur weil sie in einer Liste stehen, sind sie  nicht automatisch gefährlich! 
Da ist mir ein Schäferhund viel suspekter, der macht mir eher Angst!!

Oh ja, ich wurde in 5 Jahren Tierheim nie, aber in der Zeit danach 3x von einem Hund gebissen. Zwei davon war ein Schäferhund... Das andere so ein kleiner Terrier-Mix.
Aber Angst vor Hunden habe ich deswegen nie bekommen. Ich habe auch keine Angst vor Menschen, obwohl es echt so einige Menschen gibt, die ziemlich gestört sind.

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5. März um 9:21

Einfache Klare Kante zeigen. 

Er wird sicherlich eine Frau finden, die einen Pitbull ganz Toll findet 

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5. März um 9:51
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

nach einem ultimatum...

HUND

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5. März um 11:09
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

Hund oder nicht Hund ist wohl eine Frage wie Kinder oder keine Kinder. Das lässt sich nicht vereinbaren, wenn einer das in seinem Leben haben will und es für den anderen nicht geht. 

Ich könnte auch nicht mit einem Partner zusammen sein, der keine Hunde mag. Bei mir waren die Hunde aber auch vor dem Partner da.

Ein Ultimatum ist natürlich Blödsinn, aber du solltest für dich entscheiden, ob du einen Hund akzeptieren kann oder eben nicht und ihm aber dann nicht im Weg stehen sich diesen Lebenswunsch zu erfüllen - das wäre doch egoistisch :/

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5. März um 11:10

Ganz klar, Hund und vorallem, Bullterrier aller Art.

Wer diese Rassen wirklich kennt, weiß was ich meine. Wenn diese Hunde ihr Herz verschenken, bekommt man bedingungslose Liebe. Was ja beim Menschen nicht immer der Fall ist.

Das Strahlen, wenn man nach Hause kommt ist unbeschreiblich und wenn man diese Liebe mit dem passenden Partner teilen kann, noch bereichernder für die Partnerschaft.

Finde es immer bedenklich, wenn eine/r glaubt in Konkurrenz zu Kindern oder Haustieren treten zu müssen. 

 

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5. März um 12:09
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

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Welche Erfahrungen hast du denn mit Hunden gemacht? Ich finde wichtig das zu wissen.

Das Ultimatum war nicht ganz schlau von dir, ich würde mit ihm nochmals darüber sprechen. Ich an seiner Stelle wäre auch gekränkt, weil es ja sein Traum ist. Allerdings würde ich das Halten eines Tieres als Partnerin nur befürworten, wenn er sich wirklich darüber bewusst ist, dass das Tier Aufmerksamkeit, Ausläufe etc braucht und es nicht reicht, den Hund den ganzen Tag alleine in der Wohnung dahinvegetieren zu lassen. Viele Tierhalter sind ja nur verantwortungslos.

Hast du mit ihm über deine Ängste gesprochen? Interessiert er sich dafür?

Ich weiß nicht wie ich reagiert hätte, weil es mir einfach wichtig wäre zu wissen, welche Ängste mein Partner hat. Deshalb wäre es schön, wenn du darüber vl noch mal kurz berichten könntest.
 

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5. März um 12:21
In Antwort auf apfelsine8

hat er sich erkundigt, ob pittbulls in eurem bundesland erlaubt sind? in manchen bundesländern gelten strenge vorschriften, da pitts als "kampfhunde" gelten.
die haltung ist, wenn sie denn erlaubt ist, teuer, da die "hundeverordnung" bestimmte pflichtversicherungen für kampfhundhalter vorschreibt.

wenn du angst hast vor hunden, dann solltest du wissen, dass pittbulls ursprünglich als familienhunde in england gezüchtet wurden. ihre grosse loyalität zum besitzer zeichnet sie aus und ist gleichzeitig ihr verhängnis, denn eben diese loyalität macht es einem miesen besitzer leicht, aus dem hund einen gefährlichen hund zu machen.

das hätte ich alles erstmal mit ihm besprochen, ihn gefragt, ob er all die sonderregelungen kennt, die zum halten dieser hunderasse befolgt werden müssen (das grundstück muss z. b. ausbruchsicher gemacht werden, er muss eventuell ein führungszeugnis vorlegen etc.) ob er das geld hat, ob ihm klar ist, was mit dem hund während seiner arbeitszeit geschehen soll etc.

informier dich über die rasse, pittbulls sind, wenn richtig erzogen, die liebevollsten hunde und grossartig mit kindern.

Die wurden ursprünglich als Familienhunde gezüchtet? Nein, die wurden gezüchtet um zu kämpfen, z.B. für Hundekämpfe. Zum Verhängnis wurde ihnen vor allem auch die hohe Bisskraft. Für einen mittelgroßen Hund ist diese nämlich enorm, wenn mich nicht alles täuscht, sogar unter Hunden die größte überhaupt. DAS ist das große Problem, das sich die Idioten unter den Hundehaltern zunutze machen.
Letztendlich kann man aber mit einem Hund, sofern man ihn richtig erzieht und sozialisiert, einen friedlichen Begleiter haben. Man muss natürlich schauen, woher man den Hund hat, um nicht das Resultat einer Verpaarung von aggressiven Tieren daheim sitzen zu  haben, sondern eben ein friedliches Exemplar. Wie gesagt, gerade bei einem Tier mit hoher Bisskraft ist das besonders wichtig.
Bei uns in der Straße wohnt ein Mann mit einem Bullterrier. Ich habe  selten einen Hund gesehen, der so brav an der Leine läuft. Der Hund kuckt nicht rechts und nicht links, lässt sich nicht mal von unserer Katze ablenken, wenn die vor der Haustür bei uns hockt. Ich kenne den Hund nur vom sehen, aber der wirkt absolut friedlich und gut erzogen.

Um  nochmals zur Frage zurück zu kommen: tja, TE, du hast ein Ultimatum gestellt und offensichtlich eine Antwort dazu erhalten. Jetzt liegt es an dir, ob du deine Forderung wirklich wahr machst oder dich auch ein Stück weit unglaubwürdig machst. Deshalb: nur das "androhen", wo man wirklich dahinter steht, es auch durchzuziehen.
Aber hast du denn wirklich den Eindruck, dein Partner ist sich der Verantwortung nicht bewusst? Gerade ein Listenhund erfordert natürlich besonders viel Verantwortung. Und eigene schlechte Erfahrungen kann man auch bewältigen, wenn man das denn möchte.

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5. März um 12:38

ja?
"Im Rassestandard des UKC wird er als exzellenter Familienhund, aber wenig geeigneter Wachhund beschrieben. In einem Buch über die Rasse heißt es, er sei „Spielgefährte, Clown, Tröster oder hervorragender Bettwärmer“ " (wikipedia)
... also wirklich, was soll man von einem Menschen denken, der sich für so eine Hunderasse begeistert. Fände ich auch total abschreckend... ok, gelogen, finde ich sympathisch.

Weniger sympathisch finde ich Menschen, die den Ruf einer Hunderasse, der fast immer auf spektakulären Einzelfällen oder, in diesem Kontext lang zurückliegenden Ereignissen beruht, über den Charaktertypus stellen, auf den hin der Rassestandard züchtet.
Ja, das kommt auch bei Hundehaltern vor, da aber zum Glück selten. Nein, diese Menschen sollten die Hunde nicht halten dürfen bzw. gar kein Tier halten dürfen.

Wenn es danach geht, welche Meinung müssten wir von der menschlichen Rasse haben? Kennen wir nicht alle Berichte von Menschen, die brutal, rücksichtslos gemordet und / oder andere verletzt haben? Hat uns die Geschichte nicht unzählige Male gezeigt, was die in unserer Menschenrasse verankerten Charaktermerkmale für unaussprechliche Scheußlichkeiten hervorbringen können? Und da wollen wir noch Zeit mit der Rasse Mensch verbringen? Uns so einen Menschen zulegen, mit dem wir planen, die nächsten Jahre zu verbringen? Hilf- und wehrlos neben ihnen zu schlafen? Bedenklich...

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5. März um 13:05
Beste Antwort

Ich kann die TE schon verstehen. Ich gebe ehrlich zu, dass ich kein Haustier möchte und auch froh bin, dass mein Partner genauso denkt. Würde er damit ankommen, hätten wir ein großes Problem. Schlussendlich würden wir dann wohl wieder in getrennten Wohnungen leben. Die TE wohnt ja noch nicht mit ihrem Freund zusammen. Vielleicht sollte sie damit auch noch warten, bis das mit dem Hund geklärt ist. Möchte er nicht darauf verzichten, dann würde ich an ihrer Stelle nicht mit ihm zusammenziehen. Ich kann beide Seiten verstehen: Es ist sein Kindheitstraum einen Pit Bull zu haben und sie möchte es auf keinen Fall. Einen Mittelweg wird es nur geben, wenn vielleicht ein kleinerer Hund für beide okay wäre.

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5. März um 13:08
Beste Antwort

Vielen Dank erst einmal für die ganzen Antworten. Vielleicht habe ich mich ein wenig falsch ausgedrückt. Natürlich würde ich mich nicht von ihm trennen wenn er sich wirklich einen Hund holen würde. Unsere Beziehung läuft wirklich perfekt und ich könnte mir keinen besseren Menschen an meiner Seite vorstellen. Und die Aussage "Hund oder ich " war aus Wut heraus gesagt. Ich finde nur, dass ein Pitbull viel Verantwortung mit sich bringt und wenn man zusammen lebt teilen sich beide diese Verantwortung. Ich finde es ein wenig übertrieben, dass hier einige einen Hund mit Kindern vergleichen aber naja ich besitze keinen Hund und kann's vielleicht nicht nachvollziehen. Ich habe mir einige Tipps zu Herzen genommen und werde nochmal mit ihm über dieses Thema sprechen. Vielleicht finden wir ja einen Kompromiss mit dem beide sich anfreunden können. 

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5. März um 13:25
In Antwort auf paula20

Vielen Dank erst einmal für die ganzen Antworten. Vielleicht habe ich mich ein wenig falsch ausgedrückt. Natürlich würde ich mich nicht von ihm trennen wenn er sich wirklich einen Hund holen würde. Unsere Beziehung läuft wirklich perfekt und ich könnte mir keinen besseren Menschen an meiner Seite vorstellen. Und die Aussage "Hund oder ich " war aus Wut heraus gesagt. Ich finde nur, dass ein Pitbull viel Verantwortung mit sich bringt und wenn man zusammen lebt teilen sich beide diese Verantwortung. Ich finde es ein wenig übertrieben, dass hier einige einen Hund mit Kindern vergleichen aber naja ich besitze keinen Hund und kann's vielleicht nicht nachvollziehen. Ich habe mir einige Tipps zu Herzen genommen und werde nochmal mit ihm über dieses Thema sprechen. Vielleicht finden wir ja einen Kompromiss mit dem beide sich anfreunden können. 

ja darum gehts in einer partnerschaft!
einen kompromiss finden!
und nicht seinen kopf durchsetzen und ihm nicht vor den latz knallen: 
hund oder ich

arbeitet ihr beide?

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5. März um 13:33
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

Bin weiblich und hätte wie er reagiert. Es ist sein Wunsch und ich an seiner Stelle würde mir wünschen, eine Partnerin zu haben, die mich entweder mit meinen Wünschen und Zielen im Leben unterstützt oder aber mich damit akzeptiert - denn das gehört wohl zu ihm und seiner Person.

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5. März um 13:40
In Antwort auf paula20

Vielen Dank erst einmal für die ganzen Antworten. Vielleicht habe ich mich ein wenig falsch ausgedrückt. Natürlich würde ich mich nicht von ihm trennen wenn er sich wirklich einen Hund holen würde. Unsere Beziehung läuft wirklich perfekt und ich könnte mir keinen besseren Menschen an meiner Seite vorstellen. Und die Aussage "Hund oder ich " war aus Wut heraus gesagt. Ich finde nur, dass ein Pitbull viel Verantwortung mit sich bringt und wenn man zusammen lebt teilen sich beide diese Verantwortung. Ich finde es ein wenig übertrieben, dass hier einige einen Hund mit Kindern vergleichen aber naja ich besitze keinen Hund und kann's vielleicht nicht nachvollziehen. Ich habe mir einige Tipps zu Herzen genommen und werde nochmal mit ihm über dieses Thema sprechen. Vielleicht finden wir ja einen Kompromiss mit dem beide sich anfreunden können. 

Dann solltest du versuchen deine Impulsivität unter Kontrolle zu halten, wenn du es nur "aus Wut" gesagt hast. Einmal gesagtes lässt sich eben schwer zurück nehmen und verletzt den anderen.

 

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5. März um 13:50
In Antwort auf maite_18422897

Ich kann die TE schon verstehen. Ich gebe ehrlich zu, dass ich kein Haustier möchte und auch froh bin, dass mein Partner genauso denkt. Würde er damit ankommen, hätten wir ein großes Problem. Schlussendlich würden wir dann wohl wieder in getrennten Wohnungen leben. Die TE wohnt ja noch nicht mit ihrem Freund zusammen. Vielleicht sollte sie damit auch noch warten, bis das mit dem Hund geklärt ist. Möchte er nicht darauf verzichten, dann würde ich an ihrer Stelle nicht mit ihm zusammenziehen. Ich kann beide Seiten verstehen: Es ist sein Kindheitstraum einen Pit Bull zu haben und sie möchte es auf keinen Fall. Einen Mittelweg wird es nur geben, wenn vielleicht ein kleinerer Hund für beide okay wäre.

ich kann sie auch verstehen, ein Partner, der keinen Hund möchte, wäre für mich eben auch nichts - und das ist mit "nicht zusammen ziehen" doch nicht getan.
Selbst wenn wir in getrennten Wohnungen wären, wie soll das gehen? Immer wenn ich zu ihm fahre, muss ich meinen Hund daheim lassen? Na dann fällt "über Nacht bleiben" schon gleich als erstes aus. Er kommt nie zu mir, weil da ist ja der Hund? Na danke... ^^

Die meisten, die gern Hunde möchten, sind nach meiner Erfahrung als Hundefan, Hundehalter und vielen Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit in einem Tierheim auf einen bestimmten Typus, d.h. auf eine bestimmte Rasse festgelegt. Wer Rottweiler mag, wird mit einem Yorkshire nicht glücklich (und der Yorkshire mit ihm nicht). Mit einem Schäferhund auch nicht, mit einem Windhund auch nicht. - Kompromisse sehe ich da eher nicht.

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5. März um 13:50
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

"wie hättet ihr denn reagiert?"

ihm alles glück der welt gewünscht und seinem traum, mit einem tier statt mit einem menschen zusammen zu leben, nicht im weg gestanden. für mich steht meine partnerin an erster stelle, dann kommt lange nichts... die frage "hund oder ich" find ich gar nicht verkehrt (erst recht wenn man mit hunden nicht kann), so kann man den charakter einschätzen. für mich käme ein hund auch nicht in frage, wobei gar nicht mal der hund das problem wäre, sondern eher die tierhalter, die ich bissl ballaballa finde 


 

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5. März um 13:54

Rassismus mit Hunden...

Ich war auch schon in Gegenden, wo jeder Russe zur Mafia gehört hat. Deswegen würde ich dennoch nicht bei jedem mit slavischem Akzent unbedingt als Erstes seinen Mafiabezug geklärt haben wollen. Fände ich rassistisch, dumm und zu sehr vorurteilsfixiert.

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5. März um 13:57

Die Hunde, die heute noch für die richtigen Kämpfe missbraucht werden, bekommst du als normaler Bürger gar nicht zu Gesicht. Ein Hund, der leider erfolgreich ist, ist ein Vermögen wert und wird nicht in der Stadt Gassi geführt.

Das man einen dieser Hunde bricht und zu aggressiven Verhalten gegenüber Menschen bringt, ist nicht leicht. Man muss seine Loyalität ausnutzen und ihn wirklich viel negatives ankommen lassen. 

Gerade die Zuchtgeschichte beweist, dass diese Hunde zwar zum kämpfen gegen andere Tiere gezüchtet wurden, ABER ein absolut friedfertiges Wesen gegenüber dem Menschen verlangt wurde. Tiere, die nicht entsprachen wurden aus der Zucht aussortiert. Besser erklärt: Eine kinderreiche englische Bergarbeiterfamilie, welche mit einem Hund bei Kämpfen Geld dazuverdienen konnte, musste auf engstem Raum mit diesen Tieren zusammen leben ohne das Reibereien entstehen.

Ein Yorkshire Terrier wurde auch als Kampfhund gezüchtet.
Wie der Vorfahre des ETB wurde darauf gewettet wieviele Ratten er in 1 Minute töten kann, der ETB erwies sich als unbrauchbar, der Yorki nicht. Der ETB wurde im 19 jhd. zum eleganten Begleiter des Gentleman.

Sorry ich komme vom Weg ab, aber ich habe diese Themen manchmal satt.

Man sollte grundsätzlich mit wirklich jeder Rasse bbehutsam umgehen.

Den selbst der Biss eines Dackels kann tödlich ausgehen und sei es durch eine Sepsis durch den Biss.

 

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5. März um 15:42

Ja genau, alle Pudelbesitzer sind hochnäsig, Dackelbesitzer Spießer und Pitbullbesitzer aggressive Schlechtmenschen.
Selten so engstirniges Schubladendenken gelesen.
 

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5. März um 16:23
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

Ich bin mit Hunden und Katzen aufgewachsen und noch nie mit jemandem in einer Beziehung, der keine Tiere mag, sicher nicht zufällig. Außerdem würde ich den Ausschließlichkeitscharakter des Ansinnens sehr übel nehmen. 

Ich habe es auch nur so erlebt, dass Tiere, auch Katzen, mit Kindern viel geduldiger sind als mit Erwachsenen. 

Ich finde es schade und traurig, wenn Hunderassen pauschal in Misskredit geraten, weil manche bedauernswerte Kreaturen, die diesen Rassen angehören,  von Menschen falsch erzogen und scharf gemacht werden.

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5. März um 16:25
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

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Die Diskussion ist ja bereits weit fortgeschritten.

ABER!

Ich bin ein totaler Hundefreund - aber mein Traum ist ein Pitbull sicher nicht.

Warum muss es gerade ein Pitbull sein? Kennt er sich damit aus, kennt er sich überhaupt mit Hunden aus? Ist er sich der Verantwortung bewusst?

Und da ich Hundefreund bin, interessiert mich das jetzt mehr als Eure Beziehung.

Wer dazu geeignet ist, einen Pitbull zu halten, ok, der soll sich einen anschaffen. Aber ich glaube, das sind nur wenige. Was für einer soll es werden? Hat sich Dein Freund mit den verschiedenen Zuchten auseinandergesetzt - z.B. auch einer, die eher Pitbulls für Familienzwecke statt fürs Kämpfen heranwachsen lässt?

So - das war das Thema Pitbull.

Jetzt aber das Thema Hund:

Du solltest Deine Aversion gegen Hunde aktiv angehen. Hunde sind das großartigste Geschenk der Natur an uns Menschen. Wenn Du Dich mal mit so einem Wesen angefreundet hast, dann hast Du eine Freundschaft, mit der menschliche niemals wird konkurrieren können. Aber das kannst Du natürlich noch nicht wissen! Jetzt hättest Du die Chance zu erfahren: Es ist möglich, ohne Hund zu leben, aber es lohnt nicht (und bleibt ein "Hundeleben". Das würde aber Deine aktive Beteiligung voraussetzen.

Ja, ich könnte auch mit einer Partnerin leben, die keinen Hund akzeptiert, aber ich würde die Partnerin bedauern, dass sie diese wunderbare Erfahrung niemals machen wird.

Nur noch einmal: Muss es wirklich ein Pitbull sein? Warum achten die Leute nicht darauf, dass ein solches Tier zu ihrer Umgebung und zu ihrem realen Leben wirklich passt? (auch was die Freizeitgestaltung und Urlaube angeht).
Und warum werden sich Leute nicht darüber klar, dass ein solches Tier eine entsprechend kostspielige Erziehung (vor allem bei dieser Rasse) und im Laufe der Zeit auch einiges an medinischer Behandlung benötigt (wobei Hunde immer "Privatpatienten" mit dem mehrfachen Satz sind?). Mal von Hundesteuer und bei einem Pitbull erheblicher Haftpflichtversicherung abgesehen?

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5. März um 17:00
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

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Wenn der Hund schon vor Dir  da gewesen wäre , wäre es keine  Diskussion ..
da ER aber erst angeschafft werden soll , hast du durchaus ein Mitbestimmungsrecht , wenn ihr den wirklich zusammenziehen wolltet ...

Eine Entscheidung aus der Wut heraus zu verlangen ist nie gut ....
ein gemeinsames Gespräch schon ..

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5. März um 17:32

du willst also sagen ein PitBull ist pauschal gefährlicheer als ein Schäferhund usw... ?   

was ein  Schwachsinn!   

blöde Verallgemeinerung wenn man null Ahnung von Hunden hat!

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5. März um 17:35
In Antwort auf missdalton

Ja genau, alle Pudelbesitzer sind hochnäsig, Dackelbesitzer Spießer und Pitbullbesitzer aggressive Schlechtmenschen.
Selten so engstirniges Schubladendenken gelesen.
 

Bei User0815 sind vermutlich auch alle tätowierten Männer Ex-Knackis 

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5. März um 17:35

Weil er diese Hunde vermutlich schön findet... wie ein anderer eben einen Pudel schön findet....

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5. März um 18:14

Nein, es ging doch gar nicht darum, ob jemand Hunde mag oder nicht oder bestimmte Rassen mag oder nicht.
Mir ist auch schleierhaft, wie sich jemand fuer einen Dackel entscheiden kann und nach Wesen, Charakter etc. dieser Rasse bin ich mir nicht sicher, ob ich einen solchen sinnvoll halten und erziehen könnte. Denn ja, die Anforderungen sind auf andere Art nicht weniger speziell als bei einem Pitbull. Dackel sind fuer die Fuchsjagd gezüchtete Hunde, hohe Anforderungen an Bewegung, durchaus ein gewisses Aggressionspotential und ein Hang zur Eigenständigkeit statt Orientierung am Alpha des Rudels, der erziehungstechnisch ganz schnell zum Problem werden kann. 
Aber deswegen werfe ich nich lange nicht mit irgendwelchen wenig schmeichelhaften Unterstellubgen zu einem Dackelhalter in Spe um mich oder frage nach Rechtfertigungen, warum es fuer denjenigen unbedingt ein Dackel seisein muss! Kein Mensch, der einen Dackel hält, sieht sich deswegen einem solchen Theater gegenüber.
Aber wir Halter der sogenannten Kampfhunde, die im Unterschied zu allen anderen Erziehung und Charakter unserer Hunde sogar noch von Amts wegen unter Beweis stellen muessen, haben das staendig an der Backe. Und ja, ich gebe es zu: das nervt manchmal.
Und genau das ist das Problem, was ich mit Deinen (und nicht nur Deinen) Beiträgen habe. Ob Du Hunde im allgemeinen und Pitbulls oder Dackel oder Schäferhunde im besonderen magst oder nicht - Deine Sache und mir recht egal.

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5. März um 20:00

P.S.: mir persönlich sind 2 und nur 2 Fälle bekannt, wo ein Hund auf Welpen losgegangen ist. Wer sich mit Hunden auch nur ein bißchen auskennt, weiß, dass da etwas ÜBERHAUPT nicht ok ist, denn das Wort "Welpenschutz" hat einen sehr realen Hintergrund. Noch weniger als auf Kleinkinder würde ein Hund, der nicht grob gestört ist, auf Welpen losgehen - beides waren Dackel.
Angriffe auf Kinder habe ich nie im direkten Umfeld mitbekommen. Davon gehört - nur über die Presse. Und sind wir mal ehrlich: "Kind von Dackel zerfleischt" taugt nicht zur Schlagzeile, selbst wenn es passiert wird das was im Lokalteil als 10Zeiler und landet bei "Kind von Jagdhund angegriffen". Landesweite Schlagzeile mit Bildern und ganzseitigen Artikeln macht da einfach keiner. Bei einem Pitbull schon. Bei einem Rottweiler auch.

Ganz ehrlich: ich fand es weder weniger schmerzhaft, von dem Terrier (ein Jack-Russel-Mix, also zwar kein Yorkshire aber weit entfernt von Pitbull) gebissen zu werden als von den Schäferhunden noch war es schneller verheilt oder hat bis zur Heilung weniger Stress gemacht. Aber bei den Schäferhunden habe ich es wenigstens kommen sehen bzw. war es mir sogar vorher klar - der Biss vom Terrier kam für mich völlig ohne Vorwarnung. Also meine Erfahrung gibt es da nicht her, mich Deiner Meinung anzuschließen.
 

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5. März um 20:02
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

eindeutig Hund und eine andere Frau!
vor die Wahl stellen geht gar nicht!!!

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5. März um 20:10

Dann hast du dich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt, denn anfangs las es sich nun mal so, als würdest du automatisch den Charakter eines Menschen in Zweifel ziehen, wenn er einen Pitbull hält.
Sicherlich gibt es welche, die entweder absolut keine Ahnung von Hunden haben und sie verziehen und leider auch welche, die einen Kampfhund halten, um ihn abzurichten.
Das ist traurig, aber nicht die Regel.

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5. März um 20:13
In Antwort auf missdalton

Dann hast du dich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt, denn anfangs las es sich nun mal so, als würdest du automatisch den Charakter eines Menschen in Zweifel ziehen, wenn er einen Pitbull hält.
Sicherlich gibt es welche, die entweder absolut keine Ahnung von Hunden haben und sie verziehen und leider auch welche, die einen Kampfhund halten, um ihn abzurichten.
Das ist traurig, aber nicht die Regel.

nicht nur anfangs sondern durchweg!
oder wie soll man denn bitte Beiträge wie diesen

"Vielleicht soll der "Pitbull" ja auch ein versteckter Heiratsantrag sein - wo das doch so süße, kuschlige Familienhunde sind! Also braucht er dann unbedingt ne Familie! *lach*

noch anders verstehen?

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5. März um 20:33
In Antwort auf avarrassterne1

nicht nur anfangs sondern durchweg!
oder wie soll man denn bitte Beiträge wie diesen

"Vielleicht soll der "Pitbull" ja auch ein versteckter Heiratsantrag sein - wo das doch so süße, kuschlige Familienhunde sind! Also braucht er dann unbedingt ne Familie! *lach*

noch anders verstehen?

Ja, da hast du recht
 

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5. März um 21:22
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

Kompromisse wären  super,  ich würde mir das auch nicht stumpf verbieten lassen.

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5. März um 22:17
In Antwort auf paula20

Hallo meine lieben, 
folgendes Problem. Ich bin mit meinem Partner seit einem Jahr zusammen. Natürlich spricht man da auch irgendwann über zusammenziehen und Ähnliches. Das letzte Mal haben wir darüber diskutiert, weil er sich unbedingt einen Pitbull anschaffen will. Ich weiß, dass so ein Hund große Verantwortung mit sich bringt und da ich ebenfalls schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht habe bin ich dagegen. Er argumentierte damit, dass es schon immer sein Traum war so einen Hund zu halten. Aus Wut habe ich dann gesagt er soll sich entscheiden, ich oder der Hund. Und er diskutiert einfach weiter mit mir und hat sich sozusagen für den Hund entschieden. 

Frage an euch wie hättet ihr denn reagiert? Gerne auch Meinung von Männern. 
 

Wer mich nicht mit Hund bzw. meinen Tieren nicht nur akzeptiert, toleriert, sondern sie als das annimmt, das einen wesentlichen Teil meiner selbst ausmacht, der passt nicht zu mir und gehört nicht zu mir.

In so einem Fall wäre jedes Gespräch direkt überflüssig.

Allerdings habe ich das auch noch nie bei einem Partner erlebt, vielleicht weil sie alle merkten, dass ich eben so bin.

Ohne Tiere wäre ich todunglücklich. Und ich denke kaum, dass es einen Mann interessieren würde, mich unglücklich zu machen.
Der könnte wohl kaum der richtige sein.

 

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5. März um 22:19
In Antwort auf user5909

Da ist mir ein Schäferhund viel suspekter, der macht mir eher Angst!!

Absolut! Die werden total unterschätzt!


Lass ihn den Hund kaufen, schau mal wies läuft und dann freundest du dich evtl doch damit an. Ultimatium geht gar nicht!

Testweise kauft man keinen Hund.

Und wie andere hier schon schreiben, SEINE Gründe, einen Hund zu wollen, wären schon auch interessant zu erfahren.

 

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5. März um 22:24
In Antwort auf avarrassterne1

ja, die Regelungen hängen stark vom Bundesland ab, ich kenne die Nummer, ich habe mich in Rottis verliebt... Hier in Bayern musste meine Dame zum Wesenstest, der hätte die Haltung mit Auflagen verbinden können oder ganz untersagen. - In einigen anderen Bundesländern wäre es schlimmer geworden, in anderen wiederum ganz stressfrei.

Rottis haben ja auch so einen Ruf als Kampfhund und "Statussymbol" weg... Ich musste auch lange warten, bis ich mir eine holen konnte, im Studium und kurz danach war es leider nicht möglich, aber schon da waren das in der Zeit im Tierheim immer meine Lieblinge. Inzwischen habe ich die zweite Rotti-Lady und den zweiten 40kg-Schoßhund. Die Bedenken unserer Nachbarn, die es am Anfang ziemlich stark gab, hat schon die erste Lady hinweg gefegt.
Meine erste Hündin hat mich viel gelehrt im Umgang mit unserem Baby damals... wo ich noch unsicher war, auf ihre Instinkte konnte ich mich verlassen. Später hat Junior ihr (!!!) beim Zahnen die Ohren blutig gebissen. Davon, dass das Kind erst mal lernen musste, dass man Hunde streichelt, nicht rupft, nicht zu reden. Sie hat nie auch nur ein bißchen ausgezuckt. Ist noch nicht mal dem aus dem Weg gegangen.
Aber ein Hund ist keine Katze. Bei einem Hund muss man immer darauf achten, dass die Hierarchie gewahrt ist und bleibt. Alles andere endet für Hund und Besitzer schnell sehr unschön. Das ist aber bei jedem Hund so, nicht nur bei den angeblichen Kampfhunden.

Schon traurig, was dieses Hundegesetz auch unter Hundehaltern für eine Spaltung geschaffen hat. Ich fiel damals auch unter diese " 20/40" Regelung, melden beim Amt, Versicherungsnachweis, Haltungszeugnis brauchte ich nciht, weil ich schon ewig Hunde hatte..

Was ich gar nicht mag, dass so unterteilt wird zwischen " liebe und böse" Hunderassen.

Wer sich nicht weiter auskennt mit Hunden, oder Hunde gar ablehnt, der wird das auch so sehen, jeder Hund damals wurde von diesen Menschen abgelehnt, gefährlich etc., und endlich gab es ein Gesetz, das das auch so absegnete.
Dass das Problem am anderen Ende der Leine läuft, das erkennen diese Menschen gar nicht.

Gottseidank hat sich das mittlerweile ein bisschen beruhigt.



 

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5. März um 22:27

Ach Du meine Güte!

Es geht nicht darum, ob jemand einen Pitbull möchte oder einen Kampfschmuser-Chihuahua.

Es geht darum, dass auch dem Wohl des Tieres gedient sein muss.

Konkret heißt das: Ich muss mich damit auseinandersetzen, ob eine bestimmte Rasse in meine Lebenssituation und Lebensplanung passt. Und wenn ich mir dabei in den Kopf setze, es müsse unbedingt, dieser oder jener Typ von Hund sein, dann werde ich konsequent handeln müssen:

Wenn ich mir einen Bordercollie zulegen möchte, weil ich so superintelligente Hunde nunmal toll finde, schaffe ich mir entweder eine Schafherde an oder tummele mich mit dem Tier mindestens ein paar Stunden täglich auf weiter Flur und schau mal, was wir da so gemeinsam erleben können! Damit das Tier nicht physisch und psychisch unterfordert ist.

Wenn ich selbst aber damit überfordert wäre, schaffe ich mir so ein Tier eben nicht an.

Wäre ich eie Couchpotatoe, bräuchte ich auch einen Couchpotatoe-kompatiblen Hund etc.pp.

Es gibt genügend Ratgeber und auch versierte Berater, die einem klarmachen können und werden, welche Rasse unter welchen Voraussetzungen mit den eigenen Wünschen und der Lebenssituation kompatibel ist. Wenn das nämlich schiefgeht, ist es mehr oder weniger "Tierquälerei", verbunden mit großem persönlichen Frust des Halters.

Aber die meisten Leute sind da ja unbelehrbar, und viele halten Tiere, die so gar nicht zu ihnen passen und die schrecklich leiden.

Wenn ich schon höre "naja, weil er eben so einen Typ Hund gut findet", geht mir die Hutschnur hoch. Es gibt viele Hunde, die ich total gut finde. Ich habe mich sogar mal mit einem irischen Wolfshund einer Bekannten angefreundet. Der hat sich liebevoll auf mich gestürzt und mit seiner Riesenzunge meine Nase bearbeitet (dabei stank der widerlich aus dem Rachen). - Aber niemals würde ich auf den Gedanken kommen, mir so ein Tier tatsächlich zuzulegen. Für solche Tiere braucht man beinahe einen Pickup.

Ok, und wenn das geklärt ist, können wir ja zum Thema zurückkommen: Hund ja oder nein.

Also: Wenn Dein Freund ein Mensch ist, der null Ahnung und Plan von Hunden hat, dann ist das der Grund, weshalb Du so eine Anschaffung nicht akzeptieren solltest.

Wenn er sich ernsthaft damit auseinandergesetzt hat (und auch mit der Unterbringung im Urlaub, mit Freizeitaktivitäten, und wo soll der Hund denn hin, wenn man irgendwohin eingeladen ist oder an Veranstaltungen teilnimmt, wo der Hund nicht mit dabei sein kann?), dann fände ich es schade, wenn Du ihm einen Stein in den Weg legst. Aber nur dann.

 

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