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Ukraine

13. Februar 2013 um 15:29 Letzte Antwort: 18. Februar 2013 um 19:30

Begibt man sich über Herrn Google auf die Suche nach Leidengenossinnen, so stößt man auf gar nichts. Unvorstellbar aber, dass sich keine Frau in einen Ukrainer verliebt.
Über mich gibt es nicht viel zu sagen, und noch weniger über den jungen Mann, der mir nicht aus dem Kopf und nicht aus dem Herz gehen will. Die "Beziehung", die wir führten, kam unter sehr seltsamen Umständen zustande. Ich möchte meinen, beinahe sechs Wochen haben wir eine Mondscheinbeziehung geführt. Nicht mehr als ein Urlaubsflirt vielleicht.
Berufsbedingt habe ich aktuell keinen Kontakt zu ihm, bereits einen Monat nicht mehr. Er ist nicht wesentlich älter als ich (sieben Jahre), unsere gemeinsamme Sprache ist Englisch.
Und damit fangen die Fragen, die mich beschäftigen, an: Geht das, kann man sich verlieben, wenn die eigene Muttersprache ausfällt, um sich auszudrücken? Wie ehrlich sind die Worte, die einem so schwerfällig über die Lippen gehen?
Ich war nicht zum ersten Mal verliebt, doch dieses Mal war alles anders. Alles war auf einer ganz neuen Ebene, und ich habe mich nach vielen Rückschlägen nie so geborgen gefühlt. Doch ist diese Beziehung überlebensfähig ausserhalb der sonderbaren Umstände, die unsere Intimität begünstigt hat?
Dieser Mann war der erste Geschlechts- und "Lebensabschnitts"-partner aus einem osteuropäischen Land. Und ich kann mich der Angst nicht verwehren, dass wir sehr unterschiedlich sind in unserem Denken und Handeln. Seine Bewunderung fürs Militär geht mir ab, er ist in einem Land groß geworden, das Grenzen aufweist, an die ich mich in Deutschland altersbedingt nicht entsinnen kann. Kann das überhaupt gut gehen, wenn wir eine zweite Chance bekämen?
Ich freue mich, wenn ich Rückmeldung ganz gleich, welcher Art, erhalte. Es gibt sicherlich keine Ratschläge, die ich befolgen werde, dafür macht Verliebtheit zu blind. Aber in meinem Kopf ist alles wirr und eine Diskussion darüber schafft vielleicht Klarheit?!
Lieben Dank in die Runde!

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14. Februar 2013 um 18:01

Ach
Ukrainische Männer sind genauso schlecht oder gut wie alle anderen auch.
Sie trinken halt gerne
Und zeigen sich nach außen kälter als sie wirklich sind.
Ob es bei euch klappt kann ich auch nicht sagen
Meine Mutter hatte es damals schwer von den ukrainern akzeptiert zu werden. Sie sind am liebsten unter sich..
Aber es gibt viele gute unter ihnen. Je nach dem woher er aus der Ukraine ist..

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14. Februar 2013 um 18:20

Sie
Ist gebürtige Schweizerin und hier in Deutschland aufgewachsen

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15. Februar 2013 um 9:47

Nicht nur hier,
sondern auch allgemein ist es dünn gesät mit entsprechenden Foren. Es gibt viele dubiose und nur ein wirklich seriöses, aber auch dort sind die Männer überrepräsentiert, die ihr Glück in der Ukraine gesucht haben.

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15. Februar 2013 um 9:50
In Antwort auf an0N_1232321999z

Ach
Ukrainische Männer sind genauso schlecht oder gut wie alle anderen auch.
Sie trinken halt gerne
Und zeigen sich nach außen kälter als sie wirklich sind.
Ob es bei euch klappt kann ich auch nicht sagen
Meine Mutter hatte es damals schwer von den ukrainern akzeptiert zu werden. Sie sind am liebsten unter sich..
Aber es gibt viele gute unter ihnen. Je nach dem woher er aus der Ukraine ist..

Alkohol
Der junge Mann, um den es für mich geht, stammt aus Odessa - geboren und aufgewachsen.
Was den Alkohol angeht: Das ist sicherlich nicht nur ein Gerücht, denn viele der Männer aus Osteuropa, mit denen ich zutun habe, haben eindeutig ein Problem damit. Die Jungs aus Deutschland aber durchaus auch.
In diesem konkreten Fall ist es aber ohne Bedeutung, da er sich nach einige, scheinbar sehr wilden Jahren, gänzlich dem Alkohol entzieht - erfolgreich und bereits seit zwei Jahren.

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15. Februar 2013 um 15:52

Poah
Ich kann mir die Stadt nie merken, hab sie glaub schon 100 mal gefragt
Werde sie später zum 101ten mal fragen

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15. Februar 2013 um 15:53
In Antwort auf dena_12331351

Alkohol
Der junge Mann, um den es für mich geht, stammt aus Odessa - geboren und aufgewachsen.
Was den Alkohol angeht: Das ist sicherlich nicht nur ein Gerücht, denn viele der Männer aus Osteuropa, mit denen ich zutun habe, haben eindeutig ein Problem damit. Die Jungs aus Deutschland aber durchaus auch.
In diesem konkreten Fall ist es aber ohne Bedeutung, da er sich nach einige, scheinbar sehr wilden Jahren, gänzlich dem Alkohol entzieht - erfolgreich und bereits seit zwei Jahren.

Hmmm
Odessa klingt gut
Das ist noch richtig Ukraine und kein misch masch aus russen und ukrainern....
Das einzige was erstmal dagegen spechen würde, ist die Entfernung, und dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass er mal zu dir nach Deutschland kommt
Die ukrainer lieben ihr Land

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15. Februar 2013 um 20:21


ermatingen, kanton turgau

sagt dir das was?

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15. Februar 2013 um 20:38
In Antwort auf an0N_1232321999z

Hmmm
Odessa klingt gut
Das ist noch richtig Ukraine und kein misch masch aus russen und ukrainern....
Das einzige was erstmal dagegen spechen würde, ist die Entfernung, und dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass er mal zu dir nach Deutschland kommt
Die ukrainer lieben ihr Land

Entfernungen
Entfernung-das ist ein gutes Stichwort. Einerseits ist die Angst davor nicht ohne Bedeutung, das die kultuerelle Distanz zueinander größer sein könnte als jede Zuneigung. Andererseits hast du Recht. 2200 Kilometer sind nicht "mal eben für ein Wochenende", zumal wir beide unabhängig voneinander sehr viel unterwegs sind und Urlaub gerne dort verbringen, wo die Familie ist. Keinesfalls kann ich behaupten, dass ich der Vorstellung abgeneigt bin, das mir fremde Land eines Tages näher kennenzulernen. Wie dem auch sei; ja, auch er liebt sein Land. Aber er hasst das, was daraus geworden ist, und trägt sich mit dem schweren Gedanken, nach Frankreich (oder eben Deutschland?! ) zu gehen.

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15. Februar 2013 um 21:23
In Antwort auf dena_12331351

Entfernungen
Entfernung-das ist ein gutes Stichwort. Einerseits ist die Angst davor nicht ohne Bedeutung, das die kultuerelle Distanz zueinander größer sein könnte als jede Zuneigung. Andererseits hast du Recht. 2200 Kilometer sind nicht "mal eben für ein Wochenende", zumal wir beide unabhängig voneinander sehr viel unterwegs sind und Urlaub gerne dort verbringen, wo die Familie ist. Keinesfalls kann ich behaupten, dass ich der Vorstellung abgeneigt bin, das mir fremde Land eines Tages näher kennenzulernen. Wie dem auch sei; ja, auch er liebt sein Land. Aber er hasst das, was daraus geworden ist, und trägt sich mit dem schweren Gedanken, nach Frankreich (oder eben Deutschland?! ) zu gehen.


ja überleg dir gut, wie oft ihr euch sehen könntet
auch finanziell gesehen..... ist echt nicht leicht....
ist zwar eine andere kultur, aber absolut easy zu verstehen und überhaupt nichts dramatisches dabei
das wird das kleinste Problem fürs erste....

hat er denn die Möglichkeit einen guten Job hier zu finden?
Ansonsten sieht es düster aus, er wird herkommen und total abstürzen, wenn er hier nichts erreichen kann

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15. Februar 2013 um 21:25


ich liebe die Schweiz
war bis vor paar Jahren sehr oft da
allerdings in ner anderen Ecke

ist ein sehr sehr schönes Land wie ich finde

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15. Februar 2013 um 23:04

Mickhi
Ich muss meine mom fragen
Ich erinner mich nur noch an die berge, eine Burg bei der man durch gänge kriechen musste um in die folterkammer zu kommen und sehr viele nadelbäume und viele Holzhäuser
Das sagt dir jetzt bestimmt was oder

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16. Februar 2013 um 19:53
In Antwort auf an0N_1232321999z


ja überleg dir gut, wie oft ihr euch sehen könntet
auch finanziell gesehen..... ist echt nicht leicht....
ist zwar eine andere kultur, aber absolut easy zu verstehen und überhaupt nichts dramatisches dabei
das wird das kleinste Problem fürs erste....

hat er denn die Möglichkeit einen guten Job hier zu finden?
Ansonsten sieht es düster aus, er wird herkommen und total abstürzen, wenn er hier nichts erreichen kann

Nicht oft. Selten. Nie?
Es ist ungleich schwerer, was die Möglichkeit, einander zu sehen angeht, wenn man unser beiden professionele Situation betrachtet. Er ist (wie viele Ukrainer) Soldat, gelernter Elektriker und Seefahrer. An und für sich keinesfalls eine schwierige Basis, um im westeuropäischen Ausland eine Anstellung zu finden. Er spricht flüssig Englisch, wenige Brocken Französisch und noch weniger Deutsch.
Wie ich hat er in Anbetracht seines Berufs Schwierigkeiten, Beziehung zu führen. Auch osteuropäische Frauen werden selbstbewusster und haben kein Interesse mehr an Männern, die Zweidrittel des Jahres fort sind - auch wenn das Geld fließt.
Deine Sorge kann ich gut verstehen, zumal ich ihn als sehr ehrgeizig einschätze und Rückschläge in seinem "Traumland" sicherlich schwer verkraften würde.

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16. Februar 2013 um 21:50
In Antwort auf dena_12331351

Nicht oft. Selten. Nie?
Es ist ungleich schwerer, was die Möglichkeit, einander zu sehen angeht, wenn man unser beiden professionele Situation betrachtet. Er ist (wie viele Ukrainer) Soldat, gelernter Elektriker und Seefahrer. An und für sich keinesfalls eine schwierige Basis, um im westeuropäischen Ausland eine Anstellung zu finden. Er spricht flüssig Englisch, wenige Brocken Französisch und noch weniger Deutsch.
Wie ich hat er in Anbetracht seines Berufs Schwierigkeiten, Beziehung zu führen. Auch osteuropäische Frauen werden selbstbewusster und haben kein Interesse mehr an Männern, die Zweidrittel des Jahres fort sind - auch wenn das Geld fließt.
Deine Sorge kann ich gut verstehen, zumal ich ihn als sehr ehrgeizig einschätze und Rückschläge in seinem "Traumland" sicherlich schwer verkraften würde.

wow
Das ist sehr sehr kompliziert....

Du hast also auch keine Möglichkeit im Kopf, wie das wenigstens UNGEFÄHR ablaufen könnte?

Wie tief ist eure Verbindung momentan?
Wenn, dann müsstest du öfters zu ihm, er kann sich das ganze nicht leisten.
Würde mich nicht einmal wundern, wenn er noch ein paar Leute aus seiner Familie finanziell sehr mithilft.

Stimmt, es sind wirklich viele jüngere Männer beim Militär.
Das ist so das letzte Mittel, überhaupt an Geld zu kommen.

Man wollte mich auch schon mit einem Kerl aus der Ukraine verkuppeln, mehr oder weniger aus Spaß, der war ebenfalls Soldat. Musste aber nebenher noch den kompletten Bauernhof mitversorgen und hatte noch kleinere Jobs als Handwerker.
Und ca. 40% der anderen Männer machen wohl das Selbe.

Schon mal sehr gut, dass er fließend Englisch kann.
Er war auf einer guten Schule, d.h. ihr müsstet auf alle Fälle geistig ungefähr zueinander passen. Da scheint es auch keine Probleme zu geben.

Lässt er denn was raus?
Ist er auch interessiert an dir?

Dass er zu dir nach Deutschland kommen möchte und dir deswegen schöne Augen macht, kann ich so gut wie ausschließen. Das ist absolut nicht das Ding von ukrainischen Männern. Die wollen ihrer Frau nämlich noch was bieten und nicht andersherum.

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16. Februar 2013 um 21:55
In Antwort auf an0N_1232321999z

wow
Das ist sehr sehr kompliziert....

Du hast also auch keine Möglichkeit im Kopf, wie das wenigstens UNGEFÄHR ablaufen könnte?

Wie tief ist eure Verbindung momentan?
Wenn, dann müsstest du öfters zu ihm, er kann sich das ganze nicht leisten.
Würde mich nicht einmal wundern, wenn er noch ein paar Leute aus seiner Familie finanziell sehr mithilft.

Stimmt, es sind wirklich viele jüngere Männer beim Militär.
Das ist so das letzte Mittel, überhaupt an Geld zu kommen.

Man wollte mich auch schon mit einem Kerl aus der Ukraine verkuppeln, mehr oder weniger aus Spaß, der war ebenfalls Soldat. Musste aber nebenher noch den kompletten Bauernhof mitversorgen und hatte noch kleinere Jobs als Handwerker.
Und ca. 40% der anderen Männer machen wohl das Selbe.

Schon mal sehr gut, dass er fließend Englisch kann.
Er war auf einer guten Schule, d.h. ihr müsstet auf alle Fälle geistig ungefähr zueinander passen. Da scheint es auch keine Probleme zu geben.

Lässt er denn was raus?
Ist er auch interessiert an dir?

Dass er zu dir nach Deutschland kommen möchte und dir deswegen schöne Augen macht, kann ich so gut wie ausschließen. Das ist absolut nicht das Ding von ukrainischen Männern. Die wollen ihrer Frau nämlich noch was bieten und nicht andersherum.

......
Wegen der beruflichen Situation von ihm hier im Westen.

Das wird schwer.

Das wird einfach nicht so richtig Ernst genommen, was in den Oststaaten studiert wird.
Verdammt intelligente Menschen werden hier zu Hiflsarbeitern oder Putzfrauen.

Er muss dringend ziemlich gutes deutsch lernen, damit er hier eine richtig gute Stelle als Elektriker bekommen würde.
Die Jobs sind sowieso sehr rar.

Kannst du dich beruflich in der Ukraine umorientieren?
Falls ihr wirklich mal soweit seid?
Geht das in deiner Branche (weiß ja nicht, was du gelernt hast oder momentan machst)

In einer größeren Stadt wohnt man auch nicht gerade schlecht mit den entsprechenden Berufen. Je nach dem was dort gerade gefragt ist.
Vom Lebensstandard wird es aber trotzdem schwieriger.
Aber der Liebe ist das ja egal, wenn sie ehrlich ist.

Oder er versucht, mit der Seefahrer Ausbildung irgendwie hier in die Bundeswehr zu kommen.
Allerdings musst du dann wieder umziehen.

Hm........echt komplex eure Geschichte...

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18. Februar 2013 um 17:57
In Antwort auf an0N_1232321999z

wow
Das ist sehr sehr kompliziert....

Du hast also auch keine Möglichkeit im Kopf, wie das wenigstens UNGEFÄHR ablaufen könnte?

Wie tief ist eure Verbindung momentan?
Wenn, dann müsstest du öfters zu ihm, er kann sich das ganze nicht leisten.
Würde mich nicht einmal wundern, wenn er noch ein paar Leute aus seiner Familie finanziell sehr mithilft.

Stimmt, es sind wirklich viele jüngere Männer beim Militär.
Das ist so das letzte Mittel, überhaupt an Geld zu kommen.

Man wollte mich auch schon mit einem Kerl aus der Ukraine verkuppeln, mehr oder weniger aus Spaß, der war ebenfalls Soldat. Musste aber nebenher noch den kompletten Bauernhof mitversorgen und hatte noch kleinere Jobs als Handwerker.
Und ca. 40% der anderen Männer machen wohl das Selbe.

Schon mal sehr gut, dass er fließend Englisch kann.
Er war auf einer guten Schule, d.h. ihr müsstet auf alle Fälle geistig ungefähr zueinander passen. Da scheint es auch keine Probleme zu geben.

Lässt er denn was raus?
Ist er auch interessiert an dir?

Dass er zu dir nach Deutschland kommen möchte und dir deswegen schöne Augen macht, kann ich so gut wie ausschließen. Das ist absolut nicht das Ding von ukrainischen Männern. Die wollen ihrer Frau nämlich noch was bieten und nicht andersherum.

Ein Beitrag nach dem Anderen...
Wow, was für Beiträge.

Es fällt mir schwer, ein klares Bild von unserer möglichen gemeinsamen Zukunft zu gewinnen. Immer wieder funkt mir meine Vernunft dazwischen und schreit, dass es ohnehin keinen Weg gäbe. Aktuell habe ich keinen Kontakt zu ihm, da er sich im Ausland ohne Zugang zum Internet befindet.

Sein Interesse an mir schätze ich als sehr ehrlich ein. Er hat mir sehr viel Zeit und Raum gelassen von Beginn unserer Beziehung an. In Anbetracht des geringen, aber in manchen Dingen doch maßgeblichen Altersunterschied war das auch bitter nötig und seine Geduld mit mir rechne ich ihm hoch an. Manch einer hätte sicherlich weniger Verständnis gezeigt.

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18. Februar 2013 um 18:07
In Antwort auf an0N_1232321999z

......
Wegen der beruflichen Situation von ihm hier im Westen.

Das wird schwer.

Das wird einfach nicht so richtig Ernst genommen, was in den Oststaaten studiert wird.
Verdammt intelligente Menschen werden hier zu Hiflsarbeitern oder Putzfrauen.

Er muss dringend ziemlich gutes deutsch lernen, damit er hier eine richtig gute Stelle als Elektriker bekommen würde.
Die Jobs sind sowieso sehr rar.

Kannst du dich beruflich in der Ukraine umorientieren?
Falls ihr wirklich mal soweit seid?
Geht das in deiner Branche (weiß ja nicht, was du gelernt hast oder momentan machst)

In einer größeren Stadt wohnt man auch nicht gerade schlecht mit den entsprechenden Berufen. Je nach dem was dort gerade gefragt ist.
Vom Lebensstandard wird es aber trotzdem schwieriger.
Aber der Liebe ist das ja egal, wenn sie ehrlich ist.

Oder er versucht, mit der Seefahrer Ausbildung irgendwie hier in die Bundeswehr zu kommen.
Allerdings musst du dann wieder umziehen.

Hm........echt komplex eure Geschichte...

...
Keine Frage, die Sprache war durchaus Gesprächsthema zwischen uns. Nicht nur, dass dieser Notbehelf Englisch immer wieder zu Sprachlosigkeit geführt hat. Das die deutsche (oder französische) Sprache unabdingbar ist, um in einem dieser Länder Fuß zu fassen, dessen ist er sich bewusst. Gleichwohl käme ich sicherlich nicht umhin, sein Sprache zu erlernen.

Drehe ich jedoch tatsächlich den Spieß um und gehe davon aus, ein Leben in Odessa zu führen: Naja. Ich bin jung und stehe noch ganz am Anfang der einen oder anderen beruflichen Laufbahn. Meine Offenheit für ein Leben in einem fremden, so anderen Land, ist groß. Vielleicht bin ich jedoch zu sehr Vernunftmensch und zu ängstlich, mir einen Berufsstart in Osteuropa vorzustellen. Festgefahren ist die Situation zwar nicht; ein Studium würde ich beispielsweise lieber in Deutschland aufnehmen.

Ich drehe mich gedanklich ständig im Kreis und wünschte mir, wir könnten das Aug in Aug miteinander besprechen. In schlechten Augenblicken habe ich große Angst, enttäuscht zu werden, zu viel Kraft in etwas Auswegloses zu investieren. Für die nahe Zukunft ist nicht einmal eine Wochenendbeziehung in Aussicht - zu different unsere Berufswege.

Zuguterletzt eine Frage, die mir beinahe ketzerisch vorkommt: Kann ich mich auf seine Treue verlassen, wenn er mir diese verspricht?

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18. Februar 2013 um 19:30
In Antwort auf dena_12331351

...
Keine Frage, die Sprache war durchaus Gesprächsthema zwischen uns. Nicht nur, dass dieser Notbehelf Englisch immer wieder zu Sprachlosigkeit geführt hat. Das die deutsche (oder französische) Sprache unabdingbar ist, um in einem dieser Länder Fuß zu fassen, dessen ist er sich bewusst. Gleichwohl käme ich sicherlich nicht umhin, sein Sprache zu erlernen.

Drehe ich jedoch tatsächlich den Spieß um und gehe davon aus, ein Leben in Odessa zu führen: Naja. Ich bin jung und stehe noch ganz am Anfang der einen oder anderen beruflichen Laufbahn. Meine Offenheit für ein Leben in einem fremden, so anderen Land, ist groß. Vielleicht bin ich jedoch zu sehr Vernunftmensch und zu ängstlich, mir einen Berufsstart in Osteuropa vorzustellen. Festgefahren ist die Situation zwar nicht; ein Studium würde ich beispielsweise lieber in Deutschland aufnehmen.

Ich drehe mich gedanklich ständig im Kreis und wünschte mir, wir könnten das Aug in Aug miteinander besprechen. In schlechten Augenblicken habe ich große Angst, enttäuscht zu werden, zu viel Kraft in etwas Auswegloses zu investieren. Für die nahe Zukunft ist nicht einmal eine Wochenendbeziehung in Aussicht - zu different unsere Berufswege.

Zuguterletzt eine Frage, die mir beinahe ketzerisch vorkommt: Kann ich mich auf seine Treue verlassen, wenn er mir diese verspricht?

Hnmmmm
ja, sieht schon ziemlich aussichtslos aus..... aber auch nicht unmöglich.

Ihr seid quasi schon mehr oder weniger zusammen?

Wie lang habt ihr schon keinen Kontakt und wie lang werdet ihr noch keinen haben?

Ich glaube, du bist auch noch viel zu früh dran, dir irgnedwelche Gedanken über die Zukunft zu machen.
Finde ich.
Ihr habt noch viel Zeit euch in Ruhe kennen zu lernen.
Flieg mal ein Wochenende runter. Buche aber rechtzeitig, dass du noch günstige Tickets bekommst.

Bevor du nicht ein paar mal bei ihm warst, würde ich sowieso keine weitere Zukunftsplanung fürs Erste unternehmen.

Ihn hier herzuholen, wird um einiges schwieriger.
Gute Freunde von meinen Eltern kämpfen seit Ewigkeiten, dass sie Ukrainer zu Besuch nach Deutschland holen können.

Wie meinst du das mit dem Altersunterschied?
Ist er jünger wie du?

Ich kann eure Art von Beziehung immer noch schwer einschätzen.
Darf ich fragen, wie ihr euch kennen gelernt habt? Sorry falls es schon oben steht, hab es nciht mehr im Kopf.

Also PRINZIPIELL sind die Ukrainer schon treu, wenn sie es sagen. Sonst würde er eher Ausflüchte finden. Man nimmt Worte schon Ernst und hält sich auch (meistens) daran.

Kommt ganz drauf an, wie er erzogen worden ist.
Wenn ihn die Eltern, v.a. die Mutter unter ihren Fittichen hatte (plus Oma und Tante usw.) dann wird er sich Hüten, fremdzugehen. Da wird die Moral noch großgeschrieben.

Hm......

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