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Über das Schlussmachen

16. Juli 2010 um 13:26

Hallo ihr Lieben!

Ich lese ja hin und wieder mal Beiträge aus diesem Forum und dabei ist mir eine Frage gekommen, die ich nun doch gerne in diesen virtuellen Raum stellen würde:

Was bedeutet euch das Schlussmachen?

Für viele wird diese Frage sicherlich eindeutig sein: Schlussmachen = Schlussstrich ziehen. Dass diese Gleichung aber oft nicht der Wahrheit entspricht, sieht man dann in der Realität.
Ich lese hier teilweise, dass jemand 4x (und mehr!) mit jemandem Schluss gemacht hat, aufgrund von Beziehungsproblemen. Hallo? Das kann doch nicht sein, dass man die Tat des Schlussmachens als Werkzeug benutzt, um seine Beziehungsprobleme zu lösen?
Man muss ja auch immer wieder bedenken, wie kontraproduktiv es ist mit jemandem Schluss zu machen, mit dem man eigentlich zusammen sein will:
a.) Es verletzt die Person, von der man sich trennt und
b.) die vermeintliche Überzeugung, dass man danach wieder bei Null mit der selben Person anfangen kann, ist vollkommen falsch.
Was also ist Schlussmachen genau für euch und wann wendet ihr es an?

Mal Hand aufs Herz: Wer denkt bei jedem größeren Beziehungsproblem gleich ans Schlussmachen und wer würde erst dann Schluss machen, wenn man auch WIRKLICH mit der Beziehung abschließen möchte?

Ich bedanke mich schon für Antworten.

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16. Juli 2010 um 13:51

Schlussmachen...
Also wenn ich Schlussmache, dann ist die Entscheidung in Stein gemeißelt.
Bei mir gibt es keine zweite Chance und kein Zurück.

Wenn ich Schlussmache, habe ich vorher gründlichst darüber nachgedacht. Bei meiner letzten Beziehung dachte ich 1 1/2 Jahre lang über eine Trennung nach, bevor ich den Schlusstrich endgültig gezogen habe.

Auch mir fällt es auf, dass viele sehr früh (und oft) schlussmachen, oder dass Schlussmachen als Druckmittel in einer Beziehung benutzt wird... Finde ich falsch, aber das muss ja jeder selbst wissen...

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16. Juli 2010 um 16:22

Um erhlich zu sein...
... ist es bei mri tatsächlich so wenn ich ans Schlussmachen denke mache ich auch schluss und zwar endgültig und mit allem was dazu gehört. Jedoch bin ich auch ein Mensch der glaubt jeder hat eine 2. Chance verdient, wenn also ICH nicht Schuld an den Problemen bin bzw. nicht zu 50% sondern weniger und die Dame kommt zurück um es nochmal zu versuchen und sie sich wirklich drum bemüht gebe ich meist auch noch eine 2. Chance. Häufig ist es dann so dass die Probleme nicht aus der Welt sind klar, aber ich denke jeder von uns hier, die noch unter 16 sind, wissen, dass es manchmal wirklich so ist, dass man bei einem Problem wie gelähmt ist, man kommt einfach nicht dazu sich auszusprechen, bzw. man kommt auf keinen gemeinsamen Nenner. Es scheit unmöglich und umso verzweifelter wird man.

Und dann kommt die Trennung, man sieht sich nicht, man vermisst sich vllt.

Und gibt es dann die Möglichkeit einer 2. Chance ist die oben erwähnte Lähmung weg. Man trifft sich, man beredet die Probleme, man ist zwanglos. Man sagt ja klar will ich dich zurück, aber das Problem muss weg, der andere wird einsichtiger usw.

Häufig bringen solche Trennung also wirklich etwas gegen Probleme der ehemaligen Beziehung, jedoch raffen die meisten nicht, dass man jetzt wo das Problem beseitigt ist man sich nicht zurücklehnen kann, sondern arbeiten muss, aber neine stattdessen tauchen neue ODER das elbe Problem in derberer Form auf und die Beziehung geht wieder den Bach runter und da sag dann auch ich, ade!

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