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Trotz Erkrankung Beziehung führen können?

9. Januar 2017 um 15:40

Hallo Zusammen. Ich habe ein Problem, dass mich schon seit langer Zeit belastet. Zu meiner Person: Ich bin 25,w und seit 5 Jahren leide ich unter der Schmerzerkranung Fibromyalgie. Mein Alltag sieht so aus, dass ich täglich Schmerzen und eine nicht erklärbare starke Müdigkeitund noch andere Symptome habe. Aufgrund dieser Syptome musste ich auch schon 2 Ausbildungen abbrechen und halte mich momentan mit Gelegenheitsjobs ueber Wasser.

Jetzt kommen Wir zu meinen eigentlichen Problem. Und zwar seit dem Ich die Erkrankung besitze, ist es mir einfach nicht möglich eine Beziehung zu führen. Ich musste in den letzten  Jahren viele nette Meanner vor den Kopf stoßen. Und ich würde einfach gerne wissen warum ich so bin und wie ich das andern kann, weil ich momentan wieder einen Mann kennengelernt habe und wir fast schon ne Beziehung führen. Es ist einfach so, sobald ich weiss, dass mich jemand mag, gerat mein ganzer Koerper unter starker Anspannung, ich steigere mich dann zu sehr in meine Gefuehle und Gedanken hinein, habe sie fast schon garnicht mehr unter der Kontrolle und wenn ich den Meannern dann einen Korb gebe, löst sich die ganze Anspannung wieder auf und ich fuehle mich wieder richtig frei und unbeschwert. Ich habe zum Teil dann einfach das Gefuehl, dass ich mit der zuseatzlichen Anwesenheit eines Partners aufgrund dieser Syptomatik ueberfordert bin. Gestern habe ich dann sogar mit meinem "Fast" Freund ueber meine Gefuehle gesprochen in der Hoffnung dass diese ganze Anspannung weggeht und wahrend des Telefonats war die Anspannung auch weg, aber sobald er aufgelegt hat, fing sie wieder an. Ich muss dazu sagen, auch gerade wenn es mir an manchen Tagen ganz schlecht geht, weiss ich auch manchmal garnicht einzuscheatzen ob es jetzt am Partner liegt oder an meiner Erkraung..Es ist einfach sehr kompliziert und wüsste einfach gerne, wie ich mit diesem Gefuehl der Anspannung  und Überforderung fertig werde :SS

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9. Januar 2017 um 17:12

Hallo Cefeu, danke für deine Antwort. Zumindest Krankheitsbedingt habe ich halt noch keinen geregelten Alltag bzw noch keinen passenden Job für mich gefunden, der mich vollkommen auslasten kann und dem ich auch lange standhalten kann. Wenn gerade kein Mann in meinem Leben ist, geht es mir zumindest koerperlich sehr viel besser, weil ich ja keinen Grund habe mir so einen Kopf zu machen und mich zu stressen. Dann bin ich auch normal in der Lage, mich mit anderen Dingen zu bescheaftigen, arbeiten zu gehen und das Leben zu geniessen, mich mit freundinnen zu treffen. Aber dann in stillen und einsamen Momenten kommt wieder die Sehnsucht nach einem Partner gegen die ich auch nichts machen kann, sie ist dann einfach da.

 Das Problem ist einfach, dass für mich die Sachen einfach komplizierter erscheinen als Sie sind, ich denke schon aufgrund meines Körperlichen Zustandes und der Erkrankung und ich auch weiss, dass ich der Person, die ich Liebe, nie so gerecht werden kann, wie ich es gerne haben wollen wuerde. Das einzige, was mich stört ist,  dass er steandig ueber Kinder spricht und ich aber weiss, dass ich keine Kinder haben will. Ich denke, wenn  ich so darueber nachdenke, ist das  auch ein Faktor, warum ich immer Beziehungen ausweiche, weil natuerlich jeder normale Mann kinder bekommen will...Ich würde mir einfach gerne wünschen, dass ich einen Mann nicht grundlos als stressfaktor sehe, aber wie ich das schaffen soll weiss ich nicht..

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9. Januar 2017 um 17:17

Hallo ladike, bei mir in meinem Leben ist leider so einiges passiert, dass hier so aufzuschreiben würde aufjedenfall ein paar zeilen mehr in Anpruch nehmen. Die Kurzform: Von totaler Enttaeuschung in der Liebe und starken Depressionen, die ich aufgrund dieser enttaeuschungen erlitt, hatte ich aufrgund dieser Depressionen auch ein paar psychatrische aufenthalte, die mich zum teil  auch schwer traumatisiert haben bis hin zu einer Vergewaltigung...ja das habe ich gesehen..

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9. Januar 2017 um 17:30

ich muss dazu sagen, dass ich noch bei meinen Eltern wohne und mich die Einstellung meines Vaters extrem fertig macht. Wir sind ja ne christliche Famlie und seit dem ich denken kann eig jeden Tag bekomme ich von Ihm zu hoeren, dass ich ja nicht mit einem Moslem nach hause kommen soll. Nur ist es jetzt so dass dieser Besagte Mann Muslimischer Herkunft ist, aber allerdings atheist ist und meine Religion vollkommen akzeptiert.Es ist einfach nur grausam, was fuer Vorschriften mein Vater mir macht. Aber alleine aufgrund dieser Tatsache moechte ich nur ungern  ausziehen, weil ich erstens nicht weiss ob, alleine ein Auszug, diese ganzen Probleme die ich mit Meannern und meiner Familie habe beheben würd. Und die Frage ob ich alleine klakommen wuerde und mich am ende selbst nicht noch zuseatzliche Uberfordere oder gar wieder in eine Depression verfalle und ob ich denn ueberhaupt finnazielle unterstuetzung beziehen koennte.. alles komplizierte Fragen, auf die ich so erstmals noch keine Antwort habe und finde...

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