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Trennung wegen seines Kindes

1. November 2018 um 9:42

Hallo zusammen,

Ich(38) bin seit gut 3 Monaten mit meinem Partner zusammen. Er ist mein Arbeitskollege, geschieden, hat einen 11 jährigen Sohn und Hund.

Es hat sich schnell herausgestellt, dass ich mich komplett seinem Leben anpassen muss und er wenig daran ändern kann. Der Sohn ist extrem anhänglich und will ständig Aufmerksamkeit ( kann sich nicht selbst beschäftigen), der Hund ist auch überall dabei - sprich, Urlaub oder Unternehmung ohne Hund nicht möglich. Er ist auf meinen Partner fixiert und wird nicht mal für paar Std abgegeben. So kann man nie entspannt was machen (der Hund ist hyperaktiv)

Die Situation ist zugespitzt, weil der Sohn jedes Mal am Tel geheult und terrorisiert hat wenn er mit seiner Mutter nicht klarkam. Mein Freund hat sich dann quasi nur noch mit ihm beschäftigt und der Abend für uns war gelaufen. Die Mutter hat auch einen Freund und der Sohn akzeptiert nicht, dass er z.b. auf sein Zimmer muss, wenn die Erwachsenen mal alleine sein wollen. Er steht direkt durch, will immer überall dabei sein und dass alles so ist, wie er möchte.

Mein Freund macht das dann auch alles mit, sodass der Sohn nun komplett zu ihm ziehen will. Mein Freund hat mich direkt damit konfrontiert und gesagt, dass ich mich damit arrangieren muss dass er ab jetzt jeden Abend mit uns sein wird bis er schläft, weil er halt nicht gerne alleine ist. Bislang war es so, dass wir zusammen was unternommen haben wenn er 2 - 3 Mal die Woche da war. Nun würde es bedeuten, dass ich ihn immer um mich habe und die Pärchenzeit quasi nur noch auf Nachts beschränkt ist.

Das alles führt zu dem Gefühl, dass ich das fünfte Rad am Wagen bin und mich komplett anpassen muss.
Jedenfalls haben wir lange geredet und festgestellt, dass er mich kaum versteht und meint, dass er nichts ändern kann.
Bis Freitag wollen wir uns Zeit zum Nachdenken geben, aber ich denke es läuft auf beiden Seiten auf Trennung hinaus.

Nun bin ich am Boden zerstört, nur am weinen, es ist der Horror für mich ihn ständig auf der Arbeit zu sehen und dann noch die Lästereien der Arbeitskollegen ertragen zu müssen. Ich vermisse ihn und gleichzeitig weiss ich, dass mir die Situation mit dem Sohn zu viel wird. Die eine Sache ist 2 Tage die Woche, die andere jeden Tag den Jungen zu haben.

Ich weiss eigentlich garnicht, warum ich das hier scheibe und was ich genau hören will. Hat jmd grade eine ähnliche Situation?



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1. November 2018 um 11:14

Ich stimme Theola zu.
Dein Partner hat nicht mal den Arsch in der Hose um den Jungen zu erziehen und wird es auch nie. Ich würde dir auch raten dich zu trennen oder zumindest länger abstand zu nehmen wenn er bereit ist es zu regeln. Vielleicht sollte man sich da Hilfe suchen und den Kleinen in eine Verhaltenstherapie stecken  

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1. November 2018 um 11:16

Korektur von *Dein Partner hat nicht mal den Arsch in der Hose um den Jungen zu erziehen und wird es auch nie*  :
Doof beschrieben meinerseits. Er wird sich schwer tun um die Erziehung anzupassen. Entweder hat den Ar*ch dazu oder nicht. Aber es scheint auswegslos.
 

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1. November 2018 um 11:17

Korrektur*

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1. November 2018 um 12:28

Sehe ich genauso. Das Kind wird durch eine Trennung der Eltern mit der Verlustangst konfrontiert und erleidet Panik, was zu starker Unsicherheit und Anhänglichkeit führt... Wenn er von seinen Eltern stete, zuverlässige Zuneigung bekommt, dann legt sicht die Verlustangst recht bald und er entwickelt ein gesundes, altersgerechtes Verhalten...

Es müsste für viele auch einen Führerschein zur Erziehung geben...was die Mutter mit dem Kind macht ist völlig unbedacht und daneben...

@TE, falls dein Freund überfordert ist kann er eine Erziehungsberatungsstelle aufsuchen. Dass du das Verhalten eines Kindes, und den Umgang mit einer Trennung, als Kinderlose nicht verstehen kannst, kann ich ein wenig nachvollziehen, das ist oftmals der Fall...

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1. November 2018 um 13:46
In Antwort auf brise

Hallo zusammen,

Ich(38)  bin seit gut 3 Monaten mit meinem Partner zusammen. Er ist mein Arbeitskollege, geschieden, hat einen 11 jährigen Sohn und Hund. 

Es hat sich schnell herausgestellt, dass ich mich komplett seinem Leben anpassen muss und er wenig daran ändern kann. Der Sohn ist extrem anhänglich und will ständig Aufmerksamkeit ( kann sich nicht selbst beschäftigen), der Hund ist auch überall dabei - sprich, Urlaub oder Unternehmung ohne Hund nicht möglich. Er ist auf meinen Partner fixiert und wird nicht mal für paar Std abgegeben. So kann man nie entspannt was machen (der Hund ist hyperaktiv)

Die Situation ist zugespitzt, weil der Sohn jedes Mal am Tel geheult und terrorisiert hat wenn er mit seiner Mutter nicht klarkam. Mein Freund hat sich dann quasi nur noch mit ihm beschäftigt und der Abend für uns war gelaufen. Die Mutter hat auch einen Freund und der Sohn akzeptiert nicht, dass er z.b. auf sein Zimmer muss, wenn die Erwachsenen mal alleine sein wollen. Er steht direkt durch, will immer überall dabei sein und dass alles so ist, wie er möchte.

Mein Freund macht das dann auch alles mit, sodass der Sohn nun komplett zu ihm ziehen will. Mein Freund hat mich direkt damit konfrontiert und gesagt, dass ich mich damit arrangieren muss dass er ab jetzt jeden Abend mit uns sein wird bis er schläft, weil er halt nicht gerne alleine ist. Bislang war es so, dass wir zusammen was unternommen haben wenn er 2 - 3 Mal die Woche da war. Nun würde es bedeuten, dass ich ihn immer um mich habe und die Pärchenzeit quasi nur noch auf Nachts beschränkt ist.

Das alles führt zu dem Gefühl, dass ich das fünfte Rad am Wagen bin und mich komplett anpassen muss. 
Jedenfalls haben wir lange geredet und festgestellt, dass er mich kaum versteht und meint, dass er nichts ändern kann.
Bis Freitag wollen wir uns Zeit zum Nachdenken geben, aber ich denke es läuft auf beiden Seiten auf Trennung hinaus.

Nun bin ich am Boden zerstört, nur am weinen, es ist der Horror für mich ihn ständig auf der Arbeit zu sehen und dann noch die Lästereien der Arbeitskollegen ertragen zu müssen. Ich vermisse ihn und gleichzeitig weiss ich, dass mir die Situation mit dem Sohn zu viel wird. Die eine Sache ist 2 Tage die Woche, die andere jeden Tag den Jungen zu haben.

Ich weiss eigentlich garnicht, warum ich das hier scheibe und was ich genau hören will. Hat jmd grade eine ähnliche Situation?



 

Ich denke es gibt bei euch viele Probleme...Du hast ein Geltungsbedürfnis, das nicht sehr gering ist, dein Partner ist dir scheinbar auch nicht so nah und wichtig, wie er es sein sollte und Verständnis für dieses Kind hast du auch nicht...Ich denke, da bleibt nur Trennung, aber wenn ich sowas höre, wie du über den Jungen schreibst, dann denke ich immer mal wieder, dass es Menschen gibt, die einfach über gar keine Empathie verfügen...Hoffentlich hast du nicht irgendwann mal ein Trennungskind, das auch sehr an dir hängt und dich braucht und triffst dann auf einen Partner, der das nicht erträgt, dass er nur zweite Geige ist...Würdest du den Mann lieben, würdest du wohl kämpfen und gemeinsam daran arbeiten...So passt er wohl nur so halb und du bist ganz froh, dass es eben genug Gründe gibt, zu gehen...

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1. November 2018 um 13:46
In Antwort auf yokbisey

Korrektur*

wo?

''stecken'' wir jetzt also schon unsere Kinder irgendwohin, damit sie uns nicht beim ''Sexualisierten Beziehungsschlammassel'' stören können ?

Das wird ja immer krimineller, wie in Deutschland mit den eigenen Nachkommen umgegangen wird. Erst kommen sie nicht schnell genug und dann ''steckt'' man se weg ?

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1. November 2018 um 13:54

Eine Therapie? Fürs Kind ?

Und wie soll es dann weiter gehen?

Steckt dann das Kind die Eltern in Therapie, damit die begreifen lernen, wie man mit seinem Kind nicht umgehen darf ?

Der Junge hat nicht ''Verlustängste'', sondern, der ist völlig verloren und orientierungslos. Und er wird nie wieder einem Erwachsenen vertrauen.

(V)Erwachsene sollen das sein, die nichts als sich selber sehen und sich über die Belange und Bedürfnisse ihres Kindes rabiat hinwegsetzen - frei nach dem Motto: ''Schlimmer geht immer''

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1. November 2018 um 14:09
In Antwort auf gabriela1440

wo?

''stecken'' wir jetzt also schon unsere Kinder irgendwohin, damit sie uns nicht beim ''Sexualisierten Beziehungsschlammassel'' stören können ?

Das wird ja immer krimineller, wie in Deutschland mit den eigenen Nachkommen umgegangen wird. Erst kommen sie nicht schnell genug und dann ''steckt'' man se weg ?

Magst du alles so interpretieren und lesen wie es dir passt?
Geh ruhig zurück von deiner Angriffsposition Liebes.
Eine Therapie kann einem Kind gut tun, wenn es Probleme gegenüber Menschen hat. Ich habe auch nicht davon geredet dass man das Kind irgendwohin steckt und wegsperrt oder wie du es auch interpretieren magst sondern an ein gemeinsames Leben vorbereitet ohne Ängste. Und ein orientierungsloses Kind das *verloren* ist kann ma noch ganz viel zeigen und es zurück ins Leben holen.

Süsse sag mal hast du etwas zu viel an Kaffee geschnuppert oder woher diese Angriffslust? Frag doch erstmal human nach was genau wie gemeint ist bevor du dir die Mühe gibst und nen ellenlangen Text hier hinknallst was völlig aus dem Kontext genommen ist.

Gifte woanders, bitte und Dankeschön.


 

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1. November 2018 um 14:36

Du fühlst Dich persönlich angegiftet von mir?

Dann wirst DU auch damit leben können - da bin ich sicher. So ein Forum ist nix für schwache Nerven.

Wenn es um die Kinder geht, kenne ich keine Streicheleinheiten für Eltern, oder auch für jene, die glauben, dass es völlig in Ordnung ist, dem Kind solch ein Elternverhältnis zuzumuten.
Wären doch die Eltern stattdessen erstmal zu Therapeuten gegangen, bevor sie sich neue Partner ins Leben stellen.

Ein Kind ist immer aller Willkür der Erwachsenen ausgeliefert - es ist hilflos und machtlos und das spürt es mit aller Gewalt.

Sonst noch Einwände oder Rechfertigungen?

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1. November 2018 um 15:38
In Antwort auf gabriela1440

Du fühlst Dich persönlich angegiftet von mir?

Dann wirst DU auch damit leben können - da bin ich sicher. So ein Forum ist nix für schwache Nerven.

Wenn es um die Kinder geht, kenne ich keine Streicheleinheiten für Eltern, oder auch für jene, die glauben, dass es völlig in Ordnung ist, dem Kind solch ein Elternverhältnis zuzumuten.
Wären doch die Eltern stattdessen erstmal zu Therapeuten gegangen, bevor sie sich neue Partner ins Leben stellen.

Ein Kind ist immer aller Willkür der Erwachsenen ausgeliefert - es ist hilflos und machtlos und das spürt es mit aller Gewalt.

Sonst noch Einwände oder Rechfertigungen?

Nö, ich schlürfe mein Vorfeierabend Käffchen noch und dann drücke ich oben das X am Fenster und verabschiede mich belustigt und bespaßt in den Feierabend.

 

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1. November 2018 um 19:35

nicht, wenn es auf Kosten des Kindeswohls gehen soll.

Auch Eltern tragen Verantwortung, ob sie geschieden, getrennt oder frisch verliebt sind.

Ich weiß, dass heute keiner was davon wissen will - gerade, wenn er/sie sich eine neue Beziehung wünscht.

Kinder haben auch Rechte!

''Es tut mir leid, dass dieses Thema nun aus diesem Beitrag entstanden ist.''

Aber, ehrlich gesagt - Ein Erwachsener kann sich immer noch eher helfen als ein 11-jähriges Kind. Ich nehme an, in diesem Punkt sind wir alle einig ?

Auch kann ein Erwachsener ggf. auf einen neuen Partner verzichten - aber nicht ein Kind auf seine Eltern.

Danke

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1. November 2018 um 19:38
In Antwort auf brise

Hallo zusammen,

Ich(38)  bin seit gut 3 Monaten mit meinem Partner zusammen. Er ist mein Arbeitskollege, geschieden, hat einen 11 jährigen Sohn und Hund. 

Es hat sich schnell herausgestellt, dass ich mich komplett seinem Leben anpassen muss und er wenig daran ändern kann. Der Sohn ist extrem anhänglich und will ständig Aufmerksamkeit ( kann sich nicht selbst beschäftigen), der Hund ist auch überall dabei - sprich, Urlaub oder Unternehmung ohne Hund nicht möglich. Er ist auf meinen Partner fixiert und wird nicht mal für paar Std abgegeben. So kann man nie entspannt was machen (der Hund ist hyperaktiv)

Die Situation ist zugespitzt, weil der Sohn jedes Mal am Tel geheult und terrorisiert hat wenn er mit seiner Mutter nicht klarkam. Mein Freund hat sich dann quasi nur noch mit ihm beschäftigt und der Abend für uns war gelaufen. Die Mutter hat auch einen Freund und der Sohn akzeptiert nicht, dass er z.b. auf sein Zimmer muss, wenn die Erwachsenen mal alleine sein wollen. Er steht direkt durch, will immer überall dabei sein und dass alles so ist, wie er möchte.

Mein Freund macht das dann auch alles mit, sodass der Sohn nun komplett zu ihm ziehen will. Mein Freund hat mich direkt damit konfrontiert und gesagt, dass ich mich damit arrangieren muss dass er ab jetzt jeden Abend mit uns sein wird bis er schläft, weil er halt nicht gerne alleine ist. Bislang war es so, dass wir zusammen was unternommen haben wenn er 2 - 3 Mal die Woche da war. Nun würde es bedeuten, dass ich ihn immer um mich habe und die Pärchenzeit quasi nur noch auf Nachts beschränkt ist.

Das alles führt zu dem Gefühl, dass ich das fünfte Rad am Wagen bin und mich komplett anpassen muss. 
Jedenfalls haben wir lange geredet und festgestellt, dass er mich kaum versteht und meint, dass er nichts ändern kann.
Bis Freitag wollen wir uns Zeit zum Nachdenken geben, aber ich denke es läuft auf beiden Seiten auf Trennung hinaus.

Nun bin ich am Boden zerstört, nur am weinen, es ist der Horror für mich ihn ständig auf der Arbeit zu sehen und dann noch die Lästereien der Arbeitskollegen ertragen zu müssen. Ich vermisse ihn und gleichzeitig weiss ich, dass mir die Situation mit dem Sohn zu viel wird. Die eine Sache ist 2 Tage die Woche, die andere jeden Tag den Jungen zu haben.

Ich weiss eigentlich garnicht, warum ich das hier scheibe und was ich genau hören will. Hat jmd grade eine ähnliche Situation?



 

gute güte, was haben die denn mit dem sohn gemacht? ein 11-jähriger, der nicht in der lage ist, sich allein zu beschäftigen?
ich kann dich gut verstehen, dass du dir das nicht antun kannst. mit so einem verwöhnten bengel wird das erst richtig lustig, wenn der in die pubertät kommt.

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1. November 2018 um 19:40
In Antwort auf gabriela1440

nicht, wenn es auf Kosten des Kindeswohls gehen soll.

Auch Eltern tragen Verantwortung, ob sie geschieden, getrennt oder frisch verliebt sind.

Ich weiß, dass heute keiner was davon wissen will - gerade, wenn er/sie sich eine neue Beziehung wünscht.

Kinder haben auch Rechte!

''Es tut mir leid, dass dieses Thema nun aus diesem Beitrag entstanden ist.''

Aber, ehrlich gesagt - Ein Erwachsener kann sich immer noch eher helfen als ein 11-jähriges Kind. Ich nehme an, in diesem Punkt sind wir alle einig ?

Auch kann ein Erwachsener ggf. auf einen neuen Partner verzichten - aber nicht ein Kind auf seine Eltern.

Danke

Diese Aussage klingt sehr pauschal und man könnte zu dem Schluss kommen, dass es besser ist in einer schlechten Beziehung zu bleiben damit die Fassade gewahrt bleibt.

Kinder lernen Beziehungen durch vorleben und eine neue glückliche Beziehung mit geklärten Fronten ist sicher gesünder als eine lieblose Ehe der Eltern. 

 

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1. November 2018 um 20:21
In Antwort auf alexus_12892878

Diese Aussage klingt sehr pauschal und man könnte zu dem Schluss kommen, dass es besser ist in einer schlechten Beziehung zu bleiben damit die Fassade gewahrt bleibt.

Kinder lernen Beziehungen durch vorleben und eine neue glückliche Beziehung mit geklärten Fronten ist sicher gesünder als eine lieblose Ehe der Eltern. 

 

na, lieber eine ''Pauschalantwort'' pro Kind, als Antworten wie: ''Dann''steck'' das Kind doch irgendwohin'' .... und was ich hier sonst noch lesen durfte, das ebenso feindlich auf mich wirkte.

Therapie ersetzt keine Eltern, sondern hilft im besten Fall dabei, dass Eltern und Kind einen fürsorglichen Umgang mtieinander pflegen lernen.

Das Vorleben von Idealbeziehungen entspricht eher einer Wunschvorstellung als der Realität - leider nach wie vor und immernoch.

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1. November 2018 um 20:59

so ist es, theola ... wenn die Eltern Eltern sein wollen, dann haben sie damit ihr eigenes Leben freiwillig hinten an gestellt.

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1. November 2018 um 21:14

Interessant was mein Beitrag ausgelöst hat. Und schön, dass ich hier von einigen als Egoistin mit Geltungsbedürfnis hingestellt werde, die keine Rücksicht auf das Kind nehmen will. 
Ihr scheint mich ja sehr gut zu kennen. 

Es ist mir klar, dass das Wohl des Kindes vorgeht und dass es immer an erster Stelle stehen wird. 
Es ist aber nunmal so, dass wir ziemlich frisch zusammen sind und ich natürlich auch viel Zeit mit meinem Partner brauche, um ihn näher zu kommen. Es ist nunmal schwer, wenn fortan der Junge IMMER dabei sein soll und es kaum Zweisamkeit gibt.
Ich selbst habe meinem Freund schon gesagt, dass ich denke dass der kleine eine Therapie braucht da ich denke dass er die Trennung vor 2 Jahren nicht mal eben so weggesteckt hat. Es ist nicht so, dass ich will dass er die ganze Zeit auf seinem Zimmer hockt und uns in Ruhe lässt. Aber es muss ein Weg gefunden werden, dass wir auch mal alleine sein können und der Junge entspannt alleine auf seinem Zimmer ist ohne gleich durchzudrehen.

Man kann nicht erwarten, dass ich fortan immer nur zurückstecke. Da muss man einen gemeinsamen Weg finden und das bedeutet bestimmt nicht, dass das Wohl des Kindes gefährdet ist. Mein Partner kriegt diesen Spagat aber leider nicht hin.

Tut doch nicht alle so, als hätten ihr in der frischverliebten Phase kein Bedürfnis nach Zweisamkeit und wildem Sex. Ihr würdet auch nicht jubeln, wenn jedes Mal ein Kind dort sitzen würde auf das ihr Rücksicht nehmen müsst. 
Deswegen ist man ja kein Monster, was keine Empathie gegenüber Kindern hat. 

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1. November 2018 um 21:15

langsam frage ich mich aber doch hier, ob ich es vorwiegend mit ''erwachsenen'' Menschen zu tun habe.

Ich quatsche mich schriftlich um Kopf und Kragen, für etwas, das jedem Erwachsenen - ob mit oder ohne Kind - einleuchten müsste.

Ich habe Kinder großgezogen und musste dabei nur selten auf Vergnügen verzichten, weil wir zwei liebe Omas hatten, die sich gerne auch mal bei den Kindern aufhielten.

Bei meiner Scheidung ging das auch nicht so ganz ohne Traurigkeit für die Kinder  - damals 14 und 16-jährig, ab. Aber ihr Vater und ich waren uns  - mit den jeweils neuen Partnern - einig, dass wir das nicht auf die Schultern unserer Kinder abladen, was wir noch zu regeln hatten.
Und ICH war auch keine Ex, die ihrem Ex die Neue nicht gönnte. Wir kannten einander und das war gut so. Einen neuen Freundeskreis strebten wir alle nicht an miteinander. Aber wir gingen respektvoll miteinander um - bis heute.

Möglich war das aber nur, weil ich mir immer meiner Verantwortung bewusst bin, selbst wenn ich auch nicht mit allem einverstanden bin, was in Familien nunmal abläuft.

Das ist hier im Forum gar nicht viel anders - auch hier respektiere ich möglichst jeden User - ob ich nun einer Meinung bin oder nicht - beides ist möglich und gibt es ja auch oft, wie nachzulesen ist.

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1. November 2018 um 22:57

liebe brise, das sollte von mir gar nicht gegen DICH gehen, das tut mir leid, wenn das bei Dir so ankam.
Mir war mehr daran gelegen, einmal aufzuzeigen, wie wenig ein Kind dafür kann, wenn die Eltern auseinandergehen und sich neue Menschen zu den Eltern gesellen.
Da ist es für ein Kind einfach zuviel, sich entsprechend immer wieder neu anzupassen. Dem Kind geht es nur darum, seine Eltern zu behalten - beide -  und da kommt es eben zu allen Manipulationen, die ein Kind dieses Alters zur Verfügung hat - anders weiß sich der Junge eben noch nicht zu helfen - das kommt erst später.
Dein Freund könnte angst haben, seinen Jungen an einen ''neuen Vater'' zu verlieren und ihn somit immer weniger zu sehen zu bekommen. Und eigentlich liegt es bei Deinem Partner, sich den Jungen an die Seite zu nehmen, damit der nicht überdreht. Aber auch die Mutter muss mal ein paar Worte an den Jungen richten, die er versteht. Selbst wenn die Eltern auseinander sind, müssen sie weiterhin einig sein in der Erziehung ihres Sohnes. Wem von beiden fällt es eigentlich schwerer, nachzugeben - ihr oder ihm ?

Dann sollten sich immerhin alle drei mal in Ruhe, unter 6 Augen zusammen setzen und reden miteinander, falls das möglich ist. Der Junge muss erst verstehen, dass es keine Familie mit dem Vater mehr gibt. Da wäre es gut, wenn er auch mal mit anderen Kindern in seiner Situation reden könnte. Es gibt ja inzwischen viele ''getrennte'' Kinder.

Aber mit Deinem Freund kannst Du nur versuchen, ihn zu ermutigen, dass ein Vater auch ruhig mal ernste Worte mit dem Sohn reden darf, weil eben auch Du ihn liebst und ihn brauchst.

Du bist nur leider da hineingeraten, ich verstehe Deine Traurigkeit wegen dieser Entwicklung jetzt.

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2. November 2018 um 10:40

den Eindruck habe ich auch.

Ich habe heute ein Gespräch mit meinem Partner, wir wollten ja beide nochmal darüber nachdenken ob wir uns besser trennen. Ich bin gespannt, was er sich überlegt hat. 

Ich hab halt auch Gefühle - nicht nur das Kind, das darf man nicht vergessen. Ich hab den Eindruck, dass die ganzen alleinerziehend Mütter sich sofort angegriffen fühlen und ihre Kinder bedroht sehen, sobald eine andere Frau ohne Kinder es wagt Ansprüche zu stellen. 

Genauso blöd, wie einige behaupten dass mein Partner mir ja anscheinend nicht so wichtig ist, sonst würde ich das alles ja hinnehmen :

a) nach 3 Monaten ist man noch ganz am Anfang, sodass man erst dabei ist sich als Paar zu finden. Klar stellt man da schneller Dinge in Frage 
b)heisst das also, dass neue Partnerinnen sich immer komplett anpassen müssen und auf Zweisamkeit verzichten sollen ? 

Meine Schwester war auch alleinerziehend und hat es ihren neuem Partner nicht zugemutet, dass die Kinder permanent dabei waren sondern nur zu bestimmen Zeiten . Da gab es eben Regeln bzw. mein Neffe wollte damals z.b. mit 11 Jahren garnicht permanent mit denen rumhängen und sich lieber alleine beschäftigen in seinem Zimmer. 
Der Sohn von meinem Partner versteht nicht mal ein Nein, wenn man ihm was verbietet sondern besteht 7,8 x hintereinander darauf dass er es kriegt. 
Ist doch klar, dass ich mich frage, wie das mit uns werden soll und ob ich Lust habe mir das ans Bein zu binden um es platt zu sagen.

Man muss auch mal an sich selbst denken, deswegen ist man nicht selbstsüchtig oder herzlos. Es ist ja auch nicht so, dass ich mich nicht um ihn kümmere. Er fragt ja sogar immer nach mir, weil er mich mag aber trotzdem ist es schwer für mich.
 

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2. November 2018 um 12:18

 ich sagte ja bereits, dass mein Partner seinem Sohn alles recht macht und mir quasi sagt: friss oder stirb, du musst dich anpassen. Prioritäten kann man auch setzen ohne ständig mich zu benachteiligen.

Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich keine Vorschläge eingebracht hätte und nur will, dass es nur nach meiner Nase geht. 

Andere Meinungen schön und gut, aber hier bezeichnen mich einige als selbstsüchtig, egoistisch etc. 
sachlich ist das nicht. 

 

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2. November 2018 um 12:25
In Antwort auf brise

den Eindruck habe ich auch.

Ich habe heute ein Gespräch mit meinem Partner, wir wollten ja beide nochmal darüber nachdenken ob wir uns besser trennen. Ich bin gespannt, was er sich überlegt hat. 

Ich hab halt auch Gefühle - nicht nur das Kind, das darf man nicht vergessen. Ich hab den Eindruck, dass die ganzen alleinerziehend Mütter sich sofort angegriffen fühlen und ihre Kinder bedroht sehen, sobald eine andere Frau ohne Kinder es wagt Ansprüche zu stellen. 

Genauso blöd, wie einige behaupten dass mein Partner mir ja anscheinend nicht so wichtig ist, sonst würde ich das alles ja hinnehmen :

a) nach 3 Monaten ist man noch ganz am Anfang, sodass man erst dabei ist sich als Paar zu finden. Klar stellt man da schneller Dinge in Frage 
b)heisst das also, dass neue Partnerinnen sich immer komplett anpassen müssen und auf Zweisamkeit verzichten sollen ? 

Meine Schwester war auch alleinerziehend und hat es ihren neuem Partner nicht zugemutet, dass die Kinder permanent dabei waren sondern nur zu bestimmen Zeiten . Da gab es eben Regeln bzw. mein Neffe wollte damals z.b. mit 11 Jahren garnicht permanent mit denen rumhängen und sich lieber alleine beschäftigen in seinem Zimmer. 
Der Sohn von meinem Partner versteht nicht mal ein Nein, wenn man ihm was verbietet sondern besteht 7,8 x hintereinander darauf dass er es kriegt. 
Ist doch klar, dass ich mich frage, wie das mit uns werden soll und ob ich Lust habe mir das ans Bein zu binden um es platt zu sagen.

Man muss auch mal an sich selbst denken, deswegen ist man nicht selbstsüchtig oder herzlos. Es ist ja auch nicht so, dass ich mich nicht um ihn kümmere. Er fragt ja sogar immer nach mir, weil er mich mag aber trotzdem ist es schwer für mich.
 

ja, aber gerade darum hättet Ihr vielleicht besser erst mal ganz darauf verzichtet, Euch direkt mit dem Kleinen bekannt zu machen, der für Dich zunächst gar keine Rolle zu spielen hat - in dieser Kennenlernphase!

Diesen Fehler muss man Deinem Freund aber schon unter die Nase reiben. Was hat der sich denn dabei gedacht?

Das ist weder für seinen Sohn gut, noch für Eure Beziehung.

Wenn überhaupt, käme Dein EInsatz in dieser Hinsicht erst, wenn Ihr sicher seid, dass Ihr zusammenbleiben wollt. Und das, mit Verlaub, könnt Ihr nicht weissagen, da Ihr Euch ja imgrunde kaum kennt.

Toll, als ERSTES zu ''wissen'', dass man ohne sein Dazutun mal eben ein 11-jähriges Söhnchen hat ... gell ?  3 Monate bekannt und schon ''Mutter'' ?

Diesen Mann musst Du Dir aber garantiert erst mal genauer betrachten. Wieso hatte er das eigentlich so eilig, Dir den Jungen zu zeigen?

Immerhin hat das Kind ja noch seine Mutter. Die beiden sollten vielleicht erst mal richtig ihre Sache beenden und zum Abschluss bringen - auch mental. Es kann ja auch der Mama nicht recht sein, dass ihr Kind da dauernd zwischen Euch rumwuselt.

Dass sie auch einen Freund hat, muss da gar nichts heißen - wer hat denn überhaupt diese Trennung gewollt? Das ist nämlich auch schon mal wichtig, um überhaupt mal einen Eindruck von diesem Ex-Paar zu bekommen.

Das riecht nämlich förmlich danach, dass diese Partnerschaft vermutlich noch gar nicht wirklich abgeschlossen ist und nun alles auch noch auf dem Rücken des Kindes ausgetragen wird ... aber ok. was ICH hier sage, ist nic ht gewünscht - darum werde ich versuchen, nichts mehr dazu zu tippen.

Soviel Leichtgläubigkeit von Erwachsenen ist für mich unglaublich, wirklich.

Prüft Ihr als Paar erstmal, ob es das ist, was Ihr wolltet - Du und dieser Mann

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2. November 2018 um 12:30

..Du könntest Dich aber auch mal ein bisschen beherrschen, bevor Du andere angreifst, gell .

Seit wann schiebt man seine Kinder ab, wenn die Oma zu Besuch kommt ?

Hier wäre der Junge sicher froh, wenn es eine Oma für ihn gäbe, zu der er gerne ''abgeschoben'' sein würde - schon um das Affentheater der Eltern nicht mitmachen zu müssen.

 

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2. November 2018 um 12:57

Eure Konstellation ist leider nicht die beste.

Ihr seid frisch zusammen und schon gibt es Probleme zum Thema Kind und Hund. Ich habe keine Kinder und empfinde dennoch den Vater als " im Recht". Ein Kind ist eine Verantwortung für's Leben. In seinem Alter ist die Abhängigkeit viel höher als die deine.

Ich finde es sogar super, dass dein Partner so zu seinem Sohn steht und ihn zu sich nimmt. Der Kleine braucht Stabilität, sein Verhalten zeigt es ganz deutlich. Wer sollte sie ihm geben, wenn es seine Eltern nicht tun?

Das macht dich in meinen Augen nicht egoistisch oder empathielos. Du kannst einfach nur die Tragweite der Verantwortung noch nicht nachvollziehen, die du als Elternteil hast.

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2. November 2018 um 12:57
In Antwort auf gabriela1440

ja, aber gerade darum hättet Ihr vielleicht besser erst mal ganz darauf verzichtet, Euch direkt mit dem Kleinen bekannt zu machen, der für Dich zunächst gar keine Rolle zu spielen hat - in dieser Kennenlernphase!

Diesen Fehler muss man Deinem Freund aber schon unter die Nase reiben. Was hat der sich denn dabei gedacht?

Das ist weder für seinen Sohn gut, noch für Eure Beziehung.

Wenn überhaupt, käme Dein EInsatz in dieser Hinsicht erst, wenn Ihr sicher seid, dass Ihr zusammenbleiben wollt. Und das, mit Verlaub, könnt Ihr nicht weissagen, da Ihr Euch ja imgrunde kaum kennt.

Toll, als ERSTES zu ''wissen'', dass man ohne sein Dazutun mal eben ein 11-jähriges Söhnchen hat ... gell ?  3 Monate bekannt und schon ''Mutter'' ?

Diesen Mann musst Du Dir aber garantiert erst mal genauer betrachten. Wieso hatte er das eigentlich so eilig, Dir den Jungen zu zeigen?

Immerhin hat das Kind ja noch seine Mutter. Die beiden sollten vielleicht erst mal richtig ihre Sache beenden und zum Abschluss bringen - auch mental. Es kann ja auch der Mama nicht recht sein, dass ihr Kind da dauernd zwischen Euch rumwuselt.

Dass sie auch einen Freund hat, muss da gar nichts heißen - wer hat denn überhaupt diese Trennung gewollt? Das ist nämlich auch schon mal wichtig, um überhaupt mal einen Eindruck von diesem Ex-Paar zu bekommen.

Das riecht nämlich förmlich danach, dass diese Partnerschaft vermutlich noch gar nicht wirklich abgeschlossen ist und nun alles auch noch auf dem Rücken des Kindes ausgetragen wird ... aber ok. was ICH hier sage, ist nic ht gewünscht - darum werde ich versuchen, nichts mehr dazu zu tippen.

Soviel Leichtgläubigkeit von Erwachsenen ist für mich unglaublich, wirklich.

Prüft Ihr als Paar erstmal, ob es das ist, was Ihr wolltet - Du und dieser Mann

das habe ich meinem Freund damals schon gesagt. Er wollte mich schon nach 1 Woche seinem Sohn spontan vorstellen. Wir lagen im Bett und es klingelte sein Handy: die Ex bringt den Sohn 4 Std früher vorbei !
Darauf habe ich gesagt, dass mir das zu viel ist und ich erstmal ihn (meinen Freund) kennenlernen will, bevor ein Kind dazu kommt. Ich bin dann aufgestanden und gegangen, damit ich dem kleinen nicht begegne. Ich empfand es auch blöd für den Jungen, dass er wieder eine neue vorgesetzt bekommt ( bin by the way die dritte in 2 Jahren, jedes Mal war Schluss nach 2- 3 Monaten ) 

Schlussendlich habe ich den Sohn nach nur 3 Wochen kennengelernt, mein Freund war der Meinung dass es Zeit ist und ich wollte ihn nicht enttäuschen. Ich wollte ihm zeigen, dass ich ihn samt Sohn will. Und nun nach 3 Monaten soll er komplett zu ihm ziehen. Das ist viel für eine frische Beziehung.

Am Anfang hieß es, es ist alles geregelt. Der Sohn ist an Tagen x,y da und gut ist. Das ist ja das, worauf ich mich einließ und nicht auf ein 24/7 Leben zu dritt. Uns mir war auch nicht klar, dass der Junge so problematisch ist und wirklich ständig Aufmerksamkeit braucht. Das hat natürlich Gründe, an denen die Eltern beigetragen haben. Trotzdem ist es aber unfassbar anstrengend in einer frischen Beziehung. 

Die Mutter hat meinen Partner übrigens mit einem anderen betrogen, darauf die Scheidung eingereicht und den neuen ins Haus geholt. Der Junge mittendrin. Mir ist klar, dass dieses Kind traumatisiert ist davon und Zuwendung braucht. Ich kümmere mich ja auch. Ich stelle mich nicht umsonst für seinen Geburtstag in die Küche und backe um 23 h noch nach einem 12 Std Tag Kuchen für ihn. Ich bin kein Monster.

Aber ich kann ein Kind einer fremden Frau nunmal nicht von heute auf morgen so sehr lieben wie sein Vater und plötzlich mein ganzes Leben danach richten. Ich brauche auch meinen Platz, wo auch mal nur ich zähle und wir nicht ständig hüpfen müssen wenn der Junge was will. 
 

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2. November 2018 um 13:21

Liebe brise, diese Einstellung kann ich ganz und gar nachvollziehen - Danke, für Deine ausführliche Darstellung

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2. November 2018 um 13:37

Normalerweise sollte es für Eltern/Paare nicht schwierig sein, auch Zeit für sich zu finden, wenn das Kind ein "normales" Kind ist. 

Wie ist denn das soziale Leben des Sohnes? Es kann ja nicht nur entweder "er hockt bei euch beiden" oder "er hockt auf seinem Zimmer" geben. Mit 11 Jahren ist man kein Kleinkind mehr und möchte eigentlich auch mal verstärkt mit Freunden zusammen sein. 

Hat der Junge Freunde? Hat er Hobbies? Gibt es wöchentliche Aktivitäten? Ist er im Sportverein? 


 

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2. November 2018 um 13:40
In Antwort auf brise

das habe ich meinem Freund damals schon gesagt. Er wollte mich schon nach 1 Woche seinem Sohn spontan vorstellen. Wir lagen im Bett und es klingelte sein Handy: die Ex bringt den Sohn 4 Std früher vorbei !
Darauf habe ich gesagt, dass mir das zu viel ist und ich erstmal ihn (meinen Freund) kennenlernen will, bevor ein Kind dazu kommt. Ich bin dann aufgestanden und gegangen, damit ich dem kleinen nicht begegne. Ich empfand es auch blöd für den Jungen, dass er wieder eine neue vorgesetzt bekommt ( bin by the way die dritte in 2 Jahren, jedes Mal war Schluss nach 2- 3 Monaten ) 

Schlussendlich habe ich den Sohn nach nur 3 Wochen kennengelernt, mein Freund war der Meinung dass es Zeit ist und ich wollte ihn nicht enttäuschen. Ich wollte ihm zeigen, dass ich ihn samt Sohn will. Und nun nach 3 Monaten soll er komplett zu ihm ziehen. Das ist viel für eine frische Beziehung.

Am Anfang hieß es, es ist alles geregelt. Der Sohn ist an Tagen x,y da und gut ist. Das ist ja das, worauf ich mich einließ und nicht auf ein 24/7 Leben zu dritt. Uns mir war auch nicht klar, dass der Junge so problematisch ist und wirklich ständig Aufmerksamkeit braucht. Das hat natürlich Gründe, an denen die Eltern beigetragen haben. Trotzdem ist es aber unfassbar anstrengend in einer frischen Beziehung. 

Die Mutter hat meinen Partner übrigens mit einem anderen betrogen, darauf die Scheidung eingereicht und den neuen ins Haus geholt. Der Junge mittendrin. Mir ist klar, dass dieses Kind traumatisiert ist davon und Zuwendung braucht. Ich kümmere mich ja auch. Ich stelle mich nicht umsonst für seinen Geburtstag in die Küche und backe um 23 h noch nach einem 12 Std Tag Kuchen für ihn. Ich bin kein Monster.

Aber ich kann ein Kind einer fremden Frau nunmal nicht von heute auf morgen so sehr lieben wie sein Vater und plötzlich mein ganzes Leben danach richten. Ich brauche auch meinen Platz, wo auch mal nur ich zähle und wir nicht ständig hüpfen müssen wenn der Junge was will. 
 

Die neue Freundin nach nur einer Woche dem Sohn vorzustellen, halte ich für fahrlässig. 

Was denkt sich dein Freund bitte dabei?! 

DU schreibst, dass du dich ebenfalls kümmerst....Kuchen backst etc. Erwartet dein Freund Einsatz von dir bezüglich seines Sohnes - direkt oder indirekt?

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2. November 2018 um 14:00
In Antwort auf valieee

Normalerweise sollte es für Eltern/Paare nicht schwierig sein, auch Zeit für sich zu finden, wenn das Kind ein "normales" Kind ist. 

Wie ist denn das soziale Leben des Sohnes? Es kann ja nicht nur entweder "er hockt bei euch beiden" oder "er hockt auf seinem Zimmer" geben. Mit 11 Jahren ist man kein Kleinkind mehr und möchte eigentlich auch mal verstärkt mit Freunden zusammen sein. 

Hat der Junge Freunde? Hat er Hobbies? Gibt es wöchentliche Aktivitäten? Ist er im Sportverein? 


 

Er unternimmt nur 1 x die Woche was mit Freunden. Ansonsten ist er zuhause, am Wochenende will er nur mit seinem Vater sein und alles mit ihm unternehmen.
Hobbies gibt es nicht.
 

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2. November 2018 um 14:05
In Antwort auf valieee

Die neue Freundin nach nur einer Woche dem Sohn vorzustellen, halte ich für fahrlässig. 

Was denkt sich dein Freund bitte dabei?! 

DU schreibst, dass du dich ebenfalls kümmerst....Kuchen backst etc. Erwartet dein Freund Einsatz von dir bezüglich seines Sohnes - direkt oder indirekt?

Nein das war schon freiwillig. Mir hat es auch leid getan, dass seine Mutter an seinem Geburtstag ihn alleine gelassen hat nach der Schule obwohl sie nicht arbeitet. 
Sie ist nicht grade die beste Mama.Mein Freund hat ihn dann zu sich geholt spontan, er wusste vorher nicht dass die Mutter ihn am Geburtstag alleine lässt. 
Ich hab dann Kuchen gebacken für den nächsten Tag, damit er sich freut.

Ich werde heute meinem Freund das alles nochmal sagen. Auch wenn wir uns trennen, muss er für die Zukunft wissen was er verbockt hat und seinen Sohn nicht jeder Frau vorstellen.

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2. November 2018 um 15:03
In Antwort auf brise

Nein das war schon freiwillig. Mir hat es auch leid getan, dass seine Mutter an seinem Geburtstag ihn alleine gelassen hat nach der Schule obwohl sie nicht arbeitet. 
Sie ist nicht grade die beste Mama.Mein Freund hat ihn dann zu sich geholt spontan, er wusste vorher nicht dass die Mutter ihn am Geburtstag alleine lässt. 
Ich hab dann Kuchen gebacken für den nächsten Tag, damit er sich freut.

Ich werde heute meinem Freund das alles nochmal sagen. Auch wenn wir uns trennen, muss er für die Zukunft wissen was er verbockt hat und seinen Sohn nicht jeder Frau vorstellen.

ja, das ist wohl der springende Punkt, dass der Mann vielleicht selber Hilfe braucht, für den geeigneten Umgang mit seinem Sohn ?!

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2. November 2018 um 15:44
In Antwort auf brise

Nein das war schon freiwillig. Mir hat es auch leid getan, dass seine Mutter an seinem Geburtstag ihn alleine gelassen hat nach der Schule obwohl sie nicht arbeitet. 
Sie ist nicht grade die beste Mama.Mein Freund hat ihn dann zu sich geholt spontan, er wusste vorher nicht dass die Mutter ihn am Geburtstag alleine lässt. 
Ich hab dann Kuchen gebacken für den nächsten Tag, damit er sich freut.

Ich werde heute meinem Freund das alles nochmal sagen. Auch wenn wir uns trennen, muss er für die Zukunft wissen was er verbockt hat und seinen Sohn nicht jeder Frau vorstellen.

Kann es sein, dass dein Freund Schuldgefühle hat und jetzt versucht, dem Sohn ALLES recht zu machen? Wenn es so ist, tut er ihm natürlich keinen Gefallen, weil Kinder Struktur -und auch Grenzen- brauchen.

Was ich ebenfalls alarmierend finde, dass er lediglich einmal die Woche etwas mit Freunden unternimmt und ansonsten keine Hobbies pflegt. Gerade Sport stärkt Selbstbewusstsein, Teamgeist, Umgang mit Rückschlägen, Ergeiz und vieles mehr. 


 

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2. November 2018 um 19:19

Wir haben nun lange geredet und er sagt, dass er Stand jetzt nichts an der jetzigen Situation ändern kann. Er ist sich aber dessen bewusst, dass er die Erziehung seines Kindes nicht im Griff hat und zu viel Unruhe für eine neue Partnerin herrscht. Er sagt, er würde an meiner Stelle auch nicht mit der Situation zurecht kommen, weil eben sein Sohn so anstrengend ist.
Während wir geredet haben, hat sein Sohn 4 oder 5 Mal angerufen, etliche Whatsapp geschickt und Stress gemacht, dass er ihn jetzt holen soll obwohl sie erst morgen verabredet sind. Er versteht kein Nein und da war es wieder - unser Problem. 

Wir haben uns entschlossen erstmal Freunde zu bleiben. Er soll und will erstmal Struktur in sein Leben bringen. 

Ich hab zwar viel geweint aber ich sehe jetzt auch einfach wieder, dass er nicht imstande ist die Situation so zu managen dass die Partnerin nicht immer zurückstecken muss. Das war fast jeden Abend so, wenn wir mal alleine waren, dass der Junge Stress gemacht hat. Das teilweise spät Abends, weil die Mutter ihm nicht erlaubt hat länger als 21h wach zu bleiben da er morgens zur Schule muss. Daraufhin hat er laut am Telefon geheult, dass sein Vater ihn jetzt holen soll damit er bei ihm schläft.

Insofern...es ist schwer mit dem Sohn und die Beziehung war einfach noch nicht stabil genug um das auszuhalten. 

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2. November 2018 um 19:50
In Antwort auf brise

Wir haben nun lange geredet und er sagt, dass er Stand jetzt nichts an der jetzigen Situation ändern kann. Er ist sich aber dessen bewusst, dass er die Erziehung seines Kindes nicht im Griff hat und zu viel Unruhe für eine neue Partnerin herrscht. Er sagt, er würde an meiner Stelle auch nicht mit der Situation zurecht kommen, weil eben sein Sohn so anstrengend ist.
Während wir geredet haben, hat sein Sohn 4 oder 5 Mal angerufen, etliche Whatsapp geschickt und Stress gemacht, dass er ihn jetzt holen soll obwohl sie erst morgen verabredet sind. Er versteht kein Nein und da war es wieder - unser Problem. 

Wir haben uns entschlossen erstmal Freunde zu bleiben. Er soll und will erstmal Struktur in sein Leben bringen. 

Ich hab zwar viel geweint aber ich sehe jetzt auch einfach wieder, dass er nicht imstande ist die Situation so zu managen dass die Partnerin nicht immer zurückstecken muss. Das war fast jeden Abend so, wenn wir mal alleine waren, dass der Junge Stress gemacht hat. Das teilweise spät Abends, weil die Mutter ihm nicht erlaubt hat länger als 21h wach zu bleiben da er morgens zur Schule muss. Daraufhin hat er laut am Telefon geheult, dass sein Vater ihn jetzt holen soll damit er bei ihm schläft.

Insofern...es ist schwer mit dem Sohn und die Beziehung war einfach noch nicht stabil genug um das auszuhalten. 

Ich hoffe, dass dir -trotz aller Enttäuschung- auch ein kleiner Stein vom Herzen gefallen ist. Die Eltern -sowohl Mutter als auch Vater- haben offensichtlich bei der Erziehung komplett gepennt und nun ist es so wie es ist. Da werden jetzt viel Liebe und Fürsorge notwendig sein, aber mit klaren Strukturen und Regeln sowie Entscheidungen, mit denen man sich bei dem Kind vielleicht nicht unbedingt beliebt machen wird. 

Man kann deinem Ex nur wünschen, dass er seinem Sohn zuliebe so schnell wie möglich lernt, klar und deutlich Nein zu sagen und dem Kind Grenzen zu setzen. Denn so eine Situation würden die wenigsten Frauen mitmachen. 

Ob der Sohn bei ihm wirklich besser aufgehoben ist als bei der Mutter....ich habe meine Zweifel. Ähnliches gilt für den Hund. 

Dir wünsche ich, dass du erleichtert über die Entscheidung bist.  

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2. November 2018 um 20:37
In Antwort auf valieee

Ich hoffe, dass dir -trotz aller Enttäuschung- auch ein kleiner Stein vom Herzen gefallen ist. Die Eltern -sowohl Mutter als auch Vater- haben offensichtlich bei der Erziehung komplett gepennt und nun ist es so wie es ist. Da werden jetzt viel Liebe und Fürsorge notwendig sein, aber mit klaren Strukturen und Regeln sowie Entscheidungen, mit denen man sich bei dem Kind vielleicht nicht unbedingt beliebt machen wird. 

Man kann deinem Ex nur wünschen, dass er seinem Sohn zuliebe so schnell wie möglich lernt, klar und deutlich Nein zu sagen und dem Kind Grenzen zu setzen. Denn so eine Situation würden die wenigsten Frauen mitmachen. 

Ob der Sohn bei ihm wirklich besser aufgehoben ist als bei der Mutter....ich habe meine Zweifel. Ähnliches gilt für den Hund. 

Dir wünsche ich, dass du erleichtert über die Entscheidung bist.  

vielen Dank!

Ich glaube auch nicht, dass er bei meinem Ex besser aufgehoben ist.Zumal er auch heute sagte, dass er eigentlich will dass der Junge bei der Mutter bleibt und er ihn wie immer nur 3 Tage die Woche nehmen möchte. Ich glaube, dass der Junge das gleiche dann umgekehrt abziehen wird und jedes Mal von Mama abgeholt werden will.
Er lehnt auch professionelle Hilfe für den Jungen ab, weil er davon nichts hält.

Zu dem kleinen Hund ( ehem. Familienhund, die Ex- Frau wollte ihn nicht)  : der ist immer den ganzen Tag alleine, weil es keine Betreuung gibt. Deswegen ist der auch total unausgeglichen, sodass man nachts nichts schlafen kann . Meine Versuche das umzuorganisieren - dem Hund zuliebe vor allem - sind ebenso gescheitert. 

Im großen und ganzen ist er einfach nur überfordert mit allem und ich glaube, dass ist der Grund warum seine dritte Beziehung in Folge scheitert. Welche Frau soll das aushalten.

Es ist schade, da er ein herzensguter und ehrlicher Kerl ist.  Nun muss ich meine Gefühle in Griff kriegen, da wir uns jeden Tag auf der Arbeit sehen. Aber ich glaube das wird einfacher als sich mit seinem Chaos zu arrangieren.

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2. November 2018 um 22:09

sollte das jetzt auch ''ironisch'' gemeint sein, Du Schlingeling?

Oma hat aber vielleicht AUCH Sehnsucht nach ihrem Enkelkind? 

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2. November 2018 um 22:10

..also ICH glaub Dir dat glatt

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2. November 2018 um 22:19
In Antwort auf brise

vielen Dank!

Ich glaube auch nicht, dass er bei meinem Ex besser aufgehoben ist.Zumal er auch heute sagte, dass er eigentlich will dass der Junge bei der Mutter bleibt und er ihn wie immer nur 3 Tage die Woche nehmen möchte. Ich glaube, dass der Junge das gleiche dann umgekehrt abziehen wird und jedes Mal von Mama abgeholt werden will.
Er lehnt auch professionelle Hilfe für den Jungen ab, weil er davon nichts hält.

Zu dem kleinen Hund ( ehem. Familienhund, die Ex- Frau wollte ihn nicht)  : der ist immer den ganzen Tag alleine, weil es keine Betreuung gibt. Deswegen ist der auch total unausgeglichen, sodass man nachts nichts schlafen kann . Meine Versuche das umzuorganisieren - dem Hund zuliebe vor allem - sind ebenso gescheitert. 

Im großen und ganzen ist er einfach nur überfordert mit allem und ich glaube, dass ist der Grund warum seine dritte Beziehung in Folge scheitert. Welche Frau soll das aushalten.

Es ist schade, da er ein herzensguter und ehrlicher Kerl ist.  Nun muss ich meine Gefühle in Griff kriegen, da wir uns jeden Tag auf der Arbeit sehen. Aber ich glaube das wird einfacher als sich mit seinem Chaos zu arrangieren.

das tut mir aufrichtig leid für Dich, dass es da offenbar keine andere Lösung gab.

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass der Junge dasselbe mit seiner Mutter abzieht und deren Freund so ein Theater mitmachen würde.

 

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3. November 2018 um 10:07

ich glaube schon, dass er das getan hat nach dem ganzen Theater 😒

Auch wenn ich grade nur weinen könnte, es ist besser so.

Ich meine selbst ein ruhiges Trennungsgespräch war nicht möglich, weil das Handy alle paar Minuten geklingelt hat und der Junge abholt werden wollte. 
Bei allem Verständnis für das Kind und dass es schwer ist, wenn die Eltern geschieden sind...mit 11 Jahren ist man kein Kleinkind mehr und muss auch mal Nein verstehen. Stattdessen heult und schreit er und kann nicht mal erklären was los ist. Es ist ja auch nicht so, dass seine Mutter ihn schlecht behandelt. 

Insofern...Mann mit Kind schön und gut, es müssen aber Struktur und Regeln vorhanden sein. 

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3. November 2018 um 14:31
In Antwort auf brise

ich glaube schon, dass er das getan hat nach dem ganzen Theater 😒

Auch wenn ich grade nur weinen könnte, es ist besser so.

Ich meine selbst ein ruhiges Trennungsgespräch war nicht möglich, weil das Handy alle paar Minuten geklingelt hat und der Junge abholt werden wollte. 
Bei allem Verständnis für das Kind und dass es schwer ist, wenn die Eltern geschieden sind...mit 11 Jahren ist man kein Kleinkind mehr und muss auch mal Nein verstehen. Stattdessen heult und schreit er und kann nicht mal erklären was los ist. Es ist ja auch nicht so, dass seine Mutter ihn schlecht behandelt. 

Insofern...Mann mit Kind schön und gut, es müssen aber Struktur und Regeln vorhanden sein. 

Insofern...Mann mit Kind schön und gut, es müssen aber Struktur und Regeln vorhanden sein. ...

wenns da von Anfang an ''Regeln'' gegeben hätte, wärst Du ihm sicher nie begegnet, da er nach wie vor verheiratet wär - davon gehe ich mal aus.

Vater sein heißt ja nicht, dass er vor seinen Kindern zu kuschen hätte und nach deren Launen verfügbar sein müsste.
Du hast ihn ja auch als sehr liebevoll beschrieben. Aber heißt das, dass ein liebevoller Vater sich auf der Nase rumtanzen lassen muss? Und da ist egal, ob von den Frauen oder von den Kindern.


Ein derart ''hilfloser'' Mann - wer ''beschützt'' denn den eigentlich? Vor allem vor sich selbst und seiner Verbohrtheit? Ist er jemand, der vor allem seine Ruhe und Harmonie haben will? Gibt er vielleicht deshalb allen nach?

Aber so ganz willenlos kann er ja nun auch nicht sein - immerhin hat er ja versucht, Dich da mit einzubinden - nach seinen alleinigen Vorstellungen, wie es aussieht.

Nennt man so ein Verhalten nicht sogar ''asozial'' ? 

Nein - ich meine hier nicht, was die Allgemeinheit immer mit ''Schmutz'' verbindet, sondern, als Begriff, den ich viel von gebildeten Menschen höre, wenn es um falsch verstandene Zwischenmenschlichkeit geht.

Sich sozial zu verhalten, das ist in Familien unbedingt notwendig. Denn das heißt, dass jedes einzelne Familienmitglied berücksichtigt und eingebunden wird in alle Entscheidungen, die Familie betreffend.

Ich frage mich gerade, ob es noch genug Familien gibt, denen das ein Bedürfnis ist.

 

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3. November 2018 um 17:00

..Quatsch? .. Na, dann denk doch bitte mal selbst nach -

Ein Paar, das nach seinen eigenen ''Regeln'' lebt, kann doch nur optimal zusammen Beziehung führen.

Es sei denn, das sind eh alles nur leere Worthülsen, um Andere zu beeindrucken, nä

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3. November 2018 um 17:03

..auch das ist ein reiner Irrglaube.

Ich kenne nicht einen Erwachsenen, der sich strikt nach seinem Kinde richtet --

eher wird UMGEKEHRT ein Schuh draus 🗣 👤

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3. November 2018 um 18:34

Es ist nicht so, dass ich das Kind verantwortlich mache sondern die Art wie die Eltern mit ihm umgehen. Sein Verhalten ist dann eben das Resultat.

Ich habe meinem Ex auch mehrfach gesagt, dass mir der Junge leid tut weil eben seitens der Eltern keine gemeinsame Sprache gesprochen wird und dass sie dem Kind zuliebe evtl. professionelle Hilfe holen sollten. Ich hab generell ständig Partei für den Jungen ergriffen - so viel Herz habe ich schon, dass ich ihn nicht einfach als unerzogenen Plag abstempel.

Rumgeschubst wird er ja nicht. Er ist Dienstags und Sonntags bei meinem Ex und alle zwei Wochen auch Freitags & Samstags. Da gibt es schon klare Tage. Und mein Ex bringt ihn auch Abends ins Bett, redet und kuschelt mit ihm.
Komplett zu sich nehmen will er ihn nicht, da er nie vor 19h zuhause ist von der Arbeit und somit keine Zeit hat um sich zu kümmern. Die Mutter ist hingegen zuhause.

Laut seiner Aussage war der Junge aber auch schon immer sehr bedürftig nach Aufmerksamkeit. Er redet ohne Punkt und Strich und will ständig unterhalten werden. Er flippt z.b. aus, wenn sein Vater sagt : Nein wir waren gestern schon auf der Kirmes, heute nicht ! Daraufhin spricht er das Thema min. 7- 8 x an und besteht darauf, dass er hin möchte. Ich habe auch immer versucht ihm in Ruhe zu sagen, dass es aus Gründen xy nicht geht aber es kommt nicht durch.

Ich finde schon, dass man auch mal ein Nein akzeptieren muss als Kind ! Auch wenn man abgeholt werden will, nur weil die Mutter gesagt hat dass es schon 21 h ist und er schlafen muss. Er kann nicht immer das kriegen, was er will. Die Mutter ist ja kein fremdes Monster.

Es ist halt allgemein was schief gelaufen in der Erziehung. Ich hab mich ja mit dem Sohn verstanden, wenn wir zusammen waren aber es ändert nichts daran, dass man völlig genervt von der Situation ist und als frische Freundin auch überfordert. Es dreht sich nur um das Kind.
Wenn man jedes Mal inmitten diesem Theater ist, fragt man sich halt schon: halte ich das aus ? ich habe es halt nicht ausgehalten.

Im übrigen hatte er vorher zwei Freundinnen, die selbst Kinder hatten. Die sind auch deswegen gegangen.
 

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3. November 2018 um 18:46

wie gesagt, ich verstehe dass es schwer für das Kind ist. Aber seine Mutter ist auch kein Monster, sodass er immer Stress machen muss damit mein Ex ihn abholt. Wie gesagt, es war z.b. oft weil die Mutter ihn um 21h schlafen geschickt hat und er der Meinung war, dass es zu früh ist.

Mein Ex erklärt in Ruhe, dass er morgen zur Schule muss und er sich jetzt beruhigen und schlafen soll. Sagt immer, dass er ihn liebt etc. 2 Minuten später und das 6 -7 x am Abend klingelt dann wieder das Handy. Da ist nichts mehr mit Entspannung und Zeit zu zweit. 

Ich denke nicht, dass man da als Partnerin komplett zurück stecken sollte und sich so dermaßen einschränken muss.




 

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3. November 2018 um 18:55
In Antwort auf gabriela1440

Insofern...Mann mit Kind schön und gut, es müssen aber Struktur und Regeln vorhanden sein. ...

wenns da von Anfang an ''Regeln'' gegeben hätte, wärst Du ihm sicher nie begegnet, da er nach wie vor verheiratet wär - davon gehe ich mal aus.

Vater sein heißt ja nicht, dass er vor seinen Kindern zu kuschen hätte und nach deren Launen verfügbar sein müsste.
Du hast ihn ja auch als sehr liebevoll beschrieben. Aber heißt das, dass ein liebevoller Vater sich auf der Nase rumtanzen lassen muss? Und da ist egal, ob von den Frauen oder von den Kindern.


Ein derart ''hilfloser'' Mann - wer ''beschützt'' denn den eigentlich? Vor allem vor sich selbst und seiner Verbohrtheit? Ist er jemand, der vor allem seine Ruhe und Harmonie haben will? Gibt er vielleicht deshalb allen nach?

Aber so ganz willenlos kann er ja nun auch nicht sein - immerhin hat er ja versucht, Dich da mit einzubinden - nach seinen alleinigen Vorstellungen, wie es aussieht.

Nennt man so ein Verhalten nicht sogar ''asozial'' ? 

Nein - ich meine hier nicht, was die Allgemeinheit immer mit ''Schmutz'' verbindet, sondern, als Begriff, den ich viel von gebildeten Menschen höre, wenn es um falsch verstandene Zwischenmenschlichkeit geht.

Sich sozial zu verhalten, das ist in Familien unbedingt notwendig. Denn das heißt, dass jedes einzelne Familienmitglied berücksichtigt und eingebunden wird in alle Entscheidungen, die Familie betreffend.

Ich frage mich gerade, ob es noch genug Familien gibt, denen das ein Bedürfnis ist.

 

ja das ist der Punkt, er hat mich nach "seinen Vorstellungen" eingebunden.

Das gab er auch selbstkritisch zu, dass er nicht feinfühlig ist und generell auch keine Kompromisse eingehen kann. Er sagt quasi immer : so das bin ich und das ist mein Leben ! entweder man kommt damit zurecht oder nicht.

Ich hab auch gefragt, was er nun dem Jungen sagen will, warum ich nicht mehr da bin. Seine Antwort: der soll sich um seine Schule kümmern, das ist ja wohl nicht sein Problem. 
Er ist wie er sagt, nicht feinfühlig und versetzt sich nicht in die Situation anderer.

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3. November 2018 um 19:26
In Antwort auf brise

ja das ist der Punkt, er hat mich nach "seinen Vorstellungen" eingebunden.

Das gab er auch selbstkritisch zu, dass er nicht feinfühlig ist und generell auch keine Kompromisse eingehen kann. Er sagt quasi immer : so das bin ich und das ist mein Leben ! entweder man kommt damit zurecht oder nicht.

Ich hab auch gefragt, was er nun dem Jungen sagen will, warum ich nicht mehr da bin. Seine Antwort: der soll sich um seine Schule kümmern, das ist ja wohl nicht sein Problem. 
Er ist wie er sagt, nicht feinfühlig und versetzt sich nicht in die Situation anderer.

Das heißt, dein Ex ist nicht bereit, Kompromisse einzugehen, sondern will seinen eigenen Willen und seine eigenen Bedürfnisse durchsetzen ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen. Und was kommt dabei heraus? Wie der Vater, so der Sohn. Kein Wunder, denn der Kleine hat ja gar keine guten Vorbilder. 

Mir tut dieses Kind unendlich leid. 

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3. November 2018 um 19:36
In Antwort auf brise

Es ist nicht so, dass ich das Kind verantwortlich mache sondern die Art wie die Eltern mit ihm umgehen. Sein Verhalten ist dann eben das Resultat.

Ich habe meinem Ex auch mehrfach gesagt, dass mir der Junge leid tut weil eben seitens der Eltern keine gemeinsame Sprache gesprochen wird und dass sie dem Kind zuliebe evtl. professionelle Hilfe holen sollten. Ich hab generell ständig Partei für den Jungen ergriffen - so viel Herz habe ich schon, dass ich ihn nicht einfach als unerzogenen Plag abstempel.

Rumgeschubst wird er ja nicht. Er ist Dienstags und Sonntags bei meinem Ex und alle zwei Wochen auch Freitags & Samstags. Da gibt es schon klare Tage. Und mein Ex bringt ihn auch Abends ins Bett, redet und kuschelt mit ihm.
Komplett zu sich nehmen will er ihn nicht, da er nie vor 19h zuhause ist von der Arbeit und somit keine Zeit hat um sich zu kümmern. Die Mutter ist hingegen zuhause.

Laut seiner Aussage war der Junge aber auch schon immer sehr bedürftig nach Aufmerksamkeit. Er redet ohne Punkt und Strich und will ständig unterhalten werden. Er flippt z.b. aus, wenn sein Vater sagt : Nein wir waren gestern schon auf der Kirmes, heute nicht ! Daraufhin spricht er das Thema min. 7- 8 x an und besteht darauf, dass er hin möchte. Ich habe auch immer versucht ihm in Ruhe zu sagen, dass es aus Gründen xy nicht geht aber es kommt nicht durch.

Ich finde schon, dass man auch mal ein Nein akzeptieren muss als Kind ! Auch wenn man abgeholt werden will, nur weil die Mutter gesagt hat dass es schon 21 h ist und er schlafen muss. Er kann nicht immer das kriegen, was er will. Die Mutter ist ja kein fremdes Monster.

Es ist halt allgemein was schief gelaufen in der Erziehung. Ich hab mich ja mit dem Sohn verstanden, wenn wir zusammen waren aber es ändert nichts daran, dass man völlig genervt von der Situation ist und als frische Freundin auch überfordert. Es dreht sich nur um das Kind.
Wenn man jedes Mal inmitten diesem Theater ist, fragt man sich halt schon: halte ich das aus ? ich habe es halt nicht ausgehalten.

Im übrigen hatte er vorher zwei Freundinnen, die selbst Kinder hatten. Die sind auch deswegen gegangen.
 

''so viel Herz habe ich schon, dass ich ihn nicht einfach als unerzogenen Plag abstempel. ''

Stimmt - das waren vielmehr einige User hier mit ihren Antworten, die das behaupteten!

Eltern sind die ersten an denen sich unsere Kinder orientieren, andere Vorbilder gibt es erstmal nicht.

Und sie probieren natürlich aus - da gibt es verschiedene Phasen, je nach Alter, wo sie unsere Geduld auf die Probe stellen.
Es wurde hier der Vorschlag von Sportverein gemacht, weiß nicht mehr, von wem das war ... aber DAS ist tatsächlich, nach meiner Erfahrung der beste Weg für einen 11-jährigen Jungen, um das Sozialverhalten von Grund auf zu üben. Und die Kinder lernen schnell! . Hinzu kommt, dass auch er besseren Zugang zu seinen Mitschülern und anderen Menschen bekommt.

Eltern glauben immer, dass nur sie allein alles stemmen können für ihre Kinder - sie meinen es zwar gut, da sie ihr Kind lieben - aber ''gut meinen'' bedeutet noch nicht, dass es für das Kind auch gut ist.

Der Junge langweilt sich. Ich frage mich gerade, welcher Mann und Vater eigentlich noch mit seinem Sohn in einem Bett liegt und mit ihm ''schmust'' ?

Mein Urenkel ist 9 und der hat von Anfang an am liebsten mit seiner Mama ''geschmust'' und mit dem Vater gerungen und gealbert, schon mal etwas derb auch.

Also auch mit 9 weiß ein Junge schon, dass er alleine in SEINEM Bett schläft. Mit Papa schmusen wollen die meisten Jungen in dem Alter jedenfalls nicht. Eigentlich ist 11 für Jungen gar kein Schmusealter, nach meiner Erfahrung.

 

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3. November 2018 um 20:14
In Antwort auf gabriela1440

''so viel Herz habe ich schon, dass ich ihn nicht einfach als unerzogenen Plag abstempel. ''

Stimmt - das waren vielmehr einige User hier mit ihren Antworten, die das behaupteten!

Eltern sind die ersten an denen sich unsere Kinder orientieren, andere Vorbilder gibt es erstmal nicht.

Und sie probieren natürlich aus - da gibt es verschiedene Phasen, je nach Alter, wo sie unsere Geduld auf die Probe stellen.
Es wurde hier der Vorschlag von Sportverein gemacht, weiß nicht mehr, von wem das war ... aber DAS ist tatsächlich, nach meiner Erfahrung der beste Weg für einen 11-jährigen Jungen, um das Sozialverhalten von Grund auf zu üben. Und die Kinder lernen schnell! . Hinzu kommt, dass auch er besseren Zugang zu seinen Mitschülern und anderen Menschen bekommt.

Eltern glauben immer, dass nur sie allein alles stemmen können für ihre Kinder - sie meinen es zwar gut, da sie ihr Kind lieben - aber ''gut meinen'' bedeutet noch nicht, dass es für das Kind auch gut ist.

Der Junge langweilt sich. Ich frage mich gerade, welcher Mann und Vater eigentlich noch mit seinem Sohn in einem Bett liegt und mit ihm ''schmust'' ?

Mein Urenkel ist 9 und der hat von Anfang an am liebsten mit seiner Mama ''geschmust'' und mit dem Vater gerungen und gealbert, schon mal etwas derb auch.

Also auch mit 9 weiß ein Junge schon, dass er alleine in SEINEM Bett schläft. Mit Papa schmusen wollen die meisten Jungen in dem Alter jedenfalls nicht. Eigentlich ist 11 für Jungen gar kein Schmusealter, nach meiner Erfahrung.

 

das mit dem Schmusen hatten wir auch mal besprochen. Er schläft ja auch mit meinem Ex in einem Bett, wenn er da ist. Ich empfand das auch nicht als altersgerecht. 
Hört sich blöd an, aber die anderen Jungs in seinem Alter sind da etwas "cooler". Das finde ich schon bedenklich.


Es ist halt alles wirklich etwas verkorkst und es wird sich auch nichts ändern. 
Jegliche Vorschläge werden nicht erhört.

Genauso meine Meinung, dass der Sohn mittags ruhig mal 15 Minuten mit dem Hund Gassi gehen sollte, damit der Hund nicht immer alleine ist und damit er mal Verantwortung übernehmen lernt (er wollte den Hund ja und wohnt nur 5 Minuten mit dem Fahrrad entfernt). Der Junge will nicht, ok dann muten wir es ihm auch nicht zu.

Ich musste mit 10 J. schon auf meine jüngeren Schwestern aufpassen und Windeln wechseln, insofern glaube ich nicht dass es zu viel verlangt ist einen kleinen Hund auszuführen.

Also man sieht, alles reden bringt nichts. Es war außerdem auch Thema, dass wir gemeinsam irgendwann ein Kind kriegen. Ich glaube dann hätten wir erst recht nur diskutiert aufgrund unserer unterschiedlichen Ansichten von Erziehung. 
 

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3. November 2018 um 20:29
In Antwort auf brise

das mit dem Schmusen hatten wir auch mal besprochen. Er schläft ja auch mit meinem Ex in einem Bett, wenn er da ist. Ich empfand das auch nicht als altersgerecht. 
Hört sich blöd an, aber die anderen Jungs in seinem Alter sind da etwas "cooler". Das finde ich schon bedenklich.


Es ist halt alles wirklich etwas verkorkst und es wird sich auch nichts ändern. 
Jegliche Vorschläge werden nicht erhört.

Genauso meine Meinung, dass der Sohn mittags ruhig mal 15 Minuten mit dem Hund Gassi gehen sollte, damit der Hund nicht immer alleine ist und damit er mal Verantwortung übernehmen lernt (er wollte den Hund ja und wohnt nur 5 Minuten mit dem Fahrrad entfernt). Der Junge will nicht, ok dann muten wir es ihm auch nicht zu.

Ich musste mit 10 J. schon auf meine jüngeren Schwestern aufpassen und Windeln wechseln, insofern glaube ich nicht dass es zu viel verlangt ist einen kleinen Hund auszuführen.

Also man sieht, alles reden bringt nichts. Es war außerdem auch Thema, dass wir gemeinsam irgendwann ein Kind kriegen. Ich glaube dann hätten wir erst recht nur diskutiert aufgrund unserer unterschiedlichen Ansichten von Erziehung. 
 

Der Hund sollte so schnell wie möglich in liebevolle Hände abgegeben werden - zu Menschen, die den Hund wirklich wollen und sich um ihn kümmern werden. 

Bei deinem Ex herrscht ja Vernachlässigung im Rundumschlag. Dem würde ich nicht mal einen Goldfisch anvertrauen wollen. 

Im Grunde genommen, hast du Glück gehabt. Du hast nämlich einen Vorgeschmack erhalten, wie dein Ex als Vater ist. Nur eben mit einem anderen Kind. 

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3. November 2018 um 22:32
In Antwort auf brise

das mit dem Schmusen hatten wir auch mal besprochen. Er schläft ja auch mit meinem Ex in einem Bett, wenn er da ist. Ich empfand das auch nicht als altersgerecht. 
Hört sich blöd an, aber die anderen Jungs in seinem Alter sind da etwas "cooler". Das finde ich schon bedenklich.


Es ist halt alles wirklich etwas verkorkst und es wird sich auch nichts ändern. 
Jegliche Vorschläge werden nicht erhört.

Genauso meine Meinung, dass der Sohn mittags ruhig mal 15 Minuten mit dem Hund Gassi gehen sollte, damit der Hund nicht immer alleine ist und damit er mal Verantwortung übernehmen lernt (er wollte den Hund ja und wohnt nur 5 Minuten mit dem Fahrrad entfernt). Der Junge will nicht, ok dann muten wir es ihm auch nicht zu.

Ich musste mit 10 J. schon auf meine jüngeren Schwestern aufpassen und Windeln wechseln, insofern glaube ich nicht dass es zu viel verlangt ist einen kleinen Hund auszuführen.

Also man sieht, alles reden bringt nichts. Es war außerdem auch Thema, dass wir gemeinsam irgendwann ein Kind kriegen. Ich glaube dann hätten wir erst recht nur diskutiert aufgrund unserer unterschiedlichen Ansichten von Erziehung. 
 

wie gut, dass wir mit Dir diskutieren durften, liebe brise. Es mag stellenweise hart gewesen sein. Aber so ist das nunmal bei ernsthaften Problemen, die lassen sich nicht mal eben locker unterhalten. Und es braucht viele Hintergrundinformationen.

Danke dafür ❣️

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