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Trennung während einer depressiven Phase ?

10. Dezember 2018 um 8:59

Hallo liebes Forum,


ich suche bei Euch Rat, weil ich nicht weiß, wie ich weitermachen kann. Ich bin mittlerweile an dem Punkt wo ich keine Zukunft in unserer Partnerschaft sehe.

Folgendes zu unserer Situation:
Ich lebe seit über 10 Jahren in einer Beziehung mit meiner Freundin. Wir haben keine Kinder, nur einen Hund, gemeinsame Wohnung und einen laufenden Kredit. Aber nichts was sich normalerweise regeln lassen könnte.

Allerdings leidet meine Freundin seit Jahren unter einer starken Depression, die momentan wieder sehr akut ist. Deshalb fährt sie auch jeden Tag zu einer Klinik zur Therapie.

Ihre Depression hat auch bei mir erhebliche Spuren hinterlassen. Ich habe kaum noch Gefühle für meine Freundin und sehe auch nicht, dass wie sich das ganze verbessern soll. Ich bin es satt, die ganze Zeit, keine negativen Gefühle zeigen zu können um die Depression zu verschlimmern. In mir hat sich eine regelrechte Wut aufgestaut. Gleichzeitig will ich nicht, dass sie noch mehr leidet.

Dazu kommen einige Sachen, bei denen ich in der Beziehung auch nicht zufrieden bin. Ein großes Problem ist, dass ich mich von Ihr nicht mehr körperlich angezogen fühle. Nicht dass ich keine Lust auf Sex hätte. Aber da träume ich eher von anderen Frauen.


Vor einigen Monaten forderte sie einen Heiratsantrag von mir. Seit dem bin am Grübeln und konnte den Antrag schon damals nicht stellen. Ich versprach aber, dass es irgendwann so weit sein wird.
Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich nur noch eine Trennung als Option sehe.

Leider traue ich mich momentan nicht, die Trennung anzusprechen, da Sie ja sowieso so stark depressiv ist. Ich habe aber Angst, dass sie dann komplett zusammenbricht.

Was würdet Ihr in dieser Situation machen ? Noch vor Weihnachten / Therapie-Ende die Beziehung beenden oder warten, bis der Zustand meiner Freundin wieder stabiler ist ?


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10. Dezember 2018 um 10:07
In Antwort auf m.a.r.c.u.s.

Hallo liebes Forum,


ich suche bei Euch Rat, weil ich nicht weiß, wie ich weitermachen kann. Ich bin mittlerweile an dem Punkt wo ich keine Zukunft in unserer Partnerschaft sehe.

Folgendes zu unserer Situation:
Ich lebe seit über 10 Jahren in einer Beziehung mit meiner Freundin. Wir haben keine Kinder, nur einen Hund, gemeinsame Wohnung und einen laufenden Kredit. Aber nichts was sich normalerweise regeln lassen könnte.

Allerdings leidet meine Freundin seit Jahren unter einer starken Depression, die momentan wieder sehr akut ist. Deshalb fährt sie auch jeden Tag zu einer Klinik zur Therapie.

Ihre Depression hat auch bei mir erhebliche Spuren hinterlassen. Ich habe kaum noch Gefühle für meine Freundin und sehe auch nicht, dass wie sich das ganze verbessern soll. Ich bin es satt, die ganze Zeit, keine negativen Gefühle zeigen zu können um die Depression zu verschlimmern. In mir hat sich eine regelrechte Wut aufgestaut. Gleichzeitig will ich nicht, dass sie noch mehr leidet.

Dazu kommen einige Sachen, bei denen ich in der Beziehung auch nicht zufrieden bin. Ein großes Problem ist, dass ich mich von Ihr nicht mehr körperlich angezogen fühle. Nicht dass ich keine Lust auf Sex hätte. Aber da träume ich eher von anderen Frauen.


Vor einigen Monaten forderte sie einen Heiratsantrag von mir. Seit dem bin am Grübeln und konnte den Antrag schon damals nicht stellen. Ich versprach aber, dass es irgendwann so weit sein wird.
Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich nur noch eine Trennung als Option sehe.

Leider traue ich mich momentan nicht, die Trennung anzusprechen, da Sie ja sowieso so stark depressiv ist. Ich habe aber Angst, dass sie dann komplett zusammenbricht.

Was würdet Ihr in dieser Situation machen ? Noch vor Weihnachten / Therapie-Ende die Beziehung beenden oder warten, bis der Zustand meiner Freundin wieder stabiler ist ?


 

Hi
Als selbst an Depressionen erkrankte kann ich Dir nur meine Sicht schildern..

Das du keine negativen Gefühle zeigen sollst, finde ich sehr schlimm und sehr traurig. Nur weil sie krank ist, bist du ein eigenständiges Wesen mit eigenen Gefühlen und die solltest Du auch Leben und zeigen können.
Da wundert es mich nicht, dass sich da eine Wut breit macht und du mauerst, versteht sich von selbst.

Aus deinem Text nehm ich auch heraus, dass du nicht aus der Emotion heraus handeln willst, sondern du wirkst sehr selbstreflektiert. Das finde ich übrigens gut.
Auch ist es toll, dass Du deiner Partnerin zur Seite stehst/gestanden bist.
Aber du selbst darfst dich in ihrer Krankheit nicht verlieren.
Ich fände es sehr schlimm, wenn sich jemand Anderes von meiner Krankheit bestimmen lässt. Es reicht, wenn die Krankheit eine Person voll und ganz vereinnahmt.
Es ist eine schwere und schlimme Krankheit, ja das stimmt. Aber du kannst nicht die ganze Last deiner Partnerin übernehmen.

Und ja, du sagst, du hast keine Gefühle mehr für sie. Und im Gegenzug spricht sie vom Heiraten.
Mach es nicht noch schlimmer als es ist und trenn dich im Guten von ihr.

Welcher Zeitpunkt der Richtige ist, kann ich dir allerdings nicht sagen. Es wird für sie so und so ein richtiger Schock sein.
Das Gute ist, sie ist momentan in einer Tagesklinik gut aufgehoben.
Mach nicht dein Glück von ihr abhängig und wann es ihr wieder besser geht.
Vielleicht kommt dieser Zeitpunkt ja nie?

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10. Dezember 2018 um 15:44

Vielen Dank für Eure Antworten !

Bisher hatte ich das ganze immer von der Seite gesehen, dass ich ihren Zustand nicht noch verschlimmern möchte. Aber klar, in der Therapie selbst, kann sie aufgefangen werden. 

Ich habe auch schon überlegt, sie zu bitten, einen Termin für uns beide bei ihrer Gesprächstherapeutin in der Klink zu machen. Aber irgendwie ist das dann auch komisch, jemanden anderen als Tränenhalter "auszunutzen".

Ich hatte bisher vor, danach ihrer Schwester direkt bescheid zu sagen, dass sie Hilfe benötigt. Leider sind wir vor einiger Zeit von unserem alten Freundeskreis in eine neue Stadt weggezogen, so dass anders keine "schnelle Hilfe" zu erwarten ist. 
 

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10. Dezember 2018 um 16:31
In Antwort auf m.a.r.c.u.s.

Hallo liebes Forum,


ich suche bei Euch Rat, weil ich nicht weiß, wie ich weitermachen kann. Ich bin mittlerweile an dem Punkt wo ich keine Zukunft in unserer Partnerschaft sehe.

Folgendes zu unserer Situation:
Ich lebe seit über 10 Jahren in einer Beziehung mit meiner Freundin. Wir haben keine Kinder, nur einen Hund, gemeinsame Wohnung und einen laufenden Kredit. Aber nichts was sich normalerweise regeln lassen könnte.

Allerdings leidet meine Freundin seit Jahren unter einer starken Depression, die momentan wieder sehr akut ist. Deshalb fährt sie auch jeden Tag zu einer Klinik zur Therapie.

Ihre Depression hat auch bei mir erhebliche Spuren hinterlassen. Ich habe kaum noch Gefühle für meine Freundin und sehe auch nicht, dass wie sich das ganze verbessern soll. Ich bin es satt, die ganze Zeit, keine negativen Gefühle zeigen zu können um die Depression zu verschlimmern. In mir hat sich eine regelrechte Wut aufgestaut. Gleichzeitig will ich nicht, dass sie noch mehr leidet.

Dazu kommen einige Sachen, bei denen ich in der Beziehung auch nicht zufrieden bin. Ein großes Problem ist, dass ich mich von Ihr nicht mehr körperlich angezogen fühle. Nicht dass ich keine Lust auf Sex hätte. Aber da träume ich eher von anderen Frauen.


Vor einigen Monaten forderte sie einen Heiratsantrag von mir. Seit dem bin am Grübeln und konnte den Antrag schon damals nicht stellen. Ich versprach aber, dass es irgendwann so weit sein wird.
Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich nur noch eine Trennung als Option sehe.

Leider traue ich mich momentan nicht, die Trennung anzusprechen, da Sie ja sowieso so stark depressiv ist. Ich habe aber Angst, dass sie dann komplett zusammenbricht.

Was würdet Ihr in dieser Situation machen ? Noch vor Weihnachten / Therapie-Ende die Beziehung beenden oder warten, bis der Zustand meiner Freundin wieder stabiler ist ?


 

ihre ''depressiven Phasen'' werden bleiben - daran wird auch Dein ''Opfer'' nichts ändern.

Wichtiger ist, dass Du DIR ganz sicher bist, dass Du diese Beziehung beenden willst und dass Du weiterhin bereit bist, auch an den nötigen Kredittilgungen mitzuwirken.

Ich könnte mir denken, dass SIE längst ahnt, dass es Dir immer schwerer fällt mit ihr zusammen zu sein. Und natürlich hat sie Angst vor einer Trennung.
Aber dafür muss sie sorgen, dass sie sich daran nicht immer mehr zu klammern versucht. Du bist nicht ihr Eigentum und auch nicht ihr Sklave.

Und heiraten solltet Ihr wenn, dann aus Liebe, nicht als Versorgungsinstitution oder Gefangenschaft lebenslänglich.

Und wer weiß, ob nicht sogar eine Trennung auch für SIE ''die Chance'' für einen Neustart birgt ?

Wenn sich zwei Leidende aneinanderklammern, wird kein ''glückliches Paar'' daraus - auch klar, oder?

Alles Gute Euch beiden !

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10. Dezember 2018 um 17:49
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Hallo liebes Forum,


ich suche bei Euch Rat, weil ich nicht weiß, wie ich weitermachen kann. Ich bin mittlerweile an dem Punkt wo ich keine Zukunft in unserer Partnerschaft sehe.

Folgendes zu unserer Situation:
Ich lebe seit über 10 Jahren in einer Beziehung mit meiner Freundin. Wir haben keine Kinder, nur einen Hund, gemeinsame Wohnung und einen laufenden Kredit. Aber nichts was sich normalerweise regeln lassen könnte.

Allerdings leidet meine Freundin seit Jahren unter einer starken Depression, die momentan wieder sehr akut ist. Deshalb fährt sie auch jeden Tag zu einer Klinik zur Therapie.

Ihre Depression hat auch bei mir erhebliche Spuren hinterlassen. Ich habe kaum noch Gefühle für meine Freundin und sehe auch nicht, dass wie sich das ganze verbessern soll. Ich bin es satt, die ganze Zeit, keine negativen Gefühle zeigen zu können um die Depression zu verschlimmern. In mir hat sich eine regelrechte Wut aufgestaut. Gleichzeitig will ich nicht, dass sie noch mehr leidet.

Dazu kommen einige Sachen, bei denen ich in der Beziehung auch nicht zufrieden bin. Ein großes Problem ist, dass ich mich von Ihr nicht mehr körperlich angezogen fühle. Nicht dass ich keine Lust auf Sex hätte. Aber da träume ich eher von anderen Frauen.


Vor einigen Monaten forderte sie einen Heiratsantrag von mir. Seit dem bin am Grübeln und konnte den Antrag schon damals nicht stellen. Ich versprach aber, dass es irgendwann so weit sein wird.
Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich nur noch eine Trennung als Option sehe.

Leider traue ich mich momentan nicht, die Trennung anzusprechen, da Sie ja sowieso so stark depressiv ist. Ich habe aber Angst, dass sie dann komplett zusammenbricht.

Was würdet Ihr in dieser Situation machen ? Noch vor Weihnachten / Therapie-Ende die Beziehung beenden oder warten, bis der Zustand meiner Freundin wieder stabiler ist ?


 

Ich kann dir nur meine fehlbare nicht psychologisch geschulte Meinung schreiben:

Gerade wenn du dir sicher bist, dass die Liebe nicht mehr da ist, würde ich es an deiner Stelle beenden. Ich wollte im Leben eines Menschen, den ich nicht mehr -als Partner- liebe, nicht als Partner präsent sein, dies noch viel weniger, wenn die Person psychische Probleme hat. Ich würde mir in einem solchen Fall denken, dass es besser ist, wenn ich weg bin und wenn die Person ihre Probleme allein oder mit Menschen, die in ihrem Leben präsent sein wollen, in den Griff bekommt. Ich finde, gerade wenn jemand emotional angreifbar ist, sollte man unklare ambivalente Situationen vermeiden und eine Klarheit bieten, mit der der andere arbeiten kann.

Eine Verwandte von mir hat Probleme mit sich. Als sie innerhalb einer schwierigen Beziehung (ihr Freund hatte mit ihren Problemen nichts zu tun) in einer Klinik war, nahm meine Tante ihn zur Seite und befragte ihn in Bezug auf seine Absichten und meinte zu ihm, dass, wenn er gehen wolle, es besser wäre, wenn er früher als später ginge. So kam es dann auch.

Vielleicht könnt ihr irgendwann Freunde sein, vielleicht kannst du deine Freundin irgendwann als Freund unterstützen. Aber ich glaube, derzeit kannst du nicht viel für sie tun. Du kannst ihr einen etwaigen Liebeskummer nicht abnehmen und ihr Therapeut kannst du auch nicht sein. Manchmal ist Loslassen der größere Liebesbeweis. Aber ich denke, es ist schon richtig, wenn du ein wenig zu planen versuchst, dass deine Freundin nach der Trennung aufgefangen wird.

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10. Dezember 2018 um 18:06
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Hallo liebes Forum,


ich suche bei Euch Rat, weil ich nicht weiß, wie ich weitermachen kann. Ich bin mittlerweile an dem Punkt wo ich keine Zukunft in unserer Partnerschaft sehe.

Folgendes zu unserer Situation:
Ich lebe seit über 10 Jahren in einer Beziehung mit meiner Freundin. Wir haben keine Kinder, nur einen Hund, gemeinsame Wohnung und einen laufenden Kredit. Aber nichts was sich normalerweise regeln lassen könnte.

Allerdings leidet meine Freundin seit Jahren unter einer starken Depression, die momentan wieder sehr akut ist. Deshalb fährt sie auch jeden Tag zu einer Klinik zur Therapie.

Ihre Depression hat auch bei mir erhebliche Spuren hinterlassen. Ich habe kaum noch Gefühle für meine Freundin und sehe auch nicht, dass wie sich das ganze verbessern soll. Ich bin es satt, die ganze Zeit, keine negativen Gefühle zeigen zu können um die Depression zu verschlimmern. In mir hat sich eine regelrechte Wut aufgestaut. Gleichzeitig will ich nicht, dass sie noch mehr leidet.

Dazu kommen einige Sachen, bei denen ich in der Beziehung auch nicht zufrieden bin. Ein großes Problem ist, dass ich mich von Ihr nicht mehr körperlich angezogen fühle. Nicht dass ich keine Lust auf Sex hätte. Aber da träume ich eher von anderen Frauen.


Vor einigen Monaten forderte sie einen Heiratsantrag von mir. Seit dem bin am Grübeln und konnte den Antrag schon damals nicht stellen. Ich versprach aber, dass es irgendwann so weit sein wird.
Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich nur noch eine Trennung als Option sehe.

Leider traue ich mich momentan nicht, die Trennung anzusprechen, da Sie ja sowieso so stark depressiv ist. Ich habe aber Angst, dass sie dann komplett zusammenbricht.

Was würdet Ihr in dieser Situation machen ? Noch vor Weihnachten / Therapie-Ende die Beziehung beenden oder warten, bis der Zustand meiner Freundin wieder stabiler ist ?


 

Und was wenn du morn stirbst? Stell dir vor,du hättest nur noch 1 jahr zu leben.Würdest Du dann warten bis es ihr irgendwann vielleicht mal besser geht?Dein Kopfkino sagt dir ja schon was Sache ist.
SEI FAIR und trenn dich.Ich bin selbst nach einem unverschuldeten Autounfall schwer depressiv.Ich sage dir,die ups and downs gehören halt zu ihr.du willst sie nicht mehr.ist halt so.leb DEIN LEBEN.

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10. Dezember 2018 um 18:06
In Antwort auf unicorn149

Hi
Als selbst an Depressionen erkrankte kann ich Dir nur meine Sicht schildern..

Das du keine negativen Gefühle zeigen sollst, finde ich sehr schlimm und sehr traurig. Nur weil sie krank ist, bist du ein eigenständiges Wesen mit eigenen Gefühlen und die solltest Du auch Leben und zeigen können.
Da wundert es mich nicht, dass sich da eine Wut breit macht und du mauerst, versteht sich von selbst.

Aus deinem Text nehm ich auch heraus, dass du nicht aus der Emotion heraus handeln willst, sondern du wirkst sehr selbstreflektiert. Das finde ich übrigens gut.
Auch ist es toll, dass Du deiner Partnerin zur Seite stehst/gestanden bist.
Aber du selbst darfst dich in ihrer Krankheit nicht verlieren.
Ich fände es sehr schlimm, wenn sich jemand Anderes von meiner Krankheit bestimmen lässt. Es reicht, wenn die Krankheit eine Person voll und ganz vereinnahmt.
Es ist eine schwere und schlimme Krankheit, ja das stimmt. Aber du kannst nicht die ganze Last deiner Partnerin übernehmen.

Und ja, du sagst, du hast keine Gefühle mehr für sie. Und im Gegenzug spricht sie vom Heiraten.
Mach es nicht noch schlimmer als es ist und trenn dich im Guten von ihr.

Welcher Zeitpunkt der Richtige ist, kann ich dir allerdings nicht sagen. Es wird für sie so und so ein richtiger Schock sein.
Das Gute ist, sie ist momentan in einer Tagesklinik gut aufgehoben.
Mach nicht dein Glück von ihr abhängig und wann es ihr wieder besser geht.
Vielleicht kommt dieser Zeitpunkt ja nie?

Bravo.So seh ich das auch

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