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Trennung von einem Kontroll-Freak

5. August 2017 um 21:34

Hallo liebe Community von gofeminin,
ich habe mir lange überlegt ob ich in solch einem Fourm schreibe,aber letztendlich hoffe ich auf Tipps und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Persönlichkeiten.

Wie man am Titel erkennen kann habe ich mich vor kurzem von meinem Freund getrennt. Wir waren nicht lange zusammen, 3 Monate, aber es war eine recht intensive Beziehung. Damit meine ich, dass wir unsere Freizeit/Hobby und Familienaktivitäten von Null auf Hundert zusammen verbracht haben.
Kurz zu uns beiden, ich bin grade 19 geworden und er ist 24. Die meiste Zeit habe ich bei ihm in seiner eigenen Wohnung verbracht. Schnell stellte sich eine Routine ein, aus Sport (er betreibt höchst ehrgeizig und mit vollem Einsatz Kraftsport), danach Essen bei seiner Mama und Filme schauen. Sonntagsabends bin ich dann nach Hause zu meinem Vater, mit dem ich zusammen wohne.
Er selber hält nichts von feiern oder Alkohol, mag seinen eigenen Bezirk/ seine Wohnung am liebsten und muss Alles immer im Voraus geplant haben (essen gehen war unter der Woche nie möglich,da er eine sehr strenge Ernährung hat und auch am Wochenende hat er lieber selber gekocht als raus zu gehen). Zu diesem nicht ganz einfachen Lebensstil,zumindest ist es dieser für mich da ich sehr spontan bin und gerne raus gehe ob mit meinem Vater oder mit Freunden, kommt hinzu das er starke Vertrauensprobleme hat.
Voralldingen zu Beginn der Beziehung hat er mein Handy samt Nachrichten und sozialen Netzwerken durschaut,dies wurde im Laufe der Zeit ein wenig besser. Er hatte zu Beginn starke Probleme mit meinen männlichen Freunden und dem Faktor, das ich diese (inbegriffen meiner Geschwister und anderen Freunden) in meiner alten Heimat besuche.

Jetzt kam es zu dem Zeitpunkt dass ich Geburtstag hatte. Er und seine Mutter haben mir einen wundervollen Tag bereitet inklusive toller Geschenke. Wirklich mit sehr viel Liebe und Mühe!! Es kam dazu, dass ich meine Familie besuchte und seine Kontrolle schlimmer wurde. Zuvor hatten wir über meinen Besuche geredet und er hatte sich Einverstanden erklärt. Doch während des Besuches musste ich Bilder schicken, dass ich mit meinen Brüdern schwimmen gehe (weil er sie auf vorherigen nicht gesehen hätte), immer früh genug bescheid sagen mit wem ich mich treffe und wie lange, und schlussendlich versichern das ich immer bei meiner Oma schlafe und mein Vater mich abholt.
So passiert es, dass ich vergas bescheid zu sagen das ich sicher bei meiner Freundin angekommen bin und er rief mich sofort an: es gab eine Standpauke am Telefon und meine Freundin musste Hallo sagen,damit er hört das sie bei mir ist.

Das alles wurde mir zu viel und ich beendete die Beziehung einen Tag später. Er war wirklich lieb zu mir und tat alles für mich, aber es gab diese Launen die ihn aggressiv und kontrollsüchtig machten. Die Trennung war sehr schwer für ihn,ich fühlte mich danach erleichert. Er bat mich um eine zweite Chance aber die wollte ich ihm nicht geben. Heute haben wir uns per Zufall getroffen, ich wurde von ihm und seiner Mutter zuerst vollkommen ignoriert (das Schlimmste, das Treffen geschah vor meiner Chefin). Als ich ihn persönlich zur Rede stellte, fand er mein Verhalten unfair. Mich hat es wirklich verletzt und ich bin heulend aus dem Laden gerannt nach der Begegnung
Er beteurt zwar immer wieder sich verändern zu wollen für einen Neuanfang, aber diese Aktion heute zeigt für mich das Gegenteil. Ich vermisse ihn als Menschen und deswegen halte ich Kontakt (was nicht gut ist,ich weis) aber sobald wir uns näher kommen und er von einem Neuanfang redet bekomme ich Angstzustände.

Wie bewertet ihr die Situation bzw mein Verhalten? Ich war auch in meinen vorherigen Beziehung, zwar diejenige die alles beendet hat andererseits aber auch schrecklich an den Partnern gehangen hat...ich weis wie gegensätzlich das klingt
Glaubt ihr er ändert sich oder habe ich nur zu übertrieben reagiert?

Es ist noch zu sagen,dass er kaum Freunde hat mit denen er als Ausgleich etwas unternehmen könnte und ich glaube auch, dass das der Grund für eine gewisse Eifersucht gegenüber meinen Freunden ist.

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5. August 2017 um 22:01

Hey liebe Coleen,

ja ich hatte eine sehr herzlose und harte Kindheit bei meiner Mutter. Ich bin es gewohnt von Menschen schlecht behandelt zu werden und gebe mir daran selber die Schuld. 
Deshalb habe ich seine Taten und Wutausbrüche immer als eigene Fehler abgetan. 
Und die schlechten DInge an ihm mit den netten Taten gerechtfertigt bzw mich damit selber beruhigt

wir sind beide Deutsche. Er ist ein sehr stolzer Typ von Mann, der es gerne hätte das seine Frau mit jeder Kleinigkeit zu ihm kommt. Ich bin durch meine Kindheit aber eher ein Mensch, der alles mit sich selber ausmacht und Probleme/Gedanken aus Angst vor der Reaktion andere zurück hält, was vllt auch nicht so sonderlich gut war von mir...ich hätte viel öfters was sagen müssen aber er konnte mich mit seinen Argumenten gut bequatschen. 

Nein diese Manipulation ist mir gar nicht aufgefallen! Für mich war er wie gesagt sogar im Recht bis mir Andere gesagt haben, wie abstrakt und merkwürdig diese AKtionen sind von ihm.

Ich werde mich jetzt auf jeden Fall distanzieren! Trotz allem habe ich ein schlechtes Gewissen ihn so verletzt zu haben. Er hatte bereits eine feste Beziehung davor und wurde damls auch verlassen.Damit war das seine größte Angst. Aber ich muss aufhören mich für sein Glück verantwortklich zu fühlen...


Danke für deinen Kommentar! Ich hatte Tränen in den Augen beim lesen, in erster Linie auch wegen dem ersten Punkt

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6. August 2017 um 4:04

Ich bin zwar ein Mann, kann aber dennoch etwas dazu sagen, glaube ich. Ich bin eher sp der Typ, bester Freund, von daher kannte ich einige Frauen mit ähnlichen Problemen wie deinem. Es war die richtige Entscheidung , diese Beziehung zu beenden. Ich habe das schon anders erlebt, Kontrollfreaks muss man mit Vorsicht genießen, wenn du dich kontrollieren lässt, kann das sehr unschön enden. Ich wünsche dir mehr Glück in der Zukunft, sowas muss sich niemand antun! Liebe Grüße

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6. August 2017 um 12:49

Ich kann dir auch nur raten es sein zu lassen und vor allem stolz zu sein, dass du die Beziehung beendet hast. Du lässt sowas eben nicht mit dir machen.

ich habe es 2,5 Jahre mitgemacht und da muss man echt lange noch dran knausern. 

Die Kontrolle hätte nie aufgehört. Da man anfangs denkt, man könne dem anderen beweisen dass er vertrauen kann schickt man Bilder oder meldet sich ab und an. Aber das ist der Fehler, denn dadurch fühlen solche Typen sich bestätigt und fordern immer mehr. Irgendwann unterstellen sie dir immer wieder Lügen und du bist dich nur noch am rechtfertigen. Absolut seelischer Stress!!! Glaub mir - es wird alles schlimmer! 

Dann fängst du an dich klein zu fühlen und er hat die Macht. Und daraus kann er immer mehr erwarten und fordern. Nach 2,5 Jahren ist die gehirnwäsche schon so fortgeschritten, dass du anfängst zu denken, dass du evtl alles falsch gemacht hast und willst es immer wieder besser machen. Nein!! Es geht niemals besser!!!! Niemals! 

Du bist 19 und hast so schöne Dinge vor dir: sei froh dass du die Stärke hättest so früh deine Grenzen zu setzen!!!


 

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6. August 2017 um 14:53
In Antwort auf ina270

Hallo liebe Community von gofeminin,
ich habe mir lange überlegt ob ich in solch einem Fourm schreibe,aber letztendlich hoffe ich auf Tipps und Erfahrungen ganz unterschiedlicher Persönlichkeiten.

Wie man am Titel erkennen kann habe ich mich vor kurzem von meinem Freund getrennt. Wir waren nicht lange zusammen, 3 Monate, aber es war eine recht intensive Beziehung. Damit meine ich, dass wir unsere Freizeit/Hobby und Familienaktivitäten von Null auf Hundert zusammen verbracht haben. 
Kurz zu uns beiden, ich bin grade 19 geworden und er ist 24. Die meiste Zeit habe ich bei ihm in seiner eigenen Wohnung verbracht. Schnell stellte sich eine Routine ein, aus Sport (er betreibt höchst ehrgeizig und mit vollem Einsatz Kraftsport), danach Essen bei seiner Mama und Filme schauen. Sonntagsabends bin ich dann nach Hause zu meinem Vater, mit dem ich zusammen wohne. 
Er selber hält nichts von feiern oder Alkohol, mag seinen eigenen Bezirk/ seine Wohnung am liebsten und muss Alles immer im Voraus geplant haben (essen gehen war unter der Woche nie möglich,da er eine sehr strenge Ernährung hat und auch am Wochenende hat er lieber selber gekocht als raus zu gehen). Zu diesem nicht ganz einfachen Lebensstil,zumindest ist es dieser für mich da ich sehr spontan bin und gerne raus gehe ob mit meinem Vater oder mit Freunden, kommt hinzu das er starke Vertrauensprobleme hat.
Voralldingen zu Beginn der Beziehung hat er mein Handy samt Nachrichten und sozialen Netzwerken durschaut,dies wurde im Laufe der Zeit ein wenig besser. Er hatte zu Beginn starke Probleme mit meinen männlichen Freunden und dem Faktor, das ich diese (inbegriffen meiner Geschwister und anderen Freunden) in meiner alten Heimat besuche.

Jetzt kam es zu dem Zeitpunkt dass ich Geburtstag hatte. Er und seine Mutter haben mir einen wundervollen Tag bereitet inklusive toller Geschenke. Wirklich mit sehr viel Liebe und Mühe!! Es kam dazu, dass ich meine Familie besuchte und seine Kontrolle schlimmer wurde. Zuvor hatten wir über meinen Besuche geredet und er hatte sich Einverstanden erklärt. Doch während des Besuches musste ich Bilder schicken, dass ich mit meinen Brüdern schwimmen gehe (weil er sie auf vorherigen nicht gesehen hätte), immer früh genug bescheid sagen mit wem ich mich treffe und wie lange, und schlussendlich versichern das ich immer bei meiner Oma schlafe und mein Vater mich abholt.
So passiert es, dass ich vergas bescheid zu sagen das ich sicher bei meiner Freundin angekommen bin und er rief mich sofort an: es gab eine Standpauke am Telefon und meine Freundin musste Hallo sagen,damit er hört das sie bei mir ist.

Das alles wurde mir zu viel und ich beendete die Beziehung einen Tag später. Er war wirklich lieb zu mir und tat alles für mich, aber es gab diese Launen die ihn aggressiv und kontrollsüchtig machten. Die Trennung war sehr schwer für ihn,ich fühlte mich danach erleichert. Er bat mich um eine zweite Chance aber die wollte ich ihm nicht geben. Heute haben wir uns per Zufall getroffen, ich wurde von ihm und seiner Mutter zuerst vollkommen ignoriert (das Schlimmste, das Treffen  geschah vor meiner Chefin). Als ich ihn persönlich zur Rede stellte, fand er mein Verhalten unfair. Mich hat es wirklich verletzt und ich bin heulend aus dem Laden gerannt nach der Begegnung 
Er beteurt zwar immer wieder sich verändern zu wollen für einen Neuanfang, aber diese Aktion heute zeigt für mich das Gegenteil. Ich vermisse ihn als Menschen und deswegen halte ich Kontakt (was nicht gut ist,ich weis) aber sobald wir uns näher kommen und er von einem Neuanfang redet bekomme ich Angstzustände.

Wie bewertet ihr die Situation bzw mein Verhalten? Ich war auch in meinen vorherigen Beziehung, zwar diejenige die alles beendet hat andererseits aber auch schrecklich an den Partnern gehangen hat...ich weis wie gegensätzlich das klingt 
Glaubt ihr er ändert sich oder habe ich nur zu übertrieben reagiert?

Es ist noch zu sagen,dass er kaum Freunde hat mit denen er als Ausgleich etwas unternehmen könnte und ich glaube auch, dass das der Grund für eine gewisse Eifersucht gegenüber meinen Freunden ist.

ja, da hättest Du wohl mal besser den ''Spieß UM-drehen'' sollen

IHM sollte man aberlangen, dass er jede seiner Unternehmungen aufzeichnet und Beweise liefert, dass er sich da aufhält, wo er behauptet, gerade zu sein.

Irgendwann würde er vielleicht darüber stolpern und selber merken, wie nervig das ist und vor allem, damit wird kein Vertrauen erzeugt - sondern das genaue Gegenteil davon 

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6. August 2017 um 16:05
In Antwort auf gabriela1440

ja, da hättest Du wohl mal besser den ''Spieß UM-drehen'' sollen

IHM sollte man aberlangen, dass er jede seiner Unternehmungen aufzeichnet und Beweise liefert, dass er sich da aufhält, wo er behauptet, gerade zu sein.

Irgendwann würde er vielleicht darüber stolpern und selber merken, wie nervig das ist und vor allem, damit wird kein Vertrauen erzeugt - sondern das genaue Gegenteil davon 

Lachen würde ich allerdings, wenn er darauf sagen würde: "Kein Problem ich geh dann und dann zu dem und dem und unternehme das und das, kannst ja gerne mitkommen wenn du magst".

Manche Kommentare klingen mir echt danach, als suchten die Leute dauernd Ausreden, sich nie ganz auf einen Partner einlassen zu "müssen". Ich kann tun und lassen was ich will (ohne Rücksicht auf die Sorgen, des Partners). Im nächsten Thread findet man viele wieder, deren "Nebenliebeleien" sich zur Katastrophe entwickeln. Oder man bedient sich eben der Freiheit als Argument, ist aber auf der anderen Seite, nicht in der Lage verantwortlich mit gegebener/gelassener Freiheit umzugehen.

Ganz interessant, finde ich immer wieder, daß jeder der ein anderes Sicherheitsbedürfnis innerhalb einer Beziehung hat, neuerdings mal eben an den Neuzeitpranger Psychopath, Kontrollfreak, Narzist, oder weiß der Geier welche Begrifflichkeiten sich da demnächst noch einreihen mögen, zu stellen.

Wenn es mich auf der anderen Seite so ganz und gar nicht interessiert, was mein Partner, wie und wann mit wem unternimmt, wozu habe ich ihn dann als festen Partner. Aber die jammern dann eben über zu wenig Aufmerksamkeit.

Abgesehen davon dreht sich ohnehin jeder am Ende der Beziehung, alles so wie er/sie es braucht, um entweder mit der Trennung, klarzukommen oder abzuschließen, und natürlich seinerseits im besten Lichte dazustehen (wenn wir alle mal ehrlich sind).

ABER EGAL WAS DU TUST ... ES GIBT LEUTE UND SITUATIONEN, bei denen es wohl einfach kein RICHTIG gibt.

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6. August 2017 um 16:37
In Antwort auf naechtmal

Lachen würde ich allerdings, wenn er darauf sagen würde: "Kein Problem ich geh dann und dann zu dem und dem und unternehme das und das, kannst ja gerne mitkommen wenn du magst".

Manche Kommentare klingen mir echt danach, als suchten die Leute dauernd Ausreden, sich nie ganz auf einen Partner einlassen zu "müssen". Ich kann tun und lassen was ich will (ohne Rücksicht auf die Sorgen, des Partners). Im nächsten Thread findet man viele wieder, deren "Nebenliebeleien" sich zur Katastrophe entwickeln. Oder man bedient sich eben der Freiheit als Argument, ist aber auf der anderen Seite, nicht in der Lage verantwortlich mit gegebener/gelassener Freiheit umzugehen.

Ganz interessant, finde ich immer wieder, daß jeder der ein anderes Sicherheitsbedürfnis innerhalb einer Beziehung hat, neuerdings mal eben an den Neuzeitpranger Psychopath, Kontrollfreak, Narzist, oder weiß der Geier welche Begrifflichkeiten sich da demnächst noch einreihen mögen, zu stellen.

Wenn es mich auf der anderen Seite so ganz und gar nicht interessiert, was mein Partner, wie und wann mit wem unternimmt, wozu habe ich ihn dann als festen Partner. Aber die jammern dann eben über zu wenig Aufmerksamkeit.

Abgesehen davon dreht sich ohnehin jeder am Ende der Beziehung, alles so wie er/sie es braucht, um entweder mit der Trennung, klarzukommen oder abzuschließen, und natürlich seinerseits im besten Lichte dazustehen (wenn wir alle mal ehrlich sind).

ABER EGAL WAS DU TUST ... ES GIBT LEUTE UND SITUATIONEN, bei denen es wohl einfach kein RICHTIG gibt.

''Lachen würde ich allerdings, wenn er darauf sagen würde: "Kein Problem ich geh dann und dann zu dem und dem und unternehme das und das, kannst ja gerne mitkommen wenn du magst".''

Ich glaube, ich muss noch hinzufügen, dass das keine einmalige Angelegenheit sein darf - da muss man dann schon auch konsequent dranbleiben

''ABER EGAL WAS DU TUST ... ES GIBT LEUTE UND SITUATIONEN, bei denen es wohl einfach kein RICHTIG gibt.''

Du sagst es, oh Häuptling! - Es gibt nichts, was es nicht gibt *hugh*
 

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6. August 2017 um 17:05
In Antwort auf gabriela1440

''Lachen würde ich allerdings, wenn er darauf sagen würde: "Kein Problem ich geh dann und dann zu dem und dem und unternehme das und das, kannst ja gerne mitkommen wenn du magst".''

Ich glaube, ich muss noch hinzufügen, dass das keine einmalige Angelegenheit sein darf - da muss man dann schon auch konsequent dranbleiben

''ABER EGAL WAS DU TUST ... ES GIBT LEUTE UND SITUATIONEN, bei denen es wohl einfach kein RICHTIG gibt.''

Du sagst es, oh Häuptling! - Es gibt nichts, was es nicht gibt *hugh*
 

Na und, warum sollte ich meinem PARTNER irgendetwas, was mich betrifft verheimlichen wolle, ach ja ich vergaß, der Nymbus des Geheimnisvollen, wird ja sonst langweilig. Wer will schon ein offenes Buch, wenn er doch versuchen kann eines mit 7 Siegeln zu öffnen

Und den Sarkasmus mit dem Häuptling, kann man/frau sich getrost sparen, ich sagte NICHT daß dies die Regel aller Regeln wäre, es ist, alles was ich schreibe, (nicht mehr als meine Sicht), die jedem/r auch freisteht sie NICHT zu teilen.

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6. August 2017 um 18:28
In Antwort auf naechtmal

Na und, warum sollte ich meinem PARTNER irgendetwas, was mich betrifft verheimlichen wolle, ach ja ich vergaß, der Nymbus des Geheimnisvollen, wird ja sonst langweilig. Wer will schon ein offenes Buch, wenn er doch versuchen kann eines mit 7 Siegeln zu öffnen

Und den Sarkasmus mit dem Häuptling, kann man/frau sich getrost sparen, ich sagte NICHT daß dies die Regel aller Regeln wäre, es ist, alles was ich schreibe, (nicht mehr als meine Sicht), die jedem/r auch freisteht sie NICHT zu teilen.

hat eben jeder einen anderen Humor, als das es gedacht war - nicht mehr und nicht weniger -

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6. August 2017 um 18:36
In Antwort auf gabriela1440

hat eben jeder einen anderen Humor, als das es gedacht war - nicht mehr und nicht weniger -

Sorry, mein Fehler: wenn es als Humor gemeint war. Hab es tatsächlich nicht durchschaut. Liegt wohl einfach an meinem (scheinbar) zu ernsten Wesen.

Und JA, ich habe in der Tat, leider so gar keinen Humor.

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6. August 2017 um 18:48
In Antwort auf naechtmal

Lachen würde ich allerdings, wenn er darauf sagen würde: "Kein Problem ich geh dann und dann zu dem und dem und unternehme das und das, kannst ja gerne mitkommen wenn du magst".

Manche Kommentare klingen mir echt danach, als suchten die Leute dauernd Ausreden, sich nie ganz auf einen Partner einlassen zu "müssen". Ich kann tun und lassen was ich will (ohne Rücksicht auf die Sorgen, des Partners). Im nächsten Thread findet man viele wieder, deren "Nebenliebeleien" sich zur Katastrophe entwickeln. Oder man bedient sich eben der Freiheit als Argument, ist aber auf der anderen Seite, nicht in der Lage verantwortlich mit gegebener/gelassener Freiheit umzugehen.

Ganz interessant, finde ich immer wieder, daß jeder der ein anderes Sicherheitsbedürfnis innerhalb einer Beziehung hat, neuerdings mal eben an den Neuzeitpranger Psychopath, Kontrollfreak, Narzist, oder weiß der Geier welche Begrifflichkeiten sich da demnächst noch einreihen mögen, zu stellen.

Wenn es mich auf der anderen Seite so ganz und gar nicht interessiert, was mein Partner, wie und wann mit wem unternimmt, wozu habe ich ihn dann als festen Partner. Aber die jammern dann eben über zu wenig Aufmerksamkeit.

Abgesehen davon dreht sich ohnehin jeder am Ende der Beziehung, alles so wie er/sie es braucht, um entweder mit der Trennung, klarzukommen oder abzuschließen, und natürlich seinerseits im besten Lichte dazustehen (wenn wir alle mal ehrlich sind).

ABER EGAL WAS DU TUST ... ES GIBT LEUTE UND SITUATIONEN, bei denen es wohl einfach kein RICHTIG gibt.

also vom mitteilen wo man sich befindet spricht ja nichts. Das sollte die normale Kommunikation innerhalb einer Beziehung hergeben, aber Beweismittel schicken und sich permanent in Anwesenheit von Freunden und Kollegen rechtfertigen müssen, empfinden ich persönlich als ungesund. Zumal diese Menschen dir eigentlich oftmals einfach gar nicht gönnen, dass du grad was OHNE sie machst. Und meistens schaffen sie es auch dir alles zu verderben. Was hat das denn noch mit liebe zu tun? 

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6. August 2017 um 19:03
In Antwort auf niewieder72

also vom mitteilen wo man sich befindet spricht ja nichts. Das sollte die normale Kommunikation innerhalb einer Beziehung hergeben, aber Beweismittel schicken und sich permanent in Anwesenheit von Freunden und Kollegen rechtfertigen müssen, empfinden ich persönlich als ungesund. Zumal diese Menschen dir eigentlich oftmals einfach gar nicht gönnen, dass du grad was OHNE sie machst. Und meistens schaffen sie es auch dir alles zu verderben. Was hat das denn noch mit liebe zu tun? 

Kommt ja wohl, meines Erachtens, immer darauf an wie "weit" das geht, etwas ohne den Partner zu unternehmen. Natürlich hat jeder auch seine Eigenständigkeit, und muß diese nicht in einer Partnerschaft aufgeben.

Und "Beweise" dafür zu erwarten, halte auch ich für absolut unnötig, soviel Vertrauen sollte einfach vorhanden sein. Also eben doch alles eine Frage der Kommunikation.

Aber ich habe schon oft genug Beiträge gelesen, in denen das Wort "Kontrollfreak" sehr überstrapaziert wurde, wohl auch aus dem schlichten Grunde, daß eben die Kommunikation fehlschlug.

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6. August 2017 um 19:15
In Antwort auf naechtmal

Kommt ja wohl, meines Erachtens, immer darauf an wie "weit" das geht, etwas ohne den Partner zu unternehmen. Natürlich hat jeder auch seine Eigenständigkeit, und muß diese nicht in einer Partnerschaft aufgeben.

Und "Beweise" dafür zu erwarten, halte auch ich für absolut unnötig, soviel Vertrauen sollte einfach vorhanden sein. Also eben doch alles eine Frage der Kommunikation.

Aber ich habe schon oft genug Beiträge gelesen, in denen das Wort "Kontrollfreak" sehr überstrapaziert wurde, wohl auch aus dem schlichten Grunde, daß eben die Kommunikation fehlschlug.

Ok nein dann hab ich dich missverstanden.

bei mir war es so, dass ich die meiste freie Zeit mit ihm verbracht habe. wenn ich aber mal ein Meeting im Büro hatte oder so dann musste ich Bilder schicken, weil mir nichts geglaubt wurde. In 2,5 Jahren war ich vielleicht 5x mit Freundinnen weg und jedesmal gab es Stress. Hobbies durften irgendwann auch nicht mehr ausgeübt werden. Und dann hat sich der Mensch auch noch über meine stete Unzufriedenheit beschwert.

Und das ist krank! 

Ansonsten sehe ich es auch so, dass man sich schon berichtet wo man was unternimmt. Aber eben nicht jeden einzelnen Einkauf bei Aldi oder so Beweisen. 

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6. August 2017 um 19:53
In Antwort auf niewieder72

Ok nein dann hab ich dich missverstanden.

bei mir war es so, dass ich die meiste freie Zeit mit ihm verbracht habe. wenn ich aber mal ein Meeting im Büro hatte oder so dann musste ich Bilder schicken, weil mir nichts geglaubt wurde. In 2,5 Jahren war ich vielleicht 5x mit Freundinnen weg und jedesmal gab es Stress. Hobbies durften irgendwann auch nicht mehr ausgeübt werden. Und dann hat sich der Mensch auch noch über meine stete Unzufriedenheit beschwert.

Und das ist krank! 

Ansonsten sehe ich es auch so, dass man sich schon berichtet wo man was unternimmt. Aber eben nicht jeden einzelnen Einkauf bei Aldi oder so Beweisen. 

GENAUSO meinte ich das. Wäre wohl besser wenn jeder in der Lage ist, sich seine Freiheit zu erlauben, dennoch die Sorgen des anderen Ernst zu nehmen. DAS verstehe ich unter partnerschaftlichem Verhalten.

Unter dieser Promisse läßt es sich sicher lockerer leben, ohne daß es zu Mißverständnissen untereinander kommt.

ABER vielleichts klappts mit dem nächsten besser !

Leider kenne ich den Wahlspruch "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser !" auch, aber man sollte da schon EXTREM aufpassen, nicht eingrenzend zu werden.

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