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Trennung vom geliebten

26. November 2005 um 19:34

hab schon in einem anderen themenbereich über mich geschrieben, komm aber einfach nicht weiter...

bin verheiratet und habe/hatte eine affäre mit einem ebenfalls verheirateten mann aus unserem freundeskreis.
wir kennen uns 3 jahre und waren nun 6 monate zusammen.

es waren die schönsten monate meines ganzen lebens. ich liebe diesen mann mehr als alles auf der welt. durch ihn hab ich erfahren, was ich fühlen kann, was liebe und zärtlichkeit sind.
es war nie wirklich die rede von einer gemeinsamen zukunft, doch ich habe es mir sehr gewünscht.
vor einer woche hat er mir nun gesagt, er hält den ganzen streß mit seiner kaputten ehe, seinem harten job,seinen kindern, dem was er noch um die ohren hat und den druck durch unsere beziehung momentan nicht mehr aus. er kriegt den kopf dafür zur zeit nicht frei.
mich hat das völlig umgehauen. bin seitdem krank, lebe wie in trance. er ist alles für mich, ich habe das gefühl ohnen ihn nicht leben zu können.
versuche ab und zu vernünftig zu sein, doch in mir drin sagt eine macht, ich darf es nicht akzeptieren, darf nicht aufhören ihn zu lieben. vielleicht kommt er zurück und ich hab mich bis dahin von ihm abgewendet.wir finden dann nicht mehr zueinander...
kann nicht mehr klar denken, mit niemandem darüber reden.

was soll ich nur tun?? ich will ihn nicht verlieren!!
erja

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26. November 2005 um 19:59

Hallo Erja

Ich kann dich sehr gut verstehen. Wenn man hofft oder glaubt, es könnte irgendwann nochmal was werden ist eine Trennung schwieriger zu akzeptieren. Vor allem wenn man dann noch *befürchtet*, dass der Partner zurückkommen könnte, man dann selber darüber hinweg ist und darum nichts mehr daraus wird. Nichts mehr wird von dem, was man sich in der Gegenwart so sehr wünscht.

Das ist eine schreckliche Vorstellung. Nur, eine Tatsache ist auch: Wenn dem so wäre irgendwann und du dich abgewendet hättest in der Zwischenzeit, dann würde dir das logischerweise dann eben auch nichts mehr ausmachen. Nichts, verstehst du? Das ist heute erschreckend, dieses Nichts, aber in wenns soweit wäre, wäre es nicht erschreckend sondern einfach nur Nichts.

Ich verstehe, was du meinst. Aber ich glaube, die Vernunft spielt bei so was eh keine besonders grosse Rolle. Wenn die Gefühle blasser werden (und das werde sie irgendwann meist) dann kannst du das nicht aufhalten. Und du wirst es, denke ich mal, auch nicht aufhalten wollen. Auch wenn dieser Gedanke für dich heute bloss schrecklich ist.

Grüsse, Zora


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26. November 2005 um 20:21
In Antwort auf wendy_12509292

Hallo Erja

Ich kann dich sehr gut verstehen. Wenn man hofft oder glaubt, es könnte irgendwann nochmal was werden ist eine Trennung schwieriger zu akzeptieren. Vor allem wenn man dann noch *befürchtet*, dass der Partner zurückkommen könnte, man dann selber darüber hinweg ist und darum nichts mehr daraus wird. Nichts mehr wird von dem, was man sich in der Gegenwart so sehr wünscht.

Das ist eine schreckliche Vorstellung. Nur, eine Tatsache ist auch: Wenn dem so wäre irgendwann und du dich abgewendet hättest in der Zwischenzeit, dann würde dir das logischerweise dann eben auch nichts mehr ausmachen. Nichts, verstehst du? Das ist heute erschreckend, dieses Nichts, aber in wenns soweit wäre, wäre es nicht erschreckend sondern einfach nur Nichts.

Ich verstehe, was du meinst. Aber ich glaube, die Vernunft spielt bei so was eh keine besonders grosse Rolle. Wenn die Gefühle blasser werden (und das werde sie irgendwann meist) dann kannst du das nicht aufhalten. Und du wirst es, denke ich mal, auch nicht aufhalten wollen. Auch wenn dieser Gedanke für dich heute bloss schrecklich ist.

Grüsse, Zora


Liebe zora
danke für dein verständnis.

du hast bestimmt recht. aber im moment laufe ich nur rum und denke an die schöne zeit, so als müßte ich jeden moment wach halten, nur nichts vergessen.

vielleicht komme ich mit der zeit darüber hinweg. es wird aber schwer, weil ich ihn ja ständig treffen werde. und ich kann mir nicht vorstellen, dass wir irgendwann wieder ganz normal, wie vorher miteinander umgehen können. aber ich kann auch nicht vor ihm weglaufen, ich lebe nun mal in seiner umgebung.
davor hab ich angst...
wie wird sich dann eine zufällige berührung anfühlen? wie zufällige berührungen oder wie das feuer, das sie bei mir entfacht,als wir noch ein paar waren`?

erja

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26. November 2005 um 20:42
In Antwort auf veit_12857494

Liebe zora
danke für dein verständnis.

du hast bestimmt recht. aber im moment laufe ich nur rum und denke an die schöne zeit, so als müßte ich jeden moment wach halten, nur nichts vergessen.

vielleicht komme ich mit der zeit darüber hinweg. es wird aber schwer, weil ich ihn ja ständig treffen werde. und ich kann mir nicht vorstellen, dass wir irgendwann wieder ganz normal, wie vorher miteinander umgehen können. aber ich kann auch nicht vor ihm weglaufen, ich lebe nun mal in seiner umgebung.
davor hab ich angst...
wie wird sich dann eine zufällige berührung anfühlen? wie zufällige berührungen oder wie das feuer, das sie bei mir entfacht,als wir noch ein paar waren`?

erja

Hallo Erja
Es ist ja auch erst eine Woche her. Ich glaube, diese widersprüchlichen Gefühle sind letztlich normal. Und es ist vielleicht in 10 Wochen nicht anders. Die schönen Momente wirst du wohl so oder so nicht vergessen, da brauchts meist keine spezielle Anstrengung dafür. Sie sind im Herzen und da bleiben sie. Dass du ihn ständig treffen wirst ist macht natürlich alles noch viel schwieriger. Aber vorderhand kannst du ihm vielleicht einfach mal ein wenig ausweichen.

Och, ich weiss, man denkt ständig daran wies war und fürchtet sich vor der nächsten Begegnung, die Erinnerung und die Zukunftsvorstellungen habe sozusagen Hochbetrieb. Ich hoffe, du hast genügend *Raum* in deinem Alltag, um das alles einfach zulassen und geschehen lassen zu können!

alles Gute, zora


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26. November 2005 um 21:06
In Antwort auf wendy_12509292

Hallo Erja
Es ist ja auch erst eine Woche her. Ich glaube, diese widersprüchlichen Gefühle sind letztlich normal. Und es ist vielleicht in 10 Wochen nicht anders. Die schönen Momente wirst du wohl so oder so nicht vergessen, da brauchts meist keine spezielle Anstrengung dafür. Sie sind im Herzen und da bleiben sie. Dass du ihn ständig treffen wirst ist macht natürlich alles noch viel schwieriger. Aber vorderhand kannst du ihm vielleicht einfach mal ein wenig ausweichen.

Och, ich weiss, man denkt ständig daran wies war und fürchtet sich vor der nächsten Begegnung, die Erinnerung und die Zukunftsvorstellungen habe sozusagen Hochbetrieb. Ich hoffe, du hast genügend *Raum* in deinem Alltag, um das alles einfach zulassen und geschehen lassen zu können!

alles Gute, zora


Leider...
ist mein leben alles andere als einfach.
der geliebte kam in einer zeit, wo ich mich längst überfällig von meinem mann trennen wollte.
ich wollte mich nie mehr von einem mann abhängig machen und nun bin ich diesem einem mit allen sinnen verfallen.
hab all meine kraft in diese beziehung gesteckt, mich selber dabei völlig verloren. alles was einmal für mich wichtig war ist in den letzten 6 monaten auf der strecke geblieben.
finde nicht zurück, dahin will ich ja aber auch gar nicht.
finde mich aber selbst nicht wieder.
wer war ich? wer bin ich ohne ihn?
es tut so unsagbar weh. fühle mich weggestoßen, meine liebe ist mit füssen getreten worden.
ich wollte ihn doch nur lieben,wollte dass er sich wohlfühlt bei mir. mich auch liebt.
er sagt ja das tut er immer noch, aber warum läßt er mich dann allein?
erja

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26. November 2005 um 22:27

Hi Erja
Deine Liebe ist mit Füssen getreten worden, das finde ich ein wenig krass ausgedrückt. Er hat ja Gründe angeführt. Und eines ist wohl einfach so: egal wie viele Probleme er mit seiner Ehe hat, er hat dort seine wichtigste Beziehung (selbst wenn sie nur noch aus Stress besteht). Es spielt auch keine Rolle, was er dir über seine Frau erzählt hat, ob er seine Ehe retten will oder nicht, es spielt nur eine Rolle, dass er nicht mehr mit dir zusammensein will oder kann. Derzeit oder für immer, wer weiss das schon.

Du musst wohl ein wenig mehr Geduld haben, wenn du dich so sehr verloren hast, wie willst du dich da in einer Woche wiederfinden? Zumal du gar nicht *dahin zurückwillst*, wie willst du innerhalb einer Woche wissen, wo du hinwillst? Lass dir ein wenig Zeit, was anderes kann ich dazu nicht sagen. Zur Geschichte mit deinem Mann kann ich mich nicht äussern, ich weiss ja nicht, wo ihr steht und was da geht.

Alles Gute, Zora

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27. November 2005 um 15:33

Ähnliche situation
steck in einer sehr ähnlichen situation, würd mich gern austauschen, hab dir eine pn geschick

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28. November 2005 um 11:55

Kenn' ich gut !
hallo erja,

ich habe heute morgen Deine Geschichte gelesen und dachte, jemand hätte meinen Kopf angezapft.
Ich weiss nicht, ob es Dir hilft, aber ich mache gerade etwas ähnliches durch:
letztes Jahr bei einem 2-monatigem Aufenthalt in Kanada meine Traumfrau kennengelernt. Leider verheiratet. Im März in Deutschland getroffen. Während 58 Stunden und 20 Minuten alles in den Schatten gestellt (be(tt)ziehungstechnisch), was bisher war.
Im Sommer drei Wochen Kanada nachgeschoben und eine wunderbare Zeit verlebt, mit allem was man sich vorstellen kann. Zusammen auf Festivals gegangen, mehrere Tage mutterseelenallein am Ufer eines Sees gecampt. Sex gehabt, immer wenn es nötig war. Solange wie es sein musste.
Zusammen eingeschlafen und am nächsten morgen genauso wieder aufgewacht.
Kommunikation - sagenhaft. Gespräche, von denen ich eigentlich erwarten sollte, dass sie in meiner Muttersprache schon einmal stattgefunden haben sollten. Haben sie aber nicht.
Einfach perfekt.

Oder nicht?

Leider nicht, denn mit der Zeit hat das schlechte Gewissen eingesetzt. Für einen Mann, den sie nicht aus Liebe sondern Zukunftsangst ("Den nehm' ich jetzt") geheiratet hat, den sie in 6 Jahren schon 2 mal beinahe und mit mir richtig betrogen hat. Für sechs Jahre einer Ehe, die vorwiegend damit verbracht wurden, Vertrauensbrüche im 2 Jahresrythmus zu reparieren.
Und jetzt hat sie sich entschlossen, es wieder zu versuchen, "to fix and make better what has been a managable marriage".

Mich hat das total zerschmettert.
Ich habe die letzten 6 Monate alles gegeben, was ich hatte. Stundenlange Telefonate durch die Nacht. Auf der Arbeit fast eingeschlafen. Seitenweise Emails geschrieben. Freunde vernachlässigt. Die Arbeit vernachlässigt. Gehofft und gebibbert. Aber alles hat nichts gebracht.
Und jetzt ist alles weg, was mich angetrieben hat, und an was ich geglaubt habe. Das schwarze Loch wird größer und größer.

Wie soll man das verstehen?
Erja, für mich ist es unglaublich schwer, zu verstehen, wie jemand das Glück, das zu seinen/ihren Füssen liegt nicht einfach mitnimmt.
Mein Herz schmerzt unendlich, aber mein Verstand sagt folgendes:

Es gibt scheinbar Menschen, die nicht über ihren eigenen Schatten springen können - in meinem Falle lieber den Schmerz als das Glück suchen. Diese Art von Selbstaufgabe ist etwas, was ich nicht leben kann.

Dein Liebster hat Eure Beziehung beendet, weil er mit dem Kopfkino nicht mehr zurecht kommt. Auch wenn es weh tut: gegen sowas hat keine(r) eine Chance. Das eigene Kopfkino ist schlimmer als jede Inkompatibilität!

Du hast zwei Möglichkeiten.
Entweder Du gibst Dich auf, indem Du Ihn nicht loslässt. Es wird an der Situation nichts ändern, es für Ihn aber leichter machen, die Trennung von Dir zu verkraften: AUF DEINE KOSTEN.
Oder, -auch wenn das der vermeintlich schlimmere Weg ist- du lässt los. Akzeptiere, dass er Entscheidungen getroffen hat, die nicht Deine sind. Mit denen Du NICHT leben kannst, die Du so NIE treffen würdest. Deshalb verliert er Dich und nicht umgekehrt. Mit seiner Entscheidung hat ER sich von Dir entfernt, und nicht Du von Ihm. Kein Mensch ist es wert, dass sich ein anderer für ihn aufgibt (sehen wir mal von Todessituationen ab - das ist aber etwas anderes).

Glaube mir, ich bin noch lange nicht weg von meiner seelenverwandten Kanadierin. Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen, aber wie wir wissen, geht das nicht. Das was ich mit Ihr erlebt habe, wird aber immer in meinem Herzen bleiben.

Beim Lesen Deiner Geschichte ist es mir aber wiedereinmal deutlich geworden: es ist immer die Hoffnung, die zuletzt stirbt - das macht alles so schwer.

Alles Gute und viel Kraft!!!
Bernie

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28. November 2005 um 13:00
In Antwort auf klaus_11931600

Kenn' ich gut !
hallo erja,

ich habe heute morgen Deine Geschichte gelesen und dachte, jemand hätte meinen Kopf angezapft.
Ich weiss nicht, ob es Dir hilft, aber ich mache gerade etwas ähnliches durch:
letztes Jahr bei einem 2-monatigem Aufenthalt in Kanada meine Traumfrau kennengelernt. Leider verheiratet. Im März in Deutschland getroffen. Während 58 Stunden und 20 Minuten alles in den Schatten gestellt (be(tt)ziehungstechnisch), was bisher war.
Im Sommer drei Wochen Kanada nachgeschoben und eine wunderbare Zeit verlebt, mit allem was man sich vorstellen kann. Zusammen auf Festivals gegangen, mehrere Tage mutterseelenallein am Ufer eines Sees gecampt. Sex gehabt, immer wenn es nötig war. Solange wie es sein musste.
Zusammen eingeschlafen und am nächsten morgen genauso wieder aufgewacht.
Kommunikation - sagenhaft. Gespräche, von denen ich eigentlich erwarten sollte, dass sie in meiner Muttersprache schon einmal stattgefunden haben sollten. Haben sie aber nicht.
Einfach perfekt.

Oder nicht?

Leider nicht, denn mit der Zeit hat das schlechte Gewissen eingesetzt. Für einen Mann, den sie nicht aus Liebe sondern Zukunftsangst ("Den nehm' ich jetzt") geheiratet hat, den sie in 6 Jahren schon 2 mal beinahe und mit mir richtig betrogen hat. Für sechs Jahre einer Ehe, die vorwiegend damit verbracht wurden, Vertrauensbrüche im 2 Jahresrythmus zu reparieren.
Und jetzt hat sie sich entschlossen, es wieder zu versuchen, "to fix and make better what has been a managable marriage".

Mich hat das total zerschmettert.
Ich habe die letzten 6 Monate alles gegeben, was ich hatte. Stundenlange Telefonate durch die Nacht. Auf der Arbeit fast eingeschlafen. Seitenweise Emails geschrieben. Freunde vernachlässigt. Die Arbeit vernachlässigt. Gehofft und gebibbert. Aber alles hat nichts gebracht.
Und jetzt ist alles weg, was mich angetrieben hat, und an was ich geglaubt habe. Das schwarze Loch wird größer und größer.

Wie soll man das verstehen?
Erja, für mich ist es unglaublich schwer, zu verstehen, wie jemand das Glück, das zu seinen/ihren Füssen liegt nicht einfach mitnimmt.
Mein Herz schmerzt unendlich, aber mein Verstand sagt folgendes:

Es gibt scheinbar Menschen, die nicht über ihren eigenen Schatten springen können - in meinem Falle lieber den Schmerz als das Glück suchen. Diese Art von Selbstaufgabe ist etwas, was ich nicht leben kann.

Dein Liebster hat Eure Beziehung beendet, weil er mit dem Kopfkino nicht mehr zurecht kommt. Auch wenn es weh tut: gegen sowas hat keine(r) eine Chance. Das eigene Kopfkino ist schlimmer als jede Inkompatibilität!

Du hast zwei Möglichkeiten.
Entweder Du gibst Dich auf, indem Du Ihn nicht loslässt. Es wird an der Situation nichts ändern, es für Ihn aber leichter machen, die Trennung von Dir zu verkraften: AUF DEINE KOSTEN.
Oder, -auch wenn das der vermeintlich schlimmere Weg ist- du lässt los. Akzeptiere, dass er Entscheidungen getroffen hat, die nicht Deine sind. Mit denen Du NICHT leben kannst, die Du so NIE treffen würdest. Deshalb verliert er Dich und nicht umgekehrt. Mit seiner Entscheidung hat ER sich von Dir entfernt, und nicht Du von Ihm. Kein Mensch ist es wert, dass sich ein anderer für ihn aufgibt (sehen wir mal von Todessituationen ab - das ist aber etwas anderes).

Glaube mir, ich bin noch lange nicht weg von meiner seelenverwandten Kanadierin. Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen, aber wie wir wissen, geht das nicht. Das was ich mit Ihr erlebt habe, wird aber immer in meinem Herzen bleiben.

Beim Lesen Deiner Geschichte ist es mir aber wiedereinmal deutlich geworden: es ist immer die Hoffnung, die zuletzt stirbt - das macht alles so schwer.

Alles Gute und viel Kraft!!!
Bernie

Hallo bernie
es tut immer wieder gut, zu lesen, dass es auch anderen so geht wie mir.
ich weiß es nun wörtlich seit einer woche und bin immer noch am boden.
ich hätte alles für ihn getan,alles.
er ist ein so wundervoller mensch, alles was er mir gegeben hat, ich weiß nicht wie jemals wieder ohne seine wärme, seine zärtlichkeit,seine nähe leben kann.
ich weiß der weg in eine gemeinsame zukunft wäre sehr,sehr schwer gewesen. aber wenn man etwas wirklich will, dann schafft man das doch auch.
er hat mir so oft gesagt, dass er in mir die frau gefunden hat, die er sich imer gewünscht hat.
warum will er dann zu seiner frau zurück? all die probleme die er mit ihr hat, die sind doch nicht erfunden, sie erzählt sie doch in der öffentlichkeit auch so weiter.
die sorge um die kinder, die hab ich auch, aber man kann regelungen treffen. ich wäre auch bereit mich um seine jungs zu kümmern, versteh mich doch gut mit ihnen. oft leiden die kinder auch mehr unter den ungeklärten verhältnissen, als wenn einmal ein sauberer strich gezogen wird.

ich kann die hoffnung noch nicht aufgeben, dass er sich besinnt.das ist das einzigste was mich momentan am leben hält.

deien freundin ist weit weg, mein geliebter wohnt 4 km von mir entfernt, wir arbeiten zusammen im jugendsport, gehören der selben clique an, haben zig verbindungen, die es nicht möglich machen sich aus dem weg zu gehen. ich weiß nicht wie alles werden wird, wenn er übermorgen zurückkommt, und wir uns spätestens freitag sehen werden.

ich hab nie gedacht, dass es sowas, was ich nun erlebe wirklich gibt.
erja

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29. November 2005 um 11:54
In Antwort auf veit_12857494

Hallo bernie
es tut immer wieder gut, zu lesen, dass es auch anderen so geht wie mir.
ich weiß es nun wörtlich seit einer woche und bin immer noch am boden.
ich hätte alles für ihn getan,alles.
er ist ein so wundervoller mensch, alles was er mir gegeben hat, ich weiß nicht wie jemals wieder ohne seine wärme, seine zärtlichkeit,seine nähe leben kann.
ich weiß der weg in eine gemeinsame zukunft wäre sehr,sehr schwer gewesen. aber wenn man etwas wirklich will, dann schafft man das doch auch.
er hat mir so oft gesagt, dass er in mir die frau gefunden hat, die er sich imer gewünscht hat.
warum will er dann zu seiner frau zurück? all die probleme die er mit ihr hat, die sind doch nicht erfunden, sie erzählt sie doch in der öffentlichkeit auch so weiter.
die sorge um die kinder, die hab ich auch, aber man kann regelungen treffen. ich wäre auch bereit mich um seine jungs zu kümmern, versteh mich doch gut mit ihnen. oft leiden die kinder auch mehr unter den ungeklärten verhältnissen, als wenn einmal ein sauberer strich gezogen wird.

ich kann die hoffnung noch nicht aufgeben, dass er sich besinnt.das ist das einzigste was mich momentan am leben hält.

deien freundin ist weit weg, mein geliebter wohnt 4 km von mir entfernt, wir arbeiten zusammen im jugendsport, gehören der selben clique an, haben zig verbindungen, die es nicht möglich machen sich aus dem weg zu gehen. ich weiß nicht wie alles werden wird, wenn er übermorgen zurückkommt, und wir uns spätestens freitag sehen werden.

ich hab nie gedacht, dass es sowas, was ich nun erlebe wirklich gibt.
erja

Drehen und Wenden
Hallo Erja,

ich habe da noch ein paar Gedanken.

Du hast geschrieben:
> er hat mir so oft gesagt, dass er in mir die
> frau gefunden hat, die er sich immer
> gewünscht hat. warum will er dann zu
> seiner frau zurück? all die probleme die er
> mit ihr hat, die sind doch nicht erfunden,

Übersetze das ins Englische und Du liesst die Frage, die ich meinem "Expartner" tausendmal gestellt habe.
Natürlich sind die Motivationen und Gründe immer unterschiedlich, deshalb macht es keinen Sinn zwei Geschichten direkt miteinander zu vergleichen. Aber unter dem Strich bleibt folgendes:
Eine Affäre dieser Art (von der wir beide wohl überzeugt sind, dass sie der herkömmlichen Definition des Wortes 'Affäre' nicht genüge tut, denn schliesslich war da viel mehr als das was eine Affäre normalerweise ist) am Leben zu erhalten, benötigt einen großen organisatorischen Aufwand, eine Menge von Energie, Einsatz, Organisation und Lügen. Scheinbar gibt es eine mächtige Kraft, die uns so etwas durchstehen lässt.
Wenn Du zurückblickst, wirst Du vielleicht denken: "Wenn ich mir überlege, was wir gemeinsam erreicht haben, dann können wir gemeinsam auch die Zukunft meistern.".
Ich, für meinen Teil, glaube daran, dass die Liebe zu einem Menschen diese Kraft geben kann (wie gesagt, ich rede hier nicht von einem Abenteuer).

Doch leider gehören immer zwei Menschen dazu. Was Du bereit bist zu geben, ist eben nicht jeder in der LAGE zu geben.
Dein Freund hat Dich sicherlich nicht angelogen, als er Dich seine Traumfrau genannt hat. Aber scheinbar kann er mit den für uns so logischen und eindeutigen Konsequenzen nicht umgehen: eine Veränderung herbeizuführen.
Veränderungen jeglicher Art schmerzen immer (Tipp: Männer beim Autoverkauf beobachten), und manche Menschen stecken dann eben den Kopf in den Sand: was man nicht sieht, existiert nicht.
Du kannst davon ausgehen, dass seine Entscheidung mitnichten eine Entscheidung für (im Sinne von 'pro') seine Ehefrau war, sondern für sich SELBST. Denn niemand wird wirklich glücklicher: weder er, noch seine Frau, noch die Kinder, noch Du.
Ich nenne das Selbstbetrug und könnte niemals auf einer solchen Basis eine Beziehung führen - mal ehrlich: wolltest Du an der Stelle seiner Frau sein, die weiss dass das Herz Ihres Mannes irgendwoanders hängt ?
Dein Freund hat sich entschlossen, den Kopf in den Sand zu stecken. Ich sage nicht, dass das feige, armselig, lieblos oder schwach ist. Es ist schlicht der einzige Weg für Ihn, mit dieser Situation umzugehen, auch wenn DU so nicht handeln würdest.
Daran kannst Du nichts ändern.

Ein zweiter Gedanke.

Du hast geschrieben:
> diene freundin ist weit weg, mein geliebter
> wohnt 4 km von mir entfernt, wir arbeiten
> zusammen im jugendsport,

Es gibt immer zwei Seiten, Erja.
Was sagt mir das ?
Klar, meine Freundin (es ist die Ex, klar ??!!!! ), ist 7996km weiter weg, als Dein Geliebter, es zeigt aber, dass diese Dinge unabhängig von der Entfernung geschehen. Leute stecken den Kopf in den Sand, ob sie 4, 400 oder 4000km weit weg wohnen und begründen es dann mit einem 'logischen' Argument. Ich habe mir anhören müssen, dass alles deshalb so schwierig ist, weil ich soweit weg wohne. Dein Beispiel ist der Beweis dafür, dass solche Dramen auch dann passieren, wenn man quasi Nachbar ist.

Auf der anderen Seite: natürlich bist Du durch die örtliche Nähe viel unmittelbarer - vielleicht auch schmerzlicher - betroffen als ich. Aber dafür hast Du die Chance jeden Tag mitzubekommen, dass Du einen möglicherweise einen Kampf gegen Windmühlen führst, Du hast die Chance mit der Situation zu wachsen.
Ich dagegen, bleibe auf Bildern, Briefen, (für mich komponierte) Lieder und Emails aus besseren Zeiten sitzen. Man könnte fast behaupten, dass macht alles noch viel schwerer, weil ich nicht miterleben kann, wie plötzlich alles anders wird. Meine Beziehung ist an dem Punkt stehen geblieben als wir zum letzten Mal telefoniert haben.

Auch wenn's schwer fällt, und ich selbst nicht weiss, wie man das richtig hinbekommt: Lass los! Menschen ändern sich nicht von heute auf morgen. Und Du musst Dein Leben leben, nicht das eines Anderen / einer Anderen.

Viel Kraft,
Bernie

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29. November 2005 um 13:09
In Antwort auf klaus_11931600

Drehen und Wenden
Hallo Erja,

ich habe da noch ein paar Gedanken.

Du hast geschrieben:
> er hat mir so oft gesagt, dass er in mir die
> frau gefunden hat, die er sich immer
> gewünscht hat. warum will er dann zu
> seiner frau zurück? all die probleme die er
> mit ihr hat, die sind doch nicht erfunden,

Übersetze das ins Englische und Du liesst die Frage, die ich meinem "Expartner" tausendmal gestellt habe.
Natürlich sind die Motivationen und Gründe immer unterschiedlich, deshalb macht es keinen Sinn zwei Geschichten direkt miteinander zu vergleichen. Aber unter dem Strich bleibt folgendes:
Eine Affäre dieser Art (von der wir beide wohl überzeugt sind, dass sie der herkömmlichen Definition des Wortes 'Affäre' nicht genüge tut, denn schliesslich war da viel mehr als das was eine Affäre normalerweise ist) am Leben zu erhalten, benötigt einen großen organisatorischen Aufwand, eine Menge von Energie, Einsatz, Organisation und Lügen. Scheinbar gibt es eine mächtige Kraft, die uns so etwas durchstehen lässt.
Wenn Du zurückblickst, wirst Du vielleicht denken: "Wenn ich mir überlege, was wir gemeinsam erreicht haben, dann können wir gemeinsam auch die Zukunft meistern.".
Ich, für meinen Teil, glaube daran, dass die Liebe zu einem Menschen diese Kraft geben kann (wie gesagt, ich rede hier nicht von einem Abenteuer).

Doch leider gehören immer zwei Menschen dazu. Was Du bereit bist zu geben, ist eben nicht jeder in der LAGE zu geben.
Dein Freund hat Dich sicherlich nicht angelogen, als er Dich seine Traumfrau genannt hat. Aber scheinbar kann er mit den für uns so logischen und eindeutigen Konsequenzen nicht umgehen: eine Veränderung herbeizuführen.
Veränderungen jeglicher Art schmerzen immer (Tipp: Männer beim Autoverkauf beobachten), und manche Menschen stecken dann eben den Kopf in den Sand: was man nicht sieht, existiert nicht.
Du kannst davon ausgehen, dass seine Entscheidung mitnichten eine Entscheidung für (im Sinne von 'pro') seine Ehefrau war, sondern für sich SELBST. Denn niemand wird wirklich glücklicher: weder er, noch seine Frau, noch die Kinder, noch Du.
Ich nenne das Selbstbetrug und könnte niemals auf einer solchen Basis eine Beziehung führen - mal ehrlich: wolltest Du an der Stelle seiner Frau sein, die weiss dass das Herz Ihres Mannes irgendwoanders hängt ?
Dein Freund hat sich entschlossen, den Kopf in den Sand zu stecken. Ich sage nicht, dass das feige, armselig, lieblos oder schwach ist. Es ist schlicht der einzige Weg für Ihn, mit dieser Situation umzugehen, auch wenn DU so nicht handeln würdest.
Daran kannst Du nichts ändern.

Ein zweiter Gedanke.

Du hast geschrieben:
> diene freundin ist weit weg, mein geliebter
> wohnt 4 km von mir entfernt, wir arbeiten
> zusammen im jugendsport,

Es gibt immer zwei Seiten, Erja.
Was sagt mir das ?
Klar, meine Freundin (es ist die Ex, klar ??!!!! ), ist 7996km weiter weg, als Dein Geliebter, es zeigt aber, dass diese Dinge unabhängig von der Entfernung geschehen. Leute stecken den Kopf in den Sand, ob sie 4, 400 oder 4000km weit weg wohnen und begründen es dann mit einem 'logischen' Argument. Ich habe mir anhören müssen, dass alles deshalb so schwierig ist, weil ich soweit weg wohne. Dein Beispiel ist der Beweis dafür, dass solche Dramen auch dann passieren, wenn man quasi Nachbar ist.

Auf der anderen Seite: natürlich bist Du durch die örtliche Nähe viel unmittelbarer - vielleicht auch schmerzlicher - betroffen als ich. Aber dafür hast Du die Chance jeden Tag mitzubekommen, dass Du einen möglicherweise einen Kampf gegen Windmühlen führst, Du hast die Chance mit der Situation zu wachsen.
Ich dagegen, bleibe auf Bildern, Briefen, (für mich komponierte) Lieder und Emails aus besseren Zeiten sitzen. Man könnte fast behaupten, dass macht alles noch viel schwerer, weil ich nicht miterleben kann, wie plötzlich alles anders wird. Meine Beziehung ist an dem Punkt stehen geblieben als wir zum letzten Mal telefoniert haben.

Auch wenn's schwer fällt, und ich selbst nicht weiss, wie man das richtig hinbekommt: Lass los! Menschen ändern sich nicht von heute auf morgen. Und Du musst Dein Leben leben, nicht das eines Anderen / einer Anderen.

Viel Kraft,
Bernie

Lieber bernie...
morgen kommt er von seiner kur zurück, dann werde ich weitersehen.
ich kann es im moment nicht akzeptieren. so vile tage sind vorbei und es geht mir noch nicht besser.
deine worte sind sehr tröstend. es wird wohl so sein.

ich habe das gefühl er hat angst genau dies zuzugeben, das er vor sich selber davon läuft.
vielleicht wird er es irgendwann einsehen und dann tut es ihm leid.
ich weiß nicht wie es weitergehen soll. ich kann ihn noch nicht aufgeben. habe immer noch hoffnung.
unsere wege werden uns immer wieder zusammen führen. wer weiß, vielleicht kommt es nochmal irgend wann zu begebenheiten, die uns keine andere wahl lassen.
liebe ist ein gefühl, dass man nicht abstelllen kann.
erja

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22. Januar 2006 um 22:28
In Antwort auf klaus_11931600

Drehen und Wenden
Hallo Erja,

ich habe da noch ein paar Gedanken.

Du hast geschrieben:
> er hat mir so oft gesagt, dass er in mir die
> frau gefunden hat, die er sich immer
> gewünscht hat. warum will er dann zu
> seiner frau zurück? all die probleme die er
> mit ihr hat, die sind doch nicht erfunden,

Übersetze das ins Englische und Du liesst die Frage, die ich meinem "Expartner" tausendmal gestellt habe.
Natürlich sind die Motivationen und Gründe immer unterschiedlich, deshalb macht es keinen Sinn zwei Geschichten direkt miteinander zu vergleichen. Aber unter dem Strich bleibt folgendes:
Eine Affäre dieser Art (von der wir beide wohl überzeugt sind, dass sie der herkömmlichen Definition des Wortes 'Affäre' nicht genüge tut, denn schliesslich war da viel mehr als das was eine Affäre normalerweise ist) am Leben zu erhalten, benötigt einen großen organisatorischen Aufwand, eine Menge von Energie, Einsatz, Organisation und Lügen. Scheinbar gibt es eine mächtige Kraft, die uns so etwas durchstehen lässt.
Wenn Du zurückblickst, wirst Du vielleicht denken: "Wenn ich mir überlege, was wir gemeinsam erreicht haben, dann können wir gemeinsam auch die Zukunft meistern.".
Ich, für meinen Teil, glaube daran, dass die Liebe zu einem Menschen diese Kraft geben kann (wie gesagt, ich rede hier nicht von einem Abenteuer).

Doch leider gehören immer zwei Menschen dazu. Was Du bereit bist zu geben, ist eben nicht jeder in der LAGE zu geben.
Dein Freund hat Dich sicherlich nicht angelogen, als er Dich seine Traumfrau genannt hat. Aber scheinbar kann er mit den für uns so logischen und eindeutigen Konsequenzen nicht umgehen: eine Veränderung herbeizuführen.
Veränderungen jeglicher Art schmerzen immer (Tipp: Männer beim Autoverkauf beobachten), und manche Menschen stecken dann eben den Kopf in den Sand: was man nicht sieht, existiert nicht.
Du kannst davon ausgehen, dass seine Entscheidung mitnichten eine Entscheidung für (im Sinne von 'pro') seine Ehefrau war, sondern für sich SELBST. Denn niemand wird wirklich glücklicher: weder er, noch seine Frau, noch die Kinder, noch Du.
Ich nenne das Selbstbetrug und könnte niemals auf einer solchen Basis eine Beziehung führen - mal ehrlich: wolltest Du an der Stelle seiner Frau sein, die weiss dass das Herz Ihres Mannes irgendwoanders hängt ?
Dein Freund hat sich entschlossen, den Kopf in den Sand zu stecken. Ich sage nicht, dass das feige, armselig, lieblos oder schwach ist. Es ist schlicht der einzige Weg für Ihn, mit dieser Situation umzugehen, auch wenn DU so nicht handeln würdest.
Daran kannst Du nichts ändern.

Ein zweiter Gedanke.

Du hast geschrieben:
> diene freundin ist weit weg, mein geliebter
> wohnt 4 km von mir entfernt, wir arbeiten
> zusammen im jugendsport,

Es gibt immer zwei Seiten, Erja.
Was sagt mir das ?
Klar, meine Freundin (es ist die Ex, klar ??!!!! ), ist 7996km weiter weg, als Dein Geliebter, es zeigt aber, dass diese Dinge unabhängig von der Entfernung geschehen. Leute stecken den Kopf in den Sand, ob sie 4, 400 oder 4000km weit weg wohnen und begründen es dann mit einem 'logischen' Argument. Ich habe mir anhören müssen, dass alles deshalb so schwierig ist, weil ich soweit weg wohne. Dein Beispiel ist der Beweis dafür, dass solche Dramen auch dann passieren, wenn man quasi Nachbar ist.

Auf der anderen Seite: natürlich bist Du durch die örtliche Nähe viel unmittelbarer - vielleicht auch schmerzlicher - betroffen als ich. Aber dafür hast Du die Chance jeden Tag mitzubekommen, dass Du einen möglicherweise einen Kampf gegen Windmühlen führst, Du hast die Chance mit der Situation zu wachsen.
Ich dagegen, bleibe auf Bildern, Briefen, (für mich komponierte) Lieder und Emails aus besseren Zeiten sitzen. Man könnte fast behaupten, dass macht alles noch viel schwerer, weil ich nicht miterleben kann, wie plötzlich alles anders wird. Meine Beziehung ist an dem Punkt stehen geblieben als wir zum letzten Mal telefoniert haben.

Auch wenn's schwer fällt, und ich selbst nicht weiss, wie man das richtig hinbekommt: Lass los! Menschen ändern sich nicht von heute auf morgen. Und Du musst Dein Leben leben, nicht das eines Anderen / einer Anderen.

Viel Kraft,
Bernie

...bewundere dich!
Wenn du möchtest lese meinen Beitrag...Endlose leere.Es ist doch immerwieder ähnlich und ich muß dir so recht geben.......

Gruß


PS: Du sprichst mir aus der Seele, auch wenn es m ir schwerfällt das zu zugeben.!

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3. Januar 2008 um 14:08

So sind sie
die verheirateten Männer, wenn sie genug haben, wird die Geliebte weggeworfen.
Der beste Rat, eine neue Liebe, ein bißchen Flirt.
XBX_Netlog, da lernt man nette Leute kennen.
Sich auch die schlechten Eigenschaften dieses Menschen zu Gemüte führen.
Ein Ritual:
Einen Zettel nehmen, eine Kerze anzünden.
In der Mitte einen Strich ziehen.
Links die guten Eigenschaften, rechts die schlechten Eigenschaften.
Eine Nacht darüber schlafen dann den Zettel zerreissen und verbrennen.
Viel Erfolg

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