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Trennung mit Kind, es macht mich fertig.

25. Januar um 18:51 Letzte Antwort: 28. Januar um 13:17

Hallo in die Runde, ich bin neu hier und bin männlich (hoffe kein Problem). 
Ich habe mich gestern aufgrund von zu vielen verschiedenen Interessen, Wünsche, Ziele, Meinungsverschiedenheiten von meiner Freundin getrennt. Wir waren schon öfters getrennt, ich habe uns immer und immer wieder eine Chance gegeben. Nun bin ich an dem Punkt angelangt an dem ich nicht mehr konnte. Wir haben zusammen einen 4 jährigen Sohn und nun plagen mich Gewissensbisse ihn im Stich zu lassen. Ich bin selbst ohne Vater aufgewachsen und ich weiß wie das ist. Er ist durch und durch ein Papa Kind und hängt sehr an mir. Heute Abend ziehe ich noch offiziell aus, hole mein hab und gut ab. Mir fällt es schwer mit der Situation umzugehen und er fehlt mir jetzt schon richtig. 

Ich weiß nicht was ich tun soll und fühle mich richtig hilflos..... 

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Beste hilfreiche Antwort

25. Januar um 22:53
In Antwort auf epic83

Es gab wohl weit vor meiner Zeit mit ihrer Tochter und ihrem Vater eben irgendwie nur Ärger. Und damit es ihr mit uns, falls wir uns trennen sollten, nicht nochmal passiert wollte sie einfach von Anfang an das get. Sorgerecht nicht. 

Das mit Unterhalt und Co. ist mir klar. 
Obwohl wir zusammen gelebt haben habe ich trotzdem Unterhalt gezahlt plus noch sehr viel drum herum, um mir niemals etwas schlechtes anhängen zu lassen oder mir sagen lassen zu müssen ich würde nicht zahlen.

Bei der letzten Trennung habe ich meinen Sohn 6 Wochen nicht gesehen. Jeder stolze, Liebende Papa, jede stolze Liebende Mama weiß wie sehr das weh tun kann. Trotz meiner Bitte und auch der bitte meines Sohnes er will zu Papa und seinen Papa sehen, hat sie den Kontakt verweigert. 

Mein Sohn bedeutet mir so viel, ich kann es nicht beschreiben. Ich übertreibe mal etwas: Bräuchte er ein Spenderherz und nur meins würde passen, dann würde ich mein Leben lassen um ihn seins zu ermöglichen. 

Mir geht es einfach nur schlecht, ich kann nicht schlafen, bekomme keinen Bissen herunter. 

Dir ist schon klar, dass Du nicht das Opfer der Launen und Erfahrungen der Mutter Deines Kindes bist? Ich lese die ganze Zeit, sie will...., sie hat..., sie möchte nicht....
Es geht aber nicht um sie. Zumindest nicht alleine um sie und nicht zuerst um sie. Zuerst einmal geht es um euer Kind. Du bist der Vater. Du hast Rechte und Pflichten. 
 
Solltest Du ein zuverlässiger, verantwortungsbewusster, liebender Vater sein, dann ist es selbstverständlich, dass Du Dich am Montag an die entsprechenden Stellen wendest, Deine Trennung von der Kindesmutter offiziell machst und gleichzeitig einen Antrag auf geteiltes Sorgerecht stellst. Ohne Diskussion mit der Kindesmutter und vollkommen egal, was sie davon hält. Dein Sohn hat auch Rechte. Das Recht auf seinen Vater, z.B..

Wenn Du ihr bereits seit Monaten Unterhalt für das Kind zahlst, wie Du hier schreibst, dann nimm diese Belege mit und leg sie vor, dann kann auch gleich geprüft werden, ob Du weiterhin soviel zahlst oder mehr oder weniger, und ob man das schriftlich (wo, wie, wann) festlegen kann. Wenn Du beweisen kannst, dass es bei der letzten Trennung, Probleme gab, Du Deinen Sohn nicht sehen durftest und das Besuchsrecht nicht klappte, dann musst Du dies aktenkundig machen.

Was Du so schnell wie möglich organisieren musst, ist eine Wohnung mit einem Zimmer für Dein Kind, und dieses so rasch wie möglich einrichten. Dazu kannst Du Dich auch schon mit Deinem Arbeitgeber, Deinen Eltern, wem auch immer so organisieren, dass Du z.B. ein Wechselmodell (1 Woche bei Dir, eine bei Mutter des Kindes, oder ähnlich) vorschlagen kannst. 
Eventuell wirst Du die nächsten Tage und Wochen - bis Du das alles geschafft hast, Schwierigkeiten haben, Deinen Sohn zu sehen, oder ihn nur selten sehen. Das ist normal in dieser Phase.
Egal. Bleib ruhig, arbeite die Liste mit Deinen Aufgaben ab, damit diese Zeit möglichst kurz bleibt, und das Sorgerecht, die Betreuung des Kindes, der Unterhalt sowie das Zimmer und alles, was das Kind bei Dir braucht, möglichst rasch organisiert sind.

Je weniger Du streitest, jammerst, Szenen machst, rumtrauerst und schneller Dich aufs Wesentliche fokusierst, desto schneller wirst Du Deinen Sohn regelmässig betreuen und sehen können. Du bist sein Vater, und Du wirst Deinen Sohn weiterhin grossziehen, wenn Du ruhig, rasch und überlegt handelst.

Alles Gute.
ww

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25. Januar um 19:10

Dein Kind ist immernoch dein Kind, auch wenn du mit seiner Mutter nicht mehr zusammen bist. Ob du ihn im Stich lässt, liegt ganz alleine in deiner Hand. Teilt ihr das Sorgerecht? Wie viel Zeit wirst du mit ihm verbringen?

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25. Januar um 19:12

na, ich hoffe mal, dass Ihr wenigstens noch ruhig miteinander reden könnt?

Hals über Kopf bahauen, das ist eh nicht richtig, da Ihr ja den gemeinsamen Sohn habt.
Da werdet Ihr beide ''in den sauren Apfel beißen'' müssen - es geht nicht mehr nur um Euch, sondern zuerst und vor ALLEM um Euer Kind. Reißt Euch zusammen und benehmt Euch als Erwachsene und als Eltern sowieso. Streitet nicht vor Eurem Kind, sondern schluckt den Starrsinn mal runter. Wenn das zu schwer fällt, geht raus an die Luft, dreht eine Runde, damit Ihr zur Ruhe kommt..

das sollte nicht sooo schwer sein - denkt immer zuerst an Euer Kind, der Junge sollte nicht auch noch unter Euch leiden müssen - aber das weißt Du ja selbst.

Viel Glück und vor allem Weisheit

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25. Januar um 19:17
In Antwort auf soncherie

Dein Kind ist immernoch dein Kind, auch wenn du mit seiner Mutter nicht mehr zusammen bist. Ob du ihn im Stich lässt, liegt ganz alleine in deiner Hand. Teilt ihr das Sorgerecht? Wie viel Zeit wirst du mit ihm verbringen?

Ich würde ihn niemals im Stich lassen. Bei der letzten Trennung wurde der Kontakt jedoch so eingeschränkt dass ich mir Hilfe beim JA holen musste. 
Nein, sie wollte von Anfang an kein get. Sorgerecht, das teilte sie mir auch während der Schwangerschaft schon mit. Es liegt an der ersten Tochter und ihrem Vater, die Beziehung ging in die Brüche und so ein "Theater" will sie nicht mehr mitmachen. 

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25. Januar um 19:22
In Antwort auf epic83

Ich würde ihn niemals im Stich lassen. Bei der letzten Trennung wurde der Kontakt jedoch so eingeschränkt dass ich mir Hilfe beim JA holen musste. 
Nein, sie wollte von Anfang an kein get. Sorgerecht, das teilte sie mir auch während der Schwangerschaft schon mit. Es liegt an der ersten Tochter und ihrem Vater, die Beziehung ging in die Brüche und so ein "Theater" will sie nicht mehr mitmachen. 

Wow, aber du bist offiziell der Vater? Ich denke das ist ein Fall für einen Anwalt, ohne kann es für dich ganz schön blöd laufen.

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25. Januar um 19:23
In Antwort auf gabriela1440

na, ich hoffe mal, dass Ihr wenigstens noch ruhig miteinander reden könnt?

Hals über Kopf bahauen, das ist eh nicht richtig, da Ihr ja den gemeinsamen Sohn habt.
Da werdet Ihr beide ''in den sauren Apfel beißen'' müssen - es geht nicht mehr nur um Euch, sondern zuerst und vor ALLEM um Euer Kind. Reißt Euch zusammen und benehmt Euch als Erwachsene und als Eltern sowieso. Streitet nicht vor Eurem Kind, sondern schluckt den Starrsinn mal runter. Wenn das zu schwer fällt, geht raus an die Luft, dreht eine Runde, damit Ihr zur Ruhe kommt..

das sollte nicht sooo schwer sein - denkt immer zuerst an Euer Kind, der Junge sollte nicht auch noch unter Euch leiden müssen - aber das weißt Du ja selbst.

Viel Glück und vor allem Weisheit

Ich haue ja nicht Hals über Kopf ab, ihr Wunsch ist es meine Sachen so schnell wie möglich zu holen. 

Momentan können wir beide nicht gut miteinander reden, wir sind beide verletzt. 
Das Kind kommt immer an erster Stelle, so war es auch und so wird es immer bleiben. Ich würde alles für ihn tun. 

Aber allein der Gedanke daran, dass er weinend zuhause sitzt und immer wieder nach mir fragt, wann der Papa nach Hause kommt, tut mir wirklich sehr weh. 

Ja ich Liebe sie, so sehr wie noch keine andere Frau zuvor. Aber wenn es nicht mehr funktioniert? Ich muss auch dazu sagen dass ich sie relativ jung kennengelernt habe. Sie war damals 22 und ich 32. 

Wir waren verlobt und jetzt ist alles wie eine Seifenblase geplatzt. 

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25. Januar um 19:25
In Antwort auf soncherie

Wow, aber du bist offiziell der Vater? Ich denke das ist ein Fall für einen Anwalt, ohne kann es für dich ganz schön blöd laufen.

Ja ich bin offiziell der Vater, definitiv. 
Ich befürchte schon, dass sie mir erneut Steine in den Weg legen wird und es bricht mir jetzt schon das Herz. Sie weiß womit sie mich treffen kann....

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25. Januar um 19:33
In Antwort auf epic83

Ich würde ihn niemals im Stich lassen. Bei der letzten Trennung wurde der Kontakt jedoch so eingeschränkt dass ich mir Hilfe beim JA holen musste. 
Nein, sie wollte von Anfang an kein get. Sorgerecht, das teilte sie mir auch während der Schwangerschaft schon mit. Es liegt an der ersten Tochter und ihrem Vater, die Beziehung ging in die Brüche und so ein "Theater" will sie nicht mehr mitmachen. 

was heißt hier ''Theater''?

Es sieht also so aus, dass Du vor Gericht gehen musst, um Dein Recht für Euren Sohn zu bekommen - das hat die Mutter nicht allein zu bestimmen. Das Kind hat ein Recht auf BEIDE Eltern!

Es gibt zwar auch Ausnahmen, über die muss aber mit einem Anwalt geredet werden oder auch mit dem JA, wo Du auch hingehen kannst - das ist ja kein Verbrechen. Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat demnach nichts zu befürchten. Den Unterhalt wird man für Dich berechnen und festlegen - darüber bekommst Du Auskunft. Das gehört zu den Elternpflichten, dass der Elternteil, der nicht in der Hausgemeinschaft lebt mit dem Kind, für sein Kind einen gewissen Unterhaltsbetrag leistet, dieser wird berechnet, anhand der beizubringenden Verdienstbescheinigungen - was noch dazu gehört, wird man Dir an der entsprechenden Stelle sagen. Sicher kannst Du auch schon was im Internet darüber lesen.

Aber, wie schon gesagt, die Kindesmutter kann sich ärgern oder nicht, nur Euer Kind darf sie Dir nicht entziehen, es sei denn, es gäbe gute Gründe, bei denen es um das Kindeswohl geht. Nur, das bestimmt auch nicht sie, sondern, müsste vor Gericht geklärt werden.
Dann muss sie sich auch nicht wundern, wenn der Spieß ganz schnell umgedreht wird, so dass sie auf einmal fürchten müsste, dass man Dir allein das Sorgerecht zuspricht!

Streit hin und Streit her - ich habe Dich ja schon vorsichtig vorgewarnt - Ihr müsst Euren Starrsinn ablegen - dem Kind zuliebe ... es dreht sich nicht alles nur um Euch, die Zeiten sind vorbei, jetzt, da Ihr Eltern seid, seid Ihr in der Pflicht - das ist kein Spaß mehr.

Mach das mal IHR klar

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25. Januar um 19:49
In Antwort auf gabriela1440

was heißt hier ''Theater''?

Es sieht also so aus, dass Du vor Gericht gehen musst, um Dein Recht für Euren Sohn zu bekommen - das hat die Mutter nicht allein zu bestimmen. Das Kind hat ein Recht auf BEIDE Eltern!

Es gibt zwar auch Ausnahmen, über die muss aber mit einem Anwalt geredet werden oder auch mit dem JA, wo Du auch hingehen kannst - das ist ja kein Verbrechen. Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat demnach nichts zu befürchten. Den Unterhalt wird man für Dich berechnen und festlegen - darüber bekommst Du Auskunft. Das gehört zu den Elternpflichten, dass der Elternteil, der nicht in der Hausgemeinschaft lebt mit dem Kind, für sein Kind einen gewissen Unterhaltsbetrag leistet, dieser wird berechnet, anhand der beizubringenden Verdienstbescheinigungen - was noch dazu gehört, wird man Dir an der entsprechenden Stelle sagen. Sicher kannst Du auch schon was im Internet darüber lesen.

Aber, wie schon gesagt, die Kindesmutter kann sich ärgern oder nicht, nur Euer Kind darf sie Dir nicht entziehen, es sei denn, es gäbe gute Gründe, bei denen es um das Kindeswohl geht. Nur, das bestimmt auch nicht sie, sondern, müsste vor Gericht geklärt werden.
Dann muss sie sich auch nicht wundern, wenn der Spieß ganz schnell umgedreht wird, so dass sie auf einmal fürchten müsste, dass man Dir allein das Sorgerecht zuspricht!

Streit hin und Streit her - ich habe Dich ja schon vorsichtig vorgewarnt - Ihr müsst Euren Starrsinn ablegen - dem Kind zuliebe ... es dreht sich nicht alles nur um Euch, die Zeiten sind vorbei, jetzt, da Ihr Eltern seid, seid Ihr in der Pflicht - das ist kein Spaß mehr.

Mach das mal IHR klar

Es gab wohl weit vor meiner Zeit mit ihrer Tochter und ihrem Vater eben irgendwie nur Ärger. Und damit es ihr mit uns, falls wir uns trennen sollten, nicht nochmal passiert wollte sie einfach von Anfang an das get. Sorgerecht nicht. 

Das mit Unterhalt und Co. ist mir klar. 
Obwohl wir zusammen gelebt haben habe ich trotzdem Unterhalt gezahlt plus noch sehr viel drum herum, um mir niemals etwas schlechtes anhängen zu lassen oder mir sagen lassen zu müssen ich würde nicht zahlen.

Bei der letzten Trennung habe ich meinen Sohn 6 Wochen nicht gesehen. Jeder stolze, Liebende Papa, jede stolze Liebende Mama weiß wie sehr das weh tun kann. Trotz meiner Bitte und auch der bitte meines Sohnes er will zu Papa und seinen Papa sehen, hat sie den Kontakt verweigert. 

Mein Sohn bedeutet mir so viel, ich kann es nicht beschreiben. Ich übertreibe mal etwas: Bräuchte er ein Spenderherz und nur meins würde passen, dann würde ich mein Leben lassen um ihn seins zu ermöglichen. 

Mir geht es einfach nur schlecht, ich kann nicht schlafen, bekomme keinen Bissen herunter. 

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25. Januar um 21:49

Du hast auf jedem Fall Rechte und die solltest du auchh wahrnehmen. Anwalt muss nicht gleich sein, ans Jugendamt kannst du dich auch melden. Du musst deinen Sohn nicht im Stich lassen und nicht sehen, das darf sie gar nicht; selbst mit alleinigem Sorgerecht nicht.

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25. Januar um 22:01

Wenn du belegen kannst, dass du dich in einer halben Woche um ihm kümmern kannst, kannst du ja das geteilte Sorgerecht beantragen und der Kleine teilt seine Zeit 50/50 bei eich auf. Kleine Kinder finden in sowas sehr schnell rein. Sie hat in der Vergangenheit mit dem Thema Umgang ia scgon einmal fies gespielt, das kann dir jetzt zugute kommen. 
Wenn du dich ebenso um ihn kümmern oannst und nichts dagegen spricht, bekommen heute viele Papas das geteilte Soegerecht statt Unterhalt und Umgang alle 2 Wochen.... 
ich wünsch dir viel glück.

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25. Januar um 22:15
In Antwort auf epic83

Hallo in die Runde, ich bin neu hier und bin männlich (hoffe kein Problem). 
Ich habe mich gestern aufgrund von zu vielen verschiedenen Interessen, Wünsche, Ziele, Meinungsverschiedenheiten von meiner Freundin getrennt. Wir waren schon öfters getrennt, ich habe uns immer und immer wieder eine Chance gegeben. Nun bin ich an dem Punkt angelangt an dem ich nicht mehr konnte. Wir haben zusammen einen 4 jährigen Sohn und nun plagen mich Gewissensbisse ihn im Stich zu lassen. Ich bin selbst ohne Vater aufgewachsen und ich weiß wie das ist. Er ist durch und durch ein Papa Kind und hängt sehr an mir. Heute Abend ziehe ich noch offiziell aus, hole mein hab und gut ab. Mir fällt es schwer mit der Situation umzugehen und er fehlt mir jetzt schon richtig. 

Ich weiß nicht was ich tun soll und fühle mich richtig hilflos..... 

Ich finde es unmöglich von deiner Ex, dass es kein geteiltes Sorgerecht gibt. 

Es ist traurig zu lesen, dass deine (Ex-)Partnerin euren Sohn instrumentalisiert, dem Kind den Vater vorenthält, um dich zu verletzen. Sicher, dass bei der Trennung vom Vater der Tochter jener das Problem war? Von demokratischen Lösungen scheint deine Ex wenig zu halten. Dir geht es schlecht, weil du dich deiner Ex ausgeliefert fühlst und weil du Angst um die Verbindung zu deinem Sohn gast und auch Sorge, dass dieser leiden wird, wenn er dich nicht sieht. Vielleicht doch noch ein friedliches Gespräch versuchen, einen Mediator zuziehen, das Jugendamt einschalten, wenn es gar nicht geht, rechtliche Hilfe holen? Lass dich nicht einschüchtern oder verunsichern. 

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25. Januar um 22:38
In Antwort auf bissfest

Ich finde es unmöglich von deiner Ex, dass es kein geteiltes Sorgerecht gibt. 

Es ist traurig zu lesen, dass deine (Ex-)Partnerin euren Sohn instrumentalisiert, dem Kind den Vater vorenthält, um dich zu verletzen. Sicher, dass bei der Trennung vom Vater der Tochter jener das Problem war? Von demokratischen Lösungen scheint deine Ex wenig zu halten. Dir geht es schlecht, weil du dich deiner Ex ausgeliefert fühlst und weil du Angst um die Verbindung zu deinem Sohn gast und auch Sorge, dass dieser leiden wird, wenn er dich nicht sieht. Vielleicht doch noch ein friedliches Gespräch versuchen, einen Mediator zuziehen, das Jugendamt einschalten, wenn es gar nicht geht, rechtliche Hilfe holen? Lass dich nicht einschüchtern oder verunsichern. 

Ich bin dort eben mit meinem besten Freund hingefahren, weil es ihr Wunsch war meine Sachen so schnell wie möglich abzuholen. Er hat von Berufswegen her ein größeres Fahrzeug. 

Ich habe das Gefühl gehabt dass sie versucht mich zu manipulieren. Habe ich meine Sachen genommen, hat sie sich vor mich gestellt und in ruher Tonlage "Bitte geh nicht" gesagt, um im gleichen Atemzug aber wieder los zu zetern. Ich muss dazu sagen dass es bei ihr u.a. auch ums Finanzielle geht und ich denke dass genau da der Knackpunkt liegt. Ich habe ihr gesagt dass ich mich nicht mehr geliebt fühle, es nicht spüre oder sehe. Ihre, wirkliche, Standart Antwort: "Ist doch gar nicht wahr". Mehr kam aber aber nicht bzw. konnte sich nicht näher dazu äußern. Es wurde nur auf mir herum gehackt obwohl ich sie im Vorfeld gebeten habe, keine Diskussion, keine Streitereien, keine Schuldzuweisungen zu starten. Fehlanzeige!!!

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25. Januar um 22:53
In Antwort auf epic83

Es gab wohl weit vor meiner Zeit mit ihrer Tochter und ihrem Vater eben irgendwie nur Ärger. Und damit es ihr mit uns, falls wir uns trennen sollten, nicht nochmal passiert wollte sie einfach von Anfang an das get. Sorgerecht nicht. 

Das mit Unterhalt und Co. ist mir klar. 
Obwohl wir zusammen gelebt haben habe ich trotzdem Unterhalt gezahlt plus noch sehr viel drum herum, um mir niemals etwas schlechtes anhängen zu lassen oder mir sagen lassen zu müssen ich würde nicht zahlen.

Bei der letzten Trennung habe ich meinen Sohn 6 Wochen nicht gesehen. Jeder stolze, Liebende Papa, jede stolze Liebende Mama weiß wie sehr das weh tun kann. Trotz meiner Bitte und auch der bitte meines Sohnes er will zu Papa und seinen Papa sehen, hat sie den Kontakt verweigert. 

Mein Sohn bedeutet mir so viel, ich kann es nicht beschreiben. Ich übertreibe mal etwas: Bräuchte er ein Spenderherz und nur meins würde passen, dann würde ich mein Leben lassen um ihn seins zu ermöglichen. 

Mir geht es einfach nur schlecht, ich kann nicht schlafen, bekomme keinen Bissen herunter. 

Dir ist schon klar, dass Du nicht das Opfer der Launen und Erfahrungen der Mutter Deines Kindes bist? Ich lese die ganze Zeit, sie will...., sie hat..., sie möchte nicht....
Es geht aber nicht um sie. Zumindest nicht alleine um sie und nicht zuerst um sie. Zuerst einmal geht es um euer Kind. Du bist der Vater. Du hast Rechte und Pflichten. 
 
Solltest Du ein zuverlässiger, verantwortungsbewusster, liebender Vater sein, dann ist es selbstverständlich, dass Du Dich am Montag an die entsprechenden Stellen wendest, Deine Trennung von der Kindesmutter offiziell machst und gleichzeitig einen Antrag auf geteiltes Sorgerecht stellst. Ohne Diskussion mit der Kindesmutter und vollkommen egal, was sie davon hält. Dein Sohn hat auch Rechte. Das Recht auf seinen Vater, z.B..

Wenn Du ihr bereits seit Monaten Unterhalt für das Kind zahlst, wie Du hier schreibst, dann nimm diese Belege mit und leg sie vor, dann kann auch gleich geprüft werden, ob Du weiterhin soviel zahlst oder mehr oder weniger, und ob man das schriftlich (wo, wie, wann) festlegen kann. Wenn Du beweisen kannst, dass es bei der letzten Trennung, Probleme gab, Du Deinen Sohn nicht sehen durftest und das Besuchsrecht nicht klappte, dann musst Du dies aktenkundig machen.

Was Du so schnell wie möglich organisieren musst, ist eine Wohnung mit einem Zimmer für Dein Kind, und dieses so rasch wie möglich einrichten. Dazu kannst Du Dich auch schon mit Deinem Arbeitgeber, Deinen Eltern, wem auch immer so organisieren, dass Du z.B. ein Wechselmodell (1 Woche bei Dir, eine bei Mutter des Kindes, oder ähnlich) vorschlagen kannst. 
Eventuell wirst Du die nächsten Tage und Wochen - bis Du das alles geschafft hast, Schwierigkeiten haben, Deinen Sohn zu sehen, oder ihn nur selten sehen. Das ist normal in dieser Phase.
Egal. Bleib ruhig, arbeite die Liste mit Deinen Aufgaben ab, damit diese Zeit möglichst kurz bleibt, und das Sorgerecht, die Betreuung des Kindes, der Unterhalt sowie das Zimmer und alles, was das Kind bei Dir braucht, möglichst rasch organisiert sind.

Je weniger Du streitest, jammerst, Szenen machst, rumtrauerst und schneller Dich aufs Wesentliche fokusierst, desto schneller wirst Du Deinen Sohn regelmässig betreuen und sehen können. Du bist sein Vater, und Du wirst Deinen Sohn weiterhin grossziehen, wenn Du ruhig, rasch und überlegt handelst.

Alles Gute.
ww

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25. Januar um 23:39
In Antwort auf wonder_woman

Dir ist schon klar, dass Du nicht das Opfer der Launen und Erfahrungen der Mutter Deines Kindes bist? Ich lese die ganze Zeit, sie will...., sie hat..., sie möchte nicht....
Es geht aber nicht um sie. Zumindest nicht alleine um sie und nicht zuerst um sie. Zuerst einmal geht es um euer Kind. Du bist der Vater. Du hast Rechte und Pflichten. 
 
Solltest Du ein zuverlässiger, verantwortungsbewusster, liebender Vater sein, dann ist es selbstverständlich, dass Du Dich am Montag an die entsprechenden Stellen wendest, Deine Trennung von der Kindesmutter offiziell machst und gleichzeitig einen Antrag auf geteiltes Sorgerecht stellst. Ohne Diskussion mit der Kindesmutter und vollkommen egal, was sie davon hält. Dein Sohn hat auch Rechte. Das Recht auf seinen Vater, z.B..

Wenn Du ihr bereits seit Monaten Unterhalt für das Kind zahlst, wie Du hier schreibst, dann nimm diese Belege mit und leg sie vor, dann kann auch gleich geprüft werden, ob Du weiterhin soviel zahlst oder mehr oder weniger, und ob man das schriftlich (wo, wie, wann) festlegen kann. Wenn Du beweisen kannst, dass es bei der letzten Trennung, Probleme gab, Du Deinen Sohn nicht sehen durftest und das Besuchsrecht nicht klappte, dann musst Du dies aktenkundig machen.

Was Du so schnell wie möglich organisieren musst, ist eine Wohnung mit einem Zimmer für Dein Kind, und dieses so rasch wie möglich einrichten. Dazu kannst Du Dich auch schon mit Deinem Arbeitgeber, Deinen Eltern, wem auch immer so organisieren, dass Du z.B. ein Wechselmodell (1 Woche bei Dir, eine bei Mutter des Kindes, oder ähnlich) vorschlagen kannst. 
Eventuell wirst Du die nächsten Tage und Wochen - bis Du das alles geschafft hast, Schwierigkeiten haben, Deinen Sohn zu sehen, oder ihn nur selten sehen. Das ist normal in dieser Phase.
Egal. Bleib ruhig, arbeite die Liste mit Deinen Aufgaben ab, damit diese Zeit möglichst kurz bleibt, und das Sorgerecht, die Betreuung des Kindes, der Unterhalt sowie das Zimmer und alles, was das Kind bei Dir braucht, möglichst rasch organisiert sind.

Je weniger Du streitest, jammerst, Szenen machst, rumtrauerst und schneller Dich aufs Wesentliche fokusierst, desto schneller wirst Du Deinen Sohn regelmässig betreuen und sehen können. Du bist sein Vater, und Du wirst Deinen Sohn weiterhin grossziehen, wenn Du ruhig, rasch und überlegt handelst.

Alles Gute.
ww

Ja, ich kann es beweisen dass es bei der letzten Trennung Probleme gab, es wurden die Besuche sowie die Häufigkeit vom JA schriftlich festgehalten und von allen unterschrieben. 

Unterhalt wurde nach der Geburt berechnet, weil wir offiziell nie zusammen gewohnt haben, und bis dato wird es auch jeden Monat nachweislich gezahlt. 

Ich jammere nicht, jedenfalls nicht wegen ihr. Ich verstehe ihr Verhalten einfach nicht, auch gerade das, was sie nun an den Tag gelegt hat als ich ihrem Wunsch nachgekommen bin und meine privaten Sachen abholen wollte. 

Vielleicht ist es meine eigene rosarote Brille...

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26. Januar um 7:19

Zieh' nicht aus. Wenn Ihr Euch bisher mehr oder weniger hälftig um den Kleinen gekümmert habt, dann tu' das auch weiterhin. Sonst hast Du ganz schlechte Karten. DU bist nicht in der Pflicht, auszuziehen (ich nehme mal an, Ihr steht beide im Mietvertrag?). 

Ich würde morgen sofort zum Anwalt. Mit ihm beantragst Du das gemeinsame Sorgerecht. Da hat sie gar nichts mitzuentscheiden - es ist zum Wohle des Kindes, dass beide Eltern das Sorgerecht haben, außer, einer lässt sich schwerst etwas zu Schulden kommen. Und am besten machst Du Dir auch Gedanken darüber, wie das in der Zukunft laufen soll - kannst Du ein 50/50 Modell stemmen, arbeitszeitmäßig? Dann beantragst Du das auch gleich. Und erst dann, wenn das gerichtlich geregelt ist, erst dann ziehst Du aus. Ansonsten überlässt Du ihr nämlich das 'Feld' und wenn es bei früherer Trennung bereits Umgangsverhinderungen von ihr gab, dann wird das jetzt so weiter laufen. Du bis der Vater, Du hast die gleichen Rechte (und Pflichten) an Eurem gemeinsamen Sohn wie sie. Daran ändert es auch nichts, dass sie das nicht will. Es ist so und vom Gesetzgeber auch so vorgesehen. Das gemeinsame Sorgerecht wirst Du ohne Probleme erhalten.

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26. Januar um 8:20
In Antwort auf nike

Zieh' nicht aus. Wenn Ihr Euch bisher mehr oder weniger hälftig um den Kleinen gekümmert habt, dann tu' das auch weiterhin. Sonst hast Du ganz schlechte Karten. DU bist nicht in der Pflicht, auszuziehen (ich nehme mal an, Ihr steht beide im Mietvertrag?). 

Ich würde morgen sofort zum Anwalt. Mit ihm beantragst Du das gemeinsame Sorgerecht. Da hat sie gar nichts mitzuentscheiden - es ist zum Wohle des Kindes, dass beide Eltern das Sorgerecht haben, außer, einer lässt sich schwerst etwas zu Schulden kommen. Und am besten machst Du Dir auch Gedanken darüber, wie das in der Zukunft laufen soll - kannst Du ein 50/50 Modell stemmen, arbeitszeitmäßig? Dann beantragst Du das auch gleich. Und erst dann, wenn das gerichtlich geregelt ist, erst dann ziehst Du aus. Ansonsten überlässt Du ihr nämlich das 'Feld' und wenn es bei früherer Trennung bereits Umgangsverhinderungen von ihr gab, dann wird das jetzt so weiter laufen. Du bis der Vater, Du hast die gleichen Rechte (und Pflichten) an Eurem gemeinsamen Sohn wie sie. Daran ändert es auch nichts, dass sie das nicht will. Es ist so und vom Gesetzgeber auch so vorgesehen. Das gemeinsame Sorgerecht wirst Du ohne Probleme erhalten.

Er hat "offiziell" gar nie bei ihr gewohnt - laut dem letzten Beitrag!

Heisst das, ihr habt bereits den Unterhalt und das Sorgerecht schriftlich geregelt gehabt, epic83?!

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26. Januar um 10:17
In Antwort auf epic83

Ja ich bin offiziell der Vater, definitiv. 
Ich befürchte schon, dass sie mir erneut Steine in den Weg legen wird und es bricht mir jetzt schon das Herz. Sie weiß womit sie mich treffen kann....

ganz furchtbar wenn eine Frau sowas über das Kind austrägt!!!! zeugt von einem sehr miesen Charakter

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26. Januar um 10:18
In Antwort auf epic83

Es gab wohl weit vor meiner Zeit mit ihrer Tochter und ihrem Vater eben irgendwie nur Ärger. Und damit es ihr mit uns, falls wir uns trennen sollten, nicht nochmal passiert wollte sie einfach von Anfang an das get. Sorgerecht nicht. 

Das mit Unterhalt und Co. ist mir klar. 
Obwohl wir zusammen gelebt haben habe ich trotzdem Unterhalt gezahlt plus noch sehr viel drum herum, um mir niemals etwas schlechtes anhängen zu lassen oder mir sagen lassen zu müssen ich würde nicht zahlen.

Bei der letzten Trennung habe ich meinen Sohn 6 Wochen nicht gesehen. Jeder stolze, Liebende Papa, jede stolze Liebende Mama weiß wie sehr das weh tun kann. Trotz meiner Bitte und auch der bitte meines Sohnes er will zu Papa und seinen Papa sehen, hat sie den Kontakt verweigert. 

Mein Sohn bedeutet mir so viel, ich kann es nicht beschreiben. Ich übertreibe mal etwas: Bräuchte er ein Spenderherz und nur meins würde passen, dann würde ich mein Leben lassen um ihn seins zu ermöglichen. 

Mir geht es einfach nur schlecht, ich kann nicht schlafen, bekomme keinen Bissen herunter. 

Und darauf hast du dich eingelassen dass du das geteilte Sorgerecht nicht bekommst??

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26. Januar um 10:18
In Antwort auf wonder_woman

Er hat "offiziell" gar nie bei ihr gewohnt - laut dem letzten Beitrag!

Heisst das, ihr habt bereits den Unterhalt und das Sorgerecht schriftlich geregelt gehabt, epic83?!

Ich war 365 Tage im Jahr bei ihr, habe quasi dort gewohnt, war dort aber nicht gemeldet und stand dementsprechend auch nie im Mietvertrag. Ich habe mich kurz nach der Geburt berechnen lassen und von da an Unterhalt gezahlt.

Das alleinige Sorgerecht hat sie. Sie hat das damals auch vorm JA abgelehnt als ich es beim Termin zur Unterzeichnung der Vaterschaftsanerkennung angesprochen habe.

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26. Januar um 10:19

Was sind denn eigentlich die Gründe wieso die Beziehung für dich nicht mehr funktioniert?

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26. Januar um 10:23
In Antwort auf carina2019

Und darauf hast du dich eingelassen dass du das geteilte Sorgerecht nicht bekommst??

Ja, aus Liebe zu ihr und weil ich dachte dass ich kein Blatt Papier benötige um Vater sein zu dürfen und meinen Sohn (regelmäßig) zu sehen, falls wir mal getrennte Wege gehen sollten. Ich weiß, es war dumm und naiv. Ich glaube auch dass sie sich bei einer Trennung absolut keinen Kontakt mehr wünscht und sich eben mit mir als Vater nicht mehr auseinandersetzen "muss". Hätte ich das get. Sorgerecht, dann sähe die Sache für sie nämlich ganz anders aus. 

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26. Januar um 10:25
In Antwort auf carina2019

Was sind denn eigentlich die Gründe wieso die Beziehung für dich nicht mehr funktioniert?

Das kann ich dir gerne via PN mitteilen wenn du magst, möchte das nicht so öffentlich machen. 

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26. Januar um 11:48
In Antwort auf epic83

Ja, aus Liebe zu ihr und weil ich dachte dass ich kein Blatt Papier benötige um Vater sein zu dürfen und meinen Sohn (regelmäßig) zu sehen, falls wir mal getrennte Wege gehen sollten. Ich weiß, es war dumm und naiv. Ich glaube auch dass sie sich bei einer Trennung absolut keinen Kontakt mehr wünscht und sich eben mit mir als Vater nicht mehr auseinandersetzen "muss". Hätte ich das get. Sorgerecht, dann sähe die Sache für sie nämlich ganz anders aus. 

Dann such Dir jetzt rasch einen guten Anwalt und versuch diesen Mist rückgängig zu machen. Ohne geteiltes Sorgerecht wird sie Dich Dein Kind nicht sehen lassen oder andauernd erpressen! 
Ja, das muss eine verdammt blendende rosarote Brille gewesen sein!!!

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26. Januar um 16:18
In Antwort auf epic83

Ja, aus Liebe zu ihr und weil ich dachte dass ich kein Blatt Papier benötige um Vater sein zu dürfen und meinen Sohn (regelmäßig) zu sehen, falls wir mal getrennte Wege gehen sollten. Ich weiß, es war dumm und naiv. Ich glaube auch dass sie sich bei einer Trennung absolut keinen Kontakt mehr wünscht und sich eben mit mir als Vater nicht mehr auseinandersetzen "muss". Hätte ich das get. Sorgerecht, dann sähe die Sache für sie nämlich ganz anders aus. 

Großer Fehler wenn man solche Sachen mit rosa Brille betrachtet....

ich hätte mir dann eher gedacht ob ihre Liebe wohl so groß sein kann wenn sie mir das nicht zugesteht

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26. Januar um 16:19
In Antwort auf epic83

Das kann ich dir gerne via PN mitteilen wenn du magst, möchte das nicht so öffentlich machen. 

nein danke

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26. Januar um 16:44
In Antwort auf carina2019

Großer Fehler wenn man solche Sachen mit rosa Brille betrachtet....

ich hätte mir dann eher gedacht ob ihre Liebe wohl so groß sein kann wenn sie mir das nicht zugesteht

Hinterher man immer schlauer, oder meistens.

Ob die Liebe jemals so groß war/ist, frage ich mich nun mittlerweile auch. 

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26. Januar um 23:41
In Antwort auf carina2019

ganz furchtbar wenn eine Frau sowas über das Kind austrägt!!!! zeugt von einem sehr miesen Charakter

Sowohl Männer als auch Frauen tragen das scheitern einer Beziehung/ Ehe auf dem Rücken eines Kindes oder mehrerer Kinder aus. Ist ganz erbärmlich.  Kinder leiden eh schon genug unter der Trennung der Eltern.  Aber vernünftig an einer Lösung  zu arbeiten ist wohl zuviel.  

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26. Januar um 23:57
In Antwort auf zimtschnecke

Sowohl Männer als auch Frauen tragen das scheitern einer Beziehung/ Ehe auf dem Rücken eines Kindes oder mehrerer Kinder aus. Ist ganz erbärmlich.  Kinder leiden eh schon genug unter der Trennung der Eltern.  Aber vernünftig an einer Lösung  zu arbeiten ist wohl zuviel.  

<<<Aber vernünftig an einer Lösung  zu arbeiten ist wohl zuviel. >>>

Ja, das Leben ist manchmal böse - es kann jeden von uns treffen - und wird es wahrscheinlich auch auf die eine oder andere Weise.

Daher brauchen wir die Gesetze, damit wir uns nicht zu sehr in unseren Ausreden verstricken können. Damit meine ich unsere Ausreden für Erklärungen, weshalb wir unsere Verwantwortung verweigern, wo sie dringend nötig wäre.

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27. Januar um 9:25
In Antwort auf gabriela1440

<<<Aber vernünftig an einer Lösung  zu arbeiten ist wohl zuviel. >>>

Ja, das Leben ist manchmal böse - es kann jeden von uns treffen - und wird es wahrscheinlich auch auf die eine oder andere Weise.

Daher brauchen wir die Gesetze, damit wir uns nicht zu sehr in unseren Ausreden verstricken können. Damit meine ich unsere Ausreden für Erklärungen, weshalb wir unsere Verwantwortung verweigern, wo sie dringend nötig wäre.

ja deswegen gibt es auch das geteilte sorgerecht!

niemals würde ich als vater darauf verzichten!

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27. Januar um 13:26
In Antwort auf carina2019

ja deswegen gibt es auch das geteilte sorgerecht!

niemals würde ich als vater darauf verzichten!

Ich möchte da auch nicht darauf verzichten, ein Freund von mir hat mir schon gesagt ich solle das Thema sehr schnell angehen und einen Dreizeiler ans JA diesbezüglich verfassen. Ich habe mir nie etwas zu schulden kommen lassen, bin fürsorglich und liebevoll meinem Kind gegenüber und das war ich auch gegenüber der Stieftochter. 

Sie ist eben nur sehr sehr temperamentvoll was u.a. auch auf die Herkunft der Mutter zurückzuführen ist. Ich hatte damals wie gesagt meinen Sohn 6 Wochen nicht gesehen, erst als ich einen Termin beim JA vereinbart habe und eine Umgangsregelung festgehalten wurde hat es plötzlich geklappt. Das die JA Mitarbeiterin auf meiner Seite war, damit hat sie nicht gerechnet. Sie war auf 180, was ich ihrer Halsschlagader entnehmen konnte, aber sie riss sich zusammen. Wenn ich jetzt hingehe und aus dem nichts das get. Sorgerecht beantrage, dann wird's wahrscheinlich erst recht los gehen und ausarten. Ich weiß nicht ob ich zum jetzigen Zeitpunkt die Kraft dazu habe. Auch wenn die Trennung von mir ausging, ich leide trotzdem darunter. 

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28. Januar um 6:38
In Antwort auf epic83

Ich möchte da auch nicht darauf verzichten, ein Freund von mir hat mir schon gesagt ich solle das Thema sehr schnell angehen und einen Dreizeiler ans JA diesbezüglich verfassen. Ich habe mir nie etwas zu schulden kommen lassen, bin fürsorglich und liebevoll meinem Kind gegenüber und das war ich auch gegenüber der Stieftochter. 

Sie ist eben nur sehr sehr temperamentvoll was u.a. auch auf die Herkunft der Mutter zurückzuführen ist. Ich hatte damals wie gesagt meinen Sohn 6 Wochen nicht gesehen, erst als ich einen Termin beim JA vereinbart habe und eine Umgangsregelung festgehalten wurde hat es plötzlich geklappt. Das die JA Mitarbeiterin auf meiner Seite war, damit hat sie nicht gerechnet. Sie war auf 180, was ich ihrer Halsschlagader entnehmen konnte, aber sie riss sich zusammen. Wenn ich jetzt hingehe und aus dem nichts das get. Sorgerecht beantrage, dann wird's wahrscheinlich erst recht los gehen und ausarten. Ich weiß nicht ob ich zum jetzigen Zeitpunkt die Kraft dazu habe. Auch wenn die Trennung von mir ausging, ich leide trotzdem darunter. 

Du MUSST jetzt die Kraft dazu haben, denn je mehr Zeit Du verstreichen lässt, desto schlechtere Karten hast Du. Das Sorgerecht kriegst Du sicher auch später, aber für eine 'gute' Umgangsreglung oder sogar ein 50/50-Modell darfst Du nicht zulassen, dass Deine Ex einen Status Quo schafft. Also nach dem Motto - jetzt ist der Vater ausgezogen, hat den Jungen x Wochen nicht gesehen (weil sie selbst es verhindert hat), jetzt muss erstmal langsam wieder der Umgang angebahnt werden und über 50/50 wird gar nicht erst nachgedacht, weil der Junge dann schon so lange alleine bei ihr lebte...Lass Dich nicht auf's Kreuz legen, auch für Deinen Sohn.

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28. Januar um 9:23
In Antwort auf nike

Du MUSST jetzt die Kraft dazu haben, denn je mehr Zeit Du verstreichen lässt, desto schlechtere Karten hast Du. Das Sorgerecht kriegst Du sicher auch später, aber für eine 'gute' Umgangsreglung oder sogar ein 50/50-Modell darfst Du nicht zulassen, dass Deine Ex einen Status Quo schafft. Also nach dem Motto - jetzt ist der Vater ausgezogen, hat den Jungen x Wochen nicht gesehen (weil sie selbst es verhindert hat), jetzt muss erstmal langsam wieder der Umgang angebahnt werden und über 50/50 wird gar nicht erst nachgedacht, weil der Junge dann schon so lange alleine bei ihr lebte...Lass Dich nicht auf's Kreuz legen, auch für Deinen Sohn.

er soll sich nicht NOCHMAL aufs kreuz legen lassen

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28. Januar um 13:17
In Antwort auf carina2019

er soll sich nicht NOCHMAL aufs kreuz legen lassen

Genau. Wobei das mit dem alleinigen Sorgerecht superschnell aus der Welt geschafft wird, sobald er es beantragt. 

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