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Trennung

2. August um 16:31 Letzte Antwort: 3. August um 9:13

Hallo liebe Mitglieder,
ich denke zu diesem Thema gibt es wahrscheinlich Millionen Geschichten. Ich möchte mir das dennoch von der Seele schreiben.

Zu mir bin 37 und seit 2 Wochen von meinem Partner getrennt. Die Trennung bahnte sich an, dass muss ich zugeben. Den entgültigen Schlussstrich zog mein Partner. Ich muss auch dazu sagen, dass ich keine einfache Kindheit hatte. Mein Vater war Alkoholiker und meine Mutter hat sich nicht von ihm getrennt. Für sie hat es sich allerdings gelohnt, denn er trinkt jetzt nicht mehr. Dennoch habe ich als Kind einige Schäden davon getragen. Ich habe teilweise nicht verständliche Charaktereigenschaften für andere Menschen.

Leider bin ich selbst in die Alkohol-Misere geraten. Deshalb habe ich 2015 auch eine Therapie durchgeführt. Leider bin ich wieder danach in dasselbe Fahrwasser geraten. Allerdings bin ich nach der Therapie in eine andere Stadt gezogen. Den Umzug habe ich alleine bewältigt und in der neuen Stadt dann auch meinen Partner kennengelernt. Aufgrund des Alkoholproblems kam es oft zu Streit und ich habe im Suff meinen Partner oft schlimm beschimpft. Relativ am Anfang unserer Beziehung sagte er zu mir, er geht mit mir den Weg. Er wusste zu dem Zeitpunkt über mein Problem bereits Bescheid. Ich bin damit offen umgegangen. Ich habe diesen Satz sehr ernst genommen, da ich wusste was das für ein Weg ist. Ich habe dann vor ca. 6 Wochen eine erneute Entgiftung angefangen. Allerdings mich selbst wieder entlassen, da mir ohne meinen Willen Tabletten eingeflöst wurden. Ich musste diese Tabletten nehmen, da die Ärzte sonst sagten, die Therapie muss ohne Medikamenteneinnahme beendet werden. Nach der Entlassung habe ich dann eine ambulante Therapie begonnen.

Mein Ex Partner hat einen neuen Job begonnen, der ihn fordert so seine Worte. Er  hat außerdem eine Eigentumswohnung. Ich erwähne das deshalb, denn als wir uns kennenlernten, meinte er, er sucht schon seit 4 Jahren ein Haus. Aber nicht aktiv. Daraufhin meinte ich, vom larifari gucken wird nix. Ich habe ihm sozusagen den Anstoß gegeben, wirklich ernsthaft aktiv zu werden und siehe da, es hat funktioniert. Gleiches mit seinem Job. Auch hier habe ich die Kommunikation an seinen alten Arbeitgeber verfasst, da er gerne eine Gehaltserhöhung wollte. Nach langen hin und her, habe ich ihm geraten einen neuen Job zu suchen. Hat funktioniert. 

Durch den Umzug in die neue Stadt, habe ich keine Freunde bzw. eher grobe Bekanntschaften. Er ist "nur" ca. 1.5 Stunden von seiner alten Heimat entfernt. Weil er ein lieb gemeinter gutmütiger Trottel ist und immer jeden zu sich einlädt, hat er viele Freunde. Mein Fehler ist, dass ich innerhalb einer Beziehung vergesse, ein eigenständiges Leben aufzubauen. Mein Partner hat sich nun mit folgender Begründung getrennt: Er dachte wenn wir den Alkohol besiegen, wird alles wieder gut. Aber er hat gemerkt, dass noch andere Einsichten nicht passen. (Er wollte nicht zusammenziehen und nicht heiraten, zumindest nicht in nächster Zeit) Und ich benötige einen Partner der nur Zeit für mich hat, kein eigenes Leben hat und keine Freunde. Und er kann so nicht mehr weiter. Er hat mich nun schon seit  2 Wochen in Whatsapp blockiert. Wahrscheinlich auch bei Anrufen und sonst überall. Habe keinen weiteren Kontaktversuch seitdem gestartet. Da mir es sehr weh tut, dass er sagt er geht mit mir den Weg und lässt mich nun doch hängen. Denn ich vertraue erst nach einiger Zeit anderen Menschen und der Satz "Ich gehe mit dir den Weg", hat mir sehr sehr viel bedeutet.

Nun stellt sich mir die Frage ob ich zurück in die Heimat gehen soll oder nicht. Ich habe nach der Therapie alles dafür getan, dass ich nach Köln kann, weil ich diese Stadt total cool finde. Meine Heimat ist Dresden. In Köln bin ich alleine. Aber in Dresden letztlich auch. Ich habe meine Eltern. Aber in 20 Jahren vielleicht auch nicht mehr. Mein Bruder wohnt in Dresden aber eigentlich haben wir nicht viel Kontakt. Demnach wäre ich in Dresden vielleicht genauso alleine wie in Köln. Und ich bin vor 5 Jahren völlig alleine nach Köln gezogen. Problem ist eben, dass ich aufgrund Corona, in 100% Kurzarbeit bin. Strich nicht arbeite. Das hat mich die letzten Monate, glaube ich, einfach zusätzlich emotional belastet. Ich bin in der Reisebranche tätig und die ist ja vorerst kaputt. Mein Ex Freund hat eher Überstunden geschoben. Er hat nur leider, zumindest habe ich das so empfunden, meine Situation nicht wirklich verstanden. Ich weiß einfach nicht ob ich wirklich zurück in die Heimat soll oder einfach in Köln  einen Neustart wagen soll. Ich habe zwar dort keine sozialen Kontakte aber die habe ich in Dresden auch nicht wirklich. Vielleicht kennt jemand die Situation und kann mir einen Rat geben oder mir auch das Verhalten meines Ex Partners erklären. Denn eigentlich soll man ja in einer aufgewühlten emotionalen Lage, keine schwerwiegenden Entscheidungen treffen. Meine Eltern raten mir zu dem Umzug nach Dresden. Ich denke aber auch viel aus Eigennutz. Weil ich dann wieder in ihrer Nähe bin. Was meint ihr? Ich wollte eigentlich gar nicht so viel schreiben

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2. August um 16:41

Trinkst du denn aktuell oder wie läuft deine Therapie?

Du wusstest, was dieser "Weg" dich zu begleiten bedeutet. Dein Ex Partner nicht, er hat dazu romantisch gedacht. Meiner Meinung nach bist du aktuell weder in der Lage eine Beziehung zu führen, noch einen Umzug in eine dir unbekannte Stadt zu meistern. Zieh zurück in die Nähe deiner Eltern, damit jmd. ein Auge auf dich hat und du eine gut erreichbare Anlaufstelle hast. Das mit Köln kannst du mal machen, wenn du wieder mit beiden Beinen im Leben stehst und gesund bist. Leider muss ich dir sagen, dass die einzig dauerhaft erfolgreichen Abstinezler die ich kenne jene sind, die *einmal* einen Entzug und Therapie gemacht haben.

Du solltest den nächsten Entzug entweder 100 % durchführen oder deine Alkoholsucht akzeptieren und dann einen Partner suchen, der damit leben kann ohne dich ständig auf Entzug zu drängen. Dann sei dir bewusst, dass du in 20 Jahren ein Wrack oder tot bist.

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2. August um 17:13
In Antwort auf wuschel170583

Hallo liebe Mitglieder,
ich denke zu diesem Thema gibt es wahrscheinlich Millionen Geschichten. Ich möchte mir das dennoch von der Seele schreiben.

Zu mir bin 37 und seit 2 Wochen von meinem Partner getrennt. Die Trennung bahnte sich an, dass muss ich zugeben. Den entgültigen Schlussstrich zog mein Partner. Ich muss auch dazu sagen, dass ich keine einfache Kindheit hatte. Mein Vater war Alkoholiker und meine Mutter hat sich nicht von ihm getrennt. Für sie hat es sich allerdings gelohnt, denn er trinkt jetzt nicht mehr. Dennoch habe ich als Kind einige Schäden davon getragen. Ich habe teilweise nicht verständliche Charaktereigenschaften für andere Menschen.

Leider bin ich selbst in die Alkohol-Misere geraten. Deshalb habe ich 2015 auch eine Therapie durchgeführt. Leider bin ich wieder danach in dasselbe Fahrwasser geraten. Allerdings bin ich nach der Therapie in eine andere Stadt gezogen. Den Umzug habe ich alleine bewältigt und in der neuen Stadt dann auch meinen Partner kennengelernt. Aufgrund des Alkoholproblems kam es oft zu Streit und ich habe im Suff meinen Partner oft schlimm beschimpft. Relativ am Anfang unserer Beziehung sagte er zu mir, er geht mit mir den Weg. Er wusste zu dem Zeitpunkt über mein Problem bereits Bescheid. Ich bin damit offen umgegangen. Ich habe diesen Satz sehr ernst genommen, da ich wusste was das für ein Weg ist. Ich habe dann vor ca. 6 Wochen eine erneute Entgiftung angefangen. Allerdings mich selbst wieder entlassen, da mir ohne meinen Willen Tabletten eingeflöst wurden. Ich musste diese Tabletten nehmen, da die Ärzte sonst sagten, die Therapie muss ohne Medikamenteneinnahme beendet werden. Nach der Entlassung habe ich dann eine ambulante Therapie begonnen.

Mein Ex Partner hat einen neuen Job begonnen, der ihn fordert so seine Worte. Er  hat außerdem eine Eigentumswohnung. Ich erwähne das deshalb, denn als wir uns kennenlernten, meinte er, er sucht schon seit 4 Jahren ein Haus. Aber nicht aktiv. Daraufhin meinte ich, vom larifari gucken wird nix. Ich habe ihm sozusagen den Anstoß gegeben, wirklich ernsthaft aktiv zu werden und siehe da, es hat funktioniert. Gleiches mit seinem Job. Auch hier habe ich die Kommunikation an seinen alten Arbeitgeber verfasst, da er gerne eine Gehaltserhöhung wollte. Nach langen hin und her, habe ich ihm geraten einen neuen Job zu suchen. Hat funktioniert. 

Durch den Umzug in die neue Stadt, habe ich keine Freunde bzw. eher grobe Bekanntschaften. Er ist "nur" ca. 1.5 Stunden von seiner alten Heimat entfernt. Weil er ein lieb gemeinter gutmütiger Trottel ist und immer jeden zu sich einlädt, hat er viele Freunde. Mein Fehler ist, dass ich innerhalb einer Beziehung vergesse, ein eigenständiges Leben aufzubauen. Mein Partner hat sich nun mit folgender Begründung getrennt: Er dachte wenn wir den Alkohol besiegen, wird alles wieder gut. Aber er hat gemerkt, dass noch andere Einsichten nicht passen. (Er wollte nicht zusammenziehen und nicht heiraten, zumindest nicht in nächster Zeit) Und ich benötige einen Partner der nur Zeit für mich hat, kein eigenes Leben hat und keine Freunde. Und er kann so nicht mehr weiter. Er hat mich nun schon seit  2 Wochen in Whatsapp blockiert. Wahrscheinlich auch bei Anrufen und sonst überall. Habe keinen weiteren Kontaktversuch seitdem gestartet. Da mir es sehr weh tut, dass er sagt er geht mit mir den Weg und lässt mich nun doch hängen. Denn ich vertraue erst nach einiger Zeit anderen Menschen und der Satz "Ich gehe mit dir den Weg", hat mir sehr sehr viel bedeutet.

Nun stellt sich mir die Frage ob ich zurück in die Heimat gehen soll oder nicht. Ich habe nach der Therapie alles dafür getan, dass ich nach Köln kann, weil ich diese Stadt total cool finde. Meine Heimat ist Dresden. In Köln bin ich alleine. Aber in Dresden letztlich auch. Ich habe meine Eltern. Aber in 20 Jahren vielleicht auch nicht mehr. Mein Bruder wohnt in Dresden aber eigentlich haben wir nicht viel Kontakt. Demnach wäre ich in Dresden vielleicht genauso alleine wie in Köln. Und ich bin vor 5 Jahren völlig alleine nach Köln gezogen. Problem ist eben, dass ich aufgrund Corona, in 100% Kurzarbeit bin. Strich nicht arbeite. Das hat mich die letzten Monate, glaube ich, einfach zusätzlich emotional belastet. Ich bin in der Reisebranche tätig und die ist ja vorerst kaputt. Mein Ex Freund hat eher Überstunden geschoben. Er hat nur leider, zumindest habe ich das so empfunden, meine Situation nicht wirklich verstanden. Ich weiß einfach nicht ob ich wirklich zurück in die Heimat soll oder einfach in Köln  einen Neustart wagen soll. Ich habe zwar dort keine sozialen Kontakte aber die habe ich in Dresden auch nicht wirklich. Vielleicht kennt jemand die Situation und kann mir einen Rat geben oder mir auch das Verhalten meines Ex Partners erklären. Denn eigentlich soll man ja in einer aufgewühlten emotionalen Lage, keine schwerwiegenden Entscheidungen treffen. Meine Eltern raten mir zu dem Umzug nach Dresden. Ich denke aber auch viel aus Eigennutz. Weil ich dann wieder in ihrer Nähe bin. Was meint ihr? Ich wollte eigentlich gar nicht so viel schreiben

Niemand kann dich begleiten. Das kannst du von niemand erwarten. Das musst Du selber schaffen. Du hast deinem Freund fertig gemacht durch die Beschimpfungen. Er führt ein geregeltes und gutes Leben. Das darfst du nicht kaputt machen durch dein gesaufe. 

die Entscheidung wo du Leben sollst, kannst nur du treffen. Du bist überall alleine und für dich selbst verantwortlich.  Überall musst du für dich selbst aufkommen und ein Netz aufbauen. Nutze die Chance und sieh es als neues Glück an
 

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2. August um 17:49
In Antwort auf painainlove

Trinkst du denn aktuell oder wie läuft deine Therapie?

Du wusstest, was dieser "Weg" dich zu begleiten bedeutet. Dein Ex Partner nicht, er hat dazu romantisch gedacht. Meiner Meinung nach bist du aktuell weder in der Lage eine Beziehung zu führen, noch einen Umzug in eine dir unbekannte Stadt zu meistern. Zieh zurück in die Nähe deiner Eltern, damit jmd. ein Auge auf dich hat und du eine gut erreichbare Anlaufstelle hast. Das mit Köln kannst du mal machen, wenn du wieder mit beiden Beinen im Leben stehst und gesund bist. Leider muss ich dir sagen, dass die einzig dauerhaft erfolgreichen Abstinezler die ich kenne jene sind, die *einmal* einen Entzug und Therapie gemacht haben.

Du solltest den nächsten Entzug entweder 100 % durchführen oder deine Alkoholsucht akzeptieren und dann einen Partner suchen, der damit leben kann ohne dich ständig auf Entzug zu drängen. Dann sei dir bewusst, dass du in 20 Jahren ein Wrack oder tot bist.

Aktuell trinke ich, ja. In Köln wohne ich aktuell. Da ist meine Wohnung und mein Job. Wobei der Job nicht wirklich existiert. Aufgrund der Corona Krise, wurden viele gekündigt. Ich bisher nicht, da wir in meiner Abteilung nur zu zweit sind und beide gebraucht werden. Und die Frage ist eben ob ich wirklich zurück in meine Heimat soll. Denn auch das ist mit viel Arbeit verbunden und mit viel emotionalen Gedanken. Der Job muss gekündigt werden und die Wohnung. Die Frage ist ob ich das wirklich machen soll oder ob ich nicht einfach in Köln bleibe. Ja du hast recht. In der Therapie damals, waren viele, die schon das 2. oder 3. Mal eine Therapie durchgeführt haben. Eine Bekannte, macht erneut eine Therapie. Ich denke, ich werde keinen Partner finden, der das akzeptiert. Wäre ich komplett gesund, würde ich es nicht mal selbst akzeptieren, wahrscheinlich. Ein Wrack möchte ich nicht werden aber wer will das schon?!

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2. August um 18:16
In Antwort auf wuschel170583

Aktuell trinke ich, ja. In Köln wohne ich aktuell. Da ist meine Wohnung und mein Job. Wobei der Job nicht wirklich existiert. Aufgrund der Corona Krise, wurden viele gekündigt. Ich bisher nicht, da wir in meiner Abteilung nur zu zweit sind und beide gebraucht werden. Und die Frage ist eben ob ich wirklich zurück in meine Heimat soll. Denn auch das ist mit viel Arbeit verbunden und mit viel emotionalen Gedanken. Der Job muss gekündigt werden und die Wohnung. Die Frage ist ob ich das wirklich machen soll oder ob ich nicht einfach in Köln bleibe. Ja du hast recht. In der Therapie damals, waren viele, die schon das 2. oder 3. Mal eine Therapie durchgeführt haben. Eine Bekannte, macht erneut eine Therapie. Ich denke, ich werde keinen Partner finden, der das akzeptiert. Wäre ich komplett gesund, würde ich es nicht mal selbst akzeptieren, wahrscheinlich. Ein Wrack möchte ich nicht werden aber wer will das schon?!

Hast du denn das Gefühl, in Köln geht es dir besser als in Dresden? Hast du in Dresden abgesehen von deiner Family keine anderen sozialen Kontakte? Vielleicht auch von früher, wo du anknüpfen kannst?

Ich weiß ja nicht, wie du das mit der Sucht und deinem Job geschafft hast. Aber immerhin scheinst du das ja zumindest in soweit in Griff gehabt zu haben, dass du einer geregelten Arbeit(szeit) nachkommen konntest/kannst. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du den Job behalten kannst! Dann würde aktuell ein Umzug nach Dresden natürlich wenig Sinn machen. Aber angenommen, du würdest den Job verlieren. Traust du dir die Arbeitslosigkeit zu, alleine durchzustehen oder könnten deine Eltern in Dresden da eine Schutzfunktion für dich sein? Unterhälst du dich mit deinem Vater über seine damalige Sucht?

Du bist jetzt 36. Zu jung um schon aufzugeben und zu alt, um dir noch ewig viele Chancen zu geben. Du alleine hast das in der Hand. So hart eine Sucht ist, letztlich ensteht sie aus dir heraus und kann auch von dir behandelt werden.

Ich muss aber sagen wenn ich lese, du hast den Entzug abgebrochen weil dir gegen deinen Willen Medikamente verabreicht wurden... ich spreche aus eigener Erfahrung (Klinikaufenthalt). Vertraue da mal ein stückweit dem Fachpersonal und hinterfarge das nicht alles. Du trinkst jahrelang Alkohol und weigerst dich dann Medikamente zu nehmen? Medikamente, die deinen Geist und Körper sicher unterstützen sollen... Man muss Hilfen und Therapien auch annehmen können. Und offensichtlich hat es dir auch nicht weitergeholfen, diese Medis nicht zu nehmen. Was kann also noch schlimmer werden?

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2. August um 18:26
In Antwort auf zitronenschokokuchen

Niemand kann dich begleiten. Das kannst du von niemand erwarten. Das musst Du selber schaffen. Du hast deinem Freund fertig gemacht durch die Beschimpfungen. Er führt ein geregeltes und gutes Leben. Das darfst du nicht kaputt machen durch dein gesaufe. 

die Entscheidung wo du Leben sollst, kannst nur du treffen. Du bist überall alleine und für dich selbst verantwortlich.  Überall musst du für dich selbst aufkommen und ein Netz aufbauen. Nutze die Chance und sieh es als neues Glück an
 

Ja da hast du recht. Ich denke er wollte es sich nicht kaputt machen und hat nun einen Schlussstrich gezogen. Ja ich werde versuchen es als eine Chance zu sehen

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2. August um 18:37
In Antwort auf painainlove

Hast du denn das Gefühl, in Köln geht es dir besser als in Dresden? Hast du in Dresden abgesehen von deiner Family keine anderen sozialen Kontakte? Vielleicht auch von früher, wo du anknüpfen kannst?

Ich weiß ja nicht, wie du das mit der Sucht und deinem Job geschafft hast. Aber immerhin scheinst du das ja zumindest in soweit in Griff gehabt zu haben, dass du einer geregelten Arbeit(szeit) nachkommen konntest/kannst. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du den Job behalten kannst! Dann würde aktuell ein Umzug nach Dresden natürlich wenig Sinn machen. Aber angenommen, du würdest den Job verlieren. Traust du dir die Arbeitslosigkeit zu, alleine durchzustehen oder könnten deine Eltern in Dresden da eine Schutzfunktion für dich sein? Unterhälst du dich mit deinem Vater über seine damalige Sucht?

Du bist jetzt 36. Zu jung um schon aufzugeben und zu alt, um dir noch ewig viele Chancen zu geben. Du alleine hast das in der Hand. So hart eine Sucht ist, letztlich ensteht sie aus dir heraus und kann auch von dir behandelt werden.

Ich muss aber sagen wenn ich lese, du hast den Entzug abgebrochen weil dir gegen deinen Willen Medikamente verabreicht wurden... ich spreche aus eigener Erfahrung (Klinikaufenthalt). Vertraue da mal ein stückweit dem Fachpersonal und hinterfarge das nicht alles. Du trinkst jahrelang Alkohol und weigerst dich dann Medikamente zu nehmen? Medikamente, die deinen Geist und Körper sicher unterstützen sollen... Man muss Hilfen und Therapien auch annehmen können. Und offensichtlich hat es dir auch nicht weitergeholfen, diese Medis nicht zu nehmen. Was kann also noch schlimmer werden?

Also ich finde Köln ist eine absolut tolle Stadt. Deswegen habe ich damals auch den Umzug durchgezogen. Dresden wäre nicht meine 1. Wahl gewesen. Nach Köln bin ich damals wegen mir, ohne irgendwelche äußerlichen Umstände wie Ausbildung oder Mann. Ich bin da ganz alleine hin. Ob es mir da besser geht, bin ich mir nicht sicher. Da ich denke in Dresden bin ich auch mal alleine, wenn meine Eltern nicht mehr sind. Zu meinem Bruder habe ich wenig Kontakt. Doch ich hätte in Dresden einige wenige Kontakte, die ich wiederbeleben könnte.

Genau. Als ich noch normal arbeiten konnte, bin ich brav der Arbeit nachgegangen und habe lediglich abends zuhause und am Wochenende getrunken. Das hat sich durch die Kurzarbeit nur leider zum Negativen verändert. Also da ich mich für den nächsten 2 Monate bei meinen Eltern befinde, kann ich gerade viele Bewerbungen schreiben und versuche in Dresden zeitnah einen Job zu finden. Denn jetzt kann ich schnell nach Dresden fahren. Von Köln ist das nicht mehr so einfach möglich. Ich denke nur, es stehen gerade viele auf der Straße aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Mit meinem Vater ist es nicht möglich ordentlich darüber zu sprechen. Er ist ser rechthaberisch und sagt so schlimm war es doch früher gar nicht. Ich denke, er denkt das, da man durch den Alkohol Filmrisse bekommt. Das heißt ihm ist das nicht so bewusst wie dem Rest der Familie. Und er hatte eine Frau, die sich trotz Alkohol nicht von ihm getrennt hat. Also er kann jetzt gut reden. Mit meiner Mutter rede ich sehr viel darüber und sie ist momentan das Sprachrohr zwischen ihm und mir. In der Therapie damals, hätte es eigentlich ein Familiengespräch gegeben. Meine Eltern zogen es vor, einen Bekannten zu besuchen, statt zu mir zu kommen.

Schlimmer kann es fast nicht mehr werden. Ich wollte die Medikamente nicht, da ich es auch so manchmal geschafft habe 1-3 Tage nichts zu trinken. Ich bin gegen Medikamente. Grundsätzlich. Ich bin der Meinung außer Medikamente und Beruhigungsmittel, können die Therapeuten und Ärzte heute nicht mehr viel. Und diese Medikamente haben auch Suchtpotenzial. Und haben heftige Nebenwirkungen. Deshalb habe ich mich anfangs gewehrt und dann habe ich sie aber doch eingenommen

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2. August um 20:30

Wie du richtig gesagt hast,  du solltest jetzt keine so großen Entscheidungen treffen. Ich kenne das Thema Alkoholsucht in verschiedenen Ausprägungen. Du solltest einen Entzug machen und begleitend dazu eine Therapie. Da du viel aufzuarbeiten hast, wird dich das immer wieder triggern. Von einem anderen Menschen zu erwarten, da mit zu gehen, ist zuviel. Du hast offensichtlich das Ideal intus, weil deine Mutter mitgemacht hat. Aber zu was für einen Preis? Der Lebensinhalt ist die Sucht deines Vaters. Egal ob er aktuell trinkt oder nicht, es ist ein Thema. Besser ist es,  so finde ich, die Sucht für dich zu besiegen - keine Beziehung damit zu belasten in dieser Phase. Du kannst dein Leben und deine neu gewonnene Freiheit genießen, in den Schritten, wie es für dich passend ist. Schau dich um einen stationären Entzug um, mit begleitenden Gruppen, wo du Gleichgesinnte hast. Das ist besser als einen co-abghängigen Partner zu haben. Du wirst dich mit dem Thema auseinander setzen müssen, ob es dir schmeckt oder nicht. Wenn es dir gut geht, wirst du auch wieder einen Partner finden, mit der nötigen Distanz zur Sucht. 

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2. August um 20:37

Medikamente sollten dich unterstützen dabei,  vom Alkohol loszukommen, wieder etwas mehr ins Leben zurück zu finden und deinen Hormonhaushalt zu stabilisieren, damit du vor Rückfällen ein bisschen besser geschützt bist.  Sie machen nicht automatisch süchtig,  vorausgesetzt du vertraust dem Heilungsprozess und kannst etwas ins Leben zurück finden, dir etwas schöneres aufbauen, was wofür es sich lohnt, zu leben. 

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2. August um 21:01
In Antwort auf wuschel170583

Hallo liebe Mitglieder,
ich denke zu diesem Thema gibt es wahrscheinlich Millionen Geschichten. Ich möchte mir das dennoch von der Seele schreiben.

Zu mir bin 37 und seit 2 Wochen von meinem Partner getrennt. Die Trennung bahnte sich an, dass muss ich zugeben. Den entgültigen Schlussstrich zog mein Partner. Ich muss auch dazu sagen, dass ich keine einfache Kindheit hatte. Mein Vater war Alkoholiker und meine Mutter hat sich nicht von ihm getrennt. Für sie hat es sich allerdings gelohnt, denn er trinkt jetzt nicht mehr. Dennoch habe ich als Kind einige Schäden davon getragen. Ich habe teilweise nicht verständliche Charaktereigenschaften für andere Menschen.

Leider bin ich selbst in die Alkohol-Misere geraten. Deshalb habe ich 2015 auch eine Therapie durchgeführt. Leider bin ich wieder danach in dasselbe Fahrwasser geraten. Allerdings bin ich nach der Therapie in eine andere Stadt gezogen. Den Umzug habe ich alleine bewältigt und in der neuen Stadt dann auch meinen Partner kennengelernt. Aufgrund des Alkoholproblems kam es oft zu Streit und ich habe im Suff meinen Partner oft schlimm beschimpft. Relativ am Anfang unserer Beziehung sagte er zu mir, er geht mit mir den Weg. Er wusste zu dem Zeitpunkt über mein Problem bereits Bescheid. Ich bin damit offen umgegangen. Ich habe diesen Satz sehr ernst genommen, da ich wusste was das für ein Weg ist. Ich habe dann vor ca. 6 Wochen eine erneute Entgiftung angefangen. Allerdings mich selbst wieder entlassen, da mir ohne meinen Willen Tabletten eingeflöst wurden. Ich musste diese Tabletten nehmen, da die Ärzte sonst sagten, die Therapie muss ohne Medikamenteneinnahme beendet werden. Nach der Entlassung habe ich dann eine ambulante Therapie begonnen.

Mein Ex Partner hat einen neuen Job begonnen, der ihn fordert so seine Worte. Er  hat außerdem eine Eigentumswohnung. Ich erwähne das deshalb, denn als wir uns kennenlernten, meinte er, er sucht schon seit 4 Jahren ein Haus. Aber nicht aktiv. Daraufhin meinte ich, vom larifari gucken wird nix. Ich habe ihm sozusagen den Anstoß gegeben, wirklich ernsthaft aktiv zu werden und siehe da, es hat funktioniert. Gleiches mit seinem Job. Auch hier habe ich die Kommunikation an seinen alten Arbeitgeber verfasst, da er gerne eine Gehaltserhöhung wollte. Nach langen hin und her, habe ich ihm geraten einen neuen Job zu suchen. Hat funktioniert. 

Durch den Umzug in die neue Stadt, habe ich keine Freunde bzw. eher grobe Bekanntschaften. Er ist "nur" ca. 1.5 Stunden von seiner alten Heimat entfernt. Weil er ein lieb gemeinter gutmütiger Trottel ist und immer jeden zu sich einlädt, hat er viele Freunde. Mein Fehler ist, dass ich innerhalb einer Beziehung vergesse, ein eigenständiges Leben aufzubauen. Mein Partner hat sich nun mit folgender Begründung getrennt: Er dachte wenn wir den Alkohol besiegen, wird alles wieder gut. Aber er hat gemerkt, dass noch andere Einsichten nicht passen. (Er wollte nicht zusammenziehen und nicht heiraten, zumindest nicht in nächster Zeit) Und ich benötige einen Partner der nur Zeit für mich hat, kein eigenes Leben hat und keine Freunde. Und er kann so nicht mehr weiter. Er hat mich nun schon seit  2 Wochen in Whatsapp blockiert. Wahrscheinlich auch bei Anrufen und sonst überall. Habe keinen weiteren Kontaktversuch seitdem gestartet. Da mir es sehr weh tut, dass er sagt er geht mit mir den Weg und lässt mich nun doch hängen. Denn ich vertraue erst nach einiger Zeit anderen Menschen und der Satz "Ich gehe mit dir den Weg", hat mir sehr sehr viel bedeutet.

Nun stellt sich mir die Frage ob ich zurück in die Heimat gehen soll oder nicht. Ich habe nach der Therapie alles dafür getan, dass ich nach Köln kann, weil ich diese Stadt total cool finde. Meine Heimat ist Dresden. In Köln bin ich alleine. Aber in Dresden letztlich auch. Ich habe meine Eltern. Aber in 20 Jahren vielleicht auch nicht mehr. Mein Bruder wohnt in Dresden aber eigentlich haben wir nicht viel Kontakt. Demnach wäre ich in Dresden vielleicht genauso alleine wie in Köln. Und ich bin vor 5 Jahren völlig alleine nach Köln gezogen. Problem ist eben, dass ich aufgrund Corona, in 100% Kurzarbeit bin. Strich nicht arbeite. Das hat mich die letzten Monate, glaube ich, einfach zusätzlich emotional belastet. Ich bin in der Reisebranche tätig und die ist ja vorerst kaputt. Mein Ex Freund hat eher Überstunden geschoben. Er hat nur leider, zumindest habe ich das so empfunden, meine Situation nicht wirklich verstanden. Ich weiß einfach nicht ob ich wirklich zurück in die Heimat soll oder einfach in Köln  einen Neustart wagen soll. Ich habe zwar dort keine sozialen Kontakte aber die habe ich in Dresden auch nicht wirklich. Vielleicht kennt jemand die Situation und kann mir einen Rat geben oder mir auch das Verhalten meines Ex Partners erklären. Denn eigentlich soll man ja in einer aufgewühlten emotionalen Lage, keine schwerwiegenden Entscheidungen treffen. Meine Eltern raten mir zu dem Umzug nach Dresden. Ich denke aber auch viel aus Eigennutz. Weil ich dann wieder in ihrer Nähe bin. Was meint ihr? Ich wollte eigentlich gar nicht so viel schreiben

" Denn eigentlich soll man ja in einer aufgewühlten emotionalen Lage, keine schwerwiegenden Entscheidungen treffen"

Wer sagt das? und warum sagt dieser ..Eigentlich ?

Den weg zsm gehen , heisst nicht sich beschimpfen zu lassen.

Du traust dir nicht, mit Recht, von daher kannst du hinziehen wo der papst wohnt.
Bleib in Köln.

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2. August um 21:28
In Antwort auf 13zeichen

" Denn eigentlich soll man ja in einer aufgewühlten emotionalen Lage, keine schwerwiegenden Entscheidungen treffen"

Wer sagt das? und warum sagt dieser ..Eigentlich ?

Den weg zsm gehen , heisst nicht sich beschimpfen zu lassen.

Du traust dir nicht, mit Recht, von daher kannst du hinziehen wo der papst wohnt.
Bleib in Köln.

sehr geile Antwort. Ich musste echt lachen

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2. August um 21:32
In Antwort auf wuschel170583

sehr geile Antwort. Ich musste echt lachen

Das freut mich

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2. August um 21:36
In Antwort auf frauevi

Wie du richtig gesagt hast,  du solltest jetzt keine so großen Entscheidungen treffen. Ich kenne das Thema Alkoholsucht in verschiedenen Ausprägungen. Du solltest einen Entzug machen und begleitend dazu eine Therapie. Da du viel aufzuarbeiten hast, wird dich das immer wieder triggern. Von einem anderen Menschen zu erwarten, da mit zu gehen, ist zuviel. Du hast offensichtlich das Ideal intus, weil deine Mutter mitgemacht hat. Aber zu was für einen Preis? Der Lebensinhalt ist die Sucht deines Vaters. Egal ob er aktuell trinkt oder nicht, es ist ein Thema. Besser ist es,  so finde ich, die Sucht für dich zu besiegen - keine Beziehung damit zu belasten in dieser Phase. Du kannst dein Leben und deine neu gewonnene Freiheit genießen, in den Schritten, wie es für dich passend ist. Schau dich um einen stationären Entzug um, mit begleitenden Gruppen, wo du Gleichgesinnte hast. Das ist besser als einen co-abghängigen Partner zu haben. Du wirst dich mit dem Thema auseinander setzen müssen, ob es dir schmeckt oder nicht. Wenn es dir gut geht, wirst du auch wieder einen Partner finden, mit der nötigen Distanz zur Sucht. 

Ja genau. Ich habe das Ideal intus und erwarte nun, dass es andere Menschen auch tun. Nein geht nicht. Habe ich verstanden. Zumindest rein vom Kopf her verstanden. Emotional denke ich, warum habe ich nicht so ein Glück.... ich weiß diese Gedanken bringen mich nicht weiter. Ich denke auch, dass ich wieder einen Partner finden werde. Nur sage ich diesem Partner dann das oder lasse ich es sein?! In meinem Kopf stehen so viele Fragen wie Fliegen im Sommer. Meinem jetzigen Ex-Partner habe ich das relativ früh gesagt. Weil ich diesbezüglich der Meinung bin, es offen zu kommunizieren. Andererseits werde ich schnell abgestempelt. Ich empfinde das als eine sehr schwierige Situation. Und ohne meine Eltern, hätte ich das nicht. Aber auch das bringt mich nicht weiter. In der Theorie ist mir vieles klar. Habe mich seit Jahren mit dem Thema auseinandergesetzt.

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2. August um 21:39
In Antwort auf frauevi

Medikamente sollten dich unterstützen dabei,  vom Alkohol loszukommen, wieder etwas mehr ins Leben zurück zu finden und deinen Hormonhaushalt zu stabilisieren, damit du vor Rückfällen ein bisschen besser geschützt bist.  Sie machen nicht automatisch süchtig,  vorausgesetzt du vertraust dem Heilungsprozess und kannst etwas ins Leben zurück finden, dir etwas schöneres aufbauen, was wofür es sich lohnt, zu leben. 

Die Medikamente sollten lediglich die Entzugserscheinungen lindern. Vor Rückfällen schützen diese Medikamente nicht. Im Gegenteil. Sie schaden dem Magen und weiteren Organen. Die Medikamente wurden nur verabreicht um ruhig gestellt zu werden. Diese haben keinerlei Einfluss auf das Wohlbefinden. Dem Wohlbefinden hilft Zeit und Gespräche mit guten Freunden oder wie auch immer. Durch die Medikamente wurde ich lediglich ruhig gestellt.

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3. August um 0:04

Schwierig, Dir das Richtige zu raten, wenn Du so oder so allein bist. Ich würde eine Therapie machen, zu den AA gehen, dort Kontakte knüpfen. Sieh zu, dass Du trocken wirst! Das ist das Wichtigste!

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3. August um 9:13
In Antwort auf wuschel170583

Die Medikamente sollten lediglich die Entzugserscheinungen lindern. Vor Rückfällen schützen diese Medikamente nicht. Im Gegenteil. Sie schaden dem Magen und weiteren Organen. Die Medikamente wurden nur verabreicht um ruhig gestellt zu werden. Diese haben keinerlei Einfluss auf das Wohlbefinden. Dem Wohlbefinden hilft Zeit und Gespräche mit guten Freunden oder wie auch immer. Durch die Medikamente wurde ich lediglich ruhig gestellt.

Alk(missbrauch) schadet auch dem Magen u weiteren Organen

Bis auf Bier. Das aber wiederum enthält ? Purine oder der Körper wandelt das um, oder so.
Es gibt Menschen, die brauchen es, beim Entzug ruhig gestellt zu werden, du nicht.

Nein, nicht DEM Wohlbefinden hilft es, sondern DEINEM Wohlbefinden hilft es,
...wie auch immer.
Zeit ist ein wichtiger Fakt. Bestimmt auch Gespäche mit guten Freunden, ...die du nicht hast.
Also, fang an, dir Freunde zu suchen.

Du willst verstanden werden, dann reduziere andere nicht, u hör zu. ( zb dein Denken über deine Eltern )
...Meine Eltern zogen es vor, einen Bekannten zu besuchen, statt zu mir zu kommen....
....Meine Eltern raten mir zu dem Umzug nach Dresden. Ich denke aber auch viel aus Eigennutz...

" Ich denke auch, dass ich wieder einen Partner finden werde. Nur sage ich diesem Partner dann das oder lasse ich es sein?! "

Lass es sein.
Mit der Ansage ...ich bin das u das, so u so,,heisst doch nur..Warnung.
Geh gefälligst..so u so mit mir um, weil ich Alki, etc bin.

Ich würde dir sagen, war nett, da ist die Tür

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