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Trennung

25. März um 13:23 Letzte Antwort: 25. März um 16:26

Mein Freund hat sich von mir getrennt. Seine Begründung war seine Gefühle sind weniger geworden und sie würden nicht mehr für ein gemeinsames Leben reichen. 

Hintergrundinfos: 
Wir hatten von Anfang eine etwas holprige Beziehung. Ich war seine erste richtige Freundin und er wusste gar nicht wie ein Beziehungsleben sein sollte. Doch im Laufe der Zeit wuchsen wir zusammen und wurden ein spitzen Team wie ich finde. Wir waren fast 3 Jahre zusammen. 2 Monate vor der Trennung passiert ihm zum dritten Mal die selbe Verletzung, sodass er sein Hobby und seine Leidenschaft aufgeben musste. Er war am Boden zerstört. Beteits als ihm die Verletzung beim zweiten Mal passierte, hatte er plötzlich die Beziehung und sein Leben in Frage gestellt. Es kam fast zu einer Trennung. Als es ihm dann zum 3. Mal passierte wusste ich nicht ob er nicht wieder alles in Frage stellen würde. Ab diesem Zeitpunkt war er nicht mehr derselbe. Durch zusätzlichen Unistress begann er sich mehr und mehr zu distanzieren. Wenn ich ihn darauf ansprach, redete er sich auf den Lernstress raus. Er freute sich immer weniger mich zu sehn und ich spürte dass er sich immer mehr entfernt. Als dann der Unistress vorbei war kamen die Feste Weihnachten und Silvester. Hin und wieder kam sein altes ich zum Vorschein, aber es wurde nicht besser als versuchte ich es erneut anzusprechen. Er meinte zuerst es sei nichts und nach und nach meinte er es geht ihm nicht gut. Doch wegen den Feiertagen wollten wir es irgendwie nicht weiter klären. Als dann das neue Jahr begann, sagte ich ihm das wir nun auch wieder an unserer Beziehung arbeiten müssen und etwas mehr miteinander reden da eine solche Distanz entstand. Er meinte ja er sieht es auch so. Ein paar Tage später als wir beide darüber etwas Nachgedacht hatten. Meinte er und ich das wir vielleicht eine kleine Pause brauchn. Zumindest hielt ich es für eine gute Idee, damit er sich sortiert und über seine Gefühle zu mir nachdenken kann. Denn ohne Gefühl kann man schwer eine Beziehung verbessern, sagte ich. Er sagte mir mehrmals er wünsche sich nichts mehr als das es mit uns wieder richtig gut funktioniert. Nach 1,5 Wochen entschied er sich für die Trennung. Er meinte er fühlt nichts mehr und er vermisse mich auch nicht. Knapp einen Monat später erklärte er mich nochmal das es einfach nicht für eine Zukunft reicht. Er wisse aber noch nicht, ob er sich auch einfach noch nicht festlegen möchte bzw. vl versäume er was. Ich hatte seit der Trennung keinen Kontakt zu ihm. Ich lief ihm auch nicht hinterher. 

All das ist nun fast 3 Monate her und es vergeht kein Tag an dem ich nicht an ihn denke und mich frage was ist passiert. Warum wirft man eine Beziehung weg, die alles hatte?

Er meinte dir Verletzung und der Stress und meine Persöblichkeit haben nichts mit der Trennung zu tun. Das Gefühl ist weg und er versteht es selbst nicht warum und bedauerte sehr das es endete. 


Ich liebe diesen Menschen über alles und wünsch mir für ihn nur das Beste. Doch ich kann ihn nicht vergessen, weil ich noch nie so einen tollen besten Freund, Bruder, Mann an meiner Seite hatte und ich ihn mit all seinen Macken einfach liebe. Dass eine Beziehung 2 schwierige Monate nicht übersteht, verstehe ich nicht. 

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25. März um 13:51

Es gibt keine Beziehung wo man alles hat.
Wenn man mir zu verstehen gibt was ich alles sein soll,.Freundin, Schwester, Mann,..würde ich auch abhauen.
Kopf hoch, Krone richten u Leute finden die auf dich zugeschnitten sind

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25. März um 14:00
In Antwort auf esbleibtheiter

Es gibt keine Beziehung wo man alles hat.
Wenn man mir zu verstehen gibt was ich alles sein soll,.Freundin, Schwester, Mann,..würde ich auch abhauen.
Kopf hoch, Krone richten u Leute finden die auf dich zugeschnitten sind

Naja mit alles passt, meinte ich einfach einen guten Beziehungsalltag mit allem was dazu gehört, natürlich auch mal mit Meinungverschiedenheite. 

Und ich sag ja nicht das ein Mann das sein soll, er war das alles einfach für mich. 

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25. März um 14:21
In Antwort auf user627223602

Naja mit alles passt, meinte ich einfach einen guten Beziehungsalltag mit allem was dazu gehört, natürlich auch mal mit Meinungverschiedenheite. 

Und ich sag ja nicht das ein Mann das sein soll, er war das alles einfach für mich. 

Naja, sieht er anders mit allem was dazu gehört.

Schon klar, er wollte nur nicht alles sein.

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25. März um 15:05

Es hat wohl weniger mit dir zu tun, denke ich. Du warst die erste Frau, mit der er eine feste Beziehung hatte. Heute ist es nicht mehr so wie vor 50 Jahren, dass man sich ganz jung trifft, heiratet, dann ein ganzes Leben miteinander verbringt. Auch damals räumte die Umgebung jungen Männern schon ein, dass sie sich "die Hörner abstoßen" sollen, also bestimmte Erfahrungen sammeln. Die jungen Frauen allerdings verboten waren. Versuche ein bisschen in diese Richtung zu denken. Die Welt steht euch offen, nicht nur ihm, auch dir. Jeder von euch hat die große Wahl, wie er bzw. sie ihr Leben gestalten will. Je besser du deine eigenen Wünsche und Ziele kennst, sowohl im Privaten als auch im Beruflichen, desto näher wirst du ihnen dann auch kommen. Das kannst du aber nicht alles auf eine Beziehung bauen wollen, die er bereits beendet hat. Genau genommen sagt das einfach, dass er andere Wünsche hat, die ihm wichtiger sind. Nicht traurig sein. Nach vorn sehen.

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25. März um 16:26
In Antwort auf esbleibtheiter

Naja, sieht er anders mit allem was dazu gehört.

Schon klar, er wollte nur nicht alles sein.

Ja er erwartet sich mehr, aber was das sein soll weiß er selber nicht. Er hat auch keinen Vergleich. 

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