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Trennung aus finanziellen Gründen, ALG II

3. Januar 2011 um 14:42

Hallo,

Ich wohne sei 3 Monaten mit meinem Freund (bald ex?) zusammen. Sexuell passte es zwar immer besser, aber irgendwo gabs auch mehr es treit seid dem. Liegt sicher auch an seiner Amphetaminabhängigkeit (auf Rezept), weil halt teilweise zu Stimmungsschwankungen führt und auf der anderen Art kann er mich von den einen zum anderen Moment manchmal richtig ankotzten (wg psychischer Behinderung).

Nun war das zusammenziehen mehr als schlecht überlegt, denn die Beziehung wurde unharmonischer in letzter Zeit, aber er gibt sich in den letzten Wochen viel mühe das es wieder besser wird.

Nun kam es wie es kommen musste: Ich bekam eine safttie ALG II Rückforderungen wegen einem ansich bedeutungslosen Fehler im letzten Formular (vermutlich werde ich irgendwann 2013 beim Sozialge richt recht bekommen ^^, bloß wird mir die Rückzahlung dann eh wieder als einkommen angerechnet, also gehuppst wie gesprungen) und hab meine Einkommensquelle verloren auch wg psychsicher Behinderung,somit brauch ansich wieder ALG 2 um über die Runden zu kommen. Ich bin 80 % Schwerbehindert und eigentlich ist es für mich nicht wirklich möglich dauerhaft zu arbeiten, den die endet immer recht schnell in ner stationären Eirichtung.

Arbeitsunfähig bin ich aber nicht geschrieben, da ich laut Gutachter doch ansehlich aussehe und doch ganz leicht Geld verdienen könnte.

Nun hab ich ihm die Trennung vorgeschlagen, niemand fühlt sich gut dabei, aber ich bin finanziell ziehmlich am Ende und brauche Sozialleistung. Er wird sicher nicht länger als 3 Monate für mich aufkommen und somit genauso wie ich in die Armut rutschten und ich habe keine Lust andauernd um alles zu betteln.

Er meint ich verhalte mich total kindisch. Ich find aber nicht, ich brauche halt sicheres Geld jeden Monat, oder halt aktive Sterbehilfe.

Was meint ihr?

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3. Januar 2011 um 16:09


das mit der aktiven sterbehilfe hättest du dir besser mal sparen sollen...ab da konnte ich dich nicht mehr ernst nehmen...
wenn du wirklich solche psychischen störungen hast,solltest du dir besser mal hilfe suchen.
du hast auch nicht geschrieben,ob deine 80% schwerbehinderung daher kommen,oder ob du noch ein anderes "leiden" hast...ansonsten wärst du doch in behandlung...oder nicht
dein freund ist abhängig...und du bist krank...ne sehr unglückliche konstellation...aber der grund,warum du dich von ihm trennen willst,ist echt der knaller...egoistisch bis zum geht nicht mehr...
du brauchst halt sicheres geld...und dein freund ist auf dauer nicht der passende geldesel...tja...dann trenn dich halt...ist für ihn sicherlich die bessere lösung...
und du such dir hilfe...dein psychischer zustand sollte behandelt werden...
was mich nur immer wieder wundert ist einfach,das manche "kranken" nicht arbeiten können,aber ganz sicher wissen,was sie brauchen...und wo sie es herbekommen...

sky

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3. Januar 2011 um 16:35
In Antwort auf skyeye70


das mit der aktiven sterbehilfe hättest du dir besser mal sparen sollen...ab da konnte ich dich nicht mehr ernst nehmen...
wenn du wirklich solche psychischen störungen hast,solltest du dir besser mal hilfe suchen.
du hast auch nicht geschrieben,ob deine 80% schwerbehinderung daher kommen,oder ob du noch ein anderes "leiden" hast...ansonsten wärst du doch in behandlung...oder nicht
dein freund ist abhängig...und du bist krank...ne sehr unglückliche konstellation...aber der grund,warum du dich von ihm trennen willst,ist echt der knaller...egoistisch bis zum geht nicht mehr...
du brauchst halt sicheres geld...und dein freund ist auf dauer nicht der passende geldesel...tja...dann trenn dich halt...ist für ihn sicherlich die bessere lösung...
und du such dir hilfe...dein psychischer zustand sollte behandelt werden...
was mich nur immer wieder wundert ist einfach,das manche "kranken" nicht arbeiten können,aber ganz sicher wissen,was sie brauchen...und wo sie es herbekommen...

sky

...
Ich bin seid über 10 Jahren in Behandlung und bin deswegen behindert und ja ich brauch Geld zum gelgentlich mal was zu essen, ne Krankenversicherung und so weiter. Hab allerdings nun 3550 Euro zu zahlen, weil ich mich damals als ich umgezogen bin, mich nicht umgemeldet hab. Ich brauch keinen Geldesel und will auch keinen.
Natürlich will ich mein Geld vom Staat und die Alternative hab ich schon genannt. 25000 Euro für ne psychiatrische Zwangsbehandlung sind kein Problem, aber 7000 Euro jährlich zum Leben schon.

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3. Januar 2011 um 16:54
In Antwort auf lara_12317205

...
Ich bin seid über 10 Jahren in Behandlung und bin deswegen behindert und ja ich brauch Geld zum gelgentlich mal was zu essen, ne Krankenversicherung und so weiter. Hab allerdings nun 3550 Euro zu zahlen, weil ich mich damals als ich umgezogen bin, mich nicht umgemeldet hab. Ich brauch keinen Geldesel und will auch keinen.
Natürlich will ich mein Geld vom Staat und die Alternative hab ich schon genannt. 25000 Euro für ne psychiatrische Zwangsbehandlung sind kein Problem, aber 7000 Euro jährlich zum Leben schon.

DEIN geld vom staat...
da hast du doch deinen geldesel...
glaub mir...die trennung ist besser für deine freund...

sky

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