Forum / Liebe & Beziehung

Trennung aber Angst

9. Januar um 16:59 Letzte Antwort: 10. Januar um 23:04

Hallo, 

ich(w) bin mit meinem Freund seit 3,5 Jahren zusammen. Unsere Beziehung läuft mittlerweile schleppend, was viel an mir liegt. Vor einem Jahr habe ich jdm kennen gelernt und mich mit der Zeit immer mehr in Ihn verliebt. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Und immer wenn ich ihn sehe geht es mir so unendlich gut. 
Ich überlege mein fundamentiertes Leben (Wohnung, gemeinsamer Hund, relative finanzielle Unabhängigkeit dank meines Freundes obwohl ich noch in Ausbildung bin) hinzuwerfen und zu meiner Oma mit ins Haus zu ziehen. Das würde aber auch bedeuten ich müsse den Hund auf lange Sicht abgeben. Ich bin seine Bezugsperson. 
Meine Gedanken drehen sich um nichts anderes und ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ich habe Angst davor es könnte die falsche Entscheidung sein aber würde meinem Herzen so gern folgen. 
Erst dachte ich es sei ganz klar, dass die Vernunft zum bleiben appelliert. Mittlerweile glaube ich ich leide viel zu sehr, wenn ich meinem Herzen nicht nachgehe.... Ich bin erst 24 und habe noch viel Zeit, oder doch nicht? Der Gedanke allein zu sein macht mir auch große Angst, ich habe nicht wirklich viele Freunde und hätte oft niemanden um mich.
Ich denke abet auch dass ich meinen Freund niemals glücklich machen könnte, weil meine Gefühle immer weiter dahinschwinden und er hat etwas viel besseres verdient.

Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit sowas?

LG LiellILL

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9. Januar um 20:00

Naja wenn die Gefühle für deinen Freund immer mehr dahinschwinden ist meine Meinung zu dem ganzen sehr klar:

Es ist unfair deinem Freund gegenüber, wenn er mit jemandem zusammen ist, der ihn gar nicht richtig liebt. Mach Schluss & benutze ihn nicht. Für den Hund würd ich mir aber was besseres ausdenken als ihn einfach abzugeben. 

Würde da unbedingt eine bessere Lösung suchen, wenn dir das Tier wichtig ist. 
Vielleicht kannst du ihn zu jemandem geben, wo du ihn ab und zu sehen kannst, da du ja seine Bezugsperson bist. 

Jedenfalls, mach Schluss mit deinem Freund, so hat es eh keinen Wert mehr und die Frage hat sich für mich eigentlich schon geklärt, einfach weil du nicht mehr wirklich Gefühle für ihn hast. 

Alles gute! 

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9. Januar um 22:38

Hallo liellill, 

ich weiß, wie schwierig die Entscheidung ist, die du zu treffen hast. Treffen kannst du sie nru allein, aber stell dir vielleicht im Vorfeld selbst einige Fragen: 

- Würdest du dich auch trennen, wenn du den anderen nicht kennengelernt hättest? 
- Angenommen, das wird nichts mit euch, würdest du deine Entscheidung dann bereuen? 
- Würde die Beziehung besser laufen, wenn du das mit dem anderen beendest? Und selbst quasi präsenter in der Beziehung bist? 
- Würde sich das "kämpfen" um die Beziehung lohnen? 

Normalerweise sagt man, wenn man sich zwischen zwei Menschen entscheiden muss, hat man den ersten nicht richtig geliebt. 

Denkst du, die Liebe ist komplett weg, oder sind es vor allem die Schmetterlinge, die die Begegnungen mit dem anderen ausmachen, die sich darüberlegen? 

Das sind nur einige Gedanken... vielleicht können sie hilfreich sein, vielleicht auch nicht. 

Auf jeden Fall wünsche ich dir, dass du die für dich richtige Entscheidung triffst. 

Alles Gute für dich! 

lg

goldensun7

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9. Januar um 23:01
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Hallo, 

ich(w) bin mit meinem Freund seit 3,5 Jahren zusammen. Unsere Beziehung läuft mittlerweile schleppend, was viel an mir liegt. Vor einem Jahr habe ich jdm kennen gelernt und mich mit der Zeit immer mehr in Ihn verliebt. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Und immer wenn ich ihn sehe geht es mir so unendlich gut. 
Ich überlege mein fundamentiertes Leben (Wohnung, gemeinsamer Hund, relative finanzielle Unabhängigkeit dank meines Freundes obwohl ich noch in Ausbildung bin) hinzuwerfen und zu meiner Oma mit ins Haus zu ziehen. Das würde aber auch bedeuten ich müsse den Hund auf lange Sicht abgeben. Ich bin seine Bezugsperson. 
Meine Gedanken drehen sich um nichts anderes und ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ich habe Angst davor es könnte die falsche Entscheidung sein aber würde meinem Herzen so gern folgen. 
Erst dachte ich es sei ganz klar, dass die Vernunft zum bleiben appelliert. Mittlerweile glaube ich ich leide viel zu sehr, wenn ich meinem Herzen nicht nachgehe.... Ich bin erst 24 und habe noch viel Zeit, oder doch nicht? Der Gedanke allein zu sein macht mir auch große Angst, ich habe nicht wirklich viele Freunde und hätte oft niemanden um mich.
Ich denke abet auch dass ich meinen Freund niemals glücklich machen könnte, weil meine Gefühle immer weiter dahinschwinden und er hat etwas viel besseres verdient.

Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit sowas?

LG LiellILL

Wenn du korrekt wärst, hättest du schon längst Schluss gemacht, vor über einem Jahr. Und dann kannst du ja was mit dem neuen versuchen, aber nicht währenddessen. Das geht einfach gar nicht, tut mir leid...
Immer dieses warm halten, nur weil man nicht alleine sein kann ist schon richtig unfair und ekelhaft meiner Meinung (und egoistisch) nach. Sorry, dass ich so direkt bin. Aber Ehrlichkeit ist das wichtigste im Leben, außerhalb und innerhalb der Beziehung.

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9. Januar um 23:02
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Hallo, 

ich(w) bin mit meinem Freund seit 3,5 Jahren zusammen. Unsere Beziehung läuft mittlerweile schleppend, was viel an mir liegt. Vor einem Jahr habe ich jdm kennen gelernt und mich mit der Zeit immer mehr in Ihn verliebt. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Und immer wenn ich ihn sehe geht es mir so unendlich gut. 
Ich überlege mein fundamentiertes Leben (Wohnung, gemeinsamer Hund, relative finanzielle Unabhängigkeit dank meines Freundes obwohl ich noch in Ausbildung bin) hinzuwerfen und zu meiner Oma mit ins Haus zu ziehen. Das würde aber auch bedeuten ich müsse den Hund auf lange Sicht abgeben. Ich bin seine Bezugsperson. 
Meine Gedanken drehen sich um nichts anderes und ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ich habe Angst davor es könnte die falsche Entscheidung sein aber würde meinem Herzen so gern folgen. 
Erst dachte ich es sei ganz klar, dass die Vernunft zum bleiben appelliert. Mittlerweile glaube ich ich leide viel zu sehr, wenn ich meinem Herzen nicht nachgehe.... Ich bin erst 24 und habe noch viel Zeit, oder doch nicht? Der Gedanke allein zu sein macht mir auch große Angst, ich habe nicht wirklich viele Freunde und hätte oft niemanden um mich.
Ich denke abet auch dass ich meinen Freund niemals glücklich machen könnte, weil meine Gefühle immer weiter dahinschwinden und er hat etwas viel besseres verdient.

Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit sowas?

LG LiellILL

Du scheinst eine gute Meinung zu deinem Freund zu haben, jedoch eine schlechte von dir. Woran liegt das? Hast du Minderwertige Gefühle, weil er offenbar "erfolgreicher" finanziell besser aufgestellt ist als du? Kompensiert du Selbstwert Defizite mit den Gefühlen des Verliebtseins, kann das sein? 

Vielleicht versuchst du für dich persönlich etwas zu tun, für deine Weiterentwicklung, um deine Selbstwertgefühle zu stärken...

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9. Januar um 23:43

Man MUSS eine Beziehung sofort beenden, wenn man geschlagen wird. Es gibt keine Möglichkeit, Schlagen mit egalwas zu "begründen".

Es ist beigott nicht klug, eine Affäre zu beginnen, wenn alle (ausgenommen der Hund) gebunden sind. Allerdings schießt Amor seine Pfeile nicht nach klugen Überlegungen, der Depp!

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10. Januar um 1:51
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Man MUSS eine Beziehung sofort beenden, wenn man geschlagen wird. Es gibt keine Möglichkeit, Schlagen mit egalwas zu "begründen".

Es ist beigott nicht klug, eine Affäre zu beginnen, wenn alle (ausgenommen der Hund) gebunden sind. Allerdings schießt Amor seine Pfeile nicht nach klugen Überlegungen, der Depp!

Was ist denn mit dir los?
Sie hat nirgends erwähnt dass sie geschlagen wird. 

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10. Januar um 5:54
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Man MUSS eine Beziehung sofort beenden, wenn man geschlagen wird. Es gibt keine Möglichkeit, Schlagen mit egalwas zu "begründen".

Es ist beigott nicht klug, eine Affäre zu beginnen, wenn alle (ausgenommen der Hund) gebunden sind. Allerdings schießt Amor seine Pfeile nicht nach klugen Überlegungen, der Depp!

Hallo pi-choo,

Von Gewalt war hier nicht die Rede. Affäre hat sie auch keine, sondern sich einfach in jemand anderen verguckt. Gegenstand der Überlegung war, ob und wie sie einen warmen Wechsel organisiert bekommt. Denn vor dem Alleinsein hat sie ja Angst. Kann es sein, dass du dich auf einen anderen Fred beziehst?

Freundliche Grüße, Christoph

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10. Januar um 11:02
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Hallo pi-choo,

Von Gewalt war hier nicht die Rede. Affäre hat sie auch keine, sondern sich einfach in jemand anderen verguckt. Gegenstand der Überlegung war, ob und wie sie einen warmen Wechsel organisiert bekommt. Denn vor dem Alleinsein hat sie ja Angst. Kann es sein, dass du dich auf einen anderen Fred beziehst?

Freundliche Grüße, Christoph

Das steht im Fred vom letzten Jahr von TE. Offenbar hat sie ein weiteres Jahr damit vergeudet, mit dem Schläger zusammen zu bleiben 

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10. Januar um 11:04

Axo, das wusste ich nicht...

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10. Januar um 11:14
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Hallo, 

ich(w) bin mit meinem Freund seit 3,5 Jahren zusammen. Unsere Beziehung läuft mittlerweile schleppend, was viel an mir liegt. Vor einem Jahr habe ich jdm kennen gelernt und mich mit der Zeit immer mehr in Ihn verliebt. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Und immer wenn ich ihn sehe geht es mir so unendlich gut. 
Ich überlege mein fundamentiertes Leben (Wohnung, gemeinsamer Hund, relative finanzielle Unabhängigkeit dank meines Freundes obwohl ich noch in Ausbildung bin) hinzuwerfen und zu meiner Oma mit ins Haus zu ziehen. Das würde aber auch bedeuten ich müsse den Hund auf lange Sicht abgeben. Ich bin seine Bezugsperson. 
Meine Gedanken drehen sich um nichts anderes und ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ich habe Angst davor es könnte die falsche Entscheidung sein aber würde meinem Herzen so gern folgen. 
Erst dachte ich es sei ganz klar, dass die Vernunft zum bleiben appelliert. Mittlerweile glaube ich ich leide viel zu sehr, wenn ich meinem Herzen nicht nachgehe.... Ich bin erst 24 und habe noch viel Zeit, oder doch nicht? Der Gedanke allein zu sein macht mir auch große Angst, ich habe nicht wirklich viele Freunde und hätte oft niemanden um mich.
Ich denke abet auch dass ich meinen Freund niemals glücklich machen könnte, weil meine Gefühle immer weiter dahinschwinden und er hat etwas viel besseres verdient.

Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit sowas?

LG LiellILL

Krass! Sehr egoistisch.  Einfach den Hund abgeben. Hauptsache dir geht es gut. Der Hund verliert sein Zuhause und seine Familie.  Pfui

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10. Januar um 11:14
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Hallo, 

ich(w) bin mit meinem Freund seit 3,5 Jahren zusammen. Unsere Beziehung läuft mittlerweile schleppend, was viel an mir liegt. Vor einem Jahr habe ich jdm kennen gelernt und mich mit der Zeit immer mehr in Ihn verliebt. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Und immer wenn ich ihn sehe geht es mir so unendlich gut. 
Ich überlege mein fundamentiertes Leben (Wohnung, gemeinsamer Hund, relative finanzielle Unabhängigkeit dank meines Freundes obwohl ich noch in Ausbildung bin) hinzuwerfen und zu meiner Oma mit ins Haus zu ziehen. Das würde aber auch bedeuten ich müsse den Hund auf lange Sicht abgeben. Ich bin seine Bezugsperson. 
Meine Gedanken drehen sich um nichts anderes und ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ich habe Angst davor es könnte die falsche Entscheidung sein aber würde meinem Herzen so gern folgen. 
Erst dachte ich es sei ganz klar, dass die Vernunft zum bleiben appelliert. Mittlerweile glaube ich ich leide viel zu sehr, wenn ich meinem Herzen nicht nachgehe.... Ich bin erst 24 und habe noch viel Zeit, oder doch nicht? Der Gedanke allein zu sein macht mir auch große Angst, ich habe nicht wirklich viele Freunde und hätte oft niemanden um mich.
Ich denke abet auch dass ich meinen Freund niemals glücklich machen könnte, weil meine Gefühle immer weiter dahinschwinden und er hat etwas viel besseres verdient.

Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit sowas?

LG LiellILL

Krass! Sehr egoistisch.  Einfach den Hund abgeben. Hauptsache dir geht es gut. Der Hund verliert sein Zuhause und seine Familie.  Pfui

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10. Januar um 19:43
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Hallo, 

ich(w) bin mit meinem Freund seit 3,5 Jahren zusammen. Unsere Beziehung läuft mittlerweile schleppend, was viel an mir liegt. Vor einem Jahr habe ich jdm kennen gelernt und mich mit der Zeit immer mehr in Ihn verliebt. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Und immer wenn ich ihn sehe geht es mir so unendlich gut. 
Ich überlege mein fundamentiertes Leben (Wohnung, gemeinsamer Hund, relative finanzielle Unabhängigkeit dank meines Freundes obwohl ich noch in Ausbildung bin) hinzuwerfen und zu meiner Oma mit ins Haus zu ziehen. Das würde aber auch bedeuten ich müsse den Hund auf lange Sicht abgeben. Ich bin seine Bezugsperson. 
Meine Gedanken drehen sich um nichts anderes und ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ich habe Angst davor es könnte die falsche Entscheidung sein aber würde meinem Herzen so gern folgen. 
Erst dachte ich es sei ganz klar, dass die Vernunft zum bleiben appelliert. Mittlerweile glaube ich ich leide viel zu sehr, wenn ich meinem Herzen nicht nachgehe.... Ich bin erst 24 und habe noch viel Zeit, oder doch nicht? Der Gedanke allein zu sein macht mir auch große Angst, ich habe nicht wirklich viele Freunde und hätte oft niemanden um mich.
Ich denke abet auch dass ich meinen Freund niemals glücklich machen könnte, weil meine Gefühle immer weiter dahinschwinden und er hat etwas viel besseres verdient.

Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit sowas?

LG LiellILL

Rede mit Deiner Oma ob Du den Hund nicht doch mitnehmen könntest.

Ein Fellträger kann doch ein grosser Trost sein.

Ich les so raus..auseinandergelebt oder wenig Gemeinsamkeiten oder..die Liebe hat sich verabschiedet.
Du bist noch sehr jung.
Kannst jeden Tag neu beginnen,neu anfangen,neue Leute kennen lernen.

Schau nach vorn,nicht zurück,organisier mit Bedacht dem Umzug und..viel Glück und gute Entschlüsse 

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10. Januar um 22:51
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Was ist denn mit dir los?
Sie hat nirgends erwähnt dass sie geschlagen wird. 

Hallo Lara,

JA, DU HAST VÖLLIG RECHT!

Ich bin offenbar von einem anderen Thread, auf den ich mich bzgl. der häuslichen Gewalt antworten wollte, hierher abgerutscht. Dort wäre meine (richtige) Meinung am Platz gewesen.

Meine aufrichtige Entschuldigung,

Pi
 

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10. Januar um 22:55
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Hallo pi-choo,

Von Gewalt war hier nicht die Rede. Affäre hat sie auch keine, sondern sich einfach in jemand anderen verguckt. Gegenstand der Überlegung war, ob und wie sie einen warmen Wechsel organisiert bekommt. Denn vor dem Alleinsein hat sie ja Angst. Kann es sein, dass du dich auf einen anderen Fred beziehst?

Freundliche Grüße, Christoph

Ja, ich bezog mich auf einen anderen Thread. Sorry, schlanke Tastatur, dicke Finger und null Punkte beim Stroop-März-Aufmerksamkeitstest.

Pi
 

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10. Januar um 23:04
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Das steht im Fred vom letzten Jahr von TE. Offenbar hat sie ein weiteres Jahr damit vergeudet, mit dem Schläger zusammen zu bleiben 

Ich habe offenbar ihren älteren Beitrag parallel am 2. Bildschirm gelesen und den falschen Antwortbereich angeklickt.

Ich bin total geknickt und bitte um Entschuldigung, daß ich mich auf ihren Text vom Oktober 2019, damals noch MIT Schläger, bezog.

Sorry, shit happens,

Pi
 

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