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Trennung 10 Tage vor der Hochzeit - Hilfe!!!

8. September 2011 um 20:49

Hallo zusammen,

ich habe ein Problem - mein Verlobter hat sich nach 5,5 Jahren Beziehung und 10 Tage vor der Hochzeit von mir getrennt

Wir hatten immer eine sehr glückliche Beziehung (so kam es mir jedenfalls vor...) Er war von Anfang an das Wichtigste für mich. Er war mein Freund und mein bester Freund in einem. Und er hat mich auch immer behandelt wie eine Königin (immer wieder kleine romantische Gesten und er war immer für mich da).

Klar, zwischendurch haben wir gestritten, vielleicht auch schonmal was heftiger. Aber wir sind nie wirklich im Streit auseinandergegangen oder sowas.

Erst seit etwas 1 Jahr lief es nicht mehr so gut. Es war ein Teufelskreis. Wir hatten schon ewig vom Heiraten gesprochen und hatten uns schließlich das Jahr 2011 ausgesucht, weil es früher finanziell nicht gepasst hätte. Er wollte mir aber noch einen offiziellen Antrag machen. Vorher konnten wir natürlich nichts planen, also wartete ich und wartete und war (ca. Herbst 2010) durch meine Ungeduld immer gereizter und streitsüchtiger und fing an, an seiner Liebe zu zweifeln. Durch den ganzen Streit und meine miese Laune hat er mit dem Antrag noch länger gewartet etc. Wie dem auch sei, nach zig Aussprachen bekam im im Februar 2011 endlich meinen (erzwungenen?) Antrag, blieb aber misstrauisch und verletzt wegen seines Zögerns. Da fing ich wohl an ihn unbewusst immer mehr zu kontrollieren und unterzubuttern. Das letzte halbe Jahr ging es dann nur noch weiter bergab. Je mehr ich versuchte ihn an mich zu binden, sodass es wieder wird wie früher, desto mehr hat er gebockt und desto mehr hab ich wieder geklammert etc.

Im Endeffekt sagte er vor einigen Wochen, er sei sich mit der Hochzeit nicht mehr sicher, woraufhin ich versuchte meine "neuen Fehler" loszuwerden, ohne mich dabei zu verstellen. Vor 2 Wochen sagte er schließlich, er wäre sich seiner Geühlenich mehr sicher und bräuche Zeit. Er ist dann für 1 Woche zu seinen Eltern gezogen, kam dann nach Ablauf wieder und sagte ihm habe in der Woche nichts gefehlt und er wollte sich somit trennen. Als er dann nach einigen Tagen (letzten Sonntag) vorbeikam, um einige Sachen zu holen, fingen wir an ganz normal zu reden und zu lachen und haben uns plötzlich geküsst und den Rest könnt ihr euch sicher denken... Er sagte er wollteesnochmal mit mir versuchen,es allerdings langsam angehen und sehen wie es sich entwickelt.

Gestern haben wir uns getroffen und haben einen schönen - jedoch für mich sehr angespannten - Abend verbracht. Sonntag wollen wir uns wieder treffen. Ich dürfte mich eigentlich glücklich schätzen, aber er kommt mir nach wie vor ein bisschen kalt vor. Entweder er versucht einen gewissen Abstand zu wahren, oder da ist nichts mehr...

Meine Probleme im Moment sind:

1. Empfindet er wirklich noch was für mich oder will er mich nur irgendwie ausnutzen bzw. mir die Trennung erleichtern, indem er mich nicht von heut auf morgen ganz verlässt.

2. Empfinde ich eigentlich noch wirklich was für ihn, wie krieg ich das raus? Es fällt mir im Moment schwer zu unterscheiden, ob er mir fehlt oder einfach nur diese Nähe zu einem Menschen. Dazu noch meine Zweifel an unserer ach so großen und ewigen Liebe.

3. Wie soll ich mich am besten verhalten? Ich will ihn nicht bedrängen, will ihn aber auch nicht ganz lassen. Das schlimme ist nämlich, dass er sich nur selten von selbst meldet. Und ich habe das Gefühl, wenn ich mich nicht melde, wird das nie was. Früher war er so liebevoll und zuverlässig und jetzt ist es so, als würde er garnicht mehr an mich denken. Will er nur den Abstand wahren oder hat er ganz einfach keinen Bock mehr?

4. Hat das ganze überhaupt noch einen Sinn?

Bitte helft mir, ich bin am verzweifeln...


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8. September 2011 um 21:14

Willst du gelten
mach dich selten.

Wenn er erstmal glaubt dich WIRKLICH verloren zu haben wird er erst merken was ihm fehlt. Oder auch nicht. Aber dann hatte es sowieso keinen Sinn mehr.

Ich denke wenn du aber erstmal dauerhaft aufhörst ihm nachzurennen und alles rechtmachen zu wollen, hast du schon ganz gute Karten, dass er nochmal zurückkommt.

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8. September 2011 um 21:53

Deine geschichte...
ist meiner wirklich sehr ähnlich. der einzige unterschied ist, dass ich nicht länger warten wollte und schluss gemacht habe.

man kann schon sagen, dass du ihn gezwungen hast. aber die frage ist doch, ob er dir je den antrag gemacht hätte, wenn du ihn nicht gezwungen hättest?

wie lange sollst du denn noch warten? noch weitere fünf jahre bis er endlich bereit ist zu heiraten? jetzt hat sich eure hochzeit wohl eh verschoben. also er hat eigentlich erreicht, was er haben wollte.

sei jetzt nicht nachgiebig.

ich würde dir raten, ihm die kalte schulter zu zeigen. soll er dich doch erst mal missen und merken wie wertvoll du bist. wenn er sich keine mühe um euch gibt, dann weißt du ja woran du bist. stell dich aber schon mal auf das schlimmste ein.

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8. September 2011 um 22:09
In Antwort auf rajani_12132476

Deine geschichte...
ist meiner wirklich sehr ähnlich. der einzige unterschied ist, dass ich nicht länger warten wollte und schluss gemacht habe.

man kann schon sagen, dass du ihn gezwungen hast. aber die frage ist doch, ob er dir je den antrag gemacht hätte, wenn du ihn nicht gezwungen hättest?

wie lange sollst du denn noch warten? noch weitere fünf jahre bis er endlich bereit ist zu heiraten? jetzt hat sich eure hochzeit wohl eh verschoben. also er hat eigentlich erreicht, was er haben wollte.

sei jetzt nicht nachgiebig.

ich würde dir raten, ihm die kalte schulter zu zeigen. soll er dich doch erst mal missen und merken wie wertvoll du bist. wenn er sich keine mühe um euch gibt, dann weißt du ja woran du bist. stell dich aber schon mal auf das schlimmste ein.


Wenn das die einzige Lehre ist, die du aus der Geschichte ziehst, dann tust du mir echt leid.
Sie HATTEN doch schon gemeinsam beschlossen zu heiraten. Anstatt nun einen Termin auszusuchen, wurde er dazu genötigt, doch bitte noch den romantischen Antrag nachzuliefern. Mein Gott, wie ich diesen ganzen Romantikkrampf manchmal hasse. Vor allem, wenn er einem die eigentlich liebevolle Beziehung versaut, wenn er nicht eingehalten wird. Wohin hat denn der Wunsch nach dem Ritter auf dem weißen Pferd geführt? Sie hat den Mann an ihrer Seite vergrault, ja sie hat IHN eigentlich gar nicht mehr gesehen in der Zeit seitdem sie auf den Antrag wartete sondern hat ihren Freund nur noch mit Mr. Kleinmädchenfantasie verglichen, wobei er schlecht wegkam und sie unleidlich wurde. Usw. Anstatt sich zu freuen, dass sie einen Mann an ihrer Seite hat, mit dem sie sich wohl fühlt und der mit ihr sein Leben verbingen wollte.

Es ist doch nicht nur IHRE Hochzeit und es geht nicht nur um IHRE Wünsche in der Beziehung. Vielleicht ist er nicht der Typ für so einen Antrag. Ist er nun ein schlechter Mensch? Oder liebt sie deshalb nicht? Es wird doch wohl noch andere Anzeichen von Liebe geben als einen Hollywoodkitschantrag zu erhalten?! Und deshalb eine schöne Beziehung an die Wand zu fahren, ist irgenwie oberflächlich..

Manchmal kommt es mir so vor, als ginge es nur noch um die äußere Demonstration der Liebe. Nur wenn es so aussieht wie im Hollyoodfilm, wird die Liebe als echt empfunden. Dabei ist der Film nicht die Realität und nicht echt. Komischerweise glauben aber so viele Frauen, wenn die Liebe nicht wie im unechten Hollywoodfilm abläuft, dann kann die Liebe des anderen nicht echt sein. Und den eigentlichen Menschen an ihrer Seite übersehen die darüber total. Das ist doch krank

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8. September 2011 um 22:23
In Antwort auf kilie_12351775


Wenn das die einzige Lehre ist, die du aus der Geschichte ziehst, dann tust du mir echt leid.
Sie HATTEN doch schon gemeinsam beschlossen zu heiraten. Anstatt nun einen Termin auszusuchen, wurde er dazu genötigt, doch bitte noch den romantischen Antrag nachzuliefern. Mein Gott, wie ich diesen ganzen Romantikkrampf manchmal hasse. Vor allem, wenn er einem die eigentlich liebevolle Beziehung versaut, wenn er nicht eingehalten wird. Wohin hat denn der Wunsch nach dem Ritter auf dem weißen Pferd geführt? Sie hat den Mann an ihrer Seite vergrault, ja sie hat IHN eigentlich gar nicht mehr gesehen in der Zeit seitdem sie auf den Antrag wartete sondern hat ihren Freund nur noch mit Mr. Kleinmädchenfantasie verglichen, wobei er schlecht wegkam und sie unleidlich wurde. Usw. Anstatt sich zu freuen, dass sie einen Mann an ihrer Seite hat, mit dem sie sich wohl fühlt und der mit ihr sein Leben verbingen wollte.

Es ist doch nicht nur IHRE Hochzeit und es geht nicht nur um IHRE Wünsche in der Beziehung. Vielleicht ist er nicht der Typ für so einen Antrag. Ist er nun ein schlechter Mensch? Oder liebt sie deshalb nicht? Es wird doch wohl noch andere Anzeichen von Liebe geben als einen Hollywoodkitschantrag zu erhalten?! Und deshalb eine schöne Beziehung an die Wand zu fahren, ist irgenwie oberflächlich..

Manchmal kommt es mir so vor, als ginge es nur noch um die äußere Demonstration der Liebe. Nur wenn es so aussieht wie im Hollyoodfilm, wird die Liebe als echt empfunden. Dabei ist der Film nicht die Realität und nicht echt. Komischerweise glauben aber so viele Frauen, wenn die Liebe nicht wie im unechten Hollywoodfilm abläuft, dann kann die Liebe des anderen nicht echt sein. Und den eigentlichen Menschen an ihrer Seite übersehen die darüber total. Das ist doch krank

Hallo findedichselbst,
es geht nicht um den heiratsantrag (zumindest bei mir nicht). es geht auch nicht um einen romantischen heiratsantrag. auch nicht um eine romantische hochzeit. ich könnte in las vegas heiraten, ist mir sch*** egal wo.
wichtig ist nur, dass du dir sicher bist, dass dein partner dich liebt und eine zukunft mit dir will. leider war ich mir in meinem fall nicht sicher.
und ich kann in ihrem text diese unsicherheit ihres partners irgendwie rauslesen. vielleicht liege ich auch falsch. vielleicht projeziere ich auch nur mein eigenes problem auf sie.

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8. September 2011 um 22:25

Hallo taittinger1,
lies bisschen weiter unten.

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8. September 2011 um 22:33

Stopp mal...
da habe ich mich wohl nicht so ganz verständlich ausgedrückt.

mit dem satz
"man kann schon sagen, dass du ihn gezwungen hast. aber die frage ist doch, ob er dir je den antrag gemacht hätte, wenn du ihn nicht gezwungen hättest?"
meine ich auch nicht, dass sie das richtige getan hat. sie hätte sich fragen sollen, ob er überhaupt heiraten wollte.

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8. September 2011 um 23:03
In Antwort auf rajani_12132476

Stopp mal...
da habe ich mich wohl nicht so ganz verständlich ausgedrückt.

mit dem satz
"man kann schon sagen, dass du ihn gezwungen hast. aber die frage ist doch, ob er dir je den antrag gemacht hätte, wenn du ihn nicht gezwungen hättest?"
meine ich auch nicht, dass sie das richtige getan hat. sie hätte sich fragen sollen, ob er überhaupt heiraten wollte.

Und...
dazu:

"was ist denn dann diese liebe eigentlich wert? ist sie nur gut und wahr, wenn sie staatlich sanktioniert wird?
ist euch nicht mehr bewusst, dass man für die liebe, so man sie denn gefunden hat, so etwas wie dankbarkeit empfinden muss? wisst ihr nicht mehr, wie selten so etwas heute ist?"

muss ich noch was sagen:

man ist sicherlich dankbar, wenn man die eine große liebe gefunden hat. doch was ist, wenn diese liebe nur noch einseitig zum ausdruck kommt? ist es keine folter für den liebenden, wenn der partner sich nicht festlegen kann?
Und was ist so schlimm am heiraten? ich verstehe das nicht. es ist heutzutage so als ob man vom tod redet, wenn man vom heiraten redet.
man ist sicher als liebender dankbar - vielleicht 5 jahre, vielleicht 10 jahre. sollte dann nicht die zeit kommen, dass mal der partner dankbar wird?

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9. September 2011 um 2:22

So schwer es dir auch fällt...
manchmal ist es besser einfach loszulassen. Ich habe jemanden in meinem Bekanntenkreis dem so ziemlich das gleiche passiert ist. Sie hatten auch schon alles geplant, Einladungen verschickt, Saal reserviert einfach alles schon für die Hochzeit geplant. Dann hat sie ihn kurz vor der Hochzeit verlassen, ohne Erklärung, hat einfach gesagt dass es nicht geht. Er hat furchtbar gelitten, sie waren auch so um die 5 Jahre zusammen. Alle dachten er würde eine halbe Ewigkeit brauchen um darüber hinwegzukommen...

Das Ende der Geschichte ist, dass er jemand neuen kennengelernt hat. Sie haben jetzt nach zwei Jahren Beziehung diesen Sommer geheiratet. Er ist glücklicher als jemals zuvor und jeder kann auch sehen dass sie super zusammenpassen. Mit seiner Ex war das nie so.

Ich glaube wenn man in der Beziehung drinsteckt sieht man gewisse Dinge einfach nicht. Man denkt oft man ist glücklich und verdrängt die meisten Probleme. Und egal wie sehr du alles schön redest und Ausreden für sein Verhalten suchst, wenn man unterschiedliche Ansichten von der gemeinsamen Zukunft hat, ist das ein grosses Problem. Du kannst dich jetzt natürlich damit abfinden und mit ihm zusammenbleiben ohne zu heiraten oder du wartest darauf dass er sich irgendwann "erbarmt" und dich heiratet. Aber ich denke egal wie es ausgeht, einer von euch wird auf lange Sicht unglücklich werden und die Beziehung wird sowieso in die Brüche gehen.

Vielleicht bin ich da zu naiv, aber ich denke wenn man jemanden aufrichtig liebt, dann macht einem die gemeinsame Zukunft auch keine Angst. Wenn man sowieso sicher ist dass man den Rest seines Lebens mit diesem einen Menschen verbringen möchte dann spricht auch nichts gegen das Heiraten....

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9. September 2011 um 14:59

Du bist ein Mann, oder??
Ich fand das gerade sehr interessant, deine Perspektive zu lesen; danke dafür!
Auch, wenn ich sie als Frau nur bedingt teile

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9. September 2011 um 16:06

Nun...
...deine Position hat ihre Berechtigung- würde aber mal einwerfen wollen, dass das für die Haltung "will ich wirklich jemanden wählen, der MICH nicht eindeutig wählen will", ja vllt. gleichermaßen gilt.

Hier geht's ja nicht nur ausschließlich um Heirat, was mir eher das Symptom der Misere zu sein scheint- hier geht's auch um 'nen Partner, der erst sagt, "mir hat ohne dich nichts gefehlt, daher trenne ich mich" und es dann "nochmal probieren möchte"- nur lieber ohne Ehe.
Klar ist das alles eine Beziehungsdynamik, die zwei Seiten hat- aber hier scheinen sich doch zwei nicht auf die gleiche Art und Weise binden zu wollen; und ich finde nicht, dass man das als derjenige, der sich "fester" binden will, zwangsläufig einsehen muss.
Man kann natürlich argumentieren "wenn es dir um die Person geht, dann ist der Trauschein doch egal" (könnte man dem nicht-Heiratswilligen gegenüber ja aber ähnlich)- aber man kann sich ja dennoch auch fragen, was nützt mir "derjenige, welcher", wenn er sich das mit mir bis an sein Lebensende immer nochmal überlegen muss.
Mir würd' das auch nicht reichen.

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9. September 2011 um 16:34

Danke Leute...
für eure teilweise sehr unterschiedlichen aber hilfreichen Beiträge.

Ich werde versuchen, das ganze ein bisschen lockerer zu sehen und lass es kommen wie es kommen muss - entweder es klappt und ich werde dankbar sein, dass ich ihn nicht verloren habe oder es klappt nicht und dann sollte es halt nicht sein... Es fällt mir nur halt so schwer sowas einfach zu akzeptieren, da ich immer sehr an Erinnerungen klammer und mir über alles extrem viele Gedanken mache. Mein Problem ist auch, dass ich mein Leben sehr engstirnig verplant habe, ohne zu merken, wie absurd es ist (bin schon in Behandlung deswegen )

Aber um mich selbst auch mal ein bisschen in Schutz zu nehmen: Es ging mir nicht nur ums Heiraten selbst, es ging mir darum den Mann den ich seit 5 Jahren liebe zu heiraten . Ich hab mich bloß zu sehr reingesteigert und nicht gemerkt, wie negativ sich das alles entwickeln würde, bis ich schließlich vor dem Scherbenhaufen stand... Ich trage mind. die Hälfte der Schuld, muss aber auch sagen, dass ER auch kein Unschuldslamm ist: Sein Problem ist, dass er unehrlich und feige ist. Er hat nie was gesagt, wenn er sich unwohl fühlte o. ä. Stattdessen gab es immer mehr Lügen und Geheimnisse, weil er Angst vor meinen Reaktionen hatte...

Sonntag werden wir was richtig schönes neues unternehmen, das vielleicht auch an früher erinnert, ohne dabei über vorhandene oder nicht vorhandene Gefühle zu sprechen und dadurch alles kaputtzureden. Und abends essen wir zusammen und er wird zum 1. Mal seit ca. 2 Wochen wieder hier schlafen. Montag geht er arbeiten und ich fliege mit einer Freundin für eine Woche in die Türkei (eigentlich unsere Flitterwochen) Ich denke der Tag und die 1 Woche Trennung werden mehr Klarheit in die Sache bringen.

Ich melde mich, wenns was neues gibt.

Bis denne

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