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Traurigkeit...

30. Mai 2002 um 11:07 Letzte Antwort: 13. Juni 2002 um 18:17

Hallo, Ihr Lieben !

Zur Zeit fühle ich, ohne wirklich einen Grund zu haben, eine Traurigkeit in mir. Eigentlich läuft alles gut - eigentlich. Mit meinem Schatz läuft's gut, ich habe morgen frei, ich habe eine Wohnung, einen Job, Freunde - alles in Ordnung. Wo stimmt es aber nicht, dass ich so traurig bin? In mir drinn! Ich fühle mich wie in einem "Gefühlsgefängnis". Ich habe in letzter Zeit wieder starke Kontrollgefühle. Werde heftig, wenn er irgendwo "unplanmässig" war, am Montag beginnt er einen neuen Job, muss gleich am ersten Tag auswärts gehen (trifft er dort vielleicht Frauen???), er geht mit den Kollegen weg (trifft er dort vielleicht Frauen???), in 1 1/2 Jahren hat er Abschlussprüfung. Dann gehen sie vielleicht auf eine Diplomreise - evt. 2 - 3 Nächte - keine Ahnung, steht noch nichts fest. Ich bin die Einzige, die sich darüber jetzt schon (!) Gedanken macht. Saufen sie sich dann die Kappe voll um den Abschluss zu feiern und lernen Frauen kennen??? Ich mache mir mit all diesen Gedanken und Sorgen das Hier und Jetzt schwer und kann nicht mehr geniessen. Meine Güte, er erzählt mir immer alles: wo er war, wen er getroffen hat (freiwillig), aber ich zerbreche mir ständig den Kopf über Sachen, die sein könnten! Als ich frisch mit ihm zusammen gekommen bin, war ich total anderst. Ich war selbstbewusst, ging mit Kollginnen weg und machte mir keine Gedanken, wo er mit seinen Kollegen ist und wie lange er weg bleibt. Ich gehe auch heute noch weg, aber ich denke oft daran: was macht er jetzt, wo ist er, wie lange bleibt er weg.
Ich musste einsehen, dass ich dieses Kontrollgefühl, was mich innerlich völlig fertig macht, nicht alleine aufarbeiten kann. Ich habe heute einen Termin für nächste Woche mit einer Therapeutin abgemacht. Keine Ahnung, ob sie die Richtige ist, hoffe es aber sehr, dass ich mit ihr zusammen an diesem Problem - an der Lösung ! - erfolgreich arbeiten kann.
Ich fühle mich im Moment wie ein Tieger, der in einem viel zu kleinen Käfig eingesperrt ist und verzweifelt versucht, daraus auzubrechen - ohne Erfolg natürlich!
Ich musste mir das einfach mal von der Seele schreiben. Danke Euch für's zuhören!

Silbermond

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30. Mai 2002 um 11:19

Viel Glück
Hallo,

ich kenn das Gefühl, obwohl es mir nur unbewusst in den Sinn kommt.

Wir gehen wegen unserem Baby wöchentlich abwechselnd getrennt aus (einer muss ja dank den teuren Babysittern daheim bleiben) und wir vertrauen uns gegenseitig, nur in letzter Zeit habe ich immer wieder Träume, in denen er mich verlässt oder "Tussis" mir erzählen, dass er nicht mich sondern sie liebt und nur noch wegen dem Kind bei mir bleibt.

Ich weiss, dass ist nicht dasselbe, aber ich wollte dir nur mitteilen, dass es anderen auch so geht und ich dir viel Glück für deine Therapie wünsche.

liebe Grüsse

Glasregen

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30. Mai 2002 um 12:02
In Antwort auf an0N_1216364099z

Viel Glück
Hallo,

ich kenn das Gefühl, obwohl es mir nur unbewusst in den Sinn kommt.

Wir gehen wegen unserem Baby wöchentlich abwechselnd getrennt aus (einer muss ja dank den teuren Babysittern daheim bleiben) und wir vertrauen uns gegenseitig, nur in letzter Zeit habe ich immer wieder Träume, in denen er mich verlässt oder "Tussis" mir erzählen, dass er nicht mich sondern sie liebt und nur noch wegen dem Kind bei mir bleibt.

Ich weiss, dass ist nicht dasselbe, aber ich wollte dir nur mitteilen, dass es anderen auch so geht und ich dir viel Glück für deine Therapie wünsche.

liebe Grüsse

Glasregen

Danke !
Hallo Du !

Danke für Deinen Beitrag!
Ja, das ist nicht einfach, wenn man solche Träume hat und gleichzeitig wird das von anderen fast auch noch bestätigt.
Ich wünsche Dir viel Vertrauen und dass diese Zeit schnell vorbei geht!

Liebe Grüsse
Silbermond

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30. Mai 2002 um 14:56
In Antwort auf an0N_1216364099z

Viel Glück
Hallo,

ich kenn das Gefühl, obwohl es mir nur unbewusst in den Sinn kommt.

Wir gehen wegen unserem Baby wöchentlich abwechselnd getrennt aus (einer muss ja dank den teuren Babysittern daheim bleiben) und wir vertrauen uns gegenseitig, nur in letzter Zeit habe ich immer wieder Träume, in denen er mich verlässt oder "Tussis" mir erzählen, dass er nicht mich sondern sie liebt und nur noch wegen dem Kind bei mir bleibt.

Ich weiss, dass ist nicht dasselbe, aber ich wollte dir nur mitteilen, dass es anderen auch so geht und ich dir viel Glück für deine Therapie wünsche.

liebe Grüsse

Glasregen

Träume
Tja, das mit den Träumen ist schon so eine Sache. Ich habe mal ne zeitlang, eher zwei Nächte hintereinander, fast denselben Traum gehabt, nämlich, dass mein Freund mich verlässt. Gott sei dank ist das nicht passiert, aber solche Träume machen einem schon irgendwie zu schaffen. Ich schätze mal, dass das mehr diese unbewussten Ängste sind, die uns sowas träumen lassen.

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30. Mai 2002 um 15:28

Traurig
Hi Silbermond,

du schreibst am anfang warst du nicht so, wie jetzt ? woran liegt das ? was hat sich wohl geändert in deiner beziehung zu ihm ?

ich finde es ne gute idee, dass du dir professionelle hilfe holst. wenn sie gut ist, kommst du relativ schnell dahinter, was direkt in dir vorgeht. mir fällt im moment leider auch nichts konkretes ein, warum du soooo traurig bist. da müsste man schon mehr hintergründe wissen.

ich wünsche dir alles gute

Liebe Grüße
Tanja

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30. Mai 2002 um 15:32
In Antwort auf larisa_12886446

Traurig
Hi Silbermond,

du schreibst am anfang warst du nicht so, wie jetzt ? woran liegt das ? was hat sich wohl geändert in deiner beziehung zu ihm ?

ich finde es ne gute idee, dass du dir professionelle hilfe holst. wenn sie gut ist, kommst du relativ schnell dahinter, was direkt in dir vorgeht. mir fällt im moment leider auch nichts konkretes ein, warum du soooo traurig bist. da müsste man schon mehr hintergründe wissen.

ich wünsche dir alles gute

Liebe Grüße
Tanja

Naja,
am Anfang war ich noch voller Selbstbewusstsein, weil ich das Singleleben "erfolgreich" gemeistert hatte. Ich war einfach "bei mir", wenn Du weisst, was ich meine. An der Beziehung hat sich nichts geändert - nur ich mich. Ich habe mein Leben zu sehr auf ihn fixiert: was er macht, wie lange er weg bleibt etc. Ich war zu sehr bei ihm (innerlich) als bei mir. Ich nenne das: emotionale Abhängigkeit. Aber ich möchte das nicht mehr. Ich möchte lieben können, ohne Kontrolle, ohne Eifersucht, ohne immer an ihn denken zu müssen (was macht er, mit wem redet er, etc.)
Ich hoffe, dass wir die Ursache schnell finden werden.

lG
Silbermond

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3. Juni 2002 um 22:55

Ebenfalls traurig
Hallo Silbermond,

... hm ... du schreibst mir aus der Seele. Mir geht es wirklich ganz genauso! Und auch ich habe absolut keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll.

Ich war heute auch bei einem Therapeuten, aber wirklich geholfen hat es mir nicht.

Es ist genau, wie du beschreibst: Am Anfang war es ganz anders. Ich war voller Selbstvertrauen und auch gestärkt durch eine Zeit als Single. Ich war richtig ich selbst und zufrieden mit mir und der Welt.

Und genau das hat nach und nach immer mehr abgenommen. Ich habe mich richtig verloren.
Und ich habe das Vetrauen in ihn und vor allem aber in mich irgendwie verloren. Und in letzter Zeit bin ich nur noch traurig und deprimiert. Wirklich schlimm ist auch, dass ich all meine negativen Gefühle in Form von Wut an ihm auslasse, was weder ihm, noch mir, noch unserer Beziehung gut tut.

Zu alldem leben wir eine sogenannte Fernbeziehung; uns trennen ca. 800 km und daran wird sich leider in nächster Zeit nicht viel ändern.
Wir sehen uns aller zwei Wochen für ein Wochenende und da bleibt immer ein Wochenende, an dem wir uns nicht sehen können. Und genau dieses Wochenende wird für mich immer mehr zur Qual. Ich leide furchtbar, wenn er weggeht, wenn er sich mit Freunden trifft (das müssen noch nichtmal Frauen sein) und wenn er mir nicht haargenau erzählt, was er macht und wo er ist. Ich dreh richtig durch, wenn ich denke, "Jetzt betrinkt er sich", "Wo ist er jetzt?" "Mit wem ist er da?" "Was macht er da?" ... Dabei gibt er mir wirklich keinen Anlass dafür! Er hat viel Verständnis, sagt mir immer was er macht; er hat mir sogar angeboten, die nächste Zeit gar nicht wegzugehen, damit es mir besser geht. Aber das kann doch keine Lösung sein?!

Ich zwinge mich manchmal in solch einer traurigen miesen Stimmung wegzugehen, aber ich kann es nicht mehr genießen. Ich mach mich total verrückt. Es ist so eine innere Unruhe, fast Panik.

Er ist Musiker und hat in ca. einem Monat ein paar Konzerte mit seiner Band. Auch ich denke heut schon darüber nach wie ich das überstehen soll. Wenn ich nur an all die Groupies denke ...!
Ich weiß gar nicht wie ich es überlebe, sollte er mal wieder eine Tour spielen, zwei, drei Wochen oder länger unterwegs mit lauter "coolen" Leuten, Alkohol, Frauen ... Der Gedanke daran macht mich wahnsinnig, obwohl demnächst gar nicht sowas geplant ist und er mir jetzt schon sagt, er fährt nicht mit wenn ich das will. Aber das will ich ja auch nicht! Ich fühl mich total gefangen zwischen dem was mein Verstand sagt und meinen Gefühlen.

Es interessiert mich sehr, ob deine Therapeutin dir helfen kann und wie du versuchst, damit fertig zu werden. Ich bin ganz fest entschlossen, etwas zu ändern, damit es nur endlich wieder besser wird. Ich weiß nur nicht genau wie.

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11. Juni 2002 um 15:43
In Antwort auf riikka_12372425

Ebenfalls traurig
Hallo Silbermond,

... hm ... du schreibst mir aus der Seele. Mir geht es wirklich ganz genauso! Und auch ich habe absolut keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll.

Ich war heute auch bei einem Therapeuten, aber wirklich geholfen hat es mir nicht.

Es ist genau, wie du beschreibst: Am Anfang war es ganz anders. Ich war voller Selbstvertrauen und auch gestärkt durch eine Zeit als Single. Ich war richtig ich selbst und zufrieden mit mir und der Welt.

Und genau das hat nach und nach immer mehr abgenommen. Ich habe mich richtig verloren.
Und ich habe das Vetrauen in ihn und vor allem aber in mich irgendwie verloren. Und in letzter Zeit bin ich nur noch traurig und deprimiert. Wirklich schlimm ist auch, dass ich all meine negativen Gefühle in Form von Wut an ihm auslasse, was weder ihm, noch mir, noch unserer Beziehung gut tut.

Zu alldem leben wir eine sogenannte Fernbeziehung; uns trennen ca. 800 km und daran wird sich leider in nächster Zeit nicht viel ändern.
Wir sehen uns aller zwei Wochen für ein Wochenende und da bleibt immer ein Wochenende, an dem wir uns nicht sehen können. Und genau dieses Wochenende wird für mich immer mehr zur Qual. Ich leide furchtbar, wenn er weggeht, wenn er sich mit Freunden trifft (das müssen noch nichtmal Frauen sein) und wenn er mir nicht haargenau erzählt, was er macht und wo er ist. Ich dreh richtig durch, wenn ich denke, "Jetzt betrinkt er sich", "Wo ist er jetzt?" "Mit wem ist er da?" "Was macht er da?" ... Dabei gibt er mir wirklich keinen Anlass dafür! Er hat viel Verständnis, sagt mir immer was er macht; er hat mir sogar angeboten, die nächste Zeit gar nicht wegzugehen, damit es mir besser geht. Aber das kann doch keine Lösung sein?!

Ich zwinge mich manchmal in solch einer traurigen miesen Stimmung wegzugehen, aber ich kann es nicht mehr genießen. Ich mach mich total verrückt. Es ist so eine innere Unruhe, fast Panik.

Er ist Musiker und hat in ca. einem Monat ein paar Konzerte mit seiner Band. Auch ich denke heut schon darüber nach wie ich das überstehen soll. Wenn ich nur an all die Groupies denke ...!
Ich weiß gar nicht wie ich es überlebe, sollte er mal wieder eine Tour spielen, zwei, drei Wochen oder länger unterwegs mit lauter "coolen" Leuten, Alkohol, Frauen ... Der Gedanke daran macht mich wahnsinnig, obwohl demnächst gar nicht sowas geplant ist und er mir jetzt schon sagt, er fährt nicht mit wenn ich das will. Aber das will ich ja auch nicht! Ich fühl mich total gefangen zwischen dem was mein Verstand sagt und meinen Gefühlen.

Es interessiert mich sehr, ob deine Therapeutin dir helfen kann und wie du versuchst, damit fertig zu werden. Ich bin ganz fest entschlossen, etwas zu ändern, damit es nur endlich wieder besser wird. Ich weiß nur nicht genau wie.

Hallo Athanasia
Lange ist Dein Beitrag her - vielen Dank. Ich konnte eine Zeitlang nicht rein schauen - umso erfreuter war ich über Deinen Bericht.
Ich war letzten Mittwoch bei der Therapeutin - Gesprächstherapie. Ist eine ganz neue Form von Therapie, die ich da kennen lerne. Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, wie ich das ganze finden soll. Es kann langwierig werden, meinte sie. Weil das Ursprungsproblem ganz tief liegt - da stimme ich mit ihr überein. Aber da ist ja noch der andere Aspekt. Ihr Ansatz ist nicht ganz billig und sie meinte, dass wir uns wöchentlich einmal sehen sollten. Da sie von der Krankenkasse nicht anerkannt ist, was ja unkonventionelle Therapeuten eh meistens nicht sind, müsste ich das Ganze alleine übernehmen. Ich habe diesen Donnerstag nochmals einen Termin. Da muss ich dieses Thema nochmals ansprechen.
Aber ich weiss, dass ich etwas machen muss. Letztes Wochenende haben wir fast durchgehend gestritten, weil ich das Gefühl nicht losgeworden bin, dass ihm vieles egal ist. Die nächsten vier Wochen sehen wir uns nicht so viel, weil einfach viel los ist. Er kann das gut managen, was bei mir das Gefühl hinterlassen hat, dass es ihm egal ist. Aber dem ist nicht so - musste ich endlich begreifen. Er freut sich umso mehr auf die Momente, die wir haben und will daraus soviel schöpfen wie er kann. Er sieht also das, was wir zusammen haben. Ich hingegen sehe das, was wir nicht zusammen haben. So sehe ich natürlich nur: dort keine Zeit und hier keine Zeit. Wir mussten lange darüber reden, bis es für mich stimmte, bis ich es annehmen konnte, dass auch er lieber mehr Zeit mit mir hätte, aber es nun mal nicht zu ändern ist in der nächsten Zeit.
Ich will aber trotzdem versuchen die Therapie irgendwie weiterzumachen, damit ich meinen Selbstwert aufbauen und vor allem behalten kann. Aber es wird eine längere Zeit dauern, bis wir auf den Grund des Problems kommen werden.

Mal sehen. Michi15 hat schon gute Tipps gegeben und einige Weisheiten niedergeschrieben - aber im Kopf das zu wissen und in den Emotionen so zu fühlen sind zweierlei. Und bei mir ist dort der Knackpunkt: im Kopf begreife ich es natürlich, dass mein Verhalten nicht i.O. ist - aber die Gefühle sagen mir was anderes.

Liebe Grüsse
Silbermond

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11. Juni 2002 um 22:02
In Antwort auf morika_12719201

Hallo Athanasia
Lange ist Dein Beitrag her - vielen Dank. Ich konnte eine Zeitlang nicht rein schauen - umso erfreuter war ich über Deinen Bericht.
Ich war letzten Mittwoch bei der Therapeutin - Gesprächstherapie. Ist eine ganz neue Form von Therapie, die ich da kennen lerne. Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, wie ich das ganze finden soll. Es kann langwierig werden, meinte sie. Weil das Ursprungsproblem ganz tief liegt - da stimme ich mit ihr überein. Aber da ist ja noch der andere Aspekt. Ihr Ansatz ist nicht ganz billig und sie meinte, dass wir uns wöchentlich einmal sehen sollten. Da sie von der Krankenkasse nicht anerkannt ist, was ja unkonventionelle Therapeuten eh meistens nicht sind, müsste ich das Ganze alleine übernehmen. Ich habe diesen Donnerstag nochmals einen Termin. Da muss ich dieses Thema nochmals ansprechen.
Aber ich weiss, dass ich etwas machen muss. Letztes Wochenende haben wir fast durchgehend gestritten, weil ich das Gefühl nicht losgeworden bin, dass ihm vieles egal ist. Die nächsten vier Wochen sehen wir uns nicht so viel, weil einfach viel los ist. Er kann das gut managen, was bei mir das Gefühl hinterlassen hat, dass es ihm egal ist. Aber dem ist nicht so - musste ich endlich begreifen. Er freut sich umso mehr auf die Momente, die wir haben und will daraus soviel schöpfen wie er kann. Er sieht also das, was wir zusammen haben. Ich hingegen sehe das, was wir nicht zusammen haben. So sehe ich natürlich nur: dort keine Zeit und hier keine Zeit. Wir mussten lange darüber reden, bis es für mich stimmte, bis ich es annehmen konnte, dass auch er lieber mehr Zeit mit mir hätte, aber es nun mal nicht zu ändern ist in der nächsten Zeit.
Ich will aber trotzdem versuchen die Therapie irgendwie weiterzumachen, damit ich meinen Selbstwert aufbauen und vor allem behalten kann. Aber es wird eine längere Zeit dauern, bis wir auf den Grund des Problems kommen werden.

Mal sehen. Michi15 hat schon gute Tipps gegeben und einige Weisheiten niedergeschrieben - aber im Kopf das zu wissen und in den Emotionen so zu fühlen sind zweierlei. Und bei mir ist dort der Knackpunkt: im Kopf begreife ich es natürlich, dass mein Verhalten nicht i.O. ist - aber die Gefühle sagen mir was anderes.

Liebe Grüsse
Silbermond

...
Hallo Silbermond,

ganz genau das Gleiche ist es bei mir auch. Ich weiß ganz genau, dass das alles nicht richtig ist und ich weiß auch ganz genau wohin es führen wird, wenn sich nichts ändert. Sowas kann man ja auf Dauer auch niemanden zumuten.
Aber alle Vernunft nützt nichts, um die negativen Gefühle abzuschalten bzw. kontrollieren zu können.

Weiß auch nicht, momentan bin ich mir ziemlich ratlos, vielleicht wag ich auch nochmal den Gang zu einem Therapeuten, obwohl ich ja bis jetzt nicht so überzeugt davon bin.
Bin mir auch unsicher wg. Krankenkasse usw. - könnte mir das sicher nicht leisten.

Wenn du Lust hast, können wir ja mal per mail (athanasia@gmx.de) weiter

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12. Juni 2002 um 11:37

Hallo sibermond
Auch wenn es keine schöne Sache ist,irgendwie bin ich immer ein wenig "erleichtert"wenn ich hier lese das ich nicht die einzigste bin die so was durchlebt.Manchmal fragte ich mich schon ob ich verrückt werde....Ich war 20Jahre mit meinem Mann zusammen ,bevor er starb.Nun lebe ich mit meinem Freund zusammen,den ich sehr liebe.Da er anfangs noch regelmäßigen Kontakt zu sehr vielen Chatfreundinnen und seiner Ex-Freundin hatte,regelmäßig diese SMs usw....sah er irgendwann ein das es so nicht geht.Allerdings ging dem ein Nerventzsammenbruch von mir vorraus.Ihm wurde bewußt das er mich wirklich liebt und beendete auch alle Kontakte....Doch sehr oft ist dann dieses Gefühl einfach da:Ich bin traurig,mein Herz schlägt schnell,und dann diese Angst....Hat er nicht doch wieder Kontakt zu Frauen die er sonst"nur"anstarrt???Einerseits ist das Vertrauen da,bin glücklich Liebe empfangen zu dürfen,und dann doch wieder Zweifel...Manchmal haße ich mich selbst dafür...

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12. Juni 2002 um 12:35
In Antwort auf zaynab_11859892

Hallo sibermond
Auch wenn es keine schöne Sache ist,irgendwie bin ich immer ein wenig "erleichtert"wenn ich hier lese das ich nicht die einzigste bin die so was durchlebt.Manchmal fragte ich mich schon ob ich verrückt werde....Ich war 20Jahre mit meinem Mann zusammen ,bevor er starb.Nun lebe ich mit meinem Freund zusammen,den ich sehr liebe.Da er anfangs noch regelmäßigen Kontakt zu sehr vielen Chatfreundinnen und seiner Ex-Freundin hatte,regelmäßig diese SMs usw....sah er irgendwann ein das es so nicht geht.Allerdings ging dem ein Nerventzsammenbruch von mir vorraus.Ihm wurde bewußt das er mich wirklich liebt und beendete auch alle Kontakte....Doch sehr oft ist dann dieses Gefühl einfach da:Ich bin traurig,mein Herz schlägt schnell,und dann diese Angst....Hat er nicht doch wieder Kontakt zu Frauen die er sonst"nur"anstarrt???Einerseits ist das Vertrauen da,bin glücklich Liebe empfangen zu dürfen,und dann doch wieder Zweifel...Manchmal haße ich mich selbst dafür...

Hass...
Hallo liebe Angeltears

Genau, das kommt noch dazu. Man verhält oder fühlt sich so, wie man sich nicht fühlen WILL und beginnt sich dann in solchen Momenten dafür zu hassen, weil man ja weiss, dass es nicht richtig ist oder nicht gut tut. Ohje, es ist nicht so einfach...
Immer diese Zweifel, diese Ängste und wenn wir darüber nachdenken, wissen wir, dass wir mit diesen Zweifeln und Ängsten nichts verändern oder verhindern können. Wenn unsere Partner uns betrügen oder hintergehen wollen - dann machen sie es. Egal, ob wir schon Zweifel und Ängste hatten oder nicht. Daher ist es vom Verstand her leicht nachzuvollziehen, dass es keinen SINN macht, so zu denken und zu fühlen. Aber die Gefühle auch so hinzubekommen, ist einfach nicht einfach. Ich habe bei mir auch schon festgestellt, dass es mir in solchen Momenten des "Selbstmitleides" gar nicht so schlecht geht. Wenn ich dann ganz ehrlich zu mir bin und in mich gehe, dann sind diese Gefühle ein vertrautes Bild - ein sicheres Bild - so blöd das auch klingen mag. Ich frage mich dann: was gebe ich auf, wenn ich mit diesen Gefühlen aufhöre? Was gewinne ich dazu, wenn ich damit aufhöre? Was verliere ich, wenn ich aufhöre, diese Gefühle zu haben? Stell Dir mal ganz ehrlich diese Fragen. Wenn ich dann ehrlich antworte, kommt folgendes zum Vorschein: ich gebe das sichere Gefühl des Selbstmitleids auf. Ich gewinne Freiheit, aber auch Unsicherheit. Ich gewinne Spontanität, aber auch Unsicherheit. Aber sollte es das nicht Wert sein?
Ja, in klaren Momenten kann ich das Ganze so auseinder nehmen, aber in anderen Momenten fällt das Ganze wieder in sich zusammen. Aber vielleicht macht auch hier Übung den Meister...

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13. Juni 2002 um 10:35
In Antwort auf morika_12719201

Hass...
Hallo liebe Angeltears

Genau, das kommt noch dazu. Man verhält oder fühlt sich so, wie man sich nicht fühlen WILL und beginnt sich dann in solchen Momenten dafür zu hassen, weil man ja weiss, dass es nicht richtig ist oder nicht gut tut. Ohje, es ist nicht so einfach...
Immer diese Zweifel, diese Ängste und wenn wir darüber nachdenken, wissen wir, dass wir mit diesen Zweifeln und Ängsten nichts verändern oder verhindern können. Wenn unsere Partner uns betrügen oder hintergehen wollen - dann machen sie es. Egal, ob wir schon Zweifel und Ängste hatten oder nicht. Daher ist es vom Verstand her leicht nachzuvollziehen, dass es keinen SINN macht, so zu denken und zu fühlen. Aber die Gefühle auch so hinzubekommen, ist einfach nicht einfach. Ich habe bei mir auch schon festgestellt, dass es mir in solchen Momenten des "Selbstmitleides" gar nicht so schlecht geht. Wenn ich dann ganz ehrlich zu mir bin und in mich gehe, dann sind diese Gefühle ein vertrautes Bild - ein sicheres Bild - so blöd das auch klingen mag. Ich frage mich dann: was gebe ich auf, wenn ich mit diesen Gefühlen aufhöre? Was gewinne ich dazu, wenn ich damit aufhöre? Was verliere ich, wenn ich aufhöre, diese Gefühle zu haben? Stell Dir mal ganz ehrlich diese Fragen. Wenn ich dann ehrlich antworte, kommt folgendes zum Vorschein: ich gebe das sichere Gefühl des Selbstmitleids auf. Ich gewinne Freiheit, aber auch Unsicherheit. Ich gewinne Spontanität, aber auch Unsicherheit. Aber sollte es das nicht Wert sein?
Ja, in klaren Momenten kann ich das Ganze so auseinder nehmen, aber in anderen Momenten fällt das Ganze wieder in sich zusammen. Aber vielleicht macht auch hier Übung den Meister...

@silbermond
Unsicherheit-das ist es ja eben.Es liegt an unserem eigenem fehlenden Selbstbewußtsein....Aber manchmal gibt es auch längere Phasen in denen es da ist,in denen die Traurigkeit,die Zweifel ganz weit weg sind.Und auch in diesen positiven Phasen schleicht sich mitunter die Angst vor erneuter Traurigkeit ein.Es ist sehr wichtig dann dieses Gefühl wirklich nicht zuzulassen,denn wenn man lange genug sucht findet man einen Auslöser.

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13. Juni 2002 um 10:55
In Antwort auf zaynab_11859892

@silbermond
Unsicherheit-das ist es ja eben.Es liegt an unserem eigenem fehlenden Selbstbewußtsein....Aber manchmal gibt es auch längere Phasen in denen es da ist,in denen die Traurigkeit,die Zweifel ganz weit weg sind.Und auch in diesen positiven Phasen schleicht sich mitunter die Angst vor erneuter Traurigkeit ein.Es ist sehr wichtig dann dieses Gefühl wirklich nicht zuzulassen,denn wenn man lange genug sucht findet man einen Auslöser.

Habe gerade noch ein Gedicht geschrieben
Wird es Frühling
oder kommt der Winter zurück?
Schwarzr Gedanken-
die Kälte der Luft
und doch-strahlt die Sonne
Alles bereit-
zu neuem Leben erwachen
die Wärme spüren
wachsen und blühen
Ist ales nur Schein?
Wirds Winter wieder sein?

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13. Juni 2002 um 13:31

Eventuell ist es ...
Also diesmal schreibe ich zur Abwechslung keinen Roman

Mehr als Anregung gedacht.

Du erinnerst, wie du sein Single-Leben gemeistert hast und voller Selbstbewußtsein warst.

Du fühlst was du verloren hast - fühlst dich wie der Tiger im zu engen Käfig. (ein schönes Bild. Ich fühlte mich in meiner Ehe, wie ein Hamster, der nur morgens aufwacht, um den Tag wieder und wieder im Hamsterrad zu verbringen)

Als Folge äußert sich eine durch äußere Umstände nicht erklärbare Traurigkeit.

Könnte es sein, daß du gerade unter einer Depression leidest?

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13. Juni 2002 um 13:57
In Antwort auf sani_12662212

Eventuell ist es ...
Also diesmal schreibe ich zur Abwechslung keinen Roman

Mehr als Anregung gedacht.

Du erinnerst, wie du sein Single-Leben gemeistert hast und voller Selbstbewußtsein warst.

Du fühlst was du verloren hast - fühlst dich wie der Tiger im zu engen Käfig. (ein schönes Bild. Ich fühlte mich in meiner Ehe, wie ein Hamster, der nur morgens aufwacht, um den Tag wieder und wieder im Hamsterrad zu verbringen)

Als Folge äußert sich eine durch äußere Umstände nicht erklärbare Traurigkeit.

Könnte es sein, daß du gerade unter einer Depression leidest?

Depressionen...
würde ich nicht gerade sagen. Ich leide mittlerweile eher unter mangelnder Aufmerksamkeit. Aber ich kann ihn nicht dafür verantwortlich machen. Ich kenne den Grund dafür im Moment noch nicht. Ich weiss nur, dass ich ihn langsam wahnsinnig mache, wenn ich ihn immer frage "ist dir dies egal - ist dir das egal", nur damit ich mal zu hören bekomme: "nein, es ist mir nicht egal". Aber jeder Mensch hat seine Schmerzgrenzen irgendwo anderst - meine liegt halt tiefer als sein.

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13. Juni 2002 um 13:58
In Antwort auf zaynab_11859892

Habe gerade noch ein Gedicht geschrieben
Wird es Frühling
oder kommt der Winter zurück?
Schwarzr Gedanken-
die Kälte der Luft
und doch-strahlt die Sonne
Alles bereit-
zu neuem Leben erwachen
die Wärme spüren
wachsen und blühen
Ist ales nur Schein?
Wirds Winter wieder sein?

Danke !
Vielen lieben Dank für das schöne Gedicht !!!

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13. Juni 2002 um 14:53

Genau!
Ich nehme auch Antwort 1

"Ich bestimme meine eigene Realität" - mein Motto.

(Das stammt aus den Seth-Büchern von Jane Roberts. Sehr lesenswert!)

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13. Juni 2002 um 15:17
In Antwort auf morika_12719201

Depressionen...
würde ich nicht gerade sagen. Ich leide mittlerweile eher unter mangelnder Aufmerksamkeit. Aber ich kann ihn nicht dafür verantwortlich machen. Ich kenne den Grund dafür im Moment noch nicht. Ich weiss nur, dass ich ihn langsam wahnsinnig mache, wenn ich ihn immer frage "ist dir dies egal - ist dir das egal", nur damit ich mal zu hören bekomme: "nein, es ist mir nicht egal". Aber jeder Mensch hat seine Schmerzgrenzen irgendwo anderst - meine liegt halt tiefer als sein.

Ursache und Wirkung
Du beschreibst eine mögliche Ursache. Es ist ja nicht schlecht, diese zu kennen. Was ich meinte, ist die Wirkung dadurch. Nämlich die Traurigkeit, die du fühlst, obwohl - wie du selbst schreibst - eigentlich alles in Ordnung ist.

>Mit meinem Schatz läuft's gut, ......weiss nur, dass ich ihn langsam wahnsinnig mache,...,nur damit ich mal zu hören bekomme: "nein, es ist mir nicht egal".<

Ah, ja! Es läuft nicht gut und dir fehlt seine Reaktion.

Was ich meinte, ist die Auswirkung. Unterdrückte Gefühle, Anspannung, nicht erfüllte Bedürfnisse etc. lassen sich eine Zeit kontrollieren, aber sie äußern sich dann doch massiv. Entweder körperlich oder psychisch.

Es gibt ja nur Schätzungen darüber, aber man geht davon aus, daß sich überhaupt nur ein Bruchteil der Menschen mit Depression beim Arzt melden. (Tabu-Thema)
Meistens wird es nur als unbegründete Traurigkeit oder persönliches Versagen wahrgenommen. Es ist eine der häufigsten schweren Krankheiten. Nur am Rande: es hat ja nichts mit "verrückt sein" zu tun.

Für jeden, den es interessiert, hier ist ein Online-Test der NetDoktor - Depressions-Community.

http://community.netdoktor.com/ccs/de/depression/f
acts/testyourself/goldberg.jsp

Alternativ kann man über die Startseite

http://www.netdoktor.com

gehen und sich dann durchhangeln.

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13. Juni 2002 um 16:10
In Antwort auf sani_12662212

Ursache und Wirkung
Du beschreibst eine mögliche Ursache. Es ist ja nicht schlecht, diese zu kennen. Was ich meinte, ist die Wirkung dadurch. Nämlich die Traurigkeit, die du fühlst, obwohl - wie du selbst schreibst - eigentlich alles in Ordnung ist.

>Mit meinem Schatz läuft's gut, ......weiss nur, dass ich ihn langsam wahnsinnig mache,...,nur damit ich mal zu hören bekomme: "nein, es ist mir nicht egal".<

Ah, ja! Es läuft nicht gut und dir fehlt seine Reaktion.

Was ich meinte, ist die Auswirkung. Unterdrückte Gefühle, Anspannung, nicht erfüllte Bedürfnisse etc. lassen sich eine Zeit kontrollieren, aber sie äußern sich dann doch massiv. Entweder körperlich oder psychisch.

Es gibt ja nur Schätzungen darüber, aber man geht davon aus, daß sich überhaupt nur ein Bruchteil der Menschen mit Depression beim Arzt melden. (Tabu-Thema)
Meistens wird es nur als unbegründete Traurigkeit oder persönliches Versagen wahrgenommen. Es ist eine der häufigsten schweren Krankheiten. Nur am Rande: es hat ja nichts mit "verrückt sein" zu tun.

Für jeden, den es interessiert, hier ist ein Online-Test der NetDoktor - Depressions-Community.

http://community.netdoktor.com/ccs/de/depression/f
acts/testyourself/goldberg.jsp

Alternativ kann man über die Startseite

http://www.netdoktor.com

gehen und sich dann durchhangeln.

Ergebnis:
"Möglichkeit einer leichten Depression" - so lautet das Resultat gemäss dem Test.

Weil es mich ja stört, dass ich mich oft unruhig und "unbefridigt" (Bedürfnisse)fühle, gehe ich zu einer Therapie.

Ich hoffe, ich lerne mich und den Ursprung meines Problems besser kennen , das sich in verschiedenen Varianten präsentieren kann.

Danke für Deine Info!

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13. Juni 2002 um 18:17

Verstand und Gefühl
Tut mir gut, das zu lesen. Mir gehts auch manchmal so. Der Verstand sagt viele kluge Dinge, aber dann ist da so ein doofes Gefühl im Bauch.
Man will den Partner nicht nerven, überfordern und beleidigen mit diesem Misstrauen, aber es ist da.Ich versuche mir klarzumachen, dass diese Gefühle aus einer früheren Zeit kommen (frühere Partnerschaft, Kindheit) und dass sie mit meiner derzeitigen Liebe nichts zu tun haben. Wenn sie auftreten, liegt das an der Situation, die ich dann vielleicht so oder ähnlich schon mal erlebt habe. Wenn ich es schaffe, anders zu reagieren, mich abzulenken oder wenn sich durch meinen Partner die Ängste zerstreuen lassen, dann denke ich, dass ich aus so einem Teufelskreis rauskommen kann. Ich arbeite dran und bin mal erfolgreich und mal nicht. Aber vielleicht können wir uns hier auch ohne Therapeuten gegenseitig helfen.Hier gibt es so viele verständnisvolle, liebe, kluge und tolle Leute, die ganz ohne Bezahlung helfen können und Mut machen.
Grüße an alle,sunshine

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