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Träume vom Ex-Freund

9. Juni um 14:14 Letzte Antwort: 12. Juni um 13:11

Hi,
Ich hoffe auf eure Ratschläge, Tipps, Deutungsmöglichkeiten.

Wie oben beschrieben, geht es um Träume von meinem Ex-Freund. Die ganze Sache ist kompliziert, ich versuche mich aber aufs Wesentliche zu beschränken, muss aber ein bisschen ausholen:

Ich habe mich Anfang 2019 von meinem Ex getrennt. Wir waren bis dato 15 Jahre mehr oder weniger zusammen (die letzten 5 Jahre waren sehr On/Off geprägt). Er war mein erster Freund. Was die Gründe für die Trennung kann ich gerne erläutern, falls das noch wichtig werden sollte.

Seit fast einem Jahr (im Juli) bin ich mit meinem Freund zusammen, wir haben uns auf Lovoo kennen gelernt. Ich hab es eigentlich nicht auf eine Beziehung angelegt, ich wollte nur quatschen, Leute kennen lernen, eben was man so macht wenn man nach langer Zeit Single ist. Jedenfalls sah ich ihn, war von seinem Lächeln wahnsinnig verzaubert, wir kamen ins quatschen, es hat wahnsinnig gefunkt. Wir sind sehr sehr glücklich miteinander, ich liebe ihn sehr, ich kann mir eine gemeinsame Zukunft mehr als vorstellen mit ihm. Das nur zur Erklärung, ich vermisse meinen Ex nicht (wir haben seit Ende November 2019 absolut keinen Kontakt), weine ihm keine Träne nach, habe (wie ich finde) mit der Beziehung abgeschlossen. Ich hege auch keinen Groll, ehrlich gesagt ist er mir einfach nur noch egal. Er hat umgekehrt aber sehr unter der Trennung gelitten, wie ich von gemeinsamen Bekannten erfahren habe. Jedenfalls ist es so, dass er heimlich etwas mit meiner Kollegin angefangen hat. Und jetzt der Hammer: Sie ist seit über einem halben Jahr spurlos verschwunden, die Polizei geht stark von einem Tötungsdelikt aus, mein Ex ist Hauptverdächtiger, saß schon in U-Haft, mangels konkreter Beweise aber auf freiem Fuß.

Das mich die ganze Sache nicht locker lässt ist natürlich verständlich. Ich dachte bis zum Zeitpunkt ihres Verschwindens wir wären sehr gute, wenn nicht sogar beste Freundinnen. Unter dem Deckmantel eines Pseudonyms hat sie mir erzählt was mit meinem Ex gelaufen ist, Treffen, Dates, gemeinsam verbrachte WE's etc. pp. Ich habe nichts geahnt.

Jedenfalls träume ich, mal mehr mal weniger häufig, von meinem Ex. Das waren bisher ausschließlich Streitgespräche, die entweder real stattgefunden hatten oder einfach nur Produkte meines Gehirns waren. In den letzten zwei Wochen (heute Nacht wieder) hatte ich zwei Mal einen sehr ähnlichen Traum. Und zwar war ich da (noch) mit meinem Ex zusammen, es stand aber schon die Trennung im Raum. In beiden Träumen hatte ich aber eine Affäre mit.... meinem (jetzigen) Freund...

Also ehrlich, was soll das? Ich habe mMn nach die Beziehung und die Trennung verarbeitet, ich bin wie gesagt sehr glücklich. Von meiner Arbeitskollegin habe ich auch ein paar Mal geträumt, jedoch schon seit Monaten nicht mehr und in jedem Traum ist sie einfach wieder aufgetaucht, als wäre nichts passiert.

Ich würde liebend gerne keinen Gedanken mehr an meinen Ex vergeuden, tue dies im Normalfall auch nicht. Natürlich kann ich das nicht aufgrund oben erläuterter "Story".
Herrje, aber warum solche Träume?

Ich wäre für Denkanstöße sehr dankbar, ich komme gerade einfach nicht weiter.

Eure Soley

 

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9. Juni um 14:40

Ansatz A: Wäre einer meiner Expartner der Hauptverdächtige in den Ermittlungen im Zusammenhang mit einem von der Polizei angenommenen Tötungsdelikt, so würde mich das auch beschäftigen, egal, wie lange die Beziehung schon her ist, und ungeachtet der Frage, ob und wie man abgeschlossen hat, ob ich persönlich es ausschließe, dass mein Ex an der Cause beteiligt ist, oder ob ich mir da nicht so sicher bin, wobei man natürlich niemals vergessen darf, dass eine Meinung in so einer Angelegenheit nicht viel wert ist. Da wird doch einiges an Staub aufgewirbelt. Man beginnt über den Menschen nachzudenken, darüber, ob man ihn kennt. Vielleicht fragt man sich auch, wie er sich fühlen muss, wenn er unschuldig in all das hineingeschlittert ist. Die Person wird einfach wieder präsent. 

Insofern finde ich deine Träume nicht so ungewöhnlich.

Außerdem eine etwas banalere Interpretation, Ansatz B: Du bist nach dieser langen Bindung doch recht schnell wieder eine Beziehung eingegangen. Je weniger du dich nun auf bewusster Ebene mit der ehemaligen Beziehung auseinandersetzt, desto mehr tut es vielleicht dein Unterbewusstsein in den Träumen? Einer meiner Expartner, der auch ein sehr guter Freund ist und von dem die Trennung absolut friedlich ablief, hat mir noch eine ganze Weile nach unserer Trennung von Träumen von mir erzählt. Ich hatte nie das Gefühl, dass er mich zurück wollte. Aber, das hat er mir auch selbst gesagt, er ist jemand, der in Träumen verarbeitet, das ist bei ihm immer so. Ich denke, da war nach unserer Trennung eine Zeit der Halt- und Orientierungslosigkeit, er war jeden Abend unterwegs, ließ sich treiben. Außerdem war er damals ein Mensch, der über seine Gefühle nicht weiter nachdachte, so holten ihn in seinen Träumen vielleicht Themen ein, die doch noch relevant waren, das Abschließen mit unserer gemeinsamen Zeit zum Beispiel. Vielleicht braucht auch deine Seele, warum auch immer, diese Träume, um endgültig und ganz und gar abzuschließen. Das heißt meinem Dafürhalten nach aber nicht, dass du deinen Ex zurück willst. Es ist halt ein weiterer Verarbeitungsschub, ein wichtiger Schritt. Ihr wart ja lange zusammen. 

Vielleicht gibt es etwas Hilfreiches für dich in meinen Ansätzen 

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9. Juni um 14:49

Hey bissfest,
lieben Dank für deine Antwort.

Zu Ansatz A: Ja, natürlich beschäftigt mich mein Ex durch diese ganze Geschichte noch enorm. Ich wurde ja auch, als Ex-Freundin des Hauptverdächtigen, mehrmals vernommen und gezielt gefragt, ob ich ihm sowas zutraue. Dahingehend wundert es mich gar nicht, dass er mir öfter als mir lieb ist im Kopf rumspukt. Von ihm zu träumen finde ich dahingehend auch noch verständlich. Was ich nicht verstehe, warum träume ich von unserer Beziehung / Trennung, von Streitigkeiten innerhalb der Beziehung? DAS macht mich teilweise etwas mürbe, ich weiß nicht, was mein Unterbewusstsein da zu verarbeiten versucht.

Ansatz B: Ja, ich bin sehr schnell eine neue Beziehung eingegangen. War auch überhaupt nicht so geplant Mittlerweile aber eine der besten Entscheidungen die ich getroffen habe. Ich stand damals quasi am Scheideweg, riskiere ich die Beziehung zu ihm trotz erst kürzlich stattgefunder Trennung (was für mich kopfmäßig eigentlich keine gute Idee war, man hört das ja immer wieder, Trostpflaster usw.) oder gehe ich eine Beziehung ein, weil sehr verliebt. Ich habe mich für Letzeres entschieden, mein Herz hat mich quasi angebrüllt
Es ist ja auch eine sehr große, echte Liebe gewachsen

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9. Juni um 14:52

Nachtrag:

Ich habe, weit vor der offiziellen Trennung, mich schon emotional von der Beziehung gelöst. Für mich war monatelang klar, dass es nichts mehr wird und ich so nicht mehr weiter machen möchte. Ich habe sehr lange darüber nachgedacht, so eine lange Zeit schmeißt man nicht leichtfertig hin (auch wenn mir das vom Ex seinerzeit vorgeworfen wurde...). Ich würde also für mein Dafürhalten sagen, doch, ich habe das ganze sehr wohl verarbeitet. Ich wusste, worauf ich mich einlasse, was die Trennung für Konsequenzen bedeutet. Und es war die richtige Entscheidung, ich bereue nichts und war auch nie traurig darüber.

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9. Juni um 15:01
In Antwort auf soley87

Nachtrag:

Ich habe, weit vor der offiziellen Trennung, mich schon emotional von der Beziehung gelöst. Für mich war monatelang klar, dass es nichts mehr wird und ich so nicht mehr weiter machen möchte. Ich habe sehr lange darüber nachgedacht, so eine lange Zeit schmeißt man nicht leichtfertig hin (auch wenn mir das vom Ex seinerzeit vorgeworfen wurde...). Ich würde also für mein Dafürhalten sagen, doch, ich habe das ganze sehr wohl verarbeitet. Ich wusste, worauf ich mich einlasse, was die Trennung für Konsequenzen bedeutet. Und es war die richtige Entscheidung, ich bereue nichts und war auch nie traurig darüber.

Verarbeiten meine ich nicht so, dass du traurig wärest, deinen Ex zurück willst, dich nicht neu binden kannst. Ich lese aus deinen Worten deutlich heraus, dass du ganz und gar in deiner jetzigen Beziehung bist. Aber eine Beziehung ist auch ein Lebensabschnitt, in deinem Fall ein langer. In dieser Zeit passiert viel. Vielleicht gibt es da doch den einen oder anderen Eindruck, der in deiner Seele noch seinen endgültigen Platz finden muss. Ich könnte mir vorstellen, dass dein Ex durch die Vermisstenangelegenheit mit Tötungsverdacht präsent ist. Und das vermischt sich dann mit Eindrücken und Begebenheiten aus eurer gemeinsamen Zeit. Träume sind ja auch oft gar nicht logisch. 

 

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9. Juni um 15:10
In Antwort auf bissfest

Verarbeiten meine ich nicht so, dass du traurig wärest, deinen Ex zurück willst, dich nicht neu binden kannst. Ich lese aus deinen Worten deutlich heraus, dass du ganz und gar in deiner jetzigen Beziehung bist. Aber eine Beziehung ist auch ein Lebensabschnitt, in deinem Fall ein langer. In dieser Zeit passiert viel. Vielleicht gibt es da doch den einen oder anderen Eindruck, der in deiner Seele noch seinen endgültigen Platz finden muss. Ich könnte mir vorstellen, dass dein Ex durch die Vermisstenangelegenheit mit Tötungsverdacht präsent ist. Und das vermischt sich dann mit Eindrücken und Begebenheiten aus eurer gemeinsamen Zeit. Träume sind ja auch oft gar nicht logisch. 

 

Träume sind ja auch oft gar nicht logisch. 

Vermutlich. Ich versuche wohl mehr darin hinein zu interpretieren, als drin steckt. Eventuell ist es auch das schlechte Gewissen meinem Freund gegenüber, dass ich (noch) von meinem Ex träume...

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9. Juni um 15:30
In Antwort auf soley87

Träume sind ja auch oft gar nicht logisch. 

Vermutlich. Ich versuche wohl mehr darin hinein zu interpretieren, als drin steckt. Eventuell ist es auch das schlechte Gewissen meinem Freund gegenüber, dass ich (noch) von meinem Ex träume...

Du träumst ja nicht in schmachtender verliebter Weise von ihm (selbst das müsste nicht viel heißen). Dein Ex ist halt präsent. Das darf er, wenn du mich fragst. Fünfzehn Jahre lang war der Mensch an deiner Seite, egal, wie gut oder schlecht es lief. Außerdem ist auch denkbar, dass die kriminalpolizeilichen Angelegenheiten dich dazu treiben, dich erneut mit dem Charakter deines Exfreundes auseinanderzusetzen. Wie du schreibst, du wurdest ja auch gefragt, ob du ihm eine Gewallttat zutraust. Da kommen schon Fragen und Gedanken auf, denke ich.

Es ist des Weiteren bekannt, dass Kontroll- und Zensurmechanismen in unseren Träumen herabgesetzt sind. So kann man träumen, dass man seinem Chef eine Ohrfeige verpasst (weil man es im realen Leben nicht tun kann) oder sich in Öffentlichkeit ungebührlich verhält, Unaussprechliches sagt (auch und gerade dann wenn man das nie tun würde) oder man ist erotisch mit jemandem involviert, den man gar nicht wirklich begehrt. Es gibt nämlich auch das Phänomen der Verlagerung der Gefühle. Ich träume von Person A und meine  Person B. Träume sind meiner Ansicht und meinem Wissen nach nicht als Abbildung der Realität oder unserer Gefühle zu verstehen. Sie sind wichtig für das Nervenkostüm und die Seele zum Verarbeiten, aber das geschieht nicht unbedingt auf für unsere bewusste Seite nachvollziehbare Weise. Denn es gibt den manifesten (was träume ich?) und den latenten (was meint meine Seele? Trauminhalt. Und dazwischen liegen ein paar Mechanismen und Schnippchen unseres Unterbewusstseins, soweit ich mich erinnere. Den latenten Trauminhalt muss und soll man auch nicht immer entschlüsseln. Träume sind für unser Nervenkostüm sehr wichtig. Nie in die Traumphase zu gelangen, ist nicht gut für unsere Nerven und für unsere Seele. Man erinnert sich an seine Träume aber nicht immer. Träume sind insofern wirklich gut und wichtig, erlaube sie dir. Kontrolliere und zensiere sie nicht. Das musst du nicht. Wesentlich ist meiner Ansicht nach, dass man seine Träume nicht für bare Münze nimmt. Sie sind keine gerade klar nachvollziehbare Botschaft. Träume sind sehr oft ein Ventil der Verarbeitung, aber nicht in einer geradlinigen logischen Weise. Unser Unbewusstes setzt sich halt mit Eindrücken, Geschehnissen und Gefühlen auseinander. Nicht selten werden die ja in Träumen sonderbar vermischt, kombiniert. 

 

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9. Juni um 19:57
Beste Antwort
In Antwort auf bissfest

Du träumst ja nicht in schmachtender verliebter Weise von ihm (selbst das müsste nicht viel heißen). Dein Ex ist halt präsent. Das darf er, wenn du mich fragst. Fünfzehn Jahre lang war der Mensch an deiner Seite, egal, wie gut oder schlecht es lief. Außerdem ist auch denkbar, dass die kriminalpolizeilichen Angelegenheiten dich dazu treiben, dich erneut mit dem Charakter deines Exfreundes auseinanderzusetzen. Wie du schreibst, du wurdest ja auch gefragt, ob du ihm eine Gewallttat zutraust. Da kommen schon Fragen und Gedanken auf, denke ich.

Es ist des Weiteren bekannt, dass Kontroll- und Zensurmechanismen in unseren Träumen herabgesetzt sind. So kann man träumen, dass man seinem Chef eine Ohrfeige verpasst (weil man es im realen Leben nicht tun kann) oder sich in Öffentlichkeit ungebührlich verhält, Unaussprechliches sagt (auch und gerade dann wenn man das nie tun würde) oder man ist erotisch mit jemandem involviert, den man gar nicht wirklich begehrt. Es gibt nämlich auch das Phänomen der Verlagerung der Gefühle. Ich träume von Person A und meine  Person B. Träume sind meiner Ansicht und meinem Wissen nach nicht als Abbildung der Realität oder unserer Gefühle zu verstehen. Sie sind wichtig für das Nervenkostüm und die Seele zum Verarbeiten, aber das geschieht nicht unbedingt auf für unsere bewusste Seite nachvollziehbare Weise. Denn es gibt den manifesten (was träume ich?) und den latenten (was meint meine Seele? Trauminhalt. Und dazwischen liegen ein paar Mechanismen und Schnippchen unseres Unterbewusstseins, soweit ich mich erinnere. Den latenten Trauminhalt muss und soll man auch nicht immer entschlüsseln. Träume sind für unser Nervenkostüm sehr wichtig. Nie in die Traumphase zu gelangen, ist nicht gut für unsere Nerven und für unsere Seele. Man erinnert sich an seine Träume aber nicht immer. Träume sind insofern wirklich gut und wichtig, erlaube sie dir. Kontrolliere und zensiere sie nicht. Das musst du nicht. Wesentlich ist meiner Ansicht nach, dass man seine Träume nicht für bare Münze nimmt. Sie sind keine gerade klar nachvollziehbare Botschaft. Träume sind sehr oft ein Ventil der Verarbeitung, aber nicht in einer geradlinigen logischen Weise. Unser Unbewusstes setzt sich halt mit Eindrücken, Geschehnissen und Gefühlen auseinander. Nicht selten werden die ja in Träumen sonderbar vermischt, kombiniert. 

 

Ganz hervorragend.

Wollte bereits anfangen, habe aber nichts mehr hinzufügen.

Da ich Soley87 schon in angenehmer Weise in anderen Threads begegnet bin, möchte ich hier nur noch sagen: Dir alles Gute. Deine neue Beziehung hat gar nichts mit Deinen Träumen zu tun. Und Bissfest hat alles ganz toll erklärt.

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10. Juni um 5:06

Liebe Soley,

auch meinerseits Solidarität: wie  'bissfest'  richtig ausführt, sind Träume vor allem für unser Gehirn wichtig, tatsächliche oder unreale Dinge werden verarbeitet, gespeichert oder weggeschmissen.

Ich glaube entschieden daran, daß Träume uns nichts "sagen wollen", daß die bunt durcheinander gewirbelten Bilder, mit denen wir manchmal erwachen, uns weder vergangene noch zukünftige "Dinge" mitteilen wollen. Wenn jemand zu erzählen beginnt, sie habe Tage vor dem Attentat genau davon geträumt, renne ich schreiend raus.

Ich denke, daß dir, vielleicht gar nicht so sehr bewußt, mit dem Krimi, den Ermittlungen oder Verhören,  einiges im Hinterkopf oder im Unterbewusstsein herumspukt. Dagegen kannst du meines Erachtens nichts unternehmen.


Laß die Träume nicht in dein Tagesgeschehen.

Versuche auf keinen Fall zu interpretieren, einen Sinn suchen.

Gelassenheit und Ruhigbleiben sind angesagt.


Herzlichst, dein
Pi










 

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12. Juni um 13:11

Hallo an alle,
da man jetzt endlich wieder antworten kann, bedanke ich mich bei allen für eure lieben Worte.

Ich werde den Träumen einfach nicht mehr so viel Wert beimessen wir ihr mir geraten habt. Und danke für eure lieben Worte, dass alles normal ist.

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