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Trauerfall bei der Affäre

30. Mai 2017 um 23:17

Hallo da draußen, ich möchte nur mal eure Meinung zu einer sehr seltsamen Situation. Ich fand sie zumindest seltsam.
Ich habe seit Dezember eine Affäre, wir treffen uns regelmäßig vormittags. Jetzt ist es so, dass seine Schwiegermutter schwer erkrankt war und verstorben ist.
Er kam bei mir an, hat telefonisch vom Tod erfahren, hat mir nichts davon gesagt, wir hatten Sex wie immer, und beim Kaffee danach hat er mir vom Tod der Schwiegermutter erzählt. Muss ich das verstehen? Und noch dazu ist er emotional normalerweise sehr verschwiegen, nur bei diesem Treffen nicht. Er meinte zu mir noch wie froh er ist mich zu haben, wie wichtig ihm die gemeinsame Zeit ist und wie sehr er es genießt, dass ich ihm vertraue. Ist ja schön und gut, ich freue mich, wenn er etwas sagt, aber doch nicht kurz nach so einer Nachricht.
Was meint ihr dazu? Soll ich ihn darauf ansprechen, was das sollte? Warum er mich nicht gleich informiert hat? Oder eben gar nicht?
Es schleicht sich so ein Gefühl von benutzt werden ein.
LG
zwergerl

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30. Mai 2017 um 23:33

Ich finde eine Affäre ist ein Geben und Nehmen und nicht ein benutzt werden. Wenn ich benutzt werde, ist die Sache einseitig. Ich bin immerhin keine Gummipuppe.

Ich denke, die Tatsache, dass er nicht sofort zu seiner Frau ist, ist für mich ein riesen Problem. Ich hätte mir das wohl gewünscht, dass er ihr sofort beisteht und nicht erst Stunden später. Klar ist das seine Entscheidung, wie er seine Prioritäten setzt, aber in Ordnung ist es nicht.

Würdet ihr ihn darauf ansprechen?

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30. Mai 2017 um 23:52
In Antwort auf zwergerl76

Ich finde eine Affäre ist ein Geben und Nehmen und nicht ein benutzt werden. Wenn ich benutzt werde, ist die Sache einseitig. Ich bin immerhin keine Gummipuppe.

Ich denke, die Tatsache, dass er nicht sofort zu seiner Frau ist, ist für mich ein riesen Problem. Ich hätte mir das wohl gewünscht, dass er ihr sofort beisteht und nicht erst Stunden später. Klar ist das seine Entscheidung, wie er seine Prioritäten setzt, aber in Ordnung ist es nicht.

Würdet ihr ihn darauf ansprechen?

Naja, wer so seine Frau betrügt und belügt wie Deine Affäre, wird sicher keinen Empathie-Preis mehr bekommen. Warum sollte er seiner Frau jetzt beistehen? Das wäre dann doch doppelt verlogen.

Ich verstehe Deinen Gedankengang nicht. Hast Du Gewissensbisse oder schlechte Gefühle? Mit der Affäre zeigt er doch schon, was er von seiner Frau hält. Und der Sex mit Dir ist ihm eben wichtiger, als seiner Frau bei der Trauerarbeit zu helfen.

Trauern kann die doch alleine, Hauptsache er hat seinen Spaß und Du machst die Beine breit. Du kannst Dich wahrscheinlich darauf einrichten, dass er in den kommenden Wochen öfters am Vormittag vorbeikommt. Seine Frau ist wahrscheinlich gerade unpässlich und irgendworein muss er sich ja entleeren. Gut, dass er Dich hat!

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31. Mai 2017 um 0:25

Vielleicht gleich nochmal zum besseren Verständnis des ganzen. Ich habe mich bewusst für eine Affäre und gegen eine Beziehung entschieden. Ich bin diejenige, die das ganze zum Laufen gebracht hat und ich fürchte, dass er sich nicht bei mir entleert, sondern zu unser beider Vergnügen da ist. Das mag für die ein oder andere hier vielleicht nicht ganz verständlich sein, aber ich bin weder romantisch noch kuschelig oder sonst wie veranlagt. Ich habe es eben gerne einfach. Und das was zwischen uns läuft, ist einfach.
Ich lege allerdings großen Wert auf Ehrlichkeit zwischen uns. Und das stößt mir auf, dass es da ein Problem gibt.
Und zu seiner Partnerin: soweit ich weiß, von einer weiteren unbeteiligten Person, die von der Affäre nichts mitbekommt, ist die ganze Beziehung, die die beiden führen, nur noch eine Zweckgemeinschaft aus finanziellen Gründen und wegen der Kinder. Was genau die da nun besprochen haben, hinterfrage ich nicht, aber es sieht nach offener Beziehung aus. (diese Information wurde mir von außen zufällig zugetragen, vom Prinzip, Mensch, stell dir mal vor)

 

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31. Mai 2017 um 8:09
In Antwort auf zwergerl76

Hallo da draußen, ich möchte nur mal eure Meinung zu einer sehr seltsamen Situation. Ich fand sie zumindest seltsam.
Ich habe seit Dezember eine Affäre, wir treffen uns regelmäßig vormittags. Jetzt ist es so, dass seine Schwiegermutter schwer erkrankt war und verstorben ist.
Er kam bei mir an, hat telefonisch vom Tod erfahren, hat mir nichts davon gesagt, wir hatten Sex wie immer, und beim Kaffee danach hat er mir vom Tod der Schwiegermutter erzählt. Muss ich das verstehen? Und noch dazu ist er emotional normalerweise sehr verschwiegen, nur bei diesem Treffen nicht. Er meinte zu mir noch wie froh er ist mich zu haben, wie wichtig ihm die gemeinsame Zeit ist und wie sehr er es genießt, dass ich ihm vertraue. Ist ja schön und gut, ich freue mich, wenn er etwas sagt, aber doch nicht kurz nach so einer Nachricht.
Was meint ihr dazu? Soll ich ihn darauf ansprechen, was das sollte? Warum er mich nicht gleich informiert hat? Oder eben gar nicht?
Es schleicht sich so ein Gefühl von benutzt werden ein.
LG
zwergerl

Du wolltest doch ne einfach gehaltene affaere, ohne viel gefuehlsduselei, wo halt das vergnuegen prioritaet hat.
das du dich jetzt benutzt fuehlst , find ich makaber.du bist anscheinend noch nicht mal verknallt in den kerl, warst die treibende kraft, zudem noch er vergeben, da hast du auch keine ruecksicht gegenueber der familie genommen. Meiner meinung nach tut ihr euch beide nichts. Das vergnuegen steht im vordergrund, alles andere ist euch scheixxegal.
 

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31. Mai 2017 um 8:13
In Antwort auf zwergerl76

Vielleicht gleich nochmal zum besseren Verständnis des ganzen. Ich habe mich bewusst für eine Affäre und gegen eine Beziehung entschieden. Ich bin diejenige, die das ganze zum Laufen gebracht hat und ich fürchte, dass er sich nicht bei mir entleert, sondern zu unser beider Vergnügen da ist. Das mag für die ein oder andere hier vielleicht nicht ganz verständlich sein, aber ich bin weder romantisch noch kuschelig oder sonst wie veranlagt. Ich habe es eben gerne einfach. Und das was zwischen uns läuft, ist einfach.
Ich lege allerdings großen Wert auf Ehrlichkeit zwischen uns. Und das stößt mir auf, dass es da ein Problem gibt.
Und zu seiner Partnerin: soweit ich weiß, von einer weiteren unbeteiligten Person, die von der Affäre nichts mitbekommt, ist die ganze Beziehung, die die beiden führen, nur noch eine Zweckgemeinschaft aus finanziellen Gründen und wegen der Kinder. Was genau die da nun besprochen haben, hinterfrage ich nicht, aber es sieht nach offener Beziehung aus. (diese Information wurde mir von außen zufällig zugetragen, vom Prinzip, Mensch, stell dir mal vor)

 

Interessante Beziehung: Statt mit ihm das zwischen Euch und zwischen ihm und seiner Frau zu klären, greifst Du über Dritte und Hören-Sagen seine Hintergründe ab. Es wäre vielleicht aber ganz angebracht, seine Persönlichkeit selbst ein wenig besser kennenzulernen.

Ich glaube Dir ja, dass er sich nicht einseitig bei und in Dir entleert und Du Deine Befriedigung dabei findest, einen gefühlsarmen Mann im Bett zu haben. Aber wer lieber noch schnell eine Nummer schiebt, wenn ein naher Verwandter stirbt, bei dem geht es nicht um Emotionen, sondern um ähnliche Gefühle wie beim Toilettengang.

Noch kurz entleeren, dann schön ein Käffchen trinken. War da nicht noch was? Ach ja,  der Rasen sollte gemäht werden. Noch was? Ach ja, die Mutter meiner Frau ist gestorben. Kann ich mich nach dem Rasenmähne drum kümmern.

Erstaunlich, wie man mit so einem Menschen Intimitäten austauschen kann. Naja, ich als Mann muss ja nicht alle Gedenkengänge von Frauen verstehen.

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31. Mai 2017 um 15:36

Warum es passt doch super  bei Euch ,gleich und gleich gesellt gern ,Du hast dir einen gebundenen Mann genommen und da ist dir das auch egal gewesen ,dass er seine Frau belügt und betrügt und jetzt machst du so ein Fass auf ,einfach nur lächerlich

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31. Mai 2017 um 16:07
In Antwort auf zwergerl76

Hallo da draußen, ich möchte nur mal eure Meinung zu einer sehr seltsamen Situation. Ich fand sie zumindest seltsam.
Ich habe seit Dezember eine Affäre, wir treffen uns regelmäßig vormittags. Jetzt ist es so, dass seine Schwiegermutter schwer erkrankt war und verstorben ist.
Er kam bei mir an, hat telefonisch vom Tod erfahren, hat mir nichts davon gesagt, wir hatten Sex wie immer, und beim Kaffee danach hat er mir vom Tod der Schwiegermutter erzählt. Muss ich das verstehen? Und noch dazu ist er emotional normalerweise sehr verschwiegen, nur bei diesem Treffen nicht. Er meinte zu mir noch wie froh er ist mich zu haben, wie wichtig ihm die gemeinsame Zeit ist und wie sehr er es genießt, dass ich ihm vertraue. Ist ja schön und gut, ich freue mich, wenn er etwas sagt, aber doch nicht kurz nach so einer Nachricht.
Was meint ihr dazu? Soll ich ihn darauf ansprechen, was das sollte? Warum er mich nicht gleich informiert hat? Oder eben gar nicht?
Es schleicht sich so ein Gefühl von benutzt werden ein.
LG
zwergerl

Eine Affäre ist immer etwas, bei dem man das reale Leben ausklammert. Sein wahres Leben bleibt draußen, wenn er bei dir durch die Tür geht. Das ist doch das, was ihr beide wollt, keinen Alltag, sondern das prickelnd-aufregende Erlebnis als Extra zum Normalen. Wie hättest du denn reagieren wollen, wenn er es dir sofort erzählt hätte? Sei froh, dass er die Probleme, die er in seinem "anderen" Leben sicherlich hat, nicht bei dir ablädt und genießt eure Zeit.

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31. Mai 2017 um 16:44
In Antwort auf zwergerl76

Ich finde eine Affäre ist ein Geben und Nehmen und nicht ein benutzt werden. Wenn ich benutzt werde, ist die Sache einseitig. Ich bin immerhin keine Gummipuppe.

Ich denke, die Tatsache, dass er nicht sofort zu seiner Frau ist, ist für mich ein riesen Problem. Ich hätte mir das wohl gewünscht, dass er ihr sofort beisteht und nicht erst Stunden später. Klar ist das seine Entscheidung, wie er seine Prioritäten setzt, aber in Ordnung ist es nicht.

Würdet ihr ihn darauf ansprechen?

na, ich fürchte, Du wirst ihn darauf ansprechen müssen, wenn Du den bisherigen Status beibehalten willst - den als Affäre.

Er wollte vielleicht sein Gewissen erleichtern, indem er Dir seine Gefühle anvertraut hat. Muss man sich da Sorgen machen? Wohl eher nicht. Er wird sein Leben weiter führen wie bisher, das siehst Du sicher auch so?

Und er sorgt sich NUR um sich selbst - ich glaube, da muss man nicht drüber diskutieren

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31. Mai 2017 um 23:26

Wenn ich mich auf so eine Geschichte einlasse, habe ich kein schlechtes Gewissen. Ich bin in einer längeren Beziehung auch fremd gegangen, es ging nur um sex, mehr nicht. Ohne diese Affäre, wäre die Beziehung zerbrochen. Klar ging die Beziehung so auch kaputt, aber eben erst später. Ich würde es Jahre später wieder so machen. Und ich hatte eine Beziehung über 12 Jahre, da wäre fremd gehen nicht in Frage gekommen. Ich finde eine Affäre muss nicht unbedingt das Ende einer Beziehung bedeuten. Vielleicht kann sich die vergebene Person dort Kraft holen um die Probleme in der Beziehung zu meistern oder um sich auch klar zu werden, was man überhaupt möchte.

Ich denke in diesem Fall hier, hätte ich trotz allem gerne für mich selbst entschieden, ob ich an diesem Tag den Sex zulasse oder ob nicht. Klar geht mich sein Privatleben mehr oder weniger nichts an, aber ich möchte nicht dafür da sein, um aktuelle extreme Gefühle zu überdecken. Das geht für mich nicht in Ordnung, dass ich diese Entscheidung nicht selbst treffen konnte. Er hätte etwas sagen sollen.
 

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1. Juni 2017 um 8:18
In Antwort auf zwergerl76

Wenn ich mich auf so eine Geschichte einlasse, habe ich kein schlechtes Gewissen. Ich bin in einer längeren Beziehung auch fremd gegangen, es ging nur um sex, mehr nicht. Ohne diese Affäre, wäre die Beziehung zerbrochen. Klar ging die Beziehung so auch kaputt, aber eben erst später. Ich würde es Jahre später wieder so machen. Und ich hatte eine Beziehung über 12 Jahre, da wäre fremd gehen nicht in Frage gekommen. Ich finde eine Affäre muss nicht unbedingt das Ende einer Beziehung bedeuten. Vielleicht kann sich die vergebene Person dort Kraft holen um die Probleme in der Beziehung zu meistern oder um sich auch klar zu werden, was man überhaupt möchte.

Ich denke in diesem Fall hier, hätte ich trotz allem gerne für mich selbst entschieden, ob ich an diesem Tag den Sex zulasse oder ob nicht. Klar geht mich sein Privatleben mehr oder weniger nichts an, aber ich möchte nicht dafür da sein, um aktuelle extreme Gefühle zu überdecken. Das geht für mich nicht in Ordnung, dass ich diese Entscheidung nicht selbst treffen konnte. Er hätte etwas sagen sollen.
 

Ich verstehe Deine Gedankengänge nicht. Mal abgesehen von Deiner kruden Rechtfertigung von monatelangem Dauerlügen in einer Partnerschaft...

Du bist nur seiner Affäre und als diese für ihn dazu da Blitzableiter seiner sexuellen Bedürnisse zu sein. Mehr nicht. Punkt. Es ist ganz sicher nicht Deine Rolle zu entscheiden, ob seine emotionale Lage Sex mit Dir rechtfertigt oder nicht. Eine Prostituierte fragt ihren Freier doch auch nicht, ob er irgendwelche einschneidenden Erlebnisse in den letzten Stunden hatte.

Du hast Dir bewusst eine Affäre mit einem verheirateten Mann gesucht, also handle auch so.

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1. Juni 2017 um 8:25

bissfest, ich finde Deinen Beitrag musterhaft für egozentrisches Verhalten, bei dem Menschen immer glauben, dass sie der Mittelpunkt des Universums sind. Wenn die Mutter der Ehefrau und die Oma der Kinder stirbt, ist es seine verdammte Pflicht für seine Frau und Kinder zur Trauerbewältigung da zu sein. Und nicht zuerst zu poppen, um sich Erleichterung zu verschaffen und dann noch schön Käffchen trinken und plauschen.

Du scheinst nicht zu verstehen, dass es hier nicht um seine Trauer geht (egozentrische Menschen sehen natürlich nur ihre eigene Trauer), sondern um die sicherlich viel größere Trauer seiner Frau und seiner Kinder.

Traurig sich so einen Vater (und Ehemann) vorzustellen. Wie verquer müssen da die Synpasen im Kopf verdrahtet sein, in so einem Augenblick nicht für seine Kinder und seine jahrelang engste Vertraute (Ehefrau) da zu sein.

Nein, einen solchen Menschen möchte ich nicht in meinem Freundeskreis haben.

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1. Juni 2017 um 10:24
In Antwort auf 6rama9

bissfest, ich finde Deinen Beitrag musterhaft für egozentrisches Verhalten, bei dem Menschen immer glauben, dass sie der Mittelpunkt des Universums sind. Wenn die Mutter der Ehefrau und die Oma der Kinder stirbt, ist es seine verdammte Pflicht für seine Frau und Kinder zur Trauerbewältigung da zu sein. Und nicht zuerst zu poppen, um sich Erleichterung zu verschaffen und dann noch schön Käffchen trinken und plauschen.

Du scheinst nicht zu verstehen, dass es hier nicht um seine Trauer geht (egozentrische Menschen sehen natürlich nur ihre eigene Trauer), sondern um die sicherlich viel größere Trauer seiner Frau und seiner Kinder.

Traurig sich so einen Vater (und Ehemann) vorzustellen. Wie verquer müssen da die Synpasen im Kopf verdrahtet sein, in so einem Augenblick nicht für seine Kinder und seine jahrelang engste Vertraute (Ehefrau) da zu sein.

Nein, einen solchen Menschen möchte ich nicht in meinem Freundeskreis haben.

Prima!

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1. Juni 2017 um 17:26

Ich verstehe dein Problem überhaupt nicht. Du hast eine Affäre mit einem verheirateten Mann, weil du Sex aber nichts Festes willst. Soweit verstanden. Aber ob und wann dir dieser Mann etwas aus seinem Privatleben erzählt, kann dir doch völlig wurscht sein?! Wo fühlst du dich denn da benutzt? Dieser Mann war geil, ihr hattet Sex und als es dann zum "Nachspiel" kam, hat er dir von dem Tod seiner Schwiegermutter erzählt. Und? Ihr hättet auch kuscheln und euch über das Wetter unterhalten können. Oder bei der Zigarette danach über Politik. Wo ist also dein Problem? Bei seinem Verhalten (statt der Frau beizustehen geht er lieber woanders vögeln) macht das ja nun keinen Unterschied, ob Wetter, Politik oder Tod der Schwiegermutter. Wo hat er dich denn also benutzt? 

Der Mann ist verheiratet, belügt und betrügt seine Frau. Was erwartest du denn von solch einem Menschen? Der verhält sich nicht korrekt. Aber das weiß man doch, wenn man die heimliche Affäre eines gebundenen Mannes ist. Also verstehe ich absolut nicht, wo dein Problem liegt.

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2. Juni 2017 um 11:52

ja, würde ich auch denken und sogar ohne traurig zu sein und emotionsfrei - denn den ''Trauerfall'' hat er vielleicht noch gar nicht in den Gedanken und die Umstände werden sicher verteilt sein auf mehrere Angehörige - nicht auf den Schwiegersohn.

Dat zwergerl hat im Eingangspost für mich so geschrieben, wie ich es mir von einer langjährigen und heimlichen Geliebten erwarten würde - zumindest erinnere ich mich, in älteren Filmen, in deutscher Sprache, gab es da gerne die ''verruchte'' Geliebte, die eben auch nur für ''die Liebe'' gemacht war. Jedenfalls wurde weder die Hausarbeit, noch die Kindserziehung - aber ab und zu doch mal die leidige Schwiegermama erörtert...

..und se liebten sich bis se jestorben warn..
oder aber sie von der Frau erwischt wurden

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