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Traue Niemandem außer dir selbst!?

3. Juni 2008 um 11:33

Immer öfter stelle ich mir die Frage, wem man überhaupt noch trauen kann!?

Man lernt Leute kennen und hat meistens schnell ein "Bauchgefühl" welches einem sagt "ein sympathischer, ehrlicher Mensch" oder aber "das passt menschlich nicht, lass die Finger davon". Natürlich lässt man sich meistens auf ein näheres Kennenlernen ein, wenn das Bauchgefühl stimmt! Man versteht sich, man scheint sich in so vielen Situationen einig zu sein.
Man sagt z.B., dass man "dieses & jenes" überhaupt nicht leiden mag und bekommt eine Bestätigung wie "das würde ich niemals machen, dafür bin ich nicht der Typ" und GENAU DIESER "Schwur" stellt sich als gelogen heraus.

Es ist mir klar, dass man den Leuten immer nur vor den Kopf schaut, aber langsam bin ich echt enttäuscht...

Wollte das nur mal "los werden". Vielleicht geht es ja jemandem ähnlich

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3. Juni 2008 um 11:45

Eigentlich nicht...
... komisch, ich mache solche Erfahrungen selten. Also wirklich. Natürlich treffe ich auch Leute, von denen ich später denke: Das hätte ich nicht gedacht von ihm/ihr! Wie man sich so täuschen kann... Aber prinzipiell kommt das eigentlich nicht so häufig vor. Ich hab immer noch ein gewisses Grundvertrauen in alle Menschen, ohne extrem naiv zu sein (hoffe ich). Mir hat noch nie jemand echt übel mitgespielt, so übel, dass ich Schwierigkeiten hätte, jemandem zu vertrauen. Hab ich Glück? Oder ist das noch der Normalzustand eines Menschen, was ich doch sehr hoffe?

Ich glaube nicht, dass ich eine besonders gute Menschenkenntins habe. Ich würde sie eher als durchschnittlich bezeichnen. Also an meinen besonderen Fähigkeiten kann es nicht liegen. *lach* Ich weiß nicht - ich treff einfach meistens sympathische Menschen, und wenn sie mir gleich als unsympathisch rüberkommen, lass ich gleich die Finger von denen, wenn es sich einrichten lässt. Ich habs eigentlich eher umgekehrt erlebt: Jemand, der mir am Anfang nicht so geheuer vorkam, hat sich später als wirklich nett und umgänglich entpuppt.

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3. Juni 2008 um 11:48

Ja...
wahrscheinlich hast du Recht. Man sollte es sicher nicht an einer Zeit fest machen. Aber einen Menschen richtig zu kennen dauert sicher eine Weile.

Bloß muss man sich ja auf ein Kennenlernen auch einlassen - das bringt halt auch Enttäuschung mit sich

Ein Teufelskreis

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3. Juni 2008 um 11:49

Es gibt aber auch solche Besserwisser .....
welche anderen das Leben zerstören : Sich in Sachen einmischen , obwohl Sie damit
nichts zu tun haben .
Kenne sogar seid neustem einen Arzt , welcher es mit Drohung und Erpressung
versucht .
Und sogar auch einen Herrn und Frau vom Helferdienst , welche Vorurteile haben .
Was soll man da machen ?

Antwort ?





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3. Juni 2008 um 12:07
In Antwort auf britta_12100163

Eigentlich nicht...
... komisch, ich mache solche Erfahrungen selten. Also wirklich. Natürlich treffe ich auch Leute, von denen ich später denke: Das hätte ich nicht gedacht von ihm/ihr! Wie man sich so täuschen kann... Aber prinzipiell kommt das eigentlich nicht so häufig vor. Ich hab immer noch ein gewisses Grundvertrauen in alle Menschen, ohne extrem naiv zu sein (hoffe ich). Mir hat noch nie jemand echt übel mitgespielt, so übel, dass ich Schwierigkeiten hätte, jemandem zu vertrauen. Hab ich Glück? Oder ist das noch der Normalzustand eines Menschen, was ich doch sehr hoffe?

Ich glaube nicht, dass ich eine besonders gute Menschenkenntins habe. Ich würde sie eher als durchschnittlich bezeichnen. Also an meinen besonderen Fähigkeiten kann es nicht liegen. *lach* Ich weiß nicht - ich treff einfach meistens sympathische Menschen, und wenn sie mir gleich als unsympathisch rüberkommen, lass ich gleich die Finger von denen, wenn es sich einrichten lässt. Ich habs eigentlich eher umgekehrt erlebt: Jemand, der mir am Anfang nicht so geheuer vorkam, hat sich später als wirklich nett und umgänglich entpuppt.

Hab ich Pech?
Natürlich lerne ich auch Menschen kennen, die mir von Anfang an "unsymphatsich" sind und ich lasse die "Finger davon". Und genauso habe ich auch erlebt, dass sich mit der Zeit herausstellt, dass ich meine (negative) Meinung über einen Menschen revidieren muss. Das ist natürlich die schönere Variante.

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3. Juni 2008 um 12:09


das mit den Seilen beschreibt es ziemlich genau!

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3. Juni 2008 um 18:19

Wenn Du ein Jahr sagst..
..kommt mir meine momentane Situation in den Sinn:

http://forum.gofeminin.de/forum/couple1/__f41916_c-ouple1-Unser-Mitbewohner-ist-verliebt-in-meine-Ex-e-benfalls-Mitbewohnerin.html

Man denkt jemanden wirklich zu kennen, denkt sei gut befreundet und dann das Aufwachen, Enttäuschung, Zorn, Vergessen,..

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