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Traditionelle Ehe

27. Oktober um 11:34

Hallo an alle,

ich heiße Lena und bin 24 Jahre alt. Ich lebe jetzt zwei Jahre mit meinem Mann in einer super glücklichen Beziehung. Seit fast einem Jahr auch verheiratet. Wir leben ganz traditionell. Also mein Mann geht arbeiten, ich bin zu Hause. Er führt auch die Beziehung und hoffentlich bald die Familie.

Jetzt bitte keinen Shit Storm deswegen. Den hatte ich schon genügend.Ich kenne die Risiken und habe es gut überlegt. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner.

Ich würde mich gerne mit anderen Frauen die so leben austauschen. Vielleicht habe ich ja Glück und finde hierüber jemand. Ich würde mich total freuen.

Liebe Grüße 
Lena

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27. Oktober um 13:29

Und warum arbeitest Du nicht? Sind ja noch keine Kinder da, und selbst wenn, lässt sich auch mit Kindern Teilzeit arbeiten. 

Wusstest Du, dass ein Mann keine Altersvorsorge ist? Und dass Ihr im Alter von einer bescheidenen Pension leben müsst? 

Was löst der Gedanke in Dir aus, im Falle einer gescheiterten Beziehung vor dem Nichts zu stehen? Heutzutage verlangen Scheidungsrichter nämlich, dass sich die Geschiedenen selbständig finanzieren können; nachehelicher Unterhalt wird, wenn überhaupt, ausgesprochen zurückhaltend zugesprochen. 

Und wie fühlst Du Dich dabei, von ihm komplett abhängig zu sein? 

Was löst es aus, wenn Du hier drin Geschichten liest von Frauen, die wegen ihrer finanziellen Abhängigkeit in den schrecklichsten Beziehungen bleiben müssen respektive keinen Ausweg sehen, weil sie sonst vor dem Nichts stehen?

Wie ist es, dem Partner ein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk mit dessen eigenem Geld zu kaufen, oder ihn um extra Geld für einen eher überflüssigen Luxuswunsch für Dich von ihm zu erbitten?

Was machst Du den ganzen Tag zu Hause?

Wieso nur lebt frau freiwillig wie vor 100 Jahren?

Fragen über Fragen...

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27. Oktober um 13:29

Und warum arbeitest Du nicht? Sind ja noch keine Kinder da, und selbst wenn, lässt sich auch mit Kindern Teilzeit arbeiten. 

Wusstest Du, dass ein Mann keine Altersvorsorge ist? Und dass Ihr im Alter von einer bescheidenen Pension leben müsst? 

Was löst der Gedanke in Dir aus, im Falle einer gescheiterten Beziehung vor dem Nichts zu stehen? Heutzutage verlangen Scheidungsrichter nämlich, dass sich die Geschiedenen selbständig finanzieren können; nachehelicher Unterhalt wird, wenn überhaupt, ausgesprochen zurückhaltend zugesprochen. 

Und wie fühlst Du Dich dabei, von ihm komplett abhängig zu sein? 

Was löst es aus, wenn Du hier drin Geschichten liest von Frauen, die wegen ihrer finanziellen Abhängigkeit in den schrecklichsten Beziehungen bleiben müssen respektive keinen Ausweg sehen, weil sie sonst vor dem Nichts stehen?

Wie ist es, dem Partner ein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk mit dessen eigenem Geld zu kaufen, oder ihn um extra Geld für einen eher überflüssigen Luxuswunsch für Dich von ihm zu erbitten?

Was machst Du den ganzen Tag zu Hause?

Wieso nur lebt frau freiwillig wie vor 100 Jahren?

Fragen über Fragen...

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27. Oktober um 13:45
In Antwort auf jetzterstrecht

Und warum arbeitest Du nicht? Sind ja noch keine Kinder da, und selbst wenn, lässt sich auch mit Kindern Teilzeit arbeiten. 

Wusstest Du, dass ein Mann keine Altersvorsorge ist? Und dass Ihr im Alter von einer bescheidenen Pension leben müsst? 

Was löst der Gedanke in Dir aus, im Falle einer gescheiterten Beziehung vor dem Nichts zu stehen? Heutzutage verlangen Scheidungsrichter nämlich, dass sich die Geschiedenen selbständig finanzieren können; nachehelicher Unterhalt wird, wenn überhaupt, ausgesprochen zurückhaltend zugesprochen. 

Und wie fühlst Du Dich dabei, von ihm komplett abhängig zu sein? 

Was löst es aus, wenn Du hier drin Geschichten liest von Frauen, die wegen ihrer finanziellen Abhängigkeit in den schrecklichsten Beziehungen bleiben müssen respektive keinen Ausweg sehen, weil sie sonst vor dem Nichts stehen?

Wie ist es, dem Partner ein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk mit dessen eigenem Geld zu kaufen, oder ihn um extra Geld für einen eher überflüssigen Luxuswunsch für Dich von ihm zu erbitten?

Was machst Du den ganzen Tag zu Hause?

Wieso nur lebt frau freiwillig wie vor 100 Jahren?

Fragen über Fragen...

Ihr Anliegen:

Jetzt bitte keinen Shit Storm deswegen. Den hatte ich schon genügend.Ich kenne die Risiken und habe es gut überlegt. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner.

Ich würde mich gerne mit anderen Frauen die so leben austauschen. Vielleicht habe ich ja Glück und finde hierüber jemand. Ich würde mich total freuen.


Alles gut, wenn es jetzt gut ist für Dich. 
(Hast Du eine Ausbildung?9
- Nur das mit der FÜHRUNG ist albern. -  In den vergangenen Generationen hatten in etlichen Ehen die Hausfrauen die Hosen an.

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27. Oktober um 13:51
In Antwort auf colette

Ihr Anliegen:

Jetzt bitte keinen Shit Storm deswegen. Den hatte ich schon genügend.Ich kenne die Risiken und habe es gut überlegt. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner.

Ich würde mich gerne mit anderen Frauen die so leben austauschen. Vielleicht habe ich ja Glück und finde hierüber jemand. Ich würde mich total freuen.


Alles gut, wenn es jetzt gut ist für Dich. 
(Hast Du eine Ausbildung?9
- Nur das mit der FÜHRUNG ist albern. -  In den vergangenen Generationen hatten in etlichen Ehen die Hausfrauen die Hosen an.

Shitstorm geht anders, oder?
 

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27. Oktober um 14:27
In Antwort auf lenam.

Hallo an alle,

ich heiße Lena und bin 24 Jahre alt. Ich lebe jetzt zwei Jahre mit meinem Mann in einer super glücklichen Beziehung. Seit fast einem Jahr auch verheiratet. Wir leben ganz traditionell. Also mein Mann geht arbeiten, ich bin zu Hause. Er führt auch die Beziehung und hoffentlich bald die Familie.

Jetzt bitte keinen Shit Storm deswegen. Den hatte ich schon genügend.Ich kenne die Risiken und habe es gut überlegt. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner.

Ich würde mich gerne mit anderen Frauen die so leben austauschen. Vielleicht habe ich ja Glück und finde hierüber jemand. Ich würde mich total freuen.

Liebe Grüße 
Lena

Na dann..... drück ich dir mal die Daumen, dass deine glückliche Ehe anhält!
Ich könnte es mir nicht mal ansatzweise vorstellen jemandem auf der Tasche zu liegen und mir dann womöglich mein Leben auch noch vorschreiben zu lassen aber das muss ich zum Glück auch nicht.
Dazu macht mir meine Arbeit auch einfach zu viel Spaß. 

Ich war zwar 8 Jahre 100% Hausfrau (bzw in Elternzeit), was zwar auch ganz schön war aber auch da hatte ich mein eigenes Geld und mir war immer klar, dass dies nur ein Lebensabschnitt war (hatte zuvor schon 17 Jahre Arbeit inklusive Ausbildung hinter mir).
Mein Mann meinte auch nach Ende der Elternzeit, ich könne doch weiter zu Hause bleiben aber neeeeee...wie gesagt, unvorstellbar. 

Bin gespannt, ob du hier Gleichgesinnte findest. 

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27. Oktober um 14:29

Ich bin auch gespannt,  ob die "traditionelle" Ehe nicht eher das Auslaufmodell ist und somit die Bezeichnung nicht verdient. 

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27. Oktober um 14:49

Klar habe ich eine Ausbildung. Schade, dass das negative Anfeinden auch hier direkt los geht. Ich dachte wir sind alle so tolerant

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27. Oktober um 14:55
In Antwort auf lenam.

Klar habe ich eine Ausbildung. Schade, dass das negative Anfeinden auch hier direkt los geht. Ich dachte wir sind alle so tolerant

Ich habe Dich nicht angefeindet. Ich habe Dir einige Fragen gestellt. Du brauchst die nicht hier zu beantworten, sondern solltest die in Ruhe für Dich mal ansehen. 

Und wenn Du das getan hast und immer knoch sagen kannst, ich hab mit keiner dieser Problemstellungen irgendein Problem- na dann wünsche ich Dir noch ein tolles unbekümmertes "traditionelles" Leben. 

Zwei Sachen stossen mir da übel auf: Erstens, welches Rollenbild Du Deinen Kindern vorspielst. Zweitens, das Wissen, dass, wenn alle Stricke reissen, die Allgemeinheit für Dich aufkommen werden muss, weil die Arbeitswelt leider keinen Platz mehr für Dich bereithalten wird nach jahr(zehnte)langer Arbeits-Abstinenz. Das ist ein Fakt. 

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27. Oktober um 14:59
In Antwort auf lenam.

Hallo an alle,

ich heiße Lena und bin 24 Jahre alt. Ich lebe jetzt zwei Jahre mit meinem Mann in einer super glücklichen Beziehung. Seit fast einem Jahr auch verheiratet. Wir leben ganz traditionell. Also mein Mann geht arbeiten, ich bin zu Hause. Er führt auch die Beziehung und hoffentlich bald die Familie.

Jetzt bitte keinen Shit Storm deswegen. Den hatte ich schon genügend.Ich kenne die Risiken und habe es gut überlegt. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner.

Ich würde mich gerne mit anderen Frauen die so leben austauschen. Vielleicht habe ich ja Glück und finde hierüber jemand. Ich würde mich total freuen.

Liebe Grüße 
Lena

"Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner."

Das stimmt, aber ich hoffe doch, dass du auf deine Altersabsicherung achtest und nicht "traditionell" von Altersarmut betroffen sein wirst. 
Ansonsten, viel Glück, auch für die Gesundheit und Arbeitskraft deine Mannes!

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27. Oktober um 15:01
In Antwort auf lenam.

Hallo an alle,

ich heiße Lena und bin 24 Jahre alt. Ich lebe jetzt zwei Jahre mit meinem Mann in einer super glücklichen Beziehung. Seit fast einem Jahr auch verheiratet. Wir leben ganz traditionell. Also mein Mann geht arbeiten, ich bin zu Hause. Er führt auch die Beziehung und hoffentlich bald die Familie.

Jetzt bitte keinen Shit Storm deswegen. Den hatte ich schon genügend.Ich kenne die Risiken und habe es gut überlegt. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner.

Ich würde mich gerne mit anderen Frauen die so leben austauschen. Vielleicht habe ich ja Glück und finde hierüber jemand. Ich würde mich total freuen.

Liebe Grüße 
Lena

Das hab ich überlesen: Dass Dein Mann die Beziehung führt. Dachte, dazu brauchts immer zwei 😂 Aber vermutlich meintest Du, er bestimmt, wos lang geht. 

Na, wenn Du damit glücklich bist, was will man Dir dazu schon sagen. 

Zum Erfahrungsaustausch: Wenn es Dir hier darum geht, das Köpfchen gestreichelt zu kriegen und zu hören, alles richtig zu machen, dann bist Du hier leider falsch. Dazu würde ich Dir eine Zeitmaschine empfehlen. Mindestens 50 bis 100 Jahre zurückstellen, dann kriegst sicher Deine Bestätigung. 

Zur Präzisierung: Hättest Du kleine Kinder, würde ich es verstehen, dass Du einige Zeit daheim bleibst. So aber erkenne ich nicht den geringsten nachvollziehbaren Grund. 

War eigentlich Dein Mann derjenige, der Dir dies vorgab?
 

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27. Oktober um 15:04
In Antwort auf lenam.

Hallo an alle,

ich heiße Lena und bin 24 Jahre alt. Ich lebe jetzt zwei Jahre mit meinem Mann in einer super glücklichen Beziehung. Seit fast einem Jahr auch verheiratet. Wir leben ganz traditionell. Also mein Mann geht arbeiten, ich bin zu Hause. Er führt auch die Beziehung und hoffentlich bald die Familie.

Jetzt bitte keinen Shit Storm deswegen. Den hatte ich schon genügend.Ich kenne die Risiken und habe es gut überlegt. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner.

Ich würde mich gerne mit anderen Frauen die so leben austauschen. Vielleicht habe ich ja Glück und finde hierüber jemand. Ich würde mich total freuen.

Liebe Grüße 
Lena

Grundsätzlich bin ich auch gerne zuhause und koche und backe und mach den Haushalt. Mir wäre es aber deutlich viel zu riskant in Hinsicht auf meine Rente. Selbst wenn die Ehe hält, was ist wenn mein Partner z.B. verstirbt? Ich habe dann kaum Berufserfahrung und bin schon lange raus. Ne das würde ich nicht machen, das wäre mir einfach zu riskant finaziell.

Davon abgesehen fällt mir irgendwann zuhause die Decke auf den Kopf, das könnte ich nicht aushalten nix zu tun zu haben, Kinder habt ihr ja noch keine, oder?

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27. Oktober um 15:07
In Antwort auf lenam.

Klar habe ich eine Ausbildung. Schade, dass das negative Anfeinden auch hier direkt los geht. Ich dachte wir sind alle so tolerant

Och bitte, nicht die übliche Kritik = Hate Keule, langsam wird das nämlich lächerlich. Fällt mir auch besonders bei unserer jungen Generation auf, dass die absolut nicht Kritikfähig sind sondern sich sofort persönlich angeriffen fühlen.

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27. Oktober um 15:19
In Antwort auf lenam.

Hallo an alle,

ich heiße Lena und bin 24 Jahre alt. Ich lebe jetzt zwei Jahre mit meinem Mann in einer super glücklichen Beziehung. Seit fast einem Jahr auch verheiratet. Wir leben ganz traditionell. Also mein Mann geht arbeiten, ich bin zu Hause. Er führt auch die Beziehung und hoffentlich bald die Familie.

Jetzt bitte keinen Shit Storm deswegen. Den hatte ich schon genügend.Ich kenne die Risiken und habe es gut überlegt. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner.

Ich würde mich gerne mit anderen Frauen die so leben austauschen. Vielleicht habe ich ja Glück und finde hierüber jemand. Ich würde mich total freuen.

Liebe Grüße 
Lena

zwei dinge fallen mir dazu ein:

1) meine großeltern mütterlicherseits führten so eine ehe; meine eltern führten so eine ehe; meine frau und ich führten über knapp 10 jahre, als die kinder kamen und noch klein waren, so eine ehe. in keiner dieser "traditionellen ehen" führte (!?) der mann!!!  (großvater väterlicherseits blieb im krieg, aber so, wie ich meine oma kannte, die vier kinder alleine großgezogen hat, lies die sich sicher auch nicht von ihrem mann "führen" ). ich hab kein problem damit, wenn partner die aufgaben, die eine familie mit sich bringt, untereinander aufteilen. wer aber meint, sich vom partner "führen" lassen zu müssen, macht es sich m.e. zu einfach, und verspielt im schlimmsten fall den respekt, den in einer guten partnerschaft jeder vor dem anderen haben sollte! unterschätze das nicht, was es für eure beziehung bedeutet, wenn dein mann irgendwann keinen respekt vor dir hat! bilde dich in allen bereichen des lebens (auch in denen, die du deinem mann überlässt), rede mit ihm über alles, beteilige dich an der entscheidungsfindung... sonst kann es sein, dass du irgendwann im wahrsten sinne des wortes "dumm" dastehst!

2) ganz wichtiges thema: deine finanzielle sicherheit! du weißt, dass du heutzutage in D (von anderen ländern weiß ichs nicht) nach einer scheidung nur eine sehr begrenzte zeit unterhaltsansprüche hast, und auch bezüglich rentenansprüchen ein versorgungsausgleich nur für die zeit der ehe erfolgt? somit wäre es m.e. gerecht und angebracht, wenn dein mann hier für einen zusätzlichen ausgleich sorgt, wenn du zugunsten von ihm und eventueller kinder auf eine eigene karriere und ein eigenes einkommen mit eigener alterssicherung verzichtest. informiere dich diesbezüglich, oder lasst euch beraten (wenn alles gut geht, und ihr zusammenbleibt, verliert dein mann ja nichts, wenn du auch eigene rentenansprüche hast!  )

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27. Oktober um 15:30

Herrje, sie möchte einen Austausch mit Frauen, die das Hausfrauenmodell leben -  und keine Rentendiskussion, mit 24 habe ich auch nicht an sowas gedacht.

Das ist alles überhaupt nicht meins, das Gegenteil ist der Fall - dennoch kann ich das nachvollziehen und selbstverständlich akzeptieren.
Besonders, wenn ich sehe, wie zwei Fulltime-Berufstätige - am Besten noch in anspruchsvollen Berufen, die den ganzen Menschen und eine Wahnsinnsenergie fressen - morgens zur Kita wetzen und abends zurück - zwei Stunden für die Kinder täglich -
am Samstag wird eingekauft, saubergemacht, falls keine Putzfrau, und am Sonntag Sport, tot abhängen, Papiere machen, Oma besuchen, wenns sehr hochkommt.

welch ein entfremdetes Leben!

da denke ich nostalgisch an meine Hausfrauen-Mutti und ihre Genossinnen, die Mittags zuhause waren, wenn man von der Schule kam.
(Kindergarten war üblich nur für die "ganz armen Frauen", die "mitarbeiten mußten" - oder für seltene Exemplare wie Lehrerinnen-Kinder.)

Unsere ausländischen Mitbürgerinnen halten es ja oft noch so - ob deren Kiddies weniger neurotisch werden als unsre?



 

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27. Oktober um 15:59
In Antwort auf colette

Herrje, sie möchte einen Austausch mit Frauen, die das Hausfrauenmodell leben -  und keine Rentendiskussion, mit 24 habe ich auch nicht an sowas gedacht.

Das ist alles überhaupt nicht meins, das Gegenteil ist der Fall - dennoch kann ich das nachvollziehen und selbstverständlich akzeptieren.
Besonders, wenn ich sehe, wie zwei Fulltime-Berufstätige - am Besten noch in anspruchsvollen Berufen, die den ganzen Menschen und eine Wahnsinnsenergie fressen - morgens zur Kita wetzen und abends zurück - zwei Stunden für die Kinder täglich -
am Samstag wird eingekauft, saubergemacht, falls keine Putzfrau, und am Sonntag Sport, tot abhängen, Papiere machen, Oma besuchen, wenns sehr hochkommt.

welch ein entfremdetes Leben!

da denke ich nostalgisch an meine Hausfrauen-Mutti und ihre Genossinnen, die Mittags zuhause waren, wenn man von der Schule kam.
(Kindergarten war üblich nur für die "ganz armen Frauen", die "mitarbeiten mußten" - oder für seltene Exemplare wie Lehrerinnen-Kinder.)

Unsere ausländischen Mitbürgerinnen halten es ja oft noch so - ob deren Kiddies weniger neurotisch werden als unsre?



 

Grundsätzlich hast du Recht aber du redest ja von Familien mit Kindern, die TE hat doch gar keine Kinder? Was macht man da den ganzen Tag?

Ich würde die Zeit bis zum ersten Kind dann auf jeden Fall noch so nutzen, um in meine Rentenkasse einzuzahlen, mit Kind würde ich auch erstmal lange Zuhause bleiben wollen.

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27. Oktober um 16:19
In Antwort auf smitee2

Grundsätzlich hast du Recht aber du redest ja von Familien mit Kindern, die TE hat doch gar keine Kinder? Was macht man da den ganzen Tag?

Ich würde die Zeit bis zum ersten Kind dann auf jeden Fall noch so nutzen, um in meine Rentenkasse einzuzahlen, mit Kind würde ich auch erstmal lange Zuhause bleiben wollen.

Tjaaaaa ... vielleicht bildet sie sich durch literarische Klassiker oder malt?
Mal sehen, was sie dazu sagt.

Heute mit Staubsauger und Waschmaschine und Supermarkt ist der Haushalt ja relativ überschaubar für 2 Personen, Behördengänge per Internet...

Na, eventuell gibts einen großen Gemüsegarten? Mit einem pflegeintensiven Gartenteich?

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27. Oktober um 16:28
In Antwort auf lenam.

Klar habe ich eine Ausbildung. Schade, dass das negative Anfeinden auch hier direkt los geht. Ich dachte wir sind alle so tolerant

Wer feindet dich denn an? Hier werden Meinungen/Erfahrungen und Ansichten ausgetauscht und Fragen gestellt. Der Sinn eines Forums. Bisher ist doch alles friedlich, keiner wurde gehässig.

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27. Oktober um 17:07
In Antwort auf smitee2

Grundsätzlich hast du Recht aber du redest ja von Familien mit Kindern, die TE hat doch gar keine Kinder? Was macht man da den ganzen Tag?

Ich würde die Zeit bis zum ersten Kind dann auf jeden Fall noch so nutzen, um in meine Rentenkasse einzuzahlen, mit Kind würde ich auch erstmal lange Zuhause bleiben wollen.

manche Frauen haben einfach keinen Bock auf Arbeit  da nehmen sie dann sogar einen Kerl in Kauf der die Führung hat und wo man sich unterzuordnen hat!
Hauptsache ein stressfreies leben

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27. Oktober um 17:07

wieso Austausch?  vielleicht doch nicht so glücklich!? 

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27. Oktober um 17:18

Männer mögen das gerne , dass die Frau zu Hause bleibt und dort alles in Schuss hält. So braucht er meist gar nix mehr zu tun, da im Haushalt arbeiten eh unmännlich ist. Sowas passt zu Machos.
Was die Frau angeht, sollte sie drüber nachdenken, was dieses Modell hinsichtlich der Rente bringt, nämlich meist nicht viel bis gar nix. So ist sie auf Gedeih und Verdreb  auf ihn angewiesen. Abgesehen davon verblöden manche Frauen regelrecht, wenn sie den Kopf nur für Haushalt und Familie nutzen.
Fazit: wenn man als Frau nicht arbeiten möchte, womöglich sogar zu faul dazu ist, und so überhaupt keine Ansprüche an das Leben und an sich selbst hat, dann ist man bei so einem "Beziehungs- und Familienführer" genau richtig. Mitunter werden diese Frauen  - sorry-  gar als Dummchen bezeichnet.

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27. Oktober um 17:40
In Antwort auf lenam.

Hallo an alle,

ich heiße Lena und bin 24 Jahre alt. Ich lebe jetzt zwei Jahre mit meinem Mann in einer super glücklichen Beziehung. Seit fast einem Jahr auch verheiratet. Wir leben ganz traditionell. Also mein Mann geht arbeiten, ich bin zu Hause. Er führt auch die Beziehung und hoffentlich bald die Familie.

Jetzt bitte keinen Shit Storm deswegen. Den hatte ich schon genügend.Ich kenne die Risiken und habe es gut überlegt. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner.

Ich würde mich gerne mit anderen Frauen die so leben austauschen. Vielleicht habe ich ja Glück und finde hierüber jemand. Ich würde mich total freuen.

Liebe Grüße 
Lena

Wenn ihr beide so glücklich seid, dann passt das fuer euch. Du bist ihm auch nicht auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.  Alles was in der Ehe erwirtschaftet wird gehoert euch ja beiden. 

An deiner Stelle würde ich aber trotzdem jeden Monat etwas fuer dich zuruecklegen, oder in die Rentenversicherung einzahlen...oder eine andere Versicherung. 

Lass dich nicht verunsichern. Ihr entscheidet selber wie ihr Leben wollt und was euch glücklich macht. 

Ob du hier allerdings Gleichgesinnte finden wirst...ich weiß es nicht. 

 

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27. Oktober um 18:11
In Antwort auf colette

Herrje, sie möchte einen Austausch mit Frauen, die das Hausfrauenmodell leben -  und keine Rentendiskussion, mit 24 habe ich auch nicht an sowas gedacht.

Das ist alles überhaupt nicht meins, das Gegenteil ist der Fall - dennoch kann ich das nachvollziehen und selbstverständlich akzeptieren.
Besonders, wenn ich sehe, wie zwei Fulltime-Berufstätige - am Besten noch in anspruchsvollen Berufen, die den ganzen Menschen und eine Wahnsinnsenergie fressen - morgens zur Kita wetzen und abends zurück - zwei Stunden für die Kinder täglich -
am Samstag wird eingekauft, saubergemacht, falls keine Putzfrau, und am Sonntag Sport, tot abhängen, Papiere machen, Oma besuchen, wenns sehr hochkommt.

welch ein entfremdetes Leben!

da denke ich nostalgisch an meine Hausfrauen-Mutti und ihre Genossinnen, die Mittags zuhause waren, wenn man von der Schule kam.
(Kindergarten war üblich nur für die "ganz armen Frauen", die "mitarbeiten mußten" - oder für seltene Exemplare wie Lehrerinnen-Kinder.)

Unsere ausländischen Mitbürgerinnen halten es ja oft noch so - ob deren Kiddies weniger neurotisch werden als unsre?



 

"Herrje, sie möchte einen Austausch mit Frauen, die das Hausfrauenmodell leben -  und keine Rentendiskussion, mit 24 habe ich auch nicht an sowas gedacht."

wäre aber vielleicht trotzdem nicht ganz verkehrt!? (mit 24 hab ich ja noch nicht mal ans heiraten gedacht :roule

ok. also keine spannende diskussion über die vor- und nachteile des gewählten lebensmodells (wie du sicher gelesen hast, haben meine frau und ich in der ersten zeit mit kleinen kindern genau so gelebt - ich job, sie haus und kinder - und fanden das auch gut und richtig - nie wären wir auf die idee gekommen, unsere kinder mit einem jahr in ne kita zu stecken, selbst wenn es dieses angebot damals schon gegeben hätte hier in bayern! )

wenn die te hier nur provozieren wollte, oder sich ausschließlich mit gleichgesinnten darüber austauschen möchte, was sie dem lieben mann nächste woche schönes kochen kann oder wie das haus für halloween und danach für die vorweihnachtszeit korrekt zu dekorieren ist, dann soll mir das auch recht sein. dann halt ich mich gerne raus...

wenn sie sich hingegen ernsthaft über ihr gewähltes lebensmodell austauschen will, dann kann sie ja ihre standpunkte zu dem einen oder anderen genannten punkt preisgeben. sie hat ja in ihrem eingangsbeitrag erwähnt, dass sie sich das gut überlegt hat. was spricht denn dann dagegen, diese überlegungen mit anderen zu teilen? ist das nicht der sinn eines diskussionsforums?

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27. Oktober um 19:03
In Antwort auf colette

Tjaaaaa ... vielleicht bildet sie sich durch literarische Klassiker oder malt?
Mal sehen, was sie dazu sagt.

Heute mit Staubsauger und Waschmaschine und Supermarkt ist der Haushalt ja relativ überschaubar für 2 Personen, Behördengänge per Internet...

Na, eventuell gibts einen großen Gemüsegarten? Mit einem pflegeintensiven Gartenteich?

"Tjaaaaa ... vielleicht bildet sie sich durch literarische Klassiker oder malt?
Mal sehen, was sie dazu sagt."


eben, das wäre zum beispiel ein sehr spannendes thema. was macht man mit seiner zeit, wenn man mehr als genug davon hat?

meine oma hat z.b. klavier gespielt, und dann auch sehr viel mit dem opa zusammen musiziert. außerdem waren sie regelmäßig in konzerten und opern, da hat sie dann oft vorher das libretto gelesen, weil in der oper versteht man davon ja oft nicht viel bei dem gejodel...

außerdem hat oma die finanzen der familie verwaltet (bis auf versicherungen, da opa in der branche gearbeitet hat), im wesentlichen alleine die kontakte mit der großen verwandtschaft gemanagt, und alle möglichen reisen organisiert.

sie war ne vielfältig interessierte und gut beschäftigte frau, auch nachdem die kinder aus dem haus waren!
 

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27. Oktober um 19:39
In Antwort auf lenam.

Klar habe ich eine Ausbildung. Schade, dass das negative Anfeinden auch hier direkt los geht. Ich dachte wir sind alle so tolerant

Die Ausbildung nutzt die nichts wenn du keine Berufserfahrung hast. 

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27. Oktober um 20:13
In Antwort auf lenam.

Hallo an alle,

ich heiße Lena und bin 24 Jahre alt. Ich lebe jetzt zwei Jahre mit meinem Mann in einer super glücklichen Beziehung. Seit fast einem Jahr auch verheiratet. Wir leben ganz traditionell. Also mein Mann geht arbeiten, ich bin zu Hause. Er führt auch die Beziehung und hoffentlich bald die Familie.

Jetzt bitte keinen Shit Storm deswegen. Den hatte ich schon genügend.Ich kenne die Risiken und habe es gut überlegt. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner.

Ich würde mich gerne mit anderen Frauen die so leben austauschen. Vielleicht habe ich ja Glück und finde hierüber jemand. Ich würde mich total freuen.

Liebe Grüße 
Lena

Das ist für jemand so junges natürlich eher ungewöhnlich. Finde es aber interessant das wiedermal zu lesen.

Mich würde es extrem interessieren, was du denn den ganzen Tag zu Hause machst?

Flor (25 Jahre alt)

 

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28. Oktober um 0:44
In Antwort auf batweazel

"Tjaaaaa ... vielleicht bildet sie sich durch literarische Klassiker oder malt?
Mal sehen, was sie dazu sagt."


eben, das wäre zum beispiel ein sehr spannendes thema. was macht man mit seiner zeit, wenn man mehr als genug davon hat?

meine oma hat z.b. klavier gespielt, und dann auch sehr viel mit dem opa zusammen musiziert. außerdem waren sie regelmäßig in konzerten und opern, da hat sie dann oft vorher das libretto gelesen, weil in der oper versteht man davon ja oft nicht viel bei dem gejodel...

außerdem hat oma die finanzen der familie verwaltet (bis auf versicherungen, da opa in der branche gearbeitet hat), im wesentlichen alleine die kontakte mit der großen verwandtschaft gemanagt, und alle möglichen reisen organisiert.

sie war ne vielfältig interessierte und gut beschäftigte frau, auch nachdem die kinder aus dem haus waren!
 

Ein Hoch auf Deine Oma!

So ist es nicht mal mehr in bürgerlichen Kreisen, selbst da bekommt eine Frau einen roten Kopf, wenn sie auf Partys gesteht, sie sei "nur zuhause"

Inzwischen geht das nur noch bei einer speziellen Avantgarde.

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28. Oktober um 10:29
In Antwort auf asis

Männer mögen das gerne , dass die Frau zu Hause bleibt und dort alles in Schuss hält. So braucht er meist gar nix mehr zu tun, da im Haushalt arbeiten eh unmännlich ist. Sowas passt zu Machos.
Was die Frau angeht, sollte sie drüber nachdenken, was dieses Modell hinsichtlich der Rente bringt, nämlich meist nicht viel bis gar nix. So ist sie auf Gedeih und Verdreb  auf ihn angewiesen. Abgesehen davon verblöden manche Frauen regelrecht, wenn sie den Kopf nur für Haushalt und Familie nutzen.
Fazit: wenn man als Frau nicht arbeiten möchte, womöglich sogar zu faul dazu ist, und so überhaupt keine Ansprüche an das Leben und an sich selbst hat, dann ist man bei so einem "Beziehungs- und Familienführer" genau richtig. Mitunter werden diese Frauen  - sorry-  gar als Dummchen bezeichnet.

"Abgesehen davon verblöden manche Frauen regelrecht"
naja, für manche mag das stimmen, aber meinst du, die würden weniger verblöden, wenn sie zusätzlich noch nen halben tag irgendwo an der kasse sitzen würden!?

es ist durchaus möglich, gewonnene zeit für (meinungs)bildung und vielfältige interessen oder soziales engagement zu nutzen!

nach deiner definition von "keine arbeit = blöd" wäre dann ja auch jeder rentner und jede rentnerin blöd!

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28. Oktober um 12:13
In Antwort auf fresh000

Die Ausbildung nutzt die nichts wenn du keine Berufserfahrung hast. 

Oder wenn man jahrelang/jahrzehntelang raus ist aus der Branche. Bei manchen Berufen ist es schon nach wenigen Jahren schwierig, wieder hinein zu finden.
@ TE: was hat euch dazu bewogen, dieses Modell zu wählen? Und warum bereits, bevor Kinder da sind?

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28. Oktober um 12:15

Letztlich soll jeder das für sich entscheiden, wie er meint.
Oder Sie in dem Fall.

Für mich ist das alles aber ganz dünnes Eis.
Es kann gut gehen, in einer langen glücklichen Ehe, mit (vielen) Kinder(n).

Aus meiner Sicht begibst Du dich viel zu sehr in seine Abhängigkeit. Und das ohne NOT 
Überlege bitte: Er könnte dir, von heute den Geldhahn zudrehen.

Der Mietvertrag - beide Namen oder nur Er
Das Konto - eins zusammen oder zwei - Wenn 1 - wer kommt ran? 
 

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28. Oktober um 13:06
In Antwort auf batweazel

"Abgesehen davon verblöden manche Frauen regelrecht"
naja, für manche mag das stimmen, aber meinst du, die würden weniger verblöden, wenn sie zusätzlich noch nen halben tag irgendwo an der kasse sitzen würden!?

es ist durchaus möglich, gewonnene zeit für (meinungs)bildung und vielfältige interessen oder soziales engagement zu nutzen!

nach deiner definition von "keine arbeit = blöd" wäre dann ja auch jeder rentner und jede rentnerin blöd!

also pauschalisieren kann man das nicht! richtig

aber vielen frauen fehlt einfach der soziale kontakt zu menschen!
zu menschen AUSSER anderen müttern
...
andere themen als kinder
...

 

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28. Oktober um 22:25
In Antwort auf smitee2

Och bitte, nicht die übliche Kritik = Hate Keule, langsam wird das nämlich lächerlich. Fällt mir auch besonders bei unserer jungen Generation auf, dass die absolut nicht Kritikfähig sind sondern sich sofort persönlich angeriffen fühlen.

tja, so siehts aus... ein paar kritische fragen reichen, und man taucht sofort ab. und dann kinder erziehen wollen... na dann viel spaß!

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29. Oktober um 10:49
In Antwort auf batweazel

"Abgesehen davon verblöden manche Frauen regelrecht"
naja, für manche mag das stimmen, aber meinst du, die würden weniger verblöden, wenn sie zusätzlich noch nen halben tag irgendwo an der kasse sitzen würden!?

es ist durchaus möglich, gewonnene zeit für (meinungs)bildung und vielfältige interessen oder soziales engagement zu nutzen!

nach deiner definition von "keine arbeit = blöd" wäre dann ja auch jeder rentner und jede rentnerin blöd!

Warum denunzierst du den Beruf einer Kassiererin?! Schon mal den ganzen Tag kassiert? 

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29. Oktober um 13:25
In Antwort auf skadiru

Warum denunzierst du den Beruf einer Kassiererin?! Schon mal den ganzen Tag kassiert? 

nee, hab ich nicht. aber mal ein paar monate in einem großmarkt regale eingeräumt. in der elektroindustrie in der endkontrolle von bauteilen gearbeitet (immer die gleichen, den ganzen lieben langen tag). auf der baustelle als helfer gearbeitet (das war noch der anspruchsvollste job, weil wenigstens abwechslungsreich, auch wenn ich damals nichts zu melden hatte, und der depp für alles war). also bitte erzähl mir nicht, dass "arbeit" immer gleichbedeutend sein muss mit "intellektueller herausforderung" oder besonders anregenden "sozialen kontakten"

die kassiererin war nur ein beispiel. natürlich brauchen wir all diese leute! aber von manchen wird ja hier so getan, als könnte nur die erwerbsarbeit frauen vor dem verblöden bewahren, und das ist so pauschal einfach bullshit!!!

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29. Oktober um 13:35
In Antwort auf batweazel

nee, hab ich nicht. aber mal ein paar monate in einem großmarkt regale eingeräumt. in der elektroindustrie in der endkontrolle von bauteilen gearbeitet (immer die gleichen, den ganzen lieben langen tag). auf der baustelle als helfer gearbeitet (das war noch der anspruchsvollste job, weil wenigstens abwechslungsreich, auch wenn ich damals nichts zu melden hatte, und der depp für alles war). also bitte erzähl mir nicht, dass "arbeit" immer gleichbedeutend sein muss mit "intellektueller herausforderung" oder besonders anregenden "sozialen kontakten"

die kassiererin war nur ein beispiel. natürlich brauchen wir all diese leute! aber von manchen wird ja hier so getan, als könnte nur die erwerbsarbeit frauen vor dem verblöden bewahren, und das ist so pauschal einfach bullshit!!!

Ok, dann habe ich dich jetzt verstanden, was du damit aussagen willst. 

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31. Oktober um 10:14
In Antwort auf lenam.

Klar habe ich eine Ausbildung. Schade, dass das negative Anfeinden auch hier direkt los geht. Ich dachte wir sind alle so tolerant

Ok und was erwartest du jetzt von uns? Du kommst sehr provokant rüber. Ob du so lebst oder nicht ist mir so egal als ob in China ein Sack Reis umfällt. 
Ich für meinen Teil kenne keine Frau die gewollt so lebt- selbst meine Urgroßmutter-Jahrgang 1875- hat gearbeitet bis das erste Kind kam.
 Ich weiß auch  nicht was daran toll sein soll...weniger Geld für die Familienkasse... weniger Rente... weniger zu erzählen... und ein moderner Haushalt für zwei Personen ist etwas das üblicherweise gut organisiert nebenher läuft. 
Die Frauen welche zu Hause sind die ich kenne sind entweder sehr krank, arbeitslos, bereitet oder in Elternzeit. 
Also jeder wie er will aber was das soll erschließt sich mir nicht. 

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31. Oktober um 17:02

Ehrlich gesagt wäre mir das zu wenig geistig fordernde Arbeit.
Ich mag meinen Job und könnte mir beim besten willen nicht vorstellen zuhause zu sitzen um da alleine den Haushalt zu schmeißen.
Ich brauche die sozialen Kontakte und etwas ausserhalb der Wohnung zu tun.
Und ich will in einer Beziehung auch in manchen Sachen meinen Senf dazugeben.
Es wäre sterbenslangweilig einen Partner zuhause zu haben der mir ewig sagt wo es lang geht. Auf der andern Seite wird sowas sicherlich auch über die Jahre langweilig ?

Zum Glück ist mein Mann anders erzogen worden. Seine Familie hat immer gearbeitet - trotz Kinder.
Meine Mutter hat in Ihren Leben auch noch nie gearbeitet und zahlte die Quittung nun.
Also generell würde ich dies Lebenskonzept nicht als "Tradition" beschreiben.

Es war ein Kampf der Frau !
1977 wurde das Gesetz geändert, dass sie nicht mehr den Ehemann fragen musste ob sie arbeiten "darf".
Ich sehe es also nicht als Privileg an nicht arbeiten zu müssen - sondern hier arbeiten zu dürfen und dies Recht einzufordern.
Überhaupt finde ich es auch gut, dass Männer nun auch ein Anrecht auf Elternzeit haben.
 

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1. November um 15:02

Puh, bist du dir da sicher, dass das so laufen soll? Mein Mann verdient such das Geld, damit ich mich um kein Studium ki zentrieren kann und unsere Tochter braucht ja auch gemeinsame Zeit, aber so ohne weiteres Zuhause sein, darauf hätte ich echt kein Bock. Engagement, machst du da was in deiner Zeit? 
Und wieso führt dein Mann die beziehung? Du kannst dennoch Gleichberechtigung erwarten.. oder denkst du, ich würde mich auch nur ansatzweise von meinem Mann in unserer Ehe führen lassen? Da würde es aber ordentlich Stress geben.. 

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1. November um 15:04
In Antwort auf herzchen2912

Puh, bist du dir da sicher, dass das so laufen soll? Mein Mann verdient such das Geld, damit ich mich um kein Studium ki zentrieren kann und unsere Tochter braucht ja auch gemeinsame Zeit, aber so ohne weiteres Zuhause sein, darauf hätte ich echt kein Bock. Engagement, machst du da was in deiner Zeit? 
Und wieso führt dein Mann die beziehung? Du kannst dennoch Gleichberechtigung erwarten.. oder denkst du, ich würde mich auch nur ansatzweise von meinem Mann in unserer Ehe führen lassen? Da würde es aber ordentlich Stress geben.. 

Handy kotzt wieder Buchstaben Widerwillen..

mein Studium*
Konzentrieren*

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2. November um 11:50
In Antwort auf lenam.

Hallo an alle,

ich heiße Lena und bin 24 Jahre alt. Ich lebe jetzt zwei Jahre mit meinem Mann in einer super glücklichen Beziehung. Seit fast einem Jahr auch verheiratet. Wir leben ganz traditionell. Also mein Mann geht arbeiten, ich bin zu Hause. Er führt auch die Beziehung und hoffentlich bald die Familie.

Jetzt bitte keinen Shit Storm deswegen. Den hatte ich schon genügend.Ich kenne die Risiken und habe es gut überlegt. Ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Und was die Zukunft bringt weiß eh keiner.

Ich würde mich gerne mit anderen Frauen die so leben austauschen. Vielleicht habe ich ja Glück und finde hierüber jemand. Ich würde mich total freuen.

Liebe Grüße 
Lena

Glaube ich hier eher weniger, dass du Gleichgesinnte findest. 

Achte bitte darauf, dass du Geld für dich zur Seite legst und eine gute private Altersvorsorge abschließt, sonst wirst du im Alter in Armut leben. Falls ihr euch trennt, stehst du sonst mittellos da.

Ansonsten mach, wie du es für richtig hältst. Es ist deine Sache, ob du arbeitest oder zu Hause bleibst.

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