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Total durcheinander, mein Leben dreht sich im Kreis, verzweifelt, kompliziert..und irgendwie rat--und hilflos

17. März um 0:35

Ich weiß nicht wirklich wo ich anfangen und aufhören soll...ich hatte zum 1. Teil ne wohle Kindheit, dachte ich, 1990 zogen wir in den goldenen Westen, hier war alles anders...nix von dem, was ich kannte..mein Dad stammt aus ner Alki Familie..mit Messie-_Syndrom..das war alles voll gemüllt..aber trotz allem war ich gerne da..weil mein Dad da war..dass ich in versifften, vollgepinkelten Böden schlief..war mir damals als Kind egal..dass ein Zimmer vollgemüllt von Boden bis zur Decke mit Müllbergen behäuft war..war mir egal..trotzdem dachte ich, ich hab alles..meine Oma hielt schlechtes von mir weg..dann zogen wir, nachdem mein Dad drei Monate weg war auf Bayern..meine Mutter, ich war 8, sie 25, hatte kein Interesse an mir..auch mein Dad nicht. er trank lieber...und alles was schief lief..ob Geld oder was, ich war schuld..ich bekam ständig Ohrfeigen..war an allem schuld, nix wert usw. so, dann wurde ich mit 10/11 schwer magersüchtig, Endstadium 37 Kilo...fiel in der Schule dreimal in Folge um.., die wollten schon Jugendamt Bescheid sagen..dann lernte ich meinen Freund kennen..schaffte es irgendwie, dann wurde ich wieder krank, große Overialzyste...trotz Verhütung, wollte kein Kind..aus Angst ich wäre wie meine Mum.., wir Beratungsgespräch..er machte alles zunichte..zweites Gespräch..zu spät.nur noch in den neuen Bundesländern...hätt ich nie geschafft die Abtreibung...dann, Stress mit seinen Leuten, Arbeit..seit die kleine 5 Monate ist, arbeite ich schon wieder Nachschicht Vollzeit, sie verstanden gar nix..sie war schwierig.. , er sagte nie was, ja, und dann lernte ich meinen anderen Arbeitskollegen kennen, so anders, auch verheiratet, 2 Kinder..nicht glücklich, es lief was, weil er mich ganz anders sah, und wir schreiben nach wie vor..aber es ist nicht richtig, und ich wollte schon wohnung, ich schaff das ganz alleine nicht, mein Freundeskreis ist beschränkt., und ich habe keinen Führerschein, aus Angst., und mir tut die andere Nähe gut, und ich weiß es ist falsch..wie komm ich aus dem Dilemmer raus..( mein Freund selber ändert rein gar nix, versteht nix, nach wie vor bin ich HOtel, die alles macht), wie lange soll das noch so gehen.., ich will seine Gesellschaft nicht vermissen, und doch find ich vieles nicht gut..Gewalt war auch schon da, wenn er was getrunken hatte, ...

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18. März um 16:42
In Antwort auf keinengel1

Ich weiß nicht wirklich wo ich anfangen und aufhören soll...ich hatte zum 1. Teil ne wohle Kindheit, dachte ich, 1990 zogen wir in den goldenen Westen, hier war alles anders...nix von dem, was ich kannte..mein Dad stammt aus ner Alki Familie..mit Messie-_Syndrom..das war alles voll gemüllt..aber trotz allem war ich gerne da..weil mein Dad da war..dass ich in versifften, vollgepinkelten Böden schlief..war mir damals als Kind egal..dass ein Zimmer vollgemüllt von Boden bis zur Decke mit Müllbergen behäuft war..war mir egal..trotzdem dachte ich, ich hab alles..meine Oma hielt schlechtes von mir weg..dann zogen wir, nachdem mein Dad drei Monate weg war auf Bayern..meine Mutter, ich war 8, sie 25, hatte kein Interesse an mir..auch mein Dad nicht. er trank lieber...und alles was schief lief..ob Geld oder was, ich war schuld..ich bekam ständig Ohrfeigen..war an allem schuld, nix wert usw. so, dann wurde ich mit 10/11 schwer magersüchtig, Endstadium 37 Kilo...fiel in der Schule dreimal in Folge um.., die wollten schon Jugendamt Bescheid sagen..dann lernte ich meinen Freund kennen..schaffte es irgendwie, dann wurde ich wieder krank, große Overialzyste...trotz Verhütung, wollte kein Kind..aus Angst ich wäre wie meine Mum.., wir Beratungsgespräch..er machte alles zunichte..zweites Gespräch..zu spät.nur noch in den neuen Bundesländern...hätt ich nie geschafft die Abtreibung...dann, Stress mit seinen Leuten, Arbeit..seit die kleine 5 Monate ist, arbeite ich schon wieder Nachschicht Vollzeit,  sie verstanden gar nix..sie war schwierig.. , er sagte nie was,  ja, und dann lernte ich meinen anderen Arbeitskollegen kennen, so anders, auch verheiratet, 2 Kinder..nicht glücklich, es lief was, weil er mich ganz anders sah, und wir schreiben nach wie vor..aber es ist nicht richtig, und ich wollte schon wohnung, ich schaff das ganz alleine nicht, mein Freundeskreis ist beschränkt., und ich habe keinen Führerschein, aus Angst., und mir tut die andere Nähe gut, und ich weiß es ist falsch..wie komm ich aus dem Dilemmer raus..( mein Freund selber ändert rein gar nix, versteht nix, nach wie vor bin ich HOtel, die alles macht), wie lange soll das noch so gehen.., ich will seine Gesellschaft nicht vermissen, und doch find ich vieles nicht gut..Gewalt war auch schon da, wenn er was getrunken hatte, ...

Hol dir Hilfe aber schnell.  Dir und deinem Kind zuliebe. 

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