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Tolerieren oder streiten, wieviel Streit braucht eine Beziehung?

25. März 2007 um 16:36

In Antworten auf einige meiner Fragen lese ich, dass sich Frauen auch einen toleranten Partner wünschen.

Fehlt die Toleranz gibt es irgendwann einen Streit. Die einen sagen nun, ein Streit sollte vermieden werden, die anderen sagen, nach einem Streit kann man sich aber auch wieder sehr schön versöhnen udn das brauchen manche Frauen.

Frauen sind ja nun auch ein wenig wie Kinder (doch, doch!) und wenn man ihnen keine Grenzen zeigt sowie Konsequenzen beim Überschreiten der Grenzen dann gibt das massive Probleme.

Tja, und wie nun die Waage herausfinden? Wieviel muss/sollte/kann vom Partner toleriert werden?

Wie müssten die Konsequenzen aussehen, wenn Frau die Grenzez überschreitet? Das bezieht sich jetzt nicht auf fremdgehen oder solche Extremitäten.

Über was streitet ihr euch in eurer Beziehung und wie sieht das Ende nach dem Streit aus (bitte keine Haushaltsdiskussionen, weil der Mann den Müll nicht runterbringt oder abspühlt)?

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25. März 2007 um 17:01

Wenn
man den passenden gefunden hat, toleriert und respektiert man sich von anfang an automatisch. diese/ deine fragen stellen sich gar nicht, denn auch in fragen >stärke der leidenschaft</ streit - versöhnung stimmt man halbwegs überein.

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25. März 2007 um 17:20

Das
würde mich auch interessieren.

wenn grenzen überschritten werden, nehme ich abstand (wenn möglich). aber manche haben ja auch spaß am >gegenseitig auf die finger hau spiel<..

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25. März 2007 um 17:23

Fernsehverbot?
Taschengeldentzug?

Mal im Ernst:
Wie wärs mit einem sachlichen Gespräch, wenn sich die Gemüter wieder beruhigt haben?

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25. März 2007 um 17:24
In Antwort auf mietglied

Fernsehverbot?
Taschengeldentzug?

Mal im Ernst:
Wie wärs mit einem sachlichen Gespräch, wenn sich die Gemüter wieder beruhigt haben?

In
diesem zusammenhang würde mich interessieren wie sachliche gespräche zwischen kindern aussehen

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25. März 2007 um 17:28
In Antwort auf barbra_12144552

In
diesem zusammenhang würde mich interessieren wie sachliche gespräche zwischen kindern aussehen

Ganz einfach
Flo: "Mama, der Max hat mir mein Auto geklaut"!
Max: "Gar nicht wahr. Das Auto gehört mir!"
Max haut dem Flo eine runter.
Und jetzt der Flo dem Max.

So wie Kinder das eben machen, wenn sie zeigen wollen, wie böse der andere war

*hehe*

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25. März 2007 um 17:31
In Antwort auf barbra_12144552

Wenn
man den passenden gefunden hat, toleriert und respektiert man sich von anfang an automatisch. diese/ deine fragen stellen sich gar nicht, denn auch in fragen >stärke der leidenschaft</ streit - versöhnung stimmt man halbwegs überein.

Genau...
.. also wenn man sich liebt, dann toleriert und repektiert man vieles...
natürlich streitet man in einer beziehung...
und wenn man sich streitet ist die versöhnung schön...

aber grenzen zeigen, konsequenzen ziehen... oder sowas...
das macht man bei kindern... und nicht bei erwachsenen frauen...

und ausserdem gibt es auch männer die sich verhalten wie kinder... und das eher als frauen...

und wenn eine frau kein selbstwertgefühl hat, dann lässt sie alles mit sich machen ... und das ist falsch...

man kann auch über alles reden und nicht jmd. bestraffen weil er was falsch gemacht hat...
streit muss sein, weil man kann nicht alles in sich reinfressen...
wenn mir was nicht passt dann sage ich es offen meinem freund und entweder wir reden/diskutieren oder streiten..
aber dann ist das problem aus der welt geschaffen und damit hat es sich...


und weder frau noch man müssen sich was gefallen lassen..
tolerieren ja / akzeptieren auch ja / aber nicht unterdrücken lassen..

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25. März 2007 um 17:32
In Antwort auf barbra_12144552

Das
würde mich auch interessieren.

wenn grenzen überschritten werden, nehme ich abstand (wenn möglich). aber manche haben ja auch spaß am >gegenseitig auf die finger hau spiel<..

Genau wie
Flo und Max

Du warst böse, also zeig ich Dir das und der andere auch und das zeigt der dann wieder.

Hat schon was

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25. März 2007 um 17:36
In Antwort auf mietglied

Ganz einfach
Flo: "Mama, der Max hat mir mein Auto geklaut"!
Max: "Gar nicht wahr. Das Auto gehört mir!"
Max haut dem Flo eine runter.
Und jetzt der Flo dem Max.

So wie Kinder das eben machen, wenn sie zeigen wollen, wie böse der andere war

*hehe*

Dabei könnten max & flo
es auch ganz anders... wenn sie nur wollten.

hihi

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25. März 2007 um 17:50
In Antwort auf barbra_12144552

Dabei könnten max & flo
es auch ganz anders... wenn sie nur wollten.

hihi

Genau
WENN sie nur wollten

Wollen sie denn auch?

*g*

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25. März 2007 um 18:00
In Antwort auf mietglied

Genau
WENN sie nur wollten

Wollen sie denn auch?

*g*

Ja!
aber max will florine und flo maximilliane

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25. März 2007 um 18:09
In Antwort auf barbra_12144552

Ja!
aber max will florine und flo maximilliane

Oh
Das ist blöd.
Müssen Max und Flo ein bißchen üben.
Dann klappt das auch zusammen ... ähhh, nein ... untereinander

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25. März 2007 um 18:42

Ich verstehe es
und das reicht aus. Es muss einem halt nur mal gesagt werden (du verstehst ja wie das ist wenn man leicht neben der Kappe steht).

Ein Problem mit dem Fremdgehen hätte ich allerdings. Wo fängt Fremdgehen an? Küssen, heftiges (langes) knutschen, Brustwarzen im Mund haben, fummeln überall oder ist wirklich der reine Sex (Stecker in die Buchse) gemeint?

Und warum darf man während einer berflichen Trennugn nicht die Handys glühen lassen? Oder meinst du wenn er eine dem anderen dann ständig hinterher telefoniert?

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26. März 2007 um 8:51


Streit - brauch ich nicht.
Es gibt keinen guten Grund zu streiten (außer den der Versöhnung).
Nee, ich brauch keinen Streit und diskutieren ist auch nicht mein Ding,
da Diskussionen absolut fruchtlos sind.
Ja, Konsequenzen ist ein Thema, aber bestimmt nicht bei Kleinigkeiten.
Eine Konsequenz die mir einfällt ist - sich zu trennen.
Ansonsten - was soll das?
Willst Du Deinen Partner erziehen?
Niemand ist perfekt und das muss auch niemand sein.

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26. März 2007 um 15:48

Es ist eigenartig, ...
wenn keine Auseinandersetzungen stattfinden. Das Wort 'Streit' ist mir da zu negativ belegt, denn ich halte diese Auseinandersetzungen für zwingend nötig.

Zwei Menschen, die zusammenkommen, müssen miteinander vereinbaren, wie sie ihre verschiedenen Bedürfnisse im Rahmen einer Partnerschaft gestalten wollen. Angenehmer ist es, wenn zwei in starkem Maße kompatibel sind, das heisst also sehr ähnlich empfinden, aber es wird auch bei ihnen immer ein Rest bleiben, wo man sich einigen muss. Es finden in gewisser Weise immer Machtkämpfe statt, die man miteinander austrägt. Also müssen beide miteinander eine Streitkultur entwickeln, um eine Lösung zu finden, mit der beide leben können und wo es am Ende nicht Sieger und Verlierer gibt. In dem Moment, wo es einen Sieger gibt, haben automatiosch beide verloren, weil es im Verlierer einen Stachel hinterläßt, der sich irgendwann bemerkbar machen wird.

Es ist die Kunst, Kompromisse zu schliessen, in denen sich beide als Geber und Nehmer wiederfinden und das Gefühl haben, dass es sich die Waage hält.

Er will Samstag Nachmittag ins Stadion und sie auf einen Trödelmarkt und beide möchten dies in Gemeinschaft mit dem anderen tun. Es gibt da einige Lösungsmöglichkeiten, die notfalls auch so aussehen kann, dass man eben seine Dinge alleine macht, aber wichtig ist, dass beide der Überzeugung sind, dass es im Moment die beste Lösung ist und beide damit einverstanden sind (nicht nur Lippenbekenntnis!). Respekt und Achtung vor den Bedürfnissen des anderen sind unabdingbar. Wer nun erbitterte Auseinandersetzung führt mit dem Ziel seinen Wunsch durchzusetzen und vom Wunsch des anderen verschont zu bleiben, gerät über kurz oder lang in einen ziemlich ungesunden Zustand, den sich jeder ausmalen kann und muss aufpassen, dass da nicht jemand von der Fahne geht, weil er sich eben in der Paarbeziehung nicht mehr wohl und geschätzt fühlt.

Wer nun als perfekte Beziehung empfindet, wo einer den Mund hält, damit kein Streit entsteht und dafür eigene Bedürfnisse verschluckt, ist auch auf dem Holzweg. Die Auseinandersetzung ist ungemein wichtig für eine lebendige Beziehung, in der sich beide wohl fühlen können.

Wieviel Auseinandersetzung braucht nun eine Beziehung? Eigentlich recht einfach: genau so viele wie es Konflikte oder besser gesagt Interessenskollisionen gibt (und eben nicht um des lieben Friedens willen unter den Tisch kehren, sondern austragen, auch wenn das am Anfang manchmal als sehr mühsam erscheint - der Preis für runterschlucken kann ziemlich hoch werden).

Und wenn es zu viele Interessenskollisionen sind oder sich kaum Lösungen finden lassen, dann passt es eben nicht ... Menschen sind unterschiedlich ...

LG

Larsen

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26. März 2007 um 16:51
In Antwort auf helmut_12550923

Es ist eigenartig, ...
wenn keine Auseinandersetzungen stattfinden. Das Wort 'Streit' ist mir da zu negativ belegt, denn ich halte diese Auseinandersetzungen für zwingend nötig.

Zwei Menschen, die zusammenkommen, müssen miteinander vereinbaren, wie sie ihre verschiedenen Bedürfnisse im Rahmen einer Partnerschaft gestalten wollen. Angenehmer ist es, wenn zwei in starkem Maße kompatibel sind, das heisst also sehr ähnlich empfinden, aber es wird auch bei ihnen immer ein Rest bleiben, wo man sich einigen muss. Es finden in gewisser Weise immer Machtkämpfe statt, die man miteinander austrägt. Also müssen beide miteinander eine Streitkultur entwickeln, um eine Lösung zu finden, mit der beide leben können und wo es am Ende nicht Sieger und Verlierer gibt. In dem Moment, wo es einen Sieger gibt, haben automatiosch beide verloren, weil es im Verlierer einen Stachel hinterläßt, der sich irgendwann bemerkbar machen wird.

Es ist die Kunst, Kompromisse zu schliessen, in denen sich beide als Geber und Nehmer wiederfinden und das Gefühl haben, dass es sich die Waage hält.

Er will Samstag Nachmittag ins Stadion und sie auf einen Trödelmarkt und beide möchten dies in Gemeinschaft mit dem anderen tun. Es gibt da einige Lösungsmöglichkeiten, die notfalls auch so aussehen kann, dass man eben seine Dinge alleine macht, aber wichtig ist, dass beide der Überzeugung sind, dass es im Moment die beste Lösung ist und beide damit einverstanden sind (nicht nur Lippenbekenntnis!). Respekt und Achtung vor den Bedürfnissen des anderen sind unabdingbar. Wer nun erbitterte Auseinandersetzung führt mit dem Ziel seinen Wunsch durchzusetzen und vom Wunsch des anderen verschont zu bleiben, gerät über kurz oder lang in einen ziemlich ungesunden Zustand, den sich jeder ausmalen kann und muss aufpassen, dass da nicht jemand von der Fahne geht, weil er sich eben in der Paarbeziehung nicht mehr wohl und geschätzt fühlt.

Wer nun als perfekte Beziehung empfindet, wo einer den Mund hält, damit kein Streit entsteht und dafür eigene Bedürfnisse verschluckt, ist auch auf dem Holzweg. Die Auseinandersetzung ist ungemein wichtig für eine lebendige Beziehung, in der sich beide wohl fühlen können.

Wieviel Auseinandersetzung braucht nun eine Beziehung? Eigentlich recht einfach: genau so viele wie es Konflikte oder besser gesagt Interessenskollisionen gibt (und eben nicht um des lieben Friedens willen unter den Tisch kehren, sondern austragen, auch wenn das am Anfang manchmal als sehr mühsam erscheint - der Preis für runterschlucken kann ziemlich hoch werden).

Und wenn es zu viele Interessenskollisionen sind oder sich kaum Lösungen finden lassen, dann passt es eben nicht ... Menschen sind unterschiedlich ...

LG

Larsen

Gefällt mit
dein Beitrag! Wirklich sehr. Es ist eigentlich so trivial, das man selber nicht darauf kommt. Ja manchmal sind zwischenmenschliche Beziehungen eigentlich total einfach zu gestalten.

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26. März 2007 um 17:04
In Antwort auf helmut_12550923

Es ist eigenartig, ...
wenn keine Auseinandersetzungen stattfinden. Das Wort 'Streit' ist mir da zu negativ belegt, denn ich halte diese Auseinandersetzungen für zwingend nötig.

Zwei Menschen, die zusammenkommen, müssen miteinander vereinbaren, wie sie ihre verschiedenen Bedürfnisse im Rahmen einer Partnerschaft gestalten wollen. Angenehmer ist es, wenn zwei in starkem Maße kompatibel sind, das heisst also sehr ähnlich empfinden, aber es wird auch bei ihnen immer ein Rest bleiben, wo man sich einigen muss. Es finden in gewisser Weise immer Machtkämpfe statt, die man miteinander austrägt. Also müssen beide miteinander eine Streitkultur entwickeln, um eine Lösung zu finden, mit der beide leben können und wo es am Ende nicht Sieger und Verlierer gibt. In dem Moment, wo es einen Sieger gibt, haben automatiosch beide verloren, weil es im Verlierer einen Stachel hinterläßt, der sich irgendwann bemerkbar machen wird.

Es ist die Kunst, Kompromisse zu schliessen, in denen sich beide als Geber und Nehmer wiederfinden und das Gefühl haben, dass es sich die Waage hält.

Er will Samstag Nachmittag ins Stadion und sie auf einen Trödelmarkt und beide möchten dies in Gemeinschaft mit dem anderen tun. Es gibt da einige Lösungsmöglichkeiten, die notfalls auch so aussehen kann, dass man eben seine Dinge alleine macht, aber wichtig ist, dass beide der Überzeugung sind, dass es im Moment die beste Lösung ist und beide damit einverstanden sind (nicht nur Lippenbekenntnis!). Respekt und Achtung vor den Bedürfnissen des anderen sind unabdingbar. Wer nun erbitterte Auseinandersetzung führt mit dem Ziel seinen Wunsch durchzusetzen und vom Wunsch des anderen verschont zu bleiben, gerät über kurz oder lang in einen ziemlich ungesunden Zustand, den sich jeder ausmalen kann und muss aufpassen, dass da nicht jemand von der Fahne geht, weil er sich eben in der Paarbeziehung nicht mehr wohl und geschätzt fühlt.

Wer nun als perfekte Beziehung empfindet, wo einer den Mund hält, damit kein Streit entsteht und dafür eigene Bedürfnisse verschluckt, ist auch auf dem Holzweg. Die Auseinandersetzung ist ungemein wichtig für eine lebendige Beziehung, in der sich beide wohl fühlen können.

Wieviel Auseinandersetzung braucht nun eine Beziehung? Eigentlich recht einfach: genau so viele wie es Konflikte oder besser gesagt Interessenskollisionen gibt (und eben nicht um des lieben Friedens willen unter den Tisch kehren, sondern austragen, auch wenn das am Anfang manchmal als sehr mühsam erscheint - der Preis für runterschlucken kann ziemlich hoch werden).

Und wenn es zu viele Interessenskollisionen sind oder sich kaum Lösungen finden lassen, dann passt es eben nicht ... Menschen sind unterschiedlich ...

LG

Larsen

Sehr schön
es trifft ganz gut, was auch ich dazu denke.

Hinzufügen würde ich noch, dass wer den Konflikt vermeidet, es auch vermeidet, dem anderen wirklich zu begegnen und sich wirklich zu zeigen, aus welchen Grund auch immer. D.h. ohne Auseinandersetzungen ist die Beziehung ihres wesentlichsten Elementes beraubt - der wirklich offenen persönlichen Begegnung.

Der Stil, wie Auseinandersetzungen am besetn zu führen sind, ist ein anderes Thema, das Larsen schon sehr schön angedeutet hat.

Aber allgemein würde ich sagen: Ohne Auseinandersetzung gibt es keine Beziehung. Und wieviel Auseinandersetzung notwendig ist, hängt von der Anzahl der Begegnungspunkte in der Beziehung ab.

jaja

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26. März 2007 um 17:30

Mehrere Ziele gleichzeitig berücksichtigbar
Ist es überhaupt richtig, viel von Toleranz zu sprechen, wenn man einen Partner haben möchte, mit dem man weitgehend harmoniert?

Toleranz ist allgemein oft erstrebenswert, aber in einer Beziehung klingt Toleranz immer so, als müsste jemand etwas Negatives des Partners hinnehmen.

Einzelne Zielsetzungen des Partners müssen aber auch noch lange keinen NACHTEIL für dich selbst bedeuten. Wissenschaftlich betrachtet denke ich hier eher an eine Pareto-Optimierung bei Vorliegen von mehreren Zielen (beider Partner).

Und nebenbei sollte man vielleicht am besten schon vorab überlegen, welche Gemeinsamkeiten man mit einer anderen Person teilt: Raucher/Nichtraucher, bevorzugter Musikstil, Freizeitinteressen, etc.

Viele Gemeinsamkeiten bedeuten in der Regel auch ein geringeres Risikopotenzial. Umgekehrt lässt eine große Anzahl von unterschiedlichen Vorlieben eher ein (zukünftiges) Scheitern vermuten.

LG
Daniness

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