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Toleranz in unserer Gesellschaft

7. Mai 2011 um 17:51 Letzte Antwort: 8. Mai 2011 um 23:43

viele haben vielleicht meinen Thread zuvor schon gelesen, jedoch interessiert mich jetzt, wie ihr persönlich mit Menschen aus anderen Kulturen und Wertvorstellungen umgeht.

zb beim Thema Kopftuch, wird oft gesagt dass es ja auch etwas mit der gesellschaftlichen Ordnung zu tun hat und man sich auch äußerlich anpassen sollte.

Aber heutzutage unterscheiden sich die Menschen doch alle ziemlich stark voneinander, sei es durch ihren Kleidungsstil, durch ihre Lebensweise oder sonstigem.

Im Grunde sind soviele Vorurteile und Ablehnung vorhanden, aber im Endeffekt profitieren wir alle voneinander.

Hat jemand von euch den großen Toleranz-Test auf Pro7 geguckt???

Ich fand es teilweise erschreckend und traurig.

Denn egal ob das südländische Essen, der Italiener um der Ecke, bestimmte Kleidungen , Schauspieler in den deutschen Sopas, überall steckén Arbeit, Kulturen und Menschen aus anderen Ländern drin.

Sicherlich werden viele Frauen unterdrückt und sind lange nicht so emanzipiert wie in Deutschland und klar, es gibt muslimische Männer die zwei Frauen heiraten oder fremdgehen obwohl sie verheiratetsind, aber die Zahl derer die hier eine Dreiecksbeziehung führen ist bei weitem höher.

Meiner Meinung nach reicht es nicht, nur zu urteilen oder zu schimpfen, wenn sich etwas in der Welt ändern soll, dann muss jeder für sich anfangen etwas zu ändern, am meisten mit der Toleranz anderen Menschen gegenüber.

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7. Mai 2011 um 18:13

Warum soll ich toleranz zeigen
ein großteil von denen zeigt auch keine toleranz uns gegenüber. was die aber vergessen, das ist unser land und die sind hier gast.

also warum sollen wir was ändern? sollen die sich doch erstmal ändern.

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7. Mai 2011 um 18:47


also ich persönlich finde erstmal dass wir alle gast sind und das auf der erde. gut es ist zwar nunmal so mit der länderverteilung, aber auch das finde ich irgendwie schwachsinn, mein land, dein land, mein stückchen sonne und dein stückchen sonne.

und toleranz im allgemeinen sinne nicht nur auf moslems oder allgemein ausländer bezogen.

ich glaube ich mit kopftuch ernte die gleichen reaktionen wie ein deutscher der stark übergewichtig ist oder ein deutscher der sich als gothic oder punk äußert.

und es kommen oft die argumente die ausländer sollen sich doch erstmal benehmen oder wenigstens die deutsche sprache beherrschen.

ich finde, wenn man so etwas äußert und das als deutscher sollte man erstmal an die ganzen deutschen mitbrüger appelieren, die deutsch sind aber ihre eigene muttersprache nicht beherrschen.

ich denke mal es gibt immer mehr deutsche, sei es aus sozial schwachen familien oder einfach jene die man tagtäglich bei frauentausch, britt und mitten im leben sieht.

wiederrum witzig ist auch, dass alle *schwarzköpfe* moslems sind. in der kleinstadt in der ich lebe, gibt es viele ausländer, die sich wirklich teilweise daneben benehmen und als typisch moslems beschimpft werden, aber Jesiden sind.

also garnichts mit dem islamischen glauben zu tun haben, aber einfach wie *moslems* aussehen.

ich würde sogar glatt behaupten dass die hälfte der von deutschen angesehenen moslems einfach keine sind. sondern jesiden oder einfach nur ausländer.

und die deutschen sind ja bekannt dafür, dass sie gerne reisen unbd auswärts essen.
wieviele neonazis habe ich schon mit einem döner in der hand essen gesehen.

und dass sich viele nicht richtig integrieren können , liegt ja vielleicht auch am empfang.

und es erwartet ja keiner dass sich deutschland den ausländern zur liebe anpassen soll, sonder n dass jeder angenommen wird wie er ist, ohne sich dafür schlecht fühlen zu müssen.

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7. Mai 2011 um 18:57

Und ich finde es immer wieder interessant....
...dass gerade menschen toleranz fordern, die es selbst am wenigsten sind.

ich war in vielen ländern auf der welt zu gast (türkei, tunesien, malediven (auch muslimisch), malta, kuba, usw.) und ich habe mich dort IMMER den sitten und gebräuchen des landes angepasst...keiner würde es dulden wenn ich mit kurzen hosen und top in eine moschee spazieren würde oder in manchen ländern oben ohne am strand machen würde.

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7. Mai 2011 um 20:39


die ausländer sind doch eurer meinung nach nur gäste oder nicht ..aber dass sie hier ihr zuhause sehen so wie du es als dein zuhause siehst wird dabei nicht berücksichtigt und we3nn wir nur gäste sind, gäste werden nunmal empfangen aber dies war eher eine metapher..

wie wird man denn angesehen oder ausgegrenzt sei es in der schule oder sonst wo, nur weil man anders ist, und so in einem anderen land *empfangen* zu werden, schüchtert doch viele ein und führt doch dazu dass man sich nicht anpassen will weil man sich nicht angenommen fühlt

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7. Mai 2011 um 20:50


ich rede von allgemeiner toleranz, nicht nur gegenüber ausländern, sondern auch gegenüber menschen, die anders sind.

und in der hinsicht fehlt uns noch ein stück und ich fühle mich hier zuhause in deutschland und nirgendwo sonst. mich interessiert es nicht was die türkei macht, wie sie damit umgehen oder was die amis von toleranz halten.

und zu sagen, ja die oder die machen es doch auch oder schlechter ist einfach nur primitiv, da man nicht auf die gucken sollte die es schlechter machen, sondern auf die menschen die es gut machen.

und ich denke mal nicht, dass jeder hier von euch tausende ausländer kennt um alle über einen kamm zu scherren. es gibt auch genug die sich anpassen, in situationen wo es gefordet ist, aber soll jetzt ein moslem sich komplett ändern von kopf bis fuss und von morgens bis abends.

kann man nicht in einem land wohnen wo mehrere kulturen zusammen treffen wo man sich anpasst wenn es die situation es verlangt aber man selber bleiben kann und sich individuiell entfalten kann.

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7. Mai 2011 um 20:58
In Antwort auf jaana_11887320

Und ich finde es immer wieder interessant....
...dass gerade menschen toleranz fordern, die es selbst am wenigsten sind.

ich war in vielen ländern auf der welt zu gast (türkei, tunesien, malediven (auch muslimisch), malta, kuba, usw.) und ich habe mich dort IMMER den sitten und gebräuchen des landes angepasst...keiner würde es dulden wenn ich mit kurzen hosen und top in eine moschee spazieren würde oder in manchen ländern oben ohne am strand machen würde.


sicher hast du recht, dass man sich überall anzupassen hat, an bestimmten orten oder zu bestimmten ánlässen, darum geht es ja auch gartnicht, das sind wieder punkte die hier einfach mit reingebracht werden und wo ich mich gleich von allen seiten angegrifen fühle.

ich sagte es aus freundlichkeit, nicht im namen aller muslime, sondern ganz neutral.
und in deutschland muss man auch vernünftig in eine kirhce gehen und darf sich auch nicht einfach so oben ohne an den see legen oder nackt durch die stadt laufen. das ist überall so und dies ist auch nichts was ein moslem hier in deutschland tut. das sind ganz normale sitten die jeder mensch denk ich mal auf jedem platz der erde weitgehend einhält.

und alle moslems die ich kenne, benehmemn sich anständig.

ich meine einfach, jeder soll sich kleiden , leben, denken wie er möchte, und dafür akzeptiert werden. jeder individuell für sich- dass man sich in einer kirche, bei einer veranstltung etc anzupassen hat keine frage, aber wie jemand einkaufen geht, was er zuhause tut oder wie er isst etc sollte jedem selbst überlassen sein.

es ist irgendwie paradox, denn frauen zb lästern soviel über frauen die anders sind, sich anders kleiden und nicht sind wie man selber, läuft aber eine andere frau mit demselben kleid rum oder trägt doieselbe frisur passt es einem auch nicht.

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7. Mai 2011 um 21:06


natürlich mit sicherheit- es gibt solche und solche...aber genau hierum geht es ja garnicht, mir geht es allgemein um toleranz nicht nur gegenüber ausländern sondern auch mitbürgern..

man wird doch nie akzeptiert wenn man nicht der norm entspricht, eigentlich versucht die gesellschaft einen in ein muster zu pressen was geprägt ist von bestimmten werten und normen wo kaum noch einer über sich hibausragen kann ohne verurteilt zu werden

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7. Mai 2011 um 21:14
In Antwort auf cinzia_11942628


ich rede von allgemeiner toleranz, nicht nur gegenüber ausländern, sondern auch gegenüber menschen, die anders sind.

und in der hinsicht fehlt uns noch ein stück und ich fühle mich hier zuhause in deutschland und nirgendwo sonst. mich interessiert es nicht was die türkei macht, wie sie damit umgehen oder was die amis von toleranz halten.

und zu sagen, ja die oder die machen es doch auch oder schlechter ist einfach nur primitiv, da man nicht auf die gucken sollte die es schlechter machen, sondern auf die menschen die es gut machen.

und ich denke mal nicht, dass jeder hier von euch tausende ausländer kennt um alle über einen kamm zu scherren. es gibt auch genug die sich anpassen, in situationen wo es gefordet ist, aber soll jetzt ein moslem sich komplett ändern von kopf bis fuss und von morgens bis abends.

kann man nicht in einem land wohnen wo mehrere kulturen zusammen treffen wo man sich anpasst wenn es die situation es verlangt aber man selber bleiben kann und sich individuiell entfalten kann.

Also mal ehrlich...
ich kenne kaum ein land,dass so tolerant ist gegenüber andersdenkenden ,als deutschland...wenn ich da an einige entscheidungen vom bundesverfassungsericht denke,finde ich demokratie manchmal zum ...und trotzdem will ich sie gegen nix in der welt eintauschen...
deine pauschalaburteilung find ich unglaublich frech...

sky

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7. Mai 2011 um 21:17


heute da wo du 42 jahre alt bist müsste dir eigentlich auffallen was da passierte- und alle leserinnen müsste dies auffallen, ich finde es eher schade und traurig was du schreibst als dass ich jetzt applaudiere dass ihr es geschafft habt euch auf diese art und weise zu integrieren.

da siehst du doch dass ihr ausgegrenzt wurdet nur weil ihr anders ward und eure wurzeln aufgegeben habt für eine tolerantlose gesellschaft.

sicher es ist wichtig sich anzupassen und deutsch zu sprechen etc aber das was du zb schreibst ist weit aus mehr, das ist einfach traurig dass ihr eure kultur fast aufgeben musstet und nichtmal zuhause eure muttersprache sprechen durftet weil ihr sonst nicht angenommen werdet.

anpassen schön und gut aber nicht sich selber und seine wurzeln aufgeben

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7. Mai 2011 um 21:24


naja aber in der hinsicht machen es die deutschen auch nicht besser, gehen mit knilangen kleidern oder röcken zu taufen, hochzeiten oder konfirmationen und das schulter und armfrei, nicht alle aber viele.

was mit diesem mädchen nicht in ordnung war, weiss ich auch nicht, denn wenn sie selber für sich so gläubige muslimin ist, würde sie nichtmal so angezogen sein.

aber ich weise nochmal daraufhin, dass ich hier nicht von toleranz gegenüber ausländern gesprochen habe sondern allgemein

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7. Mai 2011 um 21:34


moment mal, das hat absolut nichts mit meiner ehe zu tun, dies thema hat mich kange zuvor schon beschäftigt, ich habe es hier nur mal zur diskussion gebracht.

und ich habe mich nicht als amr in dieser gesellschaft dargestellt, doch ihr redet doch immer davon wie frauen mit kopftuch unterdrückt werden, aber im grunde unterdrückt ihr sie auch.

und nochmals, es war allgemein bezzogen auf menschen mit anderer hautfarbe haarfarbe etc und nicht auf moslems, nur weil das denkvermögen vieler nicht weiter ausreicht.

warum reden wir nichtmal über stark übergewichtige. ihrredet doch alle von ausländern.

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7. Mai 2011 um 21:41
In Antwort auf skyeye70

Also mal ehrlich...
ich kenne kaum ein land,dass so tolerant ist gegenüber andersdenkenden ,als deutschland...wenn ich da an einige entscheidungen vom bundesverfassungsericht denke,finde ich demokratie manchmal zum ...und trotzdem will ich sie gegen nix in der welt eintauschen...
deine pauschalaburteilung find ich unglaublich frech...

sky


toleranz behginnt im herzen und dass was du meinst ist dulden denk ich mal, es wird viel geduldet aber wirklich tolerant im herzen sind wenige...ob ausländern oder sonstigen menschen gegenüber

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7. Mai 2011 um 21:50
In Antwort auf cinzia_11942628


toleranz behginnt im herzen und dass was du meinst ist dulden denk ich mal, es wird viel geduldet aber wirklich tolerant im herzen sind wenige...ob ausländern oder sonstigen menschen gegenüber

Ja genau
deswegen sind wir auch spendenweltmeister,weil wir ja alles nur dulden...wir werden ja quasi dazu verdonnert .soviel geld zu spenden...siehe ein herz für kinder...siehe tsunami in thailand...siehe tsunami in japan...siehe welthungerhilfe..siehen ärzte ohne grenzen...siehe brot für die welt...siehe greenpeace...siehe flutopfer...siehe siehe siehe...meine fresse...watt sind wir intolerant und kaltherzig
wir haben soviele ehrenamtliche helfer,von denen du garkeine ahnung hast...
ich glaube,du willst nur das sehen,was dir gesagt wird...
mach einfach mal selber die augen auf und seh das GUTE...was schlecht läuft wird nicht besser,wenn man darüber nur meckert...und wenn du sagst,wir sind im herzen alle intolerant....tja...was erwartest du dann von uns? wir sind doch eh schlechte menschen...
und was kann ich denn jetzt von DIR erwarten?

sky

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7. Mai 2011 um 22:05
In Antwort auf skyeye70

Ja genau
deswegen sind wir auch spendenweltmeister,weil wir ja alles nur dulden...wir werden ja quasi dazu verdonnert .soviel geld zu spenden...siehe ein herz für kinder...siehe tsunami in thailand...siehe tsunami in japan...siehe welthungerhilfe..siehen ärzte ohne grenzen...siehe brot für die welt...siehe greenpeace...siehe flutopfer...siehe siehe siehe...meine fresse...watt sind wir intolerant und kaltherzig
wir haben soviele ehrenamtliche helfer,von denen du garkeine ahnung hast...
ich glaube,du willst nur das sehen,was dir gesagt wird...
mach einfach mal selber die augen auf und seh das GUTE...was schlecht läuft wird nicht besser,wenn man darüber nur meckert...und wenn du sagst,wir sind im herzen alle intolerant....tja...was erwartest du dann von uns? wir sind doch eh schlechte menschen...
und was kann ich denn jetzt von DIR erwarten?

sky

Hmm
ich finde dass du alles pauschalisierst, weil das spenden zb ist für einen moslem pflicht, wer dazu in der lage ist und auch moslems spenden für die welt für kinder flutopfer und und und...

und ich habe auch nicht behauptet das alle schlecht im herzen sind, wieso muss denn hier immer alles über einen kamm gezogen werden.

dulden ist wenn man nichts sagt es hinnimmt aber nicht begeistert ist und dass die meisten nicht begeistert sind von fetten menschen, von gothics oder moslems das muss ich ja nicht erwähnen, also sage mir doch mal was falsch an meiner aussage ist..

wenn morgen das grösste islamische land überflutet wird, werden auch alle spenden, aber deswegen wird keiner besser über moslems denken...

und ich davon was jeder einzelne mensch ändert und nicht was *deutschland* tut, denn nur weil deutschland spendet, spendet nicht jeder einzelne davon, genauso in anderen ländern.

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7. Mai 2011 um 22:10


ich habe aber auch mehr geschrieben, wo ich allgemein auf die unterschiedlichkeit von anderen menschen hinweisen wollte und wie man damit umgeht....das thema übergewicht habe ich später mit reingebracht als beispiel und mit meiner ehe, dass hat nichts damit zu tun dass ich nun bedrückt bin und alles nur noch schlecht sehe...

was ist denn falsch daran die menschen einfach mal zu fragen wie sie mit toleranz umgehen..

wäre ja dasselbe als wenn ich für den weltfrieden appeliere und ich angegriffen werde aufgrund muslimischer terroristen...

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7. Mai 2011 um 22:52
In Antwort auf cinzia_11942628

Hmm
ich finde dass du alles pauschalisierst, weil das spenden zb ist für einen moslem pflicht, wer dazu in der lage ist und auch moslems spenden für die welt für kinder flutopfer und und und...

und ich habe auch nicht behauptet das alle schlecht im herzen sind, wieso muss denn hier immer alles über einen kamm gezogen werden.

dulden ist wenn man nichts sagt es hinnimmt aber nicht begeistert ist und dass die meisten nicht begeistert sind von fetten menschen, von gothics oder moslems das muss ich ja nicht erwähnen, also sage mir doch mal was falsch an meiner aussage ist..

wenn morgen das grösste islamische land überflutet wird, werden auch alle spenden, aber deswegen wird keiner besser über moslems denken...

und ich davon was jeder einzelne mensch ändert und nicht was *deutschland* tut, denn nur weil deutschland spendet, spendet nicht jeder einzelne davon, genauso in anderen ländern.

Ich
rede nicht von den spendengeldern,die unser staat abliefert...sondern von jedem einzelnen euro,die sich hier jeder der kann aus den rippen schneidet,damit es anderen besser geht...was ist denn mit diesen menschen...menschen,die sich tagtäglich mit den ärmsten der armen auseinandersetzen und versuchen zu helfen,wo es geht...wo sind denn da bitte die ach so toleranten moslems? ja genau...im amt und haltet die hand auf...das ist genauso pauschalisiert,wie deine aussage...wenn du von IHR oder EUCH sprichst
.....ihr MÜSST spenden...schau mal an...wir tun das freiwillig
wer ist denn nun tolerant? wir lassen euch euren glauben...und als dank bekommen wir klagen an den hals,weil wir keine teppiche an den universitäten anbieten...dankbarkeit ist auch ne einstellung...und die sieht man eben nicht...moscheen sollen gebaut werden,aber die christen in muslimischen ländern müssen um ihr leben fürchten...was soll denn der mist?
wir haben ihr ein paar knallköppe im land rumlaufen...das ist der preis der demokratie...hier darf JEDER sein wie er will...solange er niemand anderen persönlich verletzt....oder schädigt...
ich persönlich habe viel mit muslime zu tun und wir kommen bestens klar...weil wir nicht über unseren glauben reden müssen...wir haben ihn und gut is...
weisste...mag ja sein,das nicht jeder muslime ne terroristische ader hat...ich geh sogar stark davon aus...aber es ist schon seltsam,das jeder terrorist in der neuzeit irgendwie dem islam angehört...und da kann man schonmal angst kriegen...
und du hast mir meinefrage noch nicht beantwortet...WAS WILLST DU VON UNS?
WAS kann ich persönlich tun,damit DU dich besser fühlst?
und was kann ich als gegenzug von DIR erwarten?

sky

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8. Mai 2011 um 9:25

Toleranz...heißt doch..
...ich darf sein wie ich sein möchte, wenn ich mich an die Gesetze
und Rechte eines Staates halte.

Natürlich darf jeder nach seinem Gusto happy sein...und es herrscht hier freie Meinungsäußerung. Wieso muss eigentlich jeder Verständnis für den anderen aufbringen?

Ganz ehrlich, wir hier in D'land haben eine sehr große Toleranz ggü allen Nationalitäten, oder? Mir fallen eine Menge Länder ein, in denen es weitaus weniger tolerant zugeht.

Okay, wir haben Menschenrechtsorganisationen die misshandelten Menschen helfen, das ist fair und korrekt.

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8. Mai 2011 um 9:27

Genau so sehe ich das auch...
...wir sind wesentlich toleranter als andere Staaten.

Ob man bei einer Steinigung noch reden kann?

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8. Mai 2011 um 13:52

@soulwhisper

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8. Mai 2011 um 13:58

...
Zugeknöpftes Kopftuchgehabe ist respektlos
Nicht, dass ich nicht generell auf deiner Seite bin, aber das klingt grad irgendwie so, als hätte man in unserer Gesellschaft die ungeschriebene soziale Pflicht, seinen Körper anderen Menschen zur Schau zu stellen ^^
In manchen Momenten, wo mich die Aufmerksamkeit anderer Leute, vor allem Typen, einfach nur ankotzt, kann ich durchaus verstehen, dass man sich selbst verhüllen MÖCHTE.
Nicht, dass ich glaube, dass das immer so ist - aber da glaub ich sehr wohl, dass manche das freiwillig machen.
Es soll einem schon auch zustehen, nicht auffallen zu wollen.

Nur blöd, dass man durch die Abweichung von der Norm erst recht auffällt ^^

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8. Mai 2011 um 14:00
In Antwort auf cinzia_11942628


sicher hast du recht, dass man sich überall anzupassen hat, an bestimmten orten oder zu bestimmten ánlässen, darum geht es ja auch gartnicht, das sind wieder punkte die hier einfach mit reingebracht werden und wo ich mich gleich von allen seiten angegrifen fühle.

ich sagte es aus freundlichkeit, nicht im namen aller muslime, sondern ganz neutral.
und in deutschland muss man auch vernünftig in eine kirhce gehen und darf sich auch nicht einfach so oben ohne an den see legen oder nackt durch die stadt laufen. das ist überall so und dies ist auch nichts was ein moslem hier in deutschland tut. das sind ganz normale sitten die jeder mensch denk ich mal auf jedem platz der erde weitgehend einhält.

und alle moslems die ich kenne, benehmemn sich anständig.

ich meine einfach, jeder soll sich kleiden , leben, denken wie er möchte, und dafür akzeptiert werden. jeder individuell für sich- dass man sich in einer kirche, bei einer veranstltung etc anzupassen hat keine frage, aber wie jemand einkaufen geht, was er zuhause tut oder wie er isst etc sollte jedem selbst überlassen sein.

es ist irgendwie paradox, denn frauen zb lästern soviel über frauen die anders sind, sich anders kleiden und nicht sind wie man selber, läuft aber eine andere frau mit demselben kleid rum oder trägt doieselbe frisur passt es einem auch nicht.

Du hast es nicht verstanden...
...du lebst hier in einem seeeehr toleranten land. wenn du das noch nicht gemerkt hast, dann hast du nicht viel von der welt gesehen...

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8. Mai 2011 um 18:07

Wieviel Toleranz
gegenüber anderen Kulturkreisen etc. aufgebracht wird hängt mit so vielen Faktoren zusammen.
Es würde zu lange dauern alle meine Gedanken und meine Meinung dazu aufzuschreiben.

Einerseits spielt natürlich die Erziehung eine große Rolle. Mir wurden zB nie irgendwelche (negativen) Klischees eingetrichtert. Ich wurde erzogen, anderen Kulturen offen und zunächst neutral gegenüber zu stehen. Gleichzeitig aber auch (kritisch) zu hinterfragen und mir dann eine Meinung zu bilden.

Natürlich habe auch ich trotzdem Vorurteile und Klischees im Kopf. Davon kann sich denke ich niemand völlig frei sprechen. Aber diese hängen mit dem zweiten Punkt zusammen, der bei der Frage der Toleranz eine Rolle spielt. Die eigenen Erfahrungen, die man mit den Menschen des entsprechenden Kulturkreises gemacht hat.


Ich bin dem meisten gegenüber recht neutral eingestellt. Manches aus anderen Kulturen finde ich recht befremdlich und unvorstellbar. Aber solange alles rechtlich in Ordnung ist, niemand unterdrückt wird oder in sonstiger Weise geschädigt wird, soll doch bitte jeder tun, was er möchte. Wenn es mir nicht passt, muss ich nichts mit diesen Leuten zu tun haben, aber ich würde auch nicht dagegen hetzen.

An Toleranz und Integration, müssen immer beide Seiten beteiligt sein. Wer deutlich macht, dass er nicht vor hat, sich in einem fremden Land zu integrieren und sich teilweise anzupassen, braucht keine Toleranz zu erwarten. Da bin dann auch ich nicht mehr tolerant. Wer in einem anderen Land leben möchte, soll auch die Sprache lernen und die Gesetze und Traditionen des Landes achten. . Ebenso sollte man aber von "Zuwanderern" nicht erwarten, dass sie ihre ganze Kultur und Geschichte einfach so vergessen. Und sich zu 100% anpassen. Anpassung ist gut und wichtig, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Denn wer zu 100% angepasst ist, hat keinen eigenen Willen und keine eigene Meinung mehr. Und wie schon beschrieben lernen wir alle voneinander. Sowohl durch die positiven, als auch die negativen Dinge, die es in unseren Kulturen so gibt.
Ich bin zB immer beeindruckt von Freundinnen, die mehrere Sprachen fließend sprechen, weil Mutter Russin, Vater Deutsch-Franzose, aber in Deutschland geboren und aufgewachsen

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8. Mai 2011 um 18:37


sie ist halt ne frau...die wird nicht so leicht angegriffen...bzw bietet sie nicht soviel aggressionpotential...deswegen ist ihr blick einfach ein anderer...sie KANN nicht für alle sprechen...aber sie tuts...und das macht sie einfach unsympatisch

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8. Mai 2011 um 20:22

Welche Probleme müssen wir denn ausbügeln?
http://www.welt.de/politik/deutschland/article11166961/Auslaender-beziehen-doppelt-so-haeufig-Hartz-IV.html

tja...wenn mama und papa lieber möchten,das der nachwuchs lieber die heimatsprache spricht,als die sprache mit der sie eigentlich den weg eben,dann kommt genau DAS dabei raus...
wenn sie wenigsten beide sprachen lernen würden...aber DAS brauchen sie ja garnicht,weil unser so tolerantes land niemanden dazu zwingen will...geld fliesst auch so in die haushalte...

sky

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8. Mai 2011 um 20:46


"Nein, ich habe das selbst noch nicht miterlebt. Oder glaubst du im Ernst, dass mein Freund mich dorthin zum lauschigen Abendspaziergang einladen würde?! "

haha zu schön dein text, slusi. ehrlich. und ich gebe dir so recht.

ich wohne in hamburg, in einem der besseren stadteile, zum glück. aber ich musste mal nach wilhelmsburg, bin da mit dem auto reingefahren und ehrlich, du kriegst es mit der angst zu tun. da stehen wirklich nur dunkelhäutige männer in gruppen, an jeder straßenecke. ich war also froh, dass ich mit dem auto unterwegs war. da kannste abends nicht mehr rausgehen, da kannste nichtmal tagsüber mehr rausgehen.

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8. Mai 2011 um 22:29

Ne die warten auf dich
lauf schnell weg und komm nicht mehr wieder


dankeeee

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8. Mai 2011 um 22:31

Vielleicht habe ich mir das ja auch alles
nur eingebildet, hmm

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8. Mai 2011 um 22:37

Nur zur info
kanake heisst übersetzt nix weiter als MENSCH...wenn du es jetzt als schimpfwort benutzt,hast du noch weniger ahnung ,als ich dachte

sky

ich bin wech...heiamachen...muss morgen wieder steuergelder für die schwachen in unserer gesellschaft verdienen gehen

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8. Mai 2011 um 22:41

Schön
dass wir das geschafft haben, zeigt ja, wer du bist und was du bist, dich von leute aus einem internetforum so aus der fassung bringen zu lassen.

ja in harburg ist für dich was los, da bist DU nämlich unter gleichgesinnten. also ist doch alles gut.

ich verkehre lieber in anderen stadtteilen. aber hey, so ist halt das leben.

nicht aufregen, bleib mal schön locker

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8. Mai 2011 um 23:43

Eigene Erfahrung
Hallo,

ich wurde als Baby aus Indien adoptiert, bin aber in Deutschland aufgewachsen. Ich spüre keine Ablehnung bis auf die Partnersuche. Deutsche Männer wollen hellhäutige Frauen! Das ist sehr traurig.

Hearzt

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