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Tochter 18 schwanger, Mann 29 Jahre älter

27. Juni 2019 um 13:39

Zum letzten Absatz:
aber dann könnten sie doch gefragt werden, warum sie sie dann nicht rauswerfen (lassen). Hausrecht und so......? Wenn ich nicht will, dass Person X in MEINEM Haus lebt, lass ich es nicht zu.

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16. Juni 2019 um 21:58

hallo liebe TE,

was mir aufgefallen ist, dass deine gedanken dazu sehr radikal schwarz-weiß sind. entweder volle unterstützung mit allem drum und dran und dafür quasi das eigene leben aufgeben, oder kompletter kontaktabbruch.

warum geht kein mittelweg? 

ich denke mein erster schritt wäre es - du sagst ja selbst du hast keine ahnung davon-  zu einer beratungsstelle zu gehen. du kannst deiner tochter ja sagen, dass du gerne wissen willst, wozu ihr freund aus rechtlicher sicht verpflichtet ist und wozu nicht und wenn sie das auch interessiert, dass sie mitkommen kann. sonst halt alleine.
  und evtl auch erfragst, wozu ihr als eltern noch verpflichtet seid, solange das kind keine abgeschlossene berufsausbildung hat. sie bekommt ja selbst auch noch kindergeld, das zumindest könnt ihr ihr ja jetzt geben, wenn sie nicht mehr daheim wohnt. dann weißt du all das wenigstens schonmal.

im zweiten schritt würde ich vermutlich noch einmal gaaanz ausführlich mit meiner tochter reden oder im zweifelsfall einen brief schreiben. das wichtigste bei eltern ist, so glaube ich, dass sie authentisch sind. ich würde ihr wirklich ähnlich offen, wie du es hier im forum geschildert hast erklären, was die sache in dir für gefühle auslöst. dass du weißt, dass das kind nichts dafür kann, du aber trotzdem unsicher bist ob du es annehmen kannst. dass dir das leid tut, aber das nunmal ist, was du im moment fühlst.  und auch deine zerissenheit offenlegen, dass du sie liebst und sie deine tochter ist und bleibt, und du dich einerseits verpflichtet fühlst zu helfen, andrerseits aber so ein starkes gefühl der ablehnung all dem gegenüber hast, dass du nicht helfen möchtest. usw usf. 

dann würde ich schauen, dass du den kontakt definitv aufrecht erhält, dich für sie interessierst, nachfragst und sobald das baby da ist, dieses auch kennenlernst und was weiß ich, 1x die woche o.ä. besuchst / dich besuchen lässt. 

also dass du menschlich und emotional für sie da bist. den freund von ihr kannst du da ja völlig raushalten. selbst wenn dir das eigentlich widerstrebt (du sagst, du möchtest sie nicht durch die schwangerschaft und auch danach nicht begleiten), da würde ich mich schon bemühen und es zumindest versuchen über meinen schatten zu springen, und nicht von vornherein sagen 'ich zieh mich völlig zurück'.
  also das würde ich schon von einer mutter einer 18-jährigen erwarten und dann kann dir auch niemand vorwerfen eine rabenmutter zu sein. 

das heißt ja nicht, dass du dich aufopferst und dein leben hinschmeißt um sie zu unterstützen. 

was finanzielle unterstützung anbelangt: 
ich denke ich würde ihr hier vermitteln, dass sie kooperieren muss, wenn sie finanzielle unterstützung erwartet.
   hilf ihr, für das erste jahr elterngeld, wohngeld, was weiß ich was ihr da alles zusteht (siehe hier erster schritt: beratungsgespräch), zu beantragen.
  sage ihr, sie soll sich mit ihrem freund auseinander setzen und klären, wie er sich die sache vorstellt. ob er sich elternzeit nehmen würde usw. sie soll sich gedanken machen und, ggf. mit dir zusammen, einen plan ausarbeiten, wie die nächsten jahre aussehen sollen. zb, sie bleibt ein jahr zuhause und bekommt unterstützung vom staat, danach bleibt er so und so lange zuhause und sie fängt eine ausbildung an. sie geht zum jugendamt, zur arbeitsagentur, zur berufsberatung (ggf mit dir zusammen) und bringt in erfahrung, was wie wann möglich ist. 
  und dass, wenn sie eine ausbildung macht, ihr sie mit so und so viel monatlich unterstützt. ich denke nämlich auch, wie jemand zuvor schon schrieb, dass ihr da als eltern noch zu verpflichtet wärd. oder in erfahrung bringen, ob ihr bafög zustünde. 
  ich denke aber, dass ich als elternteil, sollte es mir finanziell möglich sein, es 'belohnen' würde, wenn sie sich dazu entschließt eine ausbildung zu machen, und ihr dann auch finanziell oder mit sonstiger unterstützung zu hilfe kommen würde. 

aber wie gesagt, da muss von ihrer seite schon auch was kommen (es hört sich ja so an, als hätte sie bisher sorgenfrei gelebt und alles von euch finanziert bekommen und sich auch nicht großartig drum geschert). das ist nun nichtmehr möglich. da musst du ja vorerst keine angaben machen was und wieviel ihr eventuell geben würdet - aber bedingungen ausmachen ohne welche es schonmal gar nichts gibt. sie kann sich dann ja überlegen, ob sie darauf eingeht oder nicht. 

aber menschlich erstmal für sie da sein.

ich denke übrigens nicht, dass sich diese beziehung so schnell erledigt, leider. 

wünsche dir wirklich alles gute! 


 

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27. Juni 2019 um 13:48
In Antwort auf skadiru

Das ist schon Wahnsinn. Einerseits löblich, dass nicht alles auf den Rücken von uns Steuerzahlern auferlegt wird, andererseits eine Frechheit dem Vater (den Eltern) gegenüber. Da müsste der Herr Sohn jede Arbeit annehmen, die ihm angeboten wird, statt dem Renter seine wohlverdiente Rente noch zu kürzen!

Ok.... die Frage wäre natürlich noch, warum er erwerbsunfähig ist, in dem Fall Ruderer ich zurück. Dann KANN er vermutlich wirklich nicht arbeiten. Müsste aber geprüft werden. Trotzdem sollten die Eltern nicht zu doll oder gar nicht belastet werden, immerhin hatte er schon einige Jahrzehnte gearbeitet und Steuern gezahlt. Für sowas ist das System ja eigentlich gemacht, wenn jemand nicht (mehr) arbeiten kann!

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28. Juni 2019 um 8:14
In Antwort auf sxren_18247537

ich sag ja... die Erziehung wird vermutlich dementsprechend gewesen sein... alles andere wichtiger als die Tochter und die Erziehung

Ne du du sagst gar nichts......
Eins der wenigen Probs die du vermutlich hast.

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28. Juni 2019 um 8:49

Hallo TE

Bist du das mit dem Wohnsitz man angegangen?

Würde mal bei deiner Gemeinde anrufen und Fragen, wie es aussieht, wenn die Tochter ausgezogen ist und beim Kindsvater lebt..

Und bei der Gemeinde wo sie jetzt ist, würd ich auch mal anrufen und sagen, dass sie jetzt dort wohnt.. die werden ihr dann ein nettes Briefchen an die neue Adresse schreiben, dass sie sich bitte anmelden soll.. da es um finanzielles (Steuern) geht  glaube ich nicht, dass die Gemeinde lange warten wird, bis sie mehr Druck machen.

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28. Juni 2019 um 9:21
In Antwort auf skadiru

Ok.... die Frage wäre natürlich noch, warum er erwerbsunfähig ist, in dem Fall Ruderer ich zurück. Dann KANN er vermutlich wirklich nicht arbeiten. Müsste aber geprüft werden. Trotzdem sollten die Eltern nicht zu doll oder gar nicht belastet werden, immerhin hatte er schon einige Jahrzehnte gearbeitet und Steuern gezahlt. Für sowas ist das System ja eigentlich gemacht, wenn jemand nicht (mehr) arbeiten kann!

Müsste aber geprüft werden.
Durch wen? u wie beurteilt jemand Fremdes ob einer WIRKLICH nicht arbeiten kann ?

 

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28. Juni 2019 um 10:45
In Antwort auf nochgut

Müsste aber geprüft werden.
Durch wen? u wie beurteilt jemand Fremdes ob einer WIRKLICH nicht arbeiten kann ?

 

ach komm... streng dich mal an.... wer beurteilt denn ob leute arbeitsfähig sind oder nicht, na?

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28. Juni 2019 um 13:17
In Antwort auf nochgut

Müsste aber geprüft werden.
Durch wen? u wie beurteilt jemand Fremdes ob einer WIRKLICH nicht arbeiten kann ?

 

Ob jemand erwerbsunfähig ist, wird von einem Gutachter ermittelt. Dann bekommt derjenige Rente, die natürlich unterschiedlich hoch ausfallen kann. Ich nehme mal an, das das, was es an Mehrbedarf gibt, dann von den Eltern getragen werden müsste, zumindest wenn diese über genug Einkommen verfügen. Wenn jemand z.b. nur 500 Euro Rente kriegt, ist ja klar, dass er davon nicht leben kann.
Erwerbsunfähigkeit aber nicht mit Berufsunfähigkeit oder Arbeitsunfähigkeit verwechseln. Und schon gar nicht mit Faulheit. 
 

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29. Juni 2019 um 10:22
In Antwort auf user130511

Hallo an Alle!
meine Tochter ist 18 wohnte bis Ende April zuhause. Mittlere Reife, Ausbildung als Altenpflegerin nach 7 Monaten abgebrochen (hatten wir noch Verständis wegen schlechter Arbeitsumstände im Altenheim). Sie hatte begonnen per Fernstudium das Abi nachzuholen und nebenbei einen 450 € Job. Geld zu ihrer freien Verfügung. D.h. sie hat weder Berufsausbildung noch Einkommen, also noch abhängig vom Elternhaus. Für uns nicht schlimm. Hatten gehofft, sie macht noch eine Ausbildung nebenher oder nach dem Abi oder studiert wenn sie will.

Wir wissen seit März von Besuchen bei einem 47jährigen Bekannten. Er wohnt im Elternhaus mit eigener 2-Zi-Wohnung. Sie hat auch übernachtet, weil 1 Std. Fahrtzeit. Behauptung war, sie übernachtet in einem separaten Stockwerk im Gästezimmer mit eigenem Bad. Das es aber gar nicht gibt! Kennt ihn aus dem Internet wegen Hobby Zierfische.

Zuvor ca. September (da wurde sie kurz vorher 18) war er mal hier, weil gerade in der Gegend. Danach war er ein zweites Mal "zufällig" da.Wir waren gastfreundlich. Meine Tochter war wg Mandel-OP im KH im Dezember, zufällig in seiner Wohnortnähe. Er hatte er sie mehrfach besucht. Ab da hab ich auf sie eingeredet, was das soll, daß ein 47jähriger immer wieder regen Kontakt zu einer 18jährigen sucht. Sie meinte, er hätte wahrscheinlich ein Helfersyndrom.

Im März fand fast jedes Wochenende das übernachten "im Gästebereich" statt, daß er "netterweise" zur Verfügung stellt. Ich bat darum, mit seinen Eltern sprechen zu dürfen, da sie sich vllt. wundern, wo so ein junges Mädchen herkommt und wollte denen sagen, dass wir uns sorgen, das absolut nicht gut heißen und wissen will,  wer die Leute dort sind. Wurde von ihr vehement verboten, brächte ihm Probleme mit seinen Eltern.

Ab da gings heftig los, sie von ihm abhalten zu wollen. Für mich ist eine Grenze erreicht, wo er der Vater sein könnte. 18jährige sind in der Pubertät. Schwärmerei für Ältere keine Seltenheit. Aber Männer, die darauf eingehen sind für mich nicht normal. Wenn sie erwachsen (lt. Gesetz ist sie das) und reifer wäre z.B. 30 mit Beruf, Einkommen, Wohnung usw und hätte sich in einen 60 jährigen verliebt....fände ich zwar auch seltsam, aber nicht so schädlich.

Ende April kam sie mal wieder von ihm, er hat sie gefahren, wollte hier schlafen aber morgen wieder hin. Wir haben sie vor die Wahl gestellt ganz hier oder ganz dort. Sich von uns bezahlen lassen und Ein und ausgehen wie es passt hat mich genervt. Sie rief ihn zurück zum holen(mein Auto gab ich nicht mehr für die Besuche) packte Sachen und zog zu ihm. Hab ihn angerufen, daß er sich ein Mädel mit Nichts holt und verantwortungsvoll für sie sorgen soll Voll und Ganz. In der Hoffnung, er lässt sie dann sausen.
Dass gefallen ist "brauchst mir nicht mehr reinkommen wenn du mit ihm weiter machst" hat sie dort erzählt und es entstand der Eindruck eines Rauswurfes ohne Chance zur Rückkehr. So war das nicht und das weiß sie auch. Wir waren dann die Rabeneltern in deren Augen.

Sie ist nun schwanger geworden. Hat sie uns eröffnet nachdem sie es schon (zu) lange wusste. Jetzt hab ich durch viele Ecken die Telefonnumer einer Tante von ihm rausgefunden und angerufen. Es gab gestern ein Treffen mit der ganzen Familie dort. Alle sind entsetzt. Sie hatten bis da geglaubt an die Rabeneltern zu denen sie nie wieder zurück kann.
Sie will unbedingt das Kind bekommen.  Es kam raus, da war sie ehrlich (er hat nichts gesagt), dass sie sich seit 2016 schon kennen (da war sie 15/16). Aber nur freundschaftlich. Von den Treffen, die sie zugab, haben wir nichts bemerkt. Wieso hat ein Mann (damals 44) eine "Freundschaft" mit einem Teenager so lange? Schock für mich.

Wir sind moralisch und emotional sehr unter Druck dadurch. Einerseits will man die eigene Tochter nicht fallen lassen, andererseits bekommen wir ein Enkelkind mit einem solchen "Mann" aufgezwungen. Wir können das Kind nicht akzeptieren. Eigentlich verwerflich, kann ja nichts dafür. Aber ist halt auch seins. Wenn es ihm ähnlich sieht wirds noch schlimmer.

Ich will sie weder durch die Schwangerschaft begleiten noch Geburt oder sonstiges. Und fühle mich mies dabei.

Es kam raus, dass er auf seinem Geld sitzt und es sogar getrennte Kühlschränke gibt. D.h. sie muss für sich selbst sorgen.Er ist nicht bereit, sie finanziell zu versorgen. Sie haut gerade ihr Sparbuchgeld raus. Und dahinter steht seine Familie auch. Es ist immernoch im Kopf, sie kommt daher und jubelt ihm ein Kind unter, soll sie selbst gucken mit Geld. Oder Hartz IV.

Sie hätte gerne normale, klassische Eltern-Tochter-Enkel-Beziehung. Und Unterstützung von mir während Schwangerschaft+Geburt und danach. Ich kann das nicht!

Ich würde am liebsten auswandern, damit ich (mein Mann auch) weder sie noch das Kind jemals mehr sehen müssen. Der Satz tut weh! Müssen aber ja aufpassen, da sein, wenn die sich trennen. Dann ist sie alleine.....sind wir wieder dran gegen unseren Willen. Hätte Angst, sie tut sich was an, wenn wir weg sind und sie Probleme hat.

Wenn wir ab heute den Kontakt zu ihr völlig abbrechen und das Kind nie zu Gesicht bekommen wollen und ihr einfach nicht mehr helfen, weder finanziell noch sonstwie (Abi zahlen wir weiter, macht er ja nicht) wie kommt das bei Euch an? Wie stehen wir vor der restlichen Welt da? Was denkt Ihr, soll man jetzt tun? Und was, wenn Trennung und sie steht vor der Tür mit Kind irgendwann? Dann kennen wir das Kind nicht von Klein auf. Was dann tun? Leider empfindet keiner Freude über dieses Kind...




 

Ich bin wirklich schockiert, wie egoistisch und asozial sich hier eine Mutter gegenüber einer werdenden Mutter (der eigenen Tochter) verhält. Die Bewertung der Beziehung der Tochter zu ihrem Freund (egal wie alt) ist absolut übergriffig uns respektlos. Deine Tochter hat ein Recht darauf, ihr Leben selbst zu gestalten. Dazu gehört auch die Wahl ihrer Partner, die Familienplanung usw. Wenn dir die Beziehung zu deiner Tochter und deinem Enkelkind nichts wert ist, dann brich den Kontakt halt ab. Aus meiner Sicht solltest du eine Therapie in Erwägung ziehen, um zu lernen, wie man eine gesunde und erwachsene Eltern-Kind-Beziehung gestaltet, anstatt aus Trotz darüber, dass sich deine Tochter von dir nicht kontrollieren lässt deine Tochter und das Enkelkind mit Liebesentzug zu strafen und ihnen das Leben unnötig schwer zu machen. Ich erkenne hier an dir narzisstische Züge. 

Ich hoffe, deine Tochter geht ihren Weg. Was ist das Sparbuchgeld im Vergleich zu einem neuen Menschen, der ins Leben kommt? Sie gibt ihr bestes, um ihr Wunschleben zu gestalten und du solltest sie darin unvoreingenommen unterstützen. Das heißt nicht, dass du alles gutheißen musst, aber es ist ihr Geld und ihr Leben, ergo ihre Entscheidung, nicht deine.

Deine Tochter tut mir leid, dass sie von solcen kleingeistigen, egoistischen und lieblosen Menschen in ihrer eigenen Familie umgeben ist. 

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29. Juni 2019 um 11:53
In Antwort auf sxren_18247537

ach komm... streng dich mal an.... wer beurteilt denn ob leute arbeitsfähig sind oder nicht, na?

Ach komm.....da wär ich ja bescheuert bei dem Wetter
Wetter kennst du ???????????????????????????????????????????????????
so allein im Keller ...........................................................................................

Rührend wie du dich um Skadiru kümmerst !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Macht mein Herzchen frohohhhhhh

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29. Juni 2019 um 12:18
In Antwort auf orchideenblatt

Ob jemand erwerbsunfähig ist, wird von einem Gutachter ermittelt. Dann bekommt derjenige Rente, die natürlich unterschiedlich hoch ausfallen kann. Ich nehme mal an, das das, was es an Mehrbedarf gibt, dann von den Eltern getragen werden müsste, zumindest wenn diese über genug Einkommen verfügen. Wenn jemand z.b. nur 500 Euro Rente kriegt, ist ja klar, dass er davon nicht leben kann.
Erwerbsunfähigkeit aber nicht mit Berufsunfähigkeit oder Arbeitsunfähigkeit verwechseln. Und schon gar nicht mit Faulheit. 
 

Wie eine Familie hier,....

Ein Gutachter kann nur seine Einschätzung abgeben. Mit Wirklich hat das nichts zu tun, weder beim Auto noch beim Menschen.Mit "Schmieren" schon gar nicht.
Das System an sich in DE finde ich mega gut.
Ich hab wunderschöne blaue Augen, deshalb erzählt mir auch der letzte Schwachmat, wie stolz er grad den Staat beschissen hat.
Reden hat nichts mehr gebracht, deshalb mache ich es , wenn überhaupt noch, so, das ich Rosen u ein Sekt hol,  u auf die Cleverness anstoss.
Muss man sich nartürlich verdienen.

Vorgestern habe ich Bekannte besucht. Da ging es um .. ich bin Krank,...Gutachter.
Ich bin GsD keiner, war mir auch zu heiss um Rosen zu holen, u kotzen musste ich auch. Wahrscheinlich Sommergrippe.
Sekt habe ich dann noch geschafft zu holen

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29. Juni 2019 um 15:36

In der Regel wird das nach 2 Jahren nochmals überprüft. 

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29. Juni 2019 um 16:19

In Österreich glaube ich sogar jährlich. Das heißt, die Erwerbsunfähigkeitspension wird nicht unbefristet gewährt, sondern nur auf ein Jahr. Dann muss man erneut darum ansuchen.

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29. Juni 2019 um 16:40

ach Leute.... ich hab doch geschrieben dass das schon viel früher passieren hättesollen

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29. Juni 2019 um 16:42

wenn ich mir aber die teils kaltherzigen Kommentare der TE durchlese, bezweifle ich irgendwie dass sie eine gute Bindung haben

zumal sie auch nie dementiert hat dass es keine Aufklärung gab usw....   

somit sehe ich sie in der Verantwortung!!

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29. Juni 2019 um 16:43

letzter Satz: genau mein Gedanke

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30. Juni 2019 um 11:31

Nartürlich. 
In dem Fall hier sind es eh nur Vermutungen, von daher bringt es mir nichts, weiter darüber zu schreiben, was Gutachter angeht.

Aber ganz sicher weiss ich eins, wäre ich die Te, würde ich dem typen Feuer unterm Axsch machen, unabhängig vom Alter, und bei mir wirds schnell heiss

Ich finde einige Sachen nicht so gut im Eingangspost, bin aber auch A. ein anderer Typ u B. weiss ich was meine Kinder mit mir " gemacht" haben. was Emotionen angeht. ich habe ne Zeit gebraucht zu kapieren, das ich meine Kinder NUR dann Ernstnehmen u verstehen MUSS, wenn es um IHRE Belange geht.

Sind also ganz NORMALE Kinder

Eigene Grenzen sind gut, sonst lernen Kinder "falsch".
Der Hype hier, das die Te Omma wird u gefälligst stolz sein soll, oder so,... kann ich nicht verstehen.

"Sie hätte gerne normale, klassische Eltern-Tochter-Enkel-Beziehung. Und Unterstützung von mir während Schwangerschaft+Geburt und danach. Ich kann das nicht!"

Als meine Mutter mir einen seeeeitenlangeemmmm Brief geschrieben hat,....
..hast du gut gemacht, ich bin sehr stolz auf dich, deine Kraft durchzuhalten bewundere ich......
hab ich so geheult...

bis der Satz kam:
Nun kann ich Mensch sein u brauche mir keine Sorgen mehr um dich machen.

...Hö, was soll der Scheiss denn...hast du nen Eso Kurs mitgemacht oder was...
nix da, mitgehangen, mitgefangen, so geht das nicht Mama....

Doch klar ging. Meine Mutter hat bis heute den Ehrentitel. Was meine Mutter geschafft hat, ist bis heute für mich einzigartig.
Man muss sich bücken um Sachen zu finden die einem wichtig sind





 

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