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Tipps um auch mal alleine klar zukommen( Einsamkeit)

18. April 2013 um 21:11

Hey Leute,

Wie oben steht hätte ich gerne Tipps von euch wie man alleine klar kommt bzw. in momenten auch gut klar kommt wenn man auch mal keine Leute um sich herum hat. Denn dies fällt mir sehr schwer. Ich war die Zeit nur unterwegs. Wochenende immer feiern oder Leute getroffen, beim Sport immer gewesen und in der Woche arbeite ich halt.Ich bin auch die letzten Jahre immer am Wochenende unterwegs gewesen, zumindest habe ich es immer versucht, denn ich merke, sobald ich zuhause sitze, werde ich richtig deprie und fühle mich allein. Ich glaube ich bin vor der Einsamkeit immer weggelaufen.
Ich habe letztens gelesen, das es wichtig ist auch mal alleine zusein, denn so lernst du dich besser kennen und lernst halt mit der Situation umzugehen. Außerdem darfst du dein Glück/ Wohlbefinden nicht von anderen Menschen abhängig machen. Du musst selber mit dir glücklich sein und das auch in Momenten, wo du alleine bist. Denn wenn du mit dir alleine glücklich bist, kannst du es auch mit in deinen Beziehungen mitnehmen.
Aber wie schaffe ich das? Wenn ich alleine bin, dann fühle ich wie oben schon erwähnt, so einsam und allein. Ich muss dazu sagen, das ich mich aber sehr nach einem Partner sehne ( z.Z läuft es sehr kompliziert und ich schwebe in ungewissheit).
Ich habe Freunde, Famile Arbeit und Hobbys, aber sobald ich zuhause alleine bin vorm Fernseher oder Musik höre werd ich ganz traurig.
Aber ich will das es aufhört und möchte auch alleine glücklich sein- aber wie schafft man das???

Danke für Eure Antworten schon mal

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18. April 2013 um 21:33

Alleine sein
ist für mich nie ein Problem gewesen.
Ich habe derart viele Aufgaben, dass mich andere Personen ehrlich stören, es sei, sie wirken mit an den Aufgaben.
Nehme dir echt qualitative Aufgaben vor und du wirst sehen, dass dir deine Zeit nicht reichen wird.

Alleine sein, sich auf sich selbst konzentrieren, Suggestivtraining betreiben, in sich tief hinein schauen und sehen, was die Zukunft bringt, was kommt auf dich zu?
Etwas Neues lernen.

Türen öffnen und neue Räume betreten.
Mir würden drei Leben nicht reichen um all meine Ideen um zu setzen.
Stößt mich Keiner an, würde ich nicht merken, dass ich alleine bin.
Denn man ist nie alleine, das gesamte Universum ist in uns enthalten und will entdeckt sein.
Allerdings muss man dies erst erlernen, in die Stille zu horchen um zu hören, sich die Augen verbinden um zu sehen.
In der Stille zu harren, bis sich das Dritte Auge öffnet und man sehend wird.

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19. April 2013 um 0:51


ich kann dich gut verstehen. mir geht es momentan ähnlich obwohl ich das gewollte! alleine sein sonst eig. auch mal genießen kann.
du schriebst dass es bei dir gerade "kompliziert" ist bzw. "ungewissheit" herrscht. in solchen (lebens)phasen ist es denke ich normal dass es einem schwerer fällt alleine zu sein. wenn das eigene leben etwas ins wanken geraten ist sucht man nach halt und schutz und geborgenheit bei seinen liebsten und mitmenschen.
wenn es einem selbst nicht so gut geht weiß man auch einfach schlecht was mit sich anzufangen. dann grübelt man lieber und hängt blöden gedanken nach... so hat man dann den eindruck das alleinesein macht alles noch schlimmer...
also als fazit würd ich sagen, dass es einfach ein wenig typsache ist. manche menschen brauchen die gesellschaft eben mehr als die anderen aber das solltest du nicht als manko sehen.
Wenn es dir wieder besser geht und du zufrieden mit dir und der welt sein kannst, wirst du sehen, dass dir das alleinesein auch nicht so groß was anhaben kann.
als tipp würde ich dir anbieten, dass du mal überlegst was dir spaß macht bzw. was dir gut tut. gibt es etwas dass du früher mal gern gemacht hast (vielleicht als kind) malen, lesen, vor dem spiegel tanzen, musicels nachsingen, dekorieren... an was hast du spaß? vielleicht etwas kreatives?
richtig entspannt mit mir allein sein, kann ich z.B. bei einer beautyseasion, bad nehmen, maske machen, hornhaut raspeln... da hab ich dann das gefühl ich kümmere mich um mich und bin ganz bei mir selbst.
wenn du diese momente so gestaltet dass sie dir gut tun wird "alleine sein" für dich eher zu "zeit für mich nehmen" werden.

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19. April 2013 um 14:48
In Antwort auf derdruide

Alleine sein
ist für mich nie ein Problem gewesen.
Ich habe derart viele Aufgaben, dass mich andere Personen ehrlich stören, es sei, sie wirken mit an den Aufgaben.
Nehme dir echt qualitative Aufgaben vor und du wirst sehen, dass dir deine Zeit nicht reichen wird.

Alleine sein, sich auf sich selbst konzentrieren, Suggestivtraining betreiben, in sich tief hinein schauen und sehen, was die Zukunft bringt, was kommt auf dich zu?
Etwas Neues lernen.

Türen öffnen und neue Räume betreten.
Mir würden drei Leben nicht reichen um all meine Ideen um zu setzen.
Stößt mich Keiner an, würde ich nicht merken, dass ich alleine bin.
Denn man ist nie alleine, das gesamte Universum ist in uns enthalten und will entdeckt sein.
Allerdings muss man dies erst erlernen, in die Stille zu horchen um zu hören, sich die Augen verbinden um zu sehen.
In der Stille zu harren, bis sich das Dritte Auge öffnet und man sehend wird.

Alleinsein
Hallo, ich kenne dein Problem sehr gut. Auch ich muss lernen, allein zu sein. Mein Mann hat mich vor ca. einem Jahr wegen einer anderen verlassen und lebt seither mit ihr. Ich habe mich nun langsam von dem Schock erholt und kann wieder in die Zukunft sehen. Aber dann kommt auch gleich die Angst: Was oder besser wer kommt da. Man ist ja gleich wieder auf der Suche nach einem neuen Partner. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber ich weiß für mich, dass diese Zeit, in der ich allein bin, gerade ganz wichtig für mich ist, weil man dann einen besseren Zugang zu sich selbst findet, unabhängiger wird und dann auch entspannter ist, was eine neue Beziehung angeht. Aber ich finde, gerade wenn man so gerne eine Beziehung haben möchte, ist dieser Zustand schwer auszuhalten. Da muss man erst hinkommen. Ich bin deshalb auch in Therapie und meine Therapeutin sagt, ich soll diese Gefühle Einsamkeit, Trauer usw. annehmen und zulassen und dann, wenn ich es nicht mehr aushalte, mich ablenken. Außerdem ist es wichtig, gutes für sich zu tun. Ich kann dir auch noch ein paar Bücher empfehlen, falls sie etwas für dich sind: Alles für ein bisschen Liebe; Liebe dich selbst, und es ist egal, wen du heiratest, Ida, Wenn Frau zu sehr lieben. Vielleicht hilft dir das, mir hat es jedenfalls geholfen. Viele Grüße

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25. April 2013 um 13:38

Ich kann dir nachfühlen
ich kenne solche gefühle.
ich habe auch gute freunde, hobbies, familie und nen job. ich mach auch mal was für mich: walken, die natur beobachten, die ich so liebe...
aber das füllt nicht einen ganzen abend aus. wenn ich dann von nem käffschke oder von meinem walking nach hause komme und "angekommen bin", vor dem tv sitze oder allein aufm sofa ein buch lese, überkommt mich oft eine tiefe traurigkeit. ich kann dann locker einfach losheulen.

ein rezept dagegen habe ich noch nicht gefunden. hab schon mal überlegt, in ne wg zu ziehen.
ich denke aber auch, dass diese zeit "alleine" für mich im moment sehr wichtig ist.

diefeineuschi meint, einsamkeit und alleine sein sind zwei verschiedene dinge. stimmt totatl! ich denke aber, du (und ich auch) meinen das einsamkeitsgefühl, wenn man alleine zuhause sitzt.

informiert mich, wenn ihr da n rezept gegen habt!

Kate

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