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Thema Schwiegermutter...

8. Februar um 14:27 Letzte Antwort: 11. Februar um 18:01

Hallo Leute,
Ich weiß zwar nicht genau ob ich für dieses Thema in der richtigen Kategorie bin... aber ich lege einfach mal los. Hoffe ihr könnt mir folgen, da ich nicht so wirklich weiß wo ich anfangen soll... 

Zu mir, ich bin 19 Jahre jung, aus schwierigen Verhältnissen... was Familie angeht, habe bis ich 16 war im Heim gewohnt, dann bei meinem Vater... dann bei meinem Opa, nun bin ich zu meinem Freund gezogen. Seit 5 Monaten wohne ich jetzt dort und es gibt seit gut 3 Monaten andauernd Stress...

Wir wohnen bei seiner Mutter, die zurzeit Arbeitslos ist ( mein Freund und ich sind Berufstätig) ich habe einen Labrador mix mit in den Haushalt gebracht, sie selbst hat eine kleine Französische Dogge... die Hunde verstehen sich bestens.  

Da mein Einzug ziemlich plötzlich kam, (wegen gesundheitlicher Probleme meines Opas hat es mit meinem Hund dort nicht geklappt und ich musste raus) haben wir uns nicht großartig absprechen können, das kam erst mit der Zeit. Für mich war es eine riesen Umstellung, da ich noch keinen Führerschein habe und mein Freund Ländlich wohnt, führ ich Amfangs lange mit dem ÖPNV zur Arbeit ( an die zwei Stunden) war oft von 10 bis 22Uhr unterwegs, je nachdem wie meine Schicht war ( manchmal auch nur von 10 bis 20Uhr)  

Die Mutter meines Freundes kümmerte sich um die Hunde, ich ging abends mit ihnen... dass war alles vollkommen in Ordnung für sie. Sie verstand mich anfangs noch. 

Nun war ich so gestresst von der ganzen Fahrerei, dass ich nachlässig wurde und nicht wirklich im Haushalt mithalf (ich habe es manchmal aber auch einfach Zeitlich nicht hinbekommen) 
Die Wohnung ansich ist sauber, für meinen Geschmack schon zu sauber... alles hat seinen Platz und nichts darf am falschen sein. 

So nun ein kleiner Sprung, da mir das alles zu stressig wurde, wechselte ich die Arbeitsstelle. Habe kurzfristig nur eine 130 Stunden Stelle bekommen. 

Da mein neuer Arbeitsplatz mit dem autoAuto grademal 15 Minuten von unserer Wohnung entfernt liegt und ebenfalls mit Nachtarbeit verbunden ist, sagte die Mutter meines Freundes es wäre kein Problem mich hin zu fahren und abzuholen.  Das ging am Anfang gut aber nun ja... jetzt wieder ein kleiner Sprung. 

Wärend mein Freund und ich arbeiten , putzt und tut seine Mutter zuhause, ohne das wir das irgendwie geplant oder abgesprochen haben. Sie macht das schon immer. Wenn ich sehe das trotzdem etwas dreckig ist, mache ich das sauber. Ich bin generell auch ein ordentlicher Mensch und erledige meine Aufgaben gewissenhaft. Nun ist ihr das nicht genug, inzwischen alle zwei Wochen kommt sie mit irgendwelchen Ungerechtigkeiten, die teilweise komplett an den Haaren herbei gezogen sind. So z.b wenn ich über Nacht weg gehe soll ich den Hund mitnehmen, obwohl mein Freund in dieser Zeit mit ihr raus geht und sie füttert. Ich würde mich distanzieren, nur im Zimmer sitzen. Ich habe als gerne meine Ruhe und lerne viel, da ich bald in einem online Kurs mein Abitur machen möchte. 
ich würde nie im Haushalt helfen, alles nur rum fliegen lassen. Das ist für sie schon, wenn ich mal an einem stressigen Tag etwas nicht in die Wäsche schmeiße.  

Nun hat es vor ein paar Tagen richtig gekracht, sie kam mit sämtlichen Vorwürfen und als ich versucht habe den Streit zu schlichten schrie sie mich an und wiederholte alles nochmal. 

Hier noch ein kleiner Einwurf, mor fällt es wegen meiner Vergangenheit schwer Sachen zu erfragen (z.b ob ich noch etwas hier und da helfen kann) was ich von Anfang an klar gestellt habe. Doch nun versteht sie das nicht mehr... und wirft es mir vor. 

Mein Freund ist auch überfordert, ich habe mit ihm schon oft versucht darüber zureden doch er geht kaum auf mich ein... ich habe ihm auch gesagt, dass ich wohl oder übel ausziehen muss wenn es so weiter geht und sich das nicht klärt.  Er sagt ich soll sie einfach ignorieren, dass macht er auch immer. Aber es ist halt seine Mutter  er kann das vielleicht, ich nicht. 

Er will auch nicht aausziehen, also fällt das weg...

Ist alles zziemlich kompliziert erklärt, sind einfach so viele Details und mein Kopf ist eh schon am platzen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Seit Tagen rede ich nicht richtig mit dieser Frau, gehe ihr regelrecht aus dem Weg...

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8. Februar um 14:59

Ganz ehrlich; ich würde mir ein eigenes Zimmer suchen, damit ich meine Ruhe hätte. So kannst du doch nicht vernünftg lernen.

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8. Februar um 15:02

Hey,

ich würde mich an deiner Stelle mit beiden, deinem Freund und seiner Mutter, zusammensetzen und alles auseinander nehmen und besprechen. Nur so klären sich Probleme. Im besten Falle macht ihr einen Neustart. Es ist für Außenstehende schwierig einzuschätzen, ob die Mutter generell etwas schwierig ist oder ob du irgendwie deinen Teil dazu beigetragen hast. Das kannst nur du beurteilen. Ihr müsstet halt beide einen Schritt aufeinander zugehen. 

Wenn du nach dem Gespräch merkst, dass ihr nicht weiterkommt, würde ich nach Alternativen schauen. 

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8. Februar um 15:05
In Antwort auf amiga

Ganz ehrlich; ich würde mir ein eigenes Zimmer suchen, damit ich meine Ruhe hätte. So kannst du doch nicht vernünftg lernen.

Ich kann mir halt was eigenes nicht leisten, müsste dann wieder zu meinem Vater und wieder den Job wechseln usw

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8. Februar um 15:18
In Antwort auf herzmensch2019

Hey,

ich würde mich an deiner Stelle mit beiden, deinem Freund und seiner Mutter, zusammensetzen und alles auseinander nehmen und besprechen. Nur so klären sich Probleme. Im besten Falle macht ihr einen Neustart. Es ist für Außenstehende schwierig einzuschätzen, ob die Mutter generell etwas schwierig ist oder ob du irgendwie deinen Teil dazu beigetragen hast. Das kannst nur du beurteilen. Ihr müsstet halt beide einen Schritt aufeinander zugehen. 

Wenn du nach dem Gespräch merkst, dass ihr nicht weiterkommt, würde ich nach Alternativen schauen. 

Hay, 

Danke für deinen Rat... nur ist es so, dass ich das schon mehrfach getan habe, in den letzten Monaten. Doch immer wieder kam Streit auf mich zu... nach dem letzten habe ich ja auch versucht es zu klären, aber sie wollte nicht darauf eingehen. Nun gehen wir uns aus dem Weg, ich weiß auch ehrlich gesagt nicht was ich noch tun oder sagen soll... bin ziemlich überfordert mit allem und habe das Bedürfnis einfach nur ab zu hauen. Noch dazu scheint mein Freund den Ernst der Lage nicht zu verstehen...

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8. Februar um 15:43
In Antwort auf user309275

Ich kann mir halt was eigenes nicht leisten, müsste dann wieder zu meinem Vater und wieder den Job wechseln usw

Du musst doch auch bei deiner Schwiegermutter deinen Anteil an Unterkunft und Lebenshaltungskosten zahlen, oder sehe ich das falsch?

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8. Februar um 16:08
In Antwort auf amiga

Du musst doch auch bei deiner Schwiegermutter deinen Anteil an Unterkunft und Lebenshaltungskosten zahlen, oder sehe ich das falsch?

Ja aber das wie zu dritt zahlen, ist es eben weniger als bei anderen und in meinen jetzigen Job verdiene ich auch nicht so viel. Zudem möchte ich mir endlich meinen Führerschein finanzieren... wenn mein Abi abgeschlossen ist, brauche ich den unbeding.
 Eine eigene Wohnung, würde mir bei den Preisen hier den letzten Cent aus der Tasche ziehen...

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8. Februar um 16:27
In Antwort auf user309275

Hallo Leute,
Ich weiß zwar nicht genau ob ich für dieses Thema in der richtigen Kategorie bin... aber ich lege einfach mal los. Hoffe ihr könnt mir folgen, da ich nicht so wirklich weiß wo ich anfangen soll... 

Zu mir, ich bin 19 Jahre jung, aus schwierigen Verhältnissen... was Familie angeht, habe bis ich 16 war im Heim gewohnt, dann bei meinem Vater... dann bei meinem Opa, nun bin ich zu meinem Freund gezogen. Seit 5 Monaten wohne ich jetzt dort und es gibt seit gut 3 Monaten andauernd Stress...

Wir wohnen bei seiner Mutter, die zurzeit Arbeitslos ist ( mein Freund und ich sind Berufstätig) ich habe einen Labrador mix mit in den Haushalt gebracht, sie selbst hat eine kleine Französische Dogge... die Hunde verstehen sich bestens.  

Da mein Einzug ziemlich plötzlich kam, (wegen gesundheitlicher Probleme meines Opas hat es mit meinem Hund dort nicht geklappt und ich musste raus) haben wir uns nicht großartig absprechen können, das kam erst mit der Zeit. Für mich war es eine riesen Umstellung, da ich noch keinen Führerschein habe und mein Freund Ländlich wohnt, führ ich Amfangs lange mit dem ÖPNV zur Arbeit ( an die zwei Stunden) war oft von 10 bis 22Uhr unterwegs, je nachdem wie meine Schicht war ( manchmal auch nur von 10 bis 20Uhr)  

Die Mutter meines Freundes kümmerte sich um die Hunde, ich ging abends mit ihnen... dass war alles vollkommen in Ordnung für sie. Sie verstand mich anfangs noch. 

Nun war ich so gestresst von der ganzen Fahrerei, dass ich nachlässig wurde und nicht wirklich im Haushalt mithalf (ich habe es manchmal aber auch einfach Zeitlich nicht hinbekommen) 
Die Wohnung ansich ist sauber, für meinen Geschmack schon zu sauber... alles hat seinen Platz und nichts darf am falschen sein. 

So nun ein kleiner Sprung, da mir das alles zu stressig wurde, wechselte ich die Arbeitsstelle. Habe kurzfristig nur eine 130 Stunden Stelle bekommen. 

Da mein neuer Arbeitsplatz mit dem autoAuto grademal 15 Minuten von unserer Wohnung entfernt liegt und ebenfalls mit Nachtarbeit verbunden ist, sagte die Mutter meines Freundes es wäre kein Problem mich hin zu fahren und abzuholen.  Das ging am Anfang gut aber nun ja... jetzt wieder ein kleiner Sprung. 

Wärend mein Freund und ich arbeiten , putzt und tut seine Mutter zuhause, ohne das wir das irgendwie geplant oder abgesprochen haben. Sie macht das schon immer. Wenn ich sehe das trotzdem etwas dreckig ist, mache ich das sauber. Ich bin generell auch ein ordentlicher Mensch und erledige meine Aufgaben gewissenhaft. Nun ist ihr das nicht genug, inzwischen alle zwei Wochen kommt sie mit irgendwelchen Ungerechtigkeiten, die teilweise komplett an den Haaren herbei gezogen sind. So z.b wenn ich über Nacht weg gehe soll ich den Hund mitnehmen, obwohl mein Freund in dieser Zeit mit ihr raus geht und sie füttert. Ich würde mich distanzieren, nur im Zimmer sitzen. Ich habe als gerne meine Ruhe und lerne viel, da ich bald in einem online Kurs mein Abitur machen möchte. 
ich würde nie im Haushalt helfen, alles nur rum fliegen lassen. Das ist für sie schon, wenn ich mal an einem stressigen Tag etwas nicht in die Wäsche schmeiße.  

Nun hat es vor ein paar Tagen richtig gekracht, sie kam mit sämtlichen Vorwürfen und als ich versucht habe den Streit zu schlichten schrie sie mich an und wiederholte alles nochmal. 

Hier noch ein kleiner Einwurf, mor fällt es wegen meiner Vergangenheit schwer Sachen zu erfragen (z.b ob ich noch etwas hier und da helfen kann) was ich von Anfang an klar gestellt habe. Doch nun versteht sie das nicht mehr... und wirft es mir vor. 

Mein Freund ist auch überfordert, ich habe mit ihm schon oft versucht darüber zureden doch er geht kaum auf mich ein... ich habe ihm auch gesagt, dass ich wohl oder übel ausziehen muss wenn es so weiter geht und sich das nicht klärt.  Er sagt ich soll sie einfach ignorieren, dass macht er auch immer. Aber es ist halt seine Mutter  er kann das vielleicht, ich nicht. 

Er will auch nicht aausziehen, also fällt das weg...

Ist alles zziemlich kompliziert erklärt, sind einfach so viele Details und mein Kopf ist eh schon am platzen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Seit Tagen rede ich nicht richtig mit dieser Frau, gehe ihr regelrecht aus dem Weg...

..ich frage mich, wie lange so etwas überhaupt gutgehen kann.

Jeder Mensch möchte so respektiert sein, wie er ist und scheint dabei zu vergessen, dass sein Gegenüber aber den gleichen Anspruch hat.

Wenn also bei Euch keiner auf den anderen achtet und nur jeder an sich selber denkt, muss man sich auch nicht wundern, dass das nicht lange funktioniert.

Achte auch mal auf die Mutter - gerade auf SIE - sie ist doch nicht ''Euer Lappen'' den man einfach mal ignorieren darf - schönen Gruß an Deinen ''liebenswerten (?)'' Freund!

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8. Februar um 16:27
In Antwort auf user309275

Hay, 

Danke für deinen Rat... nur ist es so, dass ich das schon mehrfach getan habe, in den letzten Monaten. Doch immer wieder kam Streit auf mich zu... nach dem letzten habe ich ja auch versucht es zu klären, aber sie wollte nicht darauf eingehen. Nun gehen wir uns aus dem Weg, ich weiß auch ehrlich gesagt nicht was ich noch tun oder sagen soll... bin ziemlich überfordert mit allem und habe das Bedürfnis einfach nur ab zu hauen. Noch dazu scheint mein Freund den Ernst der Lage nicht zu verstehen...

Ok..
das ist jetzt nicht böse gemeint und ich kenne sie ja auch nicht. Aber am Anfang scheint ja auch alles geklappt zu haben. Sie hat dich mit aufgenommen + Hunde. Sie hat sich auf vieles eingelassen, um dich zu unterstützen, sie geht mittlerweile mit allen Hunden raus, Essen ist da, im Haushalt ist wahrscheinlich alles super ordentlich- da finde ich es übrigens krass zu sagen, dass es für deinen Geschmack zu sauber ist. Warum alles in Streit endet ist für mich unklar. Aber ich kann schon nachvollziehen, dass man mit anpacken muss. Du sagtest ja selbst, dass du es hast schleifen lassen, weil du nicht dazu kamst. Ich würde ihr zeigen, dass du dankbar für alles bist. Fleißig lernen, aber auch fragen wie du helfen kannst oder was du abnehmen kannst. Wenn dir diese Frage schwer fällt, dann sag ihr das und, dass sie es nicht falsch auffassen soll. Erstellt einen Plan wer was wann machen soll. Vllt ist das ja eine Hilfe. 

Wenn sie aber wirklich so eine anstrengende Mutter ist, dann such dir eine 1-Zimmerwohnung und mach den Führerschein zu einem späteren Zeitpunkt 

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8. Februar um 16:40

Ich bin selbst Schwiegermutter, aber ich würde NIE, NIE, NIE mit meinen erwachsenen Kindern/Schwiegerkindern unter einem Dach leben wollen. Eben, weil es zwei verschiedene Generationen sind, die meistens völlig verschiedene Ansichten haben.

Jetzt merkt deine Schwiegermutter, dass sie sich mit deiner Aufnahme übernommen hat und vieles an ihr hängen bleibt, was sie normalerweise, ohne dich, nicht hätte. 

Dazu kommt, dass du bei ihr sehr günstig wohnst, aber sie das MEHR an Belastungen hat. Das kann schon mal für Unmut sorgen.

Setz´ dich mit ihr zusammen und frag´ , wie du ihr Leben erleichtern kannst. (Mit mehr mithilfe im Haushalt, oder mehr Geld). Damit kämst du immer noch günstiger weg, als wenn du ausziehen müsstest.

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8. Februar um 17:13
In Antwort auf gabriela1440

..ich frage mich, wie lange so etwas überhaupt gutgehen kann.

Jeder Mensch möchte so respektiert sein, wie er ist und scheint dabei zu vergessen, dass sein Gegenüber aber den gleichen Anspruch hat.

Wenn also bei Euch keiner auf den anderen achtet und nur jeder an sich selber denkt, muss man sich auch nicht wundern, dass das nicht lange funktioniert.

Achte auch mal auf die Mutter - gerade auf SIE - sie ist doch nicht ''Euer Lappen'' den man einfach mal ignorieren darf - schönen Gruß an Deinen ''liebenswerten (?)'' Freund!

Ich ignoriere sie nicht, ich bin lediglich überfordert mit der Situation... und weiß nicht mehr wie ich mit ihr reden soll, denn immer ist irgendwas. Das ist ja der Grund weshalb ich hier schreibe... 

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8. Februar um 17:19
In Antwort auf user309275

Ich ignoriere sie nicht, ich bin lediglich überfordert mit der Situation... und weiß nicht mehr wie ich mit ihr reden soll, denn immer ist irgendwas. Das ist ja der Grund weshalb ich hier schreibe... 

So wie ich das sehe, seid ihr BEIDE mit der Situation überfordert. DU musst auf sie zugehen und ihr ein Angebot machen. SIE muss das nicht. Es ist IHR Zuhause.

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8. Februar um 17:24
In Antwort auf amiga

So wie ich das sehe, seid ihr BEIDE mit der Situation überfordert. DU musst auf sie zugehen und ihr ein Angebot machen. SIE muss das nicht. Es ist IHR Zuhause.

Das wir beide überfordert sind, weiß ich selber. Ich sehe es allerdings so... ich zahle meinen Anteil, also ist es auch mein zuhause oder etwa nicht?? 
Und nochmal, alles was ich versucht habe war nicht zufriedenstellend...

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8. Februar um 17:26
In Antwort auf user309275

Hallo Leute,
Ich weiß zwar nicht genau ob ich für dieses Thema in der richtigen Kategorie bin... aber ich lege einfach mal los. Hoffe ihr könnt mir folgen, da ich nicht so wirklich weiß wo ich anfangen soll... 

Zu mir, ich bin 19 Jahre jung, aus schwierigen Verhältnissen... was Familie angeht, habe bis ich 16 war im Heim gewohnt, dann bei meinem Vater... dann bei meinem Opa, nun bin ich zu meinem Freund gezogen. Seit 5 Monaten wohne ich jetzt dort und es gibt seit gut 3 Monaten andauernd Stress...

Wir wohnen bei seiner Mutter, die zurzeit Arbeitslos ist ( mein Freund und ich sind Berufstätig) ich habe einen Labrador mix mit in den Haushalt gebracht, sie selbst hat eine kleine Französische Dogge... die Hunde verstehen sich bestens.  

Da mein Einzug ziemlich plötzlich kam, (wegen gesundheitlicher Probleme meines Opas hat es mit meinem Hund dort nicht geklappt und ich musste raus) haben wir uns nicht großartig absprechen können, das kam erst mit der Zeit. Für mich war es eine riesen Umstellung, da ich noch keinen Führerschein habe und mein Freund Ländlich wohnt, führ ich Amfangs lange mit dem ÖPNV zur Arbeit ( an die zwei Stunden) war oft von 10 bis 22Uhr unterwegs, je nachdem wie meine Schicht war ( manchmal auch nur von 10 bis 20Uhr)  

Die Mutter meines Freundes kümmerte sich um die Hunde, ich ging abends mit ihnen... dass war alles vollkommen in Ordnung für sie. Sie verstand mich anfangs noch. 

Nun war ich so gestresst von der ganzen Fahrerei, dass ich nachlässig wurde und nicht wirklich im Haushalt mithalf (ich habe es manchmal aber auch einfach Zeitlich nicht hinbekommen) 
Die Wohnung ansich ist sauber, für meinen Geschmack schon zu sauber... alles hat seinen Platz und nichts darf am falschen sein. 

So nun ein kleiner Sprung, da mir das alles zu stressig wurde, wechselte ich die Arbeitsstelle. Habe kurzfristig nur eine 130 Stunden Stelle bekommen. 

Da mein neuer Arbeitsplatz mit dem autoAuto grademal 15 Minuten von unserer Wohnung entfernt liegt und ebenfalls mit Nachtarbeit verbunden ist, sagte die Mutter meines Freundes es wäre kein Problem mich hin zu fahren und abzuholen.  Das ging am Anfang gut aber nun ja... jetzt wieder ein kleiner Sprung. 

Wärend mein Freund und ich arbeiten , putzt und tut seine Mutter zuhause, ohne das wir das irgendwie geplant oder abgesprochen haben. Sie macht das schon immer. Wenn ich sehe das trotzdem etwas dreckig ist, mache ich das sauber. Ich bin generell auch ein ordentlicher Mensch und erledige meine Aufgaben gewissenhaft. Nun ist ihr das nicht genug, inzwischen alle zwei Wochen kommt sie mit irgendwelchen Ungerechtigkeiten, die teilweise komplett an den Haaren herbei gezogen sind. So z.b wenn ich über Nacht weg gehe soll ich den Hund mitnehmen, obwohl mein Freund in dieser Zeit mit ihr raus geht und sie füttert. Ich würde mich distanzieren, nur im Zimmer sitzen. Ich habe als gerne meine Ruhe und lerne viel, da ich bald in einem online Kurs mein Abitur machen möchte. 
ich würde nie im Haushalt helfen, alles nur rum fliegen lassen. Das ist für sie schon, wenn ich mal an einem stressigen Tag etwas nicht in die Wäsche schmeiße.  

Nun hat es vor ein paar Tagen richtig gekracht, sie kam mit sämtlichen Vorwürfen und als ich versucht habe den Streit zu schlichten schrie sie mich an und wiederholte alles nochmal. 

Hier noch ein kleiner Einwurf, mor fällt es wegen meiner Vergangenheit schwer Sachen zu erfragen (z.b ob ich noch etwas hier und da helfen kann) was ich von Anfang an klar gestellt habe. Doch nun versteht sie das nicht mehr... und wirft es mir vor. 

Mein Freund ist auch überfordert, ich habe mit ihm schon oft versucht darüber zureden doch er geht kaum auf mich ein... ich habe ihm auch gesagt, dass ich wohl oder übel ausziehen muss wenn es so weiter geht und sich das nicht klärt.  Er sagt ich soll sie einfach ignorieren, dass macht er auch immer. Aber es ist halt seine Mutter  er kann das vielleicht, ich nicht. 

Er will auch nicht aausziehen, also fällt das weg...

Ist alles zziemlich kompliziert erklärt, sind einfach so viele Details und mein Kopf ist eh schon am platzen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Seit Tagen rede ich nicht richtig mit dieser Frau, gehe ihr regelrecht aus dem Weg...

Das klingt für mich als wäre 2 Erwachsenen und einem zusätzlichen, großen Hund hinterher putzen seiner Mom aktuell einfach viel zu viel. Und sowas wie fragen ob man was helfen kann hat nichts mit der "bösen Vergangenheit" zutun, das ist schlicht gedankenlos das nicht zu tun.

Wer würde sich überhaupt um deinen Hund kümmern wenn du alleine wärst?
 

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8. Februar um 17:27
In Antwort auf user309275

Das wir beide überfordert sind, weiß ich selber. Ich sehe es allerdings so... ich zahle meinen Anteil, also ist es auch mein zuhause oder etwa nicht?? 
Und nochmal, alles was ich versucht habe war nicht zufriedenstellend...

Du zahlst deinen Anteil und wirst dafür geduldet. Oder hast du was Schriftliches mit ihr abgemacht? (Untermietvertrag?)

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8. Februar um 17:35
In Antwort auf user309275

Das wir beide überfordert sind, weiß ich selber. Ich sehe es allerdings so... ich zahle meinen Anteil, also ist es auch mein zuhause oder etwa nicht?? 
Und nochmal, alles was ich versucht habe war nicht zufriedenstellend...

"ich zahle meinen Anteil, also ist es auch mein zuhause oder etwa nicht?? "



Jein, es ist die Wohnung seiner Mutter in der sie dich wohl gedanklich als Übergabgslösung (!) aufgenommen hat als du bei Nacht und Nebel bei deinem Opa raus bist. Da Geld dazu zahlen ist wohl das Mindeste, sie hat dich hals über Kopf aufgenommen und macht euch auch noch den Haushalt (andere Leute sind übrigens auch 9-12 std unterwegs). Sie dafür anzuzicken das sie den Haushalt ordentlich haben will a la "es hat sie keiner gebeten" find  ich  mega  dreist von euch,  das ist ihre Bude
 

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8. Februar um 17:38
In Antwort auf amiga

Du zahlst deinen Anteil und wirst dafür geduldet. Oder hast du was Schriftliches mit ihr abgemacht? (Untermietvertrag?)

Ich bin beim Vermieter ebenfalls als Mietzahler eingetragen, also ja haben wir.

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8. Februar um 17:55
In Antwort auf user309275

Ich ignoriere sie nicht, ich bin lediglich überfordert mit der Situation... und weiß nicht mehr wie ich mit ihr reden soll, denn immer ist irgendwas. Das ist ja der Grund weshalb ich hier schreibe... 

ich meine es nicht böse, aber ich habe schon den Eindruck, dass Du Dich mehr mit Deinen Wünschen überforderst, da es nicht schnell genug geht und Dir von daher schon einfach Alles zuviel geworden ist.

Aber glaub mir, es braucht Alles seine Zeit - auch ein Führerschein. Der kostet Geld und Nerven.

Zur Zeit ''nervt'' Ihr einander gegenseitig, da Ihr einfach alle dünnhäutig geworden seid. Schließlich hat ja jeder so seinen Kram, mit dem er sich zu ''schlagen'' hat. Darum setzt Euch zusammen und sage bitte auch Deinem Freund, dass es Euch nichts bringt, wenn Ihr ''einfach die Mutti ignoriert'' - das ist der denkbar schlechteste Umgang miteinander - schon deshalb, weil Ihr irgendwie ja wohl alle zusammen aufeinander angewiesen seid.

Das geht doch sicher auch geduldigern und vor allem liebevoller ?

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8. Februar um 18:19

Vor allen Dingen gibt es "das perfekte Leben" nicht. Überall müssen Kompromisse ausgehandelt und eingehalten werden, damit das Zusammenleben reibungslos vonstatten geht. 

Die TE hat sich aus schwierigen Verhältnissen heraus gearbeitet, macht ihr Abitur und ihren Führerschein. Das ist lobenswert. 

Allerdings darf sie auch nicht die berechtigten Bedürfnisse ihrer Mitmenschen, mit denen sie ja zusammenlebt, außer Acht lassen.

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8. Februar um 18:29
In Antwort auf user309275

Hallo Leute,
Ich weiß zwar nicht genau ob ich für dieses Thema in der richtigen Kategorie bin... aber ich lege einfach mal los. Hoffe ihr könnt mir folgen, da ich nicht so wirklich weiß wo ich anfangen soll... 

Zu mir, ich bin 19 Jahre jung, aus schwierigen Verhältnissen... was Familie angeht, habe bis ich 16 war im Heim gewohnt, dann bei meinem Vater... dann bei meinem Opa, nun bin ich zu meinem Freund gezogen. Seit 5 Monaten wohne ich jetzt dort und es gibt seit gut 3 Monaten andauernd Stress...

Wir wohnen bei seiner Mutter, die zurzeit Arbeitslos ist ( mein Freund und ich sind Berufstätig) ich habe einen Labrador mix mit in den Haushalt gebracht, sie selbst hat eine kleine Französische Dogge... die Hunde verstehen sich bestens.  

Da mein Einzug ziemlich plötzlich kam, (wegen gesundheitlicher Probleme meines Opas hat es mit meinem Hund dort nicht geklappt und ich musste raus) haben wir uns nicht großartig absprechen können, das kam erst mit der Zeit. Für mich war es eine riesen Umstellung, da ich noch keinen Führerschein habe und mein Freund Ländlich wohnt, führ ich Amfangs lange mit dem ÖPNV zur Arbeit ( an die zwei Stunden) war oft von 10 bis 22Uhr unterwegs, je nachdem wie meine Schicht war ( manchmal auch nur von 10 bis 20Uhr)  

Die Mutter meines Freundes kümmerte sich um die Hunde, ich ging abends mit ihnen... dass war alles vollkommen in Ordnung für sie. Sie verstand mich anfangs noch. 

Nun war ich so gestresst von der ganzen Fahrerei, dass ich nachlässig wurde und nicht wirklich im Haushalt mithalf (ich habe es manchmal aber auch einfach Zeitlich nicht hinbekommen) 
Die Wohnung ansich ist sauber, für meinen Geschmack schon zu sauber... alles hat seinen Platz und nichts darf am falschen sein. 

So nun ein kleiner Sprung, da mir das alles zu stressig wurde, wechselte ich die Arbeitsstelle. Habe kurzfristig nur eine 130 Stunden Stelle bekommen. 

Da mein neuer Arbeitsplatz mit dem autoAuto grademal 15 Minuten von unserer Wohnung entfernt liegt und ebenfalls mit Nachtarbeit verbunden ist, sagte die Mutter meines Freundes es wäre kein Problem mich hin zu fahren und abzuholen.  Das ging am Anfang gut aber nun ja... jetzt wieder ein kleiner Sprung. 

Wärend mein Freund und ich arbeiten , putzt und tut seine Mutter zuhause, ohne das wir das irgendwie geplant oder abgesprochen haben. Sie macht das schon immer. Wenn ich sehe das trotzdem etwas dreckig ist, mache ich das sauber. Ich bin generell auch ein ordentlicher Mensch und erledige meine Aufgaben gewissenhaft. Nun ist ihr das nicht genug, inzwischen alle zwei Wochen kommt sie mit irgendwelchen Ungerechtigkeiten, die teilweise komplett an den Haaren herbei gezogen sind. So z.b wenn ich über Nacht weg gehe soll ich den Hund mitnehmen, obwohl mein Freund in dieser Zeit mit ihr raus geht und sie füttert. Ich würde mich distanzieren, nur im Zimmer sitzen. Ich habe als gerne meine Ruhe und lerne viel, da ich bald in einem online Kurs mein Abitur machen möchte. 
ich würde nie im Haushalt helfen, alles nur rum fliegen lassen. Das ist für sie schon, wenn ich mal an einem stressigen Tag etwas nicht in die Wäsche schmeiße.  

Nun hat es vor ein paar Tagen richtig gekracht, sie kam mit sämtlichen Vorwürfen und als ich versucht habe den Streit zu schlichten schrie sie mich an und wiederholte alles nochmal. 

Hier noch ein kleiner Einwurf, mor fällt es wegen meiner Vergangenheit schwer Sachen zu erfragen (z.b ob ich noch etwas hier und da helfen kann) was ich von Anfang an klar gestellt habe. Doch nun versteht sie das nicht mehr... und wirft es mir vor. 

Mein Freund ist auch überfordert, ich habe mit ihm schon oft versucht darüber zureden doch er geht kaum auf mich ein... ich habe ihm auch gesagt, dass ich wohl oder übel ausziehen muss wenn es so weiter geht und sich das nicht klärt.  Er sagt ich soll sie einfach ignorieren, dass macht er auch immer. Aber es ist halt seine Mutter  er kann das vielleicht, ich nicht. 

Er will auch nicht aausziehen, also fällt das weg...

Ist alles zziemlich kompliziert erklärt, sind einfach so viele Details und mein Kopf ist eh schon am platzen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Seit Tagen rede ich nicht richtig mit dieser Frau, gehe ihr regelrecht aus dem Weg...

Kurz und knapp, ihr seid erwachsen und keine kleinen Babies mehr, zieht aus, jegliche Argumente gegen das Ausziehen sind blödsinn, tut es einfach, werdet flügge! Ich bin mit 17 von zuhause ausgezogen und mein Verhältnis zu meinen Eltern ist gerade deswegen top.

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8. Februar um 19:09
In Antwort auf user309275

Hallo Leute,
Ich weiß zwar nicht genau ob ich für dieses Thema in der richtigen Kategorie bin... aber ich lege einfach mal los. Hoffe ihr könnt mir folgen, da ich nicht so wirklich weiß wo ich anfangen soll... 

Zu mir, ich bin 19 Jahre jung, aus schwierigen Verhältnissen... was Familie angeht, habe bis ich 16 war im Heim gewohnt, dann bei meinem Vater... dann bei meinem Opa, nun bin ich zu meinem Freund gezogen. Seit 5 Monaten wohne ich jetzt dort und es gibt seit gut 3 Monaten andauernd Stress...

Wir wohnen bei seiner Mutter, die zurzeit Arbeitslos ist ( mein Freund und ich sind Berufstätig) ich habe einen Labrador mix mit in den Haushalt gebracht, sie selbst hat eine kleine Französische Dogge... die Hunde verstehen sich bestens.  

Da mein Einzug ziemlich plötzlich kam, (wegen gesundheitlicher Probleme meines Opas hat es mit meinem Hund dort nicht geklappt und ich musste raus) haben wir uns nicht großartig absprechen können, das kam erst mit der Zeit. Für mich war es eine riesen Umstellung, da ich noch keinen Führerschein habe und mein Freund Ländlich wohnt, führ ich Amfangs lange mit dem ÖPNV zur Arbeit ( an die zwei Stunden) war oft von 10 bis 22Uhr unterwegs, je nachdem wie meine Schicht war ( manchmal auch nur von 10 bis 20Uhr)  

Die Mutter meines Freundes kümmerte sich um die Hunde, ich ging abends mit ihnen... dass war alles vollkommen in Ordnung für sie. Sie verstand mich anfangs noch. 

Nun war ich so gestresst von der ganzen Fahrerei, dass ich nachlässig wurde und nicht wirklich im Haushalt mithalf (ich habe es manchmal aber auch einfach Zeitlich nicht hinbekommen) 
Die Wohnung ansich ist sauber, für meinen Geschmack schon zu sauber... alles hat seinen Platz und nichts darf am falschen sein. 

So nun ein kleiner Sprung, da mir das alles zu stressig wurde, wechselte ich die Arbeitsstelle. Habe kurzfristig nur eine 130 Stunden Stelle bekommen. 

Da mein neuer Arbeitsplatz mit dem autoAuto grademal 15 Minuten von unserer Wohnung entfernt liegt und ebenfalls mit Nachtarbeit verbunden ist, sagte die Mutter meines Freundes es wäre kein Problem mich hin zu fahren und abzuholen.  Das ging am Anfang gut aber nun ja... jetzt wieder ein kleiner Sprung. 

Wärend mein Freund und ich arbeiten , putzt und tut seine Mutter zuhause, ohne das wir das irgendwie geplant oder abgesprochen haben. Sie macht das schon immer. Wenn ich sehe das trotzdem etwas dreckig ist, mache ich das sauber. Ich bin generell auch ein ordentlicher Mensch und erledige meine Aufgaben gewissenhaft. Nun ist ihr das nicht genug, inzwischen alle zwei Wochen kommt sie mit irgendwelchen Ungerechtigkeiten, die teilweise komplett an den Haaren herbei gezogen sind. So z.b wenn ich über Nacht weg gehe soll ich den Hund mitnehmen, obwohl mein Freund in dieser Zeit mit ihr raus geht und sie füttert. Ich würde mich distanzieren, nur im Zimmer sitzen. Ich habe als gerne meine Ruhe und lerne viel, da ich bald in einem online Kurs mein Abitur machen möchte. 
ich würde nie im Haushalt helfen, alles nur rum fliegen lassen. Das ist für sie schon, wenn ich mal an einem stressigen Tag etwas nicht in die Wäsche schmeiße.  

Nun hat es vor ein paar Tagen richtig gekracht, sie kam mit sämtlichen Vorwürfen und als ich versucht habe den Streit zu schlichten schrie sie mich an und wiederholte alles nochmal. 

Hier noch ein kleiner Einwurf, mor fällt es wegen meiner Vergangenheit schwer Sachen zu erfragen (z.b ob ich noch etwas hier und da helfen kann) was ich von Anfang an klar gestellt habe. Doch nun versteht sie das nicht mehr... und wirft es mir vor. 

Mein Freund ist auch überfordert, ich habe mit ihm schon oft versucht darüber zureden doch er geht kaum auf mich ein... ich habe ihm auch gesagt, dass ich wohl oder übel ausziehen muss wenn es so weiter geht und sich das nicht klärt.  Er sagt ich soll sie einfach ignorieren, dass macht er auch immer. Aber es ist halt seine Mutter  er kann das vielleicht, ich nicht. 

Er will auch nicht aausziehen, also fällt das weg...

Ist alles zziemlich kompliziert erklärt, sind einfach so viele Details und mein Kopf ist eh schon am platzen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Seit Tagen rede ich nicht richtig mit dieser Frau, gehe ihr regelrecht aus dem Weg...

Nein, gar nix ist kompliziert. Was denkt ihr jungen Leute eigenlich, wer ihr seid? Zieht als wildfremder Mensch samt Köter bei dieser Frau ein, ohne sie wirklich zu fragen?

Krieg erstmal dein eigenes Leben auf die Reihe. Gib deinen Köter ins Tierheim oder verkauf ihn und zieh zurück zu deiner Familie. Dann sparst du auf deinen Führerschein und deine Wohnung und dann kannst du ausziehen.

Die Wohnung deiner Schwiegermutter als DEIN Zuhause zu bezeichnen, finde ich schon sehr unverschämt und frech. Du bist das Bethupferl von deinem Freund, sonst nichts. Sie wird dich kaum freiwillig als WG Partnerin ausgewählt haben.

Was spricht dagegen, nen 450 Eurojob noch zusätzlich zu machen? Dann hast du in 3 Monaten deinen Lappen

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9. Februar um 9:35

Ich als Mutter würde mir dieses Theater nicht mehr lange mit ansehen, sondern meinem Sohn mitteilen, dass er sich innerhalb von 3 Monaten nach einer neuen Wohnung umschauen muss. Grund: Überbelegung, Streitereien, eingeschleppter Dreck. Seine Freundin wäre damit auch raus.

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9. Februar um 9:45

Ich verstehe nicht, wieso es am Anfang so super funktioniert hat und jetzt auf einmal nicht mehr?

Hast du am Anfang mehr mitgeholfen? Machst du denn wirklich so wenig im Haushalt?

Wie alt ist denn dein Freund? Hat er denn gar nicht vor auszuziehen?

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9. Februar um 15:12
In Antwort auf carina2019

Ich verstehe nicht, wieso es am Anfang so super funktioniert hat und jetzt auf einmal nicht mehr?

Hast du am Anfang mehr mitgeholfen? Machst du denn wirklich so wenig im Haushalt?

Wie alt ist denn dein Freund? Hat er denn gar nicht vor auszuziehen?

..diese Fragen hat die TE längst und mehrfach erörtert!

Auch wenn es viel ist, was Du lesen musst - lese es trotzdem.

Und ob der Freund je ausziehen will bei der Mutter, das geht uns nichts an und spielt hier auch keine Rolle.

Was eine wichtige Rolle spielt, das ist der Umgang miteinander.

Und dieser scheint immer schlechter zu werden.

Und ja - ich muss das bestätigen, was viele hier schreiben - es wird Zeit, dass sich die jungen Leute auf ihre eigenen Füße stellen und sich nicht mehr auf Hotel Mama beziehen - auch die Mutter hat ein Leben.

Ich staune nur über die TE, die anscheinend glaubt, nur SIE hätte Bedürfnisse, auf die alle anderen im Umfeld gefälligst Rücksicht zu nehmen hätten ..

Es ist aber wichtig, zu begreifen, dass jeder Mensch seine eigene Insel ist, die er selbst versorgen und hegen und pflegen muss - logisch ist das mit Zeit und Aufwand verbunden (Arbeit) also aufgepasst, dass die ''Insel'' nicht zu groß wird, um sie nicht zu vernachlässigen

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9. Februar um 16:37
In Antwort auf gabriela1440

..diese Fragen hat die TE längst und mehrfach erörtert!

Auch wenn es viel ist, was Du lesen musst - lese es trotzdem.

Und ob der Freund je ausziehen will bei der Mutter, das geht uns nichts an und spielt hier auch keine Rolle.

Was eine wichtige Rolle spielt, das ist der Umgang miteinander.

Und dieser scheint immer schlechter zu werden.

Und ja - ich muss das bestätigen, was viele hier schreiben - es wird Zeit, dass sich die jungen Leute auf ihre eigenen Füße stellen und sich nicht mehr auf Hotel Mama beziehen - auch die Mutter hat ein Leben.

Ich staune nur über die TE, die anscheinend glaubt, nur SIE hätte Bedürfnisse, auf die alle anderen im Umfeld gefälligst Rücksicht zu nehmen hätten ..

Es ist aber wichtig, zu begreifen, dass jeder Mensch seine eigene Insel ist, die er selbst versorgen und hegen und pflegen muss - logisch ist das mit Zeit und Aufwand verbunden (Arbeit) also aufgepasst, dass die ''Insel'' nicht zu groß wird, um sie nicht zu vernachlässigen

haha du bist sooooo lustig 

und ob es eine Rolle spielt ob er vor hat dort ewig wohnen zu bleiben oder nicht

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9. Februar um 18:32
In Antwort auf carina2019

haha du bist sooooo lustig 

und ob es eine Rolle spielt ob er vor hat dort ewig wohnen zu bleiben oder nicht

na eeendlich hast Du es erkannt !


Männer kann man sich aussuchen - die Schwiegermütter leider nicht.

So ist das Leben

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9. Februar um 18:39
In Antwort auf gabriela1440

..diese Fragen hat die TE längst und mehrfach erörtert!

Auch wenn es viel ist, was Du lesen musst - lese es trotzdem.

Und ob der Freund je ausziehen will bei der Mutter, das geht uns nichts an und spielt hier auch keine Rolle.

Was eine wichtige Rolle spielt, das ist der Umgang miteinander.

Und dieser scheint immer schlechter zu werden.

Und ja - ich muss das bestätigen, was viele hier schreiben - es wird Zeit, dass sich die jungen Leute auf ihre eigenen Füße stellen und sich nicht mehr auf Hotel Mama beziehen - auch die Mutter hat ein Leben.

Ich staune nur über die TE, die anscheinend glaubt, nur SIE hätte Bedürfnisse, auf die alle anderen im Umfeld gefälligst Rücksicht zu nehmen hätten ..

Es ist aber wichtig, zu begreifen, dass jeder Mensch seine eigene Insel ist, die er selbst versorgen und hegen und pflegen muss - logisch ist das mit Zeit und Aufwand verbunden (Arbeit) also aufgepasst, dass die ''Insel'' nicht zu groß wird, um sie nicht zu vernachlässigen

Ich denke wie lange das noch gehen soll das man sich auf der Pelle klebt mit 3 Erwachsenen und 2 Hunden spielt schon eine Rolle.

Eltern möchten wenn die Kinder alt genug sind auch irgendwann ihr Leben und ihre Freiräume zurück.

Ich vermute die Mutter hat sich hier übernommen oder wollte überstürzt helfen.

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9. Februar um 19:00
In Antwort auf rabenschwarz

Ich denke wie lange das noch gehen soll das man sich auf der Pelle klebt mit 3 Erwachsenen und 2 Hunden spielt schon eine Rolle.

Eltern möchten wenn die Kinder alt genug sind auch irgendwann ihr Leben und ihre Freiräume zurück.

Ich vermute die Mutter hat sich hier übernommen oder wollte überstürzt helfen.

..ich denke, ich weiß es längst, seit ich hier mitlese, was da passiert sein könnte.

Die TE selbst, hat schon von Anfang an recht aufschlussreich über sich geschrieben. Am Anfang war mir ihre Offenheit auch noch sehr sympathisch!

Ja, sie konnte tatsächlich eigene Fehler einräumen!

Doch im Laufe der Unterhaltung kamen immer mehr gegensätzliche Meinungen hervor und die TE konnte das nicht stehen lassen. Sie gab also ab da weitere, weniger schöne Hinweise ab, die in Richtung der Schwiegermutter ''schossen'' - und so etwas ist nicht nur unschön, sondern auch noch ungerecht der Frau gegenüber - so habe ich es jedenfalls empfunden.

Die Schwiegermutter sollte nicht das ''Thema'' sein. Wenn schon, dann ist der Freund das ''Thema''. Er konnte wissen, was er seiner Mutter zumuten kann - aber es interessiert ihn ganz einfach null !

Und beim FREUND muss man hier auch ansetzen. Mit IHM will die TE doch zusammen sein - was sollte sie auch mit dieser ''fremden Frau'' und umgekehrt ?

......

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10. Februar um 9:09
In Antwort auf gabriela1440

..ich denke, ich weiß es längst, seit ich hier mitlese, was da passiert sein könnte.

Die TE selbst, hat schon von Anfang an recht aufschlussreich über sich geschrieben. Am Anfang war mir ihre Offenheit auch noch sehr sympathisch!

Ja, sie konnte tatsächlich eigene Fehler einräumen!

Doch im Laufe der Unterhaltung kamen immer mehr gegensätzliche Meinungen hervor und die TE konnte das nicht stehen lassen. Sie gab also ab da weitere, weniger schöne Hinweise ab, die in Richtung der Schwiegermutter ''schossen'' - und so etwas ist nicht nur unschön, sondern auch noch ungerecht der Frau gegenüber - so habe ich es jedenfalls empfunden.

Die Schwiegermutter sollte nicht das ''Thema'' sein. Wenn schon, dann ist der Freund das ''Thema''. Er konnte wissen, was er seiner Mutter zumuten kann - aber es interessiert ihn ganz einfach null !

Und beim FREUND muss man hier auch ansetzen. Mit IHM will die TE doch zusammen sein - was sollte sie auch mit dieser ''fremden Frau'' und umgekehrt ?

......

sehe ich genauso!
sie kann die schwiegermutter anscheinend nun nicht mehr so gut leiden...

ich denke aber auch dass die TE anfangs eben viel engagiertet war und jetzt kaum noch was macht im haushalt.
klar dass das die schwiegermutter stört!
wie kommt sie dazu das meiste im Haushalt zu machen wenn die erwachsenen leute bei ihr leben?

an der stelle der TE würde ich ihn eben mal fragen ob er vorhat dort wohnen zu bleiben!
weil wenn ja, dann kann sie sich entscheiden ob sie damit leben könnte
 

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11. Februar um 9:24

aber unabhängig vom sohn, geht es einfach nicht dass sie dort einzieht und dann kaum im haushalt hilft

ich würde mich in grund & boden schämen

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11. Februar um 14:00

eben !

Es wurde ja zwei Mal hier erwähnt, dass der junge Herr so Tipps gibt wie ''Mutter einfach nicht beachten und ignorieren, was die sagt'' - so wie ER es immer macht 

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11. Februar um 16:23

Wäre ich die Mutter des Partners, dann würde ich seine Partnerin ganz bald bitten, auszuziehen.
Liebe TE, du magst vielleicht in dem Mietvertrag mit drinstehen, aber es ist schon was anderes, wenn ihr zu dritt euch eine gemeinsame Wohnung gesucht hättet oder ob du in einer Notlage von der Mutter deines Partners aufgenommen wurdest.
Euer Zusammenleben scheint auch einfach nicht zu funktionieren. Ihr streitet viel und wohl fühlt sich scheinbar keiner mehr daheim. Auch dein Argument, dass du ja nicht ausziehen kannst und auch nicht zum Vater zurück ziehen kannst, kann man wohl kaum so stehen lassen. Was ist denn die Lösung? Dort zu wohnen, bis du mal richtig Geld verdienst? Wann ist das der Fall? Und so lange ist die Mutter deines Partners in der Verpflichtung, mit dir unter einem Dach zu wohnen, auch wenn es vorne und hinten scheinbar nicht klappt?

Wie sieht denn DEINE Lösung des Problems aus (oder zumindest dein Lösungsvorschlag)? Wie stellst du dir das vor, wie es weitergeht?

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11. Februar um 17:33

sehe ich nicht unbedingt so.  sie hat einen Mund!  sollte das mit der Mutter klären! 

Und wäre ich die Mutter und würde sie nicht helfen, Würde ich Sie bitten wieder auszuziehen

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11. Februar um 18:01
In Antwort auf orchideenblatt

Wäre ich die Mutter des Partners, dann würde ich seine Partnerin ganz bald bitten, auszuziehen.
Liebe TE, du magst vielleicht in dem Mietvertrag mit drinstehen, aber es ist schon was anderes, wenn ihr zu dritt euch eine gemeinsame Wohnung gesucht hättet oder ob du in einer Notlage von der Mutter deines Partners aufgenommen wurdest.
Euer Zusammenleben scheint auch einfach nicht zu funktionieren. Ihr streitet viel und wohl fühlt sich scheinbar keiner mehr daheim. Auch dein Argument, dass du ja nicht ausziehen kannst und auch nicht zum Vater zurück ziehen kannst, kann man wohl kaum so stehen lassen. Was ist denn die Lösung? Dort zu wohnen, bis du mal richtig Geld verdienst? Wann ist das der Fall? Und so lange ist die Mutter deines Partners in der Verpflichtung, mit dir unter einem Dach zu wohnen, auch wenn es vorne und hinten scheinbar nicht klappt?

Wie sieht denn DEINE Lösung des Problems aus (oder zumindest dein Lösungsvorschlag)? Wie stellst du dir das vor, wie es weitergeht?

Du hast es auf den Punkt gebracht
sehe ich auch so

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