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Suche Rat von Usern mit Lebenserfahrungen - Wichtig!!!

2. April um 20:45 Letzte Antwort: 7. April um 14:56

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

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Beste hilfreiche Antwort

2. April um 21:18
Beste Antwort

Also ich finde deine Freundin dermaßen eingebildet und arrogant!
Trenn dich endgültig! Es nützt null, wenn sie deine Familie gar nicht akzeptiert. Alleine, wenn man überlegt ihr hättet mal Kinder....dann dürfen die auch nicht zur Oma, Tante etc oder wie?
Also echt....du hast doch echt was besseres verdient als so eine arrogante Diva um die sich die Welt drehen soll. Die ist doch megaanstrengend, dass es schwer für sie wird, überhaupt nen Typen zu finden. 
Du findest schon noch eine Frau, die dich zu schätzen weiß. 

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2. April um 21:18
Beste Antwort

Also ich finde deine Freundin dermaßen eingebildet und arrogant!
Trenn dich endgültig! Es nützt null, wenn sie deine Familie gar nicht akzeptiert. Alleine, wenn man überlegt ihr hättet mal Kinder....dann dürfen die auch nicht zur Oma, Tante etc oder wie?
Also echt....du hast doch echt was besseres verdient als so eine arrogante Diva um die sich die Welt drehen soll. Die ist doch megaanstrengend, dass es schwer für sie wird, überhaupt nen Typen zu finden. 
Du findest schon noch eine Frau, die dich zu schätzen weiß. 

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2. April um 21:21
Beste Antwort

Wie würdet ihr handeln.


Zu der Ex ein für alle Mal den Kontakt abbrechen.  

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2. April um 21:27
In Antwort auf pustew

Also ich finde deine Freundin dermaßen eingebildet und arrogant!
Trenn dich endgültig! Es nützt null, wenn sie deine Familie gar nicht akzeptiert. Alleine, wenn man überlegt ihr hättet mal Kinder....dann dürfen die auch nicht zur Oma, Tante etc oder wie?
Also echt....du hast doch echt was besseres verdient als so eine arrogante Diva um die sich die Welt drehen soll. Die ist doch megaanstrengend, dass es schwer für sie wird, überhaupt nen Typen zu finden. 
Du findest schon noch eine Frau, die dich zu schätzen weiß. 

Danke dir Es tut wirklich gut sowas zu lesen.

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2. April um 21:45

ich sage zu deiner freundin sie ist voreingenommen, nicht kennen aber urteilen. es ist deine familie und ob du den kontakt hälst oder abbrichst entscheidest du und nur du. 

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2. April um 21:48

Du bist viel reicher als sie. Du hast deine Familie,  die dich liebt und immer für dich da war und ist.

Die Beschreibung ihrer Person, klingt nach wohlstandsverwaist. Eltern tolle Jobs, aber hatten sie auch Zeit ihrer Tochter Herzensbildung mit zu geben? Wurde mit Geld beruhigt und das Kind war Trophäe? Wahrscheinlich kommt einiges zu Tage, wenn man an der Fassade dieser Familie kratzt. 

Sie hat sich in all den Jahren nicht weiter entwickelt.
Wird sie auch nicht mehr. 


Möchtest du in sieben Jahren auch noch immer neben ihr aufwachen mit der Angst im Nacke, dass ihr einer deiner familiären oder sozialen Kontakte nicht passt?

Erste große Liebe ist meist nicht die einzige große Liebe. 

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2. April um 22:27
In Antwort auf mannibrauchtdich

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

Meine Meinung  : Sie soll ihre Sachen abholen oder abholen lassen und dann Kontakt Abbruch ab sofort und für immer ... viel Glück im neuen Leben ohne sie  

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2. April um 23:40
In Antwort auf mannibrauchtdich

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

Lieber Manni

Wieso gibst du dir sowas? Hast du Angst, keine andere Frau zu finden? Was gibt dir diese Frau? Sie hält sich für etwas Besseres, ist total versnobt.

Du scheinst eine tolle Familie zu haben, in der es Zusammenhalt und Wärme gibt. Das ist unheimlich viel wert! Ich komme aus einer dysfunktionalen Familie, mit der ich aus Selbstschutz keinen Kontakt mehr habe, und würde viel geben für eine Familie wie deine. 

Und niemals würde ich für einen Mann meine Beziehung zu meiner Familie gefährden. Wenn man wirklich liebt, will man das Beste für den Partner. Deine Beziehung zu deiner Familie ist gut und gibt dir Halt. Deiner Freundin ist das aber offenbar egal. Sie denkt nur an sich und ihre Interessen.

Jag die Frau zum Teufel!

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3. April um 0:01

Lieber Manni,

auch ich sehe nur Qual und Arroganz.

Beende es, sei glücklich eine gute Familie zu haben und lebe DEIN Leben nach deinen Vorstellungen.

Viel Glück wünscht dir
Pi

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3. April um 1:20
In Antwort auf mannibrauchtdich

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

Deine „Freundin“ ist einfach nur frech und Respektlos. Du hilfst ihre Familie und selbst möchte sie nicht dass du Kontakt zu deiner hast?! Anscheinend ist sie doch nicht so schlau, weil wer ist sie dir zu verbieten deine Familie zu sehen? 😃 ich finde das echt heftig. An deine Stelle würde ich mich von ihr entfernen. Es kann nur schlimmer werden mit ihr. Möchtest du so jemanden heiraten? Das hat auch nichts mit Lebenserfahrung zu tun, sondern mit gesunder Menschenverstand. Du liebst Sie anscheinend aber manchmal reicht liebe allein nicht aus wie du siehst. 

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3. April um 6:11
In Antwort auf mannibrauchtdich

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

Auf der einen Seite eine Familie die 30 Jahre für dich da war und dich liebt.

Auf der anderen Seite eine bevormundene Zimtzicke, der du nicht gut genug warst ohne Geld, die dich geheim gehalten hat deswegen und die deine Wurzeln und Befürfnisse nicht akzeptiert.

Sorry aber wenn du dich da gegen deine Familie entscheidest bist du kein Stück besser wie sie.

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3. April um 7:19

Ich würde der Beziehung keine Chance geben ABER hinter jedem Handeln steckt eine Ursache. Die grundlegende Frage wäre warum sie so reagiert. Was sind ihre Ängste? Hat sie Angst enterbt zu werden? Das du auf die schiefe Bahn kommst?

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3. April um 8:04

Also ich lomme auch aus einer "guten" Familie, aber so ein Dünkel kann ich echt nicht leiden. Dieses abwertende Denken, dass alles außerhalb des eigenen "Standes" schlecht und ehrlos ist. Ich denke du kannst froh sein, so jemanden los zu werden. Du hast eine bessere Frau verdient.

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3. April um 9:21
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Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

Besuche deine Familie wann immer du Lust hast, und dann soll sie sich entscheiden. Manchmal werden die Dinge heißer gekocht, als sie gegessen werden. Du brauchst dich wegen deiner Familie nicht zu schämen. 

Vielleicht merkt sie auch, dass sie überreagiert und es gibt sich. Außerdem müsste etwas Gras über die Vergagnenheit gewachsen sein.

Du solltest nicht schon nach drei Wochen unter der Beziehung leiden. Außerdem, wer weis an was sie in Zukunft noch alles rummäkeln wird, wenn es jetzt schon beginnt.

Allerdings solltest du auch mal schauen, ob du dich von deiner Mutter oder deiner Oma auch genug emanzipiert hast, also ein eigenes unabhängiges Leben führst. Wenn nicht, wirst du wharscheinlich bei jeder Beziehung jähe Probleme bekommen.

Du hast beides zu tun. Dich gegenüber deiner Frau zu emanzipieren, jedoch auch gegenüber deiner Mutter, Oma, Bruder. Dann stehst du in der Mitte und deine Partnerin, weis woran sie bei dir ist.

Aber auch deine Partnerin muss verstehen, dass es dich nur so gibt, wie sie es sieht. Wenn sie das nicht ertragen kann, muss sie ihre Sachen nehmen.

Aber das wichtigste ist, dass du emanzipierst bist. Darum geht es, dann wirst du nicht mehr leiden und du wirst solche Konflikte jederzeit lösen und beherrschen können. Die Fronten sind dann für alle Seiten geklärt

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3. April um 9:24
In Antwort auf mannibrauchtdich

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

Deine sogenannte Freundin hat schon vor zehn Jahren nix getaugt und sich in den zurück liegenden Jahren kein Stück gebessert oder weiterentwickelt. Dass sie ausgerechnet jetzt bei dir Unterschlupf gesucht hat, bestätigt lediglich meine Einschätzung.

Eine Beziehung hat es nie gegeben, sie hat dich immer nur benutzt und benutzt dich auch heute noch. Deine Gedanken in Bezug auf Mutter, Oma oder Bruder kann ich überhaupt nicht verstehen. Sie sind deine Familie und stehen dir allemal näher als die Freundin, die schon vor 10 Jahren nichts mit dir zu tun haben wollte, sich gescheut hat, eure Beziehung öffentlich zu machen und die dir seit Jahren außer Leid und Kummer nichts, aber auch gar nichts gebracht hat.

Schicke ihren Krempel sonst wo hin oder besser noch, spende ihn für wahrhaft Bedürftige und streiche diese Frau und ihre Nummer endlich aus deinem Leben und aus deinem Telefonbuch! Danch lässt du dich ordentlich volllaufen und beginnst ein neues Leben. Du wirst sehen, es lohnt sich! 

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3. April um 9:41

wow...hier muss ich mal was zu schreiben und meinen senf dazugeben.
ihr seid beide um die 30. da geht man ja eigentlich davon aus dass man sein leben...und seine zukunft im griff hat.
die trennung ist sieben jahre her. ihr habt euch dann wiedergefunden und sie besteht noch immer auf die alte leier von vor 7 jahren? das du dich damals getrennt hast...müsste ihr klar und deutlich zu verstehen gegeben haben das du eben doch mehr an deine familie hängst als an ihr. das hat sie nach sieben jahren noch immer nicht gerafft? ist ja nicht gerade die hellste kerze auf der torte oder?

meine beziehung ist mittlerweile 30 jahre.
am anfang war es quasi wie  bei dir. nur das eben keiner im knast war...allerdings einige immer kurz davor.

ihr solltet euch mal beide etwas zusammenreißen und euch mal fragen was ihr aus den bisher 30 jahren leben gelernt habt.

natürlich ist es schön...wenn die familien- und verwandtenverhältnisse gut sind und funktionieren. aaaaber....ihr beiden habt eine beziehung...die betrifft in erster linie nur euch beide. ihr beide wollt das leben miteinander verbringen. oma opa mama und onkel sind irgendwann nicht mehr da...auch dann lebt ihr zwei für euch und sonst niemanden.

also wenn ihr beide nicht soviel eier in der hose habt...dass ihr die beziehung nicht für euch beiden selbst...sondern mehr für eure verwandtschaft am laufen haltet...solltet ihr euch beide den stress ersparen und schluss machen.
ich höre immer auf mein inneres...und nicht auf dass..was meine familie gerne hätte. und wenn die eltern meinen mich damit unter druck setzen zu müssen...sollen die dass machen. dann sehen sie mich wohl nur noch selten.

es spricht ja auch absolut niochts dagegen wenn du mit deinen eltern telefonierst...so wie sie mit ihren. ebenso spricht nichts gegen einen besuch. weder du musst mit zu ihren eltern...noch sie mit zu deinen eltern. ich verstehe echt euer problem nicht.
 

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3. April um 13:02

Vielen Dank für die lieben Antworten, die mich persönlich sehr stärken. Ich möchte auf einige Fragen von euch eingehen. Ich hab natürlich darüber mit ihr gesprochen, Kompromisse angeboten bzw. meine Sicht der Dinge versucht zu schildern.  Sie hat Angst, dass da nochmal  so eine Aktion mit der Polizei passiert wie damals. Ich habe ihr versucht die Angst zu nehmen. Aber im Laufe der vielen Gespräche habe ich gemerkt, dass nicht die Angst im Vordergrund steht, sondern der Hass überwiegt. Mit solchen Menschen möchte sie sich nicht abgeben und ich zitiere: Das sind asoziale.

Und mich belastet es sehr, wenn der Partner so abwertend über meine Familie spricht. Ich habe ihr oft genug gesagt, dass ich ihre Meinung akzeptiere, diese aber nicht jedes Mal aufs neue hören möchte. Die Gefühle zu ihr werden weniger und das Wohlbefinden bekomme ich wieder von meiner Familie. Mein Bruder meinte letztens noch zu mir, wenn was ist und du was brauchen solltest, meld dich. Bin immer da. Und ich stehe zwischen diesen beiden Fronten. Auch der Kompromis, dass sie mit meiner Familie nichts zu tun haben muss, half nicht weiter. Ihre Familie solle bevorzugt werden, weil meine ihrer nicht gleichwürdig sei. Das waren ihre Worte.

Nichtsdestotrotz tut es mir für sie unendlich leid, dass sie jetzt alleine zu Hause hockt. Sie belastet das mit dem Coronavirus immens und ich war die letzten Wochen eine stütze für sie. Momentan kann ich mir beziehungstechnisch nichts mehr vorstellen, weil ich ein Mensch bin, der sich sowas sehr zu Herzen nimmt. Un ja als auch Mann kann man verletzt sein



Vielen Dank



 

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3. April um 13:24

Das hat aber auch null Zukunft so. Ich denke mal, dass du auf Dauer eine Familie gründen möchtest und gerade da wünscht man sich, dass die Familie dann auch beisammen ist. Sie wird doch niemals wollen, dass deine Mutter eure Kinder auf den Arm hat oder gar mit ihnen spielt usw, der Onkel darf auch nicht zu Besuch. Und wenn sie es duldet, wird sie innerlich brodeln und du stehst immer zwiegespalten da.
Wenn sie aber so herablassend denkt, würde ich mit ihr nicht zusammen sein wollen.
Klar war das heftig und sie muss deinen Bruder nun nicht toll finden, aber sie blickt ja regelrecht auf euch hinab. Nach dem Motto, dass sie etwas Besseres ist. Sie denkt wahrscheinlich noch, dass du dankbar sein musst, dass sie sich mit dir abgibt.
Ja und dass sie die Coronakrise verunsichert...mag ja sein, aber was denn genau?? Wahrscheinlich denkt sie da auch nur an sich!!!!
Also renn, vergiss sie und du findest eine Frau, die zu dir passt!!
Du scheinst doch einen guten Beruf zu haben, familenfreundiich zu sein, sozial und bist wahrscheinlich normal aussehend. 

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3. April um 14:18
In Antwort auf mannibrauchtdich

Danke dir Es tut wirklich gut sowas zu lesen.

...ja, das denke ich mir - hast auch gut darauf hingearbeitet mit Deinem Beitrag.

Dass einer in Armut geboren wird, kann er selbst nicht beeinflussen. Und einer, mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, kann sich auch nichts darauf einbilden, sofern er nicht mehr zu bieten hat.

manni, Du selbst bist es, der die Menschen bewertet oder bei Bedarf ab-wertet.
Das wird für jede Beziehung sehr schwierig sein - weil - das hilft niemandem weiter bei seiner Selbstfindung und auch nicht in Bezug auf andere Personen.

Oder wem wolltest Du uns jetzt als ''Schuldigen'' für Deine Unsicherheit vorstellen?

Die Freundin? Deren Eltern? Deinen Bruder? Deine Mutter .... die Gesellschaft ... sag du's mir bitte - wer ist schuld, dass es Dir nicht so gut geht, wie es könnte und sollte?

Vor allem lasse Dir niemals Dein Leben von einer anderen Person bestimmen - egal, aus welchen Verhältnissen dieser kommt und höre bitte auch mit den Vergleichen auf - es wird Dich nicht weiter bringen. Guck auf das, was Du am besten kannst und achte auf Deine Ziele und stehe dazu - das kann kein anderer für Dich tun.

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3. April um 14:33

"Ihre Familie solle bevorzugt werden, weil meine ihrer nicht gleichwürdig sei."

Omg, eine Frau mit einem solchen Charakter willst du doch nicht wirklich, oder?
Ist ja furchtbar. Und besser wird das auch nicht, das brauchst du gar nicht erst zu hoffen. In dem Alter ändert sich der Charakter nicht mehr wesentlich. 
 "Nichtsdestotrotz tut es mir für sie unendlich leid, dass sie jetzt alleine zu Hause hockt." Och die Arme! Da geht es ihr ja nur wie Millionen anderen in Europa.  Im Ernst: Mit einer solchen Person brauchst du kein Mitleid zu haben, die schiesst sich selber ins Aus. Es gibt genug hübsche Frauen, die auch noch einen guten Charakter haben. Aber bevor du neue Frauen kennenlernst, solltest du dir gut überlegen, welche Charaktereigenschaften einer Partnerin für dich ein Muss sind und welche ein No-Go. Dann kannst du nämlich früh genug aussortieren. Du musst es dir dann aber auch wert sein, eine Beziehungsanbahnung abzubrechen, wenn eine Frau Eigenschaften zeigt, die für dich gar nicht gehen. Du musst nichts erdulden, was für dich überhaupt nicht stimmt.

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3. April um 15:15
In Antwort auf gabriela1440

...ja, das denke ich mir - hast auch gut darauf hingearbeitet mit Deinem Beitrag.

Dass einer in Armut geboren wird, kann er selbst nicht beeinflussen. Und einer, mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, kann sich auch nichts darauf einbilden, sofern er nicht mehr zu bieten hat.

manni, Du selbst bist es, der die Menschen bewertet oder bei Bedarf ab-wertet.
Das wird für jede Beziehung sehr schwierig sein - weil - das hilft niemandem weiter bei seiner Selbstfindung und auch nicht in Bezug auf andere Personen.

Oder wem wolltest Du uns jetzt als ''Schuldigen'' für Deine Unsicherheit vorstellen?

Die Freundin? Deren Eltern? Deinen Bruder? Deine Mutter .... die Gesellschaft ... sag du's mir bitte - wer ist schuld, dass es Dir nicht so gut geht, wie es könnte und sollte?

Vor allem lasse Dir niemals Dein Leben von einer anderen Person bestimmen - egal, aus welchen Verhältnissen dieser kommt und höre bitte auch mit den Vergleichen auf - es wird Dich nicht weiter bringen. Guck auf das, was Du am besten kannst und achte auf Deine Ziele und stehe dazu - das kann kein anderer für Dich tun.

Setzt du dich eigentlich mit den aufgeworfenen Fragen der Threadersteller auseinander oder reicht es dir hier ein Podium für dich zu finden und einfach drauf los zu tippen.

Die junge Dame hat offensichtlich einen Mangel an sozialen Eigenschaften und der TE ist schuld?

Komm endlich runter von deinem hohen Ross und hör auf zu glauben deine Lebenerfahrung hebt dich von anderen ab.
 

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3. April um 15:28
In Antwort auf mannibrauchtdich

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

Ob ich mich als lebenserfahren bezeichnen darf, weiß ich nicht. Meine Meinung will ich dir gern schreiben:

Ultimaten und Erpressungen sind nie eine gute Visitenkarte und werfen immer ein nachteiliges Licht auf den, der sie ausspricht.

Abgesehen davon finde ich das Ansinnen auch in der Sache selbst unverschämt.

Deiner Freundin scheint es an Herzenswärme und Menschlichkeit zu mangeln. Da wirst du längerfristig leiden. Du wirst immer nur unter gewissen Bedingungen gut genug sein.

Jeder hat nur eine Familie. Und wenn man das Glück hat, dass es in der Familie halbwegs so abläuft, wie es sein sollte, dann ist es doch normal, dass man zur Familie Kontakt halten will. Viele Menschen machen Fehler - und manche nutzen auch Chancen, die man ihnen in weiterer Folge gibt. Auf die schiefe Bahn zu geraten, mag ein Vergehen sein. Standesdünkel sind in meiner Welt ein anderes. Du bist deiner Freundin doch nur dann und auch nur eventuell recht, wenn du deiner Familie, die immer gut zu dir war (Probleme gibt es ja überall), abschwörst. Da solltest du nicht lange überlegen müssen. Das Ansinnen ist inhaltlich und aufgrund der Art, wie es vorgebracht wird, an Armseligkeit nicht zu überbieten. Das kann die dickste Brieftasche nicht wieder wettmachen. Ich rate dir zu aufrechtem Gang - und zur Trennung (oder seid ihr noch gar nicht zusammen?). 

Dein Bruder hat einen Fehler gemacht, aus dem er gelernt hat. Deine Freundin ist Wiederholungstäterin. Das ist irgendwie unkreativ. 

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3. April um 15:39
In Antwort auf mannibrauchtdich

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

Ab in die Ronne mit ihr, das ist ein verzogen Miststück!! 

Dazu gibts nicht mehr zu sagen. 

...und du siehst es richtig! 


..vermutlich Einzelkind..

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3. April um 15:43
In Antwort auf lacaracol

Ab in die Ronne mit ihr, das ist ein verzogen Miststück!! 

Dazu gibts nicht mehr zu sagen. 

...und du siehst es richtig! 


..vermutlich Einzelkind..

TONNE sollts heissen..

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3. April um 19:04
In Antwort auf mannibrauchtdich

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

..meiner Meinung sind eure Biographien,Vorstellungen von Lifestyle und Lebensgewohnheiten so diamentral weit auseinander..dass es gar nichts bringt,da auch nur irgendwas gemeinsam versuchen zu wollen.

Es geht nicht-mit WEttstreit und Konkurrenz..zwischen Deiner Familie und ihrer oder ihr.

ABER..es KANN es geben,ich habe das auch hinter mir und es war schwer und dauerte 2,3Jahre,den Konflikt beilegen zu können.

Ich denke,diese Frau ist nichts für Dich,ihr passt längerfristig nicht zusammen..das kann nix geben.
Sie versteht nicht,dass Deine Familie genauso zu Dir gehört wie sie vielleicht auch...
Und nimmt wenig Rücksicht und stellt quasi ein Ultimatum..nicht nur dass sie aus gepamperten sozialen Strukturen stammt..Du hast schon viel kämpfen müssen und weisst wohl eher..dass das Leben kein Ponyhof ist.

Such Dir besser eine andere Frau.

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4. April um 16:53

meine Erfahrung ist, dass ich mit 20 und sogar mit 30, zwar glaubte, viel zu wissen - aber erst heute weiß, was ich weiß und was ich durch meine Erfahrungen lernen musste. Nächstes Jahr könnte ich 70 werden, wenn ich das erleben darf.

In dieser Aussage stecken gleich mehrere, wichtige Hinweise, für den, der es erkennt.

Für so oberflächliche Meinungen und Äußerungen in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis, hatte ich noch nie was übrig - so bin ich nicht und so war ich nie und werde es ganz sicher heute nicht mehr werden. Mit einem Unterschied: Sie alle dürfen gerne so bleiben und tun wie bisher, nur, ICH halte mich da fein und diskret raus. Und ich lebe mein Leben, so wie ich es verantworten kann, für mich und nicht gegen andere. Zumindest bemühe ich mich täglich darum.

Wer sein Leben lebt und seine persönliche Ansicht entwickelt, die weder mir gefallen muss, noch dass ich ebenso denken muss, der hat meinen Respekt - so oder so - da habe ich kein Recht dazu, zu beurteilen, wer oder was einer ist.

Was wär denn nun, wenn ausgerechnet MIR mal jemand so kommen würde? Wäre ich da begeistert und einverstanden ?  Ganz gewiss nicht.

Es wäre schön, wenn jeder Einzelne genau das tut, was er am besten kann und woran sein Herz beteiligt ist.
So ein Ziel für sich vor Augen zu haben, stärkt auch das Selbstbewusstsein. Dafür braucht man keine ''Meinungen'' und Ansichten von Menschen, die einen nicht einmal gut kennen - aber es höchstens schaffen, das eigene Talent und erarbeitete Können und Wissen - auch noch in Zweifel zu ziehen und um zu verunsichern, was man selber schon sicher zu wissen glaubte.

Herz und Verstand gehören zusammen, um eine Einheit zu bilden, die funktionieren kann.

Kluge Sprüche und andere vermeintliche ''Wahrheiten'', lassen sich heute schnell und leicht er''googlen'' - nur Hilfe bieten diese ''Weisheiten'' nicht. Wie alles andere, was man nicht bereit ist, auch verstehen zu wollen.

Ein gutes Buch mal wieder zur Hand nehmen und auf sich wirken lassen, braucht Zeit und Muße, doch so fängt ''Genuss'' an.

Wie gesagt, das Leben ist eine Reihe gesammelter Erfahrungen. Je nachdem, ob und wie ich aus ihnen für mich was lerne und begreife, bekomme ich mit etwas Glück, das bisschen Weisheit, das mir ganz wichtig ist.

Das wünsche ich uns allen.

 

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4. April um 20:01
In Antwort auf gabriela1440

meine Erfahrung ist, dass ich mit 20 und sogar mit 30, zwar glaubte, viel zu wissen - aber erst heute weiß, was ich weiß und was ich durch meine Erfahrungen lernen musste. Nächstes Jahr könnte ich 70 werden, wenn ich das erleben darf.

In dieser Aussage stecken gleich mehrere, wichtige Hinweise, für den, der es erkennt.

Für so oberflächliche Meinungen und Äußerungen in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis, hatte ich noch nie was übrig - so bin ich nicht und so war ich nie und werde es ganz sicher heute nicht mehr werden. Mit einem Unterschied: Sie alle dürfen gerne so bleiben und tun wie bisher, nur, ICH halte mich da fein und diskret raus. Und ich lebe mein Leben, so wie ich es verantworten kann, für mich und nicht gegen andere. Zumindest bemühe ich mich täglich darum.

Wer sein Leben lebt und seine persönliche Ansicht entwickelt, die weder mir gefallen muss, noch dass ich ebenso denken muss, der hat meinen Respekt - so oder so - da habe ich kein Recht dazu, zu beurteilen, wer oder was einer ist.

Was wär denn nun, wenn ausgerechnet MIR mal jemand so kommen würde? Wäre ich da begeistert und einverstanden ?  Ganz gewiss nicht.

Es wäre schön, wenn jeder Einzelne genau das tut, was er am besten kann und woran sein Herz beteiligt ist.
So ein Ziel für sich vor Augen zu haben, stärkt auch das Selbstbewusstsein. Dafür braucht man keine ''Meinungen'' und Ansichten von Menschen, die einen nicht einmal gut kennen - aber es höchstens schaffen, das eigene Talent und erarbeitete Können und Wissen - auch noch in Zweifel zu ziehen und um zu verunsichern, was man selber schon sicher zu wissen glaubte.

Herz und Verstand gehören zusammen, um eine Einheit zu bilden, die funktionieren kann.

Kluge Sprüche und andere vermeintliche ''Wahrheiten'', lassen sich heute schnell und leicht er''googlen'' - nur Hilfe bieten diese ''Weisheiten'' nicht. Wie alles andere, was man nicht bereit ist, auch verstehen zu wollen.

Ein gutes Buch mal wieder zur Hand nehmen und auf sich wirken lassen, braucht Zeit und Muße, doch so fängt ''Genuss'' an.

Wie gesagt, das Leben ist eine Reihe gesammelter Erfahrungen. Je nachdem, ob und wie ich aus ihnen für mich was lerne und begreife, bekomme ich mit etwas Glück, das bisschen Weisheit, das mir ganz wichtig ist.

Das wünsche ich uns allen.

 

Sorry ich habe mir dein Posting nicht durch gelesen.

Aus dem einfachen Grund, weil es mich deine Beweggründe einfach nicht interessieren und weil ich in der Vergangenheit genügend über die kruden Ansichten und Postings gestolpert bin.

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5. April um 1:55
In Antwort auf mannibrauchtdich

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

Ganz klar ihr zeigen, wo der Maurer das Loch in der Wand gelassen hat! Ihre Sachen soll sie bitte sofort abholen und sie braucht auch nichts mehr zu sagen! Packen und tschüss!! Oder du packst alles ein und stellst ihr die Sachen vor die Tür, wenn sie sie abholt!!!! Mit so einer arroganten Tusse würde ich mich keinen einzigen Tag länger 
mehr abgeben!

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5. April um 2:30
In Antwort auf old_nick

Sorry ich habe mir dein Posting nicht durch gelesen.

Aus dem einfachen Grund, weil es mich deine Beweggründe einfach nicht interessieren und weil ich in der Vergangenheit genügend über die kruden Ansichten und Postings gestolpert bin.

..sei ehrlich ... Du verstehst mich nur nicht und das ärgert Dich ... nun, aber ich kann gut damit leben.

Aber ich muss doch auch sagen, dass es mich schon stark wundert, in unserer heutigen, so modernen Zeit, noch solche Wertungen zu lesen. Auf die Idee käme ich gar nicht.

Mit Hilfe der Medien, werden wir doch direkt schon gedrillt auf Toleranz und Mitleid. Ich lese überall, wie wir ''sein sollten'' - interessiert keinen Menschen, wie er sein ''sollte''  ... muss er ja nicht.

Darum wundert es mich, dass es Einstellungen noch geben soll, wie sie uns der TE hier mitgeteilt hat. Und seine Freundin ist doch ebenfalls noch sehr jung - da bin ich perplex und frage mich, welchen Umgang sie wohl haben könnte, der sie glauben lässt, die Gesellschaft legt noch großen Wert auf ''Das Getue'' Neureicher Gesellschaft. Neureich deshalb, weil diese einmal gerne so anerkannt wie Adlige gewesen wären - nur - hatten sie deren Benehmen nie gelernt. Ich befürchte, sie kamen nicht einmal auf die Idee, dass man ein Benehmen LERNEN muss und zwar von kleinauf an.

so, nun aber gute Nacht allen schönen und reichen Nachtfaltern - ich kümmere mich um mich - alle anderen sind schon versorgt

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5. April um 19:55
In Antwort auf pustew

Also ich finde deine Freundin dermaßen eingebildet und arrogant!
Trenn dich endgültig! Es nützt null, wenn sie deine Familie gar nicht akzeptiert. Alleine, wenn man überlegt ihr hättet mal Kinder....dann dürfen die auch nicht zur Oma, Tante etc oder wie?
Also echt....du hast doch echt was besseres verdient als so eine arrogante Diva um die sich die Welt drehen soll. Die ist doch megaanstrengend, dass es schwer für sie wird, überhaupt nen Typen zu finden. 
Du findest schon noch eine Frau, die dich zu schätzen weiß. 

Wie ich handeln würde, ist schnell erklärt:

Tür auf, - Ex raus, - Tür zu.

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5. April um 22:04
In Antwort auf mannibrauchtdich

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

Tja wenn Ich das so lese, denke Ich mir, Du mit deiner hilfsbereitschaft und dem großen Herzen steht mehr zu als solch eine neben der Spur lebenden Akademiker  Familie.
Schau deine Familie gibt Dir halt und steht zu Dir, während die andere Seite vom hohen Ross herabschaut und das unterbinden möchte.
Meinen die die sind etwas Besseres ?
Auch bei Ihnen stinkt es wenn die aufs Clo gehen.
Vergesse die "Alte". Es gibt noch viele Mütter mit schönen Töchtern.   
Mache einen Tanzkurs,  viele Frauen suchen einen Tänzer.

Kopf hoch, die Richtige wird noch kommen.   
 

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7. April um 9:27
In Antwort auf mannibrauchtdich

Liebe User,

ich bin neu hier und brauche dringend euren Rat. Es wird vll etwas länger werden, weil ich euch etwas zu meiner Familie und den Umständen erzählen muss, damit man die Gesamtsituation besser verstehen kann.
Ich bin 30, männlich und Lehrer.
Vor 10 Jahren lernte ich meine erste große Liebe kennen. Die Beziehung hielt ca drei Jahre.
Ich komme aus ärmeren, normalen Verhältnissen. Meine Mama ging neben ihren Hauptberuf noch putzen, um uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Ich als großer Bruder war für meine beiden Brüder immer da, musste auf sie aufpassen und musste auch selbst viel einstecken. Ich habe mir damals fest vorgenommen, dass ich später ein einfacheres Leben haben möchte und meinen Kindern mehr bieten möchte. Deshalb danke ich dem lieben Gott, dass ich es beruflich soweit geschafft habe. Meine damalige Freundin führte ein anderes Leben. Vater war Richter und die Mutter war Beamtin beim Finanzamt. Keine Geldsorgen, nichts. Während des Studiums wurde meiner Freundin das WG Zimmer bezahlt, sie bekam 300€ Essensgeld und 200€ Kleidergeld monatlich. Ich habe während meines Studiums dauernd gearbeitet. In der damaligen Beziehung habe ich sehr viel geweint. Bis es nämlich zu einer öffentlichen Beziehung kam, wollte sie das mit uns geheim halten. Es hat ein Jahr lang gedauert bis wir auch für die Öffentlichkeit zusammen waren. An der Uni dachten alle, dass sie Single sei, obwohl das mit uns lief. Ich glaube man kann sich denken, wie sich das für mich anfühlte. Warum ich das so lange mitmachte, farge ich mich heute noch. Liebe macht einfach blind. Auf jeden Fall hat es meine Mutter mitbekommen, dass ich in der Beziehung sehr viel litt. Es ist nachvollziehbar, dass sie mit der Zeit meine Freundin nicht mochte. Es gab viele kleine Konflikte. Ich bin handwerklich begabt und habe beim Renovieren der Wohn ung geholfen. Meine Freundin meinte dazu, dass ich von meiner Mutter ausgenutzt werde, weil ich dafür nicht bezahlt werde. Ich wurde so erzogen, dass man sich innerhalb de Familie immer hilft.

Vor sieben Jahren passierte eine schlimme Sache in unserer Familie. Mein Bruder geriet auf die falsche Bahn und wurde von der Polizei verhaftet. Meine Freundin hat das live mitbekommen und ihre Eltern waren strikt gegen unsere Beziehung. Ich zitiere: Mit einer kriminellen Familie möchte man nichts zu tun haben. Meine Freundin stellte mich vor die Wahl: Entweder deine Familie oder ich. Für mich war die Gesamtsituation sehr belastend, ich zog mich zurück und wollte nur meine Ruhe haben. Halt fand ich bei meiner Mama und meiner Oma. Gespräche mit meiner Freundin waren nur Belastung für mich. Wir trennten uns.

In den sieben darauffolgenden Jahren hat sich alles zum Besseren gewendet. Mein Bruder hat seine Strafe abgesessen und hat heute sein Leben im Griff. Er macht momentan seinen Meister und hat einen 4 jahrigen Sohn, also eine kleine Familie Ich freu mich einfach für ihn. Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, ist er immer hilfsbereit udn auf ihn ist verlass. Wenn er mich braucht, bin ich auch da.


Jetzt kommen wir zu meinem Problem: Sieben Jahre nach der Trennung liefen meine damalige Freundin und ich uns über den Weg und wir verstanden uns recht gut.  Es entwickelte sich mehr. Bis zu folgenden Tag. Sie zog vorübergehend  wegen dem Coronavirus bei mir ein. Die ersten zwei Wochen liefen gut und wir usn nur noch jeden Tag stritten. Wir tatigten die Einläufe für ihre Mutter und ihren Vater. Der Vater wohnt 50km und die Mutter 25km von meiner Wohnung entfernt. Sie telefoniert mit ihren Eltern jeden Tag. Ich habe damit wirklich keine Probleme und finde es auch gut und helfe den Eltern auch gerne. Aber sie möchte nicht, dass ich meine Mama und meine Oma so oft anrufe. Vor allem meine Oma für die Telefonate wichtig sind und meine Mutter die zu den Personen mit Vorekrankungen gehört, mache ich mir Sorgen. Als ich i9hr dann sagte, dass ich sie besuchen möchte und sie nur mal durchs Fenster zu sehen, rastete sie aus. Zitat: Ich dachte, dass du zu deiner Familie keinen Kontakt hast und du telefonierst mit denen täglich und zu deinem Bruder sollst du keinen Kontakt haben. Ich war am Ende. Sie hat in den letzten Tagen wirklich sehr viele negative Sachen gesagt. ich kann vor meinen Eltern nicht so tun als wären die Worte nicht gefallen. Ich mag sie gar nicht dorthin mitnehmen.
Heute ist sie erstmal ausgezogen, hat aber alle ihre Sachen hier. Ich bin am Ende. Während sie mich belastet, bekomme ich von meinen Brüdern Nachrichten, wenn ich was brauchen sollte oder reden will, dann soll ich mich einfach melden. Worte die halt geben. Momentan sieht es so aus, dass die Beziehung nach ihr nur funktionieren kann, wenn ich wenig Kontakt zu Mama und Oma haben und zu meinen Bruder gar keinen. Wie würdet ihr handeln.


 

So eine arrogante Person hätte bei mir nicht den Hauch einer Chance. Aber du solltest mal überlegen warum du so viel zulässt. Mann muss sich nicht fragen warum gewisse Menschen so bösartig sind sondern eher warum ich mich mit solchen menschen einlasse. 

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7. April um 14:56

erst, wenn Du mal ander Wand gelauscht und dahinter die Anderen hast über DICH reden und herziehen hören, wird dir knallhart klar, wie gern man DICH hat und wie ''ehrlich'' die Menschen eben gerade NICHT sind ...

Ich habe meine Kinder gebeten, sich erst genau zu überlegen, mit wem und gegen wen sie herziehen, bevor sie dies tun.

Besser ist das

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