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Suche Rat am besten von einer Frau an einen Mann / Erfahrungen von Vorteil

11. November um 19:35

Erstmal vielen Dank, dass ihr mich mit eurem Rat helfen wollt. Ich bin männlich und 30 Jahre alt. Beruflich läuft es bei mir sehr gut, allerdings habe ich, wie vll viele andere Menschen die Schwierigkeit die richtige Frau kennenzulernen. Ich hatte dieses Jahr viele Dates und jedes Date war auf seine Art und Wise schön, aber bei mir haben sich keine Gefühle aufgebaut.

Ich lebe momentan noch sehr in der Vergangenheit. Meine Erinnerungen Glücklich zu sein sind immer wieder auf die Ex zurückzuführen. Ich habe nach ihr nie wieder mehr dieses Gefühl gespürt und mittlerweile sind schon 4 Jahre vergangen.
Letzte Woche hat sich meine Ex gemeldet und wir haben telefoniert. Genau das gleiche hat sie durchlebt. Sie hatte nach uns zwei Beziehungen, die nicht so lange hielten. Angeblich weil auch sie ihre Partner andeuernd mit mir verglichen hatte.

Jetzt kommen wir zur eigentlichen Frage:

Mir gehts nach dem Gespräch richtig schlecht. Ich mag sie schon noch gerne, aber von liebe ist noch nicht zu sprechen. Wir haben in der Beziehung sehr gut harmoniert, viel gelacht und das hat sich bis heute nicht verändert. Allerdings weiß ich genau, dass wir uns nicht nur einfach so getrennt haben. Und da sagt mein Verstand, es geht nicht.
Was sagt ihr dazu?mHabt ihr eine ähnliche Situation erlebt und was haltet ihr generell davon mit der ex noch was anzufangen?

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11. November um 19:40

was ich davon halte, mit dem / der Ex noch mal etwas anzufangen?
Möglichst großen Abstand. Mit aller Konsequenz.
Wenn es Probleme gibt, gibt es 1000 Chancen, die vor "Ex" zu lösen. Entweder man nimmt die wahr, oder man akzeptiert, dass es vorbei ist. Simple as that.

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11. November um 19:45
In Antwort auf malibu

Erstmal vielen Dank, dass ihr mich mit eurem Rat helfen wollt. Ich bin männlich und 30 Jahre alt. Beruflich läuft es bei mir sehr gut, allerdings habe ich, wie vll viele andere Menschen die Schwierigkeit die richtige Frau kennenzulernen. Ich hatte dieses Jahr viele Dates und jedes Date war auf seine Art und Wise schön, aber bei mir haben sich keine Gefühle aufgebaut.

Ich lebe momentan noch sehr in der Vergangenheit. Meine Erinnerungen Glücklich zu sein sind immer wieder auf die Ex zurückzuführen. Ich habe nach ihr nie wieder mehr dieses Gefühl gespürt und mittlerweile sind schon 4 Jahre vergangen.
Letzte Woche hat sich meine Ex gemeldet und wir haben telefoniert. Genau das gleiche hat sie durchlebt. Sie hatte nach uns zwei Beziehungen, die nicht so lange hielten. Angeblich weil auch sie ihre Partner andeuernd mit mir verglichen hatte.

Jetzt kommen wir zur eigentlichen Frage:

Mir gehts nach dem Gespräch richtig schlecht. Ich mag sie schon noch gerne, aber von liebe ist noch nicht zu sprechen. Wir haben in der Beziehung sehr gut harmoniert, viel gelacht und das hat sich bis heute nicht verändert. Allerdings weiß ich genau, dass wir uns nicht nur einfach so getrennt haben. Und da sagt mein Verstand, es geht nicht.
Was sagt ihr dazu?mHabt ihr eine ähnliche Situation erlebt und was haltet ihr generell davon mit der ex noch was anzufangen?

Was war der Trennungsgrund oder die Gründe? 

Ich kann da nix zu sagen, außer Menschen können sich ändern. Bist du der selbe Mensch wie vor 4 Jahren? 

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11. November um 19:49

Ja, mich interessiert auch, warum ihr euch getrennt habt. Du erzählst viel Postitives, aber eine Trennung hat doch ernsthafte Gründe, die sich auch nicht ohne weiteres abstellen lassen. 
Einen Vorurteil von mir will ich dir auch gleich mitteilen. Ich halte nicht viel von Frauen, die Männern nachrennen. Aber es gibt sicherlich besondere Fälle, in denen die Initiative von Frauen auch gut ausgeht.

Erzähle mal.

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11. November um 19:52
In Antwort auf ayarelne

Was war der Trennungsgrund oder die Gründe? 

Ich kann da nix zu sagen, außer Menschen können sich ändern. Bist du der selbe Mensch wie vor 4 Jahren? 

Ich hab mich natürlich auch verändert un entwickelt. Sie hat sich für einige Dinge entschuldigt und dass sie das heute nie mehr machen würde.
Haupttrennungsgrund war, dass es einen Moment in unserer Beziehung gab, wo ich sie gebraucht hätte und sie einfach nicht da war. Ihre Anwesenheit hat mich eher belastet. Es gab z.B. den einen Vorfall, dass mein Onkel gestorben ist und ich sie da gebraucht hatte. Sie hatte aber nichts besseres zu tun als an den Abend mit ihren Freundinnen feiern zu gehen. Sie wurde zur Belastung, weil sie in der Zeit einfach nur die falschen Worte gefunden hat. So meinte sie mal, dass ich ja nicht allzu traurig sein kann, dass mein Onkel getsorben ist, weil ich ja eh keinen großen Kontakt zu ihm hatte. Sie hat mich einfach mit ihrer Anwesenheit eher noch weiter belastet.

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11. November um 19:55
In Antwort auf malibu

Ich hab mich natürlich auch verändert un entwickelt. Sie hat sich für einige Dinge entschuldigt und dass sie das heute nie mehr machen würde.
Haupttrennungsgrund war, dass es einen Moment in unserer Beziehung gab, wo ich sie gebraucht hätte und sie einfach nicht da war. Ihre Anwesenheit hat mich eher belastet. Es gab z.B. den einen Vorfall, dass mein Onkel gestorben ist und ich sie da gebraucht hatte. Sie hatte aber nichts besseres zu tun als an den Abend mit ihren Freundinnen feiern zu gehen. Sie wurde zur Belastung, weil sie in der Zeit einfach nur die falschen Worte gefunden hat. So meinte sie mal, dass ich ja nicht allzu traurig sein kann, dass mein Onkel getsorben ist, weil ich ja eh keinen großen Kontakt zu ihm hatte. Sie hat mich einfach mit ihrer Anwesenheit eher noch weiter belastet.

Solche Vorfälle haben sich dann einfach gehäuft und ich hoffe, dass man es einiegermaßen nachvollziehen kann, dass man einen Partner braucht, der 100% hinter einem steht. Auch wenn es mal nicht so gut läuft.

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11. November um 20:01

Du denkst doch nur noch über sie nach, weil du bis jetzt keine andere passende Partnerin gefunden hast. Bei mir war auch einmal einer der Trennungsgründe, dass sie sich beim Tod eines meiner nahen Angehörigen quasi als Partnerin disqualifiziert hat. Ich würde eine Partnerin, die in schwierigen Situationen nicht zu 100% hinter mir steht, nie wieder in Betracht ziehen.

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11. November um 20:02
In Antwort auf malibu

Ich hab mich natürlich auch verändert un entwickelt. Sie hat sich für einige Dinge entschuldigt und dass sie das heute nie mehr machen würde.
Haupttrennungsgrund war, dass es einen Moment in unserer Beziehung gab, wo ich sie gebraucht hätte und sie einfach nicht da war. Ihre Anwesenheit hat mich eher belastet. Es gab z.B. den einen Vorfall, dass mein Onkel gestorben ist und ich sie da gebraucht hatte. Sie hatte aber nichts besseres zu tun als an den Abend mit ihren Freundinnen feiern zu gehen. Sie wurde zur Belastung, weil sie in der Zeit einfach nur die falschen Worte gefunden hat. So meinte sie mal, dass ich ja nicht allzu traurig sein kann, dass mein Onkel getsorben ist, weil ich ja eh keinen großen Kontakt zu ihm hatte. Sie hat mich einfach mit ihrer Anwesenheit eher noch weiter belastet.

Klingt nach Einsicht ihrerseits.

Ihre Aussage war mehr als blöd damals. Es war eigentlich nur eine Verschleierung, weil sie wahrscheinlich in dem Moment nicht wusste, wie sie mit dir umgehen soll... Deswegen auch die Flucht in den Mädelsabend... Da kann ich dich sehr gut verstehen. 

Wahrscheinlich ist sie jetzt reifer. Kannst du aber nur rausfinden indem du wieder auf sie eingehst.

Wenn sonst die Grundprinzipien gepasst haben, warum nicht nochmal probieren? Ist ja auch immerhin schon einige Zeit vergangen.

Hör auf deinen Bauch. Viel Glück!

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11. November um 20:04
In Antwort auf malibu

Solche Vorfälle haben sich dann einfach gehäuft und ich hoffe, dass man es einiegermaßen nachvollziehen kann, dass man einen Partner braucht, der 100% hinter einem steht. Auch wenn es mal nicht so gut läuft.

Gab es vergleichbare Situationen auch bei ihr? Sie hätte jemanden gebraucht, der sie tröstet, auffängt, der 100%ig zur ihr hält? Hatte aber in dem Moment niemanden? 

Nach diesen kurzen Mitteilungen von dir habe ich nämlich das Gefühl (ich Frau), dass du gern ALLES für dich willst: wie so oft die "eierlegende Wollmilchsau", die ganze Palette, die in einer Beziehung zu meistern ist. 
Wenn du eine passende Partnerin willst, denke ich, du müsstest erst einmal sortieren, für welchen Part in einer Beziehung du zuständig sein willst und für welchen deine Partnerin. 

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11. November um 20:08

Ich hatte eine ähnliche Situation mit meinem Ex, mit dem ich 9 Jahre zusammen war.

Nach der Trennung hatten wir beide Beziehungen, die nicht wirklich hielten. Plötzlich hatte er sich auch gemeldet und wollte mich zurück. Ich hatte ein totales Gefühlschaos und wusste auch vom Kopf her, dass es triftige Gründe gab uns zu trennen. Trotzdem spielte ich mit dem Gedanken es wieder zu probieren.
Ich hab mich im Nachhinein dagegen entschieden und bin froh deswegen , weil ich festgestellt habe, dass ich nur zurück gegangen wäre weil es irgendwie "gewohnt" ist. Ich glaube man neigt dazu sich alte Dinge zurück zu holen, wenn die neuen nicht funktionieren...so nach dem Motto: war ja garnicht so schlimm im Vergleich zu dem, was später kam. Deswegen muss es aber nicht das richtige sein.


 

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11. November um 20:10
In Antwort auf ayarelne

Klingt nach Einsicht ihrerseits.

Ihre Aussage war mehr als blöd damals. Es war eigentlich nur eine Verschleierung, weil sie wahrscheinlich in dem Moment nicht wusste, wie sie mit dir umgehen soll... Deswegen auch die Flucht in den Mädelsabend... Da kann ich dich sehr gut verstehen. 

Wahrscheinlich ist sie jetzt reifer. Kannst du aber nur rausfinden indem du wieder auf sie eingehst.

Wenn sonst die Grundprinzipien gepasst haben, warum nicht nochmal probieren? Ist ja auch immerhin schon einige Zeit vergangen.

Hör auf deinen Bauch. Viel Glück!

Ja das Hauptproblem ist auch noch, dass sie nicht so der Familienmensch ist und meine Familie gar nicht so mag. Ich habe damals meinen Eltern viel bei ihrem Haus geholfen und sie fand es mega scheiße. Ich musste mir so unsinnige Sätze anhören von wegen meine Eltern würden mich ausnutzen, ich bekäme ja auch kein Geld dafür... Mich hat das damals sehr belastet. Ich war jung, unerfahren und verliebt. Ich hab mir dan lügen ausgedacht, wie z.B. dass meine Eltern mich bezahlt hätten.

Heute wäre sowas undenkbar und zu kindisch für moch. Ihre Haltung ist aber immer noch so geblieben. Sie kommt aus einem reichen Elternhaus und kann es einfach nicht verstehen, dass wir in unserer Familie füreinander da sind.

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11. November um 20:12

Ich finde es Quatsch, es nicht zu probieren, wenn ihr es beide wollt. Wichtig ist: vergangenes begraben und nicht wieder ausbuddeln. Oft hat aufgewärmter Kaffee einen faden Beigeschmack. Aber vielleicht ist’s bei euch anders, wenn ihr euch stark verändert habt. Das klingt wirklich sehr unreif, wie sie sich damals verhalten hat. Ich könnte mir vorstellen, dass da einiges an Entwicklung stattgefunden hat.

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11. November um 20:13
In Antwort auf anne234

Gab es vergleichbare Situationen auch bei ihr? Sie hätte jemanden gebraucht, der sie tröstet, auffängt, der 100%ig zur ihr hält? Hatte aber in dem Moment niemanden? 

Nach diesen kurzen Mitteilungen von dir habe ich nämlich das Gefühl (ich Frau), dass du gern ALLES für dich willst: wie so oft die "eierlegende Wollmilchsau", die ganze Palette, die in einer Beziehung zu meistern ist. 
Wenn du eine passende Partnerin willst, denke ich, du müsstest erst einmal sortieren, für welchen Part in einer Beziehung du zuständig sein willst und für welchen deine Partnerin. 

Ja sie hatte auch so einen Vorfall in ihrer Familie und ich war da 24 Stunden für sie da. Hab mir sogar zwei Wochen Urlaub genommen und dafür dankt sie mir immer noch.

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11. November um 20:13
In Antwort auf malibu

Erstmal vielen Dank, dass ihr mich mit eurem Rat helfen wollt. Ich bin männlich und 30 Jahre alt. Beruflich läuft es bei mir sehr gut, allerdings habe ich, wie vll viele andere Menschen die Schwierigkeit die richtige Frau kennenzulernen. Ich hatte dieses Jahr viele Dates und jedes Date war auf seine Art und Wise schön, aber bei mir haben sich keine Gefühle aufgebaut.

Ich lebe momentan noch sehr in der Vergangenheit. Meine Erinnerungen Glücklich zu sein sind immer wieder auf die Ex zurückzuführen. Ich habe nach ihr nie wieder mehr dieses Gefühl gespürt und mittlerweile sind schon 4 Jahre vergangen.
Letzte Woche hat sich meine Ex gemeldet und wir haben telefoniert. Genau das gleiche hat sie durchlebt. Sie hatte nach uns zwei Beziehungen, die nicht so lange hielten. Angeblich weil auch sie ihre Partner andeuernd mit mir verglichen hatte.

Jetzt kommen wir zur eigentlichen Frage:

Mir gehts nach dem Gespräch richtig schlecht. Ich mag sie schon noch gerne, aber von liebe ist noch nicht zu sprechen. Wir haben in der Beziehung sehr gut harmoniert, viel gelacht und das hat sich bis heute nicht verändert. Allerdings weiß ich genau, dass wir uns nicht nur einfach so getrennt haben. Und da sagt mein Verstand, es geht nicht.
Was sagt ihr dazu?mHabt ihr eine ähnliche Situation erlebt und was haltet ihr generell davon mit der ex noch was anzufangen?

Ich hsbe nach einem Jahr nochmal den Kontakt mit ihm intensiviert, bzw. haben wir beide ihn intensiviert,
Und alles schien darauf hinaus zu laufen, dass wir erneut zusammen finden.

Bis ich merkte, dass in mir noch dasselbe Muster wie zuvor aktiv war, ein Muster, dass er schon vorher nicht ausstehen konnte.
Und somit war das Thema erledigt.

 

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11. November um 20:15
In Antwort auf brise

Ich hatte eine ähnliche Situation mit meinem Ex, mit dem ich 9 Jahre zusammen war.

Nach der Trennung hatten wir beide Beziehungen, die nicht wirklich hielten. Plötzlich hatte er sich auch gemeldet und wollte mich zurück. Ich hatte ein totales Gefühlschaos und wusste auch vom Kopf her, dass es triftige Gründe gab uns zu trennen. Trotzdem spielte ich mit dem Gedanken es wieder zu probieren.
Ich hab mich im Nachhinein dagegen entschieden und bin froh deswegen , weil ich festgestellt habe, dass ich nur zurück gegangen wäre weil es irgendwie "gewohnt" ist. Ich glaube man neigt dazu sich alte Dinge zurück zu holen, wenn die neuen nicht funktionieren...so nach dem Motto: war ja garnicht so schlimm im Vergleich zu dem, was später kam. Deswegen muss es aber nicht das richtige sein.


 

Ja das klingt logisch und entspricht auch meiner Meinung. Wenn ich jetzt schon daran denke  das Ganze aufs neue zu probieren, denke ich sofort nur noch an Probleme.

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11. November um 20:20
In Antwort auf malibu

Ich hab mich natürlich auch verändert un entwickelt. Sie hat sich für einige Dinge entschuldigt und dass sie das heute nie mehr machen würde.
Haupttrennungsgrund war, dass es einen Moment in unserer Beziehung gab, wo ich sie gebraucht hätte und sie einfach nicht da war. Ihre Anwesenheit hat mich eher belastet. Es gab z.B. den einen Vorfall, dass mein Onkel gestorben ist und ich sie da gebraucht hatte. Sie hatte aber nichts besseres zu tun als an den Abend mit ihren Freundinnen feiern zu gehen. Sie wurde zur Belastung, weil sie in der Zeit einfach nur die falschen Worte gefunden hat. So meinte sie mal, dass ich ja nicht allzu traurig sein kann, dass mein Onkel getsorben ist, weil ich ja eh keinen großen Kontakt zu ihm hatte. Sie hat mich einfach mit ihrer Anwesenheit eher noch weiter belastet.

"wo ich sie gebraucht hätte und sie einfach nicht da war. Ihre Anwesenheit hat mich eher belastet. Es gab z.B. den einen Vorfall, dass mein Onkel gestorben ist und ich sie da gebraucht hatte. Sie hatte aber nichts besseres zu tun als an den Abend mit ihren Freundinnen feiern zu gehen. Sie wurde zur Belastung, weil sie in der Zeit einfach nur die falschen Worte gefunden hat. So meinte sie mal, dass ich ja nicht allzu traurig sein kann, dass mein Onkel getsorben ist, weil ich ja eh keinen großen Kontakt zu ihm hatte. Sie hat mich einfach mit ihrer Anwesenheit eher noch weiter belastet."

Das ist mir mit meinem letzten Partner auch passiert. Allerdings war es mein Vater, der starb.
Für mich hat die Beziehung an dieser Stelle einen Bruch erfahren, der nie wieder gekittet werden konnte.
Ich war danach noch ganze 2 Jahre it ihm zusammen, hab ihn aber mehr mehr als abstoßend empfunden.
Er hofft noch immer, dass ich zu ihm zurückkehre, vor allem, da wir noch hin und wieder Kontakt haben. Aber eins hab ich in den Jahren mit ihm gelernt: "Man kann sich darauf verlassen, dass man sich nicht auf ihn verlassen kann."
Und das wird sich nie ändern, denn das beweist er auch heute immer wieder regelmäßig.

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11. November um 20:38
In Antwort auf malibu

Ja das klingt logisch und entspricht auch meiner Meinung. Wenn ich jetzt schon daran denke  das Ganze aufs neue zu probieren, denke ich sofort nur noch an Probleme.

und es gibt noch einen Punkt, den Du vergißt.

Du schreibst, Du würdest alle Frauen mit ihr vergleichen - nein, tust Du ganz sicher nicht, Du vergleichst die Damen mit Deiner Erinnerung an sie. Erinnerungen sind verfälscht.

Es war immer harmonisch war Deine erste Aussage - so harmonisch, dass Du Dich im Stich gelassen fühltest? Hättest Du es vor 4 Jahren auch so beschrieben wie jetzt? Wohl kaum, dann hättet Ihr Euch ja nicht getrennt. Du vergleichst Situationen von heute mit Bildern der Situation von früher - kann nichts sinnvolles bei heraus kommen, sorry.

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11. November um 20:53
In Antwort auf cosi231nuss

Ich hsbe nach einem Jahr nochmal den Kontakt mit ihm intensiviert, bzw. haben wir beide ihn intensiviert,
Und alles schien darauf hinaus zu laufen, dass wir erneut zusammen finden.

Bis ich merkte, dass in mir noch dasselbe Muster wie zuvor aktiv war, ein Muster, dass er schon vorher nicht ausstehen konnte.
Und somit war das Thema erledigt.

 

Das liest sich gut. Aber dann hast du die Beziehung beendet. 
Ich komme immer wieder ins Grübeln, wenn Männer sehr viel von ihren Gefühlen erzählen. Denn andererseits wollen sie doch keinesfalls als emotionsgesteuerte Weicheier erscheinen. Da ist ein Widerspruch. Und fast jeder einzelne Mann will darüber hinaus auch das Sagen haben in der Beziehung, in der Familie. Denke darüber nach, wie die Frau aussehen müsste, die dazu passt.
Ich denke an Machtkämpfe, wenn nicht ausreichend darüber gesprochen wird oder sich die Dinge schon von selbst gestalten, weil beide Partner eben so passen, wie sie sind: Frau eher gefühlsbetont, Mann eher der coole Macher. Das mag klischeehaft klingen, aber viel davon entspricht der Natur, ist deshalb häufig zu beobachten, und daran ändern weder Gleichmachversuche noch künstliche Selbsterhöhungen (Religion) etwas. 

Bedenken habe ich auch bei dem, was du über ihr Verhältnis zu deiner Familie schreibst. Meinst du wirklich, du wirst dafür sorgen können, dass sie sich darin wohler fühlt? Nicht vergessen: Du bist schon erwachsen und willst gern deine eigene Familie. Deine Frau wird dich lieben, wenn sie merkt, dass sie für dich der wichtigste Mensch auf der Welt ist. 

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11. November um 21:22
In Antwort auf malibu

Ja das Hauptproblem ist auch noch, dass sie nicht so der Familienmensch ist und meine Familie gar nicht so mag. Ich habe damals meinen Eltern viel bei ihrem Haus geholfen und sie fand es mega scheiße. Ich musste mir so unsinnige Sätze anhören von wegen meine Eltern würden mich ausnutzen, ich bekäme ja auch kein Geld dafür... Mich hat das damals sehr belastet. Ich war jung, unerfahren und verliebt. Ich hab mir dan lügen ausgedacht, wie z.B. dass meine Eltern mich bezahlt hätten.

Heute wäre sowas undenkbar und zu kindisch für moch. Ihre Haltung ist aber immer noch so geblieben. Sie kommt aus einem reichen Elternhaus und kann es einfach nicht verstehen, dass wir in unserer Familie füreinander da sind.

Na dann wird es wohl eher nix. Wenn sich ihre Grundeinstellung nicht geändert hat oder dich so akzeptiert.

Dass man seinen Eltern hilft sollte wirklich selbstverständlich sein!!!

Allerdings war die Familie meines Ex-Freundes auch extrem. Der hat 70h die Woche im Laden seiner Mutter gearbeitet und hat im Jahr keinen Urlaub bekommen. Wenn Urlaub geschrieben war, hat er einfach weitergearbeitet. Und weil er auch noch zuhause gewohnt hat, hat er jede Woche 500 Euro für Kost und Miete seinen Eltern bezahlt. Für ein 12 Quadratmeter großes Zimmer. Für Unternehmungen (welche selten waren aufgrund der hohen Arbeitszeit) durfte ich dann immer zahlen. (Was ich aber auch gerne gemacht hab, ich war sehr verliebt und ich wusste das er ne arme Socke ist)

Und das Tüpfelchen auf dem i war, dass seine Eltern ihn auch noch schlecht behandelt haben, haben ihn öfters dumm vor anderen dastehen lassen etc. Dankbarkeit war keine vorhanden... das macht man als Freundin nicht lange mit, das hat mich innerlich so wütend gemacht. Der tut wirklich alles für seine Eltern und nicht einen Funken Anerkennung. Aber er scheint gerne wie Dreck behandelt zu werden.  


Ich hoffe deine Eltern lieber TE sind nicht so, denn sonst könnte ich deine Ex in dieser hinsicht sogar gut verstehen. 

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11. November um 23:10
In Antwort auf malibu

Ja das Hauptproblem ist auch noch, dass sie nicht so der Familienmensch ist und meine Familie gar nicht so mag. Ich habe damals meinen Eltern viel bei ihrem Haus geholfen und sie fand es mega scheiße. Ich musste mir so unsinnige Sätze anhören von wegen meine Eltern würden mich ausnutzen, ich bekäme ja auch kein Geld dafür... Mich hat das damals sehr belastet. Ich war jung, unerfahren und verliebt. Ich hab mir dan lügen ausgedacht, wie z.B. dass meine Eltern mich bezahlt hätten.

Heute wäre sowas undenkbar und zu kindisch für moch. Ihre Haltung ist aber immer noch so geblieben. Sie kommt aus einem reichen Elternhaus und kann es einfach nicht verstehen, dass wir in unserer Familie füreinander da sind.

Das klingt sehr egoistisch und bei ihrem Spruch über den toten Onkel, bekomme ich Gänsehaut.

Das ist keine falsche Wortwahl, das ist nicht vorhandenes Einfühlungsvermögen ung Egoismus 


"Ich will nun feiern"
"Ich mag nicht das andere deine Aufmerksamkeit haben"
"deine Traurigkeit nervt mich, stell dich nicht so an"


Mein Tipp, lass es. Eine Persönlichkeit ändert sich nicht so schnell so grundlegend ohne wirklich harte Arbeit ihrerseits 

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