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Streitthema Tattoo

8. Dezember 2018 um 12:52

Hallo zusammen,
Ich habe ein großes Problem. 
Ich wünsche mir schon seit Jahren ein Tattoo. Es ist ein Motiv das mir wichtig ist und eine Bedeutung für mich hat. Es wäre nicht allzugroß. (etwa 10-15cm mal 5cm) 
Mit meinem Freund bin ich inzwischen seit vier Jahren zusammen. Anfangs habe ich das mit dem Tattoo gelassen, weil ich weiß, dass er sie hasst. Wir hatten schon mehrere Streits wegen dem Thema. Mein Wunsch wird aber eher größer als kleiner. Jedesmal wenn ich irgendwo ein sIchönes Tattoo sehe bin ich traurig, weil ich auf meins verzichtet habe. 
Ich habe mich jetzt entschieden mir dieses eine Motiv stechen zu lassen und habe auch versucht einen Kompromiss mit meinem Freund zufinden. Nach langen Diskussionen hatten wir uns auf den Fuß geeinigt und er wollte dann aber damit in Ruhe gelassen werden. 
Soweit so gut. Nur hat mir der Tattoowierer stark vom Fuß abgeraten, weil mein Motiv da nicht drauf passt und Tattoos am Fuß wohl auch schnell verblassen und irgendwann hässlig werden. Gerade da ich etwas filigranes mit dünnen Linien möchte wäre der Fuß eine denkbar ungünstige Stelle. 
Tja jetzt hab ich nochmals versucht mit meinem Freund darüber zu reden. Anfangs hat er ganz abgeblockt, den Tattoowierer beschimpft etc. Ich habe ihm mehrere alternative Stellen vorgeschlagen. Diese waren Rippen, Schultern, unterer Rücken oder Innenseite des Unterschenkels. Aber er will es selbst möglichst nicht sehen, und andere dürfen es auch nicht sehen. Dann sagt er noch er würde sich davor ekeln diese Stelle dann je wieder anzufassen. Nachdem wir ein paar Tage Streit hatten meinte er ich solle es auf den unteren Rücken machen. Das war für mich ok. Aber seit her versucht er jeden Tag mich davon abzubringen. Er zählt mir alle Risiken auf, wünscht es sich auf seinen Geburtstag, dass ich es lasse, und sagt mir immer wieder wie er sich davor ekeln wird es anzufassen. Auf den Unterschenkel wollte er es auch auf gar keinen Fall (was das Problem mit dem anfassen zumindest etwas gemildert hätte), weil andere Menschen mein Tattoo dann regelmäßig sehen würden und er sich nicht mit einer tattoowierten Freundin zeigen will. Es kommt mir fast vor als hätte er eine regelrechte Tattoophobie. Er verachtet auch alles was tattoowiert ist. Er findet das ist verschändelung. 
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ansonsten läuft unsere Beziehung toll, aber das Thema bringt mich ans Ende meiner nerven. Ich wünsche mir das Tattoo wirklich sehr und möchte auch Kompromisse eingehen, aber mir fallen einfach keine weiteren Kompromisse mehr ein. Ich bespreche ja extra schon die Stelle mit ihm, mache es so klein es mit dem Motiv möglich ist und werde es auch bei dem einen Tattoo belassen, obwohl ich gerne mehrere hätte. Trotzdem scheint es ihn noch extrem zu stören. Ich möchte nicht, dass er traurig oder verletzt ist. Aber für immer auf das Tattoo verzichten will ich auch nicht.  
Habt ihr vielleicht einen Rat für mich was ich tun soll? 

Danke für eure Hilfe! 

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8. Dezember 2018 um 13:06

Ist er aus einem fremden Kulturkreis?
Ich würde ihn mit seiner Phobie verlassen, schon mal, weil du weitere Tattoos willst. Und ein Verzicht darauf würde dir nur richtig weh tun.

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8. Dezember 2018 um 13:18

Wenn es das ist, was du unbedingt für dich machen willst, dann lass dich nicht davon abbringen. Ich würde noch mal n Gespräch versuchen, dass es dir sehr wichtig ist, aber ehrlich gesagt hört es sich nicht leicht an. Einer muss einlenken, aber beide wollen das nicht. Letztendlich hast du aber ein Anrecht darauf und er keines, es dir zu verbieten. 

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8. Dezember 2018 um 13:27
In Antwort auf girl123

Hallo zusammen,
Ich habe ein großes Problem. 
Ich wünsche mir schon seit Jahren ein Tattoo. Es ist ein Motiv das mir wichtig ist und eine Bedeutung für mich hat. Es wäre nicht allzugroß. (etwa 10-15cm mal 5cm) 
Mit meinem Freund bin ich inzwischen seit vier Jahren zusammen. Anfangs habe ich das mit dem Tattoo gelassen, weil ich weiß, dass er sie hasst. Wir hatten schon mehrere Streits wegen dem Thema. Mein Wunsch wird aber eher größer als kleiner. Jedesmal wenn ich irgendwo ein sIchönes Tattoo sehe bin ich traurig, weil ich auf meins verzichtet habe. 
Ich habe mich jetzt entschieden mir dieses eine Motiv stechen zu lassen und habe auch versucht einen Kompromiss mit meinem Freund zufinden. Nach langen Diskussionen hatten wir uns auf den Fuß geeinigt und er wollte dann aber damit in Ruhe gelassen werden. 
Soweit so gut. Nur hat mir der Tattoowierer stark vom Fuß abgeraten, weil mein Motiv da nicht drauf passt und Tattoos am Fuß wohl auch schnell verblassen und irgendwann hässlig werden. Gerade da ich etwas filigranes mit dünnen Linien möchte wäre der Fuß eine denkbar ungünstige Stelle. 
Tja jetzt hab ich nochmals versucht mit meinem Freund darüber zu reden. Anfangs hat er ganz abgeblockt, den Tattoowierer beschimpft etc. Ich habe ihm mehrere alternative Stellen vorgeschlagen. Diese waren Rippen, Schultern, unterer Rücken oder Innenseite des Unterschenkels. Aber er will es selbst möglichst nicht sehen, und andere dürfen es auch nicht sehen. Dann sagt er noch er würde sich davor ekeln diese Stelle dann je wieder anzufassen. Nachdem wir ein paar Tage Streit hatten meinte er ich solle es auf den unteren Rücken machen. Das war für mich ok. Aber seit her versucht er jeden Tag mich davon abzubringen. Er zählt mir alle Risiken auf, wünscht es sich auf seinen Geburtstag, dass ich es lasse, und sagt mir immer wieder wie er sich davor ekeln wird es anzufassen. Auf den Unterschenkel wollte er es auch auf gar keinen Fall (was das Problem mit dem anfassen zumindest etwas gemildert hätte), weil andere Menschen mein Tattoo dann regelmäßig sehen würden und er sich nicht mit einer tattoowierten Freundin zeigen will. Es kommt mir fast vor als hätte er eine regelrechte Tattoophobie. Er verachtet auch alles was tattoowiert ist. Er findet das ist verschändelung. 
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ansonsten läuft unsere Beziehung toll, aber das Thema bringt mich ans Ende meiner nerven. Ich wünsche mir das Tattoo wirklich sehr und möchte auch Kompromisse eingehen, aber mir fallen einfach keine weiteren Kompromisse mehr ein. Ich bespreche ja extra schon die Stelle mit ihm, mache es so klein es mit dem Motiv möglich ist und werde es auch bei dem einen Tattoo belassen, obwohl ich gerne mehrere hätte. Trotzdem scheint es ihn noch extrem zu stören. Ich möchte nicht, dass er traurig oder verletzt ist. Aber für immer auf das Tattoo verzichten will ich auch nicht.  
Habt ihr vielleicht einen Rat für mich was ich tun soll? 

Danke für eure Hilfe! 

Das scheint aber lebenswichtig für Dich zu sein. Ich frage mich immer
wer solche Trends setzt und warum so viele Menschen darauf eingehen.
Warum wollen einige Menschen zu so einer Subkultur gehören? Meiner
Meinung nach sehr oberflächlich denkende Personen.
Aber jeder was er mag.

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8. Dezember 2018 um 13:33
In Antwort auf willmas

Das scheint aber lebenswichtig für Dich zu sein. Ich frage mich immer
wer solche Trends setzt und warum so viele Menschen darauf eingehen.
Warum wollen einige Menschen zu so einer Subkultur gehören? Meiner
Meinung nach sehr oberflächlich denkende Personen.
Aber jeder was er mag.

Wer solche Trends setzt?   Menschen, die Tattoos über alles lieben, und das war auch vor min. fünftausend Jahren schon so.
Muss aber nicht jedem gefallen.

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8. Dezember 2018 um 13:56
In Antwort auf girl123

Hallo zusammen,
Ich habe ein großes Problem. 
Ich wünsche mir schon seit Jahren ein Tattoo. Es ist ein Motiv das mir wichtig ist und eine Bedeutung für mich hat. Es wäre nicht allzugroß. (etwa 10-15cm mal 5cm) 
Mit meinem Freund bin ich inzwischen seit vier Jahren zusammen. Anfangs habe ich das mit dem Tattoo gelassen, weil ich weiß, dass er sie hasst. Wir hatten schon mehrere Streits wegen dem Thema. Mein Wunsch wird aber eher größer als kleiner. Jedesmal wenn ich irgendwo ein sIchönes Tattoo sehe bin ich traurig, weil ich auf meins verzichtet habe. 
Ich habe mich jetzt entschieden mir dieses eine Motiv stechen zu lassen und habe auch versucht einen Kompromiss mit meinem Freund zufinden. Nach langen Diskussionen hatten wir uns auf den Fuß geeinigt und er wollte dann aber damit in Ruhe gelassen werden. 
Soweit so gut. Nur hat mir der Tattoowierer stark vom Fuß abgeraten, weil mein Motiv da nicht drauf passt und Tattoos am Fuß wohl auch schnell verblassen und irgendwann hässlig werden. Gerade da ich etwas filigranes mit dünnen Linien möchte wäre der Fuß eine denkbar ungünstige Stelle. 
Tja jetzt hab ich nochmals versucht mit meinem Freund darüber zu reden. Anfangs hat er ganz abgeblockt, den Tattoowierer beschimpft etc. Ich habe ihm mehrere alternative Stellen vorgeschlagen. Diese waren Rippen, Schultern, unterer Rücken oder Innenseite des Unterschenkels. Aber er will es selbst möglichst nicht sehen, und andere dürfen es auch nicht sehen. Dann sagt er noch er würde sich davor ekeln diese Stelle dann je wieder anzufassen. Nachdem wir ein paar Tage Streit hatten meinte er ich solle es auf den unteren Rücken machen. Das war für mich ok. Aber seit her versucht er jeden Tag mich davon abzubringen. Er zählt mir alle Risiken auf, wünscht es sich auf seinen Geburtstag, dass ich es lasse, und sagt mir immer wieder wie er sich davor ekeln wird es anzufassen. Auf den Unterschenkel wollte er es auch auf gar keinen Fall (was das Problem mit dem anfassen zumindest etwas gemildert hätte), weil andere Menschen mein Tattoo dann regelmäßig sehen würden und er sich nicht mit einer tattoowierten Freundin zeigen will. Es kommt mir fast vor als hätte er eine regelrechte Tattoophobie. Er verachtet auch alles was tattoowiert ist. Er findet das ist verschändelung. 
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ansonsten läuft unsere Beziehung toll, aber das Thema bringt mich ans Ende meiner nerven. Ich wünsche mir das Tattoo wirklich sehr und möchte auch Kompromisse eingehen, aber mir fallen einfach keine weiteren Kompromisse mehr ein. Ich bespreche ja extra schon die Stelle mit ihm, mache es so klein es mit dem Motiv möglich ist und werde es auch bei dem einen Tattoo belassen, obwohl ich gerne mehrere hätte. Trotzdem scheint es ihn noch extrem zu stören. Ich möchte nicht, dass er traurig oder verletzt ist. Aber für immer auf das Tattoo verzichten will ich auch nicht.  
Habt ihr vielleicht einen Rat für mich was ich tun soll? 

Danke für eure Hilfe! 

Hi, also wenn du nein Meinung hören magst wie ich reagieren würde? Es ist DEIN Körper und mit DEINEM Körper kannst Du tun und lassen, was Du willst. Und wenn Du Dich von oben bis unten zu tätowieren lassen würdest, dann wäre es ganz allein DEINE Sache! Ich würde im Leben niemals auf ein Tattoo oder sonst was verzichten, nur weil mein Partner das nicht möchte. Du bist doch nicht sein Eigentum oder bist du ihm hörig? Mach dein Tattoo und scheiß auf seine Meinung. Wenn er dich liebt, dann auch mit tatoo.

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8. Dezember 2018 um 14:45

Also ich Sprech mal von mir... Ich hab auch einen Freund der keine Tattoos hat. Als ich ihn damals gesagt hab das ich mich stechen lassen will war er auch sauer. Hat mich nicht interessiert. Es ist mein Körper, Mein Leben und mein Wunsch. Die würde des Menschen ist unantastbar
Ich hab es einfach gemacht. Er war nicht begeistert und ich habe ihm vorher auch gesagt, das wenn einmal was schlechtes zu meinem Tattoo gesagt wird ( auch von seiner Mutter) kommt eins dazu. Was soll ich sagen... 🤣 mein Arm ist voll und Nu halten alle den Mund. Und ich bin stolz darauf mich gegen sie gestellt zu haben denn wie gesagt, es ist mein Körper und mein Wille. Entscheide du die Stelle, sie ist genauso wichtig wie das Motiv. Irgendwann wenn deine Beziehung vllt mal gescheitert ist, wirst du es bereuen. Tuh es einfach

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8. Dezember 2018 um 14:51
In Antwort auf susemiehl

Ist er aus einem fremden Kulturkreis?
Ich würde ihn mit seiner Phobie verlassen, schon mal, weil du weitere Tattoos willst. Und ein Verzicht darauf würde dir nur richtig weh tun.

Nein er wurde nur sehr konservativ erzogen. 
Verlassen möchte ich ihn nicht, da ja sonst alles stimmt in der Beziehung. Ich könnte auch damit leben nur dieses eine Tattoo zu haben. Bloß das eine ist mir wichtig, weil es eine große Bedeutung für mich hat. 

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8. Dezember 2018 um 14:54

Verlassen würde er mich nicht wenn ich mich tattoowieren würde. (Zumindest bei einem Tattoo nicht). Es würde ihn wohl nur sehr traurig machen und ihn dann eben immer stören. Ich hatte nur die ganze Zeit gehofft irgendeine Art Kompromiss finden zu können, mit dem beide sich abfinden können - denn sowas macht man einfach in einer Beziehung. Aber ich fürchte egal wie klein oder wohin ich das Tattoo mache es wird ihn trotzdem immer stören. 
Und ich habe Angst davor wie es dann wird, wenn das Tattoo da ist. Ob er damit klar kommt oder nicht. 

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8. Dezember 2018 um 14:56

Danke für deine Antwort!

Nein sonst ist er nicht so. Dieses Thema scheint nur irgendwie eine Art "wunden Punkt" bei ihm zu treffen. Ich hab mal nachgefragt, ob da mal irgendwie was vorgefallen ist, aber scheinbar liegt der Gedanke, dass Tattoos schlecht sind wohl einfach nur so tief in ihm drin. 

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8. Dezember 2018 um 14:59
In Antwort auf willmas

Das scheint aber lebenswichtig für Dich zu sein. Ich frage mich immer
wer solche Trends setzt und warum so viele Menschen darauf eingehen.
Warum wollen einige Menschen zu so einer Subkultur gehören? Meiner
Meinung nach sehr oberflächlich denkende Personen.
Aber jeder was er mag.

Ich könnte mit dir jetzt dieselbe Diskussion wie mit meinem Freund führen. Erklären warum das Tattoo wichtig für mich ist und dass ich es nicht mache weil ich irgendwo "dazugehören" oder damit angeben möchte. Aber ich habe inzwischen verstanden, dass die Meinungen beim Tattoo eben auseinandergehen. Tattoo-Hasser können nicht verstehen, warum die Bilder auf der Haut manchen Menschen so wichtig sind und Tattoo-Freunde, wie ich, können oft einfach nicht verstehen warum Menschen wie du solche Probleme mit Tattoos haben. 

Jeder hat seine Meinung und ich will da jetzt auch keine als richtig bezeichnen. Trotzdem finde ich, dass man jedem seine Meinung lassen sollte.

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8. Dezember 2018 um 15:06
In Antwort auf vonwegenichkanndas

Also ich Sprech mal von mir... Ich hab auch einen Freund der keine Tattoos hat. Als ich ihn damals gesagt hab das ich mich stechen lassen will war er auch sauer. Hat mich nicht interessiert. Es ist mein Körper, Mein Leben und mein Wunsch. Die würde des Menschen ist unantastbar
Ich hab es einfach gemacht. Er war nicht begeistert und ich habe ihm vorher auch gesagt, das wenn einmal was schlechtes zu meinem Tattoo gesagt wird ( auch von seiner Mutter) kommt eins dazu. Was soll ich sagen... 🤣 mein Arm ist voll und Nu halten alle den Mund. Und ich bin stolz darauf mich gegen sie gestellt zu haben denn wie gesagt, es ist mein Körper und mein Wille. Entscheide du die Stelle, sie ist genauso wichtig wie das Motiv. Irgendwann wenn deine Beziehung vllt mal gescheitert ist, wirst du es bereuen. Tuh es einfach

Danke für deine Antwort! 
Deine Erzählung hat mich sehr motiviert, mir mein Motiv stechen zu lassen. 
Kommt dein Freund inzwischen mit deinen Tattoos klar? 

Die Stelle die er sich ausgesucht hat ist für mich völlig in Ordnung. Mir ist nur wichtig, dass ich dieses eine Motiv habe. Ich fürchte mich nur ein wenig davor wie es wird, wenn das Tattoo dann da ist. Auf der einen Seite hoffe ich, dass er sich vielleicht doch dran gewöhnt und es sich schlimmer vorgestellt hat, aber auf der anderen Seite kenne ich seine Reaktion auf tattoowierte Menschen und habe Angst, dass er mir gegenüber dann auch so sein wird, oder dass er einfach tatsächlich nicht damit klar kommt, obwohl er es versucht und es im Endeffekt dann zur Trennung kommt 

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8. Dezember 2018 um 15:20
In Antwort auf girl123

Danke für deine Antwort! 
Deine Erzählung hat mich sehr motiviert, mir mein Motiv stechen zu lassen. 
Kommt dein Freund inzwischen mit deinen Tattoos klar? 

Die Stelle die er sich ausgesucht hat ist für mich völlig in Ordnung. Mir ist nur wichtig, dass ich dieses eine Motiv habe. Ich fürchte mich nur ein wenig davor wie es wird, wenn das Tattoo dann da ist. Auf der einen Seite hoffe ich, dass er sich vielleicht doch dran gewöhnt und es sich schlimmer vorgestellt hat, aber auf der anderen Seite kenne ich seine Reaktion auf tattoowierte Menschen und habe Angst, dass er mir gegenüber dann auch so sein wird, oder dass er einfach tatsächlich nicht damit klar kommt, obwohl er es versucht und es im Endeffekt dann zur Trennung kommt 

Ach Quatsch... es kommt nicht zur Trennung. Du musst einfach selbstbewusster werden und zu deiner Entscheidung stehen. Die Reaktion auf tattoowierte Menschen hat er weil er eh kein Bezug zu den hat. er hat sicher auch Freunde die Tattoowiert und die sind bestimmt trotzdem noch seine Freunde. Ihm sollte es letzendlich besser gefallen dich glücklich zu sehen und nicht so egoistisch zu sein. Wo kommt man denn Da hin wenn man nach anderen willen lebt? Mein Freund hat mir danach sogar die Tattoos eingecremt weil ich nicht ran kam... Er liebt mich immer noch und insgeheim denk ich das es ihm besser gefällt als er es zugeben würde. 

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8. Dezember 2018 um 21:40
In Antwort auf girl123

Ich könnte mit dir jetzt dieselbe Diskussion wie mit meinem Freund führen. Erklären warum das Tattoo wichtig für mich ist und dass ich es nicht mache weil ich irgendwo "dazugehören" oder damit angeben möchte. Aber ich habe inzwischen verstanden, dass die Meinungen beim Tattoo eben auseinandergehen. Tattoo-Hasser können nicht verstehen, warum die Bilder auf der Haut manchen Menschen so wichtig sind und Tattoo-Freunde, wie ich, können oft einfach nicht verstehen warum Menschen wie du solche Probleme mit Tattoos haben. 

Jeder hat seine Meinung und ich will da jetzt auch keine als richtig bezeichnen. Trotzdem finde ich, dass man jedem seine Meinung lassen sollte.

Ich habe keine Probleme mit einem Tatoo denn ich habe ja meine Haut nicht 
tapezieren lassen. 
Wem das gefällt soll es so machen. Es gibt auch Menschen die sich Farbe auf
den Körper pinseln.
Jeder so wie er mag. Ich bin eben für die Natürlichkeit.

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9. Dezember 2018 um 0:02
In Antwort auf girl123

Hallo zusammen,
Ich habe ein großes Problem. 
Ich wünsche mir schon seit Jahren ein Tattoo. Es ist ein Motiv das mir wichtig ist und eine Bedeutung für mich hat. Es wäre nicht allzugroß. (etwa 10-15cm mal 5cm) 
Mit meinem Freund bin ich inzwischen seit vier Jahren zusammen. Anfangs habe ich das mit dem Tattoo gelassen, weil ich weiß, dass er sie hasst. Wir hatten schon mehrere Streits wegen dem Thema. Mein Wunsch wird aber eher größer als kleiner. Jedesmal wenn ich irgendwo ein sIchönes Tattoo sehe bin ich traurig, weil ich auf meins verzichtet habe. 
Ich habe mich jetzt entschieden mir dieses eine Motiv stechen zu lassen und habe auch versucht einen Kompromiss mit meinem Freund zufinden. Nach langen Diskussionen hatten wir uns auf den Fuß geeinigt und er wollte dann aber damit in Ruhe gelassen werden. 
Soweit so gut. Nur hat mir der Tattoowierer stark vom Fuß abgeraten, weil mein Motiv da nicht drauf passt und Tattoos am Fuß wohl auch schnell verblassen und irgendwann hässlig werden. Gerade da ich etwas filigranes mit dünnen Linien möchte wäre der Fuß eine denkbar ungünstige Stelle. 
Tja jetzt hab ich nochmals versucht mit meinem Freund darüber zu reden. Anfangs hat er ganz abgeblockt, den Tattoowierer beschimpft etc. Ich habe ihm mehrere alternative Stellen vorgeschlagen. Diese waren Rippen, Schultern, unterer Rücken oder Innenseite des Unterschenkels. Aber er will es selbst möglichst nicht sehen, und andere dürfen es auch nicht sehen. Dann sagt er noch er würde sich davor ekeln diese Stelle dann je wieder anzufassen. Nachdem wir ein paar Tage Streit hatten meinte er ich solle es auf den unteren Rücken machen. Das war für mich ok. Aber seit her versucht er jeden Tag mich davon abzubringen. Er zählt mir alle Risiken auf, wünscht es sich auf seinen Geburtstag, dass ich es lasse, und sagt mir immer wieder wie er sich davor ekeln wird es anzufassen. Auf den Unterschenkel wollte er es auch auf gar keinen Fall (was das Problem mit dem anfassen zumindest etwas gemildert hätte), weil andere Menschen mein Tattoo dann regelmäßig sehen würden und er sich nicht mit einer tattoowierten Freundin zeigen will. Es kommt mir fast vor als hätte er eine regelrechte Tattoophobie. Er verachtet auch alles was tattoowiert ist. Er findet das ist verschändelung. 
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ansonsten läuft unsere Beziehung toll, aber das Thema bringt mich ans Ende meiner nerven. Ich wünsche mir das Tattoo wirklich sehr und möchte auch Kompromisse eingehen, aber mir fallen einfach keine weiteren Kompromisse mehr ein. Ich bespreche ja extra schon die Stelle mit ihm, mache es so klein es mit dem Motiv möglich ist und werde es auch bei dem einen Tattoo belassen, obwohl ich gerne mehrere hätte. Trotzdem scheint es ihn noch extrem zu stören. Ich möchte nicht, dass er traurig oder verletzt ist. Aber für immer auf das Tattoo verzichten will ich auch nicht.  
Habt ihr vielleicht einen Rat für mich was ich tun soll? 

Danke für eure Hilfe! 

Lass es da stechen, wo DU es hinhaben möchtest.. es ist dein Körper! 

Wie kommt er denn auf den unteren Rücken.. besonders da, wirds ihn bei gewissen Stunden ja erst recht stören.. 

Sein verhalten dir gegenüber solltest du dir nicht gefallen lassen!
Was findet er denn so ekelhaft an ein bisschen Farbe unter der Haut? Konnte er es dir mal begründen? Er findets einfach eklig, ist keine Antwort darauf. Er soll dir mal sagen, WAS genau er daran eklig findet und somit dann auch an dir.. 


Mein Rat, wer so über dich bestimmen will, mit dem blüht dir KEINE rosige Zukunft.. Lass dir das Tatoo stechen und überdenke am besten mal die Beziehung. 


Denn egal wo du es stechen lässt. Er wird dich ziemlich sicher, wann immer möglich daran erinnern wie abscheulich er es findet. Und du wirst darunter leiden.. 

Egal, ob die Beziehung sonst passt.. ich finde hier möchte er dich zu sehr bevormunden.. vermutlich zeigt sich das auch in vielen anderen Beispielen bei euch.. ?

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9. Dezember 2018 um 0:06

Und da ers eh eklig findet, egal wo du es hinmachst, bist du damit psychisch und optisch besser bedient, wenn ers wenigstens da hässlich findet, wos dir besonders gut gefällt.. 

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9. Dezember 2018 um 7:56
In Antwort auf willmas

Das scheint aber lebenswichtig für Dich zu sein. Ich frage mich immer
wer solche Trends setzt und warum so viele Menschen darauf eingehen.
Warum wollen einige Menschen zu so einer Subkultur gehören? Meiner
Meinung nach sehr oberflächlich denkende Personen.
Aber jeder was er mag.

Dann ist halb Deutschland oberflächlich. Grad gehört, dass 50% tätowiert sind. 

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9. Dezember 2018 um 7:59

Jeder zweite (in Deutschland) hat bereits Tattoos.

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15. Dezember 2018 um 4:51

Hab keine Quelle aber hatte es doch kürzlich gelesen. Wenn ich bei mir auf der Arbeit schaue, bin ich eher der Exot als Untätowierte!
Weiter im Umfeld geschaut ist auch nahezu jeder bis jeder zweite tätowiert. Ich kann diese 50% Aussage definitiv bejahen.

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15. Dezember 2018 um 5:00

Ja, die Seebären. Die ticken eh anders. Ich stamme aus einer Kapitänsfamilie mit einst eigenem Schiff, meine Eltern und Opa waren Kapitäne aber tätowiert war keine/r
Mein Vater stach sich allerdings selbst Ohrringe und das übernahm ich von ihm. Hab 4 von meinen 6 Ohrlöchern selbst gestochen und mein Bauchnabel"piercing" (ist ja nicht gepierct, sondern gestochen) machte eine Schwägerin mir mit ner Kanüle vor 22 Jahren
Ich hab nur kein Tattoo, weil ich noch nicht DAS Motiv für mich fand. Seit über 10 Jahren denk ich "och, so ein Tattoo wäre schon chic" ...kommt noch...

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16. Dezember 2018 um 12:27
In Antwort auf girl123

Hallo zusammen,
Ich habe ein großes Problem. 
Ich wünsche mir schon seit Jahren ein Tattoo. Es ist ein Motiv das mir wichtig ist und eine Bedeutung für mich hat. Es wäre nicht allzugroß. (etwa 10-15cm mal 5cm) 
Mit meinem Freund bin ich inzwischen seit vier Jahren zusammen. Anfangs habe ich das mit dem Tattoo gelassen, weil ich weiß, dass er sie hasst. Wir hatten schon mehrere Streits wegen dem Thema. Mein Wunsch wird aber eher größer als kleiner. Jedesmal wenn ich irgendwo ein sIchönes Tattoo sehe bin ich traurig, weil ich auf meins verzichtet habe. 
Ich habe mich jetzt entschieden mir dieses eine Motiv stechen zu lassen und habe auch versucht einen Kompromiss mit meinem Freund zufinden. Nach langen Diskussionen hatten wir uns auf den Fuß geeinigt und er wollte dann aber damit in Ruhe gelassen werden. 
Soweit so gut. Nur hat mir der Tattoowierer stark vom Fuß abgeraten, weil mein Motiv da nicht drauf passt und Tattoos am Fuß wohl auch schnell verblassen und irgendwann hässlig werden. Gerade da ich etwas filigranes mit dünnen Linien möchte wäre der Fuß eine denkbar ungünstige Stelle. 
Tja jetzt hab ich nochmals versucht mit meinem Freund darüber zu reden. Anfangs hat er ganz abgeblockt, den Tattoowierer beschimpft etc. Ich habe ihm mehrere alternative Stellen vorgeschlagen. Diese waren Rippen, Schultern, unterer Rücken oder Innenseite des Unterschenkels. Aber er will es selbst möglichst nicht sehen, und andere dürfen es auch nicht sehen. Dann sagt er noch er würde sich davor ekeln diese Stelle dann je wieder anzufassen. Nachdem wir ein paar Tage Streit hatten meinte er ich solle es auf den unteren Rücken machen. Das war für mich ok. Aber seit her versucht er jeden Tag mich davon abzubringen. Er zählt mir alle Risiken auf, wünscht es sich auf seinen Geburtstag, dass ich es lasse, und sagt mir immer wieder wie er sich davor ekeln wird es anzufassen. Auf den Unterschenkel wollte er es auch auf gar keinen Fall (was das Problem mit dem anfassen zumindest etwas gemildert hätte), weil andere Menschen mein Tattoo dann regelmäßig sehen würden und er sich nicht mit einer tattoowierten Freundin zeigen will. Es kommt mir fast vor als hätte er eine regelrechte Tattoophobie. Er verachtet auch alles was tattoowiert ist. Er findet das ist verschändelung. 
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ansonsten läuft unsere Beziehung toll, aber das Thema bringt mich ans Ende meiner nerven. Ich wünsche mir das Tattoo wirklich sehr und möchte auch Kompromisse eingehen, aber mir fallen einfach keine weiteren Kompromisse mehr ein. Ich bespreche ja extra schon die Stelle mit ihm, mache es so klein es mit dem Motiv möglich ist und werde es auch bei dem einen Tattoo belassen, obwohl ich gerne mehrere hätte. Trotzdem scheint es ihn noch extrem zu stören. Ich möchte nicht, dass er traurig oder verletzt ist. Aber für immer auf das Tattoo verzichten will ich auch nicht.  
Habt ihr vielleicht einen Rat für mich was ich tun soll? 

Danke für eure Hilfe! 

Wie alt ist dein Freund, 12? Einzig du allein verfuegst ueber deinen Koerper und kannst machen was du willst. Oberhalb vom Knoechel ginge doch auch, am Fuss wuerde ich auch keins wollen da du halt einfach immer die Reibung des Schuhes hast.

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17. Dezember 2018 um 6:51

Eine Moeglichkeit, danach kann man dann Rapper werden und fett Kohle scheffeln! *blingbling*

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19. Dezember 2018 um 22:22

Lass dich einfach tattoowieren mit dem Motiv dass du haben möchtest, an der Stelle die DU willst und gut ist. Ich wette mit dir seine Polterei wird aufhören sobald du deinen Willen durchgesetzt hast und dann wirds ihm kackegal sein.
Wenn nicht hat er einen Dachschaden und soll gucken wie er damit zurecht kommt.

In so einem Fall solltest du keine Kompromisse eingehen, weil es DEIN Körper ist und du niemandem damit schadest. Wir reden hier immerhin von einem Tattoo. Das lässt sich nicht so leicht verändern oder entfernen.

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20. Dezember 2018 um 18:49

Da gibts einen entscheidenden Unterschied: Die Haare wachsen nach, Tunnel wachsen wieder zu/können genäht werden und Piercings kann man rausnehmen.

Bei einem Tattoo bezahlt man Geld im 3-stelligen Bereich und kann diese Veränderung nicht mehr rückgängig machen.
Die TE wäre auf Dauer sehr unzufrieden, wenn sie ihr Lieblingsmotiv in kleinerer Form an einer Stelle hätte, die dem Wert des Tattoos nicht gerecht wird. Dasselbe Motiv im nachhinein ein zweites Mal in größerer Form an einer auffälligeren Stelle stechen zu lassen ist meiner Meinung nach sehr merkwürdig.
Mal ganz von der Betonung abgesehen, dass dieser Wunsch anscheinend schon seit Jahren vorhanden ist.  

Ich würde meinem Mann sagen dass mir das überhaupt nicht gefällt und die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass er meiner Meinung nach seine Attraktivität einbüßen würde und mit der Konsequenz leben müsste.
Letztendlich würde ich mich vermutlich trotzdem zumindest geistig zu ihm hingezogen fühlen, da sich sein Charakter nicht verändert hat. Ob es dann sexuell noch passt, würde man erst sehen können, wenn die Veränderung stattgefunden hat.
Glücklicherweise hat meiner ohnehin ein sehr feines Gespür für Ästhetik und dementsprechend würde er mit seinem Körper nichts machen, was seinen sehr anspruchsvollen Standards entspricht. Eine Eigenschaft auf die ich sehr viel Wert lege.

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19. November um 13:23

Hallo, mir geht es genau umgekehrt.. Ich date keine tätowieren Männer.. Habe eine regelrechte Phobie gegen diese Massen-Verunstaltung..

Ich denke, wenn du das unbedingt willst, wähle zwischen Bild oder Mann.. Was anderes bleibt Dir nicht.. 

Wenn Du das Bild wählst, hast Du ihn nicht nicht geliebt.. Was aber ist ein Bild gegen Liebe?? 

Überlege gut oder such Dir einen tätowieren Mann.. Ganz einfach. 

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19. November um 13:41
In Antwort auf girl123

Hallo zusammen,
Ich habe ein großes Problem. 
Ich wünsche mir schon seit Jahren ein Tattoo. Es ist ein Motiv das mir wichtig ist und eine Bedeutung für mich hat. Es wäre nicht allzugroß. (etwa 10-15cm mal 5cm) 
Mit meinem Freund bin ich inzwischen seit vier Jahren zusammen. Anfangs habe ich das mit dem Tattoo gelassen, weil ich weiß, dass er sie hasst. Wir hatten schon mehrere Streits wegen dem Thema. Mein Wunsch wird aber eher größer als kleiner. Jedesmal wenn ich irgendwo ein sIchönes Tattoo sehe bin ich traurig, weil ich auf meins verzichtet habe. 
Ich habe mich jetzt entschieden mir dieses eine Motiv stechen zu lassen und habe auch versucht einen Kompromiss mit meinem Freund zufinden. Nach langen Diskussionen hatten wir uns auf den Fuß geeinigt und er wollte dann aber damit in Ruhe gelassen werden. 
Soweit so gut. Nur hat mir der Tattoowierer stark vom Fuß abgeraten, weil mein Motiv da nicht drauf passt und Tattoos am Fuß wohl auch schnell verblassen und irgendwann hässlig werden. Gerade da ich etwas filigranes mit dünnen Linien möchte wäre der Fuß eine denkbar ungünstige Stelle. 
Tja jetzt hab ich nochmals versucht mit meinem Freund darüber zu reden. Anfangs hat er ganz abgeblockt, den Tattoowierer beschimpft etc. Ich habe ihm mehrere alternative Stellen vorgeschlagen. Diese waren Rippen, Schultern, unterer Rücken oder Innenseite des Unterschenkels. Aber er will es selbst möglichst nicht sehen, und andere dürfen es auch nicht sehen. Dann sagt er noch er würde sich davor ekeln diese Stelle dann je wieder anzufassen. Nachdem wir ein paar Tage Streit hatten meinte er ich solle es auf den unteren Rücken machen. Das war für mich ok. Aber seit her versucht er jeden Tag mich davon abzubringen. Er zählt mir alle Risiken auf, wünscht es sich auf seinen Geburtstag, dass ich es lasse, und sagt mir immer wieder wie er sich davor ekeln wird es anzufassen. Auf den Unterschenkel wollte er es auch auf gar keinen Fall (was das Problem mit dem anfassen zumindest etwas gemildert hätte), weil andere Menschen mein Tattoo dann regelmäßig sehen würden und er sich nicht mit einer tattoowierten Freundin zeigen will. Es kommt mir fast vor als hätte er eine regelrechte Tattoophobie. Er verachtet auch alles was tattoowiert ist. Er findet das ist verschändelung. 
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ansonsten läuft unsere Beziehung toll, aber das Thema bringt mich ans Ende meiner nerven. Ich wünsche mir das Tattoo wirklich sehr und möchte auch Kompromisse eingehen, aber mir fallen einfach keine weiteren Kompromisse mehr ein. Ich bespreche ja extra schon die Stelle mit ihm, mache es so klein es mit dem Motiv möglich ist und werde es auch bei dem einen Tattoo belassen, obwohl ich gerne mehrere hätte. Trotzdem scheint es ihn noch extrem zu stören. Ich möchte nicht, dass er traurig oder verletzt ist. Aber für immer auf das Tattoo verzichten will ich auch nicht.  
Habt ihr vielleicht einen Rat für mich was ich tun soll? 

Danke für eure Hilfe! 

Dein Körper - deine Entscheidungen!

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19. November um 13:43
In Antwort auf arvel_18796950

Hallo, mir geht es genau umgekehrt.. Ich date keine tätowieren Männer.. Habe eine regelrechte Phobie gegen diese Massen-Verunstaltung..

Ich denke, wenn du das unbedingt willst, wähle zwischen Bild oder Mann.. Was anderes bleibt Dir nicht.. 

Wenn Du das Bild wählst, hast Du ihn nicht nicht geliebt.. Was aber ist ein Bild gegen Liebe?? 

Überlege gut oder such Dir einen tätowieren Mann.. Ganz einfach. 

Der Thread ist fast 1 Jahr her. 

Wenn Du das Bild wählst, hast Du ihn nicht nicht geliebt.

Ernsthaft!?!? Also wenn man seinen Freund liebt, darf man sich selber nicht mehr lieben und sich deshalb nichts mehr gönnen?
Mag für dich schwer vorstellbar sein, aber ja, ein Tattoo ist für gewisse Menschen wie ein Wellness-Besuch für dich. Und das nicht wegen dem Schmerz sondern weil es eine Verzierung ist.

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19. November um 14:02
In Antwort auf girl123

Hallo zusammen,
Ich habe ein großes Problem. 
Ich wünsche mir schon seit Jahren ein Tattoo. Es ist ein Motiv das mir wichtig ist und eine Bedeutung für mich hat. Es wäre nicht allzugroß. (etwa 10-15cm mal 5cm) 
Mit meinem Freund bin ich inzwischen seit vier Jahren zusammen. Anfangs habe ich das mit dem Tattoo gelassen, weil ich weiß, dass er sie hasst. Wir hatten schon mehrere Streits wegen dem Thema. Mein Wunsch wird aber eher größer als kleiner. Jedesmal wenn ich irgendwo ein sIchönes Tattoo sehe bin ich traurig, weil ich auf meins verzichtet habe. 
Ich habe mich jetzt entschieden mir dieses eine Motiv stechen zu lassen und habe auch versucht einen Kompromiss mit meinem Freund zufinden. Nach langen Diskussionen hatten wir uns auf den Fuß geeinigt und er wollte dann aber damit in Ruhe gelassen werden. 
Soweit so gut. Nur hat mir der Tattoowierer stark vom Fuß abgeraten, weil mein Motiv da nicht drauf passt und Tattoos am Fuß wohl auch schnell verblassen und irgendwann hässlig werden. Gerade da ich etwas filigranes mit dünnen Linien möchte wäre der Fuß eine denkbar ungünstige Stelle. 
Tja jetzt hab ich nochmals versucht mit meinem Freund darüber zu reden. Anfangs hat er ganz abgeblockt, den Tattoowierer beschimpft etc. Ich habe ihm mehrere alternative Stellen vorgeschlagen. Diese waren Rippen, Schultern, unterer Rücken oder Innenseite des Unterschenkels. Aber er will es selbst möglichst nicht sehen, und andere dürfen es auch nicht sehen. Dann sagt er noch er würde sich davor ekeln diese Stelle dann je wieder anzufassen. Nachdem wir ein paar Tage Streit hatten meinte er ich solle es auf den unteren Rücken machen. Das war für mich ok. Aber seit her versucht er jeden Tag mich davon abzubringen. Er zählt mir alle Risiken auf, wünscht es sich auf seinen Geburtstag, dass ich es lasse, und sagt mir immer wieder wie er sich davor ekeln wird es anzufassen. Auf den Unterschenkel wollte er es auch auf gar keinen Fall (was das Problem mit dem anfassen zumindest etwas gemildert hätte), weil andere Menschen mein Tattoo dann regelmäßig sehen würden und er sich nicht mit einer tattoowierten Freundin zeigen will. Es kommt mir fast vor als hätte er eine regelrechte Tattoophobie. Er verachtet auch alles was tattoowiert ist. Er findet das ist verschändelung. 
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ansonsten läuft unsere Beziehung toll, aber das Thema bringt mich ans Ende meiner nerven. Ich wünsche mir das Tattoo wirklich sehr und möchte auch Kompromisse eingehen, aber mir fallen einfach keine weiteren Kompromisse mehr ein. Ich bespreche ja extra schon die Stelle mit ihm, mache es so klein es mit dem Motiv möglich ist und werde es auch bei dem einen Tattoo belassen, obwohl ich gerne mehrere hätte. Trotzdem scheint es ihn noch extrem zu stören. Ich möchte nicht, dass er traurig oder verletzt ist. Aber für immer auf das Tattoo verzichten will ich auch nicht.  
Habt ihr vielleicht einen Rat für mich was ich tun soll? 

Danke für eure Hilfe! 

Es ist dein Körper und wenn du dich tattowieren lassen möchtest, dann tu das!
Wenn er dich deswegen mit anderen Augen sieht, wird die Liebe seinerseits wohl nicht so gross sein.

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19. November um 14:15
In Antwort auf user5909

Der Thread ist fast 1 Jahr her. 

Wenn Du das Bild wählst, hast Du ihn nicht nicht geliebt.

Ernsthaft!?!? Also wenn man seinen Freund liebt, darf man sich selber nicht mehr lieben und sich deshalb nichts mehr gönnen?
Mag für dich schwer vorstellbar sein, aber ja, ein Tattoo ist für gewisse Menschen wie ein Wellness-Besuch für dich. Und das nicht wegen dem Schmerz sondern weil es eine Verzierung ist.

Danke für die lustige Antwort. Ein Wellness Besuch ist eine einmalige Sache, das kann man doch nicht mit einem dauerhaften Bild auf deinem Körper vergleichen. Wie gesagt. es soll jeder machen wie er will. Meine Meinung nach ist nur, wenn der Partner das nicht möchte, sollte man wirklich gründlich überlegen.

Mir ist es zweimal passiert, dass ich mich mit jemanden gedatet hatte und als es zu ersten Zärtlichkeiten kam und sah, dass er auf dem Rücken ein riesen Tattoo hatte oder am Arm. Ich habe mich dermassen erschreckt, dass der Mann leider sofort gehen musste. Ich habe inzwischen eine richtige tätowierphobie entwickelt. Und da bin ich nicht der Einzige, wie ich an diesem Beitrag von dem Freund dieser Frau sehe.

 Wie ist das denn hier ausgegangen? Ist er noch bei ihr? Hat sie es machen lassen? 

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19. November um 14:31

"dermaßen erschrocken" heißt das.

Mit deiner Phobie würde ich mal einen Psychologen besuchen, klingt mir nicht gesund. Keine Phobie ist gut für den Geist, sie schränkt uns nämlich im Denken ein.

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19. November um 14:33
In Antwort auf arvel_18796950

Danke für die lustige Antwort. Ein Wellness Besuch ist eine einmalige Sache, das kann man doch nicht mit einem dauerhaften Bild auf deinem Körper vergleichen. Wie gesagt. es soll jeder machen wie er will. Meine Meinung nach ist nur, wenn der Partner das nicht möchte, sollte man wirklich gründlich überlegen.

Mir ist es zweimal passiert, dass ich mich mit jemanden gedatet hatte und als es zu ersten Zärtlichkeiten kam und sah, dass er auf dem Rücken ein riesen Tattoo hatte oder am Arm. Ich habe mich dermassen erschreckt, dass der Mann leider sofort gehen musste. Ich habe inzwischen eine richtige tätowierphobie entwickelt. Und da bin ich nicht der Einzige, wie ich an diesem Beitrag von dem Freund dieser Frau sehe.

 Wie ist das denn hier ausgegangen? Ist er noch bei ihr? Hat sie es machen lassen? 

Ja ok, schlechter Vergleich. Aber für mich sind meine Tattoos wohltuend, ich habe seit Jahren Freude daran wenn ich sie anschaue weil ich sie wunderschön finde.

Ich finds ok wenn man Tattoos nicht mag! Muss man ja nicht.
Aber finde es ziemlich übertrieben zu sagen, dass es an der Liebe fehlt. 
Ein wenig Kompromisse kann man eingehen, umgekehrt kann man ja auch sagen, wenn er sie nicht so liebt wie sie ist, also auch mit ihrer Vorliebe für Tattoos, dass er sie nicht wirklich liebt. Ist ja nicht so dass sie sich volltätowiert.
Hier wäre eben der Kompromiss, sie macht sich dieses eine bedeutungsvolle Tattoo und mehr nicht. 

Der Freund meiner Schwester war total gegen Rastas. Sie hat es trotzdem gemacht und jetzt? Hat er selber welche und sind nach 8 Jahren immer noch glücklich.

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19. November um 14:40

Erinnert mich stark an einen Thread den wir mal hier hatten, in dem der Freund drohte Schluss zu machen, wenn sie sich ihre langen Haare abschneidet. Sehr ähnliche Konstelation, Liebe geht natürlich anders.

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19. November um 14:46
In Antwort auf smitee2

Erinnert mich stark an einen Thread den wir mal hier hatten, in dem der Freund drohte Schluss zu machen, wenn sie sich ihre langen Haare abschneidet. Sehr ähnliche Konstelation, Liebe geht natürlich anders.

Genau seh ich auch so!
Ich hatte hüftlange Haare, hab sie dann zu einem long Bob geschnitten. Meinem Freund gefallen die langen Haare besser. Aber deshalb findet er mich nicht weniger schön und ich werde sie nur wegen ihm bestimmt nicht wieder wachsen lassen  

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19. November um 17:17
In Antwort auf arvel_18796950

Danke für die lustige Antwort. Ein Wellness Besuch ist eine einmalige Sache, das kann man doch nicht mit einem dauerhaften Bild auf deinem Körper vergleichen. Wie gesagt. es soll jeder machen wie er will. Meine Meinung nach ist nur, wenn der Partner das nicht möchte, sollte man wirklich gründlich überlegen.

Mir ist es zweimal passiert, dass ich mich mit jemanden gedatet hatte und als es zu ersten Zärtlichkeiten kam und sah, dass er auf dem Rücken ein riesen Tattoo hatte oder am Arm. Ich habe mich dermassen erschreckt, dass der Mann leider sofort gehen musste. Ich habe inzwischen eine richtige tätowierphobie entwickelt. Und da bin ich nicht der Einzige, wie ich an diesem Beitrag von dem Freund dieser Frau sehe.

 Wie ist das denn hier ausgegangen? Ist er noch bei ihr? Hat sie es machen lassen? 

oh wow.  warst du deswegen schon mal bei einem Psychologen?

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19. November um 17:47

Weiß denn einer, was ich jetzt gemacht hat? Hat sie sich das Tattoo stechen lassen? Wie hat er reagiert? Das würde mich mal interessieren.

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19. November um 17:48
In Antwort auf arvel_18796950

Weiß denn einer, was ich jetzt gemacht hat? Hat sie sich das Tattoo stechen lassen? Wie hat er reagiert? Das würde mich mal interessieren.

Was sie.. gemacht hat 

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19. November um 21:09
In Antwort auf arvel_18796950

Weiß denn einer, was ich jetzt gemacht hat? Hat sie sich das Tattoo stechen lassen? Wie hat er reagiert? Das würde mich mal interessieren.

Wenn wir es wüssten wüsstest dus auch denn die Antwort würde hier stehen 🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️

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19. November um 21:25
In Antwort auf smitee2

Erinnert mich stark an einen Thread den wir mal hier hatten, in dem der Freund drohte Schluss zu machen, wenn sie sich ihre langen Haare abschneidet. Sehr ähnliche Konstelation, Liebe geht natürlich anders.

Dieser Vergleich mit den Haaren hinkt mächtig gewaltig:
Haare wachsen planmäßig wieder, aber Tattoos bleiben.
Mit kurzen, mittellangen oder ganzlangen Haaren hat man im Leben zumindest im allgemeinen betrachtet keine Nachteile. Bei Tattoos kommt es natürlich an, in welchem Umfeld man verkehrt. Da nützt auch keine Kritik über Phobie einzelner Menschen, man muss auch deren Ansichten respektieren.
Mich persönlich würde keine volltätowierte Kellnerin in einem Szenelokal stören, weil ich dort sowieso nicht hingehe. Würde aber mein Hausarzt mir plötzlich tätowiert gegenüberstehen, wäre mein Vertrauensverhältnis sicherlich gestört, egal ob mein Empfinden nun ein altes Klischee ist oder nicht.

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19. November um 23:07
In Antwort auf gertraude.

Dieser Vergleich mit den Haaren hinkt mächtig gewaltig:
Haare wachsen planmäßig wieder, aber Tattoos bleiben.
Mit kurzen, mittellangen oder ganzlangen Haaren hat man im Leben zumindest im allgemeinen betrachtet keine Nachteile. Bei Tattoos kommt es natürlich an, in welchem Umfeld man verkehrt. Da nützt auch keine Kritik über Phobie einzelner Menschen, man muss auch deren Ansichten respektieren.
Mich persönlich würde keine volltätowierte Kellnerin in einem Szenelokal stören, weil ich dort sowieso nicht hingehe. Würde aber mein Hausarzt mir plötzlich tätowiert gegenüberstehen, wäre mein Vertrauensverhältnis sicherlich gestört, egal ob mein Empfinden nun ein altes Klischee ist oder nicht.

Tja, das ist ein Bild welches in deinem Kopf verankert wurde. Wäre an der Zeit, anzufangen deine Vorurteile aus der Welt zu schaffen 😊 ich kanns irgendwo verstehen, wenns einfach so Totenkopf/Horror/Psycho Tatts sind. Aber bei schönen Mustern oder Bildern und Sprüchen seh ich das Problem nicht.

Jeden Sommer ernte ich die gleichen erstaunten und schockierten Gesichter wenn man mich mal wieder mit freien Armen sieht (hab 2 half sleeves) und das find ich eben super, da ich so lieb ausschaue, sehr ruhig bin und einen ganz normalen Style habe würde mir niiiemand geben dass ich so tätowiert bin 😂

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20. November um 0:01
In Antwort auf gertraude.

Dieser Vergleich mit den Haaren hinkt mächtig gewaltig:
Haare wachsen planmäßig wieder, aber Tattoos bleiben.
Mit kurzen, mittellangen oder ganzlangen Haaren hat man im Leben zumindest im allgemeinen betrachtet keine Nachteile. Bei Tattoos kommt es natürlich an, in welchem Umfeld man verkehrt. Da nützt auch keine Kritik über Phobie einzelner Menschen, man muss auch deren Ansichten respektieren.
Mich persönlich würde keine volltätowierte Kellnerin in einem Szenelokal stören, weil ich dort sowieso nicht hingehe. Würde aber mein Hausarzt mir plötzlich tätowiert gegenüberstehen, wäre mein Vertrauensverhältnis sicherlich gestört, egal ob mein Empfinden nun ein altes Klischee ist oder nicht.

Hinkt gar nicht, so oder so kann der Partner es einfach nicht akzeptieren, dass es nicht sein Körper ist und darüber nicht zu entscheiden hat. Ob die Haare nachwachsen ist unwichtig. Tattoo kann man auch entfernen lassen, es geht um die Grundeinstellung und den Versuch, seinen Partner zu erpressen, weil der etwas mit seinem Körper machen will was ihm/ihr missfällt.

Deine Generation mag vielleich irgendwo in den 60ern hängen geblieben sein aber du würdest dich wundern, wie viele Ärzte selbst Tattoos haben, interessiert mich nicht die Bohne, ich will, dass mein Arzt kompetent ist, ob er ein Zahnpasta Lächeln hat und geschniegelt und gestriegelt deinen Schwiegermuttertraum erfüllt ist für mich erstmal zweitrangig. Aber solch eine Oberflächlichkeit ist halt auch typisch für deine Generation.

Schon alleine ein Vertrauensverhältnis auf dem Aussehen eines Arztes zu basieren ist ja dermaßen absurd.

Ich hätte der Dame mit der Phobie so oder so zum Psychologen geraten egal ob Spinnen Phobie oder Tattoo Phobie, weil eine Phobie eine Krankheit ist die nicht gesund ist und einen Menschen einschränkt.

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20. November um 2:50

Wenn mein Partner eine Tätowierung wollte, würde ich es ihm ausreden wollen, und auch meinen Widerwillen klar machen... aber letztendlich ist es sein Körper!
Aber meine Meinung ist dazu "Proll" Ich kann all diese tätowierten Menschen nicht mehr sehen! Da stehen sie im schönsten Hochzeitskleid, herausragt die Tätowierung an Armen Beinen, Schultern, Decolte.... Eine kleine Tätowierung, weil sie einem wichtig ist, ist ja ojay! ! Hatte mal Bekannte, die sich auf der Ferse eine Rose, haben stechen lassen, als Ausdruck der Verbundenheit! Fand das sehr süß! Aber das war lange vor diesem Hype
Ich mag es nicht mehr sehen...
 

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20. November um 3:56
In Antwort auf smitee2

Hinkt gar nicht, so oder so kann der Partner es einfach nicht akzeptieren, dass es nicht sein Körper ist und darüber nicht zu entscheiden hat. Ob die Haare nachwachsen ist unwichtig. Tattoo kann man auch entfernen lassen, es geht um die Grundeinstellung und den Versuch, seinen Partner zu erpressen, weil der etwas mit seinem Körper machen will was ihm/ihr missfällt.

Deine Generation mag vielleich irgendwo in den 60ern hängen geblieben sein aber du würdest dich wundern, wie viele Ärzte selbst Tattoos haben, interessiert mich nicht die Bohne, ich will, dass mein Arzt kompetent ist, ob er ein Zahnpasta Lächeln hat und geschniegelt und gestriegelt deinen Schwiegermuttertraum erfüllt ist für mich erstmal zweitrangig. Aber solch eine Oberflächlichkeit ist halt auch typisch für deine Generation.

Schon alleine ein Vertrauensverhältnis auf dem Aussehen eines Arztes zu basieren ist ja dermaßen absurd.

Ich hätte der Dame mit der Phobie so oder so zum Psychologen geraten egal ob Spinnen Phobie oder Tattoo Phobie, weil eine Phobie eine Krankheit ist die nicht gesund ist und einen Menschen einschränkt.

Akzeptieren werden die meisten es wohl, egal ob Tattoo oder Haare abschneiden. Wie attraktiv er/sie das findet, ist aber eine andere Sache. Meine langen Haare würde ich mir sowieso niemals schneiden lassen, das sit das eine, aber selbst wenn ich das mal ausprobieren wollte, würde ich es lassen, da mein Partner kurze Haare schrecklich findet. Schließlich möchte ich schon, dass er mich als Frau weiterhin attraktiv findet.

Mit den Phobien gebe ich dir aber recht, das ist krankhaft und auch lebenseinschränkend, und sich vor einem Tattoo so zu erschrecken, dass die Sache gelaufen ist, finde ich schön lächerlich.

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20. November um 8:09
In Antwort auf zahrakhan

Akzeptieren werden die meisten es wohl, egal ob Tattoo oder Haare abschneiden. Wie attraktiv er/sie das findet, ist aber eine andere Sache. Meine langen Haare würde ich mir sowieso niemals schneiden lassen, das sit das eine, aber selbst wenn ich das mal ausprobieren wollte, würde ich es lassen, da mein Partner kurze Haare schrecklich findet. Schließlich möchte ich schon, dass er mich als Frau weiterhin attraktiv findet.

Mit den Phobien gebe ich dir aber recht, das ist krankhaft und auch lebenseinschränkend, und sich vor einem Tattoo so zu erschrecken, dass die Sache gelaufen ist, finde ich schön lächerlich.

Schließlich möchte ich schon, dass er mich als Frau weiterhin attraktiv findet.

Mein Freund findet mich immer noch attraktiv! Klar, es ist kein mm-Jungs-Schnitt aber trotzdem. 

Ich hoffe, dir werden die langen Haare nie zu einer Belastung. Bei mir wurden sie's und seit ich sie in einem long Bob habe fühl ich mich so viel besser und attraktiver obwohl es meinem Freund lang besser gefällt.

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20. November um 9:30
In Antwort auf user5909

Schließlich möchte ich schon, dass er mich als Frau weiterhin attraktiv findet.

Mein Freund findet mich immer noch attraktiv! Klar, es ist kein mm-Jungs-Schnitt aber trotzdem. 

Ich hoffe, dir werden die langen Haare nie zu einer Belastung. Bei mir wurden sie's und seit ich sie in einem long Bob habe fühl ich mich so viel besser und attraktiver obwohl es meinem Freund lang besser gefällt.

Da ich mittlerweile fast 50 Jahre alt bin, glaube ich nicht, dass mir die langen Haare jemals zu einer Belastung werden könnten. Warum auch? Gibt nichts praktischeres. Außer wenn ich irgendwann mal eine fiese Krankheit bekommen sollte, wo man die Haare verliert, aber das ist ganz was anderes.
Longbob würde ich jetzt auch nicht als Kurzhaarschnitt bezeichnen, sieht auch meist gut und wriblich aus.

 

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20. November um 9:41
In Antwort auf zahrakhan

Da ich mittlerweile fast 50 Jahre alt bin, glaube ich nicht, dass mir die langen Haare jemals zu einer Belastung werden könnten. Warum auch? Gibt nichts praktischeres. Außer wenn ich irgendwann mal eine fiese Krankheit bekommen sollte, wo man die Haare verliert, aber das ist ganz was anderes.
Longbob würde ich jetzt auch nicht als Kurzhaarschnitt bezeichnen, sieht auch meist gut und wriblich aus.

 

ich hatte sie gegen Ende nur noch zu, da ich so komische Wellen/Locken habe musste ich sie entweder ständig glätten oder mich mit Knoten rumkämpfen. Und für Stallarbeit sind die kürzeren Haare auch praktischer

Das ist halt bei jedem Individuell.. Haare, Tattoos, Piercings, Kleidung etc..  

ob es auch Menschen gibt mit einer Phobie bei kürzeren Haaren bei Frauen? 

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20. November um 13:11
In Antwort auf gertraude.

Dieser Vergleich mit den Haaren hinkt mächtig gewaltig:
Haare wachsen planmäßig wieder, aber Tattoos bleiben.
Mit kurzen, mittellangen oder ganzlangen Haaren hat man im Leben zumindest im allgemeinen betrachtet keine Nachteile. Bei Tattoos kommt es natürlich an, in welchem Umfeld man verkehrt. Da nützt auch keine Kritik über Phobie einzelner Menschen, man muss auch deren Ansichten respektieren.
Mich persönlich würde keine volltätowierte Kellnerin in einem Szenelokal stören, weil ich dort sowieso nicht hingehe. Würde aber mein Hausarzt mir plötzlich tätowiert gegenüberstehen, wäre mein Vertrauensverhältnis sicherlich gestört, egal ob mein Empfinden nun ein altes Klischee ist oder nicht.

klar einem tätowierten mann kann man ja auch nicht vertrauen

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20. November um 13:13
In Antwort auf user5909

Tja, das ist ein Bild welches in deinem Kopf verankert wurde. Wäre an der Zeit, anzufangen deine Vorurteile aus der Welt zu schaffen 😊 ich kanns irgendwo verstehen, wenns einfach so Totenkopf/Horror/Psycho Tatts sind. Aber bei schönen Mustern oder Bildern und Sprüchen seh ich das Problem nicht.

Jeden Sommer ernte ich die gleichen erstaunten und schockierten Gesichter wenn man mich mal wieder mit freien Armen sieht (hab 2 half sleeves) und das find ich eben super, da ich so lieb ausschaue, sehr ruhig bin und einen ganz normalen Style habe würde mir niiiemand geben dass ich so tätowiert bin 😂

ja traurig dass das bild vom "exknasti" noch verankert ist

da frag ich mich manchmal was solche leute noch so für veraltete einstellungen haben .... bei sch*ulen usw...

 

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20. November um 13:16
In Antwort auf zahrakhan

Akzeptieren werden die meisten es wohl, egal ob Tattoo oder Haare abschneiden. Wie attraktiv er/sie das findet, ist aber eine andere Sache. Meine langen Haare würde ich mir sowieso niemals schneiden lassen, das sit das eine, aber selbst wenn ich das mal ausprobieren wollte, würde ich es lassen, da mein Partner kurze Haare schrecklich findet. Schließlich möchte ich schon, dass er mich als Frau weiterhin attraktiv findet.

Mit den Phobien gebe ich dir aber recht, das ist krankhaft und auch lebenseinschränkend, und sich vor einem Tattoo so zu erschrecken, dass die Sache gelaufen ist, finde ich schön lächerlich.

okay er findet kurze haare schrecklich

was würde er tun wenn du sie trotzdem abschneiden würdest?

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20. November um 16:54
In Antwort auf carina2019

okay er findet kurze haare schrecklich

was würde er tun wenn du sie trotzdem abschneiden würdest?

Keine Ahnung. Mir wahrscheinlich die Wahrheit sagen, dass er mich natürlich auch mit kurzen Haaren liebt, aber eben nicht mehr so schön findet wie mit langen.
Was anderes wäre es, wenn aufgrund einer Krankheit/Medikamenten Haare ausgingen oder dünn würden.
Ähnlich wie bei Halbglatze bei Männern. Finde ich auch nicht so toll, aber können sie nichts für, deshalb würde das nichts an seiner Attraktivität auf mich ändern. Aber wenn er sich beispielsweise eine Tonsur oder einen Prinz Eisenherz Schnitt verpassen lassen würde, obwohl er genau weiß,dass ich das scheußlich finde, dann würde ich ihm das auch sagen. Dann müsste er in Kauf nehmen, dass ich im Bett einen Lachkrampf kriege 
Auch wenn es noch so gerne geleugnet wird, aber völlig unwichtig ist die Optik doch nicht. Und gerade Haare verändern das Aussehen unter Umständen sehr, ähnlich wie Vollbärte.

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20. November um 17:44
In Antwort auf zahrakhan

Keine Ahnung. Mir wahrscheinlich die Wahrheit sagen, dass er mich natürlich auch mit kurzen Haaren liebt, aber eben nicht mehr so schön findet wie mit langen.
Was anderes wäre es, wenn aufgrund einer Krankheit/Medikamenten Haare ausgingen oder dünn würden.
Ähnlich wie bei Halbglatze bei Männern. Finde ich auch nicht so toll, aber können sie nichts für, deshalb würde das nichts an seiner Attraktivität auf mich ändern. Aber wenn er sich beispielsweise eine Tonsur oder einen Prinz Eisenherz Schnitt verpassen lassen würde, obwohl er genau weiß,dass ich das scheußlich finde, dann würde ich ihm das auch sagen. Dann müsste er in Kauf nehmen, dass ich im Bett einen Lachkrampf kriege 
Auch wenn es noch so gerne geleugnet wird, aber völlig unwichtig ist die Optik doch nicht. Und gerade Haare verändern das Aussehen unter Umständen sehr, ähnlich wie Vollbärte.

ich finde die Optik überhaupt nicht unwichtig in einer Partnerschaft!  zum Beispiel wäre es für mich ein nogo wenn mein Partner auf einmal 20 kg zunehmen würde

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