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Streit um den Haushalt

11. März um 22:34 Letzte Antwort: 19. März um 15:42

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

irgendwelche Tipps ?

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12. März um 0:27
In Antwort auf lamis_19631666

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

irgendwelche Tipps ?

Dein Gefühl wird dich wohl nicht täuschen. Du willst nicht in die uralte Putzmädchenrolle gezwängt werden. Dann achte zuerst auf deine Wortwahl.
"mein arbeitender Freund". Besser wäre "mein berufstätiger Freund". 
Denn "Haushalt machen" ist gleich "arbeiten". 
Etliche Medien tun immer so, als wenn das Zauberer oder Geisterchen erledigen. Mann arbeitet, Frau arbeitet nicht, sie lungert nur daheim herum.

Das nehmen sich auch ganz junge Männer an, die glauben, modern zu sein. Denn es ist erstens bequem, zweitens sparsam und sorgt drittens dafür, dass sie stets mehr Freizeit und weniger Pflichten haben. Als ihre faulen Partnerinnen. 

Nächster Punkt. Ihr seid beide zu nichts verpflichtet. Im Grunde könntet ihr Dienstleister beauftragen. Wenn du diese Arbeit stillschweigend erledigst, dich zwar manchmal beschwerst, sie aber wie selbstverständlich als deine Pflicht betrachtest, bei der er dir höchstens manchmal hilft, schreibst du die Rollen schon selbst fest. Du kannst viel wertvolle Zeit verschenken. 
Und auch noch unversehens in die Mama-Rolle rutschen, indem du ihn direkt verwöhnst. Nicht gut.
 
Wenn er sich nicht auch um die "traditionellen Männerarbeiten" im Haushalt drückt und sich alleine anziehen kann (incl. Bügeln usw.), geht das meist schon in Ordnung, wenn mindestens die Anerkennung kommt. Jeder tut das, was er oder sie am besten kann. Über die Aufgabenteilung könnt ihr direkt reden, etwas besser planen, nicht alles dem Zufall überlassen. Irgendwann bist du auch voll berufstätig, und dann hast du die Pflichten immer noch. 

Wenn er nicht so recht versteht, was du willst, kannst du das ausprobieren. Schreibe eine Woche lang jeden Handgriff auf, den du verrichtest. Schau, was das kostet, wenn es Dienstleister erledigen würden. Teller-in-den-Geschirrspüler-Stellen, Fenster putzen usw. ... Und dann zeigst du ihm das. Wenn du richtig hart gtearbeitet hast, kannst du auch eine Rechnung ausdrucken und ihn fragen, wer das bezahlt. Um den Grad der Ernsthaftigkeit richtig zu bemessen, brauchst du ein bisschen Sensibilität.
Aber Fakt ist: Du musst nicht seine Gratis-Putze sein. Entweder modern oder traditionell. 

Ansonsten ist es immer gut, wenn man die Wohnung schön und zugleich pflegeleicht gestaltet. Sollte bei jeder Neuanschaffung beachtet werden. 

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11. März um 23:09

Ich würde ihn eventuell mal an einem Wochenende auf seinen Vorschlag ansprechen. "Hey wir wollten doch zusammen den Haushalt machen. Was stellst du dir vor bezüglich der Arbeitsteilung?" Oder ähnliches 

Du schreibst ja, dass es für dich grundsätzlich kein Problem ist, mehr zu machen. Und zusammen abwaschen und einkaufen finde ich schon gut wenn man das zu zweit macht.
eventuell könntest du ihn eine Aufgabe vorschlagen, die er trotz seines umfangreichen Jobs erledigen kann. Vielleicht kann er noch das staubsaugen übernehmen.
 

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11. März um 23:20

Danke für deine Antwort.

ja ich werde es am Wochenende nochmal versuchen und sehen, inwiefern das klappt. Meistens kam bisher die Antwort: jetzt will ich mich auch mal ausruhen. Ich werde berichten 

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11. März um 23:24
In Antwort auf lamis_19631666

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

irgendwelche Tipps ?

Ganz unrecht hat er nicht. Er ist sicherlich erschöpfter. 

entweder ihr putzt wirklich am Wochenende zusammen oder jeder hat feste Aufgaben. Er hat paar weniger aber vielleicht die, die täglich anfallen, damit es nicht ungerecht wird

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12. März um 0:27
In Antwort auf lamis_19631666

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

irgendwelche Tipps ?

Dein Gefühl wird dich wohl nicht täuschen. Du willst nicht in die uralte Putzmädchenrolle gezwängt werden. Dann achte zuerst auf deine Wortwahl.
"mein arbeitender Freund". Besser wäre "mein berufstätiger Freund". 
Denn "Haushalt machen" ist gleich "arbeiten". 
Etliche Medien tun immer so, als wenn das Zauberer oder Geisterchen erledigen. Mann arbeitet, Frau arbeitet nicht, sie lungert nur daheim herum.

Das nehmen sich auch ganz junge Männer an, die glauben, modern zu sein. Denn es ist erstens bequem, zweitens sparsam und sorgt drittens dafür, dass sie stets mehr Freizeit und weniger Pflichten haben. Als ihre faulen Partnerinnen. 

Nächster Punkt. Ihr seid beide zu nichts verpflichtet. Im Grunde könntet ihr Dienstleister beauftragen. Wenn du diese Arbeit stillschweigend erledigst, dich zwar manchmal beschwerst, sie aber wie selbstverständlich als deine Pflicht betrachtest, bei der er dir höchstens manchmal hilft, schreibst du die Rollen schon selbst fest. Du kannst viel wertvolle Zeit verschenken. 
Und auch noch unversehens in die Mama-Rolle rutschen, indem du ihn direkt verwöhnst. Nicht gut.
 
Wenn er sich nicht auch um die "traditionellen Männerarbeiten" im Haushalt drückt und sich alleine anziehen kann (incl. Bügeln usw.), geht das meist schon in Ordnung, wenn mindestens die Anerkennung kommt. Jeder tut das, was er oder sie am besten kann. Über die Aufgabenteilung könnt ihr direkt reden, etwas besser planen, nicht alles dem Zufall überlassen. Irgendwann bist du auch voll berufstätig, und dann hast du die Pflichten immer noch. 

Wenn er nicht so recht versteht, was du willst, kannst du das ausprobieren. Schreibe eine Woche lang jeden Handgriff auf, den du verrichtest. Schau, was das kostet, wenn es Dienstleister erledigen würden. Teller-in-den-Geschirrspüler-Stellen, Fenster putzen usw. ... Und dann zeigst du ihm das. Wenn du richtig hart gtearbeitet hast, kannst du auch eine Rechnung ausdrucken und ihn fragen, wer das bezahlt. Um den Grad der Ernsthaftigkeit richtig zu bemessen, brauchst du ein bisschen Sensibilität.
Aber Fakt ist: Du musst nicht seine Gratis-Putze sein. Entweder modern oder traditionell. 

Ansonsten ist es immer gut, wenn man die Wohnung schön und zugleich pflegeleicht gestaltet. Sollte bei jeder Neuanschaffung beachtet werden. 

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12. März um 7:02
In Antwort auf lamis_19631666

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

irgendwelche Tipps ?

Als wir noch keine Kinder hatten und beide voll arbeiteten, klappte es z.B. nicht, dass wir uns mit Wäsche waschen abwechselten oder 50:50 unterstützten. Nur weil ich früher zu Hause war (aber 2 Std früher los musste + 1Std fahren hin und zurück, er nur 10 Min!!), hieß es nicht automatisch, dass ich für alles zuständig war!

Jo, also es klappte nicht, so ließ ich seine Wäsche, die er am Leibe trägt, komplett liegen! Sein Problem!! Noch bis heute ist er für seine Klamotten selbst verantwortlich, ich mache es nach wie vor nicht! Warum auch?! Hab schließlich mit 3 Kindern und Halbtagsjob genug Wäsche zu erledigen+ Handtücher, Bettwäsche usw., die ich mit mache.

Versuch es mal, ist schon mal herrlich befreiend
Wenn er in allen anderen Dingen auch nicht seinen Teil zu beiträgt, denn es ist EUER Haushalt und den Dreck machst du schließlich nicht alleine, essen wollt Ihr beide und anschließend sauber und aufgeräumt auch haben, dann machst du das auch nur noch für dich alles!
Wer würde das denn machen, wenn er eine eigene Wohnung hätte? Etwa Muuutiii??? So einen Kerl würde ich nicht haben wollen!

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12. März um 8:17

Danke für eure Antworten!

ich werde mich heute mit ihm mal zusammensetzen und vernünftig darüber reden. Es belastet mich schon sehr, besonders wenn es so rüberkommt, als wäre ein Studium nicht anstrengend! 

Ich grüsse euch ganz herzlich

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12. März um 8:20
In Antwort auf lamis_19631666

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

irgendwelche Tipps ?

Teilt die anfallenden Aufgaben auf und er kann gerne eine Putzhilfe dafür einstellen. Das ist die Lösung für ein sauberes Heim und ein entspanntes Paarleben. 

Ich putze auch mehr, wenn ich Home Office mache als wenn ich auf die Arbeit gehe. Ich kann ihn verstehen. 

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12. März um 8:31
In Antwort auf soyyo

Teilt die anfallenden Aufgaben auf und er kann gerne eine Putzhilfe dafür einstellen. Das ist die Lösung für ein sauberes Heim und ein entspanntes Paarleben. 

Ich putze auch mehr, wenn ich Home Office mache als wenn ich auf die Arbeit gehe. Ich kann ihn verstehen. 

So an sich stört mich der Fakt, dass ich jetzt gerade mehr Zeit für das Putzen habe auch nicht. Ich will nur nicht, dass er denkt, dass er sich darauf ausruhen kann; manchmal wäre ein Danke einfach ausreichend.

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12. März um 9:42

Irgendwie verstehe ich deinen Freund schon.

Persönlich finde ich jetzt Arbeit anstrengender als das Studium damals. Hab die Lernpausen immer als willkomme Abwechslung für den Haushalt genutzt. 

War die Wohnung sauber war der kopf wieder klar. 
 

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12. März um 9:47
In Antwort auf lamis_19631666

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

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Das wäre kein Partner für mich. Das wird sich auch nicht mehr ändern und wird in Zukunft immer Streitthema sein. Wenn ihr dann Kinder habt, darfst du da auch alles alleine stemmen. Den Scheiß hab ich alles schon durch, dieser Mann ist kein Beziehungsmaterial geschweige denn gut für Familienplanung. Ich würde mich trennen, außer es ist für dich in Ordnung auch in ferner Zukunft alles alleine zu stemmen. Aber dann frag ich mich wozu überhaupt ein Partner, das kann man auch alleine und hat weniger zu putzen. 

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12. März um 9:55
In Antwort auf lamis_19631666

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

irgendwelche Tipps ?

hat er am anfang mehr mitgeholfen?

was möchstest du denn was er mithelfen soll?

was arbeitet er denn bitte mit 11 stunden?

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12. März um 10:50
In Antwort auf lamis_19631666

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

irgendwelche Tipps ?

Ihr lebt erst seit September in einem gemeinsamen Haushalt. Aber das ist auch noch ein interessanter Aspekt in meinen Augen: 
Wie wirtschaftet ihr denn gemeinsam? Wer trägt welche Kosten?
Ich meine, im Grunde muss es dich gar nicht interessieren, wie viele Stunden er in seinem Job arbeitet. Er kann sich nicht auf sein Abgearbeitetsein berufen, wenn er das nicht für euch beide tut. Dem gönnerhaften Verhalten auf deiner Seite müsste eigentlich gegenüber stehen, dass er - traditionelle Männerrolle - für die Finanzen in der Partnerschaft/Familie sorgt. Wenn er das aber nicht tut, kann das leicht in Richtung Ausnutzen gehen, es wäre dann also keine gleichberechtigte Partnerschaft mehr. Sondern er hätte das Geld, manche Männer errechnen sich daraus dann auch noch Macht, und du die Pflichten.

Liest du manchmal Nachrichten? Das ist Politik, die Männern permanentes Hüpfen zwischen progressiv ermöglicht. FDP, kirchlich gepusht, meist völlig unverständlich, weil es zu 100 % gegen religiöse Vorgaben geht, und konservativ, CDU/AfD, kirchlich gepusht, bei letzterer wird es allerdings offiziell verheimlicht. Hauptsache, das Abtreibungsverbot und die Pflichtkinder stehen. Unsinnig, weil die passenden Männer dazu fehlen dürften.
Neben Arbeitnehmervertretungen können dabei auch Frauenrechte zwischen den Fronten zermahlen werden. 
Frauen, die das mitspielen, haben das Nachsehen. 
Ich finde, du solltest mit deinem Partner gelegentlich auch darüber sprechen. 

Diese gemeinsamen Kosten möchten einkommensgerecht geteilt werden, damit beide den gleichen Lebensstandard haben. 

Auch das solltest du ansprechen, damit ihr längerfristig zufrieden und glücklich seid. 

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12. März um 12:00

Er arbeitet als Physiotherapeut, zweimal die Woche hat er einen 11h Tag; die anderen drei ganz normale Zeiten.

da ich nur Bafög bekomme und teilweise finanzielle unterstützung von meinen Eltern, trägt er die meisten Kosten-aber anders ist das auch zur Zeit nicht möglich. 

Mir geht es vor vor allem darum, dass es nicht alles als selbstverständlich angesehen wird, vielleicht erwarte ich dort auch zu viel. Natürlich ist arbeiten anstrengend und schlaucht, aber wir versuchen trotzdem auf einen Konsens zu kommen und es uns besser aufzuteilen. 

Ein Trennungsgrund ist das definitiv nicht für mich, er unterstützt mich in allen Lebenslagen und steht immer hinter mir. Nur das Thema beschäftigt mich zur Zeit sehr doch ich bin positiv gestimmt, dass man das alles klären kann. Solang beide Seiten an sich arbeiten, funktioniert das!

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12. März um 12:01

Naja ich wollte gerne mal ein paar Meinungen dazu hören. 🤷🏼‍♀️

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12. März um 12:02
In Antwort auf skadiru

Als wir noch keine Kinder hatten und beide voll arbeiteten, klappte es z.B. nicht, dass wir uns mit Wäsche waschen abwechselten oder 50:50 unterstützten. Nur weil ich früher zu Hause war (aber 2 Std früher los musste + 1Std fahren hin und zurück, er nur 10 Min!!), hieß es nicht automatisch, dass ich für alles zuständig war!

Jo, also es klappte nicht, so ließ ich seine Wäsche, die er am Leibe trägt, komplett liegen! Sein Problem!! Noch bis heute ist er für seine Klamotten selbst verantwortlich, ich mache es nach wie vor nicht! Warum auch?! Hab schließlich mit 3 Kindern und Halbtagsjob genug Wäsche zu erledigen+ Handtücher, Bettwäsche usw., die ich mit mache.

Versuch es mal, ist schon mal herrlich befreiend
Wenn er in allen anderen Dingen auch nicht seinen Teil zu beiträgt, denn es ist EUER Haushalt und den Dreck machst du schließlich nicht alleine, essen wollt Ihr beide und anschließend sauber und aufgeräumt auch haben, dann machst du das auch nur noch für dich alles!
Wer würde das denn machen, wenn er eine eigene Wohnung hätte? Etwa Muuutiii??? So einen Kerl würde ich nicht haben wollen!

" Noch bis heute ist er für seine Klamotten selbst verantwortlich"

der arme kerl. du musst doch nur die wäsche in die waschmaschine legen und auf den knopf drücken  oder wäscht du noch per hand? das würde ich dann verstehn.

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12. März um 12:04
In Antwort auf lamis_19631666

Naja ich wollte gerne mal ein paar Meinungen dazu hören. 🤷🏼‍♀️

wie siehts denn finanziell aus? wer kommt für das meiste auf?

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12. März um 12:11
In Antwort auf lamis_19631666

Er arbeitet als Physiotherapeut, zweimal die Woche hat er einen 11h Tag; die anderen drei ganz normale Zeiten.

da ich nur Bafög bekomme und teilweise finanzielle unterstützung von meinen Eltern, trägt er die meisten Kosten-aber anders ist das auch zur Zeit nicht möglich. 

Mir geht es vor vor allem darum, dass es nicht alles als selbstverständlich angesehen wird, vielleicht erwarte ich dort auch zu viel. Natürlich ist arbeiten anstrengend und schlaucht, aber wir versuchen trotzdem auf einen Konsens zu kommen und es uns besser aufzuteilen. 

Ein Trennungsgrund ist das definitiv nicht für mich, er unterstützt mich in allen Lebenslagen und steht immer hinter mir. Nur das Thema beschäftigt mich zur Zeit sehr doch ich bin positiv gestimmt, dass man das alles klären kann. Solang beide Seiten an sich arbeiten, funktioniert das!

"trägt er die meisten Kosten"

LOL... ich fass es nicht. was willst du jetzt noch grossartig diskutieren?

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12. März um 12:13
In Antwort auf gomaskulinteam

" Noch bis heute ist er für seine Klamotten selbst verantwortlich"

der arme kerl. du musst doch nur die wäsche in die waschmaschine legen und auf den knopf drücken  oder wäscht du noch per hand? das würde ich dann verstehn.

Wow geil, deine Waschmaschine hätte ich auch gerne! Deine Waschmaschine sortiert anscheinend die Wäsche, räumt sie aus, hängt sie auf, bügelt sie und räumt sie in den Kleiderschrank....... du musst nur auf einen Knopf drücken.

Oder holst du die feuchten Klamotten aus der Maschine und trägst die so? Auch eine Möglichkeit.

Spaß beiseite, natürlich weiß jeder geistig erwachsene Mensch was mit Wäsche waschen gemeint ist und dass das viele Arbeitsschritte beinhaltet..... außer dir.

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12. März um 12:15
In Antwort auf lamis_19631666

Er arbeitet als Physiotherapeut, zweimal die Woche hat er einen 11h Tag; die anderen drei ganz normale Zeiten.

da ich nur Bafög bekomme und teilweise finanzielle unterstützung von meinen Eltern, trägt er die meisten Kosten-aber anders ist das auch zur Zeit nicht möglich. 

Mir geht es vor vor allem darum, dass es nicht alles als selbstverständlich angesehen wird, vielleicht erwarte ich dort auch zu viel. Natürlich ist arbeiten anstrengend und schlaucht, aber wir versuchen trotzdem auf einen Konsens zu kommen und es uns besser aufzuteilen. 

Ein Trennungsgrund ist das definitiv nicht für mich, er unterstützt mich in allen Lebenslagen und steht immer hinter mir. Nur das Thema beschäftigt mich zur Zeit sehr doch ich bin positiv gestimmt, dass man das alles klären kann. Solang beide Seiten an sich arbeiten, funktioniert das!

"Ein Trennungsgrund ist das definitiv nicht für mich, er unterstützt mich in allen Lebenslagen und steht immer hinter mir."

Na dann stell dich schon mal drauf ein, dass der Löwenanteil immer an dir hängen bleiben wird, auch wenn du nach dem Studium Vollzeit arbeiten gehst. Wenn das ok ist für dich dann nur zu aber beschwer dich dann nicht, du wusstest ja was auf dich zukommt.

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12. März um 12:21
In Antwort auf bar_sinister19

Irgendwie verstehe ich deinen Freund schon.

Persönlich finde ich jetzt Arbeit anstrengender als das Studium damals. Hab die Lernpausen immer als willkomme Abwechslung für den Haushalt genutzt. 

War die Wohnung sauber war der kopf wieder klar. 
 

Mir ging es genau umgekehrt. Ich fand das Studium anstrengender. Einfach, weil man NIE wirklich Feierabend hatte. Es hat mir immer irgendeine Prüfung, ein Referat, eine Hausarbeit im Nacken gesessen, worauf man sich hätte vorbereiten können.
Insgesamt denken halt manche Leute, dass man ein Studium auf einer Arschbacke absitzt. "Vorlesung soll anstrengend sein? Da sitzt man doch nur und hört zu". Naja, dass man da nicht sich hinpflanzt, Däumchen dreht und dafür dann nach X Jahren ein Diplom in die Hand gedrückt kriegt, sollte schon klar sein. Auch die Arbeiten daheim (und das war bei mir der Löwenanteil) kann schon einen enormen Aufwand bedeuten. Je nach Studium vielleicht und je nach dem, wie ernsthaft man ein Studium  betreibt. Und gerade in der vorlesungsfreien Zeit waren bei uns die Klausuren, für die ich mich wochenlang über viele Stunden am Tag vorbereitet habe. Geistige Arbeit kann verdammt anstrengend sein.
Naja, lange Rede, kurzer Sinn: vielleicht ist deinem Freund, liebe TE, nicht ganz klar, was ein Studium bedeutet. Vielleicht hilft es, ihn mehr daran teil haben zu lassen. Ansonsten: ein ehrliches Gespräch, dass du dich nicht gewertschätzt fühlst. Das sollte den Partner ja schon interessieren.

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12. März um 12:34
In Antwort auf elise_18724877

Wow geil, deine Waschmaschine hätte ich auch gerne! Deine Waschmaschine sortiert anscheinend die Wäsche, räumt sie aus, hängt sie auf, bügelt sie und räumt sie in den Kleiderschrank....... du musst nur auf einen Knopf drücken.

Oder holst du die feuchten Klamotten aus der Maschine und trägst die so? Auch eine Möglichkeit.

Spaß beiseite, natürlich weiß jeder geistig erwachsene Mensch was mit Wäsche waschen gemeint ist und dass das viele Arbeitsschritte beinhaltet..... außer dir.

bei den heutigen waschmaschinen kommt die wäsche schon fast gebügelt und trocken aus der maschine. pfff sortieren, ausräumen und aufhängen brauchst grad mal 2min. bügeln.. je nachdem max 10min.

"arbeitsschritte" ja heul.  du bist so kleinlich. mich wundert das du die schritte zur waschmaschine nicht auch noch eingerechnet hast 
 

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12. März um 12:38

Meinst du mich? Nein, ich bin am Arbeiten. 
Über Geschichte scheinst du auch gar nichts zu wissen. 
Die alten Herrscher sind nicht ausgestorben. 

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12. März um 12:49
Beste Antwort
In Antwort auf lamis_19631666

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

irgendwelche Tipps ?

Ich bin immer wieder erstaunt , wie leicht man  es schafft , sich das Leben schwer zu machen 
Ihr seit 2 erwachsene Menschen und lebt aus freien Willen zusammen ...
da fallen eben auch ein paar Pflichte an ...wenn man die zusammen stemmt , ist es schnell getan ..
Keine Arbeit hat mehr oder weniger an WERT ...
körperliche Arbeit vs. studieren =ähnlich anstrengend

Bei mir ist es klar geregelt , Wer bemerkt , dass der Geschirrspüler voll ist , räumt ihn aus ...so funktioniert die gesamten Hausarbeit , nicht immer ,
aber doch oft , war aber auch ein Lernprozess

Mein Tipp : Samstag Vormittag , 2 Stunden gemeinsam putzen , wofür ihr auch einen Plan machen könnt , WER für WAS zuständig ist ..( braucht man bei solchen Aktionen )
....und dann entspannt  ins Wochenende...
LG





 

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12. März um 13:19
In Antwort auf lamis_19631666

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

irgendwelche Tipps ?

Ja: einfach mal streiken und nichts mehr machen.

Das Problem ist, wenn du das einreißen lässt, dass du ständig alles alleine machst, dann wird sich dein Freund dran gewöhnen. Irgendwann arbeitest du ja dann auch und dann?

Kündige also an, ab sofort nur mehr deinen Kram zu machen: du wäschst nur deine Sachen, kaufst nur für dich ein, kochst nur für dich, wäschst nur dein Geschirr ab. Sein Zeug kann er ja selbst machen. Beim Putzen machst du nur das Allernötigste, was dich halt stört. Lerne auch, da ein bisschen mehr Dreck zu ertragen und einfach über die vollen Mülltüten drüber zu steigen. Er macht das ja auch. 

Wenn er dann was sagt, kannst du ihm ja sagen, dass er es selbst machen soll, wenn es ihn stört. Wenn reden nicht hilft, dann müssen eben Taten folgen.

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12. März um 13:22
In Antwort auf gomaskulinteam

" Noch bis heute ist er für seine Klamotten selbst verantwortlich"

der arme kerl. du musst doch nur die wäsche in die waschmaschine legen und auf den knopf drücken  oder wäscht du noch per hand? das würde ich dann verstehn.

Na wenn das so einfach ist, kann er es doch ganz locker selbst machen? 

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12. März um 13:24
In Antwort auf gomaskulinteam

bei den heutigen waschmaschinen kommt die wäsche schon fast gebügelt und trocken aus der maschine. pfff sortieren, ausräumen und aufhängen brauchst grad mal 2min. bügeln.. je nachdem max 10min.

"arbeitsschritte" ja heul.  du bist so kleinlich. mich wundert das du die schritte zur waschmaschine nicht auch noch eingerechnet hast 
 

Ich habe keinen Trockner, natürlich muss ich die Wäsche nach dem Waschen aufhängen, da kann sie noch so "trocken" aus der Maschine kommen, ändert doch absolut nichts, außer dass sie auf der Leine schnelle trocken wird. Die Arbeit bleibt doch die Gleiche. Schleudert die Maschine so stark, dass sie sehr "trocken" raus kommt ist sie deutlich stärker verknittert als auf niedrigere Schleuderzahl, btw. "Aufhängen 2 Minuten, Bügeln 10 Minuten", für eine 4 köpfige Familie??? AHA....... also bitte, mach dich doch nicht lächerlich hier.

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12. März um 13:24
In Antwort auf orchideenblatt

Mir ging es genau umgekehrt. Ich fand das Studium anstrengender. Einfach, weil man NIE wirklich Feierabend hatte. Es hat mir immer irgendeine Prüfung, ein Referat, eine Hausarbeit im Nacken gesessen, worauf man sich hätte vorbereiten können.
Insgesamt denken halt manche Leute, dass man ein Studium auf einer Arschbacke absitzt. "Vorlesung soll anstrengend sein? Da sitzt man doch nur und hört zu". Naja, dass man da nicht sich hinpflanzt, Däumchen dreht und dafür dann nach X Jahren ein Diplom in die Hand gedrückt kriegt, sollte schon klar sein. Auch die Arbeiten daheim (und das war bei mir der Löwenanteil) kann schon einen enormen Aufwand bedeuten. Je nach Studium vielleicht und je nach dem, wie ernsthaft man ein Studium  betreibt. Und gerade in der vorlesungsfreien Zeit waren bei uns die Klausuren, für die ich mich wochenlang über viele Stunden am Tag vorbereitet habe. Geistige Arbeit kann verdammt anstrengend sein.
Naja, lange Rede, kurzer Sinn: vielleicht ist deinem Freund, liebe TE, nicht ganz klar, was ein Studium bedeutet. Vielleicht hilft es, ihn mehr daran teil haben zu lassen. Ansonsten: ein ehrliches Gespräch, dass du dich nicht gewertschätzt fühlst. Das sollte den Partner ja schon interessieren.

Das geht mir genauso.

Ich fand die Studienzeit (und das Arbeiten nebenbei, weil ich meinen Lebensunterhalt selbst verdient habe) auch viel anstrengender als das Leben nach dem Studium jetzt. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, habe ich nämlich Feierabend und muss nicht mehr lernen, Arbeiten schreiben oder ähnliches.

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12. März um 13:25
In Antwort auf gomaskulinteam

bei den heutigen waschmaschinen kommt die wäsche schon fast gebügelt und trocken aus der maschine. pfff sortieren, ausräumen und aufhängen brauchst grad mal 2min. bügeln.. je nachdem max 10min.

"arbeitsschritte" ja heul.  du bist so kleinlich. mich wundert das du die schritte zur waschmaschine nicht auch noch eingerechnet hast 
 

Ich gehe also davon aus, dass du das alles alleine machst, weil es doch so simpel ist?

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12. März um 13:33
In Antwort auf lamis_19631666

Er arbeitet als Physiotherapeut, zweimal die Woche hat er einen 11h Tag; die anderen drei ganz normale Zeiten.

da ich nur Bafög bekomme und teilweise finanzielle unterstützung von meinen Eltern, trägt er die meisten Kosten-aber anders ist das auch zur Zeit nicht möglich. 

Mir geht es vor vor allem darum, dass es nicht alles als selbstverständlich angesehen wird, vielleicht erwarte ich dort auch zu viel. Natürlich ist arbeiten anstrengend und schlaucht, aber wir versuchen trotzdem auf einen Konsens zu kommen und es uns besser aufzuteilen. 

Ein Trennungsgrund ist das definitiv nicht für mich, er unterstützt mich in allen Lebenslagen und steht immer hinter mir. Nur das Thema beschäftigt mich zur Zeit sehr doch ich bin positiv gestimmt, dass man das alles klären kann. Solang beide Seiten an sich arbeiten, funktioniert das!

warte mal...

er arbeitet 11 stunden am tag + zahlt den Löwenanteil

+ du regst dich auf weil du mehr im Haushalt machst?

obwohl du mehr Zeit hast + er für dich mitbezahlt?


wow

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12. März um 13:36
In Antwort auf lamis_19631666

Hallo in die Runde!

ich benötige dringend ein paar Ratschläge, weil ich nicht mehr weiter weiß und keinen in meinem Freundeskreis habe, der die Lage verstehen könnte.

Seit September wohne ich mit meinem Freund zusammen-bald sind wir sechs Jahre ein Paar. Eigentlich klappt das mit dem Haushalt immer gut, aber vor allem weil ich das meiste mache. Gerade habe ich Semesterferien und daher stört es mich nicht, dass ich mehr mache. Auch währen der Vorlesungszeit habe ich verständlicherweise mehr Zeit als mein arbeitender Freund. Trotzdem wäre ein wenig Unterstützung gut. 

Sofern ich das aber anspreche, kommt: du warst heute nicht 11 Stunden arbeiten. Auch wenn ich sage, dass ich neben der Uni und meinen Aufgaben aus der Uni für zuhause das alles mache, kommt die Antwort: das sind trotzdem keine 11 Stunden Arbeit.

ich habe immer das Gefühl, als wäre meine Tätigkeit nicht so viel wert und fühle mich minderwertig. Wir waschen zwar zusammen ab und gehen einkaufen, aber das war es auch. Er schlägt zwar vor dass wir den Haushalt am WE stemmen, doch das hat bisher nie geklappt.

irgendwelche Tipps ?

Dein Freund arbeitet elf Stunden.

Wieviele dieser elf Stunden arbeitet er für Dich?

Damit es ausgeglichen ist, solltest Du genausoviele Stunden für ihn arbeiten, wie er für Dich arbeitet.

Die restlichen Stunden, die er arbeitet, sind seine Sache und brauchen nicht in die Stundenaufrechnung einfliessen.

Und er darf Dir auch nicht verunmöglichen, dass Du genausoviele Stunden nur für Dich selbst/Deine eigenen Belange arbeitest, wie er nur für sich selbst/seine eigenen Belange arbeitet.

Wie groß ist Euer Anwesen eigentlich, dass der Haushalt zu einem diskussionswürdigen -äh- Aspekt der Daseinsbewältigung wird?

Meine Freundin und ich haben zB grundverschiedene Vorstellungen davon, wie mit Wäsche umzugehen ist.
Da ich in meinen Sachen meine eigenen Vorstellungen von Ordnung umgesetzt wünsche, würde ich zB gar nicht wollen, dass sie meine Wäsche wäscht oder gar bügelt. Im Gegenzug halte ich mich bei ihr raus. So hat es jede/r, wie sie/er es will.

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12. März um 13:36
In Antwort auf gomaskulinteam

" Noch bis heute ist er für seine Klamotten selbst verantwortlich"

der arme kerl. du musst doch nur die wäsche in die waschmaschine legen und auf den knopf drücken  oder wäscht du noch per hand? das würde ich dann verstehn.

heikles Thema bei Skadiru

das hat sie hier schon öfters erwähnt dass sie die wäsche für ihren parnter nicht mitwäscht

aber wenns für ihn okay ist

 

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12. März um 13:37
In Antwort auf elise_18724877

Wow geil, deine Waschmaschine hätte ich auch gerne! Deine Waschmaschine sortiert anscheinend die Wäsche, räumt sie aus, hängt sie auf, bügelt sie und räumt sie in den Kleiderschrank....... du musst nur auf einen Knopf drücken.

Oder holst du die feuchten Klamotten aus der Maschine und trägst die so? Auch eine Möglichkeit.

Spaß beiseite, natürlich weiß jeder geistig erwachsene Mensch was mit Wäsche waschen gemeint ist und dass das viele Arbeitsschritte beinhaltet..... außer dir.

ja aber ist das wirklich ein grund dafür dass man sagt dass mach ich für meinen partner nicht gleich mit?

dass man das so strikt trennt?
 

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12. März um 13:38

Und du als "ganzer Mann" suchst in einem Hausfrauenforum wonach?

 

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12. März um 13:39
In Antwort auf elise_18724877

Wow geil, deine Waschmaschine hätte ich auch gerne! Deine Waschmaschine sortiert anscheinend die Wäsche, räumt sie aus, hängt sie auf, bügelt sie und räumt sie in den Kleiderschrank....... du musst nur auf einen Knopf drücken.

Oder holst du die feuchten Klamotten aus der Maschine und trägst die so? Auch eine Möglichkeit.

Spaß beiseite, natürlich weiß jeder geistig erwachsene Mensch was mit Wäsche waschen gemeint ist und dass das viele Arbeitsschritte beinhaltet..... außer dir.

Ich liebe deinen Humor

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12. März um 13:39

Genau! Da müsste mal bei einem guten Feldwebel eine guta alte allgemeine Grundausbildung gemacht werden, in der man bzw frau auch das Revierreinigen lernt, und die richtuge Art, sich zu beschweren. 

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12. März um 13:39

Hat er vorher alleine gelebt und seinen eigenen Haushalt geführt? 
 

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12. März um 13:41
In Antwort auf arden_19684092

Genau! Da müsste mal bei einem guten Feldwebel eine guta alte allgemeine Grundausbildung gemacht werden, in der man bzw frau auch das Revierreinigen lernt, und die richtuge Art, sich zu beschweren. 

Na, Zweitaccount?

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12. März um 13:49
In Antwort auf carina2019

heikles Thema bei Skadiru

das hat sie hier schon öfters erwähnt dass sie die wäsche für ihren parnter nicht mitwäscht

aber wenns für ihn okay ist

 

Würde meine Freundin meine Wäsche mit in die Waschmaschine legen, wäre das für mich grade noch okay, sofern die Freundin in der Lage ist, die Sachen so zu sortieren, dass die Klamotten mit dem jeweils richtigen Waschmittel in der jeweils richtigen Dosierung im jeweils richtigen Waschprogramm bei der richtigen Temperatur gewaschen werden und nicht im Unverstand verschlissen werden.

Meine Wäsche durch andere Leute aufhängen zu lassen, wäre für mich schon grenzwertig, denn auch beim Aufhängen kann man vieles falsch machen, was einem nachher das Bügeln erschwert.

Dass andere Leute meine Wäsche bügeln oder gar flicken, geht für mich gar nicht. Da haben die ihre Pfoten davon zu lassen. Ich will das ordentlich haben und kann es nicht ab, wenn Dilettant/inn/en an meinen Sachen rumpfuschen. Im Gegenzug gehe ich ja auch nicht einfach an die Sachen anderer Leute. Die haben da schliesslich auch ihre eigenen Vorstellungen, und wenn ich nicht will, dass man mir in meine Vorstellungen reinpfuscht, darf ich in deren Vorstellungen auch nicht reinpfuschen.

Das hat was damit zu tun, gegenseitig die Grenzen zu akzeptieren.

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12. März um 13:53
In Antwort auf arden_19684092

Würde meine Freundin meine Wäsche mit in die Waschmaschine legen, wäre das für mich grade noch okay, sofern die Freundin in der Lage ist, die Sachen so zu sortieren, dass die Klamotten mit dem jeweils richtigen Waschmittel in der jeweils richtigen Dosierung im jeweils richtigen Waschprogramm bei der richtigen Temperatur gewaschen werden und nicht im Unverstand verschlissen werden.

Meine Wäsche durch andere Leute aufhängen zu lassen, wäre für mich schon grenzwertig, denn auch beim Aufhängen kann man vieles falsch machen, was einem nachher das Bügeln erschwert.

Dass andere Leute meine Wäsche bügeln oder gar flicken, geht für mich gar nicht. Da haben die ihre Pfoten davon zu lassen. Ich will das ordentlich haben und kann es nicht ab, wenn Dilettant/inn/en an meinen Sachen rumpfuschen. Im Gegenzug gehe ich ja auch nicht einfach an die Sachen anderer Leute. Die haben da schliesslich auch ihre eigenen Vorstellungen, und wenn ich nicht will, dass man mir in meine Vorstellungen reinpfuscht, darf ich in deren Vorstellungen auch nicht reinpfuschen.

Das hat was damit zu tun, gegenseitig die Grenzen zu akzeptieren.

Sortieren, Aufhängen, Bügeln? Von was redest du bitte, bei mir macht das alles die Maschine, man musst doch nur ein Knöpfchen drücken!

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12. März um 14:25
In Antwort auf carina2019

warte mal...

er arbeitet 11 stunden am tag + zahlt den Löwenanteil

+ du regst dich auf weil du mehr im Haushalt machst?

obwohl du mehr Zeit hast + er für dich mitbezahlt?


wow

Also dafür, dass er zweimal die Woche 11 Stunden arbeitet, hätte ich auch kein Mitleid. Zwingt ihn ja niemand. Das hat er sich ja so ausgesucht. Acht Stunden sind Normalzeit, alles darüber sind Überstunden und die bekommt er dann entweder ausbezahlt oder er nimmt sich Zeitausgleich.

Im Schnitt wird er auch nicht mehr als 40 Wochenstunden arbeiten. Für mich wäre das auch keine Ausrede, um sich vor der Hausarbeit zu drücken.

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12. März um 14:26
In Antwort auf poul_18703972

Und du als "ganzer Mann" suchst in einem Hausfrauenforum wonach?

 

Nach einer Hausfrau, die seine Wäsche wäscht, vermutlich. Knopf drücken ist ihm anscheinend zu schwer. 

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12. März um 14:38
In Antwort auf elise_18724877

Ich habe keinen Trockner, natürlich muss ich die Wäsche nach dem Waschen aufhängen, da kann sie noch so "trocken" aus der Maschine kommen, ändert doch absolut nichts, außer dass sie auf der Leine schnelle trocken wird. Die Arbeit bleibt doch die Gleiche. Schleudert die Maschine so stark, dass sie sehr "trocken" raus kommt ist sie deutlich stärker verknittert als auf niedrigere Schleuderzahl, btw. "Aufhängen 2 Minuten, Bügeln 10 Minuten", für eine 4 köpfige Familie??? AHA....... also bitte, mach dich doch nicht lächerlich hier.

mein gott, wenn ihr schon so ein drama wegen wäsche waschen macht. einräumen/ausräumen dauert gefühlt 5sec. wie lang brauchst du bitte fürs aufhängen?? innerhalb von 1-2 min getan. das meiste bügelt sich von allein beim aufhängen und man brauch nur zwei mal mit nem dampfbügeleisen drüber gehn und fertig. socken, unterwäsche muss man nicht bügeln.

naja, kommt wahrscheinlich drauf an wie doof man sich anstellt.  manche brauchen halt nen halben tag zum sortieren. doch, find ich schon n witz wenn man wegen ein paar handgriffen/minuten die wäsche des parnters nicht macht.

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12. März um 14:49
In Antwort auf gomaskulinteam

" Noch bis heute ist er für seine Klamotten selbst verantwortlich"

der arme kerl. du musst doch nur die wäsche in die waschmaschine legen und auf den knopf drücken  oder wäscht du noch per hand? das würde ich dann verstehn.

Ach sooooo geht das, danke für den ultimativen Tipp  

Eben! Und weil dies ja so leicht ist, ist es für ihn doch ebenso kein Problem 🤷🏻‍♀️
......und anschließend alles aufhängen, später wieder abhängen und zusammen legen, in den Schrank sortieren auch nicht 🤷🏻‍♀️ von daher... kann er es doch genau so machen, der aaaaaarme arme Kerl aber auch. 

Und warum ist ER hier der arme Kerl und nicht ich die Arme, die neben 100en kleineren Kinderklamotten, zig Handtüchern, 5 Bettenbezügen, Geschirrtüchern, Wasch- und Wischlappen, Gardienen, Badezimmermatten USW. Verständnis bekommt, dass er im Verhältnis dazu wirklich nichts groß zu waschen hat, hmmmmm?!

Komisch, dass es für fast alle Frauen selbstverständlich scheint (Männer sowieso), für die gesamte Wäsche zuständig zu sein, neeeeerv. Ich nicht!

Ich würde gern seine paar Sachen machen aber dann hat er dafür die der 3 Kinder zu übernehmen 😋. The never ending Story, die Wäsche. Ich hasse es übrigens aber was sein muss muss sein, daher bin ich froh, seine nicht auch noch an den Backen zu haben! 😇

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12. März um 14:49
In Antwort auf poul_18703972

Und du als "ganzer Mann" suchst in einem Hausfrauenforum wonach?

 

was gibt es schöneres als in einem frauenforum auf maskuline kampfemanzen zu treffen? zum abschalten der geilste ort. 

 

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12. März um 14:50
In Antwort auf gomaskulinteam

wie siehts denn finanziell aus? wer kommt für das meiste auf?

Was hat DAS bitte mit der Aufteilung im GEMEINSAMEN Haushalt zu tun??? Wer mehr Kohle ran schafft hat das Privileg im Haushalt nicht mit anzupacken, oder wie jetzt???! Nicht dein Ernst!

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12. März um 14:54
In Antwort auf gomaskulinteam

bei den heutigen waschmaschinen kommt die wäsche schon fast gebügelt und trocken aus der maschine. pfff sortieren, ausräumen und aufhängen brauchst grad mal 2min. bügeln.. je nachdem max 10min.

"arbeitsschritte" ja heul.  du bist so kleinlich. mich wundert das du die schritte zur waschmaschine nicht auch noch eingerechnet hast 
 

2 Minuten??????? 😳
DAS will ich sehen!!!
Außerdem waschen bei uns immer zwei Maschinen parallel. Die eine haben wir seit 1996, also schon was älter.
Ich glaube, du hast NULL Ahnung von Kinderklamotten! Die hängt man nicht in 2 Minuten auf!

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12. März um 14:56
In Antwort auf fjolublatttungl

Na wenn das so einfach ist, kann er es doch ganz locker selbst machen? 

mein Reden 😊

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12. März um 14:58
In Antwort auf fjolublatttungl

Ich gehe also davon aus, dass du das alles alleine machst, weil es doch so simpel ist?

Oder er ist alleine, dann ist Wäsche ein echter Witz!

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12. März um 14:59

Haushalt ist in einer Beziehung oft Streitthema. Ich habe oft Angst in so eine Beziehung zu kommen wo man sich ständig wegen dem Haushalt streitet. Zur Zeit habe ich jemanden kennengelernt und denk mir jetzt schon dass es sicher schwierig mit ihm dabei wird was das angeht. Er wohnt zwar nicht mehr im Elternhaus aber er lebt mit seiner Schwester zusammen die alles für ihn macht. Wenn ich koche bin ich froh dass er dann das Geschirr in die Küche bringt aber statt es in die Spülmaschine einzusotieren liegt es dann in der Spüle naja dann hab ich mir den Weg wenigstens gespart und wie heißt es so schön, der Wille zählt.

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