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Streit mit der Freundin wegen Hund!

21. März 2007 um 21:42

Hallo,
hab mich gestern und heute das erste mal richtig mit meiner Freundin gestritten. Möchte mal eure Meinung zu der Sache hören, da meine Freundin meine Ansichten anscheinend garnicht versteht.
Zu uns:
Ich bin 25 Jahre alt, meine Freundin 26. Wir sind seit ca 8 Monaten zusammen. Sie hat eine dreijährige Tochter. Kurz nachdem wir zusammengekommen sind, bin ich nach Osnabrück gezogen (Für ein Jahr, das ist bald rum). Seit dem führen wir eine Fern-/ Wochenendbeziehung (250 km).

Gestern Abend hab ich, wie jeden Abend, mit ihr telefoniert und sie sagte mir aus heiterem Himmel, dass sie ab morgen einen Hund "auf Probe" bekommt. Diesen will sie, wenn alles klappt auch behalten.

Daran ist ja auch erstmal nichts verwerflich. Allerdings muß ich dazu sagen, dass ihre Tochter nicht gerade "einfach" ist. Meine Freundin ist jetzt schon oft mit den Nerven am ende. Außerdem hat sie auch zwei Zwergkaninchen, die die Wohnung noch zusätzlich verwüsten.

Momentan ist sie Mutter (arbeitslos), was nicht abwertend gemeint ist! Sie hat auch keine Berufsausbildung.

Wir hatten uns vorgenommen uns gemeinsam um einen Ausbildungsplatz bzw. Arbeitsplatz für sie zu kümmern, wenn die Kleine in den Kindergarten kommt.

Jetzt ist ihre Tochter seit 2 Wochen im Kindergarten und sie will sich einen Hund anschaffen!!! Bzw. sie hat seit heute einen Jack Russel Terrier "zur Probe"!!!

Ich bin gegen den Hund, da ich der Meinung bin, dass sie als alleinerziehende Mutter auf Jobsuche genug zu tun hat. Das merke ich u.a. daran, dass sie jetzt schon ständig gestresst und gereizt ist und unsere Beziehung darunter leidet. Es ist kaum Platz für Abende zu zweit, Spontanität, Feiern oer einfach für uns.

Ich finde sie sollte sich jetzt erstmal um einen Job kümmern und wenn sie dann noch der Meinung ist, sie habe zu viel Zeit und sei nicht ausgelastet, dann kann sie sich einen Hund anschaffen...
Ich hab nichts gegen Hunde, aber eben passt das einfach nicht.

Zusammenfassung ihrer Meinung:
Sie kann sich nicht ausschließlich darum kümmern einen Job zu bekommen, da sie auch noch ein Kind und einen Haushalt hat. Außerdem bekommt sie auf Grund der Jobsituation eh keine Arbeit, darum könne sie sich auch einen Hund anschaffen. (Das passt doch nicht zusammen?!)Wenn sie einen Hund hat fühlt sie sich abends nicht mehr so allein. Sie hätte schon mehrere Hunde gehabt. Die beschäftigen sich selbst, machen garnicht so viel arbeit und kosten auch nicht so viel. Die Kleine hätte einen Spielkameraden. Wenn sie mit der Kleinen raus geht, kommt der Hund auch mit. Ich wäre eifersüchtig auf den Hund.

Ich halte das alles für eine Laune. Wir haben uns deswegen gestern und heute richtig gezofft. Doch keiner von uns macht einen Schritt zurück...

Was haltet ihr davon?
Bin für jede Meinung dankbar!!

Hans

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22. März 2007 um 8:03

Hallo Hans,
ich kann Dich verstehen,Du möchtest
Deine Freundin auf Eure Zukunft auf den rechten Weg bringen.So wie sich
Eure Geschichte anhört,ist Deine
Freundin eine hyperaktive Person,
die immer in Bewegung sein muss.Da
Du dieses Kapitel mit der fehlenden
Berufsaubildung angesprochen hast,
wird es sich hier bei ihr sogar um ADHS handeln,was erklärt, dass sie
auch von selbst aus auch gar nicht
motiviert ist und nicht schaffen
wird,zu einer Lehrstelle zu kommen
und damit in der Schule schon ihre
Probleme damit hatte.
Das die Tochter mit dem Hund einen
Freund hat,damit will sie vor greifen,denn auch die Tochter wird
so veranlagt sein.Diese Kinder haben
oft Probleme im Umgang mit anderen
Kindern, weil sie sich schlecht an-
passen können.
Es kann aber auch sein, dass die
Tochter Deiner Freundin von ihrem
Vater diese Hyperaktivität"geerbt"
hat und Deine Freundin ist damit überfordert.
Vielleicht hat sie dies gerade im
Kindergarten erfahren,denn in der
Gemeinschaft mit Kindern zusammen
stellt sich dies schnell heraus.

Dann ist es wichtig,dass die Tochter
auch entsprechend aufwächst und das
da ihr die Hasen zu langweilig sind,
das kann ich verstehen.
Solche Kinder werden aber meist in
der Schulzeit mit Tabletten"Ritalin"
beruhigt, aber es gibt auch pflanz -liche Mittel.
Wie gesagt, entweder steht sie erst
am Anfang, Erfahrungen damit zu
machen und ist ziemlich gefordert mit der Erziehung der Tochter oder sie ist selbst davon betroffen und
will es Dir(noch) nicht sagen. Das
solltest Du heraus finden, dann kön-
nt ihr einen Weg finden.

LG Mary




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23. März 2007 um 9:20

Hallo Vollmond,
es ist mir völlig klar,dass ich mir
bei vielen keine Freunde mache,wenn
ich den Leuten den Tipp gebe, nach was sie suchen sollten,wenn Sie die
Ursache der Meinungsverschieden - heiten suchen.
Ich habe weder einen Beruf, bei dem ich einen weißen Kittel anziehe noch brauche ich mir Hilfe holen.

Meine beiden Töchter und ich sind
einfach nur Opfer eines ADHSlers,
der dies über die ganze Zeit ver-
schwiegen hat.
Ich habe so viel Erfahrungen damit
gemacht, dass ich dir an dieser
Stelle sagen kann, mein "Exmann"hat genau mit den selben Worten ge- brüstet, weil er diese Leute
mit den weißen Kittel nicht leiden
konnte und jeder andere, von dem
für ihn eine Gefahr ausging,entarnt zu werden,als Person hingestellt hat, die ärztliche Hilfe brauche.

Wie gesagt, es tut mir sogar gut,
hier im Forum in der typischen selben Weise von dir angegriffen zu werden......

Ich gebe diese Tipps weiter mit dem
Ziel, damit auch aussenstehende
Nichtbetroffene daraus lernen,mit
welcher Taktik ADHSler ihre ahn-ungslosen Partnern mit Schuldge - fühlen(sowie Schulden) beladen und mit ihren eigentlichen Problemen nicht herausrücken.

Um ein Umdenken in der Bevölkerung
zu erreichen, dass das zwischen-
menschliche Klima in der Gesell-
schaft verbessern soll, indem Kinder
in der Familie wieder Kinder sein
dürfen dürfen und "Familie" wieder zu dem werden, welchen Zweck sie
eigentlich erfüllen soll, denn wo
man als Kind willkommen ist,deshalb
mache ich dies.
Es sollte sich eben nichts an der
Tatsache ändern, dass familiäre
Geschädigte weiterhin schweigen sol-
len, doch diese Zeit ist vorbei.

Als Geschädigte und Betroffene haben
wir die Erfahrung gemacht, dass so
viel wie möglich verdeckt wird,sonst
hätten wir dreimal so viel Inhaft -ierte.....

Ich kann es an meinen Rückmeldungen
erkennen,die du ja nicht einsehen
kannst,dass die Leute mir dankbar
sind, weil ich mitunter mit meiner
Einschätzung so genau den Nagel auf
den Kopf getroffen habe, dass die
Leute einfach nur "baff" und die
Fragen stellen, woher ich das weiß
und schon fragen"He Mary, kennen wir
uns? "
Und wer sich auf meinen "Wink" hin
informiert hat und nicht Betroffener
ist,hat etwas gelernt, so ich hoffe.

Meistens ist es so, dass man sich
erst mal trennen muss und einen ver-
ständnisvollen Partner suchen,damit
die betroffenen Kinder therapiert werden können, denn wer dies dem
Partner nicht offenbart, der behin-
dert auch das Therapieren der Kinder


Viele Grüssle Mary


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23. März 2007 um 11:23
In Antwort auf izumi_12523588

Hallo Vollmond,
es ist mir völlig klar,dass ich mir
bei vielen keine Freunde mache,wenn
ich den Leuten den Tipp gebe, nach was sie suchen sollten,wenn Sie die
Ursache der Meinungsverschieden - heiten suchen.
Ich habe weder einen Beruf, bei dem ich einen weißen Kittel anziehe noch brauche ich mir Hilfe holen.

Meine beiden Töchter und ich sind
einfach nur Opfer eines ADHSlers,
der dies über die ganze Zeit ver-
schwiegen hat.
Ich habe so viel Erfahrungen damit
gemacht, dass ich dir an dieser
Stelle sagen kann, mein "Exmann"hat genau mit den selben Worten ge- brüstet, weil er diese Leute
mit den weißen Kittel nicht leiden
konnte und jeder andere, von dem
für ihn eine Gefahr ausging,entarnt zu werden,als Person hingestellt hat, die ärztliche Hilfe brauche.

Wie gesagt, es tut mir sogar gut,
hier im Forum in der typischen selben Weise von dir angegriffen zu werden......

Ich gebe diese Tipps weiter mit dem
Ziel, damit auch aussenstehende
Nichtbetroffene daraus lernen,mit
welcher Taktik ADHSler ihre ahn-ungslosen Partnern mit Schuldge - fühlen(sowie Schulden) beladen und mit ihren eigentlichen Problemen nicht herausrücken.

Um ein Umdenken in der Bevölkerung
zu erreichen, dass das zwischen-
menschliche Klima in der Gesell-
schaft verbessern soll, indem Kinder
in der Familie wieder Kinder sein
dürfen dürfen und "Familie" wieder zu dem werden, welchen Zweck sie
eigentlich erfüllen soll, denn wo
man als Kind willkommen ist,deshalb
mache ich dies.
Es sollte sich eben nichts an der
Tatsache ändern, dass familiäre
Geschädigte weiterhin schweigen sol-
len, doch diese Zeit ist vorbei.

Als Geschädigte und Betroffene haben
wir die Erfahrung gemacht, dass so
viel wie möglich verdeckt wird,sonst
hätten wir dreimal so viel Inhaft -ierte.....

Ich kann es an meinen Rückmeldungen
erkennen,die du ja nicht einsehen
kannst,dass die Leute mir dankbar
sind, weil ich mitunter mit meiner
Einschätzung so genau den Nagel auf
den Kopf getroffen habe, dass die
Leute einfach nur "baff" und die
Fragen stellen, woher ich das weiß
und schon fragen"He Mary, kennen wir
uns? "
Und wer sich auf meinen "Wink" hin
informiert hat und nicht Betroffener
ist,hat etwas gelernt, so ich hoffe.

Meistens ist es so, dass man sich
erst mal trennen muss und einen ver-
ständnisvollen Partner suchen,damit
die betroffenen Kinder therapiert werden können, denn wer dies dem
Partner nicht offenbart, der behin-
dert auch das Therapieren der Kinder


Viele Grüssle Mary


ADHSler haben keine Taktik,
sondern eine Krankheit. Sorry, aber das ist Geschwätz!
Es tut mir leid, dass Ihr es jahrelang nicht gut hattet, aber das ist doch noch kein Grund, in allem und jedem Schmarrn gleich den bösen ADHSler zu sehen, es schreit nach unaufbereiteter Vergangenheit bis Dubai!

Hans, zurück zur Ausgangsfrage:
Den Hund hätte sie mit Dir abstimmen müssen, ohne Frage!
Denn ihr hattet den Deal, dass sie wieder in die Unterhaltung der neuen Familie Hans, Freundin+Kind mit einsteigt und der Hund kann nun mal nicht 8 Stunden oder mehr allein daheim bleiben. Ich finde es übrigens sehr löblich, dass Du sie mit der Ausbildung unterstützen willst!
Bei uns gibt es einen schönen Ausdruck, "Fluchtziel suchen".
Das was Du geschrieben hast, spiegelt sehr viel Resignation und Ängste wieder. "Ach, ich finde ja eh nichts!" Vielleicht auch ein bisschen Faulheit oder Unwillen, sich in eine neue Situation einzuleben. Was davon in welchem Maße zutreffen könnte, wirst Du selbst wissen....
Der Hund ist dafür eine wunderbare Ausrede, die verhindert, dass sie ihr Leben krempeln muss.

Da der Hund ja "zur Probe" ist, bleibt noch genug Zeit, ein ernstes Wörtchen in Sachen "Abmachungen zur Zukunft" zu reden....

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23. März 2007 um 14:10

...jetzt weiß ich wieder, woher der Ausdruck armer Hund kommt....
Hallo Hans,

ehrlich gestanden standen mir bei Deinem Beitrag die Haare zu Berge.

Ich bin Hundebesitzerin. Schon als Kind habe ich jedem Dorfköter hinterhergeschmachtet und habe mir nix sehnlicher gewünscht als einen eigenen Hund. Aber: Tatsächlich habe ich mir erst im Alter von 33! Jahren einen Hund erlauben können. Und zwar, weil ich

a) meinte, die Kohle dafür zu haben, ihn verantwortungsbewußt mti allem, was er braucht, versorgen zu können
b)einen Job habe, wo ich ihn mitnehmen kann
c)wirklich bereit war, auf manches an Freizeitgestaltung selbst zu verzichten, um dem Hund und seinen Bedürfnissen gerecht werden zu können

Bei der Argumentation deiner Freundin stehen mir die Haare zu Berge!!!!!

Ein Hund kostet --- und zwar richtig. Steuern und Haftpflicht kann man sich ja noch leisten. GUTES Hundefutter geht schon -auf die Lebensdauer gesehen- etwas mehr ins Geld. Die regelmäßgien Tierarztkosten für Wurmkur, Impfungen, kleinere Schrammen und Beulen etc. summieren sich mit der Zeit durchaus. Aber ein richtig kranker Hund kostet.... Ich habe allein in den letzten 2 Jahren mehrere tausend Euros für Tierärzte ausgeben müssen. und bevor jetzt einer sagt: na, die hats aber übertrieben.... Jeder Hund kann mal krank werden, mit zunehmendem Alter sowieso, aber auch als junger Hund. Da steckst du nicht drin und der Hund kann nichts dafür. Und manches findet sich nicht gleich beim ersten Tierarztbesuch, sondern zieht eine ganze Reihe von Untersuchungen nach sich, häufig endet man auch beim Spezialisten und da zahlst Du dann auch noch den Sonderbonus... Und nein, die hatte ich nicht irgendwo in der Portokasse liegen, sondern die habe ich mir bei mir selbst abgespart. Und das war manchmal echt heftig. Aber wenn man ein VERANTWORTUNGSVOLLER Hundehalter ist und begriffen hat, dass ein Hund nicht nur ein Spielzeug zur eigenen Unterhaltung ist, dann ist man sich dieser Tatsache auch BEWUßT und akzeptiert sie!!

Bevor ich den Hund mit zur Arbeit nehmen konnte, war es für mich ein Unding, das arme Viecherl 9-10 Std. am Tag allein zu hause zu lassen. Sowas erlebe ich im Umfeld immer wieder. Da ist der Hund (ein Rudeltier) den ganzen Tag allein, bestenfalls pennt er die meiste Zeit, schlimmstenfalls schreddert er vor lauter Frust und Langeweile derweil die Möbel, dann kommen seine Leute endlich von der Arbeit nach Hause...und dieser wundervoll ausgeruhte Hund (vorzugsweise wenn er noch jung ist) möchte jetzt endlich richtig was erleben. Raus, toben, spielen, Party a la Hund halt. Aber seine Leute kommen von der Arbeit, sind müde, genervt, gestresst, müssen sich noch um Wohnung, Essen, etc kümmern...und dann gibts halt nur die kurze Runde um den Block. Toll. Was ein Hundeleben.

Und ein Hund macht Schmutz und Arbeit. Meiner ist jeden Tag mit mir zur Arbeit, hält sich also gar nicht mal soviel im Haus auf.....und trotzdem fliegen ständig Hundehaare überall rum, sind seine Tapsen 60 sek nach dem Feudeln überall zu sehen, muß er mit der Nase nicht mal an den Fensterscheiben langschmieren, es reicht schon ausgiebiges dagegenhecheln für ein sehr kreatives Muster, schlabbert und sabbert er mal hier, mal da, muß sein Hundenapf gefüllt und gereinigt werden, etc.etc. Ein Hund macht kaum Arbeit?? Wovon träumt die Frau denn sonst noch...

Und natürlich kann der Hund mit, wenn sie ohnehin mit der Kleinen rausgeht. Allerdings MUß er das auch, wenn die Kleine nicht raus will/kann. z.B. weil krank (lassen wir das Kind dann so lange alleine, wie der Hund raus muß?). Und er MUß auch raus, wenns draussen regnet wie hulle. Und wenigstens einmal am Tag länger als nur mal bis zur nächsten Ecke. Und das auch, wenn Deine Freundin mal krank ist ( schöne Vorstellung: Sie sterbenskrank mit Grippe oder so, Kind unbeschäftigt und quengelig, Hund unbeschäftigt, quengelig und "muß schon seit Stunden mal")

"die beschäftigen sich selbst" Aussage von Deiner Freundin. Häh??? Womit denn? Lesen, Musik hören, telefonieren, fernsehen oder was??? Für den Hund gibts in einem anständigen Hundeleben nur: Fressen, schlafen, Beschäftigung mit seinen Leuten ( die drei großen S: spazierengehen, spielen, schmusen) Und mit anderen Hunden Kontakt haben, aber dazu muß sie a) mit ihm raugehen b)muß er dafür entsprechend häufig Kontakt haben, um vernünftig sozialisiert zu sein c) geht das auch nicht ohne sie

Ok, Du merkst schon, das Thema regt mich auf Sorry, wenn ich Dich hier so volldröhne, aber ich kanns echt nicht mehr mit ansehen. Ein Hund ist ein Lebewesen, kein Spielzeug!!! Hat Deine Freundin auch schon mal drüber nachgedacht, wie lange so ein Hund leben kann?? Der lebt unter normalen Voraussetzungen auch noch, wenn ihr Kind schon längst zur Schule geht, eigene Freunde hat und seinen Hobbys nachgeht. Und ihr die guten Ausreden zur Arbeitsvermeidungstaktik schon längst ausgegangen sind.....

Deine Freundin hat schon mehrere Hunde gehabt? Dank hervorragender Haltungsbedingungen sind die wohl alle nicht besonders alt geworden, wenn sie mit 26 schon mehrere davon durchgezogen hat.....Oder es waren solche, wie sie dann bei mir landen: gekauft, mißbraucht und abgeschoben.

Verantwortungslos. Nichts sonst ist das. Gnadenlos egoistisch und verantwortungslos!

Ob Du auf den Hund eifersüchtig bist??? Nee, mein Lieber, bei dem , was sie diesem Hund antun will, brauchst Du nicht eifersüchtig sein. Das würde sich niemand wünschen!!

LG

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23. März 2007 um 17:00
In Antwort auf hadar_12526256

ADHSler haben keine Taktik,
sondern eine Krankheit. Sorry, aber das ist Geschwätz!
Es tut mir leid, dass Ihr es jahrelang nicht gut hattet, aber das ist doch noch kein Grund, in allem und jedem Schmarrn gleich den bösen ADHSler zu sehen, es schreit nach unaufbereiteter Vergangenheit bis Dubai!

Hans, zurück zur Ausgangsfrage:
Den Hund hätte sie mit Dir abstimmen müssen, ohne Frage!
Denn ihr hattet den Deal, dass sie wieder in die Unterhaltung der neuen Familie Hans, Freundin+Kind mit einsteigt und der Hund kann nun mal nicht 8 Stunden oder mehr allein daheim bleiben. Ich finde es übrigens sehr löblich, dass Du sie mit der Ausbildung unterstützen willst!
Bei uns gibt es einen schönen Ausdruck, "Fluchtziel suchen".
Das was Du geschrieben hast, spiegelt sehr viel Resignation und Ängste wieder. "Ach, ich finde ja eh nichts!" Vielleicht auch ein bisschen Faulheit oder Unwillen, sich in eine neue Situation einzuleben. Was davon in welchem Maße zutreffen könnte, wirst Du selbst wissen....
Der Hund ist dafür eine wunderbare Ausrede, die verhindert, dass sie ihr Leben krempeln muss.

Da der Hund ja "zur Probe" ist, bleibt noch genug Zeit, ein ernstes Wörtchen in Sachen "Abmachungen zur Zukunft" zu reden....

Was heißt hier
unaufbereitete Vergangenheit? Wenn
ich mir diese Umschreibungen so an-
schaue,von wegen ein ernstes Wört-
chen reden oder ein Fluchtziel suchen? Ich sehe Hans im Anfangs -stadium und ich habe es hinter mir.
Ich habe auch die Wahrscheinlichkeit
so in Watte gepackt und konnte es
nicht glauben, wie diese Menschen
mit anderen umspringen,denn meist
sind es Halbwahrheiten,die man viel
später begreift.
Und was sich da die Rolle mit dem Hund abspielte,so eine hatte ich schon vor 25 Jahren erlebt.
Auch, ohne zu wissen, dass meine
Nichte keine Freundin hatte, weil
sie diese Krankheit hatte, man es
aber vor der Tante geheim hielt.

Zuversichtlich wie ich war, sorgte
ich ,dass sie einen kleinen Hund
hatte.Kurze Zeit später erfuhr ich,
dass die Nichte zwar mit dem Hund
zurecht kam, aber die Kosten für den
Hund, die hat man der Oma aufge -drückt.
Genau die selbe Geschichte! Die Mutter hat eigenmächtig entschieden,
da sie mit dem Kind überfordert war
aber ihr Mann war davon nicht be-
troffen.
Im Falle von Hans ist es ja noch
anders, denn noch ist er ja nur am WE da.
Und sollten solche aussergewöhnliche
Kosten anfallen, auf wen fallen dann
die Kosten, wenn sie nicht arbeitet?

Man sieht es ja,was da alles zusam-
men kommt an Kosten.
Ich wünschte, ich könnte die Zeit
ein paar Jahre vordrehen, um zu sehen, wie sich alles weiterent -wickelt. Es ist ja hier von Resig-
nation und Ängsten zu lesen.....

Ich wünsche ihm viel Kraft,möge er
das alles gut durchstehen.

LG Mary

da,



spielt

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26. März 2007 um 0:16

Hallo Vollmond,
ja meine Beiträge sprechen für mich,
denn ich habe eben keine rosarote
Brille mehr auf. Ich gönne jedem
seine Liebe, aber wenn ich sehe, das
jemand von seinem Partner ausge- beutet werden soll, dann bin ich so
ehrlich und sage es, was sie machen
können und wie sie mehr über den
Partner erfahren können, weil sie
eben sehr viel verschweigen und ver-
drehen.Das ist die Taktik dieser von
mir gemeinten Personen, die vor allem bei den Trennungsverfahren
ausufern.
Und wer sich schon mal einen Vorgeschmack von solchen Scheid -ungsbeispiele diesr Personen durchlesen will, der kann sich
schlau machen auf den Seiten der
familiären Stalking-Opfer,denn wir
sind heute noch Stalking-Opfer.
Zufällig geht es hier sehr oft u.a. um die Vernichtung der Existenz und des Arbeitsplatzes der Expartners
und nicht zuletzt auch um die ab-
sichliche Zerstörung der Bildung für
die eigenen Kinder.Hier spiegeln sich die fehlenden schulischen und beruflichen Werte,über die ein ....
verfügt.
Viele Meinungen und der Hans ist sprachlos....


Sorry, das ist meine Meinung

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19. Dezember 2007 um 15:54

Hund
Wenn das Thema schon mal im Raume steht, so will ich auch gleich, schamlos wie ich bin, aber offen und Ehrlich nicht nur darüber denke und Rede.
Ich suche übers Internet eine Frau die mit mir zusammen in einer Chat art unsere ganz spezielle Neigung uns mit Hunden zu vergnügen.
Wer wenigstens per Internet dies Ereben will kontaktiere mich bitte, ich schreibe garantiert Positiven Anfragen zurück.

Ich hoffe das dieses Posting auch wie alle anderen hier ausgehängt bleibt.

Herzliche Grüsse die
oberbegleidung@yahoo.de

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